Gedenkmarsch in Lübeck

An die Bombenopfer alliierter Luftangriffe während des 2. Weltkrieges gedachte am 1. 4. 2006 eine nationale Demonstration in Lübeck (Holstein). An dieser nahmen nach Angaben der Veranstalter und der Stadtzeitung HL-Live etwa 200 Personen teil. Überschattet wurde der friedliche Gedenkmarsch einmal von linken gewalttätigen Gegendemonstrationen. So bestand ein großer Teil der offiziell mit 3000 angegebenen Gegendemonstranten aus gewalttätigem Linksextremisten. Ein regelrechtes Steindepot, mit dem die Linken den nationalen Demonstrationszug zu bewerfen gedachten, konnte die Polizei vor der Demonstration an der Drehbrücke sicherstellen.

Nach Ablauf der offiziellen Gegendemonstration in der Innenstadt blockierten mehr als 1000 Demonstranten die Holstenbrücke, um mit einer Sitzblockade eine Überquerung der Brücke durch die nationalen Demonstranten zu verhindern. Offenkundig auf höheren Wink hin, wie bereits im November letzten Jahres in Halbe, verzichtete die Polizei, trotz erheblichen Aufgebotes von mehr als 1000 Beamten, ihrer gesetzlichen Pflicht zu folgen und den Demonstrationsweg freizumachen. Statt dessen führte man wieder einmal die sogenannte „Verhältnismäßigkeit“ ins Feld, um die offene Kollaboration der Polizeiführung mit den Gegendemonstranten zu kaschieren.

 

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Demonstration gegen die Wehrmachtsausstellung in Halle (Sachsen-Anhalt)

Liebe Kameradinnen,
liebe Kameraden!

"An der Saale hellem Strande / Stehen Burgen stolz und schön", singt der Dichter  über den Fluß, an dem Halle liegt. Und wo früher Burgen standen, lebten  wehrhafte Menschen. Manchmal sind auch die ihnen nachfolgenden Generationen noch  wehrhaft.

Als politisch wehrhaft erwiesen sich die Kameraden aus Halle. Kaum hatte  Reemtsmas fälschender und täuschender Wanderzirkus "Anti-Wehrmachtsausstellung"  Einzug in Halle gehalten, gab es auch schon eine beeindruckende Demonstration  dagegen.

Nach meine Zählung waren es zwischen 650 und 700 nahezu ausschließlich jüngere  Kameradinnen und Kameraden, die sich gegenüber vom Eingang des Hauptbahnhofs  versammelten. Der MDR-Videotext sprach sogar von 800.

Mit der gleichen Zahl wurden die Gegendemonstranten angegeben, die - wieder  einmal! - von so gut wie allen gesellschaftlich relevanten Kräften aufgeboten  worden waren; Gewerkschaft und Kirche an der Spitze. In der üblichen  gutmenschlichen Manier besetzten sie den Platz, auf dem die Zwischenkundgebung  stattfinden sollte. Mag es sein, daß man sie hat gewähren lassen, weil auch der  Hallenser Bürgermeister auf einer dieser Gegenkundgebungen sprach?! (Mir ist  allerdings nicht bekannt, ob der Mann auf diesem besetzten Platz aufgetreten ist  oder ob er zumindest den Anschein von Recht und Ordnung gewahrt hat und woanders  aufgetreten ist....)

Was ein Hindernis werden sollte, erwies sich für unsere Demonstration allerdings  als Vorteil. Die in Absprache mit der Polizei geänderte Route war nicht nur  länger als ursprünglich vorgesehen, sondern sie führte auch durch belebtere bzw.  bewohntere Straßen. Letzteres ist auch in großen Städten in Mitteldeutschland  nicht immer die Regel - es ist schon bedrückend, wenn man sieht, wieviel  Leerstand und verfallende Häuser es selbst in unmittelbarer Citynähe gibt!

Bevor es jedoch zum Umzug ging, fand die Auftaktkundgebung statt. Auf dieser  sprach Sven Liebich aus Halle, der Anmelder und Versammlungsleiter, sowie unser  unermüdlicher Kamerad Reinhold Leidenfrost, als vormaliger Jagdpilot noch  aktiver Angehöriger der Erlebnisgeneration. 

Auf der Zwischenkundgebung kamen Kamerad Axel Reitz und meine Wenigkeit zu Wort.  Dort zeigten sich dann auch erste erkennbarere Anzeichen linker Präsenz. An den  Rändern des Platzes tauchten immer mal wieder kleiner Grüppchen von drei, vier  oder fünf Leuten auf, die ein paarmal mit schwachen Stimmchen im Chor ihr immer  wieder gleiches "Nazis raus!" riefen. Meistenteils waren sie über dem Dröhnen  einer leistungsfähigen Lautsprecheranlage gar nicht zu hören. Der  Beschallungstechniker grinst dazu und wiederholt sein Motto: "Bestimmungsmacht  durch überlegene Beschallungstechnik!" 

Auf dem Rückweg war dann tatsächlich einmal eine Gruppe von fünfzig bis  allenfalls vielleicht siebzig Linken zu sehen und zu hören, die, abgeschirmt von  der Polizei, ihre immer wieder gleiche und damit höchst eintönige Meinung  kundgaben. 

Dies hielt uns weder auf noch störte es in irgendeiner Weise die Laune.

Zum guten Schluß kam dann Kamerad Gerd Ittner zu Wort. Da es inzwischen fast  schon zur Tradition geworden ist, daß die Polizei Kamerad Ittners Rede grundlos  oder mit fadenscheinigen Vorwürfen unterbricht, hatten die Veranstalter ihn auf  den chronologisch letzten Platz der Rednerliste gesetzt, wobei hier aber  ausdrücklich der neudeutsche Grundsatz von "last not least" galt. Eine  Vorsichtsmaßnahme, die sich in Halle an der Saale als unbegründet erwies. Denn  anders als in weiten Teilen Thüringens oder unlängst erst in Dortmund stieß die  Hallenser Polizei sich korrekterweise nicht daran, daß Kamerad Ittner dem Reiche  und dem deutschen Volke und seinen Kameradinnen und Kameraden Heil! wünschte;  solche guten Wünsche sind ja immerhin noch voll von der grundgesetzlichen  Meinungsfreiheit garantiert! 

Nachdem es diesmal also anders als in anderen Orten keinerlei Beschwerden über  polizeiliche Willkür gab, löste die erfolgreich verlaufene Versammlung sich am  frühen Nachmittag wieder auf. Daß von auswärts angereiste Kameraden wegen des  früh angesetzten Beginns früh hatten aufstehen müssen, wurde dann eben dadurch  ausgeglichen, daß wir auch früh wieder zuhause waren.

30. November 2003
Christian Worch
chworch@t-online.de

Lüneburg

Ein Nachtrag: Über eine zeitgleich im westdeutschen Lüneburg stattgefundene NPD-Demonstration  wußten die Medien zu berichten, daß dort das Verhältnis zwischen Demonstranten  und Gegendemonstranten ein ungünstigeres gewesen ist. Während es in Halle  eins-zu-eins betragen haben soll, standen in Lüneburg 150 NPD-Anhänger 1.500  Gegendemonstranten gegenüber. Es soll am Rande der Versammlung kleinere  Ausschreitungen gegeben haben. Auch wurde berichtet, die Polizei habe 70  Personen festgenommen. Wie üblich wurde verschwiegen, welchem politischen Lager  diese zuzurechnen waren, aber nach Lage der Dinge wird man davon ausgehen  dürfen, daß sie wohl aus der gewaltbereiten linken Szene stammten. 

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Hamburg, 25. Oktober 2003 

Liebe Kameradinnen und Kameraden!

Die zweite größere Demonstration in Dortmund gegen die Reemtsma-Ausstellung zog  nach meiner Zählung 511 Kameradinnen und Kameraden an. Die Polizei zählte 530.  Ich denke, die Polizei hat besser gezählt als ich; sie stellten sich an einem  Engpaß auf, wo einfach leichter zu zählen war. Betrachten wir von mir aus also  gern die polizeiliche Zählung als die offizielle Teilnehmerzahl.

Im Vorfeld gab es einen kleinen Rechtskampf wegen einer Einschränkung der  Lautstärke der Anlage sowie wegen des Verbotes der Parole "Hier marschiert die  deutsche Jugend". Merkwürdigerweise fand das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen -  eilbedürftig nur durch den stellvertretenden Vorsitzenden und nicht durch eine  ganze Kammer von drei Richtern entscheidend - das ok. "Deutsche Jugend" also  verboten. Zumindest marschierend. Der Sprechchor "Die Straße frei der deutschen  Jugend" war nicht verboten. Wissen Polizei und Gerichte eigentlich noch, was sie  wollen?!

Immerhin störten die Behörden die Demonstration bis kurz vor Schluß nicht....

Auf der Auftaktkundgebung sprachen Thomas Wulff ("Steiner") und meine Wenigkeit.  Auf der Zwischenkundgebung (Westentorplatz/Platz von Buffalo) sprachen: Thorsten  Heise, Axel Reitz und der NPD-Funktionsträger Claus Cremer. Zudem trug Daniela X  aus Y einen Brief von Siggi Borchard vor, geschrieben in der Haftanstalt. Ich  nenne Daniela X lieber nicht mit vollem Namen, weil sie zu den Unterzeichnern  einer "Anonymität schützen"-Erklärung zählt und deshalb vielleicht anonym  bleiben möchte. 

Die Redebeiträge auf dem Platz der Zwischenkundgebung wurden erheblich von der  Lautsprecheranlage einer Gegenveranstaltung gestört. Die Polizei hatte diese in  wenig mehr als Steinwurfweite zugelassen. Inhaltlich hatte der politische Gegner  uns nichts zu sagen - er spielte nur Musik ab. Techniker wissen, daß man damit  lauter sein kann als mit Redebeiträgen.... Das war dann wohl auch der Zweck.  Interessant, daß wir eine Lautstärkeauflage bekamen, aber die Gegenseite uns mit  ihrer Beschallung ernstlich in unserer Versammlung beeinträchtigen durfte.  Anders als mit Phonstärke hätten sie uns auch schwerlich beeinträchtigen können.  Ich zählte auf der einen Seite des Platzes ziemlich genau 260 Personen. Die  Demonstranten auf der anderen Seite in einer Nebenstraße waren schlecht zu  zählen; die Straße war eng und sie standen in den ersten Reihen dicht  gestaffelt. Das dürften insgesamt aber nicht viel mehr als 100 gewesen sein, so  daß das Potential der Gegendemonstration sich mit maximal 400 Personen erschöpft  hatte. WOOOOOOO BLEIBT EUER WIIIIIIIDERSTAND?!?!?!?!?!?!

Zurück am Platz der Auftakt- und Abschlußkundgebung, ergriff ein Kamerad aus der  Kriegsgeneration das Wort, dessen Name ich mir peinlicherweise nicht gemerkt  habe. Nach Auskunft der Pressestelle der AG gegen die Schandausstellung heißt  der Kamerad Schröder. Er ist gebürtiger Dortmunder, nunmehr in Finnland lebend.  Es wärmt immer wieder das Herz, daß es noch Kameraden hoch im achten oder  teilweise schon im neunten Lebensjahrzehnt gibt, die auch bereit sind,  öffentlich aufzutreten und den Jüngeren zu erzählen, wie sie es damals erlebt  haben, wie es damals war. 

Der Redeauftritt des Kameraden Gerd Ittner war vorsorglich auf den Schluß gelegt  worden, weil es inzwischen traurige Mode geworden zu sein scheint, Kamerad  Ittner behördlich am Reden zu hindern. Diese Voraussicht der Veranstalter erwies  sich als richtig. Während Gerd Ittner in Thüringen (letztes Wochenende in  Erfurt) noch ungefähr vier Sätze sagen konnte, bevor die Polizei ihn vom  Mikrophon wegzerrte, waren es diesmal nur ungefähr drei. Anlaß war, daß er seine  Ansprache begann mit den Worten: "Heil dem deutschen Reich!" - Geradezu  erheiternd war, daß NACH dem Ende der Veranstaltung die Polizei Gerd Ittner  mitteilte, die telefonisch kontaktete Staatsanwaltschaft gedenke wegen dieses  Satzes KEIN Ermittlungsverfahren einzuleiten. Als Gerd Ittner insistierte, dann  hätte es ja keine Rechtsgrundlage gegeben, ihn am Reden zu hindern, sagte ihm  ein Hundertschaftsführer, es sei ja immerhin Gefahr im Verzuge gewesen. Der gute  Mann scheint nicht realisiert zu haben, daß eine solche Ansprache unter das  Versammlungsgesetz fällt und er sich damit sein allgemeines Polizeirecht oder  sein Sicherheits-und-Ordnungs-Gesetz in die Haare schmieren kann. Vielleicht  bedarf er gerichtlicher Nachhilfe. Oder aber er war einfach neidisch.  Schließlich kommandiert er nur eine Hunderschaft, während Gerd Ittner im Begriff  war, vor einem halben Tausend Sympathisanten zu sprechen. Es ist fraglich, ob  ein Hundertschaftsführer auch nur die Sympathien von allen hundert Männern und  Frauen hat, die er kommandiert, geschweige denn, daß er noch auf vor Ort vier  weitere Hundertschaften an Sympathisanten zurückgreifen kann... - Ich sehe aber  auch wenig Chancen, daß er mehr Sympathien genießt, wenn er zu unsere Seite  überläuft. Denn die rechtswidrige Verhinderung der ittnerschen Rede werden wir  weder ihm noch allgemein so schnell vergessen!!!

Vielleicht VERGEBEN wird das eine oder andere eines Tages, aber VERGESSEN werden  wir es bestimmt nicht! Wie Curt Müller so gern sagt: "Wir werden nicht eure  Richter sein, aber ein jeder von uns wird gegen euch zeugen!"

Nach Aufrufen zu den nächsten Demonstrationen (speziell solche zum Ehrenschutz  der Kriesgegeneration) und dem gemeinsamen Absingen der ersten Strophe des  Deutschlandliedes endete die Veranstaltung.

FAZIT:

Linke Internetquellen schrieben, unsere Aktionen gegen die Reemtsma-Ausstellung  hätten sich in Dortmund "ungewohnt verdichtet". Dem ist nichts hinzuzufügen! Wie  schon bei einigen der Redebeiträge geschehen, möchte ich an dieser Stelle noch  einmal den Dortmundern (allen voran Karin und Katja) ganz ausdrücklich Dank und  hohe Anerkennung aussprechen! Es ist hervorragend, wie sie über viele Wochen  hinweg nicht nachgelassen haben und nimmermüde Aktivitäten angemeldet und  durchgeführt haben. Auch dem Landesverband Nordrhein-Westfalen der NPD ist an  dieser Stelle Anerkennung auszusprechen; obwohl oder gerade weil mein Verhältnis  zur NPD nicht das beste ist, ist dies zu erwähnen. Sie haben sich, wenn auch in  geringerem Maße, an den enstehenden Kosten beteiligt und, soweit sie konnten,  organisatorische Hilfe geleistet. Das mag gegenüber dem privaten Engagement  nicht parteigebundener Kameradinnen und Kameraden eher wenig gewesen sein, aber  es ist auf jeden Fall viel mehr an Kooperation und auch an Leistung, als man von  etlichen anderen Landesverbänden dieser Partei erwarten dürfte. So hat - über  alle Grenzen von politischen und persönlichen Differenzen hinweg - jeder seinen  Teil dazu beigetragen; und das ist auch gut, wenn wir an die Kameradschaft und  die Solidarität denken, ohne die die Generation unserer Eltern, Großeltern oder  Urgroßeltern die schweren Kriegsjahre niemals so lange kämpferisch überstanden  hätte. 

Für die politische Linke aller Schattierungen war Dortmund auf die Dauer gesehen  eine schwere Niederlage, und sie können froh sein, daß die Reemtsma-Ausstellung  im März nächsten Jahre ihr Wanderleben beenden und in Berlin stationär werden  wird. Denn sonst müßten sie zu ihrem Mißfallen wohl erleben, daß unsere  Aktivitäten sich noch erheblich verdichten können, während die ihren nachlassen!

Die nächsten Stationen - die letzten in diesem Wanderzirkus-Dasein - sind  übrigens Halle und dann Hamburg, und etliche Demonstrationen sind bereits  vorbereitet und angemeldet.

An erster Stelle ist dabei der 29. November zu nennen, wo es in Halle gegen  Lügen, Verleumdungen und einseitige Darstellungen unserer Geschichte geht.  Aber hervorzugehen sind auch zwei weitere Termine im Nebel-Mond November, die in  die gleiche Kerbe schlagen: Das Heldengedenken in Halbe am Sonnabend, dem 15.  November, und eine Demonstration in Marienfels  (bei Koblenz), wo erstmals in der  deutschen Nachkriegsgeschichte eine Stadtverwaltung ein Ehrenmal für Soldaten  des letzten Krieges (hier die 20.000 Toten und Vermißten der 1. und 12.  Panzerdivision der Waffen-SS) abreißen will. Also drei Wochenenden  hintereinander, wo für uns der Grundsatz gilt, der auf dem vom Abriß bedrohten  Ehrenmal eingemeißelt ist:

TREUE UM TREUE!

Mit besten Grüßen  Christian Worch
chworch@t-online.de

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Hamburg, den 12. Oktober 2003

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

diesmal mache ich es mir einfach und übernehme den Bericht der Pressestelle über  die gestrige Versammlung in Dortmund. Nur eine Korrektur: Ich zählte 133  Teilnehmer auf unserer Seite. Und jetzt hat die Pressestelle das Wort:

"RUHM und EHRE - der DEUTSCHEN WEHRMACHT"  hallte es auch am 11.10.2003 wieder durch die (Front)Stadt Dortmund.

Zum vierten Aktion in Folge machte der Nationale Widerstand in Dortmund mobil,  um gegen die Lügenausstellung des J.P.Reemtsma zu protestieren.

Nach einer erfolgreichen Eröffnungsdemonstration, einer 1. Standkungebung und  der 1. (von zwei) Gegenausstellungen, versammelten sich ca. 100 Nationalisten am  "Platz von Buffalo / Westentor" um ihren Protest auf die Straße zu tragen.

Mit Transparenten, Schildern, schwarz/weiß/roten - und schwarzen Fahnen  ausgestattet, lauschten Teilnehmer und interessierte Bürger den Reden der  Kameraden Christian Worch (freier Nationalist), Markus S. (NPD), Peter Faethe  (freier Nationalist), Timo Pradel (NPD) und Axel Reitz (freier Nationalist).

Alle Redner gingen hart mit der Antideutschen Hetzausstellung und ihrem  geistigen Brandstifter J.P.Reemtsma ins Gericht und machten deutlich, daß das  anständige Deutschland niemals zulassen wird, daß seine Väter und Großväter von  Volksverhetzern in den Dreck gezogen werden.

Zwischen den Redebeiträgen wurde nationales Liedgut dargeboten und die  Veranstaltung wurde nach 1 3/4 Std. beendet.

Zu einer vom "Bündnis gegen Rechts / Dortmund" angemeldeten Gegenveranstaltung  versammelten sich gerade einmal 45 linke Systemmarionetten, die schon vor Beginn  der Kundgebung versuchten Teilnehmern den Weg zu versperren bzw. gewalttätig  daran zu hindern an der Kundgebung teilzunehmen. Die anwesende Polizei störte  diese Umstand solange nicht bis sie bemerkte, daß die nationalen Aktivisten sich  nicht von ihrem Vorhaben abringen ließen und auch auf Notwehrmaßnahmen zurück  gegriffen hätten. So wurden die "Reemtsma-Aktivisten" kurzzeitig in einen "Kessel" genommen und  der Nationale Widerstand hatte freie Bahn.

Während der Kundgebung gab es von Seiten der Antifachaoten vereinzelt Steinwürfe  und ein Nationalist wurde leicht verletzt. Moderner Digitalkamera-Technik ist es zu verdanken, daß dieser kriminelle Antifa  sofort vor Ort identifiziert werden konnte und nach Anzeigenerstattung in  Polizeigewahrsam genommen wurde.

Festzustellen war auch, daß der Großteil der "Bündnis gegen Rechts"-Teilnehmer  wohl direkt aus der Gosse oder aus der Entziehungskur angereist war. Betrunkene  oder bekiffte Antifas lungerten auf dem Boden rum bzw. schwankten lallend hinter  ihren Transparenten her.  Ein pinkhaariges Antifa-Weibchen versuchte sich in einer ganz neuen Form des  Protestes gegen Nationalisten und warf sich ständig auf die nahen  Straßenbahngleise ( Selbstmord gegen Rechts??? ). Nur dem beherzten Eingreifen der Polizei ist es zu verdanken, daß ihr nichts  Schlimmes passiert ist. ( ;-) ) 

Mit freundlichen Grüßen

Pressestelle der "Aktionsgemeinschaft gegen die Anti-Wehrmachtsausstellung  Dortmund" AG-gegen-die-Schandausstellung@web.de

NS:

Nächste Termine:

18.10.2003:  Kundgebung (Treffpunkt: 17.00Uhr, Dortmund HbF / Nordausgang) 

24.10.2003:  Gegenausstellung (Beginn: 20.00Uhr, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund)

25.10.2003:  Demonstration (Treffpunkt: 10.00Uhr, P+R Parkplatz Speestraße)

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Hamburg, den 11. Oktober 2003

Liebe Kameradinnen und Kameraden!

Es hat sich AUSGEWANDERT. - Die Wanderausstellung über angebliche "Verbrechen  der Wehrmacht" ist zur Zeit in Dortmund. Danach kommt sie nach Halle.  Schließlich kommt sie nach Hamburg. Und am 27. März 2004 kommt sie in den Müll.  Nein, Pardon, nicht ganz in den Müll. Da zieht sie dann nach Berlin um und wird  künftig stationär. Nix mehr mit Wanderzirkus durch die Lande!

Dies ist ein großer Erfolg des nationalen Lagers und seiner jahrelangen  ständigen Demonstrationen gegen die Ausstellung.

Unser erster Erfolg bestand darin, daß durch den öffentlichen Druck, den wir  gemacht haben (und natürlich auch durch die sehr lobenswerte Arbeit des  polnischen Historikers Musil) die Ausstellung für einige Zeit zurückgezogen und  "gründlich überarbeitet" wurde. Diese "Überarbeitung" hat sie aber auch nicht  wahrer gemacht - sie blieb einseitig, tendenziell und damit hetzerisch. Trotzdem  zog sie neuerlich von Ort zu Ort, und damit begannen unsere Demonstrationen  wieder.

Oder, richtiger gesagt: Sie steigerten sich von Mal zu Mal!

Denn wenn es anfangs mehr oder minder üblich war, an jedem Ort ihres Auftretens  einmal zu demonstrieren, häuften sich in letzter Zeit die Demonstrationen. Ja,  und örtliche Gruppen setzten immer mehr Ehrgeiz darein, auch außerhalb von  einzelnen, zahlenstarken Demonstrationen ständig öffentlich gegen die  Ausstellung aufzutreten. Das vermehrte noch die Wirksamkeit. 

Nicht zuletzt diese Auftritte trugen dazu bei, daß die Ausstellung immer öfter  Verluste einfuhr. Auch war die ortsansässige Geschäftswelt in den Städten, in  denen wir demonstrieren mußten, von Verkehrsbehinderungen und damit  Umsatzeinbußen nicht so sehr begeistert. All diese Dinge kamen zusammen und  trugen wesentlich dazu bei, daß das Wanderleben der Ausstellung in wenigen  Monaten enden wird.

Ist doch egal, werden einige vielleicht denken: Sie bleibt ja bestehen, sie wird  halt nur in Berlin stationär.

Damit aber ist die Massenwirksamkeit der Ausstellung deutlich gemindert! Ganz  deutlich!

So ein Wanderzirkus erreicht eben auf mehreren Ebenen viel mehr Leute als eine  rein stationäre, pemanenten Ausstellung. Überall, wo sie hinkam, berichtete die  Presse. Da wurden dann Schulklassen und ganze Abteilungen der Bundeswehr  gewissermaßen dienstverpflichtet, sich das anzuschauen. Schwer vorstellbar, daß  eine bayerische Schulklasse extra nach Berlin fährt, um sich geschlossen  Reemtsmas und Heers unglaubliche Ansicht über die Wehrmacht anzuschauen! Die  Besucherzahlen werden drastisch zurückgehen, und das in erster Linie wegen  unseres über viele Jahre hinweg ständigen Protestes und öffentlichen Auftretens.

Gewissermaßen zur Feier dieses Sieges werden wir dann auch noch die letzte  Gelegenheit wahrnehmen, gegen die Wanderausstellung zu demonstrieren, bevor sie  ihr Wanderleben aufgibt und sich müde in einen staubigen Museumswinkel  zurückzieht (wo sie beinahe so gut aufgehoben ist wie auf dem Müll, auf dem sie  spätestens bei einer Umkehr der politischen Verhältnisse landen wird).

AM SONNABEND, DEM 27. März, 
BEGINNEND 12.oo Uhr
Am S-Bahnhof HAMBURG-BARMBEK

ziehen wir durch das alte Arbeiterviertel Barmbek bis zur Kampnagel-Fabrik, wo  die letzte mobile Station des Reemtsma-Heer-Machwerks ist, um dann im großen  Kreisbogen weiterhin durch alte Arbeitergebiete zurück zum Bahnhof Barmbek zu  kommen.

Dies soll ein würdiger und politisch machtvoller Abschluß einer über dann sieben  Jahre hinweg gelaufenen Kampagne des ganzen nationalen Lagers sein; die einzige  Kampagne der letzten Zeit, die dann schließlich von Erfolg gekrönt war und uns  damit Ansporn für neue Aktionen werden soll.

Mit besten Grüßen 
Christian Worch
 

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Demonstration gegen die Wehrmachtsausstellung in Dortmund

Mehr als 700 Angehörige rechter Kameradschaften demonstrierten am 20. 9. 2003 in Dortmund (Nordrhein - Westfalen) gegen die dortige Wehrmachtsausstellung. Zu einer Gegendemonstration hatten u. a. der Verein der Verfolgten des Naziregimes und der sog. Deutsche Gewerkschaftsbund aufgerufen. Nach Behauptung der Veranstalter haben 2500 Personen an der Gegendemonstration teilgenommen.Die Polizei nahm fünf Linksradikale wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt fest und vier weitere Personen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. 

Sitzstreik
Wegen eines Sitzstreikes der Linken mußte der rechte Demonstrationszug umgeleitet werden.

Dortmund
Zu Beginn der Demonstration in Dortmund warfen Linksradikale Rauchbomben auf die rechten Demonstranten

Der Polizeipräsident von Dortmund erklärte nach Ende der Demonstrationen, die Dortmunder Versammlungskultur habe sich wiedereinmal hervorragend bewährt....

[20. September 2003]

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Hamburg, den 21. September 2003 

Liebe Kameradinnen,
liebe Kameraden!

Die gestrige Demonstration in Dortmund verlief sehr erfolgreich.

Zwischen 700 und 750 Teilnehmer waren dem Aufruf in den Ruhrpott gefolgt, um  gegen die Reemtsma-Ausstellung und für die Ehre der Väter- und  Großvätergeneration Gesicht zu zeigen. 

Die Dortmunder Polizei profilierte sich mit speziellen Schikanen, die über das  bekannte Maß hinausgingen. Beispielsweise wurde per Auflagenbescheid die Parole  "Ruhm und Ehre der deutschen Wehrmacht" untersagt. Später - während des Umzuges  - wurde dann auch noch die Parole "Hier marschiert die deutsche Jugend"  verboten. Ach ja, und verboten war, Angriffskriege zu verharmlosen oder so -  also beispielsweise den von George Bushs US-Amerika auf Afghanistan oder den  Irak.... - Dies wird natürlich ein gerichtliches Nachspiel haben, und zwar nicht  nur George Bushs wegen....

Nach einer kurzen Auftaktkundgebung (Redner Worch) begann der Umzug, der dann  eine fast halbstündige Unterbrechung hatte, weil sich etwa fünfzig bis siebzig  Figuren auf die Straße stellten und davon ein Dutzend oder so sogar so müde war,  daß sie sich hinsetzen mußten. (Ja, Hasch macht schlaff! Wahrscheinlich zuviel  gekifft, die Jungs und Mädels; ich hörte, daß man dann manchmal Probleme haben  kann, sich auf den Beinen zu halten!) Die Polizei forderte zwar ordnungsgemäß  dreimal zur Räumung auf, ließ es mit dem Räumen aber bleiben, sondern wählte  lieber einen Umweg. So kann man natürlich auch herausfordern, daß Rechtsbrecher  auch künftig weiterhin das Recht brechen! Vielleicht hofft die Dortmunder  Polizei insgeheim darauf? Oder man kifft dort auch manchmal ein wenig und ist  deshalb schlaff drauf?! Wer weiß das schon so genau?! Es scheint fast, als sei  das Pflichtbewußtsein und die Einsatzfreudigkeit deutscher Polizisten nicht mehr  so wie in früheren Jahren. Vielleicht hat man von Oskar Lafontaine gelernt, daß  dergleichen Eigenschaften "deutsche Sekundärtugenden sind, die auch geeignet  wären, bei der Führung eines Konzentrationslagers zu nützen". Und vielleicht  möchte man auch nur den vagsten Anschein erwecken, damit in Zusammenhang  gebracht zu werden?! - Es wäre der Dortmunder Polizei vielleicht zu empfehlen,  künftig unbewaffnet herumzulaufen; denn auch die Nazi-Polizei war bewaffnet, und  es ihr gleichzutun, könnte den Verdacht erwecken, daß man sie damit  verharmlost.... Nur weiterhin den Gummiknüppel zu tragen (und zu benutzen!) wäre  politisch sicherlich in Ordnung, weil die Nazi-Polizei bekanntlich keine  Gummiknüppel trug....

Gerade eines knappen Zeitrahmens wegen sind solche Verzögerungen natürlich  lästig, und auch hier werden die Veranstalter wohl die Gelegenheit nutzen, der  Dortmunder Polizei ein wenig gerichtliche Nachhilfe zukommen zu lassen. - Das  kennt die Polizei Dortmund aus früheren Jahren. Aber der damalige Lerneffekt  scheint schon wieder vorbei zu sein, so daß eine Wiederholung des Unterrichts  angezeigt erscheint.

Trotz der kleinen Mißlichkeiten wurde der Platz von Buffalo bei herrlichem  Spätsommersonnenschein ohne große Schwierigkeiten erreicht. Dort bekamen wir  dann auch das Gros der Gegendemonstranten zu sehen, die weitab auf der anderen  Straßenseite hinter einem Polizeispalier standen. Vom Dach des Transporters aus  waren sie mit Hilfe eines Zeiss-Ikon-Glases (hervorragendes mitteldeutsches  Produkt, sehr empfehlenswert!) gut einzusehen. Nicht weniger als dreihundert,  aber bestimmt nicht mehr als fünfhundert; eher wohl um die vierhundert herum. Wenn die Presse von vierTAUSEND Gegendemonstranten schreibt, muß es fernab  unserer Kundgebung noch eine andere linke Gegendemo gegeben haben, die wir nicht  wahrgenommen haben. Denn die, die für uns zu sehen waren, waren gerade mal ein  Zehntel von vierTAUSEND.

Auf der Zwischenkundgebung traten eine Rednerin namens Dani auf, Hartmut  Wostupatsch, der angeblich (laut Polizei) gegen die Auflage verstoßen haben  soll, daß er die FAP nicht wiederbeleben dürfe, ein NPD-Landesfunktionär, dessen  Name mir leider entfallen ist (hat keine persönlichen Gründe), Ivonne Mädel  sowie der niederländische Kamerad Konstanz Küsters von der NVU.

Der Rückweg verlief ohne blockierende Aktionen der Antifa - entweder war schon  die Luft raus, oder die Antifa hat inzwischen gelernt, daß es keinen Sinn macht,  "Nazis raus!" zu brüllen und ihnen gleichzeitig den Rückweg zu verlegen!

Auf der Abschlußkundgebung sprach Ralph Tegethoff, danach spielte die beliebte  Band OIDOXIE auf. Ein weiteres kleines Beispiel für die Schikane der Dortmunder  Polizei war, daß man nicht nur auf die vorherige Einreichung der Texte der  Lieder bestand, die gespielt werden sollten. Sondern man lehnte per  Auflagenbescheid von achtzehn eingereichten Texten dreizehn ab. (Schon mal was  von Freiheit der Kunst gehört, Grundgesetz Art. 5?!?!?!) Damit versucht das PP  Dortmund die Stadt Leipzig zu toppen, die immerhin im Auflagenwege von den  eingereichten Liedtexten der Gruppe OIDOXIE nur ein einziges abgelehnt hat.  Vielleicht ist die Sensibilität gegenüber Rechtsrock in der Heimatstadt der Band  größer als in Mitteldeutschland? Es gilt bekanntlich der Prophet nichts im  eigenen Land. Und möglicherweise gilt die Band weniger in der eigenen Stadt....

Allerdings brachte Sänger Marko Gottschalk richtig zum Ausdruck: Und wenn sie  uns nur erlauben würden, ein einziges Stück zu spielen, dann würden wir eben  dieses eine Stück zwanzig Minuten lang immer wieder spielen!

Was das anwesende Publikum mit stürmischem Applaus aufnahm; genauso wie die  anschließende musikalische Darbietung.

Zum guten Abschluß wurde durch Marko Gottschalk noch eine Grußbotschaft des im  Gefängnis einsitzenden Kameraden Friedhelm Busse verlesen. Zur Erinnerung:  Friedhelm, 74 Jahre alt, nach Gutachten mehrerer Amtsärzte aus gesundheitlichen  Gründen haftunfähig, sitzt trotzdem zur Zeit noch eine Strafe von gut einem Jahr  wegen freier Meinungsäußerung ab. Völlig ungebrochen, wie sein Grußwort beweist!

So war es dann für die Teilnehmer - deren Großteil wohl aus NRW stammte - ein  gelungener Demonstrationstag.

Und weil es solchen Spaß gemacht hat, hier gleich die nächsten Aktionstermine für Dortmund:

Sonnabend, 25. Oktober, zweite Demonstration gegen die Reemtsma-Ausstellung, Beginn 11.oo Uhr. Ausgangsort Parkplatz Südbad  (im Innenstadtbereich.)

Und dann noch jede Menge stationärer Kundgebungen für die ganze Dauer der Ausstellung in Dortmund, jeweils am Sonnabend, Beginn jeweils 11.oo Uhr, jeweils entweder am "Platz von Amiens" oder am "Katharinentor" (das ist gegenüber vom Hauptbahnhof).

Wer gestern noch nicht dabei war, sollte daran denken: Dortmund ist eine Reise wert!

Mit besten Grüßen
Christian Worch
chworch@t-online.de

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Demonstration in Lübeck (Schleswig-Holstein)
Wir sind das Volk, soziale Gerechtigkeit schaffen!

Die für den 30. August in der Lübecker Innenstadt geplante Demonstration des Bündnis RECHTS  wurde rechtzeitig angemeldet und nach einem alten Ritual von der rot/grün durchsetzten Ordnungsbehörde zunächst verboten. Auf dem Rechtswege wurde jedoch das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Demonstrationsrecht vom Oberverwaltungsgericht Schleswig zugunsten des Bündnis RECHTS durchgesetzt, sodaß die Veranstaltung wie geplant durchgeführt werden konnte.

Am Sammelpunkt des Bündnis RECHTS d.h. Am Güterbahnhof machte der Vorsitzende des BR Dieter Kern die Einsatzleitung darauf aufmerksam, daß die von den Demonstrationsteilnehmern dort abgestellten Fahrzeuge von der Polizei geschützt werden müßten, da davon auszugehen sei, daß die sog. Antifa versuchen werde, die abgestellten Fahrzeuge zu beschädigen. Das wurde vom Polizeieinsatzleiter unter Zeugen abgelehnt, obwohl ca. 800 Polizisten für den Einsatz zur Verfügung standen, um die öffentliche Sicherheit zu garantieren, wenn diese unmittelbar gefährdet ist. Genau das war der Fall. Im Amtsdeutsch umfaßt der Begriff öffentliche Sicherheit auch die Unversehrtheit fremden Eigentums zu gewährleisten, das galt offensichtlich nach Auffassung der Polizei nicht für unliebsame Demonstrationsteilnehmer.

Die ca. 60 Demonstranten marschierten zum Hauptbahnhof und dort hielt der Vorsitzende der Wählergemeinschaft des BR Dieter Kern seine Auftaktrede. Unter dem Motto: "Wir sind das Volk" verurteilte der BR-Vorsitzende die seit Jahren von allen etablierten BRD-Parteien verfolgte Politik des Sozialabbaus. Eine Politik von Rot/Grün, die einseitig zu Lasten der Arbeitnehmer und der Deutschen erfolgt und einzig den Profiteuren der Globalisierung und des räuberischen Kapitalismus nützt. Eine Politik, die die von den etablierten Parteien gemachten Fehler der vergangenen Jahre verschleiert und die Schuld dafür den Opfern in die Schuhe schieben soll. Der von den Etablierten betriebene Sozialabbau ist die größte Sozialdemontage der jüngeren deutschen Geschichte und wird von wohlklingenden Phrasen wie von der "Selbstverantwortung" oder von einer "Reformpolitik" als riesiges Verschleierungsmanöver durchgeführt. Dieter Kern erinnerte die Zuhörer daran, daß die gewählten Volksvertreter nicht die Herrscher über das Volk sind, sondern die Diener des Volkes zu sein haben! Passanten, die sich die Rede angehört hatten signalisierten ihre Zustimmung und äußerten sich empört über die unqualifizierten Rufe einiger weniger Antifa-Krawallmacher, denen nichts besseres einfiel, als "Verpißt euch!" oder: "Wir hauen euch auf´s Maul!" zu rufen. 

In der Innenstadt hielt der ehemalige S.-H Landtagsabgeordnete Ingo Stawitz die erste Rede und ermahnte die etablierten Parteien und Politiker, die GG-Artikel 14, Abs.2 (Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.) sowie Art.20 Abs.1 (Die BRD ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.) einzuhalten bzw. endlich umzusetzen. An die Adresse der mit Trillerpfeifen und Hupen bewaffneten Gegendemonstranten gerichtet, meinte der ehemalige Abg. Stawitz, sie seien die späten Beweise dafür, daß das Zerstörungswerk des ehemaligen US-amerikanischen Finanzministers Henry Morgenthau Früchte getragen hätte. Sie würden mit ihrem "Gegenprotest" die Ausbeutungspolitik der intern. Hochfinanz und der Globalisierer vertreten und die deutschen Arbeitnehmer verraten. Anschließend ergriff der bekannte Nationalist Christian Worch das Wort und geißelte das kindliche Verhalten der Gegendemonstranten, wobei er sich darüber freute, daß sie immer weniger Personen mobilisieren könnten. Am Hauptbahnhof erfolgte die Abschußrede durch Reinhart Jahnke vom BR-MV. Er gab zahlreiche Beispiele für eine verfehlte Politik der zuständigen Parteien in der Hansestadt anhand  ausgelagerter Betriebe oder in Konkurs gegangener Unternehmen.

Am Ausgangspunkt stellte Dieter Kern fest, daß ihm die Antifa alle Reifen seines Fahrzeuges durchstochen hatten. Strafanzeige wurde erstattet und der Schaden notdürftig repariert. Somit wird festgestellt, daß die Polizeieinsatzleitung bereitwillig kriminelle Energie der Antifa begünstigte.  Noch in derselben Nacht haben die Banditen Kerns Fahrzeug erneut total demoliert! Traurige Tatsache bleibt, daß jüdische Einrichtungen rund um die Uhr bundesweit vor angeblich drohender Gefahr geschützt werden, während ein deutscher Patriot und sein Eigentum wiederholt ständigen kriminellen Angriffen schutzlos ausgesetzt ist.

31. August 2003
Für das  Bündnis RECHTS
Ingo Stawitz
info@buendnis-rechts.de
BR - Geschäftsstelle:  c/o Dieter Kern , Postfach 12 22 , D-23502 Lübeck
Tel.: +49451 621240 , Fax: +49451 621235

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Protest gegen die Wehrmachtsausstellung in Peenemünde

Am 02.08.2003 fand in Peenemünde (Mecklenburg - Vorpommern) eine Protestdemonstration gegen die dort gastierende Wehrmachtsausstellung statt. Ca. 200 Nationalisten marschierten durch Peenemünde. Auf der Abschlußkundgebung sprachen vier Redner, darunter der vom "Reichsruf" bzw. den "Deutschen Nachrichten" bekannte Schriftsteller Heinz Mahncke zu den Versammelten, die anschließend auch von einem Liedermacher aus Sachsen unterhalten wurden. Die gesamte Veranstaltung verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle, es gab nur wenige Gegendemonstranten. 

Peenemünde
Demonstration gegen die Wehrmachtsausstellung am 2. 8. 2003

Im Rechtsstreit um schärfere Auflagen für den Aufmarsch in Peenemünde gegen die dortige Wehrmachtsausstellung hat die  rote Landkreisverwaltung am 1. 8. erneut eine Niederlage kassiert. Nachdem schon das Verwaltungsgericht  am 31. 8. ablehnend reagiert hatte, brachte auch die nächste  Instanz nichts. Wie ein Sprecher des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Greifswald mitteilte, hat das OVG die Entscheidung  bestätigt, daß das Tragen von T-Shirts dem von Uniformen oder Uniformteilen nicht  gleichgeartet und auch nicht geeignet sei, Militanz auszudrücken. Mit dieser  Begründung hatte die Landkreisverwaltung eine Wiederholung der Vorgänge bei der  Wolgaster Demo am 26. 7. 2003 verhindern wollen. Dort hatte die rechte  Szene nach Ansicht der Landkreisverwaltung das gemeinhin geltende Uniformverbot unterlaufen, indem die Marschierer  T-Shirts mit gleichlautenden Aufdrucken trugen, durch die die Wehrmachtsausstellung indirekt "geschmäht" wird. Das OVG beauflagte die Veranstalter allerdings damit,  daß die T-Shirts nicht in Kombination mit Bomberjacken, Springerstiefeln oder  militärischen Kopfbedeckungen getragen werden dürfen. Bestätigt habe man zudem den Spruch über den zweiten Streitpunkt. Demnach sei das Verbot des Mitführens bestimmter  Länderfahnen und die Beschränkung der Zahl der auf der  Kundgebung verwendeten Fahnen auf 30 vorläufig außer Kraft  gesetzt. "Die unbeschränkte Verwendung von Länderfahnen sei  unter Berücksichtigung der weiteren 15 Auflagen (!) voraussichtlich  nicht geeignet, der Veranstaltung ein nationalsozialistisches Gepräge zu geben",  erklärte das OVG.

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Hamburg, den 3. August 2003

Bericht Demonstration Peenemünde am 2. August

Treu dem Volk gedient-habt ihr Reemtsma nicht verdient!

Schon der Vorlauf der Demonstration war sehr interessant.

Einer gleichfalls gegen die Reemtsma-Ausstellung gerichteten auch nationalen  Demonstration eine Woche vorher wurde durch das Landratsamt Anklam problemlos  die Verwendung von Trommeln sowie von gleichartigen T-Hemden mit  Propagandaaufdruck bewilligt. Noch bevor diese Demonstration stattgefunden  hatte, verweigerte das Landratsamt Anklam dem Anmelder Lars Jacobs genau die  gleichen Versammlungshilfsmittel. Diese Ungleichbehandlung von zwei thematisch  identisch ausgerichteten Demonstrationen erscheint schon ein wenig seltsam. Sie  erwies sich für uns aber als Vorteil. Denn Kamerad Jacobs erwirkte vor dem  Verwaltungsgericht eine Aufhebung des Verbotes. Da das Landratsamt dagegen  Beschwerde einlegte, kam es sogar noch zu einer Entscheidung des  Oberverwaltungsgerichts. Dieses wies die Beschwerde der Behörde zurück. Dabei  bezog sich das Oberverwaltungsgericht auch auf einen Beschluß des  Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 1982, in dem das Höchstgericht  feststellt, daß Uniformverbot aus dem Versammlungsgesetz ausdrücklich nicht  gleichartige T-Hemden mit gleichartigem Aufdruck meinen kann. 

Somit wird uns vor allem auch für künftige Demonstrationen ein Werbemittel zur  Verfügung stehen, das uns bisher versagt geblieben ist. Eine ausgesprochen  erfreuliche Entwicklung; die behördliche Repression ist damit neuerlich ein  gutes Stück zurückgedrängt worden.

Die Versammlung selbst begann bei sommerlicher Hitze. Bedingt durch die  Ferienzeit hatte es auf den Zufahrtsstraßen zur Insel Usedom teilweise gewaltige  Verkehrsstaus gegeben. Manche Kameraden kamen daher merklich verspätet, und  andere Kameradengruppen kamen gar nicht mehr durch oder drehten nach zwei  Stunden Stillstand auf der Landstraße entmutigt um. Das reduzierte die  Teilnehmerzahl ein wenig. Nach einer mir bekannt gewordenen Zählung sollen es  227 Personen gewesen sein. Nationale Internet-Quellen sprechen teilweise von  dreihundert bis vierhundert, wobei ich die letztere Zahl für deutlich  übertrieben halte.

Auch vor dem Abmarsch bemühte sich die Versammlungsbehörde zusammen mit der  Polizei noch um ein wenig Pfennigfuchserei; beispielsweise indem HALBschuhe mit  von außen nicht sichtbaren Stahlkappen mit Springerstiefeln gleichbehandelt  wurden. Das sind Kleinigkeiten, die zwar lästig sind, aber letztlich den Gang  der Dinge nicht aufhalten können - weder den einer Demonstration noch geschweige  denn den der gesamten politischen Entwicklung....

Der etwa drei Kilometer lange Umzug durch die Ortschaft Peenemünde wurde von dem  üblichen Haufen sogenannter Antifaschisten begleitet. Diese werden allenfalls  eine halbe Hundertschaft gezählt haben; eher realistisch dürfte eine Schätzung  von etwa 40 Personen sein. War nicht gerade eindrucksvoll. Auch daß zwei  punkmäßige Gestalten in karierten Röcken (wohl eine Art von Schotten-Imitation)  uns zum Ausdruck ihres proletarischen Protestes den nackten Hintern zeigten,  erweckte eher Heiterkeit als Verärgerung.

Auf der Hauptkundgebung sprach zunächst der aus Köln angereiste Kamerad Axel  Reitz. Dann war zur Freude der Teilnehmer ein Mann an der Reihe, der selbst noch  der aktiven Kriegsgeneration angehört. Dies ist leider nicht so  selbstverständlich, weil die Erlebnisgeneration altersbedingt schon sehr stark  ausgedünnt ist. Um so beifälliger wurde die Ansprache des 77-jhrigen Kameraden  Heinz Mahncke aufgenommen, der nicht nur im Jahre 1944 als Kriegsfreiwilliger in  den Waffendienst für das Reich trat, sondern vor allem auch nach dem Krieg  ungebrochen und ununterbrochen für die deutsche Sache gekämpft hat; teils als  politischer Aktivist, teils als Schriftsteller und Dichter. Nach Heinz Mahncke  sprachen der NPD-Kreisvorsitzende von Rostock, Kamerad Lutz Dessau, sowie der  Kamerad Rupprecht aus Stralsund. Christian Worch leitete die Versammlung und  moderierte die Redebeiträge.

Als Eindrucksvoll empfanden die Teilnehmer eine Ehrung der Männer, die als  Angehörige verbündeter Nationen oder als Kriegsfreiwillige Waffenbrüder der  Wehrmacht gewesen waren oder sich als Kriegsfreiwillige direkt zu den deutschen  Waffen gesellt hatten. Es versteht sich, daß der Ehrenschutz für unsere  Wehrmacht unvollständig wäre, ohne auch ehrend jener zu gedenken, die im  schlimmsten Völkerringen der Geschichte an der Seite des Deutschen Reiches  gestanden haben.

Zurück auf dem Platz der Abschlußkundgebung, fand noch ein dreiviertelstündiger  Beitrag des Liedermachers Manuel aus Sachsen-Anhalt statt. Dann wurde die  Versammlung, die um 13.30 Uhr eröffnet worden war, gegen 17.oo Uhr geschlossen.

Nach Peenemünde ist Dortmund die nächste Station der Reemtsma-Ausstellung.  Beginnend mit einer großen Auftaktdemonstration am 27. September wird es dort  bis in den November hinein Wochenende um Wochenende Demonstrationen gegen das  Machwerk der Herren Reemtsma und Heer geben. 

Christian Worch

Demonstration in Schwäbisch-Hall >>

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Nationale Demonstration in Meiningen (Thüringen)

Zum Thema "Stoppt die Repression gegen die politischen Gefangenen !".fand am 26. 7. 2003 eine Demonstration 
des Nationalen und Sozialen Aktionsbündnisses in Meiningen statt. Etwa 150 Patrioten zogen durch Lindenallee, Kasernenstraße (hier war einst das legendäre 32. preußische Intfanterieregiment zu Hause), Leipziger Straße/Bernhardstraße, Marienstraße, Neu-Ulmer Straße und Wettinerstraße, wo eine Zwischenkundgebung stattfand. 

Meiningen
Zwischenkundgebung am 26. 7. 2003 in Meiningen

Es sprachen eine junge Meininger Kameradin und der Thüringer Jugendführer Michael Burkert über die Solidarität mit den politischen Gefangenen und deren Haftbedingungen. Lautstark wurde deren Freilassung gefordert - begleitet vom Beifall der Demonstranten und teilweise auch von herbeigeeilten Passanten. Dann ging es weiter durch die Sachsenstraße und Chronegkstraße (früher Sedanstraße) und über die Bismarckstraße, Marienstraße in die Kaiserallee, wo die Abschlußkundgebung stattfand. Kamerad Gerd Ittner aus Franken rechnete in seiner Ansprache mit den in der BRD herrschenden Verhältnissen und deren Urhebern ab.
Anschließend fand für geladene Gäste eine Saalveranstaltung mit einem Vortrag über Rudolf Heß statt, der von Kamerad Christian Bärthel aus dem thüringischen Ronneburg gehalten wurde. Der Abend klang aus mit Liederbeiträgen zweier Kameraden und einer Spendensammlung für die politischen Gefangenen.


Schlappe Gegendemonstranten am 26. 7. 2003 in Meiningen

[27. Juli 2003]

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Demonstratiion gegen die Wehrmachtsausstellung in Wolgast

Am 26.07.2003 fanden sich in Wolgast (Mecklenburg - Vorpommern) etwa 500 Nationalisten ein, um für die Ehre der deutschen Wehrmacht auf die Straße zu gehen. Trotz anfänglich schlechten Wetters wurde es doch noch eine gelungene Demonstration. Nachdem man sich am Bahnhof versammelt hatte und letzte Formalitäten mit der Polizei geklärt wurden, ging es kurz nach Zwölf auch schon los. Von den Behörden wurde sogar eine Trommel-Formation an der Spitze des Zuges erlaubt. Der Marsch ging vom Bahnhof über die B111 in die Wolgaster Nordstadt. Auf der Abschlußkundgebung kamen Peter Borchert, Jörg Hähnel sowie Lutz Giessen zu Wort. Nach dem Beitrag von Peter Borchert wurde eine Schweigeminute eingelegt; anschließend wurden die 4 Waffengattungen mit einem kräftigen "Hier" in unsere Reihen zurückgerufen. Zwischen den Reden gab Jörg Hähnel noch einige Lieder zum Besten. Nachdem der Veranstalter sich noch bei allen für ihr Kommen bedankte, wurde die Veranstaltung mit dem gemeinsamen Singen des Liedes vom guten Kameraden abgeschlossen.

Nationale Demonstration in Moers (NRW)

Am Nachmittag des 26. 7. 2003 demonstrierten ca. hundert Patrioten unter Führung des Hamburger Aktivisten Christian Worch in Moers (Nordrhein-Westfalen) gegen Massenarbeitslosigkeit und Steuerverschwendung. Etwa 600 Polizisten sorgten dafür, daß es zu keinen Zusammenstößen mit den etwa 200 linken Gegendemonstranten kam.
 
 

Mahnwache in Hamburg

Am gestrigen Montag, dem 28. Juli, fand in Hamburg eine öffentliche Mahnwache  und Gedenkveranstaltung von Freien Nationalisten zur Erinnerung an den 60.  Jahrestag des Terrorangriffs auf die Hansestadt statt.

Nach hiesiger Zählung 53 Teilnehmer - fast ausschließlich der jüngeren  Generation angehörend - versammelten sich auf dem Vorplatz des U-Bahnhofs  Mundsburg und gedachten mit einer Ansprache, klassischer Musik und einer  Schweigeminute der mindestens 40.000 (nach einigen Schätzungen bis zu 60.000)  zivilen Opfer.

Linksextremistische Störversuche wurden von der zahlreich anwesenden Polizei  unterbunden. Nicht unterbunden werden konnte die Anstandslosigkeit der  Linksextremisten, auch eine Schweigeminute mit Trillerpfeifen und Sprechchören  zu untermalen. 

Hamburg, den 29. Juli 2003
Christian Worch

[29. Juli 2003]

 Demonstration in Hamburg, Leipzig u. Salzwedel >>

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