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______________Christian Worch Edwin-Scharff-Ring 62 22309 Hamburg Telefon: 040 – 633 11 027 Telefax: 040 – 78 98 578 e-mail: christian@worch.info Zur „Volksfront“: Erinnern wir uns an die Zeit vor etwas mehr als vier Jahren, Spätsommer 2004. Die Erinnerung ist notwendig, weil gerade an unserer Basis eine hohe Fluktuation herrscht und viele von den jüngeren Kameradinnen und Kameraden damals noch gar nicht dabei waren. Vielleicht ist die Erinnerung auch notwendig, weil wir in einer schnellebigen Zeit sind, in der aktuellste Nachrichten sich manchmal sogar stündlich jagen und kaum etwas uninteressanter ist als die Tageszeitung von gestern. Das ist nun mal so in einer Demokratie, die Legislaturperioden von vier beziehungsweise fünf Jahren hat und wo die demokratischen Machthaber zum Ende einer Legislaturperiode das Wahlvolk vergessen machen wollen, was für Versprechungen sie am Anfang eben dieser vier- bis fünfjährigen Legislaturperiode gebrochen haben... Im September 2004 wurde diese „Volksfront-Erklärung“ veröffentlicht, von der sich ihr Hauptinitiator Thomas Wulff nunmehr wieder verabschiedet. Um die Situation zu verstehen, muß man aber noch weiter zurückgehen. Denn die außer von Thomas Wulff auch von den prominenten vormals parteifreien Aktivisten Thorsten Heise und Ralph Tegethoff unterzeichnete Erklärung war inhaltlich nicht wirklich neu. Einen Vorläufer dafür hatte es ab 1996 für die Dauer von lustigerweise gleichfalls etwas über vier Jahren schon gegeben. Neu war nur, daß es sich damals um ein „informelles Bündnis“ gehandelt hatte und nicht um ein „quasi-formelles“, wie es mit dieser „Volksfront-Erklärung“ suggeriert werden sollte. Das erste „informelle Bündnis“ entstand, als Udo Voigt die Unvereinbarkeitsbeschlüsse der NPD gegenüber radikaleren Kräften aufheben ließ und die NPD zugleich für diese radikaleren Kräfte öffnete. Von der Öffnung der Partei machten damals nur wenige Gebrauch, von dem stillschweigenden und informellen Bündnisangebot aber nahezu alle parteifreien Aktivisten. Das war sehr logisch, denn dieses informelle Bündnisangebot hatte eine „Geschäftsgrundlage“, um es einmal in der Nomenklatur des real existenten Kapitalismus auszudrücken. In den Jahren zwischen 1996 und 2000 war die NPD ein relativ verbotssicherer Anmelder von Demonstrationen, während die Repression nationalistisch ausgerichtete Demonstrationen, die sich nicht auf das spezielle Parteienprivileg stützen konnten, nahezu durchgängig verbot. Somit hatte die NPD radikalen parteifreien Kräften tatsächlich etwas zu bieten. Es war jedoch nicht ein freiwillig-einseitiges Geben von der einen Seite und ein egoistisches Nehmen von der anderen Seite her. Damals war die NPD personell noch deutlich schwächer als heute. Und abseits der reinen Zahl von Mitgliedern war sie auch im Gegensatz zu heute relativ mobilisierungsschwach. An den Demonstrationen der Partei nahmen regelmäßig erheblich mehr parteifreie Aktivisten teil als Parteimitglieder. So entstand also über ein paar Jahre hinweg eine Symbiose. Eine Symbiose ist die erfolgreiche und wechselseitig nützliche Verbindung zweier Wesen, während Parasitentum die Ausnutzung einer Spezies durch die andere ist. Diese Symbiose fand ihr zeitweiliges Ende im Jahre 2000, als die NPD – übrigens völlig unschuldig – unter Verbotsdruck geriet. Sie reagierte auf diesen Verbotsdruck damit, daß sie sich selbst zunächst einmal ein anfänglich unbefristetes Demonstrationsverbot auferlegte. Erst als die Hoffnung, mit dieser – dann letztlich doch zeitlich befristeten – Selbstbeschränkung die Einleitung des Verbotsverfahrens zu vermeiden, sich nicht erfüllte, wurde es wieder aufgehoben. Zwischenzeitlich aber hatten sich parteifreie Kräfte das eigene Demonstrationsrecht auch unabhängig vom Parteienprivileg vor dem Verfassungsgericht erstritten. Die ursprüngliche „Geschäftsgrundlage“ bestand damit insofern nicht mehr. Die NPD war nicht mehr in der für sie privilegierten Lage, etwas zu haben, was wir, parteifreie Kräfte, in dieser Art nicht hatten. Damit entstand eine zeitweilige Konkurrenzsituation, denn zum „Drei-Säulen-Konzept“ der NPD gehörte nun einmal noch vor dem Kampf um die Köpfe und dem Kampf um die Parlamente der Kampf um die Straße; auf der Straße präsent zu sein und sich zu behaupten, ist eine wichtige Voraussetzung dafür, Köpfe zu gewinnen, und Köpfe sind eine wichtige Voraussetzung dafür, erstens in die Parlamente zu kommen und dort zweitens ausreichend gute Sacharbeit leisten zu können. Wenn die NPD zwischen 1996 und 2000 sich selbst gelegentlich als die „organisatorische Speerspitze des nationalen Widerstandes“ bezeichnet hat, war das nicht völlig richtig: Aufgrund des grundgesetzlichen Parteienprivilegs war sie damals weit eher die juristische als die organisatorische Speerspitze. Denn daß die organisatorischen Kapazitäten der NPD speziell für Demonstrationen etwa größer gewesen wären als die des parteifreien Widerstandes, konnte man schwerlich behaupten. Eher umgekehrt... Die zeitweilige Konkurrenzsituaton der Jahre 2000 bis 2004 war ein Hin und Her von Zusammen und Gegeneinander; ein eher internes als allgemeines Gerangel um szenischen Einfluß, um Positionen oder einfach um Gesten. Dieses Gerangel soll nicht überbewertet werden, auch wenn es bei Einzelnen von uns Spuren hinterlassen hat. Diese Spuren sind aber eher persönliche Betroffenheit als grundlegende Differenzen, denn die ideologischen Unterschiede waren in dieser Phase weder größer noch geringer als früher. Oder, positivistischer ausgedrückt: Die ideologischen Gemeinsamkeiten waren nicht geringer als früher. Wulff, Heise und Tegethoff versuchten, diese Situation durch die „Volksfront-Erklärung“ positiv aufzulösen. Die Absicht dahinter war eine gute. Aber sowohl der Anlaß als auch die Form bargen Mängel in sich. Der schwerwiegendste Mangel war, daß die „Volksfront-Erklärung“ in einem Moment erfolgte, wo die NPD erstmals seit den späten 60-er Jahren wieder in ein Parlament eingezogen war, wenn auch nur in einem Bundesland und speziell natürlich in einem mitteldeutschen Bundesland, wo die Verhältnisse für uns nun mal einfach günstiger waren und sind als in der Alt-BRD. Sowohl bei Außenstehenden als auch bei szenischen Betrachtern konnte damit nur zu leicht der Eindruck entstehen, dies sei ein „Aufspringen auf den fahrenden Zug“. Nützlicher wäre die „Volksfront-Erklärung“ gewesen, wenn sie ein paar Monate vor dieser für die NPD bahnbrechenden Wahl erfolgt wäre; oder aber wenn man sich nach dem Wahltermin mindestens ein halbes Jahr oder so Zeit gelassen hätte. Der unmittelbare zeitliche Zusammenhang konnte nur zu leicht den falschen Eindruck erwecken. Nachdem sich der erste Taumel der Begeisterung über den Erfolg in Sachsen im September 2004 gelegt hatte, mehrte sich die Skepsis an der „Volksfront“. Und das hing nicht nur mit dem etwas ungünstigen Namen zusammen. Es erhob sich vor allem auch die Frage nach der „Geschäftsgrundlage“. Welche „Geschäftsgrundlage“ das informelle Bündnis der Jahre 1996 bis 2000 hatte, ist dargelegt und war damals für alle ersichtlich, wurde teilweise sogar offen ausgesprochen. Welche „Geschäftsgrundlage“ die „Volksfront“ hatte, wurde nie dargelegt und war auch niemals ersichtlich. Das Bestreben, gemeinsam – und von verschiedenen Ebenen des politischen Wirkens her – etwas zu erreichen, für die gemeinsame Sache, das deutsche Volk und Vaterland? Das ist zweifellos nicht nur nobel, sondern sogar notwendig. Aber es ist eine Absichtserklärung, von mir aus auch eine politische Philosophie, nicht jedoch irgendeine Art von „Geschäftsgrundlage“. Absichtserklärungen an sich sind preiswert, um das negativ belegte Wort „billig“ nicht zu verwenden. Sie haben in der Politik geradezu inflationären Charakter. Für die meisten kann man sich nicht mal eine Tasse Kaffee oder eine warme Suppe kaufen, geschweige denn den Tank eines Einsatzfahrzeuges füllen... Es wurde auch ein wenig übersehen, daß es im Jahre 2000 einen – wenngleich eher geringfügigen – Vertrauensverlust gegeben hat. Ein Vertrauensverlust an sich ist nicht schlimm. In den allermeisten Fällen ist er heilbar. Aber er zeigt letztlich doch, daß die Interessen einer Partei andere sind als die eines parteifreien Widerstandes. Das ist eine völlig natürliche Sache. Was nach bundesdeutschem Gesetz eine Partei zu sein hat, wird in § 2 des Parteiengesetzes definiert: „Parteien sind Vereinigungen von Bürgern, die dauernd oder für längere Zeit für den Bereich des Bundes oder eines Landes auf die politische Willensbildung Einfluß nehmen und an der Vertretung des Volkes im Deutschen Bundestag oder einem Landtag mitwirken wollen,(...)“ Parlamentarisch vertreten zu sein ist die Hauptaufgabe einer Partei. Ist sie das nicht, ist sie so nützlich wie ein Gewehr ohne Munition. Da man, um parlamentarisch vertreten zu sein, entsprechende Wahlergebnisse haben muß, ist das immer das Hauptaugenmerk einer Partei. Sie mag sich auch auf andere – durchaus wichtige oder notwendige – Dinge konzentrieren; ihr Hauptaugenmerk aber sind Wahlen beziehungsweise Wahlergebnisse. Anderes muß für eine Partei demgegenüber zurücktreten. Parteifreie Kräfte hingegen wollen sich einem solchen Zwang nicht unterwerfen; sonst wären sie nicht parteifrei, sondern würden sich entweder einer Partei anschließen oder selbst eine gründen oder aber zumindest eine Wählerinitiative, die – unterhalb der formalen Schwelle der Parteiengründung mit all ihren Einschränkungen – gleichfalls an Wahlen teilnimmt. (Wobei Wählerinitiativen bisher nie in den Deutschen Bundestag oder ein Landesparlament gekommen sind, sondern, wenn überhaupt, immer nur auf der Ebene kommunaler Wahlen erfolgreich waren.) Der grundlegende Unterschied muß übrigens keine Differenz im Sinne eines Streitpunktes sein. Viele Wege führen nach Rom. Ich halte keinen davon für allein seligmachend. Es werden vermutlich die synergischen Effekte sein, die einen Erfolg herbeiführen. So, wie im Krieg keine Waffengattung allein den Krieg gewinnen kann, sondern nur der verbundene Einsatz aller Waffen und Waffengattungen. Zeitweilig mag die eine wichtiger oder erfolgversprechender sein als die anderen, aber unter dem Strich wird sich das ausgleichen. Da Politik und Krieg einander sehr ähnlich sind, sieht es in der Politik nicht viel anders aus. Was also wundert Thomas Wulff, wenn sich Vorstandskreise der NPD zumindest zeitweilig ein wenig mehr als früher vom „Volksfront“-Gedanken absetzen? Vielleicht sind die „Macher“ dieser „Volksfront“ einfach nicht von vornherein wirklich ehrlich miteinander umgegangen? Ich habe aus den Jahren 1998 und 1999 noch gut in Erinnerung, wie Udo Voigt mir zweimal sagte: „Bündnisse schließt man, wenn man schwach ist.“ Beim ersten Mal war auch Thomas Wulff dabei. – Ich verurteile diesen Grundsatz nicht moralisch. Ich reduziere ihn auch nicht auf Udo Voigt als Person. Im Gegenteil muß man sogar anerkennen, daß Udo Voigt höchstwahrscheinlich recht offen das ausgesprochen hat, was viele andere – vor allem alteingesessene – Parteifunktionäre gedacht haben und noch immer denken. Auch wenn Udo Voigt ansonsten manchmal die kleine Schwäche hat, ein wenig übertrieben diplomatisch zu sein und daher mehr zu allgemeinen als zu präzisen Aussagen zu neigen, hat er in dem Punkt ganz offen und ehrlich seine Meinung gesagt. Daß ich es anders sehe, heißt noch lange nicht, daß meine Meinung richtiger sein muß... Vielleicht gab es von beiden Seiten her Hintergedanken. Das ist oftmals so, wenn man Verträge oder Bündnisse schließt. Jeder hat spezielle Erwartungen, die auf seine Bedürfnisse zugeschnitten sind, und man bekommt nicht immer im Verhältnis eins zu eins das, was man sich von so einem Vertrag oder Bündnis verspricht. Die NPD wollte ihre politische Schlagkraft durch (neuerliche) Miteinbindung radikaler parteifreier Kräfte erhöhen. Vielleicht schielte sie auch ein wenig darauf, daß dem Beispiel der drei prominenten vormals parteifreien Nationalisten Wulff, Heise und Tegethoff möglichst viele andere folgen und als Mitglieder beitreten würden. Diese hingegen hatten die Vorstellung, die NPD weiter zu radikalisieren, weil eben parteifreie Kräfte üblicherweise nun mal radikaler sein können als eine Partei, die in stärkerem Maße gesetzliche Grundlagen berücksichtigen muß als wir. Liebesheirat oder Zweckehe? – Egal, in der heutigen Zeit sind die meisten Ehen sowieso nicht mehr so haltbar wie früher. Man kann zwar hoffen, daß es im einzelnen Fall anders kommt, aber man muß leider auch mit dem Gegenteil rechnen. Der mögliche – nein: wahrscheinliche! – Hintergedanke der Partei dürfte der gleiche wie in den Jahren 1996 bis 2000 gewesen sein: Vermehrte Stoßkraft von Aktivisten, nicht allein für Demonstrationen, sondern auch für den Kernbereich parteilicher Aufgaben, sprich Wahlkämpfe. Vorzugsweise auch eine Mitgliederschwemme; denn nachdem die Hauptinitiatoren der „Volksfront“-Erklärung der NPD beigetreten waren, hoffte man, daß viele ihrem Beispiel folgen würden. (Allerdings waren es wohl nicht soooo viele. Oder die Partei hat anderswo fast genau so schnell Mitglieder verloren, wie sie neue aufgenommen hat, denn unter dem Strich gingen die Mitgliederzahlen eher langsam als steil nach oben.) Der mögliche – nein: wahrscheinliche! – Hintergedanke der Hauptinitiatoren der „Volksfront“-Erklärung dürfte gewesen sein: Einfluß innerhalb der Partei zu gewinnen, um die NPD zunehmend in die von ihnen gewünschte Richtung zu lenken. Natürlich lassen sich beide Dinge bis zu einem gewissen Maße realisieren. Aber eben nur bis zu einem gewissen Maße. Ich kann nicht Parteimitglied und zugleich parteifrei sein – es geht immer nur das eine oder das andere. Ich kann als parteifreier Aktivist einer Partei nahestehen, mit ihr zusammenarbeiten, mich für sie einsetzen. Ich kann umgekehrt als Parteimitglied die Nähe zu und Zusammenarbeit mit parteifreien Kräften suchen und mich an ihren Aktionen beteiligen und sie auf andere Weise unterstützen. Ich kann auf zwei verschiedenen Hochzeiten tanzen, aber ich kann nicht auf zwei Hochzeiten zugleich der Bräutigam sein; das wäre Bigamie. Hoffnungsvolle Menschen wollten gern zumindest teilweise Erfolge der „Volksfront“ sehen. Da wurde dann zunächst Thorsten Heise in den NPD-Bundesvorstand gewählt. (Zweifellos nicht der erste Radikale, der dort jemals gesessen hat. War nicht auch Steffen Hupka zeitweilig Mitglied eben dieses Bundesvorstandes?!) Später auch Thomas Wulff, und schließlich Jürgen Rieger, der es aktuell sogar zu einem der drei Stellvertreterposten des Bundesvorsitzenden gebracht hat. So mancher hat das als weiteres Vordringen radikaler Kräfte oder Positionen innerhalb der NPD gewertet, dabei aber übersehen, daß im gleichen Atemzug Thomas Wulff nicht mehr in den Parteivorstand gewählt wurde. Oder, richtiger ausgedrückt: Abgewählt wurde. Daß er vorher schon den bezahlten Posten als persönlicher Referent Udo Voigts verloren hatte, war offenbar nicht allein den finanziellen Engpässen der NPD geschuldet. Denn schon bevor sie infolge der Rückzahlungsforderung der Bundestagsverwaltung Personal entlassen mußten, war Wulff gekündigt worden. Ob das nun eine politische Entscheidung war, um die weniger radikalen Kräfte innerhalb der NPD zu besänftigen, oder ob Thomas Wulff auf diesem Posten nicht die Erwartungen seines Dienstherrn erfüllen konnte, mag dahingestellt bleiben. Soweit ich die Aufgabe des persönlichen Referenten eines Parteiführers verstanden habe, muß man dazu wohl in erster Linie Bürohengst sein; und das ist Thomas Wulff bei all seinen sonstigen Verdiensten und Fähigkeiten eher nicht. Klar war aber, daß die Radikalisierung der NPD nur bis zu einer gewissen Schwelle gehen konnte. Klar war auch, daß die eher nicht-radikalen Kräfte innerhalb der NPD das alles nicht völlig tatenlos hinnehmen würden. Vor allem da, wo es nicht allein um politische Positionen geht, sondern wo es gut dotierte Mandate gibt oder berufliche Möglichkeiten als Mitarbeiter einer Fraktion, gesellen sich zu den eigentlichen politischen Gründen durchaus noch persönliche. Tja, auch wenn es eine traurige Wahrheit ist, muß sie ausgesprochen werden: Politik funktioniert bis zu einem gewissen Maße nicht viel anders als Marktwirtschaft, sprich Kapitalismus. Selbst in der NSDAP gab es „Goldfasane“, und so mancher Träger des goldenen Parteiabzeichens vermochte seine Parteimitgliedschaft auch im finanziellen Sinne zu vergolden. Letztlich kalkulieren die Parteistrategen natürlich auch ganz nüchtern, daß Randgruppen allein nicht ausreichen, um Wahlerfolge zu erzielen. Man braucht sich nicht einmal die NPD anzuschauen, um das zu wissen. Wer alt genug ist, erinnert noch, wie es bei den GRÜNEN war. Nicht jeder vormalige Straßenkämpfer kann zum Außenminister und Vizekanzler der Republik mutieren. Von dem Klientel, das sie anfangs in die Parlamente gebracht hat, haben die GRÜNEN sich inzwischen nahezu völlig getrennt. Inzwischen können sie sich mit der FDP darum streiten, wer denn nun wirklich die „Partei der Besserverdienenden“ ist... Diese Spannungen waren mithin vorprogrammiert. Ein Geburtsfehler der „Volksfront“. Nach Thomas Wulffs Meinung wird die „Volksfront“ nunmehr davon eingeholt, und mithin ist sie zu beenden. Meint er. Genauso, wie das Konzept der damaligen „Volksfront“-Erklärung ein unausgegorenes war, ist diese Meinung eine unausgegorene. Nicht weniger unausgegoren ist, daß Thomas Wulff selbst (noch) NPD-Mitglied ist und daß er seinen Anhang innerhalb der NPD auffordert, zumindest noch Mitglied zu bleiben. Nix Ganzes, nix Halbes. Eher Ausdruck eines allgemeinen Unmutes als eine wirkliche politische Entscheidung. Dabei ist die Lösung doch viel einfacher; sie wäre es schon im Jahre 2004 gewesen: einfach. Statt einer tönenden Erklärung, von der sich bei genauer Betrachtung eigentlich keiner vorstellen konnte, was damit nun gemeint war, sollte man an Nägel mit Köpfen denken. An genaue Absprachen. Soweit das parteifreie Lager überhaut zu Absprachen imstande ist. Denn es darf dabei bitte nicht übersehen werden, daß dieses noch inhomogener ist als die NPD. Denn auch wenn ich nicht der ausgesprochen Fan demokratischer Wahlen bin, haben sie immerhin einen Vorteil: Wer gewählt ist, hat zumindest für eine gewisse Zeit ein Mandat. Hier: ein Mandat innerhalb der NPD. Also weiß ich, daß für eine gewisse Zeit eine wie auch immer große Mehrheit hinter ihm steht. Nicht, daß man diese überschätzen sollte. Wenn tausend Sesselhocker und Schreibtischhengste hundert Aktivisten niederstimmen, sind mir die hundert Aktivisten noch immer zehnmal mehr wert als diese Sesselhocker, Schreibtischhengste oder rein virtuellen Helden. Aber als parteifreier Aktivist kann ich mir das leisten. Wäre ich Parteimitglied, könnte ich mir diese Ansicht eben nicht leisten. An dieser so grundlegenden und auch einfach zu erkennenden Situation ist das wulffsche Konzept der „Volksfront“ in ihrer ursprünglichen Form gescheitert. Ersetzt werden kann es durch das, was man von Anfang an stattdessen hätte machen sollen: Durch klare Absprachen für jeden einzelnen Fall. Durch ein ausgewogenes Verhältnis von Leistung und Gegenleistung. Sonst haben wir alle vier Jahre einen neuen Kurswechsel. Und der kürzeste Weg zu einem Ziel ist gewiß nicht der Zick-Zack-Kurs! Wer in seiner Region oder mit seinen parteilichen Bezugspersonen also weiterhin Gründe sieht, mit der NPD zusammenzuarbeiten oder sie zu unterstützen, soll das ruhig tun. Entscheidend ist meiner Meinung nach nur, sich dabei nicht ausnutzen zu lassen. Es kann nicht angehen, daß die Aktivisten die Arbeit tun und andere die Erfolge allein für sich in Anspruch nehmen. Es kann auch nicht angehen, daß die – wenngleich nicht überwältigend großen – politischen Möglichkeiten einer Minderheitenfraktion in einem Landesparlament allein der Partei zugute kommen und parteifreie Kreis davon nichts haben außer vielleicht die eher abstrakte Genugtuung, daß die etablierten Parteien sich vier oder fünf Jahre über die Anwesenheit von NPD-Abgeordneten ärgern. Wenn schon Parteichef Voigt in einer internen e-mail seinem sächsischen Fraktionschef Holger Apfel vorwirft, daß er und seine Abgeordneten sich kaum noch außerhalb ihrer Büros bewegen, läuft was schief. Und wenn die NPD nicht imstande ist, dem selbst entgegenzusteuern, dann ist es an parteifreien Bündnispartnern und Unterstützern, den Preis für ihre Unterstützung festzulegen. Rein geschäftlich. Alles andere war und ist Augenwischerei. Hamburg, den 2. Januar 2009 Christian Worch Den wulffschen Beitrag gibt es hier: http://de.altermedia.info/general/volksfront-ade-010109_21004.html
christian@worch.info
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Guten Tag! Endlich unter schwierigen Umstaenden den WIDERHALL Nr. 45 in's Netz gegeben und ich hoffe, dass fuer jeden aus der Leserschaft wieder interessante Texte dabei sind. Hier das Inhaltsverzeichnis mit den Links/Verweisen: 1.) D A S ~ K A S I N O ~ S C H L I E S S E N ? - Nein - im Gegenteil, die Hochfinanz macht Kasse und der Zusammenbruch wird hinausgeschoben. Dr. Hertrampf: Globale Finanzkrise - Yankee-Monopoly. Dr. Boettiger: Man sollte den Spekulanten ihre Papiere um die Ohren hauen. Dr. Selenz: Das Geld, die Gier und der Hebel. Dr. Boettiger: Warum ausgerechnet Lehman Brothers, Miteigentuemerin der FED ? H E U S C H R E C K E N : Sie wurden per Gesetz von der rot/gruenen Regierung am 1.1.2004 eingefuehrt. Dr. Boettiger: Noch ist nicht aller Tage abend: Geldmittel, Machtmittel. "Wie das US-amerikanische Finanzsystem funktioniert. Der Welt-Geldbetrug wird fortgesetzt. Ausfuehrlich hier http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/45wh-fin.htm 2.) L o b e s h y m n e n ~ a u f ~ B a r a c k ~ O b a m a, von Dr. G. Fuchs. Kein Wandel durch Obama. Mehr militaerische Ausruestung fuer Israel. Bedrohung aus dem Iran eliminieren und zwar mit ALLEN Mitteln. Mehr Truppen nach Afghanistan. Die "Verbuendeten" werden veranlasst dem nachzueifern. Welches Land will eigentlich dieser schwarz/weisse Obama regieren?? Sein Schattenkabinett besteht aus acht Juden und vier Christen. Dass die Farbigen dieser Welt Obama als "ihrem Mann" feiern und glorifizieren ist wohl ein grandioser Irrtum. Da muesste ja sein Kabinett mindestens zu ueber 50 % aus Farbigen bestehen. Es ist aber nur einer im Gespraech. Von wegen "Weltpraesident", wie der "Spiegel" beliebt zu desinformieren! DLZ titelt "Israelis: Unser Mann im Weissen Haus" (8.11.08, S.3). Obama studierte bis 1983 Politikwissenschaften an der Columbia University in New York. Professor damals: Zbigniew Brzezinski, gebuertiger Pole, ein Kriegsfalke und Russenhasser. Mehr... http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/45wh-oba.htm 3.) L E S E R B R I E F E - Stichworte zu den Briefen an den WIDERHALL: Dalai Lama, Freimaurer, RAF, Vatikan, Wiedergutmachung, Fernsehen, Schroeder, Arbeitslose, Hartz IV, Hinterlassenschaft der 68er, PDS, Gruene, SPD, Ladenoeffnungszeiten, § 130 StGB, Claudia Roth in der Burka, unter der Scharia Wowereit als Homo verfemt, Pestizide in Nahrung 1000-fach mit dem Segen der EU erhoeht, CO2 - der Treibhaus-Schwindel, Immobilienblase und Immobilienbetrug, Hitler und die Hochfinanz, Rechte erschiessen oder aufhaengen. Ausfuehrlich... http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/45wh-bri.htm 4.) P A R A D I G M E N W E C H S E L - von Michael Winkler. Das duale System: individueller Kapitalismus neben Staatskapitalismus. Welches System ist die effektivere Form zur Ausbeutung und Versklavung der Menschheit? Die Finanzkrise zeigt, auch im Kapitalismus Enteignung pur! Sind wir auf dem Weg zu einer "sozialistischen" Weltdiktatur? Das Politbüro der EU in Bruessel laesst ahnen, wohin die Reise geht. Die EU-Kommissare entbehren jeglicher demokratischen Legitimierung und regieren mit "Richtlinien". Michael Winkler erklaert das Schachspiel und die Spieler hinter dem Schachbrett. http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/45wh-par.htm 5.) W I R ~ W E R D E N ~ Z U R ~ N U M M E R : Die ueberlebenslange Identifikations-Nummer. Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul schlaegt eine weltweite UNO-Steuer vor, um dieser "unabhaengige Einnahmen" zu verschaffen. Kommt eine derartige Welt-Steuer? Jedenfalls gibt es bereits in den Bruesseler EU-Schubladen Plaene fuer eine EU-Steuer. Kann die neue ID-Nummer dazu dienlich sein? Die zielgerichtete Verarmung der Industrienationen durch solche Steuern. Barack Obama fuer die Welt-UNO-Steuer, "welche die USA in einem Zeitraum von 13 Jahren mindestens 845 Milliarden $ kosten soll", meint ein Paul J. Watson. Mehr... http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/45wh-ide.htm 6.) D A S ~ T R E I B H A U S ~ B R I C H T ~ Z U S A M M E N ! Hier wird der Treibhaus-Schwindel bewiesen, denn es wird nicht waermer, sondern kaelter auf unserem Planeten und somit die teuerste Luege aller Zeiten publik. - CO2 - Was ist wahr? Stromkunden, Autofahrer, Eigenheimbesitzer, Mieter und Vermieter werden mit dem Klimaschwindel gnadenlos abgezockt. Al Gore und sein Handel mit Verschmutzungsrechten ist Betrug. Evangelische Kirche Photovoltaig-Gewinner. Hans Penners offener Brief an Bischof Wolfgang Huber. Solarenergie auf Kirchendaechern: Du sollst nicht stehlen! Wie die evangelische Kirche hilft, die Strompreise hochzutreiben. Alles in... http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/45wh-co2.htm 7.) D i e ~ K a p i t u l a t i o n ~ d e s ~ R e c h t s s t a a t e s . Pogromstimmung in Koeln. Ein Erlebnisbericht von Dr. Hartmut Kluge. Die faschistoiden Antifa-Ausschreitungen gegen Besucher des Anti-Islamisierungs-Kongresses in Koeln. Laut Polizei war es fuer Teilnehmer lebensgefaehrlich sich ausserhalb des Polizeischutzes zu bewegen. Das berichtet das CDU-Mitglied Dr. Kluge und klagt ueber seinen "Parteifreund" Oberbuergermeister Schramma, dass sich dieser gemein gemacht habe mit dem Antifa-Poebel, da er in der Oeffentlichkeit gegen den Kongress hetzte. Auch hier ein Paradigmenwechsel: von Demokratie und Meinungsfreiheit plus Versammlungsfreiheit kann keine Rede mehr sein!!! Offene Aggression und Mobverhalten - der neue gute "demokratische" Ton. ... http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/45wh-kol.htm 8.) B r i e f ~ a n ~ d e n ~ Z e n t r a l r a t ~ d e r ~ J u d e n . Dr. Gundolf Fuchs schreibt ueber den Werdegang der Holocaustgesetzgebung, eine Gesetzgebung, die zum § 130 StGB fuehrte. Dr. Fuchs beleuchtet das Gesetz in mehreren Punkten. In England haben sich vor Jahrzehnten juedische Vertreter des Innenministeriums gegen eine Strafverfolgung des "Leugnens des Holocausts" gewandt, weil damit ein "Denkverbot" erteilt würde. - Ein 2. Beitrag behandelt das Thema, ob Israel nach Deutschland verlegt werden sollte. Der Israeli Ronen Eidelman hat eine "Bewegung fuer einen juedischen Staat in Thueringen" gegruendet. Plakate und ein Staatswappen gibt es auch schon: Einen Chanukka-Leuchter, umrahmt von den Landesgrenzen Thueringens! Auf einem Plakat steht, an alle Juden der Welt gerichtet, "Kommt zurueck! Jetzt ist es sicher!" ... http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/45wh-jud.htm 9.) I N ~ M E M O R I A M - Dr. Jörg Haider - * 26. Januar 1950 - + 11. Oktober 2008. 1989 bis 1991 und 1999 bis zum Tod Landeshauptmann von Kaernten http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/45wh-hai.htm 10.) G E O R G I E N - Vorgeschmack fuer das "letzte Gefecht" der Hochfinanz: Der Dritte Weltkrieg. - Wie der ARD-Staatssender Premierminister Wladimir Putin zensiert oder wie die Fernsehzuschauer manipuliert werden. Ungekuerzter Wortlaut eines Gespraechs Putin/ARD ueber den Georgienkonflikt. Michail Saakaschwili, ein Kriegsverbrecher? Auf jeden Fall der Lakai der USA. Des weiteren ein Text von Dr. Boettiger "Wer zum Schwert greift, wird - am Ende - durch das Schwert umkommen": Ein Spiel mit dem Feuer. Ein neues nicht auf Verschuldung basierendes Geldsystem oder Weltkrieg? Dr. Boettiger bezieht Barack Obama in seine Analyse zum Verhaeltnis USA-Georgien-Russland ein. Mehr ... http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/45wh-geo.htm 11.) N e u a r t i g e ~ R a d a r g e r a e t e ~ werden montiert. Entwickelt sich der Ueberwachungsstaat weiter oder soll nur die Geschwindigkeit kontrolliert werden? An Autobahnen und Schnellstrassen sollen neue Ueberwachungsgeraete montiert werden.- Beim Muell faengt es an und wo ist das Ende? Im Osnabruecker Landkreis werden probeweise Muelltonnen mit einem festinstallierten elektronischen Ueberwachungs-Chip eingefuehrt. http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/45wh-rad.htm Ich wuensche mir rege Besuche der hier offerierten Widerhall-Seiten und ich wuerde mich ueber Widerhall freuen. Bei Leserbriefen bitte mitteilen, ob sie veroeffentlicht werden duerfen - ich setze das eigentlich voraus - und mit welchem Absender oder anonym. Natuerlich koennen die einzelnen Artikel auch ueber die Hauptseite erreicht werden. URL unten! Zum Schluss wuensche ich noch eine gute Vorweihnachtszeit. N a c h d e n k l i c h e Gruesse sendet Karl-Heinz Heubaum URL Hauptseite: http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/ |
| Offener Leserbrief
An MATRIX 3000 26. April 2008 Betr.: „Gefährliche Hass-Ideologie“ von Marco Meng, in MATRIX 3000, Band 44, März 2008 / April 2008, S. 16-19. Sehr geehrte Damen und Herren, Mit Befremden nehme ich zur Kenntnis, daß Ihre von mir bisher in Qualität und Information auch über grenzwissenschaftliche Bereiche geschätzte Zeitschrift einen sowohl sachlich als auch von der dümmlichen Diktion her völlig indiskutablen politischen Propagandaartikel, „Gefährliche Hass-Ideologie“, veröffentlicht hat – ein Titel, welcher allerdings die von aggressiver Dummheit und eben irrem Haß strotzenden Ergüsse des Autors Marco Meng ganz genau als das bezeichnet, was sie sind. Sie haben es also, aus welchen Motiven auch immer (ich hoffe nicht aus Rückgratlosigkeit), womöglich nötig, sich in einer wohl nicht nur von mir als schäbig empfundenen Weise dergestalt dem „politisch korrekten“ Zeitgeist anzupassen, um nicht zu sagen anzubiedern. Ein Zeitgeist, der jede auch noch so berechtigte Kritik an bestimmten Erscheinungen des globalistischen Multikulturalismus und der durch diesen bedingten beschleunigten Vernichtung der kulturellen- und Schöpfungsvielfalt der Völker rundum als „rassistisch“ und „rechtsextremistisch“ diffamiert. In seinem Artikel liefert der deutlich haßkranke Marco Meng (noch nie habe ich in einem so kurzen Text so oft das Wort „Haß“ gelesen wie in dem seinen) dann auch gleich die Definition, was ein so von ihm als solcher ausgewiesener Rechtsextremist sei, nämlich: „Eine unausgereifte, schwache Persönlichkeit, die laut und aggressiv stolz auf etwas ist, wofür er selbst gar nichts kann (…) Letztendlich mündet eine solche Ideologie – eben weil sie nicht auf der Wahrheit beruht – in Aggression, denn diese ist das entgültige Ventil des zur Ideologie gewordenen Hassens und Hassen-Wollen (sic). Und je größer der Minderwertigkeitskomplex, desto lauter die Großspurigkeit, desto `extremer´ der Extremismus, wogegen dann auch nicht mehr die klarsten Argumente helfen. Denn die Wahrheit, die man nicht will, ignoriert man, leugnet man, bekämpft man und haßt man – weil es dem eigenen konstruierten Weltbild widerspricht.“ Demzufolge wäre Herr Meng der Prototyp des Rechtsextremisten! Daß Sie ein derartig plattes, auf unterstem propagandistischen Niveau ohne jede Differenzierung, ohne Sachwissen und in erschütternder Weise ohne Geist zusammengeschustertes Machwerk in ihrer doch sonst recht guten Zeitschrift veröffentlichen, ist nicht nur eine Beleidigung des Verstandes Ihrer Leser, sondern es ist ein Alarmzeichen, daß sich auch MATRIX jetzt offensichtlich anschickt zur allgemeinen Gleichschaltung auf der Linie der „Political Correctness“ als normiert verordneter Weltanschauung im Zuge der Globalisierung. Eine pseudodemokratisch vorgeschriebene „politisch korrekte“ Einheitsmeinung, deren entscheidende Funktion es ist, jeden Kritiker pauschal als „Rechtsextremisten“ zu bezeichnen, um den mit seiner abweichenden Meinung unbequem gewordenen so regelrecht zu kriminalisieren und ihn dann mit den Mitteln einer perfiden politischen Inquisition bekämpfen zu können. Ein Hinweis auf solche „Political Correctness“ ist ebenso die mich bei ihm doch sehr verwundernde Äußerung von Franz Bludorf in dessen Kolumne derselben Ausgabe: „Mit populistisch-ausländerfeindlichen Parolen hatte Roland Koch im hessischen Wahlkampf versucht, am rechten Rand nach Stimmen zu fischen, und wurde dafür von den Wählern gnadenlos abgestraft. Mit plumper Diskriminierung von Menschen anderer Herkunft oder Hautfarbe lassen sich offenbar heute keine Wahlen mehr gewinnen.“ Nun bin ich weder ein Freund von Roland Koch noch von irgendeinem anderen Politiker der bundesrepublikanischen Einheitspartei mit den vielen verschiedenen Namen, doch ist es weder „rechtsextrem“ noch eine „Diskriminierung von Menschen anderer Herkunft und Hautfarbe“, wenn endlich einmal Tatsachen zur Sprache gebracht werden wie die im derzeitigen Deutschland zur Tagesordnung gewordenen äußerst gewalttätigen Übergriffe von Ausländern auf Deutsche, nicht selten unter wirklich rassistischen Beschimpfungen wie „Scheiß Deutscher!“ Eine Diskriminierung, Herr Bludorf, und zwar eine sehr hinterhältige, ist es hingegen, wenn Menschen (nicht Herr Koch, der das tatsächlich nur aus wahltaktischer Berechnung getan hat; sonst hätte er als Ministerpräsident lange genug Zeit gehabt, wirklich eine entsprechende Politik zu betreiben) deshalb als „fremdenfeindlich“ und „rechtsextrem“ diffamiert werden, weil diese es wagen, Mißstände zu thematisieren, welche eine gleichgeschaltete Medienmafia aus vielerlei Gründen aber immer sehr zweifelhaften Motiven gezielt verschweigt. Erkennen Sie das bitte, Herr Bludorf, und beherzigen Sie es, wenn Sie nicht den Reihen der „politisch korrekten“ Zeitgeistler, Zensierer und Tabuisierer in diesem „freiesten demokratischen Rechtsstaat, der jemals auf deutschem Boden bestand“ zugeordnet werden wollen. „Gnadenlos abgestraft“ von den Wählern wird übrigens nicht das Zursprachebringen viel zu lange vertuschter Mißstände, sondern eine für diese Zustände verantwortliche Politik insgesamt; wie die Tatsache beweist, daß unterdessen die Hälfte des Volkes gar nicht mehr zum Wählen des angebotenen unterschiedslosen Parteieneinerleis geht. Auch wenn dieses Volk noch überhaupt nicht weiß, daß es genau wie alle anderen Völker gar nicht als solches existiert; gemäß der neuen Koryphäe von MATRIX, Herrn Meng, der auch apodiktisch festgestellt hat, daß es keine Rassen gibt – keine Eskimos, keine Indianer, keine Asiaten, keine Schwarzafrikaner, keine Buschmänner, keine Weißen. Herr Meng hat dafür unerschütterliche „wissenschaftliche“ Beweise: „Der Verlust der Hautpigmente hängt mit dem Vitamin-D-Mangel zusammen, der sich in Europa durch die einseitige Getreidekost der frühen Bauern ergeben hatte: Nur in blasse Haut kann das Sonnen-UV-Licht so tief eindringen, daß es die körpereigene Herstellung des Vitamins ankurbelt. Und da unsere Ernährung heute an Vitamin D reich ist, bräuchte also keiner mehr die helle Hautfarbe, die uns gegen UV-Strahlung empfindlich macht: Gesünder wäre es, wenn wir wieder die braune Farbe hätten, die wir ursprünglich hatten! Ein Rechtsextremist wird das alles natürlich leugnen, selbst wenn es mathematisch klar beweisbar ist.“ Vielleicht will uns Herr Meng mit dieser bizarren Erkenntnis ja plausibel machen, weshalb das Menschheitsverbrechen der schwarzen Sklaverei, wie so viele andere Menschheitsverbrechen – mit einer Ausnahme, wenn sie es denn war –, bis heute zu keinen entsprechenden Wiedergutmachungszahlungen führte: Weil die Afrikaner auch in der Sklaverei schwarz geblieben sind. Gemäß des Mengschen Paradox der Beweis, daß sie zumindest gesund ernährt worden sind; sonst hätten sie seiner Theorie nach in den USA ja weiß werden müssen, oder wenigstens rot, wie die damals aber von der multikulturellen Bereicherung aus Übersee schon so gut wie ausgerotteten Amerikaner: die Indianer. Also mit Recht keine Wiedergutmachung. So bleibt auch mehr für andere übrig, die darin sowieso mehr Übung haben. Marco Meng schreibt ebenfalls, Rassenunterschiede (der Rassen, die es ihm zufolge gar nicht gibt) würden „allenfalls durch einige Dutzend Gene geregelt“. Selbst wenn dem so wäre, hieße das bestenfalls, daß diese Gene allein nicht für die eben nun einmal vorhandenen Unterschiede verantwortlich sein können, sondern daß andere, uns derzeit noch unbekannte Faktoren, vielleicht einer uns ebenso noch nicht bekannten Dimension von Zusammenhängen und Wechselwirkungen beteiligt sein müssen. Nichtsdestotrotz sind die äußerlichen, die temperaments- und mentalitätsmäßigen Merkmale der einzelnen großen Abstammungsgruppen jedem erkennbar vorhanden, der ideologisch nicht völlig verblendet ist – egal, ob man diese nun als Rassen bezeichnet oder anders. Selbst wenn, was immer unwahrscheinlicher wird, diese unbestreitbar vorhandenen Unterschiede tatsächlich ausschließlich allein von (wenigen) Genen hervorgerufen werden sollten, dann besagt das natürlich nicht, daß es diese Unterschiede nicht gibt, sondern es würfe vielmehr die Frage auf, wie so wenige Gene zu solchen deutlichen Unterschieden nicht nur der Erscheinung, sondern auch der Mentalität führen können. Es ist unsinnig, die als Reichtum der Schöpfung vorhandene Vielfalt der je andersartigen unterschiedlichen Menschenrassen ignorieren zu wollen mit dem Einwand, die Gene von Mensch und Schimpanse wären zu 98% identisch. Eine chemische Analyse der Farben der Mona Lisa mit denen auf der zu deren Malen verwendeten Palette des Leonardo da Vinci würde sogar zu einer noch größeren Identität führen – trotzdem bringen diese selben Farben im Bildnis der Mona Lisa durch den Willen und das Wirken dessen Schöpfers etwas unvergleichlich anderes hervor als auf der Palette vorhanden ist. Und ein Albrecht Dürer würde mit diesen chemisch zu 100% identischen Farben wiederum etwas genauso je eigenständig Andersartiges geschaffen haben wie ein Jan Vermeer van Delft. (Was nichts mit einer religiösen Sichtweise zu tun hat, die behauptete, daß die je unterschiedlichen Menschenschläge einen je unterschiedlichen Schöpfergott hätten. Gleichwohl scheinen auch noch unbekannte oder, wie die Hypothesen Sheldrakes, im Diskussionsstadium befindliche nichtmaterielle Schöpfungsprozesse vorzuliegen, welche die charakteristischen Unterschiede bewirken.) Gestaltwahrnehmung ist anders als der „mathematische“ Materialismus des Herrn Meng eine ganzheitliche Erkenntnisfähigkeit. Die Gestaltwahrnehmung ist wohl das wichtigste intuitive Erkenntnisinstrument jeden wirklichen Forschers, der gerade als Naturkundler auf diese Leistung angewiesen ist, ohne die es keinerlei Wissen über verwandtschaftliche Beziehungen der unterschiedlichen Lebensformen und erst recht keine zoologische und botanische Systematik geben würde. Ohne die Fähigkeit zur Gestaltwahrnehmung wäre keine zwischenmenschliche Beziehung möglich und keinerlei Erkenntnis der uns umgebenden Natur. (Gestaltwahrnehmung ist zwar in erster Linie eine auf optischer Wahrnehmung beruhende Leistung, doch selbst Blinde sind, dann auf anderen sensorischen Ebenen, in oft erstaunlicher Weise zu einer solchen fähig.) Durch die überaus vielschichtigen Leistungen der Gestaltwahrnehmung lassen sich auch die einzelnen Werke des genannten Leonardo, eines Dürer oder eines Vermeer wiederum dem jeweiligen Künstler zuordnen, wie bestimmte griechische Plastiken einer bestimmten Epoche der griechischen Kunst, wie bestimmte Menschentypen einer bestimmten Rasse oder bestimmte Rassen bestimmten Völkern. Wer also entgegen aller so deutlich vor Augen liegender Tatsachen abstreitet, daß es unterschiedliche Rassen gibt, der weist entweder grundsätzlich schwere Schäden in Punkto der Fähigkeit zur Gestaltwahrnehmung auf, oder er ist ein Fall von andressierter, möglicherweise auch vorsätzlicher Dummheit. Je näher Völker miteinander verwandt sind, desto mehr Überschneidungen der in ihnen vorkommenden rassischen Typen gibt es – allerdings ist diese ein bestimmtes Volk ausmachende Bandbreite jeweils immer begrenzt und charakteristisch. Der Nichtfachmann könnte vielleicht mitunter Schwierigkeiten haben, einen Dürer von einem Grünewald zu unterscheiden, aber niemals einen Dürer von einem Picasso. Genauso verhält es sich mit der Tatsache, die nun einmal besteht, ob es einigen paßt oder nicht, daß bereits der Augenschein klar zeigt, daß ein Europide nicht einem negroiden Volk angehören kann und umgekehrt ein Negroide keinem europiden – und das betrifft nur das Äußerliche, die mentalitätsbedingten Unterschiede sind ebenso bedeutend. Um durchschaubar dämlichen Unterstellungen zuvorzukommen, die von argumentativer und geistiger Hilflosigkeit zeugen, betone ich, daß ich keinesfalls einen unterschiedlichen „Wert“ der unterschiedlichen Menschenrassen meine, wenn ich von deren je eigener Andersartigkeit spreche. Ich kenne auch – mit einer einzigen Ausnahme – kein Volk in der Geschichte oder der Gegenwart, das für seine Angehörigen jemals einen Wert, einen Geldeswert, festgelegt hätte. Wobei der selbst bei dieser Ausnahme so festgelegt nun auch nicht ist – Spielraum nach oben ist allemal drin, wenn´s ums Bezahltwerden geht. Ich aber spreche, wie wohl alle nicht rein materialistisch eingestellten Menschen, ausdrücklich nicht vom „Wert“, sondern von je einmaliger Andersartigkeit, also von der Einmaligkeit der je unterschiedlichen Völker, für die es demnach auch keinen Preis geben kann, sondern die um ihrer selbst Willen als solche zu erhalten sind. Wo kämen wir auch hin, wenn es eine Frage des Preises wäre, ob man sich einen Völkermord, einen tatsächlichen Völkermord, keinen behaupteten (das sind die mit Abstand teuersten), nun leisten kann oder nicht? Wir fielen dadurch auf die Stufe der USA, für die sich der Völkermord an den Amerikanern in ihren verschiedenen Stämmen – der Sioux, der Apachen usw. – genauso rentiert hat wie der Holocaust von Hiroshima und Nagasaki; oder auf die Stufe von Polen, für das sich der Völkermord der Vertreibung rentiert hat, indem es bis heute Staatsgebiet des Deutschen Reiches besetzt hält und deutsches Hab und Gut beschlagnahmt; wir fielen auf die Stufe von Israel, für das sich der Völkermord an den Palästinensern rentiert. Das alles übrigens sind Beispiele für wirklichen Rassismus! Es ist nicht Rassismus, Rassen und Völker – natürlicherweise zuerst das eigene Volk – als solche erhalten zu wollen, sondern es ist Rassenhaß, alle Rassen und Völker durch Vermischung und „Gleichheit“ in Unerkennbarkeit, in Ununterscheidbarkeit überführen und damit als solche vernichten zu wollen. Marco Meng wird meine Feststellungen wohl trotzdem als „rassistisch“ und „rechtsextrem“ bezeichnen. Doch wenn Herr Meng schon nicht zum einfachen Denken fähig ist, wie sollte er es zum biologischen sein? Es ist bezeichnend genug, wenn er angesichts einer höchst komplexen Realität mit einem höchst komplexen Wirkungsgefüge, womöglich nicht nur grobstofflicher Art, sich in seinem typisch steinzeit-linkem materialistischen Primitivweltbild zu der Anmaßung versteigt, daß das, was er an haltlosem Unsinn von sich gibt, „mathematisch klar beweisbar ist“. Beweisen Sie doch bitte einmal einen Goldfisch mathematisch, Herr Meng! Woher überhaupt will Herr Meng wissen, daß wir früher braune Haut gehabt hatten? Glaubt Herr Meng "politisch korrekt" meinen zu müssen, der heutige weiße Mensch stamme unmittelbar als Schwarzer aus Afrika? Und glaubt er ferner, etwaige Vorformen des Menschen müssen zwangsläufig und unbedingt dunkle Haut gehabt haben, weil ihre Knochen in Afrika gefunden wurden, wo die heutigen Bewohner Schwarze sind (übrigens in großer rassischer Vielfalt und Unterscheidbarkeit)? Oh heilige Einfalt! Nach seiner "Vitamin-D-Theorie" könnte es sich vice versa doch auch so verhalten, daß die heutigen schwarzen Menschenschläge ursprünglich aus Europa stammen, weiß waren, und in Afrika durch Anpassung an die stärkere Sonneneinstrahlung schwarz geworden sind. (Vielleicht ähnlich dem am Beispiel des Birkenspanners in England bekanntgewordenen sogenannten Industriemelanismus? Das wäre allerdings nur ein erbfester Färbungswechsel und hat mit den nicht nur morphologisch komplexen phänotypischen Differenziertheiten bei den unterschiedlichen menschlichen Rassen nichts zu tun.) Allerdings wollen Schwarze, auch wenn sie noch so lange Generationen in nördlichen Breitengraden leben, partout nicht weiß und auch sonst nicht europid werden. Genausowenig wie Buren und andere Weiße durch jahrhundertelangen Aufenthalt in Afrika schwarz oder gar negroid geworden sind. Grundsätzlich sollte sich Herr Meng einfach einmal einen zentralafrikanischen Schwarzen in weißer Haut vorstellen und einen nordischen Europäer in schwarzer – dann erkennt, vielleicht, auch er, daß es das mit der bloßen Hautfarbe nicht sein kann, was das Typische der unterschiedlichen Menschenrassen ausmacht. Vor allem wenn er sich dazu die jeweiligen Wissenschafts-, Kultur- und Geistesschöpfungen der verschiedenen ethnischen Typen durch die Geschichte anschaut. Wohlgemerkt spreche ich nicht von einem verschiedenen „Wert“ der unterschiedlichen Menschenrassen, sondern von deren jeweiliger Andersartigkeit, die auch den großen und bei "multikultureller" Zerstörung unwiederbringlich verlorenen Reichtum der Menschheit darstellt. (Ein Beispiel: Besonders im tropischen Regenwald sterben immer mehr Pflanzen aus, die noch nicht wissenschaftlich erforscht oder noch nicht einmal entdeckt sind. Niemand kann abschätzen, was dadurch etwa an einmaligen Heilpflanzen für immer von der Erde verschwindet, und damit an Zukunftspotential für die Menschheit. Um wieviel verantwortungsloser wäre es also, und ein ungeheuerlichstes Verbrechen, ließe man ganze Völker als solche durch Auflösung ihrer je einmaligen Eigenart in einem "multikulturellen" Einerlei – das ein "multikulturelles" Elend ist, voll Kriminalität, Gewalt und innerer Vereinzelung – vom Antlitz der Erde verschwinden. Denn wer vermag sich anzumaßen, voraussagen zu können, daß die Menschheit an einem künftigen Punkt ihrer geistig-seelischen Entwicklung nicht gerade der Eigenschaften einer ganz bestimmten Volksseele zum Weiterschreiten bedarf, deren Trägervolk aber zu Zeiten der Globalisierung "multikulturell" ausgerottet wurde?) Zweifellos empfindet ein Schwarzafrikaner den Klang eines seiner Kultur entstammenden Trommelstückes als genauso schön, wie ein Europäer eine Symphonie von Beethoven. Das streitet doch niemand ab. Ebenso zweifellos aber gibt es auch sehr gute europäische Trommler, wohingegen noch kein einziger Schwarzafrikaner eine bedeutende Symphonie geschaffen hat. Die Liste der Beispiele ließe sich fortsetzen. Nochmal: Ich stelle das ausdrücklich nicht als Werturteil über die unterschiedlichen Menschenrassen fest, sondern als nun einmal bestehende Tatsache ihrer Verschiedenartigkeit und damit auch ihrer verschiedenen Veranlagungen oder der Bandbreite ihrer Veranlagungen – auch wenn einem Marco Meng solche Tatsachen nicht in sein ideologisch vernageltes Weltbild passen, nach welchem nicht sein kann, was nicht sein darf. Wenn ich feststelle, daß eine bestimmte Rosensorte rot blüht und diese gut riecht, bin ich dann rassistisch gegenüber einer blaßrosa Baldrianblüte mit schwachem Duft? Und wenn ich feststelle, daß Baldrian vornehmlich in seiner Wurzel beruhigungsfördernde medizinisch wirksame Substanzen enthält, bin ich dann rassistisch gegenüber der Blüte der Rose? Und sähe die Abhilfe gegen solchen Rassismus dann so aus, die ganze Vielfalt der Pflanzen wegzuzüchten, bis nur noch eine Einheitssorte „Multikulti-Gewächs“ übrig ist; nicht einmal von allem etwas, sondern ein nichtssagendes Irgendwas, zu nichts mehr zu gebrauchen, weder zu Heilzwecken noch für einen Blumenstrauß? Die Rassen wären damit zwar aus der Welt geschafft, aber ebenso auch alles, was das Wunderbare der Welt ausmacht. Wer diese Welt deshalb in ihrer Wunderhaftigkeit und Vielfalt auch für kommende Generationen erhalten will, der muß bereit und fähig sein, auch einmal gewisse aus solcher vielfältigen Unterschiedlichkeit sich ergebende Qualitäten von Andersartigkeit als naturgegeben auszuhalten. Die lassen sich eben nicht, als wäre der Mensch ein beliebig programmierbarer Homunculus, „multikulturell“ gleichmacherisch einebenen, wenn nicht jede Qualität an sich verloren gehen soll, sondern lassen sich nur durch den Erhalt gewachsener Lebensgemeinschaften in ihren angestammten Lebensräumen auf Dauer gedeihlich für alle verwirklichen. Das heißt, auf dieser Ebene, durch den Erhalt der Völker in ihrem jeweiligen Nationalstaat. Kriege entstehen nicht aus einer selbstbestimmten nationalstaatlichen und volklichen Ordnung, sondern deshalb, wenn Völkern dieses Recht nicht zugestanden wird – besonders nicht durch überstaatliche totalitäre Herrschaftsapparate wie EU und Globalisierung. Die unüberschaubar gewordenen Kriege, seit mit der Austrocknung der deutschen Quelle aller Kriegslust auf der Welt 1945 der immerwährende Frieden ausgebrochen ist, sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache. Oder ist die Begründung der Alliierten für ihren Vernichtungsfeldzug gegen das Deutsche Reich: „Nie wieder Deutschland = Nie wieder Krieg“ auch nur ein „mathematischer Beweis“ a la Marco Meng, der sich anhand der Wirklichkeit als weitere Lüge herausstellt, mit der ganz andere weltpolitische Machtinteressen kaschiert werden sollten, denen ein wirtschaftlich aufstrebendes Deutschland im Wege gestanden war? Trotzdem es gemäß der auf Völkervernichtung durch Völkervermischung – also auf Völkermord – ausgerichteten Propaganda der „Political Correctness“ in Diensten der „multikulturellen“ Globalisierung weder unterschiedene Rassen noch Völker zu geben hat, brachte das renommierte Wissenschaftsmagazin NATIONAL GEOGRAHIC im Jahre 2004 ein Sonderheft heraus mit dem Titel „Faszinierende Völker der Welt“. Im einleitenden Essay schreibt der Ethnologe und Direktor des Linden-Museums, Staatliches Museum für Völkerkunde in Stuttgart, Thomas Michel: „Heute haben die Völkerkundler Angst vor dem globalen Kulturverfall. Vor dem Gespenst einer gesichts- und geschichtslosen Multikulti-Gesellschaft, die beliebig je nach Lifestyle-Mode austauschbar ist.“ Da „politisch korrekte“ Völkervernichter und andere „Gutmenschen“ auch Aussagen von Wissenschaftlern nicht danach beurteilen, ob diese richtig und wahr sind, sondern allein danach, ob diese ins Zwangskorsett ihrer inquisitorischen Sprachregelungen und Denktabus passen, deshalb werden diese wohl jetzt auch Dr. Michel als „Rechtsextremisten“ bezeichnen. Doch dazu hätte es wohl schon gereicht, überhaupt einen Beitrag für eine schon im Namen so schrecklich „rassistische“ Publikation zu schreiben wie „Faszinierende Völker der Welt“. ***
Wohlgemerkt waren es fast ausschließlich Weiße, die sich in wahnsinniger Weise darüber entrüsteten, daß sie in Ihrer Gesamtheit in der durchschnittlichen Intelligenzleistung über jener der Schwarzen liegen. (Dabei müssen sich gerade diese gutmenschlichen Weißen für die von ihnen dergestalt an den Tag gelegte Idiotie mit ihrer Intelligenz aber deutlich unterhalb der statistischen Normalverteilung befinden. Sie können also gar nicht gemeint sein mit der Beschuldigung der höheren Intelligenz. Was regen sie sich also auf?) Um sich die Dimension des „politisch korrekten“ Irrsinns jener „Gutmenschen“ zu vergegenwärtigen, stelle man sich vor, wie sich Asiaten in der gleichen Weise tobsuchtsartig erregen und seinen Rücktritt fordern, wegen der Frechheit, daß Watson sie in ihrer Intelligenz über jener der Weißen eingestuft hat. Natürlich haben die Asiaten das nicht getan – was ein zusätzlicher Beweis für die Richtigkeit der Aussage Watsons ist. Der springende Punkt bei der Sache ist aber, daß die mit übelsten Tiraden gegen Watson Hetzenden dessen Aussagen nicht etwa stichhaltig argumentativ widerlegen, sondern daß sie ihm schlicht „Rassismus“ vorwerfen. Das ist nichts anderes denn damals, als man Galileo Galilei nicht etwa widerlegte, sondern ihm „Ketzerei“ vorwarf und demnach verurteilte – nur eben mit dem Unterschied, daß dies vor 400 Jahren geschah, wohingegen wir heute in einer angeblich aufgeklärten Zeit und ebenso angeblich in einer Demokratie leben. In einer Zeit und Demokratie übrigens, in welcher man wegen unerwünschter Ansichten zu bestimmten Abschnitten der Geschichte vor Gericht gestellte Menschen in ihren Äußerungen nicht etwa mit Argumenten und Beweisen widerlegt, sondern der „Leugnung“ bezichtig – die moderne Form der „Ketzerei“ –, und die demzufolge ohne die Möglichkeit der entlastenden Beweiserbringung im Gefängnis landen. (Weit haben wir es gebracht. Ein paar Jahre „Politischer Korrektheit“ und das hysterische Geschrei widerlich selbstgerechter „Gutmenschen“ machten Jahrhunderte der Aufklärung ungeschehen.) Diese Beispiele zeigen, daß es der Tod jeder Wissenschaft ist und eine Verachtung des freien menschlichen Geistes, ja der Freiheit überhaupt, wenn Äußerungen nicht mehr nach ihrem Wahrheitsgehalt und unter Beachtung des Rechtes auf freie Meinungsäußerung geprüft und gemessen werden, sondern danach, ob sie bestimmten pseudomoralischen Moden und den Dogmen ihrer Zeit entsprechen – oder gar noch viel schäbigeren Interessen. ***
Auch schon vor „Lucy“ hatte es eine ganze Reihe jeweils „ältester Menschen“ gegeben, die einander ablösten. Zudem sind es wissenschaftlich nach wie vor nur mehr oder weniger begründete Hypothesen, inwieweit und ob überhaupt "Lucy" als Vorfahre des Homo sapiens betrachtet werden kann. Wer um die trotz eines beachtlichen Wissens noch bestehenden vielfältigen Unklarheiten der Wissenschaft über „Lucy“ weiß, kann ermessen, daß auf dieser Grundlage konstruierten Hypothesen weitgehend im dunkeln liegender Entwicklungen nicht unbedingt eine allzu umfassende Erklärungsevidenz zugestanden werden muß. Die Vorgänge im sogenannten Hominisationsfeld sind eine derart komplexe, und mehr Fragen aufwerfende als Antworten bietende Angelegenheit, daß man dort mit geradezu dümmlichen Erklärungsversuchen wie jenen von Herrn Meng schon gar nicht weiterkommt. Auch und gerade als Laie auf diesem Gebiet sollte er an sich halten und nicht ungeklärte Fragen der Anthropologie dadurch „klären“ wollen, daß er sie durch die Brille einer „politisch korrekten“ Gesinnungsmode betrachtet. So wichtig der Drang nach Erklärungen für die Forschung ist, so fatal kann sich dieser auswirken, wenn er zum Zwang wird, eine Erklärung zu bieten, wo es aber ehrlicher und vor allem wissenschaftlich redlicher wäre zu sagen: „Das weiß man noch nicht“. An dieser Stelle möchte ich kurz eingehen auf den oft, und auf diese Art in der Regel von Nichtfachleuten gebrachten Einwand, alle Menschen gehörten schließlich einer einzigen Art an, nämlich Homo sapiens. Aufgrund dieser Feststellung glaubt man dann, die nun einmal klar und deutlich vorhandenen Unterschiede zwischen den einzelnen Menschenrassen ignorieren zu können. In diesen Zusammenhang passend habe ich einen Satz geprägt, der zu meinem eigenen Bedauern etwas „geschwollen“ klingt. Aber er ist auch für die Wissenschaft gedacht und soll deswegen kurz aber präzise sein. Der Satz lautet: Mit zunehmender evolutionärer Distribution vollzieht sich die qualitative Diversifikation innerhalb immer kleinerer taxonomischer Einheiten. Leider kann ich das hier nicht allgemeinverständlicher ausdrücken, denn dies erforderte eine eigene Abhandlung. Nur soviel: Je höher entwickelt und je weiter verbreitet eine Art ist (beim Menschen trifft beides in außergewöhnlichstem Ausmaß zu), desto mehr und deutlicher bildet sie subspezifische Merkmale heraus. Welche insbesondere beim Menschen eine Qualität erreichen, die hinsichtlich ihrer gesamthaften Unterschiedlichkeit mit der Differenzierung von Arten oder gar Gattungen bei evolutionär niedriger stehenden Lebensformen verglichen werden können. *** Werte MATRIX-Redaktion: Der Totalitarismus der „Politischen Korrektheit“ und die Diktatur durch und durch verlogener und (unabhängig von der nominellen Bildung) geistig meist auch sehr eindimensionaler „Gutmenschen“ mit ihrer pervertierten Form von „Demokratie“ stellt heute die größte Gefahr für unsere Freiheit dar. Juristen maßen sich an, über historische Fragen fachkompetent zu urteilen – zu VERURTEILEN. Über historische Fragen, die noch nie wirklich unabhängig geschichtswissenschaftlich untersucht wurden, sondern gleichfalls von Juristen im Auftrag einer höchst einflußreichen Lobby in einer Justizfarce als historische „Offenkundigkeiten“ per Dekret festgeschrieben wurden; der freien Diskussion und Forschung hinfort bei Strafe entzogen. „Menschenrechtsorganisationen“ (die sich einen Dreck um jene politischen Gefangenen scheren, welche in den „Demokratien“ wegen ihrer Meinungsäußerung im Gefängnis sitzen) maßen sich an, wissenschaftliche Klassifikationen wie die der Rasse „abschaffen“ zu wollen. Gleichzeitig beklagen sie aber „Rassismus“ – also einen „Ismus“, der ihrer Philo- oder besser Dummosophie nach schlüssig überhaupt nicht gegeben sein kann. Dabei sind sie selber die größten Rassisten. Ja, sie sind fanatisch bürokratisch rassistisch. Alles, was nicht ganz genau in die dem „politisch korrekten“ Zeitgeist angepaßte Schablone paßt, ist „rechtsextrem“. Wer bei denen erstmal auf der Selektionsrampe steht, hat keine Chance mehr. Ein Wort, ein Zungenschlag genügt, und schon befindet sich eine Eva Hermann auf gleicher Stufe mit Heinrich Himmler: NAZI! (Warum sich dann überhaupt noch anstrengen, kein „Rechter“ zu sein, wenn einen bereits die Aussage: „Ich finde es hier im Haus nicht mehr so schön, seit ich von 50 Bewohnern der einzige Deutsche bin“ mit unerbittlichem Automatismus zum „Nazi“ macht?) Seit vielen Jahren arbeite ich am selben Institut. In den letzten Monaten hat dort eine merkliche Veränderung stattgefunden. Ein sonst sehr ruhiger Kollege hatte bei einer Besprechung eine Bemerkung zur politischen Lage gemacht. Und irgendetwas in uns allen Aufgestautes muß das getroffen haben. Es gab eine Art „Kettenreaktion“. Bislang kannten wir uns als Fachkollegen, den einen oder anderen auch hin und wieder privat; doch jetzt sahen wir uns an, und ALLEN von uns ging im Hinblick auf jeden von uns ein Kronleuchter auf: „Mensch, der denkt ja genauso wie ich! – Der denkt ja auch DEUTSCH!“ Da war ein Bann gebrochen. Nicht nur ich habe den deutlichen Eindruck, daß sich seit einiger Zeit Ähnliches in ganz Deutschland vollzieht. Die Menschen haben den Terror einer jedes natürliche Empfinden und jede ganz normale nationale Regung als schlimmstes Unmenschentum kriminalisierenden „Politischen Korrektheit“ einfach satt. Den Regeln der Naturgesetze entsprechend bewegt sich das Pendel jetzt in die andere Richtung, und es wird dorthin so weit ausschlagen, wie man es vorher in die entgegengesetzte Richtung gezwungen hatte. „Gezwungen“ schreibe ich mit Bedacht, denn jene „Politische Korrektheit“ ist eine krankhaft zwanghafte Doktrin, die jedes gesunde Volksempfinden rücksichtslos vergewaltigt. Ich weiß, daß der Begriff „gesundes Volksempfinden“ gemäß jener krankhaften Doktrin zu den „bösen Dingen“ gehört, wie alles Natürliche, Normale und Gesunde. Doch darauf werde ich und werden immer mehr Menschen jetzt keine Rücksicht mehr nehmen. Das Pendel bewegt sich wie gesagt in die andere Richtung. Und mit dem von einer abartigen „Politischen Korrektheit“ gegebenem umgekehrten Schwung werden bald noch ganz andere Tabus fallen. Die politisch korrekten „Vergangenheitsbewältiger“ stellen hinsichtlich der von ihnen kritisierten Zeit immer die entsetzte Frage, wie sowas nur geschehen konnte. Scheinheiliger geht es nicht mehr, denn sie selber sind das Paradebeispiel dafür, wie sowas geschieht: Man braucht dazu ein Feindbild und eine von oben verordnete totalitäre Doktrin; dann wird jeder, der es wagt, auch nur die leiseste Kritik an dieser Doktrin zu äußern oder deren Richtigkeit anzuzweifeln, mit unbarmherzigem Automatismus dem Feindbild zugeordnet. Das hat, was die „Gutmenschen“ leichtsinnigerweise nicht bedenken, freilich zur Folge, daß sich auf diese Art die Zahl der Feinde ständig vergrößert, in dem Maße, wie sich Menschen nicht länger das selbständige Denken durch eine totalitär vorgeschriebene Doktrin verbieten lassen. Aufschlußreich ist der Vergleich des jeweiligen Umgangs mit den Vertretern des Feindbilds. Dazu vertausche man einfach einmal den Begriff „Rechte“ in der Berichterstattung der bundesrepublikanischen Medien mit dem Begriff „Juden“. Das läse sich dann so, daß die Politiker aller demokratischen Parteien, die Kirchen, die Medien, die „gesellschaftlich relevanten Organisationen“ und besonders der Zentralrat der Deutschen gemeinsam dazu aufrufen, ordnungsgemäß angemeldete Versammlungen von Juden mit allen Mitteln zu verhindern sowie alle jüdischen Organisationen zu verbieten; daß sie fordern, Juden das Betreten von Gaststätten zu untersagen, den Erwerb von Immobilien und das Betreiben von Geschäften; daß Grundrechte für Juden prinzipiell nicht gelten sollten; daß Überlegungen angestrengt würden, wie man Schüler mit jüdischem Gedankengut am besten erkennen und von den Schulen entfernen könne; daß erhebliche Steuergelder zur Subventionierung einer Vielzahl von Initiativen gegen Juden und jüdisches Gedankengut aufgewendet würden; man würde lesen von Hausdurchsuchungen bei Juden, wegen des Verdachts, diese würden jüdisches Gedankengut zur Verbreitung bereithalten und von groß aufgemachten Schauprozessen gegen Juden, welche der Verbreitung jüdischen Gedankenguts angeklagt und dafür dann – was man hocherfreut begrüßt – zu bis zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt werden; es gäbe Berichte über die Festnahme von Juden, welche die israelische Gewaltherrschaft in Palästina verherrlichen oder den Holocaust an den Palästinensern leugnen; es würde als unerträgliche Straftat und als besonders abscheulich mit der ganzen Härte des Gesetzes geahndet werden, wenn ein Jude in der Öffentlichkeit verfassungswidrige Symbole zeigt wie den Davidstern, aus verbotenen Schriften zitiert wie Herzls „Der Judenstaat“ oder solche Schriften zum Verkauf anbietet oder sonstwie verbreitet. (Aber das ist ja selbstverständlich etwas ganz anderes. Stimmt, es ist tatsächlich etwas ganz anderes: der Nationalsozialismus hat im Gegensatz zur BRD nämlich nie von sich behauptet, eine Demokratie zu sein.) Und nun nehmen Sie bitte die Rückübersetzung des obigen Absatzes vor, indem sie einfach „Juden“ durch „Rechte“ ersetzen und die damit zusammenhängenden Begriffe anpassen – und schon haben sie ganz vertraut das vor sich, was Sie heute tagtäglich in den Medien lesen, hören und sehen können. Der ganz normale Faschismus. Entschuldigung, natürlich der ganz normale freiheitlichste demokratische Rechtsstaat, der jemals auf deutschem Boden bestand. Man sieht, mit einer simplen Veränderung des Feindbildes hätten sich die „Gutmenschen“ und „Demokraten“ im Nationalsozialismus sehr wohl gefühlt. Hätten sie sich wirklich? Das zu ergründen, habe ich mir die interessante Mühe gemacht und in der Bibliothek des geschichtlichen Instituts einer Universität eine große Anzahl von Schriften der Tagespresse sowie von Periodika aus der Zeit des Dritten Reiches gesichtet. Das Ergebnis war verblüffend: Selbstverständlich wurde dort nicht gerade wohlwollend über Juden geschrieben – jedoch war dort, vom „Stürmer“ abgesehen, keine vergleichbare permanente, allgegenwärtige und derart haßerfüllte Hetze gegen Juden zu finden, wie sie heute in der „demokratischen“ BRD gegen Rechte gang und gebe ist, ja zum „politisch korrekten“ guten Ton gehört. Die „Gutmenschen“ und „Demokraten“ hätten sich im Nationalsozialismus also doch nicht ganz so wohl gefühlt, es wäre ihnen einfach zu wenig gegen das Feindbild gehetzt worden. Und der „Stürmer“ allein hätte die heutigen Journalisten unmöglich alle beschäftigen können. Ja, aber der Holocaust…, werden Sie jetzt vielleicht sagen. Dann muß ich Ihnen entgegnen, daß Sie von mir als aufgeklärtem Wissenschaftler und auch sonst denkendem Menschen nicht erwarten dürfen, daß ich mich zu einer Sache äußere oder sie gar für eine Bewertung der Geschichte heranziehe, bezüglich der die freie Forschung, die freie Diskussion und die freie Meinungsäußerung verboten sind. Ich hege sogar den begründeten Verdacht, daß diese in freien Demokratien selbstverständlichen Dinge hierzulande deshalb verboten sind, damit man, wenn man sonst nicht mehr weiter weiß, immer noch sagen kann: „Ja, aber der Holocaust…“. Allerdings ziehe ich den Umstand des Verbots der freien Forschung, der freien Diskussion und der freien Meinungsäußerung heran zur Bewertung der Glaubwürdigkeit des durch solche Methoden Aufrechterhaltenen – und diese Bewertung fällt vernichtend aus. Das wird noch durch die Tatsache verstärkt, daß im Zusammenhang mit dem durch solche ohnehin schon sehr verdächtige Methoden Aufrechterhaltenen erhebliche finanzielle Aspekte im Spiele sind. Interessen, deren Durchsetzung, wie gefolgert werden muß, davon abhängt, daß das Aufrechterhaltene durch strafrechtliche Verbote der freien Forschung, der freien Diskussion und der freien Meinungsäußerung entzogen bleibt. Jedenfalls sehe ich keinen anderen nachvollziehbaren Grund dafür, daß sich eine angebliche Demokratie auf eine solche Weise als verlogene Diktatur bloßstellt und dabei zu allem Überfluß auch noch das der Unglaubwürdigkeit anheimfallen läßt, was sie als besonders glaubhaft darstellen will. Sehr geehrte MATRIX-Mitarbeiter, denken Sie an die vielen durch den totalitären Terror einer zutiefst antidemokratischen „Politischen Korrektheit“ als „Rechtsextremisten“ bezeichneten und damit zu Straftätern gemachten Menschen. Diese werden in der angeblichen Demokratie der BRD unter Umständen, die an die Inquisition gemahnen, wegen ihrer Meinungsäußerungen verfolgt und in politischen Schauprozessen nach unrechtsstaatlichen Sondergesetzen in Sowjet-Manier abgeurteilt. Dann werden sie unter Verweigerung jeder Hafterleichterung, wie man sie sonst jedem Schwerverbrecher zugesteht, bis zu fünf Jahre ins Gefängnis gesperrt. Nicht wegen Raubüberfällen, nicht wegen Vergewaltigung (das wird nicht so hart bestraft), sondern allein wegen ihrer Meinungsäußerung oder ihrer Zweifel an einem durch Strafgesetze vorgeschriebenen(!) Geschichtsbild, dessen offenkundige Ungereimtheiten man nicht kritisch hinterfragen, nicht frei und ergebnisoffen erforschen und nicht offen diskutieren darf. (Seien Sie versichert, daß man gerade auch in Kreisen der Wissenschaft einem solchen schändlichen Treiben nicht mehr lange stillschweigend zuschauen wird; dort gibt es nämlich nicht nur Guido Knopps, sondern auch Menschen mit Verstand und Charakter. Langsam reicht es!) Heute betrifft es „Rechte“, doch schon morgen können es Sie sein! Verschließen Sie im Namen der Freiheit, die auch die Ihre ist, gerade als Journalisten bitte nicht die Augen vor den Tatsachen, denn die Fälle von Meinungsverfolgung und politischer Verfolgung im allgemeinen häufen sich; je mehr es mit der BRD dem Ende zugeht, desto mehr wird sie in ihren Methoden der DDR ähnlich. Vor allem: Brechen Sie die Totschweigspirale! Sonst stehen Sie vor der Geschichte in dringendem Verdacht, daß Sie auch geschwiegen hätten als Galilei verurteilt wurde, Giordano Bruno, Sokrates, Savonarola, Solschenizyn und alle anderen wegen Meinungsäußerung und unbequemer Ansichten Verfolgten. Heute sind dies Sylvia Stolz, Ernst Zündel, Horst Mahler und viele, viele andere. Es werden immer mehr. Es sind tatsächliche Märtyrer der Meinungsfreiheit, letztendlich unser aller Meinungsfreiheit, denn Meinungsfreiheit ist unteilbar! Ob man deren Ansichten nun teilt oder nicht, ist belanglos – aber diese Menschen haben wegen ihrer Meinung nicht in den Kerker geworfen zu werden, sonst handelt es sich um keine Demokratie, sondern um ein totalitäres Regime der Unterdrückung, um eine lupenreine Diktatur, um einen KZ-Staat, einen Archipel GULAG! Eine freiheitliche Demokratie definiert sich nicht danach, ob sie das „richtige“ Feindbild hat, sondern danach, wie sie mit den Andersdenkenden umgeht. Das Abschaffen der Demokratie zum angeblichen Schutz der Demokratie, wie in der BRD praktiziert, ist sogar noch unsinniger als Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Ich nehme an, Sie wollen aus der Geschichte gelernt haben. Dann jedoch stehen Sie vor Ihren Lesern, aber vor allem vor Ihrem eigenen Gewissen in der Pflicht, das auch in Ihrem Tun und Handeln mutig zu erkennen zu geben und sich nicht feige hinter einer durch und durch verlogenen „Politischen Korrektheit“ zu verstecken, die der schlimmste Feind der Wahrheit, des Rechts und der Freiheit ist. Mit freundlichen Grüßen Dr. phil. Hartmut Hochstetter -Um die Geschichte zu erzählen, habe ich mehr als ein Jahr meines
Lebens gegeben - Jede Minute davon war es wert-
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….wie alt war denn der Wappler, der Eure lächerliche Page erstellt hat? 7? Dürfte ungefähr passen, weil mehr als ein Siebenjähriger habt Ihr ja alle miteinander nicht im Hirn. werner.denk@kabsi.at
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