Lübeck, 29. 3. 2008
Feiern zum 66. Jahrestag der Bombardierung Lübecks am 29. März 2008 unter den Fahnen damaliger und heutiger Bombardierer....
 

Dresden
Unter den Fahnen der Bombardierer und Zionisten feiern die Umerzogenen am 13. 2. 2007 in Dresden und Borna (Sachsen) den 62. Jahrestag der Bombardierung Dresdens...
Deutschlands Ausplünderung
 

Umerziehung

Nachdem von April 2006 bis Januar 2007 über 700 Palästinenser und zwischendurch über tausend Zivilisten im Libanon ermordet wurden, war es am 28. 1. 2007 wieder Zeit für eine Pro-Israel Demonstration bei den umerzogenen Berlinern...

Regensburg
Demonstration der "demokratischen Parteien" am 17. 6. 2006 in Regensburg gegen den Bayerntag der NPD
 

Frankfurt
Demonstration am 17. 6. 2006 in Frankfurt/M. vor dem zweiten Spiel des Iran....
 

"Demokratische Parteien" am Gängelband der Zionisten

Während lange Zeit Milliardenzahlungen und Materiallieferungen - wie z. B. mit Atomwaffen ausrüstbare  U-Boote - an Israel eher im Hintergrund abliefen und möglichst wenig darüber an die Öffentlichkeit dringen sollte, gehen jetzt die Nutznießer dieser Politik immer mehr dazu über, auch in der Öffentlichkeit für die Beibehaltung dieser Politik einzutreten und daher jede nationale Regung in der BRD durch ihre Medienmacht niederzuwalzen. Zusammen mit den "demokratischen Parteien" vesuchen sie u. a. jede Kundgebung nationaler Gruppen zu verhindern, als ob sie fürchteten, dass bei einem Erstarken nationaler Parteien der Geldregen bald zu Ende gehen könnte.

Cham

In Cham (Bayern) demonstrierten die "demokratischen Parteien"  am 3. 6. 2006 unter der Fahne der Zionisten gegen die NPD.

Israel-Lobby

Bisheriger Höhepunkt war die Demonstration der "demokratischen Parteien" (u. a. mit Beteiligung von Bayerns CSU-Polizeiminister Beckstein) in einem Fahnenmeer der Zionisten am 11. 6. 2006 in Nürnberg (Mittelfranken).

Zum ersten Spiel des Iran bei der Fußball-Weltmeisterschaft am 11. 6. 2006 haben Politiker der demokratischen Parteien und Vertreter der jüdischen Gemeinden in Nürnberg gegen einen möglichen Besuch des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad in der BRD protestiert. "Ein Verbrecher wie Ahmadinedschad ist nicht willkommen", sagte Bayerns Polizeiminister Günther Beckstein (CSU). "Wir sind Freunde des iranischen Volkes, lehnen aber konsequent jeden ab, der den Holocaust leugnet und Israel vernichten will", sagte Beckstein. Als Redner traten neben Beckstein auch die Vorsitzende der sog. Grünen Claudia Roth und der frühere Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Michel Friedman, auf. Friedman kritisierte scharf den Besuch des iranischen Vizepräsidenten Aliabadi, der dem Spiel Mexico gegen den Iran beiwohnte. Er würde sich wünschen, dass den Worten der Politiker Taten folgten und Aliabadi keine Einreiseerlaubnis bekommen hätte. Friemann bezeichnete Ahmadinejad als den Hitler des 21. Jahrhunderts, der eine Kultfigur der deutschen neonazis geworden sei. Dem iranischen Präsidenten müsse gesagt werden, er sei "in Deutschland eine unerwünschte Person und kriegt nach Deutschland keine Einreise", sagte Friedman. Für ihn sei "vor, während und nach der WM in unserem Land kein Platz".

[11. Juni 2006] 

Friedman - Schlüsselfigur der Israel-Lobby >>

Regieren gegen den Willen des Volkes >>

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Demonstration in Gelsenkirchen

Am Sonnabend den 10.06.2006 demonstrierten ca. 300 Aktivisten der nationalen Opposition in der Ruhrgebietsstadt Gelsenkirchen gegen Massenarbeitslosigkeit, Globalisierung und für mehr soziale Gerechtigkeit. Die Demonstration war Höhepunkt der landesweiten Kampagne: "Arbeit für Millionen, statt Profite für Millionäre."

Gelsenkirchen

Vorausgegangen war der Veranstaltung ein langer juristischer Rechtsstreit, dem erst das Bundesverfassungsgericht ein Ende setze indem es die rechtswidrige Verbotsverfügung des OVG Münster aufhob.

Nachdem sich die Versammlungsteilnehmer um 12.00 Uhr am Gelsenkirchener Neustadtplatz gesammelt haben, wurde die Veranstaltung eröffnet und es wurde mit der Auftaktkundgebung begonnen. Als Redner traten hier der Landesvorsitzende der NPD-NRW, Stephan Haase, sowie der freie Nationalist Sven Skoda (Düsseldorf), Martin Seelert (Wattenscheid) und der stellvertretende Landesvorsitzende Claus Cremer auf.
Während der Kundgebung kam es zu massiven Störversuchen ausländischer Jugendbanden, welche die Nationalisten mit Flaschen und anderen Wurfgeschossen bewarfen. Nachdem die Aktivisten begannen von ihrem Notwehrrecht gebrauch zu machen, bemühte sich auch endlich die anwesende Polizei und ging gegen die Störer vor.

Gegendemonstranten

Im Anschluß an die Kundgebung nahmen die Nationalisten Aufstellung und die Demonstration startete in Richtung Gelsenkirchen-Ückendorf. Nach ca. 150m wurde die genehmigte Route durch Linksextremisten und ausländische Krawallmacher blockiert. Die Polizei sah sich nicht in der Lage die Blockierer abzudrängen und so nutzte die Versammlungsleitung den Zwangsstop um eine Zwischenkundgebung durchzuführen. Auf dieser sprachen die Kameradin Daniela Wegener (HSK), sowie der NPD-Stadtrat von Hattingen, Markus Schumacher.

Im Anschluß an die Zwischenkundgebung wurde der Demonstrationzug wieder in Bewegung gesetzt und man ging weiter über die Bochumer Str., Junkerweg, Wickingstraße, Wilhelm-Busch-Str., Stolzenstraße zurück auf den Neustadtplatz, wo die Abschlußkundgebung abgehalten wurde. Auf dieser Sprachen der NPD-Fraktionsvorsitzende von Stolberg, Willibert Kunkel, sowie der NPD-Kreistagsabgeordnete Timo Pradel.

Alle Redner gingen hart mit der derzeitigen Situation Deutschlands ins Gericht und sprachen sich gegen die menschenverachtende Globalisierung und die etablierten Politversager aus. In den Redebeiträgen wurde deutlich, daß die alte Forderung: "Arbeitspläze zuerst für Deutsche" nichts an ihrer Aktualität verloren hat. Der deutschen Bevölkerung von Gelsenkirchen wurde anschaulich beschrieben, daß erst eine nationale Politik die Probleme im Land bei der Wurzel packt und einen Wechsel hin zu sozialer Gerechtigkeit schafft.

Gelsenkirchen
Immer offener beteiligen sich die Zionisten und ihre Helfer an den Demonstrationen gegen die Nationalisten

Aufgrund der zur Zeit stattfindenden WM befanden sich um die 130 Pressevertreter aus der ganzen Welt in Gelsenkirchen, die den Protest der nationalen Opposition gegen die sozialen Ungerechtigkeiten hierzulande dokumentierten und so einer weltweiten Öffentlichkeit zugänglich machten.

Trotz aller staatlicher Schikanen (Verbotsverfügungen, verkürzte Routen etc.) und linken bzw. ausländischen Gewalttätigkeiten kann der heutige Tag als Erfolg für den Nationalen Widerstand gewertet werden.

Der Protest gegen die herrschenden Zustände wurde erneut auf die Straße getragen und der Weltöffentlichkeit wurde die Existenz einer deutschen nationalen Opposition in Erinnerung gerufen.

Claus Cremer
(Pressesprecher NPD-NRW)
NPD-NRW@web.de 


Zionisten und Kommunisten 2004 in Wunsiedel

Hamburg
Zionisten demonstrieren am 31. 1. 2004 in Hamburg für die Wehrmachtsausstellung

Dresden 2005
Feiern zum 60. Jahrestag der Bombardierung am 13. 2. 2005 in Dresden....

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