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Eine politische Anmerkung von Soslan Khan Aliatasi Sie sind oft mitten unter uns – und oft werden sie nicht als solche erkannt. Schließlich handelt es sich in der Mehrzahl um “politisch korrekte” Bürger. Leichter sind die ganz offiziellen Haßprediger gewisser Allochthonen zu erkennen. Oft aber wird gegen diese nur sehr zögernd vorgegangen – gegen die autochthonen gar nicht. Wegen des Verdachtes der Verhetzung ermitteln die Behörden in der Steiermark gegen einen islamischen Religionslehrer. Offenbar hat der Mann, der in mehreren steirischen Schulen unterrichtet, in einer Moschee eine Haßpredigt gehalten: “Ihr lebt in einem Land, das nicht an Gott glaubt. Wie ist das möglich, daß die Nachfahren von Affen und Schweinen die Muslime erniedrigen?”, soll er gesagt haben. Und weiter: "Wären wir stark, hätten wir diese Leute geschlagen und hätten jetzt keine Schmerzen." “Uns ist der Mitschnitt einer Predigt in einer Moschee zugegangen”, bestätigt der Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz. Jetzt müsse der Verdächtige einvernommen werden. Es sei derzeit nicht klar, ob der Mitschnitt mit oder ohne Wissen des Mannes angefertigt wurde und wann er entstand. Möglicherweise sei das Delikt auch schon verjährt. Der Mitschnitt stammt von einem Muslim. Ganz gemächlich wird jetzt recherchiert – und der Haßprediger irgendwann ein mal vernommen werden. Man kann doch nicht gleich jemanden vernehmen, der möglicherweise, unter Umständen, vielleicht etwas politisch nicht ganz korrektes gesagt haben soll. Ja hat man ihn denn überhaupt gefragt, ob man seine Predigt mitschneiden darf? Wäre es umgekehrt gewesen – also ein christlicher Prediger hätte ähnliches in der Türkei gepredigt – hätte ihn entweder der Mob gelyncht oder er wäre sofort verhaftet worden… Bei autochthonen Rednern verfährt man ganz anders: diese werden (wenn sie heimattreue, unbescholtene Staatsbürger sind) sofort frontal angegriffen – auf allen Linien. Man bezichtigt sie der faschistischen »Wiederbetätigung«. Das ist eine Farce, wenn man bedenkt, daß viele der mit der »Faschismuskeule« niedergeknüppelten nach dem Krieg und daher nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft geboren sind. Untadelige aufrechte Menschen, die sich nie etwas zu schulden haben kommen lassen, werden frontal angegriffen: nicht nur von den Linken sondern auch von Konservativen. Die Verhetzung durch die »Antifa« und ähnliche »autonome« Banden übergehe ich hier. Bei diesen ist nichts anderes zu erwarten. Letzthin erregte ein Eklat um Prof. Dr. Walter Marinovic die Gemüter in Österreich – er hielt einen Vortrag über die Varusschlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 n. d. Zr. Dieser Eklat ging von der Nationalratpräsidentin Prammer (SPÖ) aus. Und die Grünen heulten sofort mit… Der Bundesparteiobmann der FPÖ H. C. Strache stellte aber klar:
“Ich habe in der Präsidiale deutlich klargestellt, daß sich die FPÖ auch in Zukunft nicht vorschreiben läßt, wen sie einladen darf und wen nicht”, führte Strache weiter aus. Dem Ansehen des Parlaments sei durch die letztklassige Agitation gegen Marinovic schwerer Schaden zugefügt worden, so der freiheitliche Klubobmann, der eine Entschuldigung von Prammer bei Prof. Marinovic einforderte. In den Medien wurde die Sache mit dem muslimischen Prediger in einer kurzen Randnotiz veröffentlicht – und dann hörte man nichts mehr davon. Der Eklat um Prof. Marinovic wurde von der Systempresse bis zum Überdruß wiederholt. Damit wurde Österreich großer Schaden in der Öffentlichkeit des Auslandes verursacht. Im Ausland muß man geradezu den Eindruck haben, Österreich bestünde vor allem aus Faschisten. Das Gegenteil ist wahr: Heimattreue werden denunziert als »Wiederbetätiger« – wer unser Land durch Wühlarbeit, Predigten, etc. aber unterminiert wird als »Kulturbereicherer« angesehen. Es gibt nur wenige aufrechte Menschen (außerhalb der FPÖ), die das Kind beim Namen nennen. Ob sich das die Österreicher auf Dauer bieten lassen werden, ist eine andere Frage – schon beginnen manche Leute – täglich werden es mehr – aufzuwachen (auch solche von denen man es nie erwartet hätte!) und sich für die Heimat einzusetzen. Und dieses Erwachen geht durch alle politischen Gruppierungen. Wohl dem, der für Wahrheit und Recht eintritt! heimat.zuerst@gmx.at
[29. Mai 2009] |