Holocaust-Gedenken im Space-Shuttle

Der erste Astronaut Israels, Isronaut Ilan Ramon hatte eine wichtige Mission zu erfüllen. Am 21. Januar 2003 (es war zufällig Wahlkampf in Israel, am 28. 1. wurde gewählt..) wurde in einer Videokonferenz zwischen dem die Erde umkreisenden Space-Shuttle Columbia und dem Ministerpräsidenten Israels, Ariel Sharon gezeigt, wie Isronaut Ilan Ramon eine Thora-Rolle mit den fünf Büchern Moses hochhielt. Diese Thora-Rolle soll im Jahre 1944 im KZ Bergen-Belsen von einem Rabbiner einem damals dreizehnjährigen Mitgefangenen übergeben worden sein, der als Holocaust-Überlebender die Thora-Rolle bewahrte und sie dem Isronauten übergab, um sie im Weltraum herzuzeigen. Später hieß es, der Isronaut führe eine Zeichnung einer Mondlandschaft mit, die ein damals Dreizehnjähriger, der später umkam, im KZ Auschwitz gezeichnet habe. 

Isronaut Ilan Ramons Vater, Mutter und Großmutter waren selbst Holocaust-Überlebende. Ilan Ramon war 1981 als Pilot an der Bombardierung des einzigen irakischen Atomkraftwerkes in Bagdad beteiligt.

Space-Shuttle Crew
USA und Israel erobern den Weltraum.....

Das Space-Shuttle Columbia ging am 1. 2. 2003 beim Eintritt in die Erdathmosphäre wegen Überhitzung in Flammen auf, wobei alle sieben Besatzungsmitglieder umkamen. Beim Start war ein Hitzeschild des linken Tragflügels beschädigt worden, der beim Wiedereintritt in die Atmosphäre verglühte. Wahrscheinlich war aus politischen Gründen die Mission trotz des Unfalles beim Start fortgesetzt worden. Ein ähnlicher Unfall ereignete sich 1986, als auch alle Insassen eines Space-Shuttles, darunter eine Lehrerin mosaischen Glaubens, kurz nach dem Start ums Leben kamen. Auch damals warnten Experten vor einem Start, da es zu kalt war. Durch die Kälte waren Dichtungsringe spröde und anschließend undicht geworden. Auch damals dürften politische Gründe (..jüdische Lehrerin im Weltraum, wahrscheinlich war auch damals eine ausführliche Erläuterung des Holocausts geplant...) für einen Start gegen den Rat der Experten maßgebend gewesen sein. 

Der Unfall dürfte die Aggressionspläne des US-Präsidenten Bush gegen den Irak etwas durcheinander bringen. Reservisten, die nach Kuweit gebracht werden sollten, müssen jetzt im Land bleiben, um die über viele hundert km verstreuten Wrackteile des Space-Shuttles zu suchen bzw. zu sichern. Die Teile sollen zuerst vom FBI untersucht werden, bevor sie an die NASA weitergegeben werden...

[1. Februar 2003] 

Holocaust: vollständige Verbrennung (Griechisch, holo - ganz, vollständig, kaustos - verbrannt)

 
Shuttle-Absturz war Strafe Allahs

Der moslemische Kleriker Abu Hazma erklärte am 3. 2. 2003 in London, die Columbia-Mission wurde von einer Dreieinigkeit des Bösen unternommen und wurde von Allah mit dem Tode bestraft.  Es sei ein Zeichen Allahs, daß der erste Israeli im Weltraum über einem Ort namens Palestine in Texas getötet wurde. Abu Hazma führte weiter aus, die Moslems sehen diese Raumfahrer als Kriminelle. Mit ihrer Mission würden sie die Treffgenauigkeit amerikanischer Bomben durch Satellitensteuerung erhöhen. Diese Shuttle-Missionen sollten die Anzahl der Militär-Satelliten erhöhen und die weitere Versklavung freier Nationen durch die USA fördern.

"Es ist eine Strafe durch Allah, Moslems sehen es so. Die Tatsache, daß das Triebwerk  auf Palestine fiel, all das sind Botschaften Allahs. Es ist eine Antwort an den Israeli, der in den Weltraum ging um über den Holocaust zu sprechen und der versuchte, mit religiösen Reden eine hohe Moral vorzutäuschen. Deswegen haben wir das Zeichen von Palestine gesehen..." 

Der Moslemführer Anjem Choudray sagte, das Space Shuttle hatte einen israelischen Armeeoffizier an Bord, der berüchtigt für seine Einsätze in Israel war. In diesem Fall würden Moslems keine Träne vergießen. Schließlich sei die USA ein Land, das sich mit allen Moslems im Krieg befinde. Der Unfall sei ein Zeichen Allahs. Wie ausgefeilt die Technologie auch sein mag, am Ende liegt die Entscheidung über Leben und Tod bei Allah. Choudray sagte schließlich, er habe viele E-Mails erhalten, die lauteten "Allah Akbar" (Gott ist groß).

[3. Februar 2003]

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