Die Überfremdung Europas

Am 23. September landete wieder ein Schiff mit 600 Asiaten in Italien, wo die Wirtschaftsflüchtlinge aus Pakistan, der Türkei und anderen orientalischen Ländern sogleich auf Kosten der Steuerzahler in Obhut genommen wurden, um später den Einheimischen Arbeitsplätze und Wohnungen wegzunehmen und das Lohnniveau zu drücken sowie die Mietpreise noch mehr in die Höhe zu treiben. Alles Nachteile für die arbeitende Bevölkerung, aber große Vorteile für skrupellose Industrielle und deren Diener, die finanziell von ihnen abhängigen Systempolitiker.


Demonstration am 23. 9. 2000 in Passau, für mehr    Ausländerzuzug und Einschränkung der Meinungsfreiheit.
(Die Demonstranten bekamen vormittags schulfrei.)

Die Bevölkerung in Deutschland wird von solchen Ereignissen  kaum unterrichtet, sondern ständig mit dem "Kampf gegen rechts" von der tatsächlichen Entwicklung abgelenkt. Polizisten erhalten die Weisung, keine schwarzen Drogendealer festzunehmen (nachweisbar in Hamburg), dagegen werden Raufereien mit Ausländern hochgespielt und bundesweit zu rassistischen Übergriffen hochstilisiert. Sehr oft werden solche Zwischenfälle von den Ausländern provoziert. In Düsseldorf wollte ein Schwarzafrikaner am 22. 9. eine Gruppe von Angeheiterten "zur Rede stellen", in der dadurch entstandenen Rauferei soll der Schwarzafrikaner verletzt worden sein. SP - Ministrerpräsident Clement nahm das sogleich zum Anlaß, in einer Rede an die Nation die Beteiligten als Rechtsextremisten zu bezeichnen und strenge Bestrafung zu fordern. In Hannover wurde am 20. 9. eine Rentnerin verurteilt, weil sie sagte, gegen Schwarze allergisch zu sein. Sie konnte sogar ein Gutachten eines Psychologen vorlegen, der das bestätigte. Die 66jährige wurde trotzdem wegen "Volksverhetzung" verurteilt. Gegen den Psychologen wurde von den Systemmedien sogleich eine Hetzjagd eingeleitet, die  u. a. einen Ausschluß aus der Hamburger Ärztekammer zum Ziel hat. Am 23. 9. wurden Jugendliche wegen der Abhaltung eines "Skinhead-Konzertes" in Lüneburg festgenommen und in Strelitz (Mecklenburg) wurden "rechtsradikale Lieder" gesungen. Mit solchen Meldungen werden die besorgten Bürger ununterbrochen in Angst und Schrecken versetzt, während die Massen aus Asien und Afrika sich in Europa breit machen.


Wirtschaftsflüchtlinge werden mit offenen Armen aufgenommen


600 Neuankömmlinge am 23. September 2000 in Italien

[25. September 2000]


 
Asiaten und Afrikaner strömen in die EU


Am 3. September 2000 wurden ca. 150 Araber bei 
der Landung in Südspanien aufgegriffen.

In Südspanien werden laufend illegale Einwanderer aus Nordafrika aufgegriffen, die dann nach einiger Zeit, ähnlich wie unlängst in Italien und Belgien, "legalisiert" werden, da die Unternehmer billige Arbeitskräfte brauchen. Die durchschnittliche Arbeitslosenrate in Südspanien beträgt 20 %. In Südspanien wurden im ersten Halbjahr über 5000 Illegale aufgegriffen, zusätzlich sind viele eingewandert, die nicht erwischt wurden. Ähnlich ist die Lage in Süditalien, wo regelmäßig ganze Schiffsladungen von Asiaten illegal an Land gehen, im ersten Halbjahr 2000 ofiziell 4500 Personen.


Am 4. September landete wieder ein Schiff mit ca. 450 illegalen Einwanderern aus Pakistan und der Türkei in Süditalien.

Die Schleuser kamen wahrscheinlich von einem türkischen Hafen.

Da die europäischen Linksregierungen die Illegalen nach kurzer Zeit "legalisieren" und nach wenigen Jahren sogar einbürgern, wollen immer mehr Asiaten und Afrikaner nach Europa kommen. Dadurch bekommen einerseits die Geldgeber der demokratischen Parteien, Globalisierer und die Industrie, billige Arbeitskräfte und andrerseits können sich die Linksparteien von den alsbald nachfolgenden Einbürgerungen einen Zuwachs an Wählerstimmen erhoffen. So erklärte z. B. ein Organisator von Protestkundgebungen in Wien, die SPÖ hätte bei schnelleren Einbürgerungen von Ausländern bei der letzten Wahl um vier Prozent mehr Stimmen erreichen und damit eine FPÖ - ÖVP Regierung verhindern können.

In Österreich hat sich die Zahl der aufgegriffenen illegalen Einwanderer 1999 auf 42 812 Personen gegenüber 1998 mehr  als verdoppelt.

Z. B. wurden am 2. 9. 2000 in Wien vier illegale Moldawier und 29 illegale Chinesen festgenommen, und das obwohl die Grenzen in 80 km Entfernung streng überwacht werden. An der Grenze zur Slovakei wurden am gleichen Tag sechs Rumänen aufgegriffen. Man kann sich vorstellen, wie viele durch die Grenzen eindringen, ohne bemerkt zu werden.

[4. September 2000]


 
Massenzuwanderung in die EU geht weiter


Demonstration der Regierungsanhänger am 12. 8. in Karlsruhe

Die Forderung der Linken nach unbeschränkter Zuwanderung wird von den Linksregierungen der EU - Länder praktisch schon durchgeführt. Das Gerede von Asylverfahren und Abschiebungen ist eine reine Augenauswischerei zwecks Irreführung der Öffentlichkeit, im Vergleich zur Masseneinwanderung lassen sich nur verschwindend wenige Abschiebungen auch praktisch durchführen.


In Schiffen werden Asiaten und Afrikaner systematisch 
nach Europa eingeschleust. Im Bild "Aufgriff" am 11. 8.
2000 von ca. 250 Türken, die alsbald als Schwarzarbeiter
oder/und Sozialhilfeempfänger in der EU tätig sein werden.

Woche für Woche werden hunderte illegale Wirtschaftsflüchtlinge aus Asien und Afrika systematisch in die EU eingelassen. Flüchtlingsschiffe, LKWs und Flugzeuge bringen die Illegalen in  die EU, wo sie "aufgegriffen" werden und sich alsbald von den Grenzgebieten in die Kernländer der EU begeben, besonders in die BRD. 

Die gerissenen Ideologen der Globalisierung warten dann genüßlich auf die sich daraus ergebenden Spannungen der Zuwanderer mit den arbeitslosen Einheimischen, um in salbungsvollen Reden gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit zu Felde zu ziehen. Die dadurch geschürte Entrüstung in der veröffentlichten Meinung soll dazu dienen, jeden Rest von natiionalem Selbstgefühl der europäischen Völker zu brechen.


In der spanischen Enklave Melilla werden mit finanzieller
Unterstützung der EU systematisch Schwarzfrikaner zum 
späteren Einsatz als billige Arbeitskräfte in Spanien geschult.
(Die arabischen Marokkaner werden ungeschult eingeschleust.)

Ein beliebte Route der Schleuser ist auch der Weg über die ehemaligen Ostblockländer, wodurch viele Illegale über die Ostgrenzen der EU hereinkommen. Von einer Abschiebung in die sicheren Drittländer Ungarn und die Slowakei wird in der Praxis praktesch kein Gebrauch gemacht, die "Aufgegriffenen" kommen umgehend in die "Flüchtlingsbetreuung" und werden dann entweder "legalisiert" oder sie tauchen unter. Abschiebungen sind praktisch unmöglich geworden.

In Ostösterreich stieg die Anzahl der Aufgriffe im ersten Halbjahr 2000 auf 20 606, das ist eine Zunahme von 18, 5 % im Vergleich zum ersten Halbjahr 1999. In den anderen Grenzgebieten der EU gibt es ähnliche Zuwächse. Diese Zunahme ist eine Folge der praktisch aktiven pro - Einwanderungspolitik der EU - Linksregierungen.

[13. August 2000]

Flüchtlingsschiffe im Mittelmeer >>

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