Täter-Patriotismus als Weihnachtsbotschaft

Ein Jahr ist wieder zu Ende gegangen, für die Deutschen ein Jahr des weiteren Niedergangs im sozialen, freiheitlichen und völkischen Bereich.

Zu Gunsten einer kaum noch zu überbietenden Selbstbedienung politischer Amtsträger, der Multikulti-Massen, der Holocaust-Industrie sowie der Globalisten wurde im Jahre 2003 die endgültige Zerschlagung der Renten- und Krankenversicherung der Deutschen eingeleitet.

Während die Deutschen ihre Renten- und Krankenversorgung auf Grund geplünderter Kassen verlieren, müssen sie gleichzeitig jährlich mindestens eine Milliarde Euro für die jüdisch kontrollierte Hollywood-Schundfilm-Industrie aufbringen: "In Zahlen ausgedrückt: Zwei Milliarden Euro fließen ungefähr in die USA, nach Hollywood. Eine Milliarde von diesen zwei Milliarden zahlt erst mal Hans Eichel über Einkommenssteuerausfälle. ... In Hollywood gibt es den Begriff 'German Stupid Money', also dummes deutsches Geld. Dieser Begriff hat sicher auch seine Berechtigung, weil auch in Deutschland viele nicht verstehen, warum der deutsche Fiskus hier amerikanische Produktionen mit deutschen Steuergeldern so stark unterstützt." (ZDF, Frontal21 - 16.12.2003)

Die globalistischen Konzerne wurden quasi von jeglicher Steuerverpflichtung befreit. Alle Lasten bekamen die noch in Arbeit stehenden Restdeutschen aufgebrummt. In der größten Not seit 1945 (ca. acht Millionen Echt-Arbeitslose) wurde beschlossen, zu den über 30 Millionen Fremden, die seit den 1950er Jahren ins Land gekommenen sind, weitere Millionen in die von den Restdeutschen finanzierten Sozialsysteme zu locken.

Das Bildungssystem wurde seit 1949 unzähligen Experimenten ausgesetzt, bis am Ende quasi deutsche Analphabeten herangezogen wurden, um eine Rechtfertigung für die Anlockung sogenannter ausländischer "Fachkräfte" vorschützen zu können. Die Fachkräfte-Lüge ist jedoch nur ein weiteres Kapitel der " freiheitlich demokratischen Politik" " im Land der Lügen" .

Ende der 1950er Jahre wurden Deutsche, die über 45 Jahre alt waren, in Arbeitslosigkeit gehalten, um die erste Woge von "Gastarbeitern" ins Land schwappen zu lassen. Und so geht es offenbar weiter, bis der deutsche Kulturanteil auf dem Boden der BRD seinen Geist aufgibt.

Es sei daran erinnert, daß das Kriegsziel Nummer eins der Alliierten wie folgt definiert wurde: " Kriegsziel Nummer eins der Alliierten: Abschaffung völkischer Exklusivität ... Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‘Sollen wir die Deutschen töten?’ folgendes vorschlug: ‘Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden’." (Dr. O. Mueller, Leserbrief in der FAZ, 14.2.1992, S. 8) Erinnern wir uns auch, daß die Alliierten bis heute keinen Friedensvertrag mit der BRD geschlossen haben.

In Anbetracht des Niedergangs schwafeln die Alliierten-Politiker von SPD/Grüne/CDU/CSU und FDP allen Ernstes von einem notwendigen Patriotismus der verbliebenen Restdeutschen. Und sie wissen auch, wie dieser Patriotismus ausgerichtet sein soll. Er nennt sich "Verfassungs-Patriotismus". Tatsächlich besitzt die BRD überhaupt keine Verfassung. Die einzige, nach internationalem Recht gültige Verfassung wäre die Verfassung des militärisch besiegten, aber völkerrechtlich nicht untergegangenen Deutschen Reiches. Doch diese Verfassung wurde vom Staatsprovisorium BRD außer Kraft gesetzt.

Als Verfassungsersatz gilt das BRD-Grundgesetz, über das die Deutschen nicht frei abstimmen durften, sondern das ihnen gemäß Willy Brandt von den Besatzern "auferlegt" wurde: " Dieses Grundgesetz haben uns die Amerikaner, um es vorsichtig zu sagen, anempfohlen. Man könnte auch sagen, auferlegt." (BUNTE, 14.2.1991, S. 94)

Und ausgerechnet für dieses, von den Siegern den Deutschen "auferlegten Grundgesetz’" sollen die Restdeutschen patriotische Gefühle entwickeln? Ein Grundgesetz, das die Deutschen, ob Säugling oder Greis, zu blutsprogrammierten "Tätern" in Sachen Völkermord und Kriegsverbrechen stempelt, wie es die Systempolitiker auslegen. Der CDU-MdB, Martin Hohmann, wollte den Deutschen ihr Selbstwertgefühl zurückgeben, indem er sie dazu aufrief, sich nicht länger als "Täter" beschimpfen zu lassen. Das Ergebnis ist bekannt, Hohmann wurde aus der CDU/CSU-Fraktion ausgeschlossen, der Rauswurf aus der CDU sowie eine Anklage wegen "Volksverhetzung" folgen.

Dies verstehen die Alliierten- Politiker unter "Verfassungs-Patriotismus".

Die Deutschen sollen patriotische Gefühle für das Staatsprovisorium BRD entwickeln, dessen sogenannte Verfassung ihnen nicht nur die freie Rede, sondern in Zukunft sogar noch das Denken verbietet: " ‘Der Deutsche Bundestag verurteilt jede Form des Antisemitismus. Antisemitisches Denken ... habe keinen Platz in Deutschland’, heißt es in einem am Freitag vom Innenausschuß mit den Stimmen aller Parteien beschlossenen Antrag." (Die Welt, 29.11.2003, S. 5) Frau Merkel plauderte als Chefin der " Israel-Partei" (gemäß Kohl, die CDU) aus der Schule. Sie gab zu, daß die Deutschen nur bei Anerkennung der Einmaligkeit des Holocaust von den Besatzern unbehelligt bleiben würden. Widersprächen die Deutschen dem Holocaust-Komplex, so der Umkehrschluß, würden offenbar die vollen Besatzungsmechanismen greifen: " Wir haben unsere Demokratie auch auf den Lehren aus der Geschichte aufgebaut. Dazu gehört unverrückbar die Anerkennung der Singularität des Holocaust. Sie war und ist die Voraussetzung dafür, dass wir frei und souverän sein können." (Angela Merkel anläßlich des 5. Europäisch-Israelischen Dialogs, Die Welt, 11.12.2003, S. 9)

An den Holocaust muss jeder glauben, ob er die Geschichten glauben kann oder nicht. Niemand darf seine Gedanken dazu frei äußern, sofern sie den Glaubensvorgaben widersprechen. Selbst im tiefsten deutschen Verfolgungs-Feudalismus waren wenigstens die Gedanken noch frei, wie das Widerstandsvolkslied "Die Gedanken sind frei" heute noch erzählt.

Freiwillig in die totale Armut zu gehen, zu Gunsten des Globalismus, der Holocaust-Industrie, Israels und den Multi-Millionen von Multikulturellen, einhergehend mit totalem Rede- und Gedankenverbot, was die Tabu-Themen angeht, verlangt die "patriotische" Weihnachtsbotschaft des BRD-Systems von seinen Restdeutschen.

Das ist gut so, denn nur aus der Not entstehen die großen Veränderungen, wie es in Goethes " Faust" so treffend formuliert ist: " Die Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft" . Nur nach dem Niedergang kann ein neues Denken beginnen, eine neue Zeit anbrechen. Mit vollem Bauch, Autos und Urlaub würden sich die Deutschen niemals auf ihre völkischen Wurzeln besinnen, sondern im totalen Konsumrausch freiwillig in den Untergang torkeln.

Alleine die Not wird eine neue Ära zeitigen, einen neuen Aufstand des deutschen Geistes hervorbringen.

Freuen wir uns: Im Niedergang liegt immer ein Neuanfang begründet, ein Neuanfang, der die Wiedererstehung des Deutschen Reiches zur Folge haben wird.

Allen Mitstreitern besinnliche Festtage und frohen Mut im neuen Kampfjahr!

Ihre NJ-Kampfredaktion
national-journal@usa.net

 < Wirtschaft