Polizeichef Alois Mannichl mit eigenem
"Lebkuchen-Messer" niedergestochenBislang ist es unklar, ob der Überfall auf den Polizeidirektor überhaupt einen politischen Hintergrund hat. So ist es ja nun keineswegs etwas neues, dass Täter sich entsprechender Parolen bedienen um den Verdacht auf eine bestimmte Gruppe zu lenken. Man denke da zum Beispiel an Backnang in Baden-Württemberg, wo Brandstifter im Frühjahr „Hakenkreuze“ an ein von Türken bewohntes Haus geschmiert hatten. Inzwischen ist davon freilich nichts mehr zu hören, denn die Täter entpuppten sich als Mitbewohner, von politischer Motivation keine Spur.
Behauptet wird, dass Mannichl am Nachmittag des 13. 12. 2008 zu Hause unerwartet Besuch von einem bislang vollkommen unbekannten Täter bekommen und niedergestochen worden sein soll. Es soll sich so zugetragen haben: Der Täter kam, klingelte und überraschte den Polizeidirektor und stach zu, noch an der Haustür. Eine Sache von Sekunden. Anstatt aber sofort die Flucht zu ergreifen, sprach der Täter noch folgende Worte: „Viele Grüße vom Nationalen Widerstand. Du linkes Bullenschwein trampelst nicht mehr auf den Gräbern unserer toten Kameraden herum.“ Er überlebte, offiziellen Angaben nur knapp, aber immerhin. Niedergestochen wurde er übrigens mit seinem eigenen Messer!
So berichtet unter anderem die Deutsche Welle über den Polizeichef: „Er hatte ein großes Stück Lebkuchen für seine Nachbarn vor die Tür gelegt und dazu ein Messer - jeder sollte sich davon nehmen. Diese nette nachbarschaftliche Geste ist Mannichl fast zum Verhängnis geworden.“ Dieses kleine aber durchaus interessante Detail wird zwar von den Medien erwähnt, aber aus verständlichen Gründen keiner weiteren Kommentierung unterzogen.
Wie bereits erwähnt gibt es bislang keine heiße Spur die zum Täter führen könnte. Lediglich die stereotype Beschreibung desselben durch Mannichl selbst: Kahlgeschoren und am Hals tätowiert, 1,90 Meter groß mit bayerischem Dialekt. Ungeachtet dessen meint die CSU ihr Thema gefunden zu haben. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer will heute eine Regierungserklärung dazu abgeben, schließlich handele es sich bei der Tat seiner Auffassung nach „um einen Angriff auf den Rechtsstaat“.
Die übliche Schaumschlägerei, um ein neues NPD-Verbotsverfahren darf dabei freilich nicht fehlen. So äußerte der bayerische Innenminister Joachim Hermann: „Falls der Täter Bezüge zu einer rechtsextremen Partei habe, könnten sich aus dem Fall frische Argumente für ein NPD-Verbot ergeben“. Falls der Täter tatsächlich so genannte Bezüge haben sollte, dann ist das letztlich Aufgabe der jeweiligen Partei selbst, sich solcher Mitglieder zu entledigen. Im Übrigen ließen sich unter solch einem Vorwand wohl auch etliche andere Parteien in Deutschland verbieten, wenn es nur darum geht, dass eines ihrer Mitglieder auf gut deutsch Mist verzapft hat. Davon mal abgesehen, können wir uns eigentlich auch nicht daran erinnern, dass während der Gewaltwelle durch die linke RAF in den 70igern mal ernsthaft ein Verbot der DKP oder MLPD in Erwägung gezogen worden ist, gegen deren Anschläge ein beinahe getöteter Polizeichef wohl kaum im Verhältnis steht.
Kommentare:
1 Anonymous // Dec 16, 2008 at 7:58
Die Medien haben vollkommen recht, dass das Ganze eine neue Qualität bekommen hat! Denn wenn das mit dem Lebkuchenmesser so stimmen sollte, dann hat “Ritzen gegen rechts” tatsächlich eine neue bizarre Stufe erreicht!
Denn wenn ich meinen Nachbarn Lebkuchen schenken möchte, dann verpacke ich das nett, und bringe es - portioniert vorbei.
Nicht aber, dass ich einen ganzen Lebkuchen zur Freude der Katzen etc. vor die eigene Haustüre lege mit einem großen Messer! Welcher Nachbar scheut denn bei Euch täglich vor die Haustüre, ob da nicht was für Euch liegt?
Und was, wenn das Messer da nicht gelegen hätte? Hätte der beschriebene Täter dann “nur mal reden wollen”?
Oder war vielleicht nur kein Lebkuchen mehr übrig?
Die Tat als solche ist schlimm und verachtenswert - und dennoch mehr als dubios!
*2 Der gute Volkspolizist // Dec 16, 2008 at 8:08
“Mit dem Lebkuchenmesser gegen den Rechtsstaat”? Wird wohl doch nur ein Nachbarschaftsstreit gewesen sein: Nachbar regt sich auf, daß Mannichl die Straße vollkrümelt und Küchengeräte auslegt, Mannichl droht Nachbarn mit seinem Polizeiapparat, Nachbar nimmt erbost und im Affekt das Messer und sticht zu, Mannichl ist die Sache peinlich und er faselt beim Arzt von jenen Neonazis, die auch schon in Mittweida und Sebnitz ihr Unwesen trieben.
*3 Lucifer // Dec 16, 2008 at 8:23
Was sind denn das für obskure Sitten; sollen die Lebkuchen Meisenknödel für Erwachsene darstellen oder ist das die bayrische Variante des Nikolaus?! Ich sehe jetzt v.a. folgende Situation: Je länger sie die Wahrheit verschweigen, umso tiefer steigern sie sich in ihren Lügenwahn hinein, weil die Blamage, das Kopfschütteln und das Gelächter im Falle einer Ente mit jedem verstrichenen Tag größer wird. Wir werden sehen, wie sich die Sache weiter entwickelt!
*4 Blücher // Dec 16, 2008 at 8:26
Die Sache stinkt.
Cui bono.
*5 Farrier // Dec 16, 2008 at 8:30
Da kommt also ein “gewaltbereiter Rechter” die Straße entlang, sieht vor dem Haus einen Lebkuchen nebst Messer liegen, schneidet sich ein Stück vom Kuchen, wird erwischt und sticht zu… Oder habe ich etwas falsch verstanden?!
Ach ja die Parolen passen nicht… Dann probieren wir mal etwas anderes: Der “gewaltbereite Rechte” sieht den Lebkuchen und das Messer vor dem Haus, ergreift die Initiative und will dem Staatsdiener und seiner Umgebung schaden, indem er “Lebkuchen gegen Links” vertilgt. Nein, paßt irgendwie auch nicht…
Letzter Versuch: Der “gewaltbereite Rechte” denkt sich, heute geht es dem “Bullen” an den Kragen. Er schlendert also los, hat aber das Messer vergessen und will schon wieder nach Hause, dann fällt ihm, mittlerweile am Haus des “Staatsdieners” angekommen, auf, daß glücklicherweise ein Messer bereitliegt und kann trotzt seiner anfänglichen Schussligkeit doch noch “arbeiten”.
Mein Gott, auf so was muß man erst einmal kommen. Ich befürchte jedoch, daß es wieder ein Rohrkrepierer wird, weil die wieder zu blöd waren, einen richtigen Überfall zu organisieren.
Am Rande bemerkt: In meiner bürgerlichen Umgebung wird das nicht mehr geglaubt…
*6 Wetekamp // Dec 16, 2008 at 8:33
Vielleicht hat ja ein Nachbar den Herrn Mannichl für ein Lebkuchenmännchen gehalten?
*7 wolzow // Dec 16, 2008 at 8:34
Ein Polizeipräsident der befürwortet das Flugpassagiere kein Wasser mitführen dürfen legt ein Messer vor seine Haustür…………
Wenn Dummheit und irecurabile Oligophrenie stinken würde, dann müsste man Fürstenzell wegen unerträglichem Gestank auf min. 10.000 Jahre sperren.
*8 Baldur im Berg // Dec 16, 2008 at 8:43
Irgend etwas ist da sehr seltsam. Sehr dubios. Vielleicht hat ihn ja jemand anderer im Affekt beim häuslichen Lebkuchenessen angestochen und dann drehte er es gegen “Rechtsradikale” um von der Täterperson abzulenken?
Ein Attentäter nimmt kein zufällig gefundenen Haushaltsmesser. Und Lebkuchen legt man nicht vor der Tür, damit sich Katzen, Marder, Ratten, Mäuse davon bedienen können. Wer seinem Nachbarn Lebkuchen bringen will, tut es, indem er beim Nachbarn anläutet, oder?
Eine sehr dubiose Geschichte.
*9 waldkauz 98544 // Dec 16, 2008 at 8:47
Wie im Bericht schon anklingt, der Täter ist nicht mit einer Waffe (Messer) zum Wohnhaus gegangen. Somit hatte er zumindest keine Mordabsicht. Woher sollte der Täter wissen, daß Mannichel ein Messer vor der Tür abgelegt hatte?
Weiterhin Dubios, daß das Aussehen des Täters haaargenau dem Strickmuster (Glatze, Tätowierung) der Gutmenschen entspricht.
Weiter: Hieß es in den ersten Berichten der Täter hätte dem Polizisten aufgelauert, wurde später gesagt er habe an der Tür geklingelt und beim öffnen gleich zugestochen, so daß für den Polizisten keine Abwehrmöglichkeit bestand. Hernach hätte der Täter noch die bekannten Worte gesprochen.
In einer Pressekonferenz der Staatanwaltschaft gestern Abend stellte der Staatsanwalt den Tathergang wie folgt dar:
Mannichl ist mit einem aus seinem Haushalt stammenden Messer niedergestochen worden, das er vorher vor der Tür abgelegt hatte. Der Täter klingelte nach Angaben des Opfers an der Tür und nach dem öffnen sprach er das Opfer an ( mit den bekannten Worten), dann stieß er unvermittelt auf das Opfer ein. Dieser konnte dem Täter noch in den Arm fallen und den Stich der das Herz treffen sollte, nach unten (Bauch) ablenken. Außer der Täterbeschreibung vom Opfer gibt es bisher keinerlei andere Zeugen zum Hergang der Tat oder der Täterperson .Wie wir wissen, gab die “Hakenkreuzritzerin” ebenfalls eine genaue Personenbeschreibung der Täter ab, die ebenfalls genau das Klischee des ” Neonazis” bediente.
Nun wir werden den Verlauf der Ermittlungen abwarten müssen.
Mannichel hat jetzt jedenfalls Zeit zum nachdenken und vielleicht überdenkt der eine oder andere Polizeibeamte mal sein Verhalten gegenüber den nationalen Kräften.
*10 Hubert Hund // Dec 16, 2008 at 8:57
Mannichl hat sich as Messer selber in den Wanst gejagt. Das scheint mir wahrscheinlicher als irgendwelche Autogeräusche, die von jedem x-beliebigen PKW kommen kann und einer Beschreibung, die auf alle Milieus zutreffen könnte (Hammerskin, Schwule, Zeckenskins, Chemopatienten usw.)
*11 marc // Dec 16, 2008 at 9:19
Ich find’s zwar gut das die NPD bei der Aufklärung helfen will *räusper*… aber ich frag mich wirklich immer noch was die NPD jetzt damit zutun hat wo doch noch nicht mal klar ist das es einen rechtsextremen Hintergrund gibt. In allen Nachrichten findet man parallel mit der Mannichel-Messerattacke ein Bild des NPD Schriftzuges oder ne Glatze. Solang es nicht 100% sicher ist das es wahrlich ein rechtsextremer Angriff war, solang find ich es eine absolute Sauerei so zu polarisieren. Als langjähriger Antinazi so wie Mannichel es war… und ist, ist so ein Anschlag natürlich ein gefundenes Fressen! Zumindest wochenlange Medienfluten und eine Diskussion über den Kampf gegen Rechts sowie vielleicht ein neues Verbotsverfahren gegen die NPD - ist das nichts für einen Nazigegner?! Da hat sich die Verletzung doch mal gelohnt - stellt euch vor Hr. Mannichel wäre von einem “stinknormalen” Deutschen, oder gar einem Ausländer niedergestochen worden… wo wär denn da die Sensation - wo wäre da das schlimme?
Ich traue weder dem Mannichel noch der nun aufgewühlten Systempresse.
Trotzdem wünsch ich ihm natürlich eine gute “Besserung” :-)
*12 Wiener_Weberknecht // Dec 16, 2008 at 9:24
Glatze, 190 cm, Halstattoo…
Herr Polizeichef, sie haben vergessen die obgligatorische NSDAP-Jacke zu erwähnen!Oder war es vielleicht doch nur ein banaler Nachbarschaftssteit unter dem Motto:
Wer backt den schöneren Lebkuchenmann?
*13 aufgemerkt // Dec 16, 2008 at 9:28
Besser gehts nicht, denn wenn der Täter das Messer mitgebracht hätte wäre es mindestens versuchter Totschlag. Wenn er aber “zufällig” das Messer dort “gefunden” hat und er noch behauptet das Mannichl ihn körperlich attackiert hat, ja dann war es reine Notwehr. Eine Anzeige wegen versuchter Körperverletzung gegen Mannichl wäre die logische Konsequenz.
*14 marc // Dec 16, 2008 at 9:32
…muss noch kurz was ergänzen…
Natürlich ist es Gang und Gebe in Passau irgendwelche Waffen (in dem Fall Messer) vor die Tür zu legen. Im Irak liegen pünktlich zum Zuckerfest AK47’s vor der Tür um die Süßigkeiten klein zu machen und in mundgerechte Stücke zu zerteilen… völlig normal also.
Dem Täter ist erst als er das Messer sah das ihm wohl sehr gelegen kam, eingefallen- :”Och der Mannichel?! - Ein Messer? - Machen wa mal tot.”Siehe Kommentar 1. - was wollte er denn vor der Messersichtung machen - reden?! Ihm plump in die Schnauze hauen?
Dann sagt er erstmal einen Spruch auf, der völlig dumm ist… klar das ein “Nazi” sowas sagen muss… so klar, wie im 60er Jahre Krimi der Mörder der Gärtner ist - (in Anbetracht der ganzen Aufregung!)
*15 Reconquista // Dec 16, 2008 at 9:32
Ich habe heute morgen (vorsichtshalber)sämtliche Lebkuchen und die dazugehörigen Messer aus meinem Garten entfernt. Auch auf das Risiko hin, daß meine Nachbarn ihren Hunger nunmehr anderswo stillen müssen.
Meine Angst, ein Antifant könnte morgens bei mir klingeln und mich anpicken, ist größer, als meine jämmerliche Zivilcourage.
Lieber ein Zwerg im Garten, als ein Lebkuchenhaus! ;-)
*16 Artemidor // Dec 16, 2008 at 9:34
Mit dem Lebkuchenmesser in den Bauch gestochen und knapp am Herz vorbei?
In Bayern müssen die Lebkuchenmesser das Format von Samurai-Schwertern haben.
Sag zum Abschied leise Sayonara!
*17 Bert // Dec 16, 2008 at 9:43
… also, wenn Ihr mich fragt: der hat sich das Messer selbst reingehauen!
*18 aufgemerkt // Dec 16, 2008 at 9:48
Zusatz:
Der Täter könnte ja versucht haben den Lebkuchen zu “entwenden”, da aber die Polizei, Dein Freund und Helfer , nie schläft schoss Mannichl sofort aus dem Haus um den Dieb zu stellen. Der hatte aber leider “zufällig” das Messer in der Hand.
*19 NPD-Freund // Dec 16, 2008 at 9:51
Ich weis auch schon die Namen der Täter….Hänsel und Gretel !
Sie gingen durch den Wald dort war es finster und auch so bitter kalt, sie kamen an ein Häuschen von Pfefferkuchen fein…wer mag der Herr wohl von diesem Häuschen sein….
Im Märchen war dann die Hexe doch nicht so dumm ein Messer vor der Tür liegen zu haben….Hans und Grete waren auch die Codenamen von Andreas Baader und Gudrun Enslin….
Weis jemand wo Christian Klar an diesem Abend war ?Vielleicht war es Notwehr? Nazi läuft die Strasse lang sieht den Lebkuchen und nimmt sich ein Stück…Mannichel sieht das schreit “der Lebkuchen ist gegen Rechts” und zieht die Waffe Nazi in Todesangst verteidigt sich mit Lebkuchenmesser !
So war's vielleicht…aber wer würde das glauben?
*20 Leni // Dec 16, 2008 at 9:53
Greifswald, immer wieder Greifswald. Woher kommen all die vielen Ratten? Greifswald!
Ein Nest und bringt am laufenden Band Parasiten zum Vorschein. Kann mich mal wer aufklären, woran das liegt?In Suchmaschine eingeben:
Passau Greifswald Dierk Bostel
Alle Käseblätter groß und klein sind voll mit hassschürender Hetze und Zitaten aus Altermedia, wohl sortiert und kommentiert selbstverständlich. So macht man “demokrötisch und tollärant” Stimmung gegen Andersdenkende. Die Hatz auf alles was rechts von rot-grün-ultralinks-kommunistisch-autonomchaotisch ist kommt gerade so richtig gut in Schwung. In meinen Augen ist das Volksverhetzung par excellence! Das pseudogutmenschliche Stimmvieh wird aufgehetzt bis es kracht. So steht’s im Protokoll, so wird die Agenda abgespult. Mein Tipp: Wegducken, Mimikri, Maskenball - vorest.
*21 ANM // Dec 16, 2008 at 9:56
Weihnachtszeit = Märchenzeit!!!
*22 frei // Dec 16, 2008 at 10:09
Wers glaubt wird selig!
*23 bibibissig // Dec 16, 2008 at 10:10
Ich tippe da eher auf eine Beziehungstat im Schwulenmilieu…
*24 Schwerer Systemfehler // Dec 16, 2008 at 10:10
Wie immer sich der Fall auch zugetragen hat, er kommt den Regierenden gerade recht, um mal wieder ein neues NPD-Verbotsverfahren anstrengen zu können.
Nächstes Jahr werden wir aller Wahrscheinlichkeit nach einen Wirtschaftszusammenbruch erleben, dessen Ausmaß sich wohl noch niemand vorstellen kann. Infolgedessen werden die Bürger jedoch nicht Die Linke wählen, sondern eher die NPD, denn die Migrantengewalt wird durch den wirtschaftlichen Niedergang um ein Vielfaches steigen.
Deshalb wäre es jetzt höchste Zeit, eine parlamentarische Kraft wie die NPD noch schnellstmöglich zu verbieten, da sie zweifelsfrei die einzige Partei mit einem ernstzunehmenden Gefahrenpotenzial für die Herrschenden darstellt.
*25 frei // Dec 16, 2008 at 10:11
Wir glauben alles ,
die Shoa mit Us Dollar alles!
*26 Bundschuh // Dec 16, 2008 at 10:18
Wie muß man sich das eigentlich vorstellen? Der rechtsradikale Glatzkopf latscht in Mordabsicht vor Mannichels rum und denkt sich: “Na irgendwo wird doch bestimmt ein Messer rumliegen”!
*27 Die andere Steuernummer // Dec 16, 2008 at 10:37
Polizeipraesident ist eine Besoldungsgruppe die man nur mit Verbindungen zum politischen Kluengel erreicht.
Dem zur Schau gestellten hysterischen Anti-Rechts-Gebahren nach schaetze ich ihn als SPD-Mann ein. Wahrscheinlich krakeehlt Edathy deshalb auch so rum.
Mannichl scheint ausserdem recht zeigefreudig zu sein und ihm gefaellt es ueber die Medien zu provozieren.
Politisch inkorrekt weiter analysiert scheint er -dem Foto nach- Schlupflieder und einen roetlich-blonden Teint zu haben. Dazu kommt ein Milchbubi-Gesicht und eine verfettete unzackige Statur die fuer einen Polizisten (zumindest frueher) eher untypisch ist.
Vor diesem angenommenen Hintergrund scheint eine homosexuelle bzw. charakterlich juedische Weltanschauung als wahrscheinlich in Betracht zu kommen.
Gehen wir weiter davon aus, dass die bisherigen Angaben zum Tathergang erlogen sind, tippe ich auf irgendeine Homo-Beziehungstat.
*
28 Kommissar Doof // Dec 16, 2008 at 11:02 Wie doof muß man eigentlich sein, um diesen Mumpitz des Polizeichefs Mannichl auch nur einen Augenblick zu glauben? Da kommt also ein waschechter Klischeeenazi mit Glatze und Tatoo am Hals, klingelt mal eben beim Polizeichef an der Wohnungstür und sticht mit den Worten zu: “Viele Grüße vom Nationalen Widerstand”. Was für Grüße? Achso, der 12 cm Messerstich am Herz vorbei - mitten am Herz vorbei! Mit was? Achso, da lag zufällig vor der Tür des Passauer Polizeichefs ein kleines Messer! Warum? Weil der nette Polizeichef seine Pfefferkuchen gerne mit seinen Nachbarn auf der Treppe mit dem Messer zu teilen pflegt. Wie muß man sich diese finstere Mordszene vorstellen? Der Nazi kommt unbewaffnet zum wie immer offenbar völlig unbewachten Haus des Passauer Polizeichefs, der vielbeschäftigte Mann ist auch gerade zuhause (was der Klischeenazi natürlich weiß, denn er kennt den Dienstplan des Polizeichefs sicher auswendig) und schon dermaßen in Vorweihnachtsstimmung, daß es für ihn wohl nur der Weihnachtsmann, der Nikolaus, Knecht Ruprecht oder das Christkindl persönlich sein kann. Denen macht natürlich der Hausherr persönlich und erwartungsfroh auf. Und dann das!
Der böse Klischeenazi aber hat nicht mal ein eigenes Messer mitgebracht. Wollte er also ganz andere Grüße vom Nationalen Widerstand ausrichten? Wenn ja, welche? Wenn also der Polizeichef nicht zufällig sein Pfefferkuchenmesser vor die Tür gelegt hätte, was hätte die Glatze dann getan? Schließlich ist sie ja extra beim Polizeichef persönlich vorbeigekommen, also wollte sie auch etwas persönliches von ihm. Nur was ohne Messer? Ihm nur mal sagen, daß er es nicht schön findet, wenn der Polizeichef auf Grabplatten herumtanzt oder Hakenkreuzfahnen exhumiert? Vielleicht noch einen Nasenstüber als Sahnehäubchen, ein blaues Feilchen und dann wäre er wieder gegangen, wenn er nicht über das Pfefferkuchenmesser vor der Tür gestolpert wäre?
Tja, in diesem Falle träfe das böse Sprichwort zu, daß jeder Polizist schon vor seiner Bewerbung für den Polizeidienst von seiner Oma erfahren hat: “Gelegenheit macht Diebe!” Und was da ein Polizeichef vor seiner eigenen Wohnungstür seinen Feinden für Gelegenheiten offeriert, kann nur noch mit den Worten “großzügig”, “wagemutig”, “einfältig” oder “strunzdumm” bezeichnet werden und ist in jedem Fall eine riesige Blamage für so einen Polizeichef. Da wird sich wohl so mancher Revier-Polizist, als er das las oder hörte, vor Lachen in die Buchse gemacht haben.
Wer auch immer dieses Klischeenaziphantom gewesen ist: Die ganze Story, wäre sie so abgelaufen, wäre in der Tat eine Riesenblamage für einen Polizeichef. Nochdazu für einen bayrischen! Da wird Schäuble nicht müde, den Überwachungsstaat einzuführen, aber bei den einfachsten, polizeilichen Schutzmaßnahmen für das Führungspersonal wird dermaßen gespart, geschlampt. Kein Wunder, daß dem obersten Dienstherrn aller Polizisten da die Bundeswehr lieber wäre im Kampf gegen den Naziterror, der jetzt wieder ganz Deutschland in seinem Zangengriff zu haben scheint, glaubt man der veröffentlichten Meinung. Nicht mal ne Überwachungskamera gibt's vor dem Haus des Polizeichefs von Passau. Nicht mal einen Spion in der Tür, der den Mannichl erkennen lassen tut, daß vor seiner Haustür ein echter Klischeenazi steht, ein Kerl wie ein Baum, 1,90 groß!
So ein Staatsbeamtenpersonal aber auch! Was für Anfängerfehler für einen Polizeichef! Macht einfach jedem freundlich die Tür auf, der klingelt. Dann läßt er auch noch vor seiner Tür ein Messer liegen und schließlich ist seine Täterbeschreibung auch noch so einfallslos klischeehaft, daß Zweifel sich regelrecht aufdrängen. Schlecht gebrieft nennt man sowas! Dagegen war die phantasievolle Beschreibung des Hergangs von Haiders Unfall in den Medien geradezu plausibel (was wirklich was heißen will!).Pfefferkuchenmesserangriffe sind ja auch typisch für Klischeenazis. Jeder weiß das! Und jeder weiß jetzt auch, wie die Antwort auf die berühmte Quizfrage “cui bono” lautet: Es nützt denen, welche an einer Strategie der Spannung innerhalb der Gesellschaft arbeiten, um schärfere Gesetze durchzudrücken, welche es der uns regierenden Mafia ermöglicht, in Anbetracht der Krise vor dem doofen Deutschen sicher zu sein. Es nützt natürlich besonders den Polizeiführern, denn in ihren eigenen Reihen brodelt und kocht es längst. Der einfache Polizist muß ja tagtäglich mit dem schäumenden Rand unserer Gesellschaft, den uns die Politmafia als “Bereicherung” anpreist, fertig werden, und das sicher auch nicht selten schäumend vor Wut auf den obersten Dienstherrn. Kann sich die Führung noch auf die Loyalität ihrer Polizisten verlassen, wenn's drauf ankommt? Es ist ja kein Geheimnis, daß gerade viele Polizeibeamte extrem rechts denken, und die, welche nicht, oft Drogen - und vor allem Alkoholprobleme haben. Davon kann nebenbei auch jeder Richter ein Lied singen, der Polizisten als Zeugen in einem Prozess vorladen muß. So ein besoffener Polizist übertrifft an Alkoholkonsum sogar vor Gericht jeden Grundschullehrer mit Leichtigkeit.
Apropos: Vielleicht war's aber einer von den rechten, wegen einer Weihnachtsfeier zufällig besoffenen Polizisten, die ihrem Chef mal persönlich Bescheid sagen wollten? Der kam ihn besuchen, keine Überwachungskamera schöpfte Verdacht und auch Mannichl nicht, weil er durch seinen vielleicht ja doch vorhandenen Spion einen seiner Kollegen erkannt hatte. Der wollte vielleicht nur meckern, der Mannichl schlug ihm die Tür vor der Nase wieder zu, der Kollege schäumte vor Wut und klingelte nochmal. Dabei entdeckte er unter der Klingel den Pfefferkuchen und das Messer, nahm letzteres im Affekt an sich und sobald sich die Tür erneut öffnete, stach er außer sich vor Wut dem Polizeichef direkt neben das Herz, ohne sich dabei jedoch eines schnöden Diebstahls schuldig zu machen. Denn das Messer legte er danach brav wieder an seinen Platz, wie es sich für einen ordnungsliebenden Polizisten und Deutschen nunmal gehört.Wie nun aber dem Volk erklären, daß jetzt schon einfache Polizisten ihren Chef angreifen? Das darf nicht sein! Das könnte Schule machen! Also wurde der Klischeenazi mal wieder aus der Mottenkiste geholt, diesmal als Einzeltäterglatze, die mal eben beim Polizeichef an der Haustür klingelt.
Da wären auch noch viele viele andere Möglichkeiten weitaus plausibler als diese Klischeenazimesserattakennummer: Z. Bsp. ein Eifersuchtsdrama, Nachbarschaftsstreit (der Pfefferkuchen schmeckte nach Sch…), die Mafia, der Mossad, MI6, CIA, Gladio, eine finstere Freimaurerloge (in der Mannichl vielleicht exponiertes Mitglied ist) oder gar Liebesgrüße aus dem Vatikan, schließlich ist ein Bayer Papst. Natürlich kann es auch der Erzfeind Österreich sein, der hier den Passauer Oberpolizisten schöne Grüße bestellen wollte. Wer oder was auch immer: Die abgeschmackteste Verschwörungstheorie erscheint mir hier plausibler, als die hanebüchene Story, wie sie uns der Mannichl und die Medien auftischen wollen. Die ist wahrlich auch für den Dööfsten unter uns eine echte Herausforderung.
*29 Legende // Dec 16, 2008 at 11:07
Es wird immer schlimmer…Gute Nacht Deutschland
*30 Schulle // Dec 16, 2008 at 11:07
Es ist aber auch nicht aus zu schliessen das der Täter aus dem linken Lager kommen könnte.
Ich hoffe, der Täter wird ermittelt.
Solche Leute schaden unserer Nationalen Bewegung.
*31 Bruder Grimm // Dec 16, 2008 at 11:27
Es war einmal ein pöser Nazi, … der hatte kein Messer und war nicht vermummt, er hat sein Opfer angeritzt liegen lassen ….
Und morgen liebe Kinder erzähl ich Euch ein neues Märchen.
*32 Bodo // Dec 16, 2008 at 11:32
@Wiener_Weberknecht: Ich bitte doch um Diskretion. Das der Täter eine NSDAP-Jacke trug, soll doch aus ermittlungstaktischen Gründen noch geheim bleiben. Auch das er sein NPD-Parteibuch mit Namen und Adresse am Tatort zurück ließ! Also Verschwiegenheit bitte.
*33 buntspecht // Dec 16, 2008 at 11:36
Bitte etwas nachsichtiger mit unseren Polizeichefs umgehen, keiner ist vollkommen. Kürzlich erst ließ sich ein Münchner Ex-Polizeichef auf der Strasse von Betrügern minderwertige Küchenutensilien andrehen.
*34 Legende // Dec 16, 2008 at 12:04
Es ist aber auch nicht aus zu schliessen das der Täter aus dem linken Lager kommen könnte.
Ich hoffe, der Täter wird ermittelt.
Solche Leute schaden unserer Nationalen Bewegung.
@ Schulle
was denn nun ?!?
Linkes Lager, oder Nationaler Widerstand
*35 Harro // Dec 16, 2008 at 12:17
Dem Alois wird eine ausgeprägte Profilneurose nachgesagt. Vielleicht hilft das etwas weiter.
*36 Onkel Michels Märchenlieder // Dec 16, 2008 at 12:19
Skinhead und Fascho verliefen sich im Wald,
es war so finster und auch so bitterkalt.
Sie kamen an ein Häuschen mit Pfefferkuchen fein:
Wer mag der Herr wohl von diesem Häuschen sein ?Huhu, da schaut ja ein Bullenführer raus.
Er lockt die Nazis ins Pfefferkuchenhaus.
Er stellte sich gar freundlich. O Skinhead welche Not !
Er will dich braten im Ofen braun wie Brot !Doch als der Bulle zum Ofen schaut hinein,
ward er gestossen von unserm Fascholein.
Der Bulle mußte bluten, die Nazis gehen nach Haus.
Nun ist das Märchen von Skin und Fascho aus.
*38 Odin // Dec 16, 2008 at 13:08
Es wird wieder Zeit für schwachsinnige Diskussionen um ein neuerliches NPD Verbotsverfahren. In einer vom Schwachsinn besessenen Republik ist eben alles möglich. Selbst Lebkuchen mit Messern vor der Haustür, die man sich mit der Hand in den Mund schiebt.
*39 Logiker // Dec 16, 2008 at 13:21
Wenn es ein Rechtsradikaler gewesen sein sollte woher wusste er wann Mannichl zu Hause gewesen ist und vor allem allein! Da er nicht maskiert war, wäre es doch zu gefährlich gewesen wenn die Kinder oder die Frau auch da wären, dann hätte er sie ebnefalls erledigen müssen. (evtl auch Nachbarn)
Um zu wissen wann Mannichl allein zu Hause ist hätte das Haus observiert werden müssen über längeren Zeitraum.
Ein Stich spricht nicht gerade für eine Tötungsabsicht, dann hätte er mehrmal zugestochen um sicher zu sein da er ja nicht maskiert war und bei Überleben das Opfer auch gleich Zeuge wäre. Gerade bei so eindeutigen Merkmalen wie Leberfleck und Tätowierung am hals sollte er das eigentlich bedenken. Bei dem Wetter wenigsten einen Schal (zum verdecken der Tätowierung) und Mütze (Verdecken der Glatze) zu tragen, hätte Sinn gemacht.
Dann nimmt er aber ein Messer was so zufällig vor der Tür liegt was mit 11cm Klinge nicht gerade sicher tödlich ist anstatt ein eigens dafür vorgesehenes?!!!
Alles sehr unplausibel und absolut unglaubwürdig!
Vielleicht war es nicht das Lebkuchenmesser eines Nachbars sondern sein eigenes in das er aus versehen gefallen ist und der Rest der Geschichte ist einfach erlogen.
Bei jemanden der so motiviert ist beim Kampf gegen Rechts, dass er sogar Gräber öffnet, wäre es nicht undenkbar.
Lügen gegen Rechts ist ja schon Staatsräson!
PS: EIn Stich gleich Mordversuch!? Kulturbereicherer verpassen 40 Stiche ! und mehr und kommen mit Urteilssprüchen wie Notwehr und Tat im Affekt davon.(Widersinnig bis zum geht nicht mehr!)
Zweiklassen Justiz!
*40 Sepp // Dec 16, 2008 at 13:24
@ Verfasser: Warum ein Verbot gegen die DKP ?! Es hat doch gereicht, dass man die KPD verbietet, danach war die Luft raus.
*41 Verschwörungspraktiker // Dec 16, 2008 at 13:41
Da fällt der Depp in’s Obstmesserchen - oder war’s vielleicht doch seine Alte, weil sie ihm auf die Schliche kam - und nutzt die Gunst der Stunde für fette Eigen-PR.
Wie hätte er sich zum Gespött gemacht, wäre die Wahrheit rausgekommen!
Gar nicht so blöd, der Alois.
Und was noch nicht ist, kann ja noch werden …
was die Wahrheit anbelangt, meine ich natürlich. ;-)
*42 Journalistenkicker // Dec 16, 2008 at 13:42
Wenn ein kaputtes Mitglied der “Linken” einen CDUler absticht - wird dann “Die Linke” auch verboten?
*43 Stahlhelm65 // Dec 16, 2008 at 13:42
Irgendwie klappt nichts
mehr mit der
Kommunikation!
Nur noch Serverfehler 502? Was ist da
los. Die Störkommandos vom VS oder was? Aber andere kommen
ja auch durch!
SH Stahlhelm 65
*44 Gab // Dec 16, 2008 at 13:57
“Z. Bsp., Nachbarschaftsstreit (der Pfefferkuchen schmeckte nach Sch…), die Mafia, der Mossad, MI6, CIA, Gladio, eine finstere Freimaurerloge (in der Mannichl vielleicht exponiertes Mitglied ist) oder gar Liebesgrüße aus dem Vatikan, schließlich ist ein Bayer Papst. Natürlich kann es auch der Erzfeind Österreich sein, der hier den Passauer Oberpolizisten schöne Grüße bestellen wollte. Wer oder was auch immer: Die abgeschmackteste Verschwörungstheorie erscheint mir hier plausibler, als die hanebüchene Story, wie sie uns der Mannichl und die Medien auftischen wollen.”
Du hast die Außerirdischen vom Pluto vergessen. Die kommen auch in Frage.
*45 Stahlhelm65 // Dec 16, 2008 at 14:06
Jetzt das Bayrische Fernsehen einschalten.
Seehofer und Co. Live. Der
Bayrische Wahnsinn!
*46 Unfasslich // Dec 16, 2008 at 14:43
Die andere Steuernummer // Dec 16, 2008 at 10:37
“Vor diesem angenommenen Hintergrund scheint eine homosexuelle bzw. charakterlich juedische Weltanschauung als wahrscheinlich in Betracht zu kommen”boah bist du eine Pflaume echt. Was hat denn jüdische Weltanschauung mit Homosexualität zu tun?
Sorry du hast dich verraten, du bist nicht besser als die über die du dich aufregst. Im übrigen waren und sind viele Nazis schwul.
*47 Gerd Reinhard // Dec 16, 2008 at 15:05
Die ganze Nazigeschichte erlogen und erstunken. Sieht mir nach Ehekrach aus, nachdem sein Pupenjunge das Haus verlassen hatte!
*48 Weltverbesserer // Dec 16, 2008 at 15:18
„Er hatte ein großes Stück Lebkuchen für seine Nachbarn vor die Tür gelegt und dazu ein Messer - jeder sollte sich davon nehmen. Diese nette nachbarschaftliche Geste ist Mannichl fast zum Verhängnis geworden.“
Wieso erinnert mich das jetzt plötzlich bloß so sehr an das WTC?!
*49 Schörner // Dec 16, 2008 at 15:49
Von wem stammt die behauptete Aussage des Täters?
Aber am besten ist die Geschichte mit dem Lebkuchen vor der Haustüre - von wem stammt diese Geschichte? :-)
Gibt es auch nur einen Hausbesitzer der dumm genug ist, Essbares vor die Türe zu legen, damit sie Katzen und Hunde abschnuppern und ablecken?
Und was sollen das für Nachbarn sein, die immer nachts nachsehen, ob der Nachbar nicht wieder was Eßbares auf den Boden vor seine Haustür gelegt hat?Das ist ja irre, daß eine solche Behauptung nicht hinterfragt wird, sd. sofort als tatsächliche Wohltäterei geglaubt wird!
Die BRD-Regimepresse wird zunehmend unerträglich für den logisch Denkenden, den gesunden Menschenverstand.___________ Bericht von:: http://de.altermedia.info/general/
beinahe-mord-von-passau-161208_20364.html
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