| Bush verschaukelt die Welt
Nachdem sich die vorgebrachten Vorwürfe gegen den Irak in Bezug auf die Massenvernichtungswaffen als erlogen herausgestellt haben und die offiziellen Erklärungen der US-Administration zu den Vorgängen am 11.Sept. 2001 immer mehr angezweifelt werden, holt US-Präsident George W. Bush zu seinem nächsten Coup aus. Nach dem Motto: Die Leute wollen unterhalten werden, schafft es Bush sogar die Phantasie eines Steven Spielberg bei weitem zu übertreffen. Nach demselben Rezept wie US-Präsident John F. Kennedy, der die US-Steuerzahler mit der „Landung auf dem Mond“ um dreistellige Milliarden Dollarbeträge erleichterte, um seinen Krieg gegen Vietnam zu finanzieren und die US-Rüstungsindustrie aufzupäppeln, versucht es jetzt auch Bush. In den nächsten 10 Jahren sollen eine Mondstadt gebaut und Menschen zum Mars geschickt werden! Verrückter geht es wirklich nicht mehr! Was bringt es der Menschheit, wenn die Stars and Stripes auf dem Mars wehen? In Wirklichkeit ist das Betrugsmanöver nur dazu da, die US-Steuerzahler erneut um gigantische Beträge zu erleichtern. So soll der militärindustrielle Bereich der US-Wirtschaft zu neuem Schwung verholfen werden. Für die gesamte Menschheit stellt sich zunehmend die Frage, ob es noch hinnehmbar ist, daß eine Supermacht sich die Rohstoffe der Welt mit Gewalt beschafft, die größte Energieverschwendung der Welt zu verantworten hat, und immer mehr Völker mit Krieg überzieht bzw. deren Regierungen durch subversive Methoden destabilisiert und gleichzeitig Gelder in dreistelliger Milliarden Höhe durch aberwitzige Projekte verschwendet, während mindestens 2 Milliarden Menschen unter dem Existenzminimum vegetieren und nicht einmal sauberes Trinkwasser haben. Die Christen und Menschenrechtler der USA sollten sich gegen die theatralischen religiösen Darbietungen „ihres“ Präsidenten wehren, wollen sie noch ernst genommen werden. Wie es aussieht, sind die Ideen von Gore Vidal und Michael Moore in Bezug auf die USA durchaus begrüßenswert, nämlich die Macht der USA durch Aufteilung in mindestens vier Staaten zu begrenzen. Dann könnten die Regierungen Nordamerikas endlich wieder die Interessen ihrer Wähler wahrnehmen und ein soziales und gerechtes Gesellschaftssystem aufbauen. Damit würden die Eskapaden eines durchgedrehten allmächtigen US-Präsidenten ein Ende nehmen und die Welt hätte einen Terroristen weniger. Bündnis RECHTS Pressemitteilung vom 14. Januar 2004 BR – Geschäftsstelle
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