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Die Maifeier der FPÖ fand wieder im "Europabierstadl" am Urfahraner Jahrmarkt statt, der schon kurz nach dem Einlass bis zum letzten Platz gefüllt war. In seiner über zweistündigen Rede warf Parteiobmann H. C. Strache der Regierung u. a. vor, durch die Ostöffnung für Arbeitskräfte einen Verdrängungswettbewerb und Lohndumping zu ermöglichen. Er bezeichnete die Regierungsparteien als „Volksverräter“ und „EU-Sekte“, die ein sozialpolitisches und heimatpolitisches Vakuum geschaffen haben, das die FPÖ nun ausfülle. Als Vorredner kritisierte der FPÖ-Obmann von Oberösterreich Abg. M. Haimbuchner u. a. die Spekulationsgeschäfte der Stadt Linz.
[1. Mai 2011]
Maifeier 2010 der FPÖ in Eisenstadt (Burgenland) Am 1. 5. 2010 kamen mehr als 3000 Besucher zur FPÖ - Maifeier, die gleichzeitig der Wahlkampfauftakt zur bevorstehenden Landtagswahl im Burgenland war. Bei der Landtagswahl am 30. Mai 2010 will die FPÖ ein zweistelliges
Ergebnis erreichen. Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache nahm beim
Wahlkampfauftakt für die burgenländische FPÖ auch Bezug
auf die Landtagswahlen in der Steiermark und in Wien. Die drei Landtagswahlen
seien von "ganz entscheidender politischer Bedeutung, die Karten der politischen
Landschaft werden neu gemischt", so Strache.
"Der Proporzkaiser Niessl soll am Wahltag keine absolute Mehrheit mehr haben. Es braucht mehr Demokratie, Transparenz und Kontrolle im Land", so Strache. Zum Wahlkampftauftakt der FPÖ gab es in Eisenstadt gleichzeitig eine Gegenveranstaltung organisiert vom Bündnis "Burgenland wehrt sich - Aktiv gegen Rechts". Laut Behörden sollen rund 300 Personen bei der Veranstaltung anwesend gewesen sein.. [1. Mai 2010}
Maifeier 2009 der FPÖ in Linz (Oberösterreich) Die 1. Mai-Feier führte die FPÖ auch dieses Jahr wieder nach Oberösterreich in die Landeshauptstadt Linz! Dieses Mal wurde die Veranstaltung gleichzeitig zum Anlass genommen, den EU-Wahlkampf zu starten. Bezeichnenterweise fand der Wahlauftakt im "Europabierstadl" am Urfahraner Jahrmarkt statt, dar schon kurz nach dem Einlass bis zum letzten Platz gefüllt war. Gegen 10.30 Uhr eröffnete dann Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky, der phänomenal durch die Feierlichkeiten führte, offiziell die Veranstaltung auf gewohnt unterhaltsame und charmante Art und Weise. Neben dem ehemaligen Vizebürgermeister von Linz, Mag. Franz Obermayr, Landesobmann Lutz Weinzinger und Nabg. Dr. Manfred Heinbuchner erschien dann auch schon einer der Hauptredner auf der Bühne und zwar begann der Spitzenkandidat A. Mölzer mit seinen Ausführungen und bat zum Schluß seiner Rede die ersten acht Kandidaten für die EU-Wahl zu sich. Die Stimmung war bestens, aber als dann der Bundesobmann HC Strache die Bühne betrat, gab es kein Halten mehr. Minutenlange HC Rufe und Applaus empfingen den FPÖ-Chef, der mit seinen mitreissenden Worten das Europabiertadl in Linz zum Kochen brachte. Diese Veranstaltung hat wieder gezeigt, daß die FPÖ auf dem richtigen Weg ist. Diesesmal wurde es dankenswerter Weise vom Freiheitlichen Parlamentsklub ermöglicht, die Veranstaltung und die Rede von HC Strache über Livestream zeitgleich im Netz mitverfolgen zu können. Dieses Service wird aller Voraussicht nach auch für den Bundesparteitag der FPÖ angeboten werden und ebenso über die FPÖ - Homepage zu erreichen sein. [FPÖ-Pressemeldung ohne Datum]
Maifeier 2008 der FPÖ in Linz
Vor rund 5.000 begeisterten Zuschauern fand heute der 1.Mai-Frühschoppen der FPÖ am Urfahraner Jahrmarkt in Linz statt. "Für die nächste Veranstaltung werden wir ein größeres Zelt brauchen", zeigte sich FPÖ-Bundesgeschäftsführer Hans Weixelbaum zufrieden mit dem Besucherandrang. Vor Beginn des politisches Teils der Veranstaltung bot der bekannte Sänger Waterloo, selbst ein Oberösterreicher, ein Potpourri seiner größten Erfolge und die Highlights seiner neuen CD. Der Linzer FPÖ-Bezirksobmann Detlev Wimmer begrüßte die Teilnehmer der Veranstaltung. Anschließend ergriffen der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Lutz Weinzinger, und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky das Wort. Vilimsky übte dabei scharfe Kritik an der unsozialen Politik der SPÖ. FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache bezeichnete er als "Robin Hood in Rot-Weiß-Rot". Strache erklärte in seiner umjubelten Rede, dass der heutige Tag die wiedererlangte Kraft der freiheitlichen sozialen Heimatpartei zeige. Das Motto der heutigen Veranstaltung, "Sozial statt sozialistisch", müsse sichergestellt werden in Österreich. Die "SPÖ-Spitzenpfeifen" am Wiener Rathausplatz würden zu Recht ausgepfiffen. Von der versuchten Gewaltaktion eines linken Chaoten zeigte sich Strache unbeeindruckt. Die Demokratie werde diesen Leuten eine Absage erteilen. Strache betonte auch, dass der Kampf gegen das EU-Diktat nicht zu Ende sei. Gusenbauer werde mit Sicherheit kein Volkskanzler mehr. Höchstens werde ein Rotwein nach ihm benannt, der besonders im Abgang schwer sein müsse. Die Bevölkerung und die eigenen Parteimitglieder bezeichne Gusenbauer als Suderanten. Strache forderte alle SPÖ-Mitglieder auf, ihre Parteibücher zu zerreißen und zur sozialen Heimatpartei FPÖ zu kommen. Gusenbauers Schwimmreifen, der ihn noch am Ertrinken hindere, sei der Wiener Bürgermeister Häupl, dem aber die FPÖ bei den nächsten Wahlen auch noch die Luft auslassen werde. Schüssel sei mit seiner sozialen Eiskastenpolitik 2006 zu Recht abgewählt worden. Aber heute müsse man glauben, dass Schüssel nur eine Gusenbauer-Maske aufgesetzt habe. Die Menschen seien zu Recht enttäuscht. SPÖ und ÖVP hätten bewiesen, dass sie konkursreif seien. Die Bundesregierung habe keine soziale Kompetenz, kritisierte Strache und nannte als Beispiele den Pensionsraub, die Teuerungswellen und die Steuerbelastung. Immer mehr Menschen würden in die Armutsfalle getrieben, der Mittelstand werde ausgehöhlt. Es brauche ein Umdenken. Man brauche Entlastungen, keine weiteren Belastungen. Die Regierung vertrete nur die Großindustrie und die Konzerne. Die Bundesregierung verwalte nur das Elend, anstatt gestalterisch einzugreifen. Stattdessen brauche man junge unverbrauchte Kräfte, betonte Strache. Die Menschen seien nicht politik-, sondern politikerverdrossen. Ein Grund dafür seien etwa die Machenschaften bei den ÖBB-Abfertigungen. Die FPÖ hingegen gehe einen geraden Weg. "Wäre ich Bundeskanzler, würde ich sofort die Mehrwertsteuer bei Energiekosten, Medikamenten und Grundnahrungsmitteln um die Hälfte senken", erklärte Strache. "Ich würde auch den Faktor Arbeit entlasten und die Lohnnebenkosten radikal senken." Heute gehe alles in Richtung moderne Arbeitssklaverei, und der rote Bundeskanzler schaue nur zu dabei. Scharfe Kritik übte Strache auch an der zeitgenössichen Globalisierungsdiktatur und der EU. Keiner der EU-Kommissare sei von den Bürgern gewählt worden. Die Bundesregierung setze jeden Brüsseler Schwachsinn sofort um. "Wir wollen diese Fehlentwicklung nicht. Wir müssen dieser EU die Stirn bieten." Bundespräsident Fischer habe sich mit der Ratifizierung des EU-Vertrags disqualifiziert, auf das Volk gepfiffen und den Souverän verraten. "Er wird nicht mehr unser Bundespräsident sein." Strache kündigte an, für die kommende Bundespräsidentenwahl einen wirklichen Österreicher zu unterstützen. Alle soziale und medizinische Sonderleistungen müssten wieder ein Staatsbürgerrecht werden. Es könne nicht sein, dass jeder Nicht-Staatsbürger Familiengeld, soziale Wohnungen usw. kassiere. Strache sprach in diesem Zusammenhang auch den e-card-Missbrauch an. 300.000 e-cards seien bereits verschwunden, 20 Prozent seien laut Experten Missbrauchsleistungen. Dies sei auch im ORF gut berichtet worden, hob Strache lobend hervor. Der FPÖ-Chef sprach sich auch für ein Familiensteuersplitting und gegen die Homosexuellen-Ehe aus. Die ÖVP habe weder mit christlich noch mit sozial etwas zu tun. Die Regierung sei asozial. Ausführlich befasste sich Strache mit dem EU-Verfassungsdiktat. Unser Sozialniveau werde dadurch nach unten gehen, wie auch der Sozialexperte Mazal bestätige. Nur die FPÖ habe sieben Anträge im Parlament für eine Volksabstimmung gestellt, alle anderen Parteien hätten dagegen gestimmt. "Machen wir die nächsten Wahlen zu einer Volksabstimmung!" Strache kritisierte auch die Abgehobenheit der Politikerkaste, die sich für gescheiter als das Volk halte. Die Österreicher müssten ihre Macht erkennen. "Nur wer vom Wahlrecht Gebrauch macht, wird diese Herrschaften vom hohen Ross herunterholen und zum Nachdenken zwingen." Strache befasste sich auch mit der drohenden Islamisierung Österreichs und Europas. Auch in diesem bereich habe die FPÖ die Wertedebatte begonnen. "Wir leben in Europa in einer freiheitlichen demokratischen Gesellschaft, wo wir uns Grundrechte erkämpft haben." Kritik übte Strache in diesem Zusammenhang an der Politjustiz gegen Susanne Winter. Auch in Österreich seien Zwangsverheiratungen schon an der Tagesordnung. Auch gegen Minarette sprach sich der FPÖ-Chef aus. Diese würden nicht in unser österreichisches Landschaftsbild passen. Es müsse hier auch Bürgermitsprache geben. "Wir sind keine Ausländerfeinde", stellte Strache klar. "Aber wer sich selbst nicht liebt, kann anderen Kulturen keine Achtung entgegenbringen." Es gebe auch genügend integrierte Zuwanderer. "Aber wir haben dort ein Problem, wo Zuwanderer sich nicht integrieren, nicht Deutsch lernen und am Ende noch kriminell werden." Die Österreicher dürften nicht zur Minderheit in der eigenen Heimat werden. Die Jugend sei die Zukunft unserer Gesellschaft. "Jedes Kind ist das schönste und beste Geschenk für unsere Gesellschaft." Für Fälle von Kindesmissbrauch wie in jüngster Zeit müsse es die volle Härte des Gesetzes geben. Dass dem Täter von Amstetten nur 15 Jahre drohen würden, sei skandalös. "Wir haben kein Strafrecht, sondern ein Schutzrecht für perverse Sexualstraftäter." Der FPÖ-Chef forderte für solche Fälle Null Toleranz. "Vor drei Jahren wollte die ÖVP mit ihren orangen Helfern die FPÖ zerstören", erinnerte Strache. Aber man habe sichergestellt, dass die FPÖ alleine bei den drei letzten Landtagswahlen drittstärkste Kraft geworden sei. "Wir haben die Probleme der Menschen ernstgenommen." - "Ich werde diesen Weg, den ich genommen habe, auch zu Ende gehen, für ein freies, neutrales und sozial gerechtes Österreich", sagte Strache. "Gemeinsam können wir alles erreichen." - "Glaubt an Euch, glaubt an unser Österreich!", schloss Strache unter dem tosenden Applaus des Publikums. FPÖ-Maifeier 2007 in Linz (Oberösterreich) Vor rund 5.000 begeisterten Besuchern fand am 1. Mai 2007 in Linz der Frühschoppen der FPÖ zum 1. Mai statt. Nach der Eröffnungsrede des Landesparteiobmanns der FPÖ Oberösterreich, Lutz Weinzinger, der sich mit dem Thema Zuwanderung und Familien befasste, hielt FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache die Hauptrede, in der er einen Zuwanderungsstopp aus Nicht-EU-Staaten forderte und vor der drohenden Islamisierung warnte. Heute hätten sich echte Gesinnungsfreunde und Patrioten eingefunden, sagte Strache zu Beginn seiner Rede. Die Arbeitnehmer würden von der Sozialdemokratie im Stich gelassen. "Wir erheben den Anspruch, die wirkliche soziale Arbeitnehmerpartei in Österreich zu sein." Österreich sei von den Roten und Schwarzen der Globalisierung ausgeliefert, sie hätten sich zu Hampelmännern der multinationalen Konzerne machen lassen. Strache sparte auch nicht mit Kritik an Gusenbauer und Molterer. Die FPÖ rücke am 1. Mai die Verantwortung gegenüber der eigenen Bevölkerung in den Vordergrund. Man brauche Zivilcourage, um den Machtzirkeln in der EU und Österreich gegenüberzutreten. Strache forderte die Befreiung vom Ungeist des Globalisierungswahns ein. "Ich bin felsenfest entschlossen, mir meinen Mund von niemandem verbieten zu lassen." Österreich und Europa bräuchten soziale und patriotische Rebellen. Es gelte auch entschlossen gegen den linken Zeitgeist der political correctness und des Meinungsterrors aufzutreten. Man wolle uns entwurzeln und unserer Heimat berauben. "Wir wollen keine Abhängigkeit, wir wollen freie Bürger in einem freien Europa. Nehmen wir unser Schicksal selbst in die Hand. Das ist die freiheitliche Losung." Die FPÖ wolle Souveränität für die Völker Europas, Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung. "Nehmen wir unsere Zukunft selbst in die Hand. Wir wollen uns nichts mehr vorgaukeln lassen." Die FPÖ sei jetzt wieder auf der Siegerstraße. Die Freiheitlichen hätten sich nicht unterkriegen lassen. Jetzt werde man den nächsten Schritt einleiten und sich inhaltlich und strukturell verbreiten. Damit werde die FPÖ in den nächsten Jahren bis zu zwanzig Prozent erreichen. Die österreichische Jugend habe ihren Platz in der FPÖ, hob Strache hervor. Nur wer die Jugend auf seiner Seite habe, dem gehöre die Zukunft. Und die Jugend stehe zur FPÖ. Strache forderte aber auch Disziplin ein, denn durch Disziplinlosigkeit gehe alles verloren. Wenn Angriffen wie in den letzten Monaten aus den eigenen Reihen kämen, handle es sich um Hochverrat, denn derjenige erledige das Geschäft des politischen Gegners. Es gebe in der FPÖ keinen Zwang, einer bestimmten Religionsgruppe anzugehören. Die FPÖ wolle keine Islamisierung Österreichs und Europas zulassen. Aber als Partei sei man keine religiöse Institution. Scharfe Kritik übte Strache an der Sozialpolitik. Sozialleistungen sollten nur österreichischen Staatsbürgern zustehen. Heute gelte aber der Grundsatz: "Willst du eine Wohnung haben, musst du nur ein Kopftuch tragen." Der Bundesparteiobmann forderte auch vermehrte Familienförderung und -entlastung und ein Müttergehalt. Strache sagte auch Nein zum Import billiger Arbeitskräfte aus Osteuropa. Die ÖVP mache nur Industriepolitik, die SPÖ spiele mit. Auch den Pflegenotstand und den Asylmissbrauch thematisierte Strache und sprach von einer sozialpolitischen Schande. "Wir sind nicht machtlos", betonte Strache. Wenn jeder einzelne sich mit dem anderen verbünde ,sei man eine Macht. Globalisierung sei weder evolutionär noch gottgewollt. Der Bundesparteiobmann sprach von einer Globalisierungsdiktatur, in der wenige Konzerne alles bestimmen würden. Der Mittelstand zerbreche dabei. Hier habe eine richtige Umschichtung im Sinne der Leistungsträger stattzufinden. Als soziale Heimatpartei sei die FPÖ auch eine Umwelt- und Naturschutzpartei. Nur wer seine Heimat liebe, könne hier glaubwürdig sein, erklärte Strache. Die Grünen würden ihre Heimat nicht lieben. Die CO2-Hysterie diene der Atomlobby. Auch die Gentechnik thematisierte Strache. "Patrioten aller Länder, vereinigt Euch", sagte Strache unter dem tosenden Applaus des Publikums. Europa solle selbstbestimmt werden und nicht mehr am Gängelband der USA hängen. Der Bundesparteiobmann begrüßte daher die Gründung der Fraktion im EU-Parlament und sprach sich auch für die Landeseinheit Tirols aus. Die Südtiroler sollten spätestens 2009 eine Abstimmung vornehmen dürfen über die Rückkehr zu Österreich. Einen Teil seiner Rede widmete Strache den Befindlichkeiten der Bundesregierung. Gusenbauer habe eigenartige Kindheitsträume gehabt. Man habe den Eindruck, Schüssel sei nicht abgewählt worden und habe sich als Gusenbauer verkleidet. Die ÖVP habe zwei Drittel des Budgets in der Hand. "Ich lade jeden ehemaligen Sozialdemokraten ein, ein Stück des Weges mit uns zu gehen, denn wir sind die neue soziale Österreichpartei." Der Beitrag Gusenbauers im Regierungsprogramm sei höchstens homöopathisch. "Wo Rot-Schwarz regiert, wird abkassiert, und zwar ungeniert." Die soziale Eiszeit Schüssels werde perpetuiert. Die Neuverschuldung sei skandalös. Die ÖVP sei gesellschaftspolitisch eine Linkspartei ohne Werte. Nur die FPÖ stehe für Familie und Sicherheit. Strache erteilte auch der Homo-Ehe und dem Adoptionsrecht für Homosexuelle eine klare Absage. Die FPÖ sei eine Familienpartei, betonte Strache und übte scharfe Kritik an Kdolsky und an der grünen Forderung nach Abtreibung auf Krankenschein. Auch mit dem Thema Sicherheit befasste sich Strache. Maifeier 2006 in Linz Die FPÖ hielt ihre Maikundgebung am 1. 5. 2006 im Europabierstadl am Urfahraner Jahrmarkt in Linz (Oberösterreich) ab. Auch der FPÖ-Bundesparteiobmann H. C. Strache machte die BAWAG-Affäre zum Thema und sprach von einer "Gewerkschaftsbank, die sich mit den gleichen Brutalo-Mitteln abgibt wie das Großkapital, wie die Großkonzerne, die letztlich von dieser Europäischen Union auch noch subventioniert werden." Strache griff aber auch die ÖVP an: "Wo war denn die ÖVP? Im Aufsichtsrat ist sie gesessen bei der BAWAG. Drei Aufsichtsräte haben die Schwarzen gehabt. Gewusst haben sie es seit Jahren. Weggeschaut haben sie." [1. Mai 2006] |