| Lesermeinungen:
Was ein Glück, dann sind wir ja schon zwei Personen, die erkannt haben das NESARA durchaus mit großer Vorsicht zu genießen ist, und stelle somit hier wiederholt mit neuen Elementen vor: ICH BIN steht für Mr. Plutonium,
Beide Inhalte, gleiche Sprache, von ICH BIN und iCH BIN, differieren mit dem 'I' und durch den iPunkt der imaginären Zahl 'i' der Naturkonstante für die Kreuzstruktur, in ihrem Innersten, dem reinen Informationsinhalt zwischen negativ- und positivpolar, d.h. der Meßwert der hier gemeint ist und erst in der roten Radiumflamme am 8.8./10.8.2005 drei Tage lang in Bagdad stehend, durch US Bombeneinwirkung, ausschließlich erzeugt durch Kernspaltung von Uran, in das Transuran Plutonium, dechiffriert werden konnte, es besteht hier also ein eminenter Unterschied wie man sieht. Es kann also kein Zufall , sondern nur zeitrichtig zuzuordnen sein - dies erschließt darüber den Weg bis hin zum jeweiligen informativen Stand, bis zum Ursprung, einschließlich aller variabler Absichten, die eine "Information" birgt mit ein - und gleichsam verbunden mit der atomare Vielfalt der Strahlenwirkungen, die wir hier ohne Ende einschließlich der Plutoniumgrippe, Amtsdeutsch VOGELGRIPPE ausgesetzt sind und, ist bis in den Weltraum hinein mit entsprechenden Wirkungen, bis hin zum Sirius, dem kontaminierten Heimatplaneten von Mr. Plutonium zu verzeichnen, daraus ergibt sich inzwischen ein Wissen, daß wir auch NESARA als eine mögliche Steigerung auf erhöhter Ebene betrachten können. So heißt das Sprichwort: "Zuckerbrot mit Peitsche" Aufdecken läßt sich dies wiederum einzig, durch die angelaufene
Verchippung der Weltbevölkerung, wie z.B. Ministerpräsident Ariel
Sharon und vielen inzwischen anderen auch namhaften Opfern, mit MicroChips,
was notwendiger Weise einen hohen Energiebedarf benötigt und
derzeit nur erzielt werden kann, durch das hochenergetische Transuran
PLUTONIUM .
Inzwischen ist das Programm voll angelaufen - um jeden Preis zur totalen Kontrolle der Weltbevölkerung als Peitsche, mit 75'000 pro Monat das Zuckerbrot. Und die Vögel werden vernichtet, die Blätter fallen
und die Bäume sterben.
Brigitte.Schlabitz@onlinehome.de _______________ Mahlers Meisterstück: Polemik von Feinsten! Wie er eine Zustimmung zur Molau-Kritik in einen Angriff auf den Vorsitzenden der NPD ummünzte. Zwei Entschuldigungen auf gleichem Niveau. Geradezu genial empfand ich Horst Mahlers scheinbar völlig irrationale Entschuldigung bei Andreas Molau und die im gleichen Schreiben von ihm verlangte Entschuldigung von Udo Voigt. Eben noch der Revisionistenverspottung angeschuldigt ("wer am Holocaust zweifelt, ist nicht bei Trost..."), wurde Molau binnen 24 Stunden zu einem Helden hochstilisiert, der "ein in der NPD tabuisiertes Thema geschickt aufgegriffen" hätte. Bevor Mahler dann zum Angriff auf den Vorsitzenden der NPD ausholt, reduziert er im Vorübergehen noch schnell Gerd Honsik, seinen kritischen Freund, vom Autor des auflagenstärksten revisionistischen Buches "Freispruch für Hitler?" (Antiquariatspreis 100 Euro), mittels verhaltenen Lobes zu einem "wegen zeitgeschichtlicher Studien" Verfolgten und Sprachgewaltigen, der bloß einen "schlechten Tag hatte". In Abwandlung des Dichterwortes "Fürchtet die Griechen, wenn sie schenken", könnte man hier sagen: Fürchte Horst Mahler, wenn er lobt! Oder gar wenn er sich entschuldigt. Nachdem Mahler so im Stile der Grabrede Marc Antons auf Julius Cäsar, durch Benotung und Lob bestraft hatte ("... aber Brutus ist ein ehrenwerter Mann"), holt er, hoch vom Trittbrett des rollenden Zuges der Revision, zum eigentlichen Schlag aus: Das Vehikel der Entschuldigung wird mit wenigen Handgriffen und affenartiger Geschwindigkeit zum Rammbock wider die NPD und Udo Voigt umgerüstet. Er lädt die NPD ein, "die Forschungsergebnisse der Revisionisten" bekannt zu machen, wohl wissend daß die Annahme dieser Einladung einem Harakiri für jede Wahlpartei gleichkäme. Zuletzt verlangt er gar eine Entschuldigung dafür, "daß die Partei in einem Zustand belassen würde, in der drei Charakterlumpen als NPD Abgeordnete" in ein Landesparlament gelangen konnten. Hier verliert Mahlers bisher so geniale Polemik ein wenig: Denn bei wem und wofür sollte sich Udo Voigt wohl dafür entschuldigen, daß ihm der Innenminister auf Kosten des Steuerzahlers wieder drei Agent-Provokateure gesandt hat? Ebenso hätte man von Hitler verlangen können, sich wegen des Attentats von Stauffenberg zu entschuldigen! So wenig logisch wie Mahlers Entschuldigung bei Molau schien, so wenig logisch auch die Entschuldigung die Mahler von Udo Voigt verlangte. Denn Abbitte zu leisten hat stets der Täter und nicht das Opfer. Doch nicht immer Logik ist es, die hier besticht, sondern die blendende Rethorik, gegossen in Buchstaben und durch das Weltnetz auf den Weg gebracht. Felix_Budin@gmx.net Horst Mahler am 4.1.2006: „In Sachen Andreas Mohlau – eine Entschuldigung: Es tut mir unendlich
leid. Ich habe - ohne eigene Prüfung - mit dem Kommentar: „Hier hat
sich Gerd Honsik um das Vaterland verdient gemacht.“ für eine weite
Verbreitung einer ätzenden Polemik gegen Andreas Mohlau im Internet
gesorgt.* Ich kenne Andreas Mohlau – leider nicht gut genug. Er war verdienstvoll
am Zustandekommen des von mir gemeinsam mit Franz Schönhuber verfaßten
Buches „Schluß mit deutschem Selbsthaß“ beteiligt. Gerd Honsik
kenne ich länger und besser. Ich vertraue ihm. Er ist wegen seiner
zeitgeschichtlichen Studien politisch verfolgt und lebt seit Jahren im
Exil. Ich war Gast in seinem Hause. In tagelangen Gesprächen konnte
ich mich von seiner Gediegenheit und von seiner Wahrheitsliebe überzeugen.
Kleinmachnow am 4. Januar 2006 |
| Touristenentführungen
Mit welchem Recht verlangen Leute, welche aus reinem Übermut bzw.
Hans Hammer Reportagen
Addresses for greeting cards for the Yuletide Season
1) Ernst Günter Kögel — JVA Ulmenstraße 95, D-40476 Düsseldorf, GERMANY 2} Manfred Roeder — JVA Gutfleischstraße 2a, D-35390 Gießen, GERMANY 3) Germar Rudolf — JVA Stammheim, Asperger-Str. 60, D-70439 Stuttgart, GERMANY 4) Siegfried Verbeke #207 — JVA Oberer Fauler Felz 1, D-69117 Heidelberg, GERMANY 5) Ernst Zündel — JVA Mannheim, Herzogenrieder Str.111, D-68169 Mannheim, GERMANY 6) David Irving — Justizanstalt, Wien-Josefstadt, Wickenburggasse 18-20, A-1080 Wien, AUSTRIA Fürstenfeld, den 7.1.2006 Andreas Molaus Fürsprecher haben sich formiert und bringen eine Frohbotschaft: Molau sei "unschuldig"! Sein Beitrag in der "Deutschen Stimme" vom Dezember 2005 (Seite22, "Kein Widerspruch") wäre nicht ein Widerspruch in sich, sondern eine regimekritische Satire gewesen. Gerd Honsik und all die andern hätten, der Satire unkundig, alles nur falsch verstanden. Aber ist diese Frohbotschaft auch wahr? Ich gehöre zu den vielen, die von Molaus Artikel deshalb unangenehm berührt waren, weil sie darin eindeutig einen unnötigen Seitenhieb auf die Revisionisten erkannten. Hier war eine zaghafte Kritik an der Revisionistenverfolgung, wenn auch unnötig mittels Satire verschleiert, versucht worden. Das war die gute Absicht! Aber dann kam der Sündenfall! Vielleicht erschrocken über den eigenen Mut, und wohl um sich abzusichern, baute Molau – möglicherweise im nachhinein (einiges spricht dafür) – einige Sätze ein, die sich eindeutig gegen die Revisionisten selbst richten. Oder gibt es jemanden, der den folgenden Absatz für bloß für eine Satire, gerichtet gegen die Verfolger und nicht gegen die Verfolgten halten muß? "Man stelle sich vor, jemand sei über eine Ampel gefahren. Die Insassen eines Streifenwagens meinen, es sei rot gewesen. Die Beteuerung, man habe die Ampel noch regelgerecht passiert, wird dem Delinquenten nichts nutzen. Er wird zahlen müssen, selbst wenn er den Gerichtsweg beschreitet. Was aber würde geschehen, wenn der Autofahrer auch nach der Verurteilung trotzig bei seiner Sicht der Dinge bleiben würde? 'Und es war doch grün!' Nichts natürlich!" Diese Worte sind sicherlich keine Verbeugung vor der Sinnhaftigkeit und der Standhaftigkeit der Revisionisten. Dennoch findet die Schar der Fürbitter Molaus auch hierfür eine Deutung: Diese Einleitung des Artikels wäre, so glauben sie, nicht als "Verarschung" der Revisionisten gedacht, sondern auf die offizielle Geschichtsschreibung gemünzt gewesen. Aber gehen denn die Systemgetreuen bei Rot über die Kreuzung und werden sie je verurteilt? Nein. Noch nicht! Daß mit diesem zynischen Vergleich also nicht die Regimegetreuen, sondern die Revisionisten gemeint waren, kann jeder aus Molaus folgendem Satz herauslesen, mit welchem dieser die Ausnahmestellung und die Straffreiheit der staatlichen Hofberichtserstattung beschreibt: "Was für Autofahrer und auch sonst alle denkbaren Gesellschaftsschichten Normalität ist, gilt nicht für Personen, die sich mit Zeitgeschichte beschäftigen!" Jetzt also spricht Molau von den Zeitgeschichtlern, von denen, die nicht bestraft werden und mit denen daher nicht die Revisionisten gemeint sein können. Jetzt erst ist die Hofberichterstattung gemeint. Der erste Absatz steht also in keinem logischem Zusammenhang mit dem, was folgt. Selbst wer den eingefügten Spott über die Revisionisten für Teil der Satire hält, also meint, daß dies den Spott entschuldigen würde, dem sei, ins Stammbuch geschrieben: Satire, als ein erprobtes Instrument der Demontage von Gegnern, stellt, so sie unsere verfolgten Kameraden einschließt, einen unzulässigen, wehrkraftzersetzenden Angriff dar! Narrenfreiheit verleiht der bloße Rückgriff auf dieses Stilmittel jedenfalls nicht. Überhaupt nichts mit Satire, sondern nur mit Abwertung und Rückversicherung hat der vorletzte Satz in Molaus Aufsatz zu tun: "Gewiß ist dagegen, daß heute kein Mensch, der noch recht bei Trost ist, den Holocaust in Frage stellen, geschweige denn anzweifeln darf." Kann es tatsächlich sein, daß es einen Germanisten oder gar einen Juristen gibt, der mit dem dann folgenden und mäßig lustigen Schlußsatz, diese Textstelle entschuldigen wollte? Molau ist sicher kein Feind unserer Sache. Mit schweren Geschützen braucht gegen ihn nicht aufgefahren werden. Seiner Seligsprechung durch die Leisen, die Lauen und durch Wölfe im Schafspelz aber muß Widerspruch entgegengesetzt werden. Der Ordnungsruf von Gerd Honsik mag manchen zu laut ausgefallen erscheinen. Notwendig war er allemal. franz.radl-67@my-mail.ch P.S.: Ein jeder kann meine Argumentation mit dem Originaltext vergleichen,
um sich selber sein Urteil zu bilden.
Torremolinos, den 3.1.2006
Die Stimme Molaus:
Während Ernst Zündel vor Gericht steht, zog einer aus, den Opfergang der Revision als Narrenposse zu verspotten. Hier spricht Gerd Honsik, General Remers Rollstuhlführer in den Jahren des Exils Die Parole die der Parteivorsitzende der NPD, Udo Voigt, in der "Deutschen Stimme" vom Dezember 2005 zum Thema "Geschichtsrevisionismus" ausgab, war von Klugheit und Verantwortungsbewußtsein gekennzeichnet. Sinngemäß bekräftigte er, und er tat dies im Schatten der Demokratieverweigerung durch US-Kollaboration, daß Geschichtsforschung nicht zu den primären Aufgaben einer politischen Partei gehöre. Der stellvertretende Chefedakteur der "Deutschen Stimme", Andreas Molau, verweigert in derselben Ausgabe derselben Zeitung (Seite 22) seinem Parteivorsitzenden jedoch Gefolgschaft und Gehorsam: Die Witterung des Bundestagsmandates wohl schon in den Nüstern, folgte der Unglückliche einer anderen, einer unheilvollen Stimme, nämlich der seiner eigenen Eingebung. Hämisch vergleicht er in seinem Beitrag unsere Gefangenen mit Leuten, "die immer wieder bei Rot über eine Ampel fahren und die sich wundern, daß man dabei immer wieder bestraft würde". Voller Häme auch seine Ratschläge: "Künftig können die Revisionisten ihre Kolloquien im Gefängnis abhalten!" Molau vergißt: Der Strafvollzug in den Gefängnissen der US-Kollaboration ist für politische Gefangene keine Festungshaft, kein bloßes Nachsitzen in der Waldorfschule! Also spottet Molau weiter: "Sie [die gefangenen Revisionisten] sollten doch Kurse für Strafrecht belegen!" (So als ob bloß mangelnde Bildung der Grund ihrer Einkerkerung wäre.) Am Ende seiner Glosse fällt Molau dann sein unerbittliches Urteil über den Opfergang von Ernst Zündel und dessen Mitstreitern. Ein Urteil, das der Obrigkeit übrigens gefallen könnte. Ich zitiere wörtlich: "Gewiß ist dagegen, daß heute kein Mensch, der noch recht bei Trost ist, den Holocaust in Frage stellen, geschweige denn anzweifeln darf." Damit beleidigt Molau alle, die um ihrer Überzeugung und um ihres Vaterlandes willen unter jahrzehntelanger Verfolgung gelitten haben! Vor meinem geistigen Auge steht dabei die Gestalt des greisen Generals Remer auf. (48 Nahkampftage, Ritterkreuz mit Eichenlaub). Ich sehe ihn an jenem Tag vor mir, da ich ihn im Rollstuhl zur Pressekonferenz in Marbella vor die Meute der Fernsehjournalisten fuhr! Von Schmerzen geplagt und von einer Gesichtslähmung behindert, mußte er mehrfach ansetzen für den einzigen Satz, den zu sagen er gekommen war. So stammelte er denn der Journaille sein Bekenntnis entgegen und bestritt noch einmal mit letzter Kraft, was zu bestreiten verboten ist! Was für ein Mann, was für ein Vermächtnis! Nein, Otto Ernst Remer wartete nicht, wie Molau etwa, darauf, daß die Feinde Deutschlands "die Ampel auf Grün" stellen würden. Da könnten die Molaus dieser Erde lange warten. Ich gehöre zwar nicht zur Generation jener, die einst Remers Panzer fuhren, als es galt, dem flüchtenden Treck der Mütter und Kinder eine rettende Frist vor der Roten Armee zu erkämpfen. Ich bin nur der Mann, der im Exil Remers Rollstuhl geschoben hat. Ich bin nur der Mann, der Thies Christophersens Koffer trug, als dieser bereits vom Tod gezeichnet und von seinen Verfolgern aus Dänemark und der Schweiz verjagt, in einer spanischen Fischerhütte Zuflucht fand. Ich bin nur der Mann, der Germar Rudolf die Türe auftat, als der am ersten Tag seiner Flucht aus Deutschland einst daran anklopfte. Doch dies genügt mir, mich als bevollmächtigt zu fühlen, Molaus Spott im Namen aller Verfolgten entgegenzutreten. Im Namen derer, die im Exil verstarben, die als Greise, im Rollstuhl, auf Krücken, als Kranke, als Blinde den Weg vor den Richter und in den Kerker anzutreten bereit waren oder die viele Jahre ihres Lebens im Gefängnis für die Freiheit geopfert haben. Aber Molau beleidigt nicht nur, er spielt, wenn auch ungewollt, der Bedrohung durch die politische Psychiatrie in die Hände: Indem er durch sein Pauschalurteil den Geisteszustand von Zündel, Rudolf, Faurisson, Walendy, Stäglich, Graf, Deckert, Roeder, Fröhlich, Gudenus, Kemper, Schweiger, Rebhandl, Radl, Ochensberger, Verbeken, Remer, Christophersen, Varela, Bosse, Haverbeck und Kögel, um nur einige zu nennen, in Frage stellt, den Stoff geliefert hat, aus dem die vielleicht teuflischste Form aller politischen Verfolgung gestrickt ist: Die politische Psychiatrie! Große Namen von Dichtern und Denkern stehen vor unserem geistigen Auge auf: Ezra Pound, Francis Parker Yockey, Knut Hamsun! Doch es geht nicht nur um die Vergangenheit: Die politische Psychiatrie reckt ihre scheußlichen Krakenarme längst bis weit in die Gegenwart herein: Der Pionier des Revisionismus, der Österreicher DDDr. Franz Scheidl wurde mittels eines psychiatrischen Gutachtens ebenso mundtot gemacht wie Ing. Emil Lachout, der wohl bedeutendste Revisionist südlich der Mittelgebirge und östlich von Vichy. Beiden ist von Psychiatern per Ferndiagnose fälschlich bescheinigt worden, "partiell" unzurechnungsfähig zu sein! Niemand hatte verlangt, daß Molau die Zeitgeschichtsschreibung revidieren helfen sollte. Niemand verlangte Molaus Zustimmung zum Revisionismus. Er sollte nur, so lauteten die Richtlinien, den Mund halten. Wohl um seiner Karriere willen meinte er jedoch, seine "correctness" beweisen und deshalb seinen Hohn über die Opfer der Gesinnungsverfolgung ausgießen zu müssen. Doch er hat die Zeichen der Zeit verkannt! Bald wird sich weisen, daß es klüger für ihn gewesen wäre, sich der Parteidisziplin verpflichtet zu fühlen, also zu schweigen! Wie gut, daß er sich zu erkennen gab, ehe aus ihm etwas wurde. gez. Gerd Honsik
Liebe Kameraden, als Historiker weiss ich auch als Finne um den geschichtlichen und politischen Betrug an Deutschland, zu dem ja auch die Ostmark gehört, nach 1945. Als Germanist übersende ich Euch das untenstehende Gedicht. Es stammt von unserem finnischen Dichter V(eikko) A(ntero) Koskenniemi (1885-1962). Er war glühender Verehrer Deutschlands und aufrechter Anhänger des Nationalsozialismus. Unten die Wiedergabe der Seite 64 des Buches "Waffenbruder Finnland - Ein Buch für die deutschen Soldaten in Finnland", Herausgegeben von Hauptmann Dr. Ruppert, Bearbeitet von Heinz Hünger u. Dr. Anitra Karsten, Leipzig/Berlin 1942, mit einem Geleitwort von Alfred Rosenberg. (Das Buch steht hier in der Universitätsbücherei, wie überhaupt z.B. "Mein Kampf" - Taisteluni - und andere Originalwerke des Nationalsozialismus in Finnland ganz selbstverständlich zur Ausstattung der öffentlichen Volksbüchereien gehören.) Terveisin!
DIE WACHT AM RHEIN Dieses Gedicht entstand nach dem Zusammenbruch Deutschlands im Jahre 1918. Es ist eine der ergreifendsten Huldigungen, die je von einem ausländischen Dichter unserem Vaterlande in seiner schwersten Stunde dargebracht wurde und bringt den unerschütterlichen Glauben an Deutschlands Wiederaufstieg zum Ausdruck. O Deutschland, wo sie dich ans Kreuz geschlagen,
O Deutschland, überm Dunkel Sterne wohnen;
Noch hellet Kants gestirnter Himmel deine Nächte,
Rohe Gewalt mag viel in Trümmer schlagen,
kultakotka@hotmail.com Aufruf zum Anruf: Vorratsdatenspeicherung verhindern - jetzt! Hier ist ein aktuller Artikel aus der "Zeit" über die Vorratsdatenspeicherung
und was sie bedeuten wird: Jeder unter Verdacht (http://www.zeit.de/2005/49/Vorratsspeicherung).
Über eine gestrige Anhörung im Europaparlament berichtet Reuters:
Compromise on EU data storage rules spurs backlash. Die meisten Informationen
hält das Wiki unserer "Data retention is no solution"-Kampagne bereit
(http://wiki.dataretentionisnosolution.com:81/index.php/Main_Page
)
naturnah@chello.at
Wenn die Berichterstattung über die Aktivitäten eines Politikers die gesamte Titelseite einer renommierten Tageszeitung einnimmt, möchte man meinen, hier geht es um Großes – im Guten oder Schlechten. Vizekanzler Gorbach schafft das am 21.11.05 mit Belanglosigkeiten. „Die Presse“ hilft ihm leider dabei. Ungefähr ¾ der Titelseite füllt die „Idee“ PKW’s mit einer – aus millionenteuren Flugzeugen bekannten - „Black Box“ auszustatten. Dagegen war Gorbach’s Tagfahrlicht-Gesetz noch eine Wohltat. Zwar auch kontraproduktiv aber vergleichsweise billig. Ach ja, das letzte Viertel der Titelseite erzählt uns sechs Tage nach in Kraft treten desselben schon von seinen „sprachlichen Ungenauigkeiten“ und zitiert einen Verkehrsjuristen mit den Worten: „Da wird es noch viel Judikatur geben.“ Mir fällt dazu nur eine Frage an den Vizekanzler ein: Möchten Sie nach Ihrer Abwahl nicht lieber schleunigst in die verdiente Vergessenheit geraten, als den Österreichern ausschließlich unangenehm in Erinnerung zu bleiben? hammer.reportagen@gmx.net Hans Hammer Reportagen
Zum Vergleich Rassismus und Kinderfeindlichkeit in Oberösterreich möchte ich eine kleine Stellungnahme abgeben. Ich wohne schon seit geraumer Zeit nicht mehr in Linz und weiss auch nicht wo sich das ominöse Lokal, dass da so gar keine "Negerlein" haben möchte, befindet, finde aber, dass der Vergleich mit dem Hotel Cortisen doch gewaltig hinkt. Zum Einen soll es doch jedem Hotelbesitzer selbst überlassen sein, ob er Kinder in seinem Haus duldet oder nicht. Schliesslich soll man doch als Gewerbetreibender seine Zielgruppe selbst wählen dürfen. Noch dazu in einer Region, die ohnehin vorzüglich auf Familien und Kinder ausgerichtet ist. Für mich ist diese Entscheidung völlig in Ordnung, und hat absolut nichts mit Feindschaft in irgendeiner Form zu tun. Zum Anderen das besagte Lokal in Linz. Auch hier bestimmt die Wahl der Zielgruppe den Geschäftserfolg.Keine Neger - meiner Meinung nach völlig in Ordnnung! Zudem bleibt der grosse Aufschrei der ewigbetroffenen Berufskerzerlmarschierer aus, wenn es Normalbürgern gar nicht mehr möglich ist ein Lokal seiner Wahl zu betreten. Wenn man nicht gerade ein Szenenbekannter Drogenhändler ist kann man so manche Kneipe, gerade in der Linzer Altstadt nicht mehr besuchen. Siehe auch die jüngsten Unruhen in Linz. Und das war ja kein Ausnahmefall!! Österreich hat ein Rassismusproblem!!! Und zwar ein Schwarzes! Wo bleiben denn die betroffenen Gesichter, die Lichterketten und Parlamentsdebatten wenn Österreicher von Allerherrenländer von innen und aussen im grossen und kleinen, verbal und körperlich attackiert werden? Bestärken wir doch couragierte Bürger die sich nicht mehr auf der Nase herumtanzen lassen wollen und gehen wir nicht auf jene los, die sich nicht mehr von Tugendterroristen bevormunden lassen wollen. Meines Erachtens haben beide Geschäftsleute vollsten Respekt verdient!WEITER SO!!! thomas.schindler@pp.inet.fi "Bewußtseinskontrolle mit Mikrowellen", wie ausführlich von der Gesundheitsministerin aus Finnland, Dr. Rauni Leena Kilde MD, Bericht vom 25. Sept. 1999, im Internet stehend - bei Google eingeben - ist nicht mehr Theorie, sondern Praxis in voller Aktion. Durch die Warnung eines Ingenieurs aus der alten DDR konnte dem Hinweis ggf. für das Vorhandensein von MikroChips in der Werbung, durch die Post zu gestellt, mit besonderen Augenmerk nachgegangen werden, jedoch mit dem gravierenden Unterschied, daß nicht die Werbung belastet ist, sondern völlig unerwartet der Vertrieb durch den Postversandt der noch wirkenden BRD, über die Bezirks- bzw. Gesundheitsämter und über die G e r i c h t e, die ihre Post derzeit mit hochwirksamen, hochaktiven MikroChips versendet. Das typische Erkennungsmerkmal bei den "Blauen Briefen und Gelben Briefen" im Postkasten oder durch den Briefträger persönlich zugestellte Post, sind, wenn diese im Raum liegt, geöffnet und zeitweilig bewegt wird: SiE fangen aus unerfindlichen Gründen an zu niesen. Das kann zu einem regelrechten Niesanfall ausarten, ein zwei Tage später stellt sich ganz trockener Husten und leichtes Kratzen im Hals ein, wobei SiE sich wundern, weil weder einen Erkältung noch eine Ansteckung zuvor gegeben war. Je höher die Dosis der eingeatmeten MicroChips ist, um so stärker wird der vermeintlich Keuchhusten. Der Auswurf nach mehreren Tagen auf Tempo aufgetrocknet gegeben zeigt den gleichen Meßwert, wie eigens für Plutonium und MicroChips und resoniert nunmehr mit der BRD Staatspost. Im Anhang zwei der versandten Briefe als Beleg zu dieser Aussage. Durch Induktionsmessung ist die Information jederzeit decodierbar. Mit freundlichem Gruß
Sent: Monday, September 26, 2005 6:35 PM
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| Subject: Transurane-Plutonium
Date: Thu, 22 Sep 2005 10:58:47 +0200 Totale Erschöpfungszustände sowie rasende extreme Schmerzen eine ganze Nacht lang: durch Transurane, wie hier Plutonium im Schuhwerk und in Autoteilen. NEU dagegen derzeit in einer Lebensmitteleinkaufskette, im Weihnachtsgebäck, Nuß Spritzkuchen und Oblaten Lebkuchen. Durch das radioaktive Schuhwerk - Damen- und Herrenschuhe - stehen SIE beim Einkauf in Resonanz zu anderen belasteten Produkten und kaufen diese dann nahezu garantiert noch hinzu. Auswertung siehe Anhang Mit freundlichem Gruß
Brigitte Schlabitz
eMail: radiumforschung@web.de
www.radiumforschung.com
Gesendet: Freitag, 16. September 2005 14:34
Ich kann gerade meine Wut nicht in Worte fassen, wenn ich daran denke
dass noch einige tolle "deutsch-nationale" Korporierte bei dieser Partei
bzw.
Ekelhaft. Gruß! xxxxxxxx Sehr geehrte Damen und Herren, durch Google bin ich zufällig bei der Suche nach weiteren Informationen über den 2. Weltkrieg auf Ihre Seite gestossen. Nach einem kleinem "Herumschnüffeln" auf Ihrere Seite habe ich
einige interessante Texte gefunden, die ich gerne bei meiner Seite auf
www.ww2-portal.de
miteinbauen würde.
Eine Copyright mit entsprechendem Link würde bei jedem Text miteingefügt werden. Ein Beipspiel können Sie gerne bei "Wissenswertes" unter "Panzer & Fahrzeuge", "Waffen" oder "Chronik" einsehen. Für den Fall dass Sie ein 88*31px großen Banner haben, würde ich ihn auch gerne in meine Link-Sektion einfügen. Über positive Nachricht würde ich mich sehr freuen und verbleibe mit freundlichen Grüßen info@ww2-portal.de Ernst Zündel The West's mainstream media are controlled by a small group of unscrupulous men who know exactly what they are doing, and who will stop at nothing in order to attain their often criminal and murderous ends. This same group of media manipulators and its predecessors broadcast and published anti-German propaganda in both world wars and included the Japanese as victims and targets of their hate campaigns in the Second World War. These men are brainwashing experts. On their account, millions of Westerners, who had never met a German or Japanese, were inflamed with murderous hatred - sufficiently so that they killed millions of persons who might otherwise have been their customers and friends. If it can be done against Germans and Japanese, it can be done against the Islamic peoples - and it is being done since 1947 against the Palestinians and Israel's neighbors. To send Ernst Zündel a letter of support, write to: Ernst Zündel JVA Mannheim
Jewish supremacism can and must be challenged; an interview with Mark Weber of the Institute for Historical Review. American Dissident Voices broadcast for the week of July 31 - August 6, 2005 listen to the broadcast:
The outrageous acts and near-supernatural hubris of powerful Jewish groups -- exemplified by the Simon Wiesenthal Center -- directly threaten our freedom and the peace and stability of the world in which we live. members@nationalvanguard.com |
| Es ist das historische Muster: Die Sozialdemokraten führen ungern
Krieg, aber sie überlassen ihm das Feld. Die USA setzen darauf, dass
eine Rechtsregierung die deutschen Mörderinstinkte wieder erwecken
kann: Bomben für die Atlantische Allianz, für die Menschenrechte,
für die Demokratie.
Wir müssen das Feuer austreten mit einer einfachen Frage: Warum sollte Deutschland den Befehlen des Altsäufers George W. Bush aus der NS-Familie der Bush gehorchen ? Dr. H.G.Vogelsang,
Sehr geehrte Damen und Herren, wundern Sie sich manchmal über Berichte von rituellen Schlachtungen auf Friedhöfen? Ich nicht, die Jugendlichen lernen Okkultismus doch in der Schule. Wie ich soeben erfuhr wird morgen am Do. 16.6.05 auf dem Gymnasium, daß meine Tochter besucht der ganze Jahrgang Okkultismus-Unterricht bekommen. Und zwar ganz praktisch, leider KEIN WITZ! Es soll unter Anweisung der Amtsperson "Lehrer" eine Herbeirufung von Dämonen stattfinden. Das Ganze gilt als "LER" (=Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde). Noch nie habe ich gehört, daß Schüler im LER-Unterricht den Rosenkranz beten oder einen Adendsmahlsgottesdienst besuchen. Aber Geisterbeschwörung scheint ganz normal zu sein. Wir haben uns daran gewöhnt, daß die Kinder im Biologie-Untericht über Bilder nackter Menschen beim Geschlechsverkehr sprechen müssen. Wir haben uns daran gewöhnt, daß die Kinder das Überziehen von Kondomen in der Schule trainieren müssen und noch weit mehr. Wollen wir uns auch daran gewöhnen, daß die Schüler als Unterrichtsinhalt Satan anrufen? Und das obwohl es keine Schulgebete mehr geben darf? Und das obwohl am Beginn des Grundgesetzes von der Verantwortung vor Gott die Rede ist? Meine Tochter nimmt am Religionsunterricht in der Pfarrei teil und ist daher sowieso vom LER befreit und wird nicht daran teilnehmen. Aber ist es verantwortbar eine ganze Generation von Staats wegen Satan und seinem Anhang auszuliefern? In tiefster Besorgnis
Liebe Kameraden und sonstige Empfänger! Sehr oft bekommen wieder in letzter Zeit Nachrichten zurück. Sollte irgendwer - aus welchen Gründen auch immer - Angst empfinden, oder wenn wir euch auch anderweitig auf den Arsch gehen, streichen wir betreffende Adresse natürlich sofort aus unserem Verteiler. Wir müssen es nur wissen! So schließe ich mit den Worten Schillers: "Der starke Charakter sucht nicht den Sinn in der Welt, er legt ihn hinein..." Gruß aus Wien! EDMUND & Co. Negeraufstand in Portugal: totgeschwiegen! Das schwerste rassistische Verbrechen in der Geschichte der EU von Presse und Politik zur Untat einiger „portugisischer Jugendlicher" verniedlicht. Die „Beobachtungsstelle" für Rassisimus" in Wien bemerkte nichts! Dadurch dient sie, hoffentlich ungewollt, dem Verbrechen, das sie bekämpfen soll. Am 10. Juni 2005, dem portugiesischen Nationalfeiertag lagerten auf dem beliebten Badestrand Lissabons, Carcavelos tausende Badegäste. Da schwärmten plötzlich mehr als tausend schwarze Jugendliche portugiesischer Staatsbürgerschaft aus, die sich offenbar zuvor zu dem Verbrechen verabredet hatten, um die Badegäste auszurauben. Und so gingen sie vor: Jeweils fünf bis sechs von ihnen entrissen den sonnenbadenden Müttern ihre Kinder und rannten davon. In panischer Angst nahmen darauf die Mutter die Verfolgung der Kidnapper auf, während andere blitzschnell die zurückgebliebenen Handtaschen an sich rissen und das Weite suchten. Die Polizei mußte Warnschüsse abfeuern um die Banden in die Slums zurückzuscheuchen, in denen sie sich zu einer ethnisch bestimmten und perfekt organisierten Massenbewegung zusammengeschlossen hatten. Warum verschwiegen die Medien, die beim Auftand von Spaniern gegen Marokkaner in Elegido vor einigen Jahren so engagiert Kritik geübt hatten, den rassistischen Charakter des Verbrechens? Etwa weil das Konzept Kalergi, das die Afrikanisierung und Moslemisierung Europas vorsieht, nicht vorschnell ruchbar werden soll? Etwa, weil diese Ereignisse eine Zeitreise in die Zukunft des „multikulturellen Europas" der Brüsseler Antidemokraten erlaubt? Etwa weil die Täter Schwarze waren und die Opfer Weiße? Unser Mitleid sollte aber nicht nur den Müttern und Kindern der weißen Opfer vom Strande von Carcavelos gelten, sondern auch den jugendlichen Schwarzen: Den wahnwitzigen Utopien einiger Paneuropäer in Brüssel zu Liebe wurden bereits deren Eltern in Land gelockt. Nun leben die n Nachkommen ohne Perspektiven in den Ghettos der Vorstädte. Nicht nur, weil sie keine Ausbildung haben. Auch auf rassische Minderbegabung kann das Problem nicht reduziert werden: Weil sie ihrer Tradition, ihrer Kultur, ihrer Sprache und ihres geschlossenen Siedlungsgebietes beraubt wurden, haben sie allen Halt verloren. Beide-Eingewanderte- und Eingeborene sind Opfer derselben Täter, bedroht an demselben Gut: Dem eigenen territorium (Vaterland) und damit der ethnischen Identidät: Wer kalergi kennt, weiß, daß es ja auch so sein soll. Nicht auszudenken übrigens, was geschähe, wenn etwa Väter künftig (zu recht!) bei ähnlichen Aktionen, ihre Kinder mit Waffengewalt, etwa mittels mitgeführter Schußwaffen verteidigten? Die „Beobachtungsstelle für Rassismus" in Wien, die mit dem Hinweis auf ein paar deutsche Skinheads gerne vom Wesentlichen ablenken will, steht unter Verdacht. Unter Verdacht deshalb, weil sie zum gegenwärtigen Kalergi-Kult in Europa schweigt. Und zum Negeraufstand in Portugal. Prof. Guido Raimund Sent: Wednesday, June 08, 2005 6:45 PM
NEW ORDER
Liebe Kameraden und sonstige Empfänger! Man versucht wieder mal, alle unsere Nachrichten zu "blocken". Wir befinden uns bereits in einem intellektuellen Kindergarten. Bitten um dringende Rückantwort, ob ihr die heutigen Zusendungen - es waren mehrere - erhalten habt. Grüße aus Wien! EDMUND Sent: Friday, June 10, 2005 10:22 AM
1. Schule in der Hauptstadt erstmals ohne Schüler deutscher Herkunft Berlin - Die Eberhard-Klein-Oberschule in Berlin-Kreuzberg ist die erste deutsche Schule, die ausschließlich von Schülern aus Einwanderer-Familien besucht wird. Die letzten fünf Schüler deutscher Herkunft hätten die Schule in diesem Schuljahr verlassen, sagte Rektor Bernd Böttig der dpa. "Wir sind wohl die einzige Schule dieser Art in Deutschland." 345 Jugendliche besuchen die "100- Prozent-Multi-Kulti-Schule". Den Eltern deutscher Kinder rät der Rektor inzwischen, ihre Kinder auf andere Schulen zu schicken. "Wenn sich deutsche Eltern hierher verirren, fühle ich mich verpflichtet, ihnen zu raten, ihre Kinder an einer anderen Schule anzumelden", sagte Böttig und fügte hinzu, er stehe zu diesem Satz. "Die kleine Minderheit fühlte sich nicht mehr wohl." Der Berliner Senat hat inzwischen offensichtlich resigniert: "Es ist weder der Schule noch der Schulaufsicht möglich, eine verträgliche Zusammensetzung der Schülerschaft herbeizuführen", heißt es in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen. DW Artikel erschienen am Do, 9. Juni 2005 From: 3Dmonika@accessatc.net
Wir arbeiten hier um die Wahrheit der deutschen Geschichte in Amerika zu verbreiten. Wir bedanken uns füer jede Hilfe. Monika, Do you know anybody in Germany who could verify that
ISVOLSKY AND THE WORLD WAR
The issue is an opportunity to put Stieve's book in the
3Dmonika@accessatc.net 5.6.2005 Amnesty: Ganzes US-"Archipel" von Gefangenenlagern
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) erhebt erneut schwere Vorwürfe gegen die USA. Die Vereinigten Staaten unterhalten nach Angaben von ai ein weltweites Netz von Gefängnissen und geheimen Lagern, deren Insassen zum Teil ohne Kontakt zur Außenwelt festgehalten werden. Es gebe auf der ganzen Welt ein wahres "Archipel von Gefängnissen", in denen Menschen "buchstäblich verschwinden und ohne Kontakt zu einem Anwalt, einem Gericht oder ihrer Familie festgehalten werden", sagte der für die USA verantwortliche Direktor von ai, William Schulz, heute dem US-Fernsehsender Fox News. "Gulag" der modernen Zeit Bei der Vorlage des Jahresberichts 2005 hatte Amnesty International das Lager in Guantanamo in Kuba als den "Gulag" der heutigen Zeit bezeichnet. US-Präsident George W. Bush hatte den Vergleich als "absurd" zurückgewiesen. Schulz, der Vergleich sei nicht wörtlich zu nehmen, es gebe aber "Ähnlichkeiten". Der Menschenrechtsorganisation seien Fälle bekannt, in denen Menschen in US-Gefängnissen misshandelt, gefoltert und sogar getötet worden seien. Washington müsse diejenigen zur Verantwortung ziehen, die Folter autorisiert oder ermutigt hätten, forderte Schulz. So habe US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld 27 genaue Regeln für Verhöre aufgestellt, von denen manche Folter oder unmenschliche Behandlung ausdrücklich gestatteten, fügte Schulz hinzu. "NYT": Gunatanamo "nationale Schande" Mit der Verwendung des Wortes "Archipel" bezog sich der Amnesty-Vertreter abermals indirekt auf den in den 70er Jahren veröffentlichen Roman "Archipel Gulag", in dem der russische Schriftsteller und Dissident Alexander Solschenizyn das grausame System der Straflager in der Sowjetunion während der Stalin-Diktatur schilderte. Nach den Berichten über Koran-Schändungen in Guantanamo forderte die "New York Times" die Schließung des Lagers. Dieses sei zu einer "nationalen Schande" und einem "Propaganda-Geschenk für die Feinde Amerikas" geworden, hieß es in einem Kommentar Nein zum Türkensturm! +++ Aufkleber anfordern – den EU-Janitscharen eine kleben! +++
Als die türkischen Heere dereinst begannen Sturm zu laufen gegen die Völker Europas, raubten sie auch deutsche Knaben, um aus diesen ihre Elitekämpfer für den türkischen Eroberungsfeldzug zu machen: Die Janitscharen. Und auch heute gibt es sie wieder: Europäer, die sich mit vollem Einsatz für die türkische Sache in Europa einsetzen. Sie wurden zwar als Kinder niemals verschleppt; das gute Geld sollte aber diese Funktion ersetzen und sie zu unentwegten Kämpfern für ein türkisches Europa im Sinne der Paneuropabewegung machen. Diese EU-Janitscharen führen heute ihre Scheinverhandlungen mit der Türkei. Das Volk ist gegen die Selbstmordpläne und gegen den EU-Beitritt der Türkei. Das Volk wird wie immer nicht befragt. Helft mit und macht eurem Unmut Luft: Die Türkenlobby bezahlt die Pseudodemokraten in den Regierungen; auf den Straßen künden unzählige Zivilokkupanten vom Anmarsch abertausender Türken; Türkenfahnen verhüllen das Wiener Museumsquartier ... und die Jugend leistet Widerstand! Jetzt Aufkleber anfordern: 100 Stück = EUR 6,-- (zuzüglich Postversandkosten) Zentrale Bestellannahme: kontakt@b-f-j.de In einer Feierstunde von Bundestag und Bundesrat (im Reichstag) sagte Bundespräsident Horst Köhler gestern "Es gibt keinen Schlußstrich" und dankte "den Völkern, die Deutschland besiegt" haben. Weiter erklärte er "Wir Deutschen blicken mit Schrecken und Scham zurück" und betonte "Wir haben die Verantwortung" für alles, was geschehen ist, und insbesondere den "Holocaust". Die BRD aber sei "heute ein anderes Land", nämlich eine stabile Demokratie. Es gebe zwar Leute, die das ändern wollten, "aber sie haben keine Chance". Dann gedachte der Bundespräsident der sechs Millionen ermordeter Juden, der Sinti und Roma, der Zwangsarbeiter, und der vielen anderen Opfer der Deutschen Aggression. Parallel dazu hatten sich auf dem Alexanderplatz mehrere tausend Patrioten versammelt, die ein Zeichen gegen solchen "Schuldkult" setzen wollten. Nachdem sie aber von starken Polizeikräften (noch verstärkt durch Teilnehmer des "Tags für Demokratie" am Brandenburger Tor) gehindert wurden, sich auf der (genehmigten) Marschroute in Bewegung zu setzen, wurde die Demonstration abgesagt. Doch die Kundgebung auf dem Alex konnte nicht verhindert werden, und die Patrioten haben der Welt eindrucksvoll zu erkennen gegeben, daß nicht alle Deutschen bereit sind, ihr Vaterland zu verraten und sich der Willkür der Besatzungsmächte zu beugen. Besonders hevorzuheben ist in diesem Zusammenhang eine heldenhafte Mahnwache in München, wo etwa 60-80 Patrioten einer etwa dreißigfachen Übermacht von Gegendemonstranten getrotzt haben. Am Brandenburger Tor feierten die etablierten Parteien, Gewerkschaften und Kirchen den Sieg der Alliierten. Besonders begeistert davon zeigte sich der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, und hob hervor, daß die Idee dazu aus der jüdischen Gemeinde gekommen sei. Auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Lehmann, zeigte sich sehr angetan und lobte den 8.Mai 1945 als "Tag der Befreiung". Der Ratsvosrsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber, erklärte: "Der Dank für die Befreier bleibt gültig". Fritz |
| Hallo liebe WNO,
euch ist in Was kostet die Globalisierung ein kleiner Fehler unterlaufen: Budweiser Bier in der BRD und Österreich stammt nicht von Anheuser-Busch aus den USA. Die Marke gehört in der BRD und Österreich der Budejovicky Budvar in Ceske Budejovice (Böhmisch Budweis), d.h. das in der BRD und Österreich erhältliche Budweiser stammt wirklich aus Budweis in Tschechien. Die dortige Brauerei (gegründet 1895) ist nach wie vor selbständig, sehr zum Ärger und Leidwesen von Anheuser-Busch. Bacardi Company Ltd. ist keine US-amerikanische Firma. Gegründet in Kuba ist ihr jetziges Hauptquartier nach der Verstaatlichung der Bacardi-Besitzungen auf Kuba 1960 in New Providence auf den Bahamas. Der zentrale Versand ist allerdings in Miami, Florida. Fabriken gibt es in Kanada, Brasilien, auf den Bahamas, in Panama und Spanien. Mit freundlichen Grüßen q@spuk.de Rudolf-Hess-Aufkleber ab sofort verfügbar! Die sehr gelungenen Rudolf-Hess-Aufkleber sind ab sofort verfügbar; wegen der Möglichkeit staatlicher Repression werden sie dieses Jahr schon frühzeitig vor dem Todestag abgegeben. Bezug 10 Cent per Stück. Nähere Informationen bei www.widerstandnord.com/fit unter der Rubik „Propaganda“. Mit besten Grüßen
An die
4020 Linz,
Betrifft: Ausgabe vorn 21. März, Seite 22
Sehr geehrte Damen und Herren! Ihre Meldung über den Vorfall am 19. März in Waizenkirchen ist ergänzungsbedürftig, teilweise unrichtig. In dem erwähnten Polizei Großaufgebot befanden sich auch einige vermummte Personen. Die Vermummung ist wohl der Beweis dafür, daß diese Personen angewiesen waren, Straftaten zu begehen, bei denen sie nicht erkannt werden sollten. Hinweise auf Wiederbetätigung gab es nicht. Es gab nur die in den letzten Tagen bekannt gewordenen schwachsinnigen Statements des akademischen Clowns Univ.Prof. DDr. Heinz MAYER, dessen sog. "Rechtsgutachten" derart primitiv sind, daß sie nicht einmal als Proseminararbeiten eine positive Bewertung erfahren würden. Die Leute (Männer und Frauen, keineswegs nur Männer) zerstreuten sich keineswegs in alIe Winde, sondern begaben sich zu einem neuen Treffpunkt, wohin ihnen auch eine Gendamerieeinheit folgte. In diesem Punkt wurden Sie also von Sicherheitsdirektor Hofrat Dr. Alois Liß1 schlicht belogen. Die Auflösung der Versammlung erforderte auch nicht fünf Minuten, sondern mehr als eine Stunde. Auch in diesem Punkt wurden Sie von Dr. Liß1 belogen. Dr. Liß1 scheint sich als Taschenausgabe des George Bush zu sehen. Was für Bush die nicht vorhandenen Waffenlager im Irak waren, ist für Lißl der nicht vorhandene Verdacht auf Wiederbetätigung: ein Vorwand für den Einsatz des eigenen Waffenlagers. Und was für Bush der dreiwöchige Blitzkrieg war (der bis heute nicht beendet ist), sind für Lißl die fünf Minuten, in denen er 120 Männer verjagt haben will. Fairerweise muß erwähnt werden, daß Hofrat Dr. Erich HEMMERS von der BH Grieskirchen das strafgesetzwidrige Unternehmen zwar leitete, dabei aber so besonnen vorging, daß zusammen mit dem besonnenen Verhalten der Opfer jene Eskalation vermieden wurde, die sich der blutgierige Sicherheitsdirektor offenkundig gewünscht hatte. IM KAMPF GEGEN Amtsmißbrauch, KORRUPTION UND WILLKÜR SCHLAGT DIE JURISTEN, WO IHR SIE: TREFFT! Als Teilnehmer an der aufgelösten Versammlung möchte ich noch anmerken, daß ich seit früher Jugend Marxist bin, und dies wohl auch bis an mein Lebensende bleiben werde. Es waren übrigens die Teilnehmer an der aufgelösten Versammlung überwiegend junge Proletarier und Proletarierinnen. Wenn nun der Marxismus der "rechten Szene" zugerechnet wird, kann man sich nur über die Dummheit in der Welt wundern. Derzeit bin ich dabei, eine Strafanzeige gegen Lißl und Konsorten auszuarbeiten. Wir wollen doch sehen, ob es in einem Rechtsstaat möglich ist, diesen pragmatisierten Provokateur und seine Bürokratenbrut in die Wüste zu schicken. An Sie, meine Damen und Herren von der Redaktion würde ich das Ersuchen richten, Ihre Beiträge in Hinkunft sorgfältiger zu recherchieren. Mit besten Grüßen GHR Wien, 22. 3. 2005 (Günter Rehak)
Offener Brief vom Sprecher der Aktion Sichere Zukunft an die OÖN: Warum lügen die OÖ Nachrichten? Reißerisch titelt die Tageszeitung OÖ Nachrichten „Rechtsradikale Hetzschrift: Kripo ermittelt“ am heutigen 6. April. Man kann weiter lesen: „Linz. Rechtsextreme aus Marchtrenk haben im Großraum Linz ausländerfeindliche Flugblätter verteilt. Verfassungsexperten stufen die Organisation als „neonazistisch“ ein. "..Stoppt den Umvolkungswahnsinn – Heimreise statt Einreise, hetzt das Flugblatt, für das laut Impressum Rene H. von der Aktion sichere Zukunft aus Marchtrenk verantwortlich ist...." Es ist schade, dass sich die OÖ Nachrichten nicht einmal im Ansatz darum bemüht haben, den Artikel zumindest sachlich richtig zu verfassen. Denn bereits diese Anfangszeilen strotzen nur so voller Lügen: Weder Rechtsextreme, noch Marchtrenker, haben im Großraum Linz ausländerfeindliche Flugblätter verteilt: Vielmehr waren es verdrossene Bürger (darunter viele Jugendliche) aus Linz und Umgebung, die auf die unerträglichen Zustände als Folge einer jahrzehntelangen, falschen Politik hinweisen wollten. Ausländerfeindlich ist das Flugblatt auch nicht, vielmehr fordert es, endlich Politik für das eigene Volk zu machen, was für die OÖ Nachrichten Grund genug sein dürfte, empört aufzujaulen. Eine weitere, freche Lüge: „Verfassungsexperten stufen die Organisation als „neonazistisch“ ein.“ Verfassungsexperten stufen die Bürgerinitiative AKTION SICHERE ZUKUNFT nämlich bislang gar nicht ein. Weder als „links“, „rechts“, „neo-österreichisch“ oder „neonazistisch“. Verfassungsexperten haben sich schlicht weg noch gar nicht mit unserer Bürgerinitiative befasst. Wenn die Schreiberlinge der OÖ Nachrichten ein wenig Seriosität besäßen, hätte man auch nicht das stasiähnliche DÖW (Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes) darum bemüht, eine Auskunft über unbescholtene, anständige und ehrliche Bürger zu geben. Befragt man das DÖW über die Gesinnung seiner Mitbürger, ist diese Auskunft etwa genau so bedeutend, als würde man Jörg Haider zu seinen politischen Zielen, den Osterhasen zur Nahostpolitik und DJ Ötzi zu geschichtlichen Daten befragen. Jeder weiß, dass die kommunistische Tarnorganisation DÖW mit einem Gemisch aus Lüge, Fälschung und Denunziation arbeitet und so ein Klima des Gesinnungs- und Meinungsterrors schafft (Siehe Gerichtsurteil vom Oberlandesgericht Wien über das DÖW). „Das Flugblatt warnt, 'dass wir bald Fremde im eigenen Land sein werden'. Als historisches Beispiel müssen 'die Indianer' herhalten: 'Heute leben sie in Reservaten', so der Verfasser.“ Wenn die OÖ Nachrichten schon so abwertend über diesen historischen Vergleich schreiben, sollten sie sich doch zumindest die Mühe machen, um zu erklären, was daran „hetzerisch“ sein soll. Ein Gegenbeweis konnte nämlich nicht erbracht werden. Hochachtungsvoll Hönig Rene
Erster Angriff auf Aktivisten der ASZ! Die Kampagne "Eine andere Welt ist möglich!" läuft nun seit 13 Tagen. Am Sonntag, den 03.04., wurden abermals Flugblätter an Linzer Haushalte verteilt. Dass die mittlerweile nicht mehr unbekannte Bürgerinitiative "Aktion Sichere Zukunft" nicht überall auf Zustimmung stößt, liegt auf der Hand. Ein Überfall von jugendlichen Ausländern auf einen 23-jährigen Aktivisten, der gerade dabei war Flugblätter an Haushalte zu verteilen, zeigt aber, dass tatsächlich dringender Handlungsbedarf in Sachen Ausländerpolitik besteht, hat die etablierte Politik auch hier derart versagt, dass es im Jahr 2005 in vielen Vierteln nicht mehr möglich ist eine Politik für das eigene Volk zu fordern, ohne kriminellen Angriffen von Einwanderern ausgesetzt zu sein. Die inhaltliche Auseinandersetzung der ASZ mit den Problemen einer multikulturellen Gesellschaft dürfte einigen Jugendlichen, die sich als vermeintliche Nutznießer einer falschen Sozial- und Toleranzpolitik verstehen, übel aufgestoßen haben. Innerhalb kürzester Zeit wurden ein gutes Dutzend jugendlicher Einwanderer mobilisiert, um den ahnungslosen Aktivisten, der gerade ein Wohnhaus verlassen hatte, zu überfallen. Der sich wehrende junge Mann wurde aber zu Boden geschlagen und mit Tritten und Faustschlägen attackiert. 2 herbeieilende Helfer wurden mit einer Gaspistole bedroht und so am Einschreiten gehindert. Der Vorfall bestätigt die Bürgerinitiative in ihrer Handlungsweise: Den "Politikern" in Form von Propaganda einzuheizen, damit endlich wieder Platz für eine wirklichkeitsorientierte und volksfreundliche Politik gemacht wird. Im unbeirrbaren Denken verhaftet, dass eine andere und bessere Welt möglich und notwendig ist, wird die Kampagnenarbeit fortgesetzt. Für eine sichere Zukunft! www.aktion-sichere-zukunft.at
Received: by r..Mon, 7 Mar 2005 19:05:16 +0000 (UTC) Seit ca. 2000 bringt die Kronenzeitung keine moslemischen Geburten mehr. Früher war immer ca. jede 5. Geburt moslemisch. Bitte das aufklären!!! anonymous@remailer.metacolo.com Werte Kameraden und Empfänger! Bitte beachtet hinkünftig auch unsere neu eingerichtete Seite: Wir können diesen Zeilen nur beistimmen. An uns liegt es nun, die Reihen fest zu schließen und noch versuchen zu retten, was noch zu retten ist. Es ist ewig schade, daß die Werte eines Parteitages aus dem Jahre 1986 durch Usurpatoren so durch den Dreck gezogen worden sind. Jahrzehntelang standen wir geschlossen hinter dieser Partei. Sie zerflattert nun ins absolute "Nichts" und das System sieht dabei geistig onanierend zu. Die lachen uns aus!!! Aber nur die Fehler aus der Vergangenheit öffnen uns unseren auf die Zukunft gerichteten Blick! Nicht eine neue Parteigründung ist vonnöten, da sich wieder diesen demokratischen Machenschaften unterwerfen müßte. Auch keine neue "Geisteshaltung" ist vonnöten, da es unsere Weltanschauung schon seit langem gibt. Was nötig wäre ist eine neue Marschrichtung, die nicht einzig und allein auf persönliche Nöte ausgerichtet ist - unter deren wir alle leiden - sondern vielmehr auf ein Gesamtbild der derzeitigen Gesellschaft insgesamt. Danach sollten wir uns zukünftig richten und dieses gesamte widerwärtige und volkszerstörende "Demok-Ratten"- Geschwafel endlich mal vergessen Kameraden: Die FPÖ hat sich nun selbst durch das "Demokratenvirus"
zerstört. Ein Umstand, der an sich gar nicht so leicht zu erringen
war, da nur wenige auf die Psychosomatiken der handelnden Proponenten eingegangen
sind. Mein ewiger Ruf verhallte in den FPÖ-Gremien wie ein Schaß
in der Wüste... Stelle letztlich noch anheim, daß sich die ganze
derzeit agierende PFÖ-Riege (bis auf einige Ausnahmen) in die ÖVP
respektive SPÖ begeben sollte. Dort finden diese armen Lemuren sicherlich
eine "neue Heimat".
DER KREIS Es gibt eine bessere Lösung: eine gute Politik. So darf der Völkermörder George W. Bush, dessen Großvater Prescott in Kollaboration mit Hitler ein Stahlwerk bei Auschwitz mit jüdischen Zwangsarbeitern betrieb und dessen Familie noch mit anderen NS-Geschäften (Remington-Revolver für die SA, Erbauung des LKW-Werks Brandenburg) Millionen verdiente, keinesfalls im Reichstag empfangen werden. Dr.H.G.Vogelsang arzt11@web.de Guten Tag, Ich würde mich gerne bezüglich ihrer Quellen vom Artikel : DIE HINTERGRÜNDE DES DEUTSCH-POLNISCHEN KONFLIKTS
erkundigen. Genauer über die Aussage im Thema VERSAILLES, DIE URSACHE DES KONFLIKTS
danke mfg
BUCH DES MONATS MÄRZ 2005: Dietrich Schuler
150 Seiten, kartoniert, folienlaminiert, EUR 12,-- "Der christliche Gott ist tot. Er hat nie gelebt, sondern wurde nur in verführerischer Form als frommes Gaukelbild Herz, Geist und Gemüt ´der Christenheit´ eingeflößt. Aber das Göttliche lebt. Es lebt in uns und in der Welt. Die ganze Natur mit all ihren Erscheinungen ist seine Offenbarung. Es will Gestalt gewinnen in Leib, Geist und Blut durch uns. Es will die Aufartung des Menschentums, von der Art hinüber zur Überart, bis es in den höchsten Exemplaren einer erhabenen Götterrasse gipfelt, in vollkommenen Wesen, gleich ob leibseelisch oder geistig betrachtet" (S. 51). Lesen Sie hier eine hintergründige Besprechung des Buches: http://www.weltnetzladen.com/downloads/
infobrief3-05@weltnetzladen.com Heil euch !! Alles zu den Hochkulturen unserer Vorfahren !
gerd.ittner@my-mail.ch Die wirklich größten Schiffskatastrophen und die Titanic-Lüge {Kritische Bemerkungen zum angeblich „grössten und besten Film des Jahrhunderts“} Trotz pausenloser Berieselung und Wiederholung wird die Behauptung, der Untergang der „TITANIC“ sei die „größte Schiffskatastrophe dieses Jahrhunderts“ (etwa 1.500 Tote) gewesen, nicht wahrer. Die bei weitem größten Katastrophen fanden in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs statt: Am 10.Feber 1945 wurde das Flüchtlingsschiff „Steuben“ von einem sowjetischen U-Boot versenkt – 3.608 Tote. Am 16.April versenkte das sowjetische U-Boot L3 auf der Höhe Stolpmünde das wehrlose Flüchtlingsschiff „Goya“ – 6.666 Tote! Am 3.Mai wurde die „Thielbeck“ von britischen Kampffliegern mit Bomben und Raketen versenkt – 2.414 Tote und am gleichen Tag ebenfalls durch die Royal Air Force die „Cap Ancona“ mit 5.594 Todesopfern. Am 30.Jänner 1945 wurde das mit Flüchtlingen aus Ostpreußen und Verwundeten völlig überladene ehemalige deutsche KdF-Kreuzfahrtschiff und spätere Lazarettschiff „Wilhelm Gustloff“ im Baltischen Meer von einem sowjetischen U-Boot torpediert, obwohl es unter Rot-Kreuz Flagge fuhr. 5.384 Menschen – darunter unzählige Kinder und hilflose Schwerverletzte – fanden in den eisigen Fluten den Tod. So - verhält es sich in Wahrheit mit den „größten Schiffskatastrophen dieses Jahrhunderts“ Konrad & Edmund Der letzte Patriot Der neue, packende Polit-Thriller von dem in Berlin wohnhaften jungen Schriftsteller und Publizisten, A. J. Voigt. Erwerben Sie ein Exemplar dieser kleinen, exklusiven Auflage, beinahe zum Selbstkostenpreis. Sie erhalten das Sonderband in Großformat, „Hardcover“ mit Leinenprägung, 157 Seiten (ergibt bei Taschenbuchformat 350 Seiten). Der letzte
Exposé und Leseprobe erhalten Sie wunschgemäß per E-Post: Roman.Polit-Thriller@gmx.de oder unter http://www.autorenwelt.net/html/zusammenfassung.html Sie haben einen Versand oder einen Netz-Verlag und würden gerne für dieses Werk werben? Oder gar verlegen? Dafür wäre ich Ihnen aufrichtig dankbar! andreas.j.voigt@gmx.de To: sysop@wno.org Received: from pmta08.mta.everyone.net
Hallo, Ich vermisse auf Ihrer Webseite Informationen zu möglichen Protesten
gegen den heutigen Besuch des Präsidenten des Terrorstaates "Israel"
in
Mit freundlichen Grüßen,
A Bridge Too Far Competing with each other for ‘first-over-the-Rhine’ brownie points, ‘Operation Market Garden’ was Field Marshall Bernard L. Montgomery’s overly ambitious plan to pierce the Ruhr from which the French had been ejected twenty years earlier. When troops of the First British Airborne dropped on Arnhem* to seize the bridge crossing the British media hailed the operation as ‘a stunning success’. In fact it was yet another monumental blunder dressed up as victory, though the full extent of the disaster wasn’t open to inspection for another thirty years when Cornelius Ryan’s book, A Bridge Too Far caused a re-think. At the time the BBC announced the operation as ‘an incredible achievement, certainly one of the outstanding operations of the war.’ When the British forces were forced into ignominious retreat the BBC quickly changed its tune to, ‘a valuable stand by a depleted, gallant, and undaunted force.’ This, in fact, was nearer the truth, but it did miss the point. The operation was foolhardy to the extreme and should never have even been considered. Correspondent Cyril Ray, who took part in the drop on Nijmegen complained bitterly. “We tart up our reverses so heroically, that it takes an effort to grasp that Arnhem was not merely a British defeat, it was a German victory.” He was even less happy to discover that the British officer in charge of censorship stuffed the correspondent’s dispatch into his battle-dress blouse and produced them several days later. “Terribly sorry, you chaps, but I quite overlooked them.” American readers were also kept in the dark. There wasn’t a single American correspondent at the crucial battle of Arnhem. One thing which has however assiduously been ignored by practically all writers about this disaster is the following. The British troops (who fought with an uncommon tenacity and bravery) experienced such heavy casualties, that they were unable to take care of their wounded. A British officer conceived of the idea to approach the German SS troops under a white flag to ask for assistance! The SS, honourable as always, stopped shooting, received the British delegation and agreed to a cease fire, during which the British wounded were to be transported to German field hospitals to be taken care of. This was done and the British were cared for the same as the German wounded. Disgracefully, no English soldier thusly saved and humanely treated has ever said 'Thank you', or if he ever did, none of his remarks have ever been published. This act of kindness and fairness by the SS has got be the first in history and to ignore it shows the depth of dishonesty by the allies. * The eastern Netherlands town along the banks of the Rhine, where an embittered defense was conducted against the advancing Western armies allied to Bolshevism, international plutocracy, and world Jewry. NEW ORDER
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