Die Masseneinwanderung in die EU nimmt zu Dank der Politik der demokratischen Parteien, die dauernd von Rassissmus und Fremdenfeindlichkeit reden, geht die Masseneinwanderung aus Asien und Afrika in die EU ungestört weiter und erreicht immer neue Rekorde. Am 22. 4. 2001 ist in der südlichen Adria wieder ein Schiff mit ca. 1.000 Wirtschaftsflüchtlingen und illegalen Einwanderern im Hafen von Gallipoli in Süditalien gelandet.
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Die "Koiduk S" aus der Türkei am 22. 4. 2001 vor ApulienWie das italienische Fernsehen meldet, wurde das Schiff nach einem Motorschaden manövrierunfähig. Die italienische Küstenwache nahm das Boot daraufhin in Schlepptau. Die meisten Passagiere sind Kurden, unter ihnen viele Frauen und Kinder. Italien ist seit Jahren die bevorzugte Anlaufstelle für flüchtende Kurden. Meist werden die Transporte von Schlepperbanden organisiert.Die Rettungsaktion am Morgen des 22. 4. vollzog sich in stürmischer See. Die «Koiduk S», die nach Angaben der Behörden aus der Türkei kam, sei wegen Motorschadens manövrierunfähig im Meer getrieben. Einige der Passagiere mußten ins Krankenhaus gebracht werden, darunter eine hochschwangere Frau. Die meisten Illegalen werden wie ihre Vorgänger zu ihren Verwandten in die BRD und andere EU-Länder weiterreisen.
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Ca. tausend Asiaten gehen am 22. 4. 2001 in Gallipoli an Land und werden bald zu ihren Verwandten im Norden weiterreisen.Die Anzahl der aufgegriffenen illegalen Einwohner alleine in der BRD ist nach Angaben von Präsident Hanning des westdeutschen Bundesnachrichtendienstes pro Jahr höher als 150 000. Kriminelle Schleuser würden die Menschen vor allem aus dem Irak, zunehmend auch aus Afrika und China in die BRD einschmuggeln. In der Türkei werde mit dem Menschenhandel bereits mehr Geld verdient als mit dem Drogenhandel. Die Schleuser böten mittlerweile komplette Leistungspakete mit Transport, Papieren und Asylantrag an. "Die illegale Einreise kostet mit lebensgefährlich kleinen Booten 4.000 bis 5.000 US-Dollar, mit dem Flugzeug samt gefälschten Papieren und Asylantrag zwischen 10.000 und 50.000 US-Dollar." Die Herkunftsländer hätten oft kein Interesse an einer Kooperation mit den deutschen Behörden, sondern seien froh über die Abwanderung.
Auch die gegen denWillen der Bevölkerung von den demokratischen Parteien angestrebte Osterweiterung wird nach 'Ansicht von Wirtschaftsforschungsinstituten eine Flut von weiteren Immigranten in die BRD bringen. Unter Berufung auf entsprechende Berechnungen mehrerer Institute berichtet die "Welt am Sonntag", es sei mit vier Millionen Zuwanderern zu rechnen. Im Höchstfall könnten es sogar sechs Millionen sein, hätten des Münchner ifo-Institut und das Bonner Iza errechnet. In einigen Gebieten der neuen EU-Mitgliedsländer werde der Einwanderungsstrom Richtung Deutschland die Ausmaße einer Völkerwanderung annehmen.
In der BRD wird durch Politiker, die die Interessen von Ausländern bzw. die der Großindustrie vertreten, diese Entwicklung nach Kräften forciert und die Bevölkerung mit einem "Kampf gegen rechts" in Atem gehalten und von den Realitäten abgelenkt. Obwohl es in der EU Millionen Arbeitslose gibt und in manchen Gebieten Mitteldeutschlands die Arbeitslosenquote bei 20 % liegt, erreichen die herrschenden Politiker neben der illegalen Masseneinwanderung auch noch immer neue "Green-Card" o. ä. Regelungen, um der Industrie immer billigere Arbeitskräfte zuzuführen.Auch der sog. Deutsche Gewerkschaftsbund, der früher die Interessen deutscher Arbeiter vertreten hat, spricht sich für starke Zuwanderung aus. Der DGB hält eine Zuwanderung von 75.000 bis 100.000 Menschen jährlich in den nächsten Jahren für notwendig. DGB-Vorstandmitglied Heinz Putzhammer erklärte das am 24. 4. 2001.
Die EU-Kommission hat besonders auf deutschen Druck hin vorgeschlagen, nach dem EU-Beitritt die Freizügigkeit für Arbeitnehmer für fünf Jahre auszusetzen. Die Übergangsfrist kann auf sieben Jahre verlängert werden. Die Beitrittsländer wehren sich gegen diese Sperre und denken nicht daran, sie zu akzeptieren. Während alle EU-Länder gewisse Kriterien vor dem Beitritt zur Euro-Zone erfüllen mußten, sollen nach dem Willen der gegenwärtigen linken Machthaber der EU die Beitrittsländer mit maroder Wirtschaft, Riesenschulden und Inflation bedingungslos in die EU aufgenommen werden. Die Steuerzahler der bisherigen EU - Länder sollen dafür in Zukunft gehörig geschröpft werden. Von einer Rückgabe des Eigentums der vertriebenen Volksdeutschen aus Ostdeutschland bzw. dem Sudetengebiet ist natürlich überhaupt keine Rede.
frühere Berichte über illegale Einwanderer >
[24. April 2001]