Linke Kommunikationsmachinationen gegen den >>III.
Präsidenten NR<< auf einer österreichischen Weltnetzseite
Der
Kommunikations-Akrobat Bernhard Kraut mit seiner Feldpostnummer zieht schon
seit längerem unter anderem auch gegen den >>III. Präsidenten NR<<
her. (Mit Verlinkungen auch in den Suchmaschinen.) Ob dies redlich oder
unredlich ist, überlasse ich den geschätzten Lesern der großartigen
Weltnetzseite von Wiener Nachrichten Online. Ich jedenfalls mußte ihm erheblich
widersprechen. Hier eine kleine Dokumentation dazu.
Quelle:
http://bernhardkraut.wordpress.com
Dokumentation der
Texte bei B. Kraut:
Veröffentlicht am 7. Februar 2010 von Bernhard Kraut
Es wurde hier bereits die Schwierigkeit angesprochen, leicht und klar benennen zu können, wer auf UnzensuriertAt welche Artikel schreibt, wer welche Bücher empfiehlt. Es werden zwar einige Autoren, wie Martin Graf, in einer Liste angeführt, die Beiträge selbst jedoch sind namentlich nicht zugeordnet. Und wer, so nennt sich eine Autorin oder ein Autor, ist Unzensurix?
Informationen des III. Präsidenten NR
Andreas Mölzer ist nun sehr zu danken.
Andreas Mölzer ist einer der Autoren von UnzensuriertAt.
Andreas Mölzer muß daher es genau wissen, wie die Website UnzensuriertAt zu verstehen und zu bewerten ist.
Es ist, wie der ready-dump screen es zeigt, die Website mit Informationen des III. Präsidenten NR Dr. Martin Graf.
Für diesen Hinweis ist Andreas Mölzer tatsächlich sehr zu danken. Denn ab sofort kann darauf verzichtet werden, zu überlegen, zu suchen, wer könnte diesen oder jenen Artikel geschrieben haben, wer könnte dieses oder jenes Buch empfohlen …
Andreas Mölzer schreibt klar und deutlich, es sind
Mit dieser mölzerschen Klarstellung kann nun gesagt werden, jeder Artikel ist eine Information des III. Präsidenten NR, jede Buchempfehlung ist eine Information des III. Präsidenten NR …
Andreas Mölzer ist dafür auch deshalb zu danken, weil er damit ebenfalls gut belegt, was von diesem Konstrukt tatsächlich zu halten ist, daß nämlich ein Verein diese Website betreibt und für diese Website verantwortlich …
PS Zur Quelle im obigen ready-dump screen ist anzuführen, daß der Artikel von Rolf-Josef Eibicht, in dem er Heinz Nawratil zitiert, in einem Forum auf nexusboard.net veröffentlicht gefunden wurde, im Forum: »Verbrecher und Verbrechen gegen das Deutsche Volk – Das Geheimnis des Westens zur Strecke bringen«. Nexusboard hostet unterschiedlichste Foren. Wer immer zu welchem Thema auch immer ein Forum einrichten will, kann es offensichtlich auf nexusboard eröffnen.
Sollten Sie sich fragen, weshalb im ready-dump screen die Auszüge aus dem Artikel von Rolf-Josef Eibicht nicht bequem lesbar dargestellt wurde, Sie werden es anhand dieses Zitates gut verstehen, auch wenn es unvollständig, aber derartige Rechnungen wollen nicht gänzlich wiedergegeben werden:
… nach dem Historiker H. NAWRATIL (45) sind auch jene zu zählen, wo die Mütter [...] „nicht in der Lage waren, ihre Kinder bis zur Geburt [...]. Außerdem sind jene Fälle zu berücksichtigen, wo Frauen aufgrund von [...] nicht mehr in der Lage waren, Kinder zu bekommen. [...] Weiterhin ist zu berücksichtigen, wo durch Tod oder lange Abwesenheit des Vaters an der Front, in Gefangenschaft, durch Verschleppung oder Inhaftierung eine Kinderzeugung unterbunden oder die Häufigkeit der Kinderzeugung herabgesetzt wurde. Die Väter, die lebend aus dem Krieg heimkehrten und noch zeugungsfähig waren, [...] wodurch es ebenfalls zu einer erheblichen Minderung der Kindergeburtenzahl kam. Der Verlust im Bereich erzwungene Herabsetzung der Geburtenrate dürfte bei [...] oder noch viel höher liegen.“
Derartige Verrechnungen wollen auch nicht bewertet sein. Aber es soll nicht vorenthalten werden, was in der Information des III. Präsidenten NR als Empfehlung für ein Buch von Heinz Nawratil steht:
Dem Leser stockt der Atem, wenn der profunde Kenner der Materie, Dr. Heinz Nawratil [...]
PPS Gegen den Namen AnonymisiertAt dürfte es seitens des III. Präsidenten NR keine Einwände geben; denn in dem Kommentar von der Redaktion der Informationen des III. Präsidenten NR wurde gegen diesen Namen kein Protest eingelegt.
Abgelegt unter : Martin Graf, Politik | Mit Tag(s) versehen: Abgeordnete, Andreas Mölzer, Ares-Verlag, Eibicht, Gerd Honsik, Heinz Nawratil, Leopold-Stocker-Verlag, Martin Graf, Nationalratspräsident, Parlament, Wolfgang Dvorak-Stocker, www.unzensuriert.at
« Österreichische Präsidenten: Untermieter und Anonyme Martin Graf und Heinz Nawratil – eine Richtigstellung »
Rolf Josef Eibicht
Ich habe weder auf nexusboard.net einen Artikel
veröffentlicht noch stammt das obige Zitat aus meiner Feder.
Rolf Josef Eibicht, MA
Martin Graf und Heinz Nawratil – eine Richtigstellung « Demur
[...] Rolf-Josef Eibicht hat in seinem Kommentar darauf verwiesen, daß das Zitat nicht von ihm sei. [...]
Sehr geehrter Herr Eibicht,
vielen Dank für Ihren Hinweis. Ich habe eine entsprechende Richtigstellung vorgenommen: http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/02/09/martin-graf-und-heinz-nawratil-eine-richtigstellung/
Es ist zu hoffen, dies ist in Ihrem Sinne.
Mit freundlichen Grüßen,
Bernhard Kraut
PS Ich habe mir erlaubt, die Verlinkungen zu Ihren Sites in Ihrem Kommentar zu entfernen. Wer Ihre Artikel lesen möchte, findet diese auch ohne diese Verlinkungen.
Frieden im Land durch reindeutsche Wörter für Sozialheimatschaft « Demur
[...] wie beispielsweise Martin Graf und Unzensurix u.a., sondern, wie von Andreas Mölzer verlinkt, die Website mit Informationen des III. Präsidenten NR [...]
Veröffentlicht am 9. Februar 2010 von Bernhard Kraut
Rolf-Josef Eibicht hat in seinem Kommentar darauf verwiesen, daß das Zitat nicht von ihm sei.
Tatsächlich wurde aufgrund der sehr unübersichtlichen Gestaltung der betreffenden Seite auf Nexusboard das betreffende Zitat dem Artikel von Mag. Rolf-Josef Eibicht zugeordnet. Es wurde aber in III. Präsident NR informiert über einen Geschichtsrevisionisten auch die vollständige Quellenangabe angegeben, so dass es jederzeit überprüft werden kann.
Rolf-Josef Eibicht hat in seinem oben verlinkten Kommentar auch darauf verwiesen, daß er auf Nexusboard keinen Artikel veröffentlicht habe. Das ist richtig. Es wurde aber in III. Präsident NR informiert über einen Geschichtsrevisionisten klar geschrieben, daß der Artikel von Rolf-Josef Eibicht in einem Forum auf Nexusboard veröffentlicht gefunden wurde.
Ja, es gibt Anonyme, die Pseudonyme wie etwa Schwabe, Limes verwenden, um u.a.m. derartige Artikel tatsächlich in Foren zu veröffentlichen und somit zur Verbreitung solcher Artikel beizutragen.
Wie auf der betreffenden Seite von Nexusboard nachgelesen werden kann, ist von einem ein Pseudonym verwendenden Anonymen ein Artikel von Rolf-Josef Eibicht veröfffentlicht worden, in dem Rolf-Josef Eibicht Heinz Nawratil zitiert.
Dadurch kam es wohl zu der falschen Zuordnung des einen oben erwähnten Zitates. Da es durch die Unübersichtlichkeit nicht sofort erkennbar war, daß dieser Teil mit dem nawratilschen Zitat nicht mehr zum Artikel von Rolf-Josef Eibicht, von dem ebenfalls Heinz Nawratl zitiert wird, gehört.
Verzeihen sie, Rolf-Josef …
Der von Rolf-Josef Eibicht auf Nexusboard verbreitete Artikel trägt den Titel »Völkermord am Deutschen Volk – ein Jahrtausendverbrechen«. Als Quelle wird auf Nexusboard für diesen Artikel angegeben: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 9 (1) (2005), S. 8-11.
In diesem Artikel zitiert Rolf-Josef Eibicht ausgiebig Heinz Nawratil. Es geht um das Buch »Schwarzbuch der Vertreibung 1945-1948«, das von der Redaktion der Informationen des III. Präsidenten NR zur Lektüre empfohlen wird.
Was wird empfohlen, zu lesen? Im Artikel von Rolf-Josef Eibicht ist das nawratilsche Zitat etwa zu lesen:
Nawratil, anerkanntermaßen einer der Experten auf dem Gebiet Vertreibung, Vertreibungsverluste und sonstiger Gewaltverbrechen, kommt bezüglich des Völkermordes oder Holocaust an den Deutschen, auf die Zahl von mindestens [...] bis [...]. Er schreibt:11
»Addiert man alle genannten Zahlen und die Vertreibungsopfer, so ergibt sich, daß 1945 und später [...] bis [...] unschuldiger Menschen sterben mußten. Damit liegen die Nachkriegsverluste sogar über den deutschen Diktatur- und Kriegsopfern 1933–1945.«
… Eibicht, es ging in diesem Text nicht um sie, sondern einzig darum, über welche Bücher der III. Präsident NR informieren läßt oder selbst informiert zur empfohlenen Lektüre.
Und das Zitat über die erzwungene Herabsetzung der Geburtenrate zeigt derart deutlich auf, wie aberwitzig, wie unseriös in diesem Lager mit Geschichte umgegangen wird. Freilich werden diese unredlichen Mittel nicht zweckfrei eingesetzt, sondern …
PS Der Augenzeugenbericht über die in den Strom geworfenen Kinder in ihrem oben erwähnten Artikel, Rolf-Josef Eibicht, hat in Erinnerung gerufen, diesen bereits zitiert zu haben in Gefangen, auch im Erinnern, nämlich 2002, im Zusammenhang mit einer Artikelserie des dichandschen Mediums: Hans Dichand, Jörg Haider, Rolf-Josef Eibicht: der Kreis der Heimat und Neue Kronen Zeitung – so seriös wie immer! …
Abgelegt unter : Politik | Mit Tag(s) versehen: Hans Dichand, Heinz Nawratil, Jörg Haider, Martin Graf, Rolf-Josef Eibicht
« III. Präsident NR informiert über einen Geschichtsrevisionisten Nationalpatrioten in Deutschland wären glücklich, eine sozialheimatliche Partei zu haben »
Rolf Josef Eibicht
Bernhard Kraut korrigiert sich annehmbar – also
Schwamm drüber!
Es geht letztlich nur, trotz gravierend unterschiedlicher
politisch-weltanschaulicher Positionierungen, wenn das Ganze einen Sinn haben
soll, mit Kommunikationswahrheit, -klarheit, -gerechtigkeit,
-sauberkeit und -fairneß. Rosa Luxemburg hat dies einmal treffend auf den Punkt
gebracht: >>Freiheit ist immer auch die Freiheit des Andersdenkenden.
(Warum vor allem?) Weil ansonsten kein demokratischer Diskurs zustande kommen
kann!<<
Aber nach der Korrektur sollte man nicht gleich,
und zwar schon in der nämlichen, wiederum weit übers Ziel hinaus schießen.
Quasi von einem Fettnäpfchen ins andere treten. Dies tut man jedoch, wenn man
auf Grund eines einzigen Nawratil-Zitates: einer Einzelaussage zu einem
Einzelphänomen seiner stichhaltigen Gesamtanalyse, einer Einzelaussage die etwas
problematisch ist, Dr. Heinz Nawratil insgesamt zu diskreditieren sucht. Dies
wird und kann nicht gelingen. Schlimmer noch: Wenn man auf Grund dieser
Einzelaussage (Zitat über "die erzwungene Herabsetzung der
Geburtenrate"), unzulässig verallgemeinernd und pauschalisierend, glaubt
dem internalisiert demokratischen und seriösen nationalpatriotischen dritten
Lager, hier wohl hauptsächlich auf die FPÖ gezielt, wie Juckpulver in die
Halskrause zu streuen, es würde "aberwitzig" und "unseriös"
mit der Geschichte umgehen. Mit der freundlichen Zuspitzung: "so seriös
wie immer!" ACH JA!
Zum tieferen Hintergrund, weil auf den III. Präsident NR abgezielt wird:
Solange Dr. Jörg Haider noch lebte, hielt ich trotz allem zu ihm. Gar keine
Frage. Aber heute muß nun unabdingbar festgestellt werden: Wir internalisiert
demokratischen und seriösen Nationalpatrioten in Deutschland (und dies ist
etwas ganz anderes als ultra-rechtsaußen Politnarrensaum), wären glücklich,
eine FPÖ auch hier bei uns zu haben, und nicht nur eine Demokratur, eine
Mitte-Links-Parteienoligarchie durch Demokratieverfälschung trotz einer
grundsoliden Verfassung.
MfG
RJE
Nationalpatrioten in Deutschland wären glücklich, eine sozialheimatliche Partei zu haben « Demur
[...] known files III. Präsident NR informiert über einen GeschichtsrevisionistenMartin Graf und Heinz Nawratil – eine RichtigstellungRechte widerlegen sich am hervorragendsten selbstGott Allah hat den Menschen geistig getötetAndreas [...]
Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von Bernhard Kraut
Rolf-Josef Eibicht ist großzügig und findet die Richtigstellung als annehmbar. Er findet die Richtigstellung nicht nur als annehmbar, sondern Rolf-Josef Eibicht sagt auch: Schwamm drüber …
Schwamm drüber!: in Österreich die Parole besthin, um in höchste Staatsämter gewählt zu werden.
Aber darum geht es nicht.
Es geht um die Zurechtrückung von ein paar Aussagen im Kommentar von Rolf-Josef Eibicht.
Es geht ganz und gar nicht um politsche oder weltanschauliche Positionierungen …
Es geht nicht darum, Heinz Nawratil anhand eines einzigen Zitates zu diskreditieren. Dies leistet Heinz Nawratil selbst hervorragend. Das Zitat ist lediglich eines der abervielen Beispiele für die typische Arbeitsweise in diesem sozial-heimatlichen Lager. Es könnten also genügend andere für diesen unredlichen Umgang mit Geschichte und auch gegenwärtigen Gegebenheiten angeführt werden, wie beispielsweise jene, die Rolf-Josef Eibicht ebenfalls in seinem in Martin Graf und Heinz Nawratil – eine Richtigstellung erwähnten Artikel anführt:
In dem von mir herausgegebenen Werk Unterdrückung und Verfolgung deutscher Patrioten – Gesinnungsdiktatur in Deutschland? stellte Dr. Alfred Ardelt unübertreffbar zum anhaltenden geistigen Genozid an unserem Volke fest: [...] Nicht nur aus der Geschichte, aus dem geistigen und kulturellen Seinszusammenhang werden die Deutschen ebenso verdrängt wie aus dem biologischen. Der während und nach Beendigung der Kampfhandlungen im Zweiten Weltkrieg eingeleitete Genozid wurde nach einer knappen Unterbrechung, als die Deutschen für Hilfsdienste im kalten Krieg notwendig waren, wieder aufgenommen und mit großem Schwung weitergeführt. Zuerst Zerschlagung der geistigen und kulturellen Substanz, die biologische und physische folgte dem zwangsläufig. Das muß zur Kenntnis genommen werden. Die Deutschen haben während des Zweiten Weltkrieges keinen Vernichtungskrieg gegen andere geführt, sie haben um ihr Überleben, um ihr Sein gekämpft. Sie haben diesen Krieg schon gar nicht begonnen.
Zum Völkermord an den Ostdeutschen stellte Prof. Dr. Werner Frauendienst, Mannheim, treffend fest, was auch für die Sudetendeutschen und deren geraubte Heimatgebiete zutrifft: »Wie die Hyänen sind Polen hinter den Russen hergezogen und haben sich ihre Opfer geholt, Männer, Frauen und Kinder, die in Gefängnisse und Lager verschleppt, dort zu Tode gequält und umgebracht wurden, um Raum für Polen zu schaffen, die nicht [wie auch die Tschechen in Bezug auf Sudetendeutschland] in einen menschenleeren Raum kamen, sondern der erst menschenleer gemacht wurde.«
Wo gibt es diese Wirklichkeit, zu der diese Beschreibungen, wenigstens annähernd, passen könnten?
Nationalpatrioten in Deutschland und Sozialheimatschafter in Österreich lieben es beispielsweise zu verkünden, es herrsche Zensur. Tatsächlich aber gibt es eine Nationalismus- und Revisionismus-Industrie ungeheuren Ausmaßes. Die Verbreitung dieses Schrifttums ist ungehindert, nicht nur durch einschlägig bekannte Verlage und Medien, sondern zum Beispiel bequem bestellbar über Amazon … Das Verbreiten derartigen Schrifttums bleibt auch nicht unbelohnt, erhält höchste Staatsauszeichnungen, wie beispielsweise der Leopold-Stocker-Verlag mit seinem Ares-Verlag in der Steiermark …
Es ist keinesfalls die Absicht, allgemein gegen die Freiheitlichen oder besonders gegen den III. Präsidenten NR zu zielen. Es werden lediglich deren eigenen Aussagen aufgenommen, die selbst schon alles aussagen, was über Sozialheimatschafter und Sozialheimatschafterinnnen intepretatorisch geschrieben werden könnte …
Es ist somit höchstens, wenn es benannt werden will, eine Leistungsschau, Vorführungen der nationalpatriotischen und sozialheimatschaftlichen Seriösität, Proben der nationalpatriotischen und sozialheimatschaftlichen Talente für das Erschaffen phantastischer Welten, jedoch sind es keine Talente, die politisch wählbar, weil es eben untaugliche Talente für das Regieren sind …
Abgelegt unter : Politik | Mit Tag(s) versehen: Ares-Verlag, BZÖ, Dr. Alfred Ardelt, FPÖ, Heinz Nawratil, Martin Graf, Nationalratspräsident, Parlament, Prof. Dr. Werner Frauendienst, Rolf-Josef Eibicht, Sudetendeutsche Landsmannschaft, Unzensuriert
« Martin Graf und Heinz Nawratil – eine Richtigstellung Wehe den Wählern und Wählerinnen, die Sozialheimatschaften zum Regieren verhelfen »
Wehe den Wählern und Wählerinnen, die Sozialheimatschaften zum Regieren verhelfen « Demur
[...] Fortsetzung von Nationalpatrioten in Deutschland wären glücklich, eine sozialheimatliche Partei zu haben soll mit noch einen Zitatbeispiel gezeigt werden, wie Nationalpatrioten und Sozialheimatschafter [...]
@ Kraut,
ich mache, trotz Kritik meiner Freunde, die mir
auf solchen Seiten zu schreiben dringend abraten, hier den letzten Versuch
einer auch sinnvollen Kommunikation mit Ihnen, dem Kommunikationskrontrahenten
der schlichtweg andersartigen politisch-weltanschaulich Positionierungen. In
der Hoffnung, Sie wollen vielleicht doch noch mehr als nur eine kleine Gruppe
Gleichgesinnter ohne jede weitere Relevanz erreichen. Über die unabdingbaren
Grundmaximen jeder sinnvollen Auseinandersetzung in der Kommunikation zu Themen
der Zeit, schrieb ich bereits oberhalb. Und diese vertragen sich eben nicht mit
unannehmbaren Kommunikationsinszenierungen (zudem noch desjenigen, der am
Drücker sitzt), etwa Zitatverkürzungen, die Zitation ohne ein Minimum an Regeln
(Vorsatz beim Bezug und sog. Gänsefüßchen, Einhalt auch der Textfolge und des
Textzusammenhanges, etc.), eine Zitationsweise, die unabdingbaren
wissenschaftlichen Standardregeln entsprechen muß. (Zumal bei diesen
gravierenden Auseinandersetzungen hier.)
Warum? Der Leser durchschaut heute sehr schnell, er braucht auch heute keine
Gouvernante oder Oberlehrer mehr, lässt sich kein X für ein U mehr vormachen.
Er erkennt heute ad hoc, wenn man übers Ziel hinausschießt, die Tassen nicht im
Schrank und den Ball nicht flach genug hällt. Eine solche Kommunikation ist es nämlich
nicht wert – AGITPROP wird leicht durchschaut. Deshalb hier als TEILANTWORT
(auf Ihren obigen Beitrag) zunächst unabdingbare Richtigstellungen, bevor ich
auf ihre weiteren Darlegungen eingehe. Dazu bin ich bereit, aber nur bei
Einhaltung eines Mindestmaßes an Kommunikationsfairneß und
Kommunikationssauberkeit.
Um zu sehen, ob eine weitere Teilnahme hier überhaupt noch möglich ist.
Wenn die jetzt unterhalb präsentierten
Richtigstellungen im Original BESTAND haben, in der Präsentation der
Originalzitate, etwa Textauslassungen nicht eingebaut werden, in das
Geschriebene des schlichtweg andersdenkenden Kommunikationskontrahenten NICHT
EINGEGRIFFEN WIRD, dann werde ich anschließend, nach einigen Tagen, auch auf
Ihre weiteren Darlegungen oberhalb eingehen (und dazu wäre Wesentliches noch zu
sagen).
Sollten meine Darlegungen, etwa durch “einen Virus im Computer”, falsch
ankommen und präsentiert werden, so können Sie die Diskussion ohne selbst
sittlichen Nährwert, wiederum und in Zukunft hier alleine weiter betreiben –
aber Sie erreichen mit Ihren Kommunikationsinszenierungen nur einen kleinen
Haufen Gleichgesinnter. (Was Ihnen dann auch scheinbar genügt.)
Das Ganze geht nur mit Kommunikationsfairneß oder es geht eben nicht! Für
Kommunikationszirkus ist mir die Zeit zu schade!!
Also hier unabdingbare Richtigstellungen die auch als solche wiedergegeben werden müssen.
Original-Zitat Dr. Alfred Ardelt mit meinem Hinweissatz darauf:
In dem von mir herausgegebenen Werk
“Unterdrückung und Verfolgung deutscher Patrioten – Gesinnungsdiktatur in
Deutschland?”
stellte Dr. Alfred Ardelt unübertreffbar zum anhaltenden geistigen Genozid an
unserem Volke fest: 12
»Arnold Gehlen hat in seinem Buch ›Moral und
Hypermoral‹ bereits 1969 darauf hingewiesen,
ein Volk von seiner Geschichte abzuschneiden, das bedeutet Völkermord. Der
Vorgang ist inzwischen weitergegangen. Nicht nur aus der Geschichte, aus dem
geistigen und kulturellen Seinszusammenhang werden die Deutschen ebenso
verdrängt wie aus dem biologischen. Der während und nach Beendigung der
Kampfhandlungen im Zweiten Weltkrieg eingeleitete Genozid wurde nach einer
knappen Unterbrechung, als die Deutschen für Hilfsdienste im kalten Krieg
notwendig waren, wieder aufgenommen und mit großem Schwung weitergeführt.
Zuerst Zerschlagung der geistigen und kulturellen Substanz, die biologische und
physische folgte dem zwangsläufig. Das muß zur Kenntnis genommen werden.
Die Deutschen haben während des Zweiten Weltkrieges keinen Vernichtungskrieg
gegen andere geführt, sie haben um ihr Überleben, um ihr Sein gekämpft. Sie
haben diesen Krieg schon gar nicht begonnen. Ideologien haben sie bekämpft, die
ihnen gefährlich wurden. Dieses muß eingesehen werden, wie immer einer zu dem
Regime von 1933 bis 1945 stehen mag. Erst von da aus sind Überlegungen, wie dem
Genozid begegnet werden kann, sinnvoll und möglich. Die Deutschen müssen
anfangen, sich die Gedankenfreiheit zu nehmen!«
===
Original-Zitat Dr. Heinz Nawratil mit meinem Hinweissatz darauf:
Nawratil, anerkanntermaßen einer der Experten auf dem Gebiet Vertreibung, Vertreibungsverluste und sonstiger Gewaltverbrechen, kommt bezüglich des Völkermordes oder Holocaust an den Deutschen, auf die Zahl von mindestens 6 bis 10 Millionen.
Er schreibt: 11
»Addiert man alle genannten Zahlen und die Vertreibungsopfer, so ergibt sich, daß 1945 und später 6 bis 10 Millionen unschuldiger Menschen sterben mußten. Damit liegen die Nachkriegsverluste sogar über den deutschen Diktatur- und Kriegsopfern 1933–1945.«
MfG
RJE
Rolf Josef Eibicht, am Februar 20th, 2010 um 15:43 sagte:
Wegen verfehlerhafter Übertragung des Beitrages oberhalb, hier ein
erneuter Versuch:
Laufen B. Krauts Attacken gegen den III. Präsidenten NR leer?
@ Kraut,
Auf die Zahlenangaben von Dr. Heinz Nawratil bezogen schreibt Kraut
lediglich, diese seien “bar jeder Redlichkeit deutsch-völkisch geträumte
Zahlen”. Würde Kraut etwas verstehen, von dem was er schreibt, würde er
natürlich anders reagieren. Er würde auch anders reagieren wenn Ihm etwas an
der Sachauseinandersetzung läge. Reagieren wie man muß um zu widerlegen: Mit
Gegenargumentationen zu dem, was Dr. Nawratil mit wissenschaftlichen Belegen zu
diesen unabdingbaren Schlußfolgerungen und Zahlen veranlaßt hat. Beinahe ein
ganzes Forscherleben zusammengetragen und auch darunter gelitten hat. Diese
wissenschaftlich abgesicherten Zahlen und Fakten. Die er eben nicht “geträumt”
hat. Allein damit, mit den Fakten, hat Kraut sich auseinanderzusetzen, wenn er
mehr als eine aus rein politischen Interessen heraus inszenierte,
intrumentalisierte und funktionalisierte Glühwürmchen-Seifenblase bewirken
will. Aber dies hat und vermag Kraut nicht zu leisten – die Art und Weise
seiner Kritik ist selbstredend solange er nicht argumentiert. Wenn dies
“geträumte” Zahlen sind, was sind dann nach Kraut die realen, die wirklichen,
die tatsächlichen? So einfach ist das.
Kraut klagt an, Sachkennerschaft weist er nicht nach, versucht zu
diskreditieren, ist aber unfähig seine Behauptung argumentativ und
überprüfbar zu belegen. Was er im übrigen auch nicht kann. Richtig ist, das
Kraut somit sein “Phantastisches … als Wirklichkeit verkauft”, zu verkaufen
trachtet, feilbietet wie Sauerbier. Jedoch, und darauf kommt es ihm an, sein
politisches Feindbild wurde offenbar gemacht: Die unredlichen
Deutsch-Völkischen. Seine interessenbedingte Sozialphilosophie und
Argumentationslosigkeit beansprucht er als “Wirklichkeit”. Was für eine geartete
Wirklichkeit dies ist, darauf komme ich noch. Was für eine verrückte Welt! Als
Freibrief jeder Art von überspannter, versessener und verstiegener
Diskreditierungsversuche. Noch schlimmer: Wenn er diese Zahlen ideologisch
selbstredend “bar jeder Redlichkeit deutsch-völkisch geträumte Zahlen” nennt,
er könnte sie ja auch unwissenschaftliche Zahlen nennen, so muß er doch, wenn
wir jetzt einmal etwas Redlichkeit voraussetzen – die jedoch wie nicht
vorhanden ist, andere Zahlen oder Vorstellungen im Kopf haben. Aber warum
präsentiert er dann diese Zahlen nicht: mit Fakten, Belegen, Quellen als
Gegenargumentation. Auch dies kann er nicht. Wie muß ein inneres Nicht-Humanum
wohl beschaffen sein, um derart die enormen Massenverbrechen am deutschen Volk
zu “behandeln” oder abzutun – was, horible dictu, an „Leugnung“ grenzt. In
welchen politischen Verhältnissen leben wir, derart immer wieder das eigene
Volk belasten oder niederdrücken zu lassen. Ein Volk ohne nationale Identität.
Ein freies Volk ist doch etwas ganz anderes, als das, was wir zur Zeit
darstellen. Stichwort: Herrschaftsideologie und dementsprechende
„Interpretation der Geschichte“ zum eigenen Machterhalt.
Zu dem Zitat von Prof. Dr. Werner Frauendienst, Mannheim, also zu den
Vertreibungsverbrechen an uns Deutschen, stellt Kraut (am 12. 2. 2010)
unmittelbar im Anschluß fest: “Wo gibt es diese Wirklichkeit, zu der diese
Beschreibungen, wenigstens annähernd, passen könnten.” Nun, Herr Kraut, diese
Wirklichkeit finden Sie beispielsmassig in den Büchern von Dr. Nawratil mit
Argumenten und Belegen wissenschaftlich dargelegt, untermauert – von namhaften
Wissenschaftlern bestätigt. (Oder hat Herr Kraut nur ein knallrotes Gummiboot
und nicht wenigstens ein Buch zur größten Masssenaustreibung in der
Weltgeschichte zu Hause?) Und wir sind jetzt wieder beim Zentralpunkt, die Ihre
bisherigen Darlegungen in Richtung Dr. Nawratil und den „III. Präsidenten NR“
(wobei Sie für mich kein sauberes und authentisches Zitat von Dr. Martin Graf
bislang präsentiert haben, Sorry) wie Seifenblasen zu bunten Trümmern
zerplatzen lassen, nämlich Ihre Argumentationslosigkeit. (Ich komme zu diesem
Zentralpunkt, diesem Dreh und Angelpunkt, noch mehrmals zurück.) Bezeichnen Sie
das, was Sie hier bieten, noch als Kommunikation mit einem Anflug von
Ernsthaftigkeit, oder müssen Sie nicht ehrlicherweise selbst eingestehen und
zugeben: Eigentlich betreibe ich ja nur Diskreditierungsversuche ohne Substanz
in der Sachauseinandersetzung mit knallroten Scheuklappen. Und die anderen
singen selbstverständlich nur: Schwarz-Braun ist die Haselnuß….
Nochmals, Kraut schreibt: “Wo gibt es diese Wirklichkeit, zu der diese
Beschreibungen, WENIGSTENS ANNÄHERND, passen könnten.” (Dieses “wenigstens
annähernd” vermerke ich natürlich sofort als positiv – und hierfür meinen
Respekt.) Nun, ein einziger Literaturhinweis könnte Sie von Ihren
Uneinsichtigkeiten, was die UNLEUGBAREN Massenverbrechen an unserem deutschen
Volk anbetrifft, wo Sie anscheinend blind wie ein Maulwurf sind, von Ihren
Verdrängungen und Ihrer Scheinwelt, diesen unglaublichen Pauschalisierungen und
Verneinungen, diese Eiseskälte der Zurückweisung bar jeder Sensibilität, Ihrem
und dem nun tatsächlich “Phantastischen” (welches sie anderen wie Juckpulver in
die Halskrause zu streuen trachten) kurieren. Und da ist auch der Verlag völlig
unverdächtig, es ist der Autor völlig unverdächtig! Und die Erstehungskosten
von etwa 10 Euro (ich habe es 1999 gekauft, da kostete es 19,80 DM) sind
erschwinglich. Dies sollten Sie zu Ihrer Heilung oder Erhellung investieren.
Also eine Selbstheilung vornehmen und Ihre Umwelt oder Mitwelt, Ihren
politischen Feindbildern etwas mehr von Ihren Irrwegen, Anklagen und
Belastungen verschonen. Kontraproduktiv und unpolitisch. Und dann würden Sie
auch hier nicht mehr so ein absurdes oder hutmaßbandverzogenes Kesseltreiben
gegen Dr. Heinz Nawratil sowie den von Ihnen so bezeichneten „III. Präsidenten
NR“ und andere veranstalten. Es handelt sich beim Autor um einen völlig
integeren und unverdächtigen Verfasser, der international anerkannt ist, bei
der UN höchstes Ansehen genießt, an der Bremer Universität als
Universitätsprofessor noch 1999 lehrte. Zu seiner Biographie (Angabe im TB
1999) heißt es: Gunnar Heinsohn (geb. 1943 in Gdynia bei Danzig (Gedansk) /
Polen) studierte an der Freien Universität Berlin von 1964 bis 1970 Soziologie,
Psychologie, Geschichte, Publizistik, Ökonomie und Religionswissenschaft. 1971
erwarb er das soziologische Diplom. Promotionen erfolgten zum Dr. phil. im
Jahre 1974 und zum Dr. rer. pol. im Jahre 1982. Seit 1984 lehrt er als
Professor an der Universität Bremen und hat dort seit 1993 das Sprecheramt des
Raphael-Lemkin-Instituts für Xenophobie- und Genozidforschung (!!) inne. … “.
Nun die bibliographische Angabe:
Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde, Rowohlt Tachenbuch Verlag GmbH,
ro-ro-ro TB, Reinbek bei Hamburg, 469 Seiten, ISBN 3 499 22338 4. Dort finden
sie die Massenmorde an unserem deutschen Volk, kurz vor Kriegsende und bis in
das Jahr 1948 hinein (im übrigen auch diejenigen von 1918/19 und der Zwischenkriegszeit),
also überwiegend Morde im Frieden, wie sie auch von unserer früheren
Bundesregierung (und unter dem von mir äußerst geschätzten Bundeskanzler Dr.
Konrad Adenauer war die Welt noch in Ordnung!) unter dem Titel: „Dokumentation
der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa“, Bonn, Bundesministerium
für Vertriebene 1961ff, zahlreiche unveränderte Nachdrucke bis auf den heutigen
Tag bei dtv, dargelegt wurden, was die Massenverbrechen alleine an den
Ostdeutschen (mindestens 2,1 Millionen Vertreibungsopfer) und Sudetendeutschen
(mindestens 241.000 Vertreibungsopfer) anbetrifft, wie sie selbst von
polnischen Massenmedien ungeschminkt dargelegt und bekannt werden, etwa von
polskaweb.news, die am 1. 9. 2009 gegen Merkel gravierend protestierten und ihr
Moral absprach – sie früher lobten und sie jetzt nicht mehr loben können, weil
die Merkel-Verdrängung oder das Verschweigen (bei ihrer Rede am 1. 9. 2009 in
Danzig auf der Westerplatte) von etwa alleine “2 Millionen GETÖTETEN” deutschen
Heimatvertriebenen durch Polen, und hier sind nur die Ostdeutschen
(Oder-Neiße-Gebiete) gemeint, unerträglich ist und selbst in Polen von
Sachkennern nicht bestritten wird. Da brauchen Sie dann auch keine weiteren
Bücher von Dr. Nawratil zu lesen, dem sie eh mit keiner einzigen
Gegenargumentation Paroli geboten haben – wozu Sie bei Ihrer Vorgehensweise
verpflichtet wären um als seriös zu gelten, weil dann müßten Sie Kenntnis in
der Sache nachweisen, und da bräuchten sie auch keine Eibicht-Bücher zum
Vertreibungsholocaust (Terminus als historische Wahrheitsergänzung), diesem
Jahrtausendverbrechen an unserem deutschen Volk in seinen über ein Jahrtausend
ansässigen Heimatgebieten, zuletzt noch im November 2009 eines herausgegeben,
mehr zu lesen und doch nicht zu verstehen.
Was sie an “Nationalismus- und Revisionismus-Industrie” oder “als
“Phantastisches ausgewiesen … und … als Wirklichkeit verkauft werden will”
ausmachen, dies wird bei den Lesern und in der Stichhaltigkeit/Relevanz nur
plausibel an Hand von Substanz in der unabdingbar notwendigen Argumentation
oder Gegenargumentation. Pure Behauptungen, Stimmungsmache und reine
Diskreditierungen ohne Belege laufen leer oder tangieren nur haufenmarginal.
Man wird nicht ernst genommen. Es kommt nicht auf Haufen- sondern auf
Massenwirksamkeit an. Mit Ihren Methoden und brachial-ideologischen Fixierungen
(Stichwort: der Andersdenkende kann immer nur nach Kraut “deutsch-völkisch”
sein: das politische Feindbild ist klar fixiert) werden sie letztere unter
Garantie nie erreichen. Aber aus dem III. wird ein I., was ich mir so sehr
wünsche!, oder zumindest ein II. Präsident NR werden – die Karawane wird
weiterziehen. (Das von Kraut propagierte Kapitel “Präsentation im Parlament”
wird dann keinen “Ort” mehr haben, nicht mehr zu verorten sein. Nicht nur weil
Kraut nie innerhalb NR-Parlamentsmauern je verweilen wird.) Wetten das? Und
dies ist auch gut so. Wer könnte uns sonst von Ihrer klar manifestierten und so
gravierend verfehlten Kraut-Wirklichkeit schützen?
Sie strampeln sich kräftig ab mit Ihrer Art von
Kommunikaitonsinszenierungen – “Respekt”. Als Politsoldat in Sachen Links gegen
Rechts. (Und nicht als Parteisoldat des Himmels.) Die Gegenpositionierungen
sind dabei zwar vorhanden, auf der Kraut-website noch geduldet, weil man Kommunikaitonsinszenierungs”material”
braucht, aber nicht so einfach zu finden (die Forumsteilnehmer halten sich in
schwindsüchtigen Grenzen), der nicht klar nachvollziehbare
Kommunikationsverlauf und -folgerichtigkeit befindet sich in einem Dickicht, in
einem exotisch angelegten Verlinkungsdickicht: Kraut-Kommunikationsstrategie
als Herr des Verfahrens – in der Möglichkeit, spannend und erfrischend auch
hier. (Aber dies sei nicht weiter kritisiert.
Das Verfahren spricht schon Bände, einschließlich der Umgang mit Zitaten,
Zitatauslassungen, Zitatzuschreibungen etc. – was auf dem Wege der Besserung
scheint, und wo sich auch korrigiert wurde.) Wäre Ihre Art in einem Forum einer
großen österreichischen oder deutschen Tageszeitung denkbar? Natürlich nicht!
(Ich hoffe Sie einmal daselbst anzutreffen, wo die formale Inszenierung nicht
in ihren Händen liegt.) Schade, daß man Sie dort nicht antreffen kann! Was
glauben Sie, wie die nämliche Auseinandersetzung in klarer Kommunikationsregie
mit Kommunikationsfairneß etc. wohl aussähe – ich glaube, Sie können sich das
vorstellen – bei diesem Hang zum nachgewiesen “Phantastischen” (Stichwort:
Jorge Luis Borges). Da folgt KLAR ERKENNBAR UND IN FOLGE, nicht vernebelt durch
Eingriffe und Verlinkungen die nur Ihnen erlaubt und möglich sind,
Positionierung und Gegenpositionierung – dies fehlt hier eindeutig. Der Leser
hat es längst erkannt. So kann man Kommunikation mit Ethik und sozialer
Verantwortung nicht inszenieren: Kommunikation die den anderen im
Kommunikationsprozeß nicht auch frei sehen will kann keine sozial
verantwortbare sein. Sie ist auch unmöglich, weil die Hauptsache bei Ihnen
nicht vorhanden ist, das Ringen um die Sache selbst, DIE AUSEINANDERSETZUNG IN
DER SACHE!! Und dies heißt: nicht pure Selbstinszenierungen bis zum Abwinken.
Nicht Nachrichten zum danach richten, sondern immer nur Meinungsseite,
Kommentar OHNE Argumentation in der Sache – dies stets im Hauptblickfeld des
meist schnellebigen Lesers gehalten. Motto: Politisches Feindbild “III.
Präsident NR” genügt ja. Solche, die Kraut deroselbst nicht “in höchsten
Staatsämtern in Österreich” sehen möchte. Ja, wen denn sonst; sicherlich, Kraut
wäre eine Alternative. Und bräuchte Kraut nicht zu dem, was Dr. Jürgen Graf
bisher schon erreichte, nicht zwei oder drei Leben? Fakten sind Fakten. Na,
wenn dies nicht in die Hose geht – oder schon gegangen ist. Und Sie glauben dem
Leser käme dies auf kurz oder lang nicht äußerst spanisch oder äußerst exotisch
vor? Spanisch und exotisch nicht nur vom Inhalt sondern auch von der Form her?
Na, wenn dies nicht Volltreffer in Sachen Kontraproduktivität sind dann weiß
ich es nicht mehr. Man kann Kommunikation außerhalb von der von Ihnen expressis
verbis ins Feld geführten “Unredlichkeit” nicht inszenieren, wie man ein
“Kunst”werk: „Kreuz bestückt mit Babys“ (Website Kraut), und ich darf wohl
sagen, eine solche Kunst: Das möchte ich nicht!, inszeniert, instrumentalisiert
und funktionalisiert. Auch die brauchbare Kunst sollte nicht nach Brot oder
AGITPROP gehen! Es ist vielleicht schon längst ausgemacht, wo “Phantastisches
ausgewiesen ist und … als Wirklichkeit verkauft werden will.” Der Striche sind
eigentlich genug gezeichnet, das Porträt ist längst fertig.
Letztlich kann die Kraut-Kommunikations-Strategie durch
Zitat-Präsentation ohne sachliche Widerlegung (über eine Patentierung sollten
sie nicht nachdenken und Abstand davon nehmen) eines nicht erreichen, den Leser
(Kern: oder Wähler) in seinem eigenen Urteil und Beurteilung gouvernantenhaft
oder oberlehrerhaft zu gängeln, ihm ein X für ein U vorzumachen. Die Freiheit
des Lesers zur eigenen Bewertung (Kern: oder des Wählers, in Chiffre: wo der
III. dann hoffentlich bald zum I., oder wenigstens zum II. wird) – da ist
selbst die Kraut-Strategie mit ihrem Latein am Ende oder am Ende der Fahnenstange.
Und dies ist auch gut so! Würde Kraut die demokratische Freiheit
allgemeinverbindlich bestimmen oder regeln können (auf jeder Kraut-website die
dampft und segelt, gibt es einen, der das Ganze regelt), sie hätte sich längst
selbst abgeschafft. So geht dies alles nicht! (Wir leben nicht mehr in Zeiten,
wo unsere Vorfahren noch mettrinkend auf dem Bärenfell saßen. Oder wo das
Territorium der Amis noch jahrhundertelang unentdeckt war und wir Deutschen
schon längst in voller Kultur etwa in Ostdeutschland und Sudetendeutschland
ansässig waren. Ratschlag: Bei dieser Bemerkung, weil wir unsere Pappenheimer
kennen, bitte sich nicht zu sehr echauffieren, wie ein HB-Männchen, und „BSE“,
wird unten beschrieben, in Grenzen halten.)
Im übrigen und zur besseren Krauterkenntnis oder -ergründung, AUCH
GEGENSEITIG, Ihre herausgestellte programmatische Aussage/Maxime (Quelle: http://bernhardkraut.wordpress.com),
eine weitere von annehmbarer Relevanz oder Selbstbeschreibung habe ich aus
Zeitgründen ad hoc nicht gefunden:
“- War Krieg ist tatsächlich immer ein Verbrechen, das stets begangen
wird vom Menschen, der keiner national- und/oder religiös-fundamentalistischen
Blendung je sich hinzugeben braucht, um allzeit unaufgeregt und eiferlos
bereitzustehen, für Mord und Selbstmord”
ist bändesprechend, eine 1A Visitenkarte, ist “Phantastisches” oder
Menschlich-Irreales und Utopie als Wirklichkeit verkauft oder wohlfeil geboten.
Alles klar, schon verstanden! In diesem einen Satz mit der Überschrift War,
liegt (J. W. Goethe: Ich brauche mitunter nur einen Satz, um zu wissen, was für
ein Mensch jemand ist!!) wie in nuce das dezidiert linke Kraut-Weltbild, mit
dem wir es hier knallhart und unverkennbar zu tun haben. So gibt es tatsächlich
ein linkes und ein rechtes Welt- und Menschenbild sowie politisches Bewußtsein,
zweierlei Weltgefühl, wie es verschiedener nicht gedacht werden kann. Dies nur
zu unserer beider und der generellen gravierenden Unterschiedlichkeit. Damit die
Fronten unmißverständlich sind.
Sie sollten, wenn sie sozial-verantwortbar Nachhall finden wollen,
unterscheiden lernen zwischen purer Gesinnungsethik und Verantwortungsethik,
zwischen purem Gesinnungspazifismus und Verantwortungspazifismus etc. pp. Zudem
gibt es just and unjust wars (Bücher von dem 1A amerikanischen Wissenschaftler
Michael Walzer diesbezüglich lesen – schon in Hinsicht auf die wichtigste aller
politischen Fragen: die soziale Frage), gar keine Frage. Zuerst die Freiheit,
und dann der Friede. Zuerst die soziale Gerechtigkeit und Menschlichkeit, und
dann der Friede. Zuerst die Anerkennung der Geschichte als das Auge der
Wahrheit, und dann der Friede! Zuerst der Kampf gegen Ehrverletzungen auf der
Kraut-website und dann der Friede. Zuerst die Verhinderung eines Völkermordes,
und dann der Friede. Etc.
Kraut: “… der keiner national- und/oder religiös-fundamentalistischen Blendung
je sich hinzugeben braucht.” Na, wer sagt es denn: Jeder Linksgestrickte mit
knallrot lackiertem Gummiboot steht Kopf: Dies sind wir, unser Horizont. Diese
ideologischen Fanale/Brandfackeln oder Chiffren der glasklaren Links-Verortung
– absolut nicht meine Welt. Denn die Hintergründe sind es – die von Kraut
angegebene bändesprechende Chiffre “Blendung”. Und was ist dann nicht alles
“Blendung”. Diese Fixierung oder Chiffre auf die “national-fundamentalistische
Blendung”, auch als klare Erkennungsbotschaft für unverdrossen Gleichgesinnte,
diesen Splitter, um den Balken der links-fundamentalistischen Blendung nicht zu
sehen. Diese klar erkennbare Aversion gegen das Nationale, wobei in Wahrheit
das Nationale das eigentliche Humane ist. (Sorry!) Diese weitere Chiffre der
“religiös-fundamentalistischen Blendung”, die einen weiteren zentralen
Wertbereich tangieren soll. Trotz der verschleierten Darstellung. Diese
Möglichkeit, aus dem ganzen Kraut-Kredo die Linkspositionierung klar zu
erkennen, wo man weiß, da hat einer potentialis – in den unabdingbar weiteren
Rückschlüssen – nichts am Hut mit jahrhundertealten und sich bewährt habenden
Traditionen, Normen, Werten, (preußischen) Tugenden, der Glaube an einen Gott,
die nationale Würde, Selbstbehauptung und Selbstbewahrung. Das WirSelbst. Diese
Ihre zitierte Darlegung ist ein Zentralschlüssel zur allgemeinen und meiner
Krauteinschätzung. Wir sind im Bilde!
Wie überhaupt, zurück zum Hauptthema hier, wenn sie die wirkliche sachliche
Auseinandersetzung suchen würden, allen gedient wäre – Ihnen vor allem. Man
kann nicht um die Freiheit des Menschen kämpfen und ihm gleichzeitig diese
beschneiden. Da sträubt sich jedem inneren Humanum das Gefieder. Vorsicht vor
der Demaskierung. Es kann, nach Habermas, kein richtiges Leben im falschen
geben. Aber dieses Faß soll hier nicht aufgemacht werden – weil Sie und nicht
eine neutrale Instanz hier Herr des Kommunikaitonsverfahrens sind. Und deshalb
hier zurück zur zentralen Auseinandersetzung:
IHRE VORGEHENSWEISE gemäß Zitat-Strategie gegen den „III. Präsident NR,
um ihn zu diskreditieren, geht so definitiv nicht. Wird keinen größeren
Nachhall haben und als nicht öffenlichkeitsrelevant verpuffen. Ich befürchte –
am Ende wird es nur noch Gelächter einbringen. Und aus dieser Nummer kommen Sie
auch nicht mehr heraus, es sei denn, sie fangen endlich mit der sachlichen
Auseinandersetzung an! Sie bieten letztlich vor allem auch nicht Kommunikation
im Sinne von Nachricht zum danach richten, sondern die Selbstdarstellung im
Hauptblickfeld von Kommunikation über Kommunikation, sogenannte
Metakommunikation – und alles ohne Sachauseinandersetzung. Und dies soll gut gehen
und zu etwas führen – außer in den Sumpf, wo keine Rückkehr mehr möglich ist?
Letztlich ist es gravierend kontraproduktiv – bitte fahren Sie fort damit.
Sonst müßte man es sich malen. An den Früchten sollt ihr sie erkennen! In einer
Antwort oberhalb im Forum habe ich Ihnen die unumstößlichen Grundmaximen einer
sinnvollen Kommunikation dargelegt. Sie sollten sie beachten. Grundmaximen
hier, demokratischer Grundkonsens dort, beides ist unverzichtbar.
Ihnen sind die Zitate von Dr. Heinz Nawratil und Dr. Alfred Ardelt,
gelinde gesagt, nicht geheuer – sie sind quasi Ungeheuer. Sie sind ihnen ganz
und gar suspekt, ein Graus! Da sticht Sie wild der Hafer – so als ob sie gleich
wiederbetätigungs-entsichern wollten. Da geraten Sie ja vollkommen aus der
Fassung oder Häuschen und verlieren das Gleichgewicht. Es wird als
“Phantastisches” ausgewiesen oder abgestempelt was nicht ins knallrot lackierte
Kartönchen paßt. Im übrigen, in den Zentralaussagen besteht zwischen Dr.
Nawartil und Dr. Ardelt einerseits und mir andererseits nahtlose
Übereinstimmung, da paßt kein Blatt Papier mehr dazwischen. Im übrigen, beide
sind VOLLKOMMEN integere Persönlichkeiten. Dr. Alfred Ardelt war schon für die
CDU parlamentarisch internalisiert demokratisch und seriös tätig, als Bundeskanzlerin
Dr. Dr. h. c. Angela Merkel noch für den saudummen SED-Marxismus die
Werbetrommel gerührt hat (heute ist sie dezidiert mittige Wanderdünenmitte –
was ein Fortschritt aber nicht genug ist) oder B. Kraut noch im Sandkasten
gespielt hat. Dieser Mann, Nawratil, hatte noch eine Wirklichkeit, für die er
kämpfte und an der er litt, die Striche Ihrer Wirklichkeit erkennen wir mehr
und mehr. Letztlich bedarf es da keiner Striche mehr, Ihr Porträt ist längst
fertig!
[Zum Kern bei mir und Kraut: Und es gilt meine erneute Bewunderung und
Dank an den „III. Präsidenten NR“, daß dieser Dr. Nawratil glasklar zutreffend
in seinen wissenschaftlichen Erarbeitungen gewürdigt hat oder würdigen ließ.
Wir haben leider Gottes hier bei uns im real existierenden Papen-Verschnitt der
BRD-Mitte-Links-Parteienoligarchie-Demokratur, trotz einer soliden Verfassung,
WEIL DEMOKRATIE MINUS DRITTES LAGER = DEMOKRATUR IST und dringend der
Demokratieerneuerung und Demokratieergänzung oder Demokratievervollkommnung
bedarf, keinen Bundestagspräsidenten, und wir wären da stolz wie Oskar, auch
keinen III. Präsidenten BTag, der sich auch klar zur historischen Wahrheit
bekennt - wie dies der „III. Präsident NR“, Dr. Martin Graf,
verdienstvollerweise tut. Da seit ihr Österreicher uns NOCH in dieser Frage
quasi um "Lichtjahre" voraus. Aber auch bei uns wird es einmal
Demokratie plus drittes Lager geben, und die Demokratur zum Mond geschossen
werden. Aber mehr noch: Österreich, welche eine skrupellose Unterdrückung des
dritten Lagers der Nationalpatrioten nicht kennt, so wie bei uns, ist heute
eindeutig die bessere und liebenswertere deutschsprachige Republik. Gar keine
Frage! Da haben wir noch eine Menge Hausarbeiten vor uns.]
BRINGSCHULD UND NACHLIEFERUNG:
Wenn Sie die Aussagen der präsentierten Zitate jedoch mit anzustrebender
Öffentlichkeitswirksamkeit und nicht nur mit m. E. Haufenrelevanz zurückweisen
wollen, so ist mehr gefragt, nämlich die sachliche Auseinandersetzung mit den
sachlichen Zitatinhalten. Dies sollten sie noch mit der gebührenden sachlichen
Argumentation NACHLIEFERN. Hier haben sie noch eine BRINGSCHULD, wenn das Ganze
nicht als Schuß in den Ofen, Rohrkrepierer oder als Pyrrhussieg in Gänze
offenbar werden soll. (Weil auch mir und vor allem den Lesern an einer
funktionierenden Kommunikation/Schlagabtausch gelegen ist.) Es liegt nicht an
mir, und dazu habe ich zahlreiche Bücher präsentiert, zuletzt ist ein weiteres
im November letzten Jahres 2009 erschienen, ein solches zu den auch
völkerrechtlich unverjährbaren Massenverbrechen am deutschen Volk – mit einem
Titel, der zur historischen Wahrheitsergänzung gehört, hier erneut die
sachliche und richtige Präzision von Dr. Nawratil nachzuweisen. Sie sind der
“Ankläger”, der Ruf und nicht das Echo. Sie haben gefälligst auch argumentativ zu
belegen was sie behaupten und was andere argumentativ belegt haben. Nicht nur
pur zu diskreditieren und zu schmähen. Sie werden aus dem Opfer hier keinen
Täter machen. Der Täter sind Sie. Jeder Richter bringt zu seinem Urteil die
Begründung, Sie wollen ohne Begründung ihrer Behauptungen und Diskreditierungen
auskommen. Das geht so nicht!
Dies ist als “Ankläger” ihre Aufgabe – noch steht die Welt auch der
kommunikativen Auseinandersetzung nicht vollkommen auf dem Kopf – außer im
haufenrelevanten Bereich. Und dies weiß auch der Leser. Wir hoffen also auf
Nachlieferung ihrer Begründungen: die sachliche Gegenargumentation. Dies muß
erbracht werden, ansonsten schaut der von Ihnen beabsichtigte zu gewinnende
Leser nur mit dem Ofenrohr ins Gebirge oder stößt mit der Stange im Nebel
herum. Rem tene, verba sequentur – nicht umgekehrt. Und nur so wird ein Schuh
draus!
Sie können den „III. Präsidenten NR“ nichts anlasten, solange sie nicht
fähig sind hier die sachliche Auseinandersetzung mit dem Inhalt der Zitate zu
führen. Zu beweisen, daß das auch richtig ist was sie propagieren. (Nur ein
kleiner Haufen kann mit puren Diskreditierungen ohne Auseinandersetzung in der
Sache zufrieden sein.) Ich meine nur, daß dies notwendig ist, daß Sie da in
Ihrem Feldzug (oder nur ein Schuß-in-den-Ofen-Geplänkel?) gegen den „III.
Präsidenten NR“ nicht zu sehr in Gefahr geraten sollten mit Zitronen zu handeln
– oder es bereits schon tun. Und potentialis fälschlicherweise dann auch noch
zu allem Überfluß und Unglück von Krethi und Plethi als politischer Pygmäe oder
Vorgartenzwerg verschrien werden könnten. Was ich nicht möchte! Gott bewahre!
Ehrlich. Nur weil sie nicht geboten haben, was geboten werden muß: Die Zitate
von Nawratil auch INHALTLICH ZU FALSIFIZIEREN. Und da bin ich diesbezüglich bei
der Nachlieferung sehr gespannt. Die Nachlieferung sollte vielleicht durch
Express erfolgen, also sehr speditiv. (Der Schweizer Emil auf dem Postamt.)
ZUM GANZEN FALL UND GRUNDSÄTZLICH: Denn eines kann doch wohl beim besten
Willen nicht akzeptiert werden, DASS ALLE WELT VON DEN UNTATEN UND VERBRECHEN
(DEN HOLOCAUST AN UNSEREN JÜDISCHEN MITBÜRGERN) IN DEUTSCHEM NAMEN WEISS, IN
DER HEUTE ABGESCHLOSSENEN EPOCHE DES NS, DIE WELT ABER NICHTS WEISS VON DEN
MASSENVERBRECHEN AUCH AM DEUTSCHEN VOLK. Dies ist eine Ungeheuerlichkeit! Die
Massenverbrechen am deutschen Volk gänzlich weg zu drücken: Auch Sie sollten
beide Wahrheiten realisieren und internalisieren, weil die Geschichte das Auge
der Wahrheit ist und bleibt. Und daran, etwa aus politisch-ideologischen
Interessen heraus, auch die Maus keinen Faden abzubeißen vermag. (Nein, ich
habe hier niemandem die Dimension eines Mäuschen, etwa einer Kirchenmaus,
verliehen.)
Kraut verwirft gravierend die Zitate von Dr. Nawratil und Dr. Ardelt.
Empfindet nahezu BSE: =B=esorgnis, =S=orge, =E=ntsetzen? Er kann sich nicht
vorstellen, daß die Geschichte das Auge der Wahrheit ist.
Er hat nur eine Erklärung: Oh Graus und Schreck lass nach, was für eine
“Nationalismus- und Revisionismus-Industrie”. Fakt ist: Wer die Massenverbrechen
am deutschen Volk, die Nawratil klar beziffert und in seinen Büchern auch
nachweist, einfach diskreditieren oder wegdrücken will, dies als “falsche
Wirklichkeit” bezeichnet, UND SICH AUCH NICHT GRUNDSÄTZLICH ZU MASSENVERBRECHEN
AUCH AN DEUTSCHEN BEKENNT, der zeigt Anzeichen einer Wiederbetätigungs-Relevanz
des Linkstotalitarismus und Linksextremismus, seiner Utopisten, Heilsbringer
und Missionare, seiner Heilmännlein oder brachial-linksideologischen geistigen
Dünnbrettbohrer, ist vor allem ein Feind der historischen Wahrheit und
Gerechtigkeit. Und sofort muß die Frage auftauchen: Cui bono? Zu einer derart
verfehlten Wirklichkeit hat unser österreichischer jüdischer Mitbürger Ex MdEP
Peter Sichrovsky ein ganzes Buch mit dem Titel: Der Antifa-Komplex – Das
korrekte Weltbild geschrieben. Und dies ist absolut lesenswert.
Kraut macht die von ihm verortete “Nationalismus- und
Revisionismus-Industrie” große und gravierende BSE-Sorgen. Ja möchte er denn da
Verbote von allem was nicht seiner brachial-ideologischen Feldpostnummer
entspricht? Nein, Freiheit ist ganz anders: “Kein Genre ist so Kern der
Meinungsfreiheit wie die Literatur.” Bundeskanzlerin Dr. Dr. h.c. Angela Merkel
(CDU), Frankfurter Buchmesse 13. 10. 2009.]
ZUM ARDELT-ZITAT: Tatsache ist und bleibt, um ihrer Fixierung etwas auf
die Sprünge zu helfen, daß Dr. Ardelt und Eibicht schon der dezidierten Meinung
sind [und dies auch zum Ausdruck bringen, weil ansonsten die Demokratie nur
eine pure Illusion oder Fata Morgana wäre], daß unser deutsches Volk berechtigt
die Allein- oder Hauptschuld am Ersten und Zweiten Weltkrieg ablehnen kann und
muß. [Die Erkenntnisse ausländischer namhafter Wissenschaftler und
Militärhistoriker würden hierzu alleine schon ausreichen. US-Präsident Ronald
Reagan: "Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen und zu Unrecht
auferlegt."]
Die Zeit wird langsam, und Gott sei Dank, reifer und reifer, die
schicksalhaften Geschehnisse in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind,
unabdingbar notwendig, endlich zu HISTORISIEREN: Die Dinge endlich in einen
größeren Rahmen und Gesamtzusammenhang zu bringen. Was ich darunter verstehe?
Nun, ich halte es ganz entschieden mit dem Ehrenpräsidenten des Verbandes der
Jagdflieger des Freien Frankreich, MARCEL BOISOT, der treffend in der
Tageszeitung “Die Welt” vom 13. März 1985 feststellte, und unser großer
Staatsmann Franz Josef Strauß hat sich sofort damit solidarisiert: “ES IST
HÖCHSTE ZEIT, DASS EUROPA 1945 NICHT ALS EINE NIEDERLAGE DEUTSCHLANDS, SONDERN
ALS SEINE EIGENE NIEDERLAGE ANSIEHT UND DASS ES UNTER SEINEN VÖLKERN DIE SCHULD
AM GRÖSSTEN VERBRECHEN, DAS ES JEMALS GEGEN SEINE EIGENE ZIVILISATION BEGING,
GLEICHMÄSSIG VERTEILT. … ES IST ZEIT, DASS EINE SEITE SEINER TRAGISCHEN UND
BLUTIGEN GESCHICHTE ENDGÜLTIG UMGEDREHT WIRD.”
Zur unabdingbar notwendigen Historisierung kann es keine Alternative geben. Die
Krautsche Geschichtspolitik ist vollkommen abzulehnen.
Werter weltanschaulicher Gegenpool B. Kraut, Sie führen hier als Herr
des formalen Verfahrens Kommunikaitonsforums-Regie (was den Frontverlauf in
einen gewissen Rahmen zwingt) und Authentizität auch des Kontrahenten ist noch
angesagt – weil man es sonst dokumentieren müßte. Und dies ist auch gut so.
Sie kreiden mir oberhalb den Terminus Haufen an, ich hätte damit Ihrer Anhängerschaft
bewußt verkleinert. Wenn dies so angekommen ist, dann kann dies nur eine
Täuschung sein. Sie kritisieren den Terminus “Haufen”. Das möchte ich nicht!
Wenn man Haufen schreibt, so sollte man nicht ad hoc assoziieren, man hätte
aber in Wahrheit an ein Häuflein gedacht. (Und sollte man im Ringen Kraut
versus „III. Präsident NR“ bei ersterem an ein Häuflein denken? Ihn nur als ein
Kondottiere sehen?) Warum? Es gibt große Haufen und kleine Haufen. Es gibt den
Haufen, besser das Häuflein von Nachbars Lumpi im Forums-Vorgarten, aber es
gibt auch große mächtige Heerhaufen. Und woher wollen Sie so genau wissen, daß
ich nicht an letztere gedacht habe – und B. Kraut eben nicht vermeintlich nur
als Krautstratege, sondern realiter als publizistische Speerspitze eines großen
Heerhaufens sehe? Was heute Häuflein ist kann morgen schon Heerhaufen sein.
Unser großer Hutten stellte treffend fest: “Oft große Flamm von Fünklein kam!”
Na, ist dies denn nichts. Es sollte hier auch weiterhin versucht werden, Eulen
nach Athen zu tragen. Weil: “Es gibt kein richtiges Leben im falschen”.
(Habermas) Kein Friede ohne Freiheit, keine Freiheit ohne
Kommunikationsfreiheit: Nicht pure Gesinnungsethik sondern Verantwortungsethik,
nicht purer Gesinnungspazifismus sondern Verantworungspazifismus. Gehen wir in
den Keller, weil dort ist es heller, und warten wir auf die
Kraut-Argumentations-Nachlieferung warum die Aussagen von Dr. Nawratil, Dr.
Ardelt und Prof. Dr. Frauendienst falsch sein sollen. Und nur darauf kommt es
an, wenn Kraut bestehen will. Denn ohne auch Substanz,
Argumentationen/Sachaussagen zu bieten, kann die Krautkommunikationsstrategie
nicht fruchten oder sich entfalten, sich letztlich nur als Rohrkrepierer
offenbaren oder sich selbst nur ein Bein stellen oder schon gestellt haben.
Ein schönes Wochenende noch!
MfG
RJE