Feiern zum 66. Jahrestag der Bombardierung Lübecks am 29. März 2008 unter den Fahnen damaliger und heutiger Bombardierer....
"Demokratische Parteien" am Gängelband der Zionisten Während lange Zeit Milliardenzahlungen und Materiallieferungen - wie z. B. mit Atomwaffen ausrüstbare U-Boote - an Israel eher im Hintergrund abliefen und möglichst wenig darüber an die Öffentlichkeit dringen sollte, gehen jetzt die Nutznießer dieser Politik immer mehr dazu über, auch in der Öffentlichkeit für die Beibehaltung dieser Politik einzutreten und daher jede nationale Regung in der BRD durch ihre Medienmacht niederzuwalzen. Zusammen mit den "demokratischen Parteien" vesuchen sie u. a. jede Kundgebung nationaler Gruppen zu verhindern, als ob sie fürchteten, dass bei einem Erstarken nationaler Parteien der Geldregen bald zu Ende gehen könnte. Zum ersten Spiel des Iran bei der Fußball-Weltmeisterschaft am 11. 6. 2006 haben Politiker der demokratischen Parteien und Vertreter der jüdischen Gemeinden in Nürnberg gegen einen möglichen Besuch des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad in der BRD protestiert. "Ein Verbrecher wie Ahmadinedschad ist nicht willkommen", sagte Bayerns Polizeiminister Günther Beckstein (CSU). "Wir sind Freunde des iranischen Volkes, lehnen aber konsequent jeden ab, der den Holocaust leugnet und Israel vernichten will", sagte Beckstein. Als Redner traten neben Beckstein auch die Vorsitzende der sog. Grünen Claudia Roth und der frühere Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Michel Friedman, auf. Friedman kritisierte scharf den Besuch des iranischen Vizepräsidenten Aliabadi, der dem Spiel Mexico gegen den Iran beiwohnte. Er würde sich wünschen, dass den Worten der Politiker Taten folgten und Aliabadi keine Einreiseerlaubnis bekommen hätte. Friemann bezeichnete Ahmadinejad als den Hitler des 21. Jahrhunderts, der eine Kultfigur der deutschen neonazis geworden sei. Dem iranischen Präsidenten müsse gesagt werden, er sei "in Deutschland eine unerwünschte Person und kriegt nach Deutschland keine Einreise", sagte Friedman. Für ihn sei "vor, während und nach der WM in unserem Land kein Platz". [11. Juni 2006] Friedman - Schlüsselfigur der Israel-Lobby >> Regieren gegen den Willen des Volkes >> DIE ERPRESSUNG – Wie Deutschlands Milliarden über den Jordan gehen (224 Seiten, Euro 19,90, Best.Nr. 4496) packt heiße Eisen an! Für Deutsche in Not ist zwar kein Geld mehr vorhanden (Hartz IV usw.), doch Milliardensummen gehen als Geschenke und Tribute ans Ausland. Das neue Buch zeigt das ganze Ausmaß des Volksbetrugs schonungslos auf, nennt Hintergründe, Hintermänner und die skrupellosen Methoden der antideutschen Mafia. Das Buch wird jedem noch so gutgläubigen „deutschen Michel“ die Augen öffnen! Demonstration in Gelsenkirchen Am Sonnabend den 10.06.2006 demonstrierten ca. 300 Aktivisten der nationalen Opposition in der Ruhrgebietsstadt Gelsenkirchen gegen Massenarbeitslosigkeit, Globalisierung und für mehr soziale Gerechtigkeit. Die Demonstration war Höhepunkt der landesweiten Kampagne: "Arbeit für Millionen, statt Profite für Millionäre." Nachdem sich die Versammlungsteilnehmer um 12.00 Uhr am Gelsenkirchener
Neustadtplatz gesammelt haben, wurde die Veranstaltung eröffnet und
es wurde mit der Auftaktkundgebung begonnen. Als Redner traten hier der
Landesvorsitzende der NPD-NRW, Stephan Haase, sowie der freie Nationalist
Sven Skoda (Düsseldorf), Martin Seelert (Wattenscheid) und der stellvertretende
Landesvorsitzende Claus Cremer auf.
Im Anschluß an die Zwischenkundgebung wurde der Demonstrationzug wieder in Bewegung gesetzt und man ging weiter über die Bochumer Str., Junkerweg, Wickingstraße, Wilhelm-Busch-Str., Stolzenstraße zurück auf den Neustadtplatz, wo die Abschlußkundgebung abgehalten wurde. Auf dieser Sprachen der NPD-Fraktionsvorsitzende von Stolberg, Willibert Kunkel, sowie der NPD-Kreistagsabgeordnete Timo Pradel. Alle Redner gingen hart mit der derzeitigen Situation Deutschlands ins Gericht und sprachen sich gegen die menschenverachtende Globalisierung und die etablierten Politversager aus. In den Redebeiträgen wurde deutlich, daß die alte Forderung: "Arbeitspläze zuerst für Deutsche" nichts an ihrer Aktualität verloren hat. Der deutschen Bevölkerung von Gelsenkirchen wurde anschaulich beschrieben, daß erst eine nationale Politik die Probleme im Land bei der Wurzel packt und einen Wechsel hin zu sozialer Gerechtigkeit schafft.
Aufgrund der zur Zeit stattfindenden WM befanden sich um die 130 Pressevertreter aus der ganzen Welt in Gelsenkirchen, die den Protest der nationalen Opposition gegen die sozialen Ungerechtigkeiten hierzulande dokumentierten und so einer weltweiten Öffentlichkeit zugänglich machten. Trotz aller staatlicher Schikanen (Verbotsverfügungen, verkürzte Routen etc.) und linken bzw. ausländischen Gewalttätigkeiten kann der heutige Tag als Erfolg für den Nationalen Widerstand gewertet werden. Der Protest gegen die herrschenden Zustände wurde erneut auf die Straße getragen und der Weltöffentlichkeit wurde die Existenz einer deutschen nationalen Opposition in Erinnerung gerufen. Claus Cremer
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