Gedenkmarsch in Lübeck An die Bombenopfer alliierter Luftangriffe während des 2. Weltkrieges gedachte am 1. 4. 2006 eine nationale Demonstration in Lübeck (Holstein). An dieser nahmen nach Angaben der Veranstalter und der Stadtzeitung HL-Live etwa 200 Personen teil. Überschattet wurde der friedliche Gedenkmarsch einmal von linken gewalttätigen Gegendemonstrationen. So bestand ein großer Teil der offiziell mit 3000 angegebenen Gegendemonstranten aus gewalttätigem Linksextremisten. Ein regelrechtes Steindepot, mit dem die Linken den nationalen Demonstrationszug zu bewerfen gedachten, konnte die Polizei vor der Demonstration an der Drehbrücke sicherstellen.
Nach Ablauf der offiziellen Gegendemonstration in der Innenstadt blockierten mehr als 1000 Demonstranten die Holstenbrücke, um mit einer Sitzblockade eine Überquerung der Brücke durch die nationalen Demonstranten zu verhindern. Offenkundig auf höheren Wink hin, wie bereits im November letzten Jahres in Halbe, verzichtete die Polizei, trotz erheblichen Aufgebotes von mehr als 1000 Beamten, ihrer gesetzlichen Pflicht zu folgen und den Demonstrationsweg freizumachen. Statt dessen führte man wieder einmal die sogenannte „Verhältnismäßigkeit“ ins Feld, um die offene Kollaboration der Polizeiführung mit den Gegendemonstranten zu kaschieren.
Demonstration gegen die Wehrmachtsausstellung in Halle (Sachsen-Anhalt) Liebe Kameradinnen,
liebe Kameraden!"An der Saale hellem Strande / Stehen Burgen stolz und schön", singt der Dichter über den Fluß, an dem Halle liegt. Und wo früher Burgen standen, lebten wehrhafte Menschen. Manchmal sind auch die ihnen nachfolgenden Generationen noch wehrhaft.
Als politisch wehrhaft erwiesen sich die Kameraden aus Halle. Kaum hatte Reemtsmas fälschender und täuschender Wanderzirkus "Anti-Wehrmachtsausstellung" Einzug in Halle gehalten, gab es auch schon eine beeindruckende Demonstration dagegen.
Nach meine Zählung waren es zwischen 650 und 700 nahezu ausschließlich jüngere Kameradinnen und Kameraden, die sich gegenüber vom Eingang des Hauptbahnhofs versammelten. Der MDR-Videotext sprach sogar von 800.
Mit der gleichen Zahl wurden die Gegendemonstranten angegeben, die - wieder einmal! - von so gut wie allen gesellschaftlich relevanten Kräften aufgeboten worden waren; Gewerkschaft und Kirche an der Spitze. In der üblichen gutmenschlichen Manier besetzten sie den Platz, auf dem die Zwischenkundgebung stattfinden sollte. Mag es sein, daß man sie hat gewähren lassen, weil auch der Hallenser Bürgermeister auf einer dieser Gegenkundgebungen sprach?! (Mir ist allerdings nicht bekannt, ob der Mann auf diesem besetzten Platz aufgetreten ist oder ob er zumindest den Anschein von Recht und Ordnung gewahrt hat und woanders aufgetreten ist....)
Was ein Hindernis werden sollte, erwies sich für unsere Demonstration allerdings als Vorteil. Die in Absprache mit der Polizei geänderte Route war nicht nur länger als ursprünglich vorgesehen, sondern sie führte auch durch belebtere bzw. bewohntere Straßen. Letzteres ist auch in großen Städten in Mitteldeutschland nicht immer die Regel - es ist schon bedrückend, wenn man sieht, wieviel Leerstand und verfallende Häuser es selbst in unmittelbarer Citynähe gibt!
Bevor es jedoch zum Umzug ging, fand die Auftaktkundgebung statt. Auf dieser sprach Sven Liebich aus Halle, der Anmelder und Versammlungsleiter, sowie unser unermüdlicher Kamerad Reinhold Leidenfrost, als vormaliger Jagdpilot noch aktiver Angehöriger der Erlebnisgeneration.
Auf der Zwischenkundgebung kamen Kamerad Axel Reitz und meine Wenigkeit zu Wort. Dort zeigten sich dann auch erste erkennbarere Anzeichen linker Präsenz. An den Rändern des Platzes tauchten immer mal wieder kleiner Grüppchen von drei, vier oder fünf Leuten auf, die ein paarmal mit schwachen Stimmchen im Chor ihr immer wieder gleiches "Nazis raus!" riefen. Meistenteils waren sie über dem Dröhnen einer leistungsfähigen Lautsprecheranlage gar nicht zu hören. Der Beschallungstechniker grinst dazu und wiederholt sein Motto: "Bestimmungsmacht durch überlegene Beschallungstechnik!"
Auf dem Rückweg war dann tatsächlich einmal eine Gruppe von fünfzig bis allenfalls vielleicht siebzig Linken zu sehen und zu hören, die, abgeschirmt von der Polizei, ihre immer wieder gleiche und damit höchst eintönige Meinung kundgaben.
Dies hielt uns weder auf noch störte es in irgendeiner Weise die Laune.
Zum guten Schluß kam dann Kamerad Gerd Ittner zu Wort. Da es inzwischen fast schon zur Tradition geworden ist, daß die Polizei Kamerad Ittners Rede grundlos oder mit fadenscheinigen Vorwürfen unterbricht, hatten die Veranstalter ihn auf den chronologisch letzten Platz der Rednerliste gesetzt, wobei hier aber ausdrücklich der neudeutsche Grundsatz von "last not least" galt. Eine Vorsichtsmaßnahme, die sich in Halle an der Saale als unbegründet erwies. Denn anders als in weiten Teilen Thüringens oder unlängst erst in Dortmund stieß die Hallenser Polizei sich korrekterweise nicht daran, daß Kamerad Ittner dem Reiche und dem deutschen Volke und seinen Kameradinnen und Kameraden Heil! wünschte; solche guten Wünsche sind ja immerhin noch voll von der grundgesetzlichen Meinungsfreiheit garantiert!
Nachdem es diesmal also anders als in anderen Orten keinerlei Beschwerden über polizeiliche Willkür gab, löste die erfolgreich verlaufene Versammlung sich am frühen Nachmittag wieder auf. Daß von auswärts angereiste Kameraden wegen des früh angesetzten Beginns früh hatten aufstehen müssen, wurde dann eben dadurch ausgeglichen, daß wir auch früh wieder zuhause waren.
30. November 2003
Christian Worch
chworch@t-online.deEin Nachtrag: Über eine zeitgleich im westdeutschen Lüneburg stattgefundene NPD-Demonstration wußten die Medien zu berichten, daß dort das Verhältnis zwischen Demonstranten und Gegendemonstranten ein ungünstigeres gewesen ist. Während es in Halle eins-zu-eins betragen haben soll, standen in Lüneburg 150 NPD-Anhänger 1.500 Gegendemonstranten gegenüber. Es soll am Rande der Versammlung kleinere Ausschreitungen gegeben haben. Auch wurde berichtet, die Polizei habe 70 Personen festgenommen. Wie üblich wurde verschwiegen, welchem politischen Lager diese zuzurechnen waren, aber nach Lage der Dinge wird man davon ausgehen dürfen, daß sie wohl aus der gewaltbereiten linken Szene stammten.
Hamburg, 25. Oktober 2003 Liebe Kameradinnen und Kameraden!
Die zweite größere Demonstration in Dortmund gegen die Reemtsma-Ausstellung zog nach meiner Zählung 511 Kameradinnen und Kameraden an. Die Polizei zählte 530. Ich denke, die Polizei hat besser gezählt als ich; sie stellten sich an einem Engpaß auf, wo einfach leichter zu zählen war. Betrachten wir von mir aus also gern die polizeiliche Zählung als die offizielle Teilnehmerzahl.
Im Vorfeld gab es einen kleinen Rechtskampf wegen einer Einschränkung der Lautstärke der Anlage sowie wegen des Verbotes der Parole "Hier marschiert die deutsche Jugend". Merkwürdigerweise fand das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen - eilbedürftig nur durch den stellvertretenden Vorsitzenden und nicht durch eine ganze Kammer von drei Richtern entscheidend - das ok. "Deutsche Jugend" also verboten. Zumindest marschierend. Der Sprechchor "Die Straße frei der deutschen Jugend" war nicht verboten. Wissen Polizei und Gerichte eigentlich noch, was sie wollen?!
Immerhin störten die Behörden die Demonstration bis kurz vor Schluß nicht....
Auf der Auftaktkundgebung sprachen Thomas Wulff ("Steiner") und meine Wenigkeit. Auf der Zwischenkundgebung (Westentorplatz/Platz von Buffalo) sprachen: Thorsten Heise, Axel Reitz und der NPD-Funktionsträger Claus Cremer. Zudem trug Daniela X aus Y einen Brief von Siggi Borchard vor, geschrieben in der Haftanstalt. Ich nenne Daniela X lieber nicht mit vollem Namen, weil sie zu den Unterzeichnern einer "Anonymität schützen"-Erklärung zählt und deshalb vielleicht anonym bleiben möchte.
Die Redebeiträge auf dem Platz der Zwischenkundgebung wurden erheblich von der Lautsprecheranlage einer Gegenveranstaltung gestört. Die Polizei hatte diese in wenig mehr als Steinwurfweite zugelassen. Inhaltlich hatte der politische Gegner uns nichts zu sagen - er spielte nur Musik ab. Techniker wissen, daß man damit lauter sein kann als mit Redebeiträgen.... Das war dann wohl auch der Zweck. Interessant, daß wir eine Lautstärkeauflage bekamen, aber die Gegenseite uns mit ihrer Beschallung ernstlich in unserer Versammlung beeinträchtigen durfte. Anders als mit Phonstärke hätten sie uns auch schwerlich beeinträchtigen können. Ich zählte auf der einen Seite des Platzes ziemlich genau 260 Personen. Die Demonstranten auf der anderen Seite in einer Nebenstraße waren schlecht zu zählen; die Straße war eng und sie standen in den ersten Reihen dicht gestaffelt. Das dürften insgesamt aber nicht viel mehr als 100 gewesen sein, so daß das Potential der Gegendemonstration sich mit maximal 400 Personen erschöpft hatte. WOOOOOOO BLEIBT EUER WIIIIIIIDERSTAND?!?!?!?!?!?!
Zurück am Platz der Auftakt- und Abschlußkundgebung, ergriff ein Kamerad aus der Kriegsgeneration das Wort, dessen Name ich mir peinlicherweise nicht gemerkt habe. Nach Auskunft der Pressestelle der AG gegen die Schandausstellung heißt der Kamerad Schröder. Er ist gebürtiger Dortmunder, nunmehr in Finnland lebend. Es wärmt immer wieder das Herz, daß es noch Kameraden hoch im achten oder teilweise schon im neunten Lebensjahrzehnt gibt, die auch bereit sind, öffentlich aufzutreten und den Jüngeren zu erzählen, wie sie es damals erlebt haben, wie es damals war.
Der Redeauftritt des Kameraden Gerd Ittner war vorsorglich auf den Schluß gelegt worden, weil es inzwischen traurige Mode geworden zu sein scheint, Kamerad Ittner behördlich am Reden zu hindern. Diese Voraussicht der Veranstalter erwies sich als richtig. Während Gerd Ittner in Thüringen (letztes Wochenende in Erfurt) noch ungefähr vier Sätze sagen konnte, bevor die Polizei ihn vom Mikrophon wegzerrte, waren es diesmal nur ungefähr drei. Anlaß war, daß er seine Ansprache begann mit den Worten: "Heil dem deutschen Reich!" - Geradezu erheiternd war, daß NACH dem Ende der Veranstaltung die Polizei Gerd Ittner mitteilte, die telefonisch kontaktete Staatsanwaltschaft gedenke wegen dieses Satzes KEIN Ermittlungsverfahren einzuleiten. Als Gerd Ittner insistierte, dann hätte es ja keine Rechtsgrundlage gegeben, ihn am Reden zu hindern, sagte ihm ein Hundertschaftsführer, es sei ja immerhin Gefahr im Verzuge gewesen. Der gute Mann scheint nicht realisiert zu haben, daß eine solche Ansprache unter das Versammlungsgesetz fällt und er sich damit sein allgemeines Polizeirecht oder sein Sicherheits-und-Ordnungs-Gesetz in die Haare schmieren kann. Vielleicht bedarf er gerichtlicher Nachhilfe. Oder aber er war einfach neidisch. Schließlich kommandiert er nur eine Hunderschaft, während Gerd Ittner im Begriff war, vor einem halben Tausend Sympathisanten zu sprechen. Es ist fraglich, ob ein Hundertschaftsführer auch nur die Sympathien von allen hundert Männern und Frauen hat, die er kommandiert, geschweige denn, daß er noch auf vor Ort vier weitere Hundertschaften an Sympathisanten zurückgreifen kann... - Ich sehe aber auch wenig Chancen, daß er mehr Sympathien genießt, wenn er zu unsere Seite überläuft. Denn die rechtswidrige Verhinderung der ittnerschen Rede werden wir weder ihm noch allgemein so schnell vergessen!!!
Vielleicht VERGEBEN wird das eine oder andere eines Tages, aber VERGESSEN werden wir es bestimmt nicht! Wie Curt Müller so gern sagt: "Wir werden nicht eure Richter sein, aber ein jeder von uns wird gegen euch zeugen!"
Nach Aufrufen zu den nächsten Demonstrationen (speziell solche zum Ehrenschutz der Kriesgegeneration) und dem gemeinsamen Absingen der ersten Strophe des Deutschlandliedes endete die Veranstaltung.
FAZIT:
Linke Internetquellen schrieben, unsere Aktionen gegen die Reemtsma-Ausstellung hätten sich in Dortmund "ungewohnt verdichtet". Dem ist nichts hinzuzufügen! Wie schon bei einigen der Redebeiträge geschehen, möchte ich an dieser Stelle noch einmal den Dortmundern (allen voran Karin und Katja) ganz ausdrücklich Dank und hohe Anerkennung aussprechen! Es ist hervorragend, wie sie über viele Wochen hinweg nicht nachgelassen haben und nimmermüde Aktivitäten angemeldet und durchgeführt haben. Auch dem Landesverband Nordrhein-Westfalen der NPD ist an dieser Stelle Anerkennung auszusprechen; obwohl oder gerade weil mein Verhältnis zur NPD nicht das beste ist, ist dies zu erwähnen. Sie haben sich, wenn auch in geringerem Maße, an den enstehenden Kosten beteiligt und, soweit sie konnten, organisatorische Hilfe geleistet. Das mag gegenüber dem privaten Engagement nicht parteigebundener Kameradinnen und Kameraden eher wenig gewesen sein, aber es ist auf jeden Fall viel mehr an Kooperation und auch an Leistung, als man von etlichen anderen Landesverbänden dieser Partei erwarten dürfte. So hat - über alle Grenzen von politischen und persönlichen Differenzen hinweg - jeder seinen Teil dazu beigetragen; und das ist auch gut, wenn wir an die Kameradschaft und die Solidarität denken, ohne die die Generation unserer Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern die schweren Kriegsjahre niemals so lange kämpferisch überstanden hätte.
Für die politische Linke aller Schattierungen war Dortmund auf die Dauer gesehen eine schwere Niederlage, und sie können froh sein, daß die Reemtsma-Ausstellung im März nächsten Jahre ihr Wanderleben beenden und in Berlin stationär werden wird. Denn sonst müßten sie zu ihrem Mißfallen wohl erleben, daß unsere Aktivitäten sich noch erheblich verdichten können, während die ihren nachlassen!
Die nächsten Stationen - die letzten in diesem Wanderzirkus-Dasein - sind übrigens Halle und dann Hamburg, und etliche Demonstrationen sind bereits vorbereitet und angemeldet.
An erster Stelle ist dabei der 29. November zu nennen, wo es in Halle gegen Lügen, Verleumdungen und einseitige Darstellungen unserer Geschichte geht. Aber hervorzugehen sind auch zwei weitere Termine im Nebel-Mond November, die in die gleiche Kerbe schlagen: Das Heldengedenken in Halbe am Sonnabend, dem 15. November, und eine Demonstration in Marienfels (bei Koblenz), wo erstmals in der deutschen Nachkriegsgeschichte eine Stadtverwaltung ein Ehrenmal für Soldaten des letzten Krieges (hier die 20.000 Toten und Vermißten der 1. und 12. Panzerdivision der Waffen-SS) abreißen will. Also drei Wochenenden hintereinander, wo für uns der Grundsatz gilt, der auf dem vom Abriß bedrohten Ehrenmal eingemeißelt ist:
TREUE UM TREUE!
Mit besten Grüßen Christian Worch
chworch@t-online.de
Hamburg, den 12. Oktober 2003 Liebe Kameradinnen und Kameraden,
diesmal mache ich es mir einfach und übernehme den Bericht der Pressestelle über die gestrige Versammlung in Dortmund. Nur eine Korrektur: Ich zählte 133 Teilnehmer auf unserer Seite. Und jetzt hat die Pressestelle das Wort:
"RUHM und EHRE - der DEUTSCHEN WEHRMACHT" hallte es auch am 11.10.2003 wieder durch die (Front)Stadt Dortmund.
Zum vierten Aktion in Folge machte der Nationale Widerstand in Dortmund mobil, um gegen die Lügenausstellung des J.P.Reemtsma zu protestieren.
Nach einer erfolgreichen Eröffnungsdemonstration, einer 1. Standkungebung und der 1. (von zwei) Gegenausstellungen, versammelten sich ca. 100 Nationalisten am "Platz von Buffalo / Westentor" um ihren Protest auf die Straße zu tragen.
Mit Transparenten, Schildern, schwarz/weiß/roten - und schwarzen Fahnen ausgestattet, lauschten Teilnehmer und interessierte Bürger den Reden der Kameraden Christian Worch (freier Nationalist), Markus S. (NPD), Peter Faethe (freier Nationalist), Timo Pradel (NPD) und Axel Reitz (freier Nationalist).
Alle Redner gingen hart mit der Antideutschen Hetzausstellung und ihrem geistigen Brandstifter J.P.Reemtsma ins Gericht und machten deutlich, daß das anständige Deutschland niemals zulassen wird, daß seine Väter und Großväter von Volksverhetzern in den Dreck gezogen werden.
Zwischen den Redebeiträgen wurde nationales Liedgut dargeboten und die Veranstaltung wurde nach 1 3/4 Std. beendet.
Zu einer vom "Bündnis gegen Rechts / Dortmund" angemeldeten Gegenveranstaltung versammelten sich gerade einmal 45 linke Systemmarionetten, die schon vor Beginn der Kundgebung versuchten Teilnehmern den Weg zu versperren bzw. gewalttätig daran zu hindern an der Kundgebung teilzunehmen. Die anwesende Polizei störte diese Umstand solange nicht bis sie bemerkte, daß die nationalen Aktivisten sich nicht von ihrem Vorhaben abringen ließen und auch auf Notwehrmaßnahmen zurück gegriffen hätten. So wurden die "Reemtsma-Aktivisten" kurzzeitig in einen "Kessel" genommen und der Nationale Widerstand hatte freie Bahn.
Während der Kundgebung gab es von Seiten der Antifachaoten vereinzelt Steinwürfe und ein Nationalist wurde leicht verletzt. Moderner Digitalkamera-Technik ist es zu verdanken, daß dieser kriminelle Antifa sofort vor Ort identifiziert werden konnte und nach Anzeigenerstattung in Polizeigewahrsam genommen wurde.
Festzustellen war auch, daß der Großteil der "Bündnis gegen Rechts"-Teilnehmer wohl direkt aus der Gosse oder aus der Entziehungskur angereist war. Betrunkene oder bekiffte Antifas lungerten auf dem Boden rum bzw. schwankten lallend hinter ihren Transparenten her. Ein pinkhaariges Antifa-Weibchen versuchte sich in einer ganz neuen Form des Protestes gegen Nationalisten und warf sich ständig auf die nahen Straßenbahngleise ( Selbstmord gegen Rechts??? ). Nur dem beherzten Eingreifen der Polizei ist es zu verdanken, daß ihr nichts Schlimmes passiert ist. ( ;-) )
Mit freundlichen Grüßen
Pressestelle der "Aktionsgemeinschaft gegen die Anti-Wehrmachtsausstellung Dortmund" AG-gegen-die-Schandausstellung@web.de
NS:
Nächste Termine:
18.10.2003: Kundgebung (Treffpunkt: 17.00Uhr, Dortmund HbF / Nordausgang)
24.10.2003: Gegenausstellung (Beginn: 20.00Uhr, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund)
25.10.2003: Demonstration (Treffpunkt: 10.00Uhr, P+R Parkplatz Speestraße)
________________ Hamburg, den 11. Oktober 2003
Liebe Kameradinnen und Kameraden!
Es hat sich AUSGEWANDERT. - Die Wanderausstellung über angebliche "Verbrechen der Wehrmacht" ist zur Zeit in Dortmund. Danach kommt sie nach Halle. Schließlich kommt sie nach Hamburg. Und am 27. März 2004 kommt sie in den Müll. Nein, Pardon, nicht ganz in den Müll. Da zieht sie dann nach Berlin um und wird künftig stationär. Nix mehr mit Wanderzirkus durch die Lande!
Dies ist ein großer Erfolg des nationalen Lagers und seiner jahrelangen ständigen Demonstrationen gegen die Ausstellung.
Unser erster Erfolg bestand darin, daß durch den öffentlichen Druck, den wir gemacht haben (und natürlich auch durch die sehr lobenswerte Arbeit des polnischen Historikers Musil) die Ausstellung für einige Zeit zurückgezogen und "gründlich überarbeitet" wurde. Diese "Überarbeitung" hat sie aber auch nicht wahrer gemacht - sie blieb einseitig, tendenziell und damit hetzerisch. Trotzdem zog sie neuerlich von Ort zu Ort, und damit begannen unsere Demonstrationen wieder.
Oder, richtiger gesagt: Sie steigerten sich von Mal zu Mal!
Denn wenn es anfangs mehr oder minder üblich war, an jedem Ort ihres Auftretens einmal zu demonstrieren, häuften sich in letzter Zeit die Demonstrationen. Ja, und örtliche Gruppen setzten immer mehr Ehrgeiz darein, auch außerhalb von einzelnen, zahlenstarken Demonstrationen ständig öffentlich gegen die Ausstellung aufzutreten. Das vermehrte noch die Wirksamkeit.
Nicht zuletzt diese Auftritte trugen dazu bei, daß die Ausstellung immer öfter Verluste einfuhr. Auch war die ortsansässige Geschäftswelt in den Städten, in denen wir demonstrieren mußten, von Verkehrsbehinderungen und damit Umsatzeinbußen nicht so sehr begeistert. All diese Dinge kamen zusammen und trugen wesentlich dazu bei, daß das Wanderleben der Ausstellung in wenigen Monaten enden wird.
Ist doch egal, werden einige vielleicht denken: Sie bleibt ja bestehen, sie wird halt nur in Berlin stationär.
Damit aber ist die Massenwirksamkeit der Ausstellung deutlich gemindert! Ganz deutlich!
So ein Wanderzirkus erreicht eben auf mehreren Ebenen viel mehr Leute als eine rein stationäre, pemanenten Ausstellung. Überall, wo sie hinkam, berichtete die Presse. Da wurden dann Schulklassen und ganze Abteilungen der Bundeswehr gewissermaßen dienstverpflichtet, sich das anzuschauen. Schwer vorstellbar, daß eine bayerische Schulklasse extra nach Berlin fährt, um sich geschlossen Reemtsmas und Heers unglaubliche Ansicht über die Wehrmacht anzuschauen! Die Besucherzahlen werden drastisch zurückgehen, und das in erster Linie wegen unseres über viele Jahre hinweg ständigen Protestes und öffentlichen Auftretens.
Gewissermaßen zur Feier dieses Sieges werden wir dann auch noch die letzte Gelegenheit wahrnehmen, gegen die Wanderausstellung zu demonstrieren, bevor sie ihr Wanderleben aufgibt und sich müde in einen staubigen Museumswinkel zurückzieht (wo sie beinahe so gut aufgehoben ist wie auf dem Müll, auf dem sie spätestens bei einer Umkehr der politischen Verhältnisse landen wird).
AM SONNABEND, DEM 27. März,
BEGINNEND 12.oo Uhr
Am S-Bahnhof HAMBURG-BARMBEKziehen wir durch das alte Arbeiterviertel Barmbek bis zur Kampnagel-Fabrik, wo die letzte mobile Station des Reemtsma-Heer-Machwerks ist, um dann im großen Kreisbogen weiterhin durch alte Arbeitergebiete zurück zum Bahnhof Barmbek zu kommen.
Dies soll ein würdiger und politisch machtvoller Abschluß einer über dann sieben Jahre hinweg gelaufenen Kampagne des ganzen nationalen Lagers sein; die einzige Kampagne der letzten Zeit, die dann schließlich von Erfolg gekrönt war und uns damit Ansporn für neue Aktionen werden soll.
Mit besten Grüßen
Christian Worch
Demonstration in Lübeck (Schleswig-Holstein)
Wir sind das Volk, soziale Gerechtigkeit schaffen!Die für den 30. August in der Lübecker Innenstadt geplante Demonstration des Bündnis RECHTS wurde rechtzeitig angemeldet und nach einem alten Ritual von der rot/grün durchsetzten Ordnungsbehörde zunächst verboten. Auf dem Rechtswege wurde jedoch das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Demonstrationsrecht vom Oberverwaltungsgericht Schleswig zugunsten des Bündnis RECHTS durchgesetzt, sodaß die Veranstaltung wie geplant durchgeführt werden konnte.
Am Sammelpunkt des Bündnis RECHTS d.h. Am Güterbahnhof machte der Vorsitzende des BR Dieter Kern die Einsatzleitung darauf aufmerksam, daß die von den Demonstrationsteilnehmern dort abgestellten Fahrzeuge von der Polizei geschützt werden müßten, da davon auszugehen sei, daß die sog. Antifa versuchen werde, die abgestellten Fahrzeuge zu beschädigen. Das wurde vom Polizeieinsatzleiter unter Zeugen abgelehnt, obwohl ca. 800 Polizisten für den Einsatz zur Verfügung standen, um die öffentliche Sicherheit zu garantieren, wenn diese unmittelbar gefährdet ist. Genau das war der Fall. Im Amtsdeutsch umfaßt der Begriff öffentliche Sicherheit auch die Unversehrtheit fremden Eigentums zu gewährleisten, das galt offensichtlich nach Auffassung der Polizei nicht für unliebsame Demonstrationsteilnehmer.
Die ca. 60 Demonstranten marschierten zum Hauptbahnhof und dort hielt der Vorsitzende der Wählergemeinschaft des BR Dieter Kern seine Auftaktrede. Unter dem Motto: "Wir sind das Volk" verurteilte der BR-Vorsitzende die seit Jahren von allen etablierten BRD-Parteien verfolgte Politik des Sozialabbaus. Eine Politik von Rot/Grün, die einseitig zu Lasten der Arbeitnehmer und der Deutschen erfolgt und einzig den Profiteuren der Globalisierung und des räuberischen Kapitalismus nützt. Eine Politik, die die von den etablierten Parteien gemachten Fehler der vergangenen Jahre verschleiert und die Schuld dafür den Opfern in die Schuhe schieben soll. Der von den Etablierten betriebene Sozialabbau ist die größte Sozialdemontage der jüngeren deutschen Geschichte und wird von wohlklingenden Phrasen wie von der "Selbstverantwortung" oder von einer "Reformpolitik" als riesiges Verschleierungsmanöver durchgeführt. Dieter Kern erinnerte die Zuhörer daran, daß die gewählten Volksvertreter nicht die Herrscher über das Volk sind, sondern die Diener des Volkes zu sein haben! Passanten, die sich die Rede angehört hatten signalisierten ihre Zustimmung und äußerten sich empört über die unqualifizierten Rufe einiger weniger Antifa-Krawallmacher, denen nichts besseres einfiel, als "Verpißt euch!" oder: "Wir hauen euch auf´s Maul!" zu rufen.
In der Innenstadt hielt der ehemalige S.-H Landtagsabgeordnete Ingo Stawitz die erste Rede und ermahnte die etablierten Parteien und Politiker, die GG-Artikel 14, Abs.2 (Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.) sowie Art.20 Abs.1 (Die BRD ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.) einzuhalten bzw. endlich umzusetzen. An die Adresse der mit Trillerpfeifen und Hupen bewaffneten Gegendemonstranten gerichtet, meinte der ehemalige Abg. Stawitz, sie seien die späten Beweise dafür, daß das Zerstörungswerk des ehemaligen US-amerikanischen Finanzministers Henry Morgenthau Früchte getragen hätte. Sie würden mit ihrem "Gegenprotest" die Ausbeutungspolitik der intern. Hochfinanz und der Globalisierer vertreten und die deutschen Arbeitnehmer verraten. Anschließend ergriff der bekannte Nationalist Christian Worch das Wort und geißelte das kindliche Verhalten der Gegendemonstranten, wobei er sich darüber freute, daß sie immer weniger Personen mobilisieren könnten. Am Hauptbahnhof erfolgte die Abschußrede durch Reinhart Jahnke vom BR-MV. Er gab zahlreiche Beispiele für eine verfehlte Politik der zuständigen Parteien in der Hansestadt anhand ausgelagerter Betriebe oder in Konkurs gegangener Unternehmen.
Am Ausgangspunkt stellte Dieter Kern fest, daß ihm die Antifa alle Reifen seines Fahrzeuges durchstochen hatten. Strafanzeige wurde erstattet und der Schaden notdürftig repariert. Somit wird festgestellt, daß die Polizeieinsatzleitung bereitwillig kriminelle Energie der Antifa begünstigte. Noch in derselben Nacht haben die Banditen Kerns Fahrzeug erneut total demoliert! Traurige Tatsache bleibt, daß jüdische Einrichtungen rund um die Uhr bundesweit vor angeblich drohender Gefahr geschützt werden, während ein deutscher Patriot und sein Eigentum wiederholt ständigen kriminellen Angriffen schutzlos ausgesetzt ist.
31. August 2003
Für das Bündnis RECHTS
Ingo Stawitz
info@buendnis-rechts.de
BR - Geschäftsstelle: c/o Dieter Kern , Postfach 12 22 , D-23502 Lübeck
Tel.: +49451 621240 , Fax: +49451 621235
Protest gegen die Wehrmachtsausstellung in Peenemünde Am 02.08.2003 fand in Peenemünde (Mecklenburg - Vorpommern) eine Protestdemonstration gegen die dort gastierende Wehrmachtsausstellung statt. Ca. 200 Nationalisten marschierten durch Peenemünde. Auf der Abschlußkundgebung sprachen vier Redner, darunter der vom "Reichsruf" bzw. den "Deutschen Nachrichten" bekannte Schriftsteller Heinz Mahncke zu den Versammelten, die anschließend auch von einem Liedermacher aus Sachsen unterhalten wurden. Die gesamte Veranstaltung verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle, es gab nur wenige Gegendemonstranten.
Im Rechtsstreit um schärfere Auflagen für den Aufmarsch in Peenemünde gegen die dortige Wehrmachtsausstellung hat die rote Landkreisverwaltung am 1. 8. erneut eine Niederlage kassiert. Nachdem schon das Verwaltungsgericht am 31. 8. ablehnend reagiert hatte, brachte auch die nächste Instanz nichts. Wie ein Sprecher des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Greifswald mitteilte, hat das OVG die Entscheidung bestätigt, daß das Tragen von T-Shirts dem von Uniformen oder Uniformteilen nicht gleichgeartet und auch nicht geeignet sei, Militanz auszudrücken. Mit dieser Begründung hatte die Landkreisverwaltung eine Wiederholung der Vorgänge bei der Wolgaster Demo am 26. 7. 2003 verhindern wollen. Dort hatte die rechte Szene nach Ansicht der Landkreisverwaltung das gemeinhin geltende Uniformverbot unterlaufen, indem die Marschierer T-Shirts mit gleichlautenden Aufdrucken trugen, durch die die Wehrmachtsausstellung indirekt "geschmäht" wird. Das OVG beauflagte die Veranstalter allerdings damit, daß die T-Shirts nicht in Kombination mit Bomberjacken, Springerstiefeln oder militärischen Kopfbedeckungen getragen werden dürfen. Bestätigt habe man zudem den Spruch über den zweiten Streitpunkt. Demnach sei das Verbot des Mitführens bestimmter Länderfahnen und die Beschränkung der Zahl der auf der Kundgebung verwendeten Fahnen auf 30 vorläufig außer Kraft gesetzt. "Die unbeschränkte Verwendung von Länderfahnen sei unter Berücksichtigung der weiteren 15 Auflagen (!) voraussichtlich nicht geeignet, der Veranstaltung ein nationalsozialistisches Gepräge zu geben", erklärte das OVG.
_________________ Hamburg, den 3. August 2003
Bericht Demonstration Peenemünde am 2. August
Treu dem Volk gedient-habt ihr Reemtsma nicht verdient! Schon der Vorlauf der Demonstration war sehr interessant.
Einer gleichfalls gegen die Reemtsma-Ausstellung gerichteten auch nationalen Demonstration eine Woche vorher wurde durch das Landratsamt Anklam problemlos die Verwendung von Trommeln sowie von gleichartigen T-Hemden mit Propagandaaufdruck bewilligt. Noch bevor diese Demonstration stattgefunden hatte, verweigerte das Landratsamt Anklam dem Anmelder Lars Jacobs genau die gleichen Versammlungshilfsmittel. Diese Ungleichbehandlung von zwei thematisch identisch ausgerichteten Demonstrationen erscheint schon ein wenig seltsam. Sie erwies sich für uns aber als Vorteil. Denn Kamerad Jacobs erwirkte vor dem Verwaltungsgericht eine Aufhebung des Verbotes. Da das Landratsamt dagegen Beschwerde einlegte, kam es sogar noch zu einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts. Dieses wies die Beschwerde der Behörde zurück. Dabei bezog sich das Oberverwaltungsgericht auch auf einen Beschluß des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 1982, in dem das Höchstgericht feststellt, daß Uniformverbot aus dem Versammlungsgesetz ausdrücklich nicht gleichartige T-Hemden mit gleichartigem Aufdruck meinen kann.
Somit wird uns vor allem auch für künftige Demonstrationen ein Werbemittel zur Verfügung stehen, das uns bisher versagt geblieben ist. Eine ausgesprochen erfreuliche Entwicklung; die behördliche Repression ist damit neuerlich ein gutes Stück zurückgedrängt worden.
Die Versammlung selbst begann bei sommerlicher Hitze. Bedingt durch die Ferienzeit hatte es auf den Zufahrtsstraßen zur Insel Usedom teilweise gewaltige Verkehrsstaus gegeben. Manche Kameraden kamen daher merklich verspätet, und andere Kameradengruppen kamen gar nicht mehr durch oder drehten nach zwei Stunden Stillstand auf der Landstraße entmutigt um. Das reduzierte die Teilnehmerzahl ein wenig. Nach einer mir bekannt gewordenen Zählung sollen es 227 Personen gewesen sein. Nationale Internet-Quellen sprechen teilweise von dreihundert bis vierhundert, wobei ich die letztere Zahl für deutlich übertrieben halte.
Auch vor dem Abmarsch bemühte sich die Versammlungsbehörde zusammen mit der Polizei noch um ein wenig Pfennigfuchserei; beispielsweise indem HALBschuhe mit von außen nicht sichtbaren Stahlkappen mit Springerstiefeln gleichbehandelt wurden. Das sind Kleinigkeiten, die zwar lästig sind, aber letztlich den Gang der Dinge nicht aufhalten können - weder den einer Demonstration noch geschweige denn den der gesamten politischen Entwicklung....
Der etwa drei Kilometer lange Umzug durch die Ortschaft Peenemünde wurde von dem üblichen Haufen sogenannter Antifaschisten begleitet. Diese werden allenfalls eine halbe Hundertschaft gezählt haben; eher realistisch dürfte eine Schätzung von etwa 40 Personen sein. War nicht gerade eindrucksvoll. Auch daß zwei punkmäßige Gestalten in karierten Röcken (wohl eine Art von Schotten-Imitation) uns zum Ausdruck ihres proletarischen Protestes den nackten Hintern zeigten, erweckte eher Heiterkeit als Verärgerung.
Auf der Hauptkundgebung sprach zunächst der aus Köln angereiste Kamerad Axel Reitz. Dann war zur Freude der Teilnehmer ein Mann an der Reihe, der selbst noch der aktiven Kriegsgeneration angehört. Dies ist leider nicht so selbstverständlich, weil die Erlebnisgeneration altersbedingt schon sehr stark ausgedünnt ist. Um so beifälliger wurde die Ansprache des 77-jhrigen Kameraden Heinz Mahncke aufgenommen, der nicht nur im Jahre 1944 als Kriegsfreiwilliger in den Waffendienst für das Reich trat, sondern vor allem auch nach dem Krieg ungebrochen und ununterbrochen für die deutsche Sache gekämpft hat; teils als politischer Aktivist, teils als Schriftsteller und Dichter. Nach Heinz Mahncke sprachen der NPD-Kreisvorsitzende von Rostock, Kamerad Lutz Dessau, sowie der Kamerad Rupprecht aus Stralsund. Christian Worch leitete die Versammlung und moderierte die Redebeiträge.
Als Eindrucksvoll empfanden die Teilnehmer eine Ehrung der Männer, die als Angehörige verbündeter Nationen oder als Kriegsfreiwillige Waffenbrüder der Wehrmacht gewesen waren oder sich als Kriegsfreiwillige direkt zu den deutschen Waffen gesellt hatten. Es versteht sich, daß der Ehrenschutz für unsere Wehrmacht unvollständig wäre, ohne auch ehrend jener zu gedenken, die im schlimmsten Völkerringen der Geschichte an der Seite des Deutschen Reiches gestanden haben.
Zurück auf dem Platz der Abschlußkundgebung, fand noch ein dreiviertelstündiger Beitrag des Liedermachers Manuel aus Sachsen-Anhalt statt. Dann wurde die Versammlung, die um 13.30 Uhr eröffnet worden war, gegen 17.oo Uhr geschlossen.
Nach Peenemünde ist Dortmund die nächste Station der Reemtsma-Ausstellung. Beginnend mit einer großen Auftaktdemonstration am 27. September wird es dort bis in den November hinein Wochenende um Wochenende Demonstrationen gegen das Machwerk der Herren Reemtsma und Heer geben.
Christian Worch
Nationale Demonstration in Meiningen (Thüringen) Zum Thema "Stoppt die Repression gegen die politischen Gefangenen !".fand am 26. 7. 2003 eine Demonstration
des Nationalen und Sozialen Aktionsbündnisses in Meiningen statt. Etwa 150 Patrioten zogen durch Lindenallee, Kasernenstraße (hier war einst das legendäre 32. preußische Intfanterieregiment zu Hause), Leipziger Straße/Bernhardstraße, Marienstraße, Neu-Ulmer Straße und Wettinerstraße, wo eine Zwischenkundgebung stattfand.Es sprachen eine junge Meininger Kameradin und der Thüringer Jugendführer Michael Burkert über die Solidarität mit den politischen Gefangenen und deren Haftbedingungen. Lautstark wurde deren Freilassung gefordert - begleitet vom Beifall der Demonstranten und teilweise auch von herbeigeeilten Passanten. Dann ging es weiter durch die Sachsenstraße und Chronegkstraße (früher Sedanstraße) und über die Bismarckstraße, Marienstraße in die Kaiserallee, wo die Abschlußkundgebung stattfand. Kamerad Gerd Ittner aus Franken rechnete in seiner Ansprache mit den in der BRD herrschenden Verhältnissen und deren Urhebern ab.
Anschließend fand für geladene Gäste eine Saalveranstaltung mit einem Vortrag über Rudolf Heß statt, der von Kamerad Christian Bärthel aus dem thüringischen Ronneburg gehalten wurde. Der Abend klang aus mit Liederbeiträgen zweier Kameraden und einer Spendensammlung für die politischen Gefangenen.
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Schlappe Gegendemonstranten am 26. 7. 2003 in Meiningen[27. Juli 2003]
Demonstratiion gegen die Wehrmachtsausstellung in Wolgast Am 26.07.2003 fanden sich in Wolgast (Mecklenburg - Vorpommern) etwa 500 Nationalisten ein, um für die Ehre der deutschen Wehrmacht auf die Straße zu gehen. Trotz anfänglich schlechten Wetters wurde es doch noch eine gelungene Demonstration. Nachdem man sich am Bahnhof versammelt hatte und letzte Formalitäten mit der Polizei geklärt wurden, ging es kurz nach Zwölf auch schon los. Von den Behörden wurde sogar eine Trommel-Formation an der Spitze des Zuges erlaubt. Der Marsch ging vom Bahnhof über die B111 in die Wolgaster Nordstadt. Auf der Abschlußkundgebung kamen Peter Borchert, Jörg Hähnel sowie Lutz Giessen zu Wort. Nach dem Beitrag von Peter Borchert wurde eine Schweigeminute eingelegt; anschließend wurden die 4 Waffengattungen mit einem kräftigen "Hier" in unsere Reihen zurückgerufen. Zwischen den Reden gab Jörg Hähnel noch einige Lieder zum Besten. Nachdem der Veranstalter sich noch bei allen für ihr Kommen bedankte, wurde die Veranstaltung mit dem gemeinsamen Singen des Liedes vom guten Kameraden abgeschlossen.
Nationale Demonstration in Moers (NRW)
Am Nachmittag des 26. 7. 2003 demonstrierten ca. hundert Patrioten unter Führung des Hamburger Aktivisten Christian Worch in Moers (Nordrhein-Westfalen) gegen Massenarbeitslosigkeit und Steuerverschwendung. Etwa 600 Polizisten sorgten dafür, daß es zu keinen Zusammenstößen mit den etwa 200 linken Gegendemonstranten kam.
Mahnwache in Hamburg
Am gestrigen Montag, dem 28. Juli, fand in Hamburg eine öffentliche Mahnwache und Gedenkveranstaltung von Freien Nationalisten zur Erinnerung an den 60. Jahrestag des Terrorangriffs auf die Hansestadt statt.
Nach hiesiger Zählung 53 Teilnehmer - fast ausschließlich der jüngeren Generation angehörend - versammelten sich auf dem Vorplatz des U-Bahnhofs Mundsburg und gedachten mit einer Ansprache, klassischer Musik und einer Schweigeminute der mindestens 40.000 (nach einigen Schätzungen bis zu 60.000) zivilen Opfer.
Linksextremistische Störversuche wurden von der zahlreich anwesenden Polizei unterbunden. Nicht unterbunden werden konnte die Anstandslosigkeit der Linksextremisten, auch eine Schweigeminute mit Trillerpfeifen und Sprechchören zu untermalen.
Hamburg, den 29. Juli 2003
Christian Worch[29. Juli 2003]