| Die Allgemeine also Sonntagszeitung stellt diesen Artikel
von Prof. Dr. Hamer zur Debatte und wird über eine Vertiefung dieses
Themas im April eine Symposium in Berlin veranstalten.
Der Welt-Geldbetrug Der größte und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet zur Zeit durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er weltumspannend stattfindet, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann und weil er sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet. Sicher ist aber, daß der Geldbetrug wie jeder andere Betrug auch nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung der Opfer führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer mißbraucht werden kann. 1. Vom Realgeld zum Nominalgeld Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (‚Münzhoheit’). Die als Geld umlaufenden Gold-, Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das Gewicht der Münzen, so daß man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wußte, wie viel jedes Geldstück wert war. So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert. Der Staat mußte aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber haben. Deshalb war es wichtig, daß z.B. Silberbergwerke in staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise der Staat das Silber für zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte. Umgekehrt wußten die Bürger, daß der Staat nur so viel Geld ausgeben konnte, wie er über Edelmetall verfügte. Der Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung). Immer wieder haben allerdings Fürsten versucht, sich mehr Geld zu verschaffen, als sie Edelmetall hatten, indem sie den Anteil des Edelmetalls bei den Münzlegierungen verminderten ("Kippen und Wippen"). Das Ergebnis war immer, daß die Kaufleute und Bürger das schlechte Geld weitergaben, das gute aber behielten, bis alle Bescheid wußten und das schlechte Geld wieder eingeschmolzen werden mußte. Goldumlaufwährungen gab es noch bis zum ersten Weltkrieg. Jede Goldumlaufwährung hat allerdings den Nachteil, daß Gold nicht so stark vermehrbar ist wie die Wirtschaft wächst, daß also eine gewisse deflatorische Geldknappheit stärkeres Wirtschaftswachstum behindern könnte. Deshalb gingen viele Staaten zu einer indirekten Goldwährung über: Sie hatten einen bestimmten Goldschatz und gaben auf dieser Basis staatliche Zentralbanknoten aus, die im täglichen Gebrauch leichter zu transportieren, zu zählen und auch in höheren Summen aufzubewahren waren. Ihr Wert beruhte darauf, daß man die Geldscheine jederzeit bei der Zentralbank vorlegen und in entsprechendes Gold oder Silber umtauschen konnte (Goldkernwährung). Auf diese Weise konnte der Staat sogar mehr Nominalgeld ausgeben, als er an Edelmetall verfügbar hatte, denn üblicherweise bestanden nur wenige Geldscheininhaber auf dem Umtausch ihrer Scheine in Gold. Normalerweise reichte also ein Volumen von weniger als 10% Gold für ein Währungsvolumen einer um neunmal höheren Geldscheinmenge. Das System funktionierte weltweit, weil auch Länder, die selbst keinen Goldschatz hatten, den Inhabern ihrer nationalen Geldscheine einen festen Umtauschkurs zu anderen Währungen garantierten, die ihrerseits wieder einen Goldkern hatten. Solange diese Umtauschgarantie bestand, konnten die Bürger darauf vertrauen, daß sie – wenn auch über doppelten Umtausch – die Geldschein-Nominalwerte in Münzrealwerte umtauschen konnten (Golddevisenwährung), hatten also eine zumindest indirekte Geldwertgarantie. 2. Vom staatlichen zum privaten Geld Der entscheidende Schritt, weg vom Staatsgeld, war 1913 die Gründung des Federal Reserve System in den USA. Obwohl nach der amerikanischen Verfassung eigentlich nur Gold und Silber gesetzliches Geld sein dürfen, hat sich ein von privaten Banken gegründetes Kartell unter Führung der beiden Hochfinanz-Gruppen Rothschild und Rockefeller eine private (!) Zentralbank geschaffen mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde, für welches anfangs noch die amerikanische Zentralregierung garantierte und welches deshalb gesetzliches Zahlungsmittel in den USA und der Welt blieb. In dieser privaten Bank wurden nach dem ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft mit der Folge, daß viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen (erste Weltwirtschaftskrise). Am Ende des zweiten Weltkriegs wurde deshalb in Bretton Woods 1944 wieder die Einführung eines neuen Gold-Dollar-Standards beschlossen. Während des Weltkrieges verlangten die USA für die Bezahlung von Rüstungsgütern Gold von den kriegsführenden Nationen. Auch das Gold Deutschlands mußte als Kriegsbeute abgegeben werden. So sammelten sich über 30.000 Tonnen Gold der Welt allein in den USA – mehr, als alle anderen zusammen hatten. Dieses Gold diente als Deckung für die Dollars. Da aber ein größerer Teil der Dollars in den Zentralbanken der Welt als Reservewährung gehalten wurde, konnten die USA mehr Dollars ausgeben, als sie an Goldbasis hatten. Die Länder der Welt brauchten nämlich Dollars, um die Rohstoffe dafür zu kaufen, die nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben dem Gold wurde deshalb der Dollar immer stärker in den anderen Zentralbanken zur Hauptwährungsreserve. Die Dollarherrschaft über die Welt hatte begonnen. 1971 kündigte der US-Präsident Nixon die Einlösungspflicht des Dollar in Gold (Gold-Dollar-Standard) und zugleich die Haftung des Staates für den Dollar auf. Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Gold noch durch Staatshaftung gedeckt, also eine freie private Währung der Federal-Reserve-Bank (FED), allerdings "gesetzliches Zahlungsmittel". Der Dollar und alles andere Geld der Welt ist seitdem nicht mehr werthaltig, sondern nur noch gedrucktes, legalisiertes Zahlungspapier. Eine durch nichts gedeckte Währung kann zwar durch Gesetz zum amtlichen Tauschmittel erzwungen werden, nicht jedoch zum Mittel der Wertaufbewahrung. Hierzu bedarf es des Vertrauens der Geldinhaber, daß sie ihr Geld langfristig wertgesichert sehen. Der langfristige Kurswert – das Vertrauen – einer freien Quantitätswährung hängt wiederum allein von der Knappheit des Geldes bzw. der Geldmenge ab. Das Problem: Während sich in den letzten 30 Jahren die Gütermenge der Welt nur vervierfachte, hat sich die Geldmenge vervierzigfacht. Geldmengenvermehrung bedeutet nämlich immer Inflation. Und Inflation bedeutet Geldentwertung. Für dieses Problem wurden drei Lösungswege beschritten: * Die deutsche
Finanzwissenschaft hatte schon bei der Bundesbankgründung eine staatsunabhängige
neutrale "vierte Gewalt" für die Bundesbank gefordert, damit diese
den politischen Pressionen zum Geldmengenmißbrauch widerstehen könne,
damit der Bürger sich also auf die Werthaltigkeit des Geldes verlassen
könne. Tatsächlich ist die Bundesbank gesetzlich zur Werthaltigkeit
der DM verpflichtet gewesen (Neutralgeldtheorem) und war weitgehend staatsunabhängig.
Dies hat dazu geführt, daß die DM als stabilste Währung
der Welt immer mehr auch Währungsreserve und bevorzugte Wertanlage
wurde.
* Die meisten
anderen Staaten haben eine "orientierte Quantitätswährung" bevorzugt.
Sie verpflichteten ihre Zentralbanken, die Geldmenge an bestimmten Zielen
zu orientieren, wie z.B. Wachstum, Vollbeschäftigung o.a.. Dies gab
der nationalen Politik ausreichend Einflußmöglichkeiten auf
die Zentralbank und auf das Geld und hat regelmäßig dazu geführt,
daß der politische Mißbrauch zu entsprechender Inflationierung
der Währungen geführt hat. (Beispiel: Frankreich, Italien, Spanien
usw.).
* Die meisten Diktaturen der unterentwickelten Länder und das private Federal-Reserve-System dagegen bevorzugten eine "freie Quantitätswährung", also eine Währung, deren Mißbrauch durch die Politik oder durch die privaten Zentralbankeigentümer nicht gesetzlich beschränkt wurde. "Freie Quantitätswährung" hat immer "Freiheit zum Mißbrauch der Währung" bedeutet und nie langfristig funktioniert. Vor allem führt ein Nebeneinander von Währungen, die teils von einer unabhängigen Staatsbank in ihrem Wert gehalten werden – wie die DM – oder andererseits von abhängigen Staatsbanken oder sogar von Privatbanken nach deren jeweiligen Zwecken frei manipuliert werden, zu erheblichen Kursspannungen: Weil die Deutsche Mark durch die Bundesbank relativ wertstabil gehalten wurde, andere wichtige Währungen sich dagegen durch Geldmengenvermehrung und Inflation immer stärker wertminderten (Abwertung), versuchen die Geldwertbesitzer naturgemäß, mit ihren längerfristigen Dispositionen in harte Währungen zu gehen und weiche zu meiden. So wurde die Deutsche Mark in Konkurrenz zum Dollar immer stärker auch Währungsreserve von Wirtschaft und Zentralbanken in der Welt. Vor allem aber wurde an der "harten" Währung deutlich, wie weich eine ständige Geldmengenvermehrung die inflationierten Privat- oder Staatswährungen gemacht hatte. Die der Geldwertstabilität verpflichtete Bundesbank wurde so zum gemeinsamen Störer im Chor der Geldmengenvermehrer und Inflationisten des Weltwährungssystems – kein Wunder, daß dieser Störer durch Abschaffung der Deutschen Mark und Einbindung in eine wieder mehr von der Politik gesteuerte, nicht mehr souveräne Europäische Zentralbank ausgeschaltet werden mußte. Kohl hat dafür gesorgt, daß dies "im kleinen Kreise" entschieden wurde, daß die deutsche Bevölkerung über den Verlust ihrer werthaltigen Währung nicht abstimmen durfte ("Wo kommen wir hin, wenn die Bevölkerung über so wichtige Dinge selbst entscheiden sollte?"). Die Bevölkerung hätte nie freiwillig die solide DM geopfert. Inzwischen hat also keine Währung der Welt noch irgendeine reale Wertgrundlage, hat sich das Geld der Welt von jedem etwa zugrundeliegenden Sachwert gelöst, wird es als Papier hemmungslos neu gedruckt und durch ständige Vermehrung ständig entwertet. Daß die Leute immer noch glauben, das Geldpapier, welches sie in der Hand haben, habe einen festen Wert, liegt daran, daß durch geschickte Manipulation der Devisenkurse ein scheinbares Wertverhältnis vorgespiegelt wird. Diese Devisenkurse werden nämlich von genau den gleichen Gruppen manipuliert, die auch die Geldmengenvermehrung produzieren. Praktisch hat inzwischen das von der US-Hochfinanz gesteuerte und ihnen gehörende private Federal-Reserve-System Welt-Geldbedeutung erlangt: * Das FED-Privatgeld Dollar ist schon von der Geldmenge her in der Welt dominierend. Mehr als 75% aller Geldquantitäten lauten auf Dollar. * Die US-Hochfinanz hat auch die von ihnen kontrollierten Rohstoffmärkte gezwungen, nur in Dollar zu verkaufen. Wer sein Öl nicht gegen wertlose Dollar, sondern gegen Euro verkaufen will, wird zum Terroristen erklärt (Saddam). * Auch die Zentralbanken der übrigen Länder werden gezwungen, die Dollar in immer stärkerem Maße (Euro-Bank über 90%) als Währungsreserven einzustellen. Die übrigen Währungen, wie z.B. der Euro, beruhen also in ihrem Wert zu über 90% auf wertlosem, nur durch die Macht und den Willen der US-Hochfinanz gehaltenen Dollar-Papieren. * Inzwischen
wurden sogar die Nationalbanken sanft oder hart (Schweiz) gedrängt,
ihre Goldvorräte gegen Dollar abzugeben oder "auszuleihen". Das Gold
der Welt hat sich dadurch wiederum wie vor der ersten Weltwirtschaftskrise
bei den Eigentümern des Federal-Reserve-Systems konzentriert, so daß
ein neuer Goldstandard nur mit deren Willen und nach deren Diktat wieder
einzuführen wäre und die FED-Eigentümer mit einer Neufestsetzung
des Goldpreises (Greenspan: "möglicherweise bis 6.000 Dollar") allein
dadurch im Falle einer Währungsreform ein Jahrhundertgeschäft
machen würden.
Die US-Hochfinanz steuert also über
die ihr gehörende FED letztlich das Geld und die Währungen der
ganzen Welt. Der Dollar ist privates Geld dieser US-Hochfinanz, von niemandem
außer von ihr garantiert, aber nach Kräften mißbraucht,
vermehrt und zum Instrument ihrer Weltherrschaft und zum Hilfsmittel für
den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt mißbraucht.
Durch ungehemmte Vermehrung des Dollar hat natürlich die ausgebende US-Hochfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie die ganze Welt kaufen kann. Aber auch der amerikanische Staat kann durch die Dollarvermehrung mehr ausgeben, als er einnimmt (Schuldenreiterei). Der Mißbrauch des Dollars durch Geldmengenvermehrung gereicht also sowohl der herrschenden US-Finanz als auch der von ihr beherrschten US-Administration zum einseitigen Vorteil. Deshalb hat sich das Dollarvolumen in den letzten 10 Jahren immer schneller vermehrt. Ebenso haben sich die Schulden des amerikanischen Staates gegenüber dem Ausland drastisch vermehrt. Der US-Staat läßt sich also in immer größerem Ausmaß von der Welt Sachgüter gegen wertlose Scheinchen liefern – die moderne Form des Tributs. Daß diese ungehemmte Dollarvermehrung nicht längst zum Dollarsturz und zur Zurückweisung des Dollars durch die Kunden geführt hat, ist kluger Regie und Erpressung zu verdanken: Die US-Hochfinanz und die US-Administration zwingen seit Jahren wirtschaftlich und politisch die wichtigen Zentralbanken der Welt (Eurobank, Japan, China u.a.) die sich bei ihnen für Exporterlöse oder als Kaufpreise für den Aufkauf von Sachgütern ansammelnden wertlosen Dollars zu behalten und als angeblich werthaltige Devisenreserve zu halten. Praktisch heißt das: Die Zentralbanken in China, Japan und Europa sammeln die für die Sachwertlieferungen ihrer Bürger einkommenden wertlosen Dollars in immer größeren Beständen als angeblich werthaltige Währungsreserve an. Die Währung der Satellitenstaaten wird also und ist bereits mit immer wertloseren Dollar unterlegt – und damit praktisch ebenso wertlos geworden. Somit sind alle im gleichen Geldentwertungsboot: die Urheber der Geldmengenvermehrung in New York und Washington ebenso wie die Helfer der Geldmengenvermehrung in den Zentralbanken der Satellitenstaaten. Damit aber hat es der Schuldner USA selbst in der Hand, wie stark er durch offizielle Abwertung des Dollar schließlich seine Gläubiger entreichern – betrügen – und sich auf deren Kosten wieder entschulden will. Jede Abwertung des Dollar wird vor allem das 80% aller Dollars haltende Ausland entreichern. Dem Schuldner steht es frei, wie stark er seine Schulden abwerten und damit seine Gläubiger betrügen will. Dem Publikum wird inzwischen allerdings mit manipulierten Kursen und Kurspflege suggeriert, die mißbrauchten Währungen und das hemmungslos vermehrte Geld hätten immer noch einen soliden Kurswert. Würden die Geldbesitzer wissen, daß sie eigentlich nur Papierwert in Händen haben, alles andere aber von den Manipulationen, den Mißbräuchen, der Macht und den Zwecken der US-Hochfinanz abhängt, * würde
die Geldumlaufsgeschwindigkeit wegen Zurückweisung des Geldes stärker
steigen,
* würde
eine Flucht in Sachwerte einsetzen
* und damit eine
dramatisch steigende bis galoppierende Inflation beginnen,
* würde
die (längst erfolgende Entwertung der Geldwertanlagen der Bürger
(Geldpapiere, Renten, Fonds u.a.) sich in einem zweiten Börsencrash
auflösen und zusammenbrechen
* und würden
ganze Branchen der Finanzindustrie und Finanzdienstleistung unter Haftungsprozessen
wegen der Entwertung zusammenbrechen,
* würde
eine Währungsreform unvermeidlich werden.
Noch wird die Illusion des Geldwertes
trotz dramatischer Entwertung durch den Zwang eines gesetzlichen Zahlungsmittels
künstlich aufrechterhalten. Betrüger in diesem System sind nicht
nur die US-Hochfinanz,....
Tatsache 1: Die wichtigsten Währungen der Welt sind so hemmungslos vermehrt worden und stehen auf so tönernen Füßen, daß ihre Währungen (Dollar, Euro, Yen u.a.) keine echte Wertaufbewahrungsfunktion für die Bürger mehr haben. Tatsache 2: Auch die Tauschfunktion der Währungen wird nur durch Manipulation und Täuschung über einen angeblichen – aber nicht vorhandenen – Kurswert künstlich aufrechterhalten, ist also längst nicht mehr real. Tatsache 3: Das Privatgeld (Dollar) der US-Hochfinanz ist längst von allen Bindungen an Sachwerte (Gold) oder eine Geldmengenbindung befreit, hat also nicht nur seine Wertaufbewahrungsfunktion verloren, sondern täuscht auch die Welt nur noch durch weltweite Kursmanipulation über einen scheinbaren Tauschwert des durch hemmungslose Vermehrung entwerteten Privatgeldes. Nur durch diese Täuschung und die Macht der US-Hochfinanz wird noch künstlich "Vertrauen" der Welt in den Dollar suggeriert. Wüßten die Marktteilnehmer dagegen, daß sie mit dem Nominalwert des Geldscheins nur ein wertloses Wertversprechen von Privatleuten in den Händen haben, denen längst nicht mehr zu trauen ist, die ständig ihre Macht, den Geldwert zu manipulieren, mißbrauchen, so würde auch das Vertrauen in diese Privatwährung Dollar zusammenbrechen. Mit dem Geld ist es so wie mit den Aktien. Auch die meisten Aktien sind keine Substanzwerte, sondern nur Hoffnungswerte. Wer in der großen Aktienhausse glaubte, viel gewonnen zu haben, wurde beim Aktiencrash darüber belehrt, daß die Aktie außer dem Papierwert nur noch Hoffnung trägt, diese aber leicht schwinden kann. Gewinn oder Verlust im Börsenspiel sind reine Hoffnungswerte, keine Sachwerte. Ebenso ist es mit dem Geld. Einziger Sachwert ist der Wert des Papiers. Alles andere ist Hoffnungswert im Vertrauen auf die korrupten, aber stärksten Finanzmächte der Welt. 3. Mit Scheingeld zu Sachwerten Würden die Marktteilnehmer wissen, daß unser Geldsystem letztlich am Privatgeld Dollar und dieses Geld ohne jeden Wertbezug allein an den Manipulations- und Mißbrauchswünschen der großen Finanzoligarchie hängt, dann würden die Menschen ihr Währungsvertrauen verlieren, ihr Geld nicht mehr als Wertaufbewahrungsmittel betrachten, sondern der laufenden Geldentwertung durch Flucht in die Sachwerte zu entgehen versuchen. Genau dies tun die hinter der FED stehenden Täter der größten Geldvermehrung aller Zeiten: Sie kaufen mit dem immer wertloser werdenden Geld seit Jahrzehnten alle Sachwerte auf, die sie noch erwischen können: Rohstofflager, Industriekomplexe, Immobilien und jede einigermaßen intakte ausländische Kapitalgesellschaft in freundlicher oder feindlicher Übernahme zu fast jedem Preis. Und nicht nur die US-Hochfinanz sammelt die Sachwerte der Welt ein, sondern auch der amerikanische Staat importiert für ‚Fiat’-Money seit Jahren mehr Sachgüter aus der Welt, als er bezahlen kann und verschuldet sich dafür hemmungslos im Ausland – solange die ausländischen Gläubiger noch an den Wert des Dollars glauben oder mit politischer Erpressung gezwungen werden können, die faulen Dollars in ihre Währungsreserven einzustellen. 4. Mit Sachwerten zu Monopolen Die hinter der FED stehende Hochfinanz hat auf diese Weise durch gezielte Sachwertpolitik ganze Marktsegmente mit ihren faulen Dollars aufgekauft und zu Marktmonopolen bzw. Marktoligopolen entwickelt: Diamanten, Gold, Kupfer, Zink, Uran, Telekommunikation, Glasfaserleitungsnetze, Print- und Fernsehmedien, Nahrungsmittel (Nestle, Coca-Cola), große Teile der Rüstungsindustrie und der Luftfahrt usw. ... Zur Zeit läuft ein Monopolisierungsversuch
mit Hilfe der Gen-Manipulation. Genmanipulierte Tiere und Pflanzen sind
selbst unfruchtbar. Wenn man also die Genmanipulation flächendeckend
durchsetzen kann, müssen alle Bauern einem Patentmonopol das Gen-Saatgut
zu dem von ihr festgesetzten Monopolpreis abkaufen, können nicht mehr
ihr selbst geerntetes Getreide zur Saat verwenden.
Ein anderes Monopolisierungsspiel läuft zur Zeit im Zuckermarkt: Die EU hat ihren Zuckermarkt durch eine eigene Marktordnung geregelt, um den Bauern die Rübenzuckerproduktion zu erhalten, die für viele von ihnen existenznotwendig ist. Der Rübenzucker ist aber teurer als der in den Tropen wachsende Rohrzucker des US-Kartells. Die der US-Hochfinanzgruppe gehörenden Firmen Nestle und Coca-Cola verlangen nun gemeinsam mit von ihr abhängigen Wissenschaftlern und Politikern eine "Liberalisierung des Zuckermarktes" und betreiben dies über die internationalen Gremien (Gatt, Mercosur). Sobald diese Liberalisierung durchgesetzt wäre, könnte sich der teuerere Rübenzucker gegen den billigeren Rohrzucker nicht mehr halten, bräche die europäische Zuckerproduktion endgültig zusammen und würde der Zuckermarkt – anfangs billiger, nachher aber teuerer – durch das von der US-Hochfinanz beherrschte Rohrzuckerkartell überschwemmt. Mit welchen kriminellen Methoden die US-Hochfinanz dabei ganze Branchen in ihre Hand bekommt, zeigt der Fall Primacom: Dieser Kabelnetzbetreiber operiert höchst lukrativ, steht aber schon länger im Visier der US-Hochfinanz (Telekommunikationsmonopolisierung). Diese hat deshalb erst den Vorstand von Primacom unterwandert und dann diesem Vorstand ein Darlehen mit mehr als 30% Jahreszinsen aufoktroyiert, so daß die eigentlich gut operierende Firma wegen der Zinslasten in Schwierigkeiten geriet und nach Ansicht der US-Bank "jetzt billigst übernahmereif" wurde. Das Spiel geht gerade in die letzte Runde. Ein ähnliches Spiel hat der Abgesandte der US-Hochfinanz Aaron Sommer mit der Deutschen Telekom versucht. Die US-Hochfinanz sammelt alle Telekommunikationsgesellschaften, um sie weltweit zu monopolisieren. Der Abgesandte Sommer hat dazu eine kleine US-Firma von der Telekom zum zehnfachen Preis (30 Mrd. US-Dollar) von der US-Hochfinanz gekauft, damit diese aus eigenem Vermögen der Telekom diese aufkaufen konnte. Der zweite Schritt war, die Telekom-Aktien billig zu machen, damit der US-Investor sie billig bekam. In diesem Spiel ist allerdings Aaron Sommer über seine Grenzen gegangen und gescheitert. Dies wird aber die US-Hochfinanz in ihren Übernahmeplanungen nur zurückwerfen, nicht hindern. Privatisierung und Aufkauf der Telecom gehen planmäßig weiter. Ein gleiches Spiel vollzieht sich auch auf dem Welt-Energiemarkt, in Deutschland offensichtlich mit EON und RWE, wobei die US-Hochfinanz bereits eigene Vertrauensleute in die für die Übernahmekandidaten entscheidenden Banken und Vorstände entsandt hat. In 20 Jahren will die US-Hochfinanz auch das Wasser der Welt – nach Aussage ihres Vertreters Brzezinski – monopolisiert haben. 5. Mit Sachwerten zur Währungsreform
Dies aber ist genau der Vorteil sowohl für die Hochfinanz als auch für die USA: * Die Hochfinanz
hat mit den faulen Dollars vorher ausreichend Sachwerte gekauft, wird also
von der Währungsreform mit ihren Sachwerten nicht mehr betroffen,
da sie rechtzeitig aus dem faulen Geld in werthaltiges Vermögen umgeschichtet
hat. Da sie in vielen Bereichen inzwischen Weltmonopolstellungen erreicht
haben, können sie sogar die Welt jederzeit mit Monopolpreisen zu Sonderabgaben
heranziehen. Nicht mehr Steuern sind dann das Einkommen der Welt-Herrscher,
sondern Monopolerträge. Niemand kann die Hochfinanz hindern, die Preise
für Gold, Diamanten, Kupfer, Zink, Eisenerz, Wasser, Saatgut oder
Energie um 10, 20 oder 30% anzuheben und auf diese Weise die gesamte Weltbevölkerung
zu Sonderabgaben heranzuziehen. Noch nie hat es eine solche Finanzmacht
der Welt gegeben, noch nie war sie für die Gesamtbevölkerung
der Welt so gefährlich.
* Listigerweise hat die US-Hochfinanz die faulen Dollars überwiegend ins Ausland gebracht. Mehr als Dreiviertel der gesamten Dollarbestände sind nicht mehr in den USA, sondern bei den Gläubigerstaaten der USA. Die USA haben sich nämlich in den vergangenen Jahren immer kräftiger gegenüber dem Ausland verschuldet. Das Ausland hat Güter geliefert (Sachwerte), dafür aber wertlose Dollars bekommen. Alle Zentralbanken sind voll mit faulen Dollars. Werden diese nun plötzlich entwertet, trifft der Schaden zu mehr als Dreiviertel die Zentralbanken, Banken, Staaten und Marktteilnehmer außerhalb der USA. Dann rächt sich, daß die Europäischen Zentralbanken ihr Gold gegen faule Dollar abgegeben und dafür immer ausschließlicher ‚Fiat-Money’ als Basis (Währungsreserve) für die eigene Währung, z.B. Yen oder Euro, eingesetzt haben. Bricht also die Leitwährung Dollar zusammen, werden zwangsläufig auch die Satelliten-Währungen mit zusammenbrechen, deren einzige Basis ein Bestand an faulen Dollars ist. Mit anderen Worten: Die sich abzeichnende Währungsreform des Dollars zieht zwangsläufig eine Weltwährungsreform aller Währungen nach sich, für welche der faule Dollar jetzt noch Hauptwährungsreserve darstellt. Daß aber jede pausenlose Vermehrung eines Privatgeldes – des Dollars – durch die der US-Hochfinanz gehörende Federal Reserve Bank zur Aufweichung der Dollar-Währung, zu immer stärkerer Inflation und schließlich zur Währungsreform führen muß, ist finanzwissenschaftliches Grundwissen und dürfte nicht einmal Greenspan und seinen Mittätern zweifelhaft sein. 6. Durch Währungsreform zur Weltwährung Greenspan hat in einer Rede unvorsichtigerweise herausgelassen, daß "wohl bis 2007 eine grundsätzliche Dollarkorrektur anstehe und daß man dann zweckmäßigerweise den Dollar und den Euro zum "Euro-Dollar" einer neuen Welt-Währung vereinigen könnte". Das macht aus Sicht der US-Hochfinanz Sinn, denn längstens bis 2007 sind die Dollarmißbräuche noch durchzuhalten, bis dahin dürfte längstens das Vertrauen der Welt in diese hemmungslos vermehrte, immer wertloser gewordene und nur noch künstlich aufrechterhaltene Privatwährung der US-Hochfinanz halten. Irgend etwas wird also in nächster Zeit mit dem Dollar geschehen. Würde dann der Dollar mit dem Euro zur Welteinheitswährung "fusioniert", würden damit für die US-Hochfinanz wichtige Ziele erreicht: |
| * Eine neue
Währung bietet die Möglichkeit, die alten Währungsschulden
abzuwerten und damit die Gläubiger, die noch alte Währung haben,
entsprechend zu entreichern. Wenn eben ein neuer Euro-Dollar 20 alte Dollar
oder 15 Euro wert ist, sind die alten Währungen entsprechend abgewertet,
sind die Gläubiger in alter Währung entreichert, hat sich das
Spiel für die privaten Geldgeber gelohnt.
* Vor allem würde
damit der US-Staat ebenfalls entschuldet: Seine jetzige Auslandsverschuldung
von 5.200 Mrd. Dollar würde bei 50%iger Abwertung nur noch 2.600 Mrd.
Euro-Dollar betragen.
* Geschädigt
werden alle Inhaber von Alt-Dollar, deren Bestände um 50% oder sogar
90% abgewertet werden. Dies gilt insbesondere für die Zentralbanken
von China, Japan und Europa mit ihren hohen Dollarwährungsreserven.
* Das Hauptziel
der US-Hochfinanz ist aber, auf diese Weise eine Weltwährung zu erreichen,
über die sie wiederum selbst herrschen. In einem ‚Euro-Dollar’-System
würde zwangsläufig das der US-Hochfinanz gehörende Federal
Reserve System eine Mehrheit haben, also die US-Hochfinanz dann auch mehrheitlich
das neue Währungssystem beherrschen. Dazu auserwählt ist die
BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich), eine private Organisation,
deren Anteile mehrheitlich bereits von der US-Hochfinanz heimlich aufgekauft
worden sind. Würde also die BIZ neue Zentralbank der Euro-Dollar-Währung,
sind "zufälligerweise" wieder die gleichen Privateigentümer Haupteigentümer
dieser neuen Zentralbank, die vorher auch Eigentümer der FED waren.
Sie könnten dann das gleiche Spiel freier Geldausgabe nach eigenem
Belieben, das sie mit dem Federal Reserve System bisher machen, wieder
auf höherer Ebene – und dazu auch noch durch eine Währungsreform
entschuldet – erneut betreiben. Die bisherige Welt-Geldmengenvermehrung,
der große Geldbetrug geht dann in der Währungsreform unter.
Ein neues System würde den alten Tätern wieder eine neue Währung
in die Hände spielen und ihnen damit das neue Spiel mit der Weltwährung
Euro-Dollar 20 bis 30 weitere Jahre erlauben.
Die US-Hochfinanz hätte also auf
diesem Wege durch Geldbetrug nicht nur die Sachwerte der Welt bei sich
monopolisiert – darunter so existenzwichtige Bereiche wie Saatgut, Nahrungsmittel,
Wasser, Energie und Metalle –, sondern darüber hinaus wiederum ein
Währungsmonopol zur eigenen Bedienung, nach eigenem Belieben geschaffen
– eine Geldvermehrungsmaschine, wie den Dukatenesel im Märchen.
Auch mit der Veröffentlichung dieses Geldbetrugsystems wird kein Aufschrei durch die Welt gehen. Man wird dies als "Verschwörungstheorie" oder als "Antiamerikanismus" oder sogar als "Antisemitismus" (Rothschild) abtun oder solche Veröffentlichungen ganz zu verhindern versuchen, denn immerhin gehören der US-Hochfinanz auch wesentliche Teile der Print- und Bildschirmmedien überall in der Welt. Das Spiel zu durchschauen ist aber wichtig für Menschen, die durch dieses Spiel Verluste erleiden könnten. Wer also Finanzvermögen hat, sollte zuhören bzw. lesen. Verlierer bei dem großen Spiel der Finanzoligarchie sind solche Marktteilnehmer in der Welt, welche dem Geld zu viel Vertrauen entgegenbringen, welche immer noch glauben, daß Geld über seine bloße Tauschfunktion hinaus auch noch Wertaufbewahrungsmittel sei. Die laufende Geldentwertung der vergangenen 40 Jahre hat offenbar die Menschen nicht klug gemacht. Sie wird in den nächsten Jahren galoppieren bis zum bitteren Ende, weil sie nämlich ein einseitiger Vorteil für die Täter ist. Wer also auf langfristige Werterhaltung seines Vermögens wert legt, kann nicht in Geldwerten, nicht in Versicherungsverträgen, nicht in Renten und nicht in Bargeld bleiben, er muß in Sachwerte gehen, wie dies die Hochfinanz selbst vormacht. 7. Strategieziel des Welt-Geldbetruges Soweit von außen erkennbar, hatte die US-Hochfinanz ursprünglich nur das Ziel, die US-Währung zu beherrschen und damit den US-Markt nach eigenem Willen manipulieren zu können. Diesem Ziel diente das private Zentralbanksystem FED. Als Kennedy ein Gesetz eingebracht hatte, dieses Privatfinanzsystem zu verstaatlichen, starb er eines plötzlichen Todes. Wer immer an diese Privatgeldmöglichkeiten der US-Hochfinanz rührte, verlor dabei Vermögen oder Leben. Inzwischen aber sind die strategischen
Ziele der US-Hochfinanz über die nationale Dimension weit hinausgewachsen.
Ihr Ziel ist das globale private Geldsystem, welches sie mit der Vorherrschaft
ihres Privatdollars und seiner Durchsetzung als Hauptwährungsreserve
überall in der Welt weitgehend erreicht haben und nur noch mit einer
Weltwährung – dem ‚Euro-Dollar’ – formalisieren müssen.
Wenn wir also einen zweiten Mißbrauch des Welt-Geldsystems zugunsten privater Hochfinanzgruppen und überhaupt den Mißbrauch der Geldmengenwährungen verhindern wollen, muß jede Währung vor jedem öffentlichen oder privaten Mißbrauch, vor jeder Deflations- und Inflationsmanipulation gesichert werden. Das ist sicher nicht erreichbar, wenn man die Währung der privaten Hochfinanz überläßt. Sie wird die Mißbrauchsmöglichkeit weiter nutzen und nur zum eigenen Vorteil durch Geldmengenvermehrung die Welt betrügen und ausbeuten. Die Erfahrungen haben aber auch gezeigt, daß die meisten Regierungen ihre Währungen ebenso mißbrauchen, wenn sie die Möglichkeiten dazu haben, wenn sie also Einflußmöglichkeiten auf die Zentralbank und ihre Geldmengenpolitik haben. Es gilt also, aus den Mißbräuchen der öffentlichen Hände und der privaten Hochfinanz die Währungen so unabhängig zu machen, daß privater und öffentlicher Mißbrauch ausgeschlossen werden. Sicher ist eine auf Gold basierende Währung nicht so leicht zu manipulieren, wie eine bloße Quantitätswährung. Die Probleme jeder auf Gold basierenden Währung liegen aber in der Verfügbarkeit von Gold, nachdem die US-Hochfinanz den größten Teil des Weltgoldvorrates in ihre Hände bekommen hat. Sie würde also mit jeder Art auf Gold basierenden Währung wiederum Gewinner und Ausbeuter werden können. Bleibt also nur die Lösung einer Quantitätswährung. Diese Quantitätswährung darf aber nicht frei, willkürlich bestimmbar bleiben, sondern muß an dem Neutralgeldziel orientiert werden. Die Geldmenge darf also nicht stärker wachsen als die Gütermenge. Aus dem monetären Sektor dürfen nicht wieder inflatorische oder deflatorische Effekte auf die Währungen und die Weltwirtschaft ausgehen. Dies ist nur mit streng neutralen und so unabhängigen Zentralbanken erreichbar, daß sie gleichsam die "vierte Gewalt" darstellen, nicht in privater Hand liegen und nicht durch Regierungen beeinflußt werden können. Das Urmodell der Deutschen Bundesbank vor ihrer Kastration zur Euro-Bank kam dieser Unabhängigkeit sehr nahe. Die kommende Währungsreform bietet eine einmalige Chance, die Täter, ihre Währungsmanipulationen und ihre Mißbräuche zu brandmarken und damit eine allgemeine öffentliche Zustimmung zu einem weder von der privaten Hochfinanz noch von den Regierungen künftig beeinflußbaren Zentralbankensystem zu schaffen. Dies wäre eine Jahrhundertchance. Verhindert werden könnte ein unabhängiges Zentralbankensystem vor allem von der Hochfinanz, welche über die ihr schon gehörende BIZ bereits die Weichen für eine neue Übernahme des nächsten Zentralbanken- und Währungssystems gestellt hat. Deshalb tut Aufklärung not, um der Bevölkerung, Wirtschaft und Politik die Gefahr des Monopolkapitalismus nicht nur für die derzeitige Währung, sondern auch für ein neues Währungssystem klar zu machen. Prof. Dr. Eberhard Hamer,
info@alsoAttac.de
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