PRESSEMITTEILUNG

VR - Funktionäre zeigen Flagge bei IG . Farben

Tätlicher Angriff auf VR- Funktionär durch linke Chaoten

Der VR - Bundesvorsitzende Mario H. Meurer und das baden - württembergische VR - Landesvorstandsmitglied Julius Jäger waren am 23.08.2000 in Ihrer Eigenschaft als Aktionäre auf der ordentlichen Hauptversammlung der IG - Farben - Aktiengesellschaft in Frankfurt - Bergen. Bereits beim Eintritt in die Versammlungshalle wurden die Aktionäre der IG . Farben von Linksradikalen und anderen gewalttätigen Elementen als Kriegsgewinnler und Nazierben beschimpft. Bereits während der Hauptversammlung beim Thema Zwangsarbeiterentschädigung , versuchten linke Störer und so genannte kritische Aktionäre die Debatte darüber mit Zwischenrufen zu verhindern. Die Situation drohte zu eskalieren , als der VR - Funktionär Jäger ans Mikrophon trat und Entschädigungen für Zwangsarbeiter ablehnte , da die IG - Farben bereits als Arbeitgeber Löhne an die damalige Reichsregierung gezahlt hätte und der Vorstand sich statt dessen Gedanken machen sollte um die Dividenden der Aktionäre , statt sich von der Bundesregierung und dem BDI nötigen zu lassen , weiteren Erpressungsforderungen stattzugeben. Während dieses Vortrages von Jäger stürmten Linksradikale aufs Podium , griffen diesen tätlich an und versuchten Ihn am weiteren Sprechen zu hindern. Nur dem beherzten Eingreifen der Einsatzkräfte und dem gewaltsamen Entfernen dieser linken Krawallmacher war es zu verdanken , das Jäger unter Beifall seine Rede beenden konnte. Nach Beendigung des Redebeitrages mussten Jäger und Meurer nach diesem Eklat Rede und Antwort der anwesenden Presse stellen , darunter auch Auslandszeitungen wie Allgemeen Dagblad und Zürcher Zeitung. Nach den Presseinterviews mussten beide mit massiven Polizeischutz und unter den Rufen „Deutsche Polizisten schützen die Faschisten" zu Ihrem Fahrzeug. Hier ist für jeden erkennbar gewesen , wer die Demokratie gefährdet.

Mario H. Meurer


Wieder Wiedergutmachungsforderungen gegen die IG 
Farben, obwohl in den 60er Jahren von der 
bankrotten IG schon Millionen bezahlt wurden

[23. August 2000]

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