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Seit einigen Tagen trommeln die Handlanger des Finanzkapitals für
die Verlängerung der Wochenarbeitszeit. Edmund Stoiber und Angela
Merkel fordern die 42-Stunden-Woche für die Angestellten und Arbeiter
im Öffentlichen Dienst nachdem die Regierung für Beamte das Urlaubsgeld
abgeschafft und das Weihnachtsgeld gekürzt hat! Gleichzeitig weisen
Stoiber und Merkel daraufhin, daß diese Anpassung an Länder
der Dritten Welt auch richtungsweisend sein wird für die übrige
Wirtschaft.
Jedoch stellen sich die Arbeiter, die Angestellten und die Beamten heute folgende Fragen: Wo sind der Nutzen und der Gewinn aus der Rationalisierung und aus der Modernisierung der deutschen Wirtschaft in den letzten 40 Jahren geblieben? Wieso haben sich die Versprechen der Politiker auf mehr Arbeitsplätze und Wohlstand für alle nach der Unterzeichnung des Maastrichter Vertrages nicht realisiert? Wieso soll die Erweiterung der EU in Richtung Osteuropa gut sein, obwohl bekannt ist, daß diese Länder die finanzpolitischen Kriterien nicht erfüllen und deren Sozialprodukt erheblich niedriger ist als das unsere und nun heißt es, daß wir nicht mehr konkurrenzfähig sind und unser Sozialniveau müsse heruntergeschraubt werden? (Mit der Türkei gilt das im noch größeren Maße!) Wieso hat die Einführung des Euro nicht den von den etablierten deutschen Politikern versprochenen Erfolg bei der Schaffung von mehr Wohlstand und der Sicherung der Arbeitsplätze gebracht und wie konnte ein deutscher Bundeskanzler einen solchen Verrat hinsichtlich der deutschen finanzpolitischen Souveränität begehen? Wieso soll es heute sinnvoll sein wieder 42 Stunden in der Woche zu arbeiten, obwohl es jahrzehnte lang hieß, daß eine geringere Arbeitszeit Arbeitsplätze sichert? Die Frage, die sich die heutige politische Klasse der BRD stellen sollte ist: Wie lange lassen sich die Deutschen für dumm verkaufen bevor sie sich für eine echte Alternative entscheiden und die Verantwortlichen für das Fiasko davon jagen? Bündnis RECHTS Pressemitteilung vom 29. März 2004
Für das Bündnis RECHTS
BR – Infotelefon Schleswig Holstein demnächst unter neuer Rufnummer
erreichbar
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Die Neuverschuldung des Bundes für 2003 soll bei sagenhaften 42
Milliarden Euro liegen! Seitdem die Rot/Grüne-Koalition im Amte ist,
verspricht sie die Reduzierung der Arbeitslosigkeit, die Rückführung
der Staatsschuld und einen ausgeglichenen Haushalt.
Eine Nation die immer größer werdende finanzielle Tribute an das Ausland leistet, entzieht der eigenen Volkswirtschaft immer mehr Kaufkraft! Die zweistelligen Milliarden Beträge die die Bundesrepublik jährlich für die EU, die UNO, die NATO, Auslandseinsätze und für den Sozialmißbrauch durch Asylanten und hier lebende arbeitslose Ausländer sowie für Wiedergutmachungen aufbringt, würden ausreichen, um das größte Konjunkturprogramm der deutschen Geschichte anzukurbeln. Selbst die arbeitsmarktpolitischen Erfolge zwischen 1933 und 1941 könnten damit in den Schatten gestellt werden. Kein deutscher Rentner müßte fürchten seinen Fehlbetrag
zum Leben beim Sozialamt zu beantragen!
Die unzähligen Kommissionen von Rürup, Hartz, Herzog usw.
erarbeiten Reformvorschläge, (Sozialabbaumaßnahmen), die aus
einem Gruselkabinett kommen könnten und nicht aus dem Kabinett der
Regierungskoalition. Sie sollen die verantwortlichen, etablierten Politiker
als wohlwollende Mittler erscheinen lassen und deren persönliche Verantwortung
verschleiern!
Die Staatsverschuldung, die Haushaltsmisere und die Perspektivlosigkeit
der Regierungskoalition und der Opposition in fast allen Belangen, lassen
einen baldigen, tiefen, finanziellen, wirtschaftlichen, sozialen und letztendlich
auch politischen Absturz des gesamten BRD-Systems vermuten.
Bündnis RECHTS Pressemitteilung vom 13. Oktober 2003
Der rote/grüne Raubzug Gestern verkündete Bundeskanzler Schröder, den beschlossenen "Horrorkatalog", der von uns nicht näher erläutert werden muß, da er nicht der letzte seiner Art ist, zur weiteren Ausplünderung der Deutschen, in diesem speziellen Fall, der Rentner. Begründet wird der schlimmste Sozialabbau seit 1948 damit, daß die deutsche Gesellschaft überaltert und immer weniger Junge immer mehr Alte durch Abgaben zu tragen haben, sowie durch die hohe Arbeitslosigkeit. Bewußt verschwiegen wird der deutschen Öffentlichkeit, daß keine Bundesregierung seit 1948 eine aktive, nachhaltige Bevölkerungs- bzw. Familienpolitik betrieben hat, obwohl die demoskopischen Hochrechnungen seit Jahrzehnten vorliegen und allen Verantwortlichen bekannt waren! Man wollte keine "Blut und Boden-Politik" und jetzt hat man eine "Haut und Knochen-Politik", die daraus besteht, daß immer mehr Alten- und Pflegeheime anstatt von Kindergärten gebaut werden. Bewußt verschweigen die politisch Verantwortlichen aller Systemparteien den Deutschen, daß die Kassen deshalb leer sind, weil man Jahrzehnte lang eine Scheckbuchaußenpolitik betrieben (Serbien, Bosnien, Mazedonien Kosovo, Afghanistan und demnächst der Irak) und über 120 Milliarden DM an überflüssige und unberechtigte "Wiedergutmachung" verschleudert, sowie mindestens über 100 Milliarden DM für Asylbetrügern und weitere 100 Milliarden DM indirekt an die russische Mafia nach der Wende gezahlt hat. Hinzu kommen über 100 Milliarden Euro, in Form von EU-Nettozahlungen in den letzten 15 Jahren, die lt. Olaf Scholz (SPD) uns deutschen am meisten genutzt haben?! Durch eine falsche Wirtschafts- und Finanzpolitik und durch die akzeptierten Diktate der Globalisierer d.h. der kapitalistischen Freibeuter, ist die gesellschaftliche und soziale Substanz Deutschlands bald dort angelangt, wo der ehemalige US-Jüdische Finanzminister Henry Morgenthau sie mittels militärischen Zwangsmaßnahmen haben wollte! Die Tatsache, dass ausgerechnet der Kanzler einer sozialdemokratisch/grünen
Koalition für eine solche Politik verantwortlich zeichnet und dieses
Mal nicht Politiker der CDU/CSU/FDP, belegt die Kumpanei der in der BRD
herrschenden Klasse, belegt die Tatsache, daß nicht der Volkssouverän
herrscht, sondern das internationale und heimatlose Finanzkapital.
Bündnis RECHTS Pressemitteilung vom 20. Oktober 2003 BR - Geschäftsstelle , Postfach 12 22 , D-23502 Lübeck
Für das Bündnis RECHTS
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