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Disput über VS-Absichten. Weitere Verdachtsmomente. Disput: Welche Absicht verfolgte der "Verfassungsschutz" mit dem "Oktoberfestattentat"? Das Flugblatt " Das 'Oktoberfestattentat, ein Verbrechen des 'Verfassungsschutzes' " Nach den handfesten Hinweisen auf eine mögliche Urheberschaft des "Verfassungsschutzes" für das "Oktoberfestattentat" 1980 steht jetzt die Frage im Raum, ob der VS die Detonation der Bombe tatsächlich beabsichtigte oder den Sprengsatz "nur" als vorgetäuschten Corpus delicti im Abfalleimer am Wiesn-Eingang plazierte, um die dort hinbestellten "Rechtsextremisten" als Bombenleger festnehmen und der Öffentlichkeit vorführen zu können. Auf die Gefahr hin, als ziemlich naiv zu gelten, muß ich zugeben, daß ich zunächst vom letzteren Fall ausging. Mir ist gar nichts anderes in den Sinn gekommen, denn die Möglichkeit, daß der VS sogar die Verstümmelung zahlreicher Oktoberfestbesucher in Kauf genommen haben könnte, um der Öffentlichkeit einen "rechten Terrorismus" vorzugaukeln, zögerte ich, in Erwägung zu ziehen. Deswegen hatte ich beim Verfassen des neulich verschickten Flugblattes keine besonders gute Erklärung für die Tatsache, daß die Bombe tatsächlich detonierte. Übrig blieb mir nur die Vermutung, daß die im VS-Auftrag handelnden Bombenleger einen Fehler begangen haben müssen. Dementsprechend fügte ich folgenden Satz ein: "Der Grund für die wahrscheinlich nicht beabsichtigte Detonation dürfte eine unsachgemäße Handhabung des Sprengsatzes durch die wirklichen Bombenleger sein." Daran gab es inzwischen eine gewisse Kritik, über die ich mir seither Gedanken gemacht habe. Ich bin mittlerweile zum Ergebnis gekommen, daß sie berechtigt ist, und zwar aus folgenden Gründen: Wäre die Detonation nicht beabsichtigt gewesen, hätte sie sicherlich durch einen "Kunstfehler" an der Zündvorrichtung o.ä. von vorne herein verhindert werden können. Das Risiko einer ungesicherten Bombe wäre zu groß gewesen und nicht in Kauf genommen worden. Wenn Gundolf Köhler und/oder Jürgen Busch festgenommen worden wären und sich der Anklage wegen Terrorismus und versuchten Mordes hätten stellen müssen, hätten sie zu ihrer Verteidigung natürlich in erster Linie die Einladung vom Verfassungsschutz angeführt. Dadurch wäre aber die Anklage und damit auch die gegen die nationale Opposition gerichtete politische Instrumentalisierung des Falles in sich zusammengebrochen. Schon deswegen kann eine Festnahme der vom VS eingeladenen jungen Männer nicht geplant gewesen sein. Vielmehr muß die Detonation der Bombe und damit die Tötung dieser Personen wie auch der sich zufällig in der Nähe aufhaltenden Passanten ein wichtiger Bestandteil der Planung gewesen sein. Denn schon der am Tatort umgekommene "Rechtsextremist" - der erwähnte, schemenhafte und völlig unbekannte Gundolf Köhler, Sympatisant der Grünen mit sporadischen Kontakten zur ominösen "Wehrsportgruppe Hoffmann" - konnte gegenüber einer leicht manipulierbaren Öffentlichkeit als "rechtsextremistischer Täter" hingestellt werden, wenn auch diese Darstellung immer noch in der Öffentlichkeit vorsichtig hinterfragt wird. Letzteres war sicherlich nicht vorgesehen. Also hatten die Urheber eine weitere Figur im Spiel, die aber im letzten Moment ausfiel. Das war Jürgen Busch, der das vereinbarte Treffen am Eingang zum Oktoberfest kurzfristig abgesagt hatte. Wenn er zusammen mit Gundolf Köhler von der Bombe zerfetzt worden wäre, wäre das "rechtsextremistische Attentat" perfekt gewesen. Denn Busch war NPD-Mitglied, ihm hätte eine enge Verbindung zu Peter Naumann nachgewiesen werden können und schließlich hätte schon das Zusammentreffen von ZWEI "Rechtsextremisten" am Tatort die offizielle Darstellung wirkungsvoll gestützt. Die Tatsache, daß einflußreiche Kräfte, nicht zuletzt auch staatlicherseits, trotz dieser Panne und allein auf Gundolf Köhler aufbauend, das Gerücht von einem "rechten Terroranschlag" nähren und dieses auch als Quasitatsache im öffentlichen Bewußtsein implantiert haben, ist kriminalistisch bemerkenswert. Sie weist sehr deutlich auf sich selbst als eigentliches Tatmotiv hin. Wäre die Bombe "entdeckt" und "entschärft" worden und Gundolf Köhler und Jürgen Busch - oder nur Gundolf Köhler - am Tatort verhaftet worden, wäre diese Instrumenatlisierung des Falles nicht möglich gewesen und somit der mutmaßliche Zweck des Anschlages nicht erfüllt worden. Per Lennart Aae
Der
Sprengstoff kam vom Verfassungsschutz >>
Zahlreiche Informationen erhärten den Eindruck, daß
Hier die Zuschrift eines früheren NPD-Mitgliedes: Sehr geehrter Herr Lennart Aae,
Zu den "geplanten Sprengstoffanschlägen" in München
Vom Mediendienst akmedien@gmx.de erreichte uns am 18.9.2003 folgende Info: Wurde der Sprengstoff durch einen V- Mann eingeschleust ?
Nach dem Entsetzen über den angeblich von Skinheads geplanten Sprengstoffanschlag
auf die Baustelle des neuen jüdischen Gemeindezentrums am St. Jakobs
Platz in München tauchen erste Fragen auf. Es mehren sich die Zweifel
an den Darstellungen des Innenministeriums. Statt harter Fakten wurden
bisher Spekulationen und Mutmaßungen geboten. Nachfolgend einige
Fakten, die zur Klärung beitragen sollen.
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Sehr geehrter Empfänger, als Anhang zum E-Brief vom 15. September 2003 erhielten Sie ein Flugblatt aus dem Jahre 2000, in dem über ein wichtiges Indiz für die Urheberschaft des "Verfassungsschutzes" für das sogenannte "Oktoberfestattentat" von 1980 berichtet wird. Angesichts der erneuten Pogromhetze gegen nationale Deutsche wegen eines angeblich geplanten "Neonazianschlags" in München - Original-Volksverhetzungs-Ton "BILD-Zeitung": "Nazi-Ratten", "Pest-Ratten", "Überträger der Pest", "Prügelstrafe für Neonazis" - habe ich das Flugblatt überarbeitet und eine aktuelle Fassung bereitgestellt, die Sie hiermit als Anhang erhalten. Sie geht neben dem "Oktoberfestattentat" und den Anschlägen von Mölln, Solingen etc. auch auf die spektakulären Geheimdienstaktionen im Sommer und Herbst 2000 ein (Düsseldorf, Sebnitz), mit welchen das NPD-Verbotsverfahren offenbar propagandistisch vorbereitet werden sollte. Abschließend fordert der Text vor dem Hintergrund dieser merkwürdigen Serie von Anschlägen und Medienkampagnen zur kritischen Wachsamkeit bei der Beurteilung der derzeitigen Ereignisse in München auf. Das Flugblatt wurde für die NPD entworfen, ist aber so abgefaßt, daß es auch von anderen übernommen werden kann. Dazu lade ich sogar ausdrücklich ein! Wer allerdings auch nur einen Buchstaben im Text ändert, muß natürlich die Unterschrift „Nationaldemokratische Partei Deutschlands, NPD“ und das Impressum ändern. Der berechtigte Verdacht gegen den "Verfassungsschutz" ist spektakulär und verdient angesichts der unsäglichen Rechtsbrüche dieses übel beleumundeten Haufens von Repressions-, Provokations-, Desinformations- und Verleumdungsdiensten GRÖSSTE BEACHTUNG UND VERBREITUNG! Das gilt besonders nach der für die Verbotsantragsteller und ihre Helfer unehrenhaften Einstellung des NPD-Verbotsverfahrens. Denn es zeigte sich, daß die Anträge der drei Verfassungsorgane Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat auf den notorischen Rechtsbrüchen der "Verfassungsschutzämter" aufgebaut waren. Eine Tatsache, die m.E. einer Verhöhnung der genannten Staatsorgane durch den "Verfassungsschutz" und seine Auftraggeber gleichkommt. Was nun das "Oktoberfestattentat" betrifft, ist Peter Naumann in der Lage, seinen Verdacht durch Zeugen und detaillierte Angaben zur Sache zu erhärten. Im Jahre 1995 teilte er seine Erkenntnisse dem Bundeskriminalamt und dem hessischen Landeskriminalamt mit. Trotzdem ist über etwaige Ermittlungen dieser Behörden nichts bekannt geworden. Ohne gehörigen Druck von der Öffentlichkeit sind sie höchstwahrscheinlich auch nicht zu erwarten. - Ob das Rechtsbewußtsein und die "demokratische Streitkultur" unserer Gesellschaft dazu noch ausreichen? Herr Naumann hat schon mehrmals in Vorträgen über die im Flugblatt behandelten Hintergründe des blutigen Anschlags von 1980 berichtet und ist auch in Zukunft gern dazu bereit. Selbstverständlich ist er auch jederzeit bereit, seine Erkenntnisse erneut den Ermittlungsbehörden vorzutragen oder auch Medienvertretern Rede und Antwort zu stehen. Nach heutiger Absprache mit ihm teile ich hiermit seine Verbindungsdaten
mit:
Im Dienste der Wahrheit und der Gerechtigkeit Das „Oktoberfest-Attentat“,
Vorgeschichte:
Im Jahre 1995 konnte Peter Naumann durch eine von ihm gestellte Falle in Erfahrung bringen, daß der Sprengstofflieferant, von dem er in den siebziger Jahren seine Sprengmittel erhalten hatte, als Lockspitzel für den „Verfassungsschutz“ (VS) arbeitete. Der VS war also offenbar nicht nur über Peter Naumanns Aktivitäten von Anfang an informiert, sondern stellte ihm über einen Provokateur sogar noch den Sprengstoff für Anschläge zur Verfügung. Darüber hinaus wurde der damalige Vertraute von Peter Naumann, der Frankfurter Jürgen Busch, ab Frühjahr 1980, also wenige Monate vor dem „Oktoberfest-Attentat“, mehrfach von einem VS-Beamten namens „Engert“ (Name vermutlich fingiert), einem damals etwa 50-jährigen Mann mit einem leichten Gehfehler, aufgesucht. Und nun zum „Oktoberfest-Attentat“ :
Wurde auch Gundolf Köhler vom VS zum Oktoberfest eingeladen, und zwar zu einem Treffpunkt neben jenem berüchtigten Papierkorb, in dem die Bombe deponiert war? Sollte er dort auf den einladenden VS-Beamten warten? Tatsache ist auf jeden Fall, daß er, neben dem Papierkorb stehend, von der Bombe zerfetzt wurde. Der Grund für die wahrscheinlich nicht beabsichtigte Detonation dürfte eine unsachgemäße Handhabung des Sprengsatzes durch die wirklichen Bombenleger sein. Wenn auch Jürgen Busch gekommen wäre, hätte man zwei aktenkundige „Rechtsextremisten“ am besagten Papierkorb vorgefunden, denn Köhler hatte zeitweilig Kontakte zur vermutlich VS-gesteuerten „Wehrsportgruppe Hoffmann“, und Busch hatte enge Verbindung zu Peter Naumann, der von einem Provokateur des VS Sprengstofflieferungen erhalten hatte. Hätte man sich einen besseren „Beweis“ für die Existenz eines menschenverachtenden „Rechtsterrorismus“ vorstellen können? Wohl kaum! Ähnliche Fälle ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte
der BRD, angefangen mit den sogenannten „Hakenkreuzschmiereien“ in den
fünfziger Jahren (Sie waren das Werk eines östlichen Geheimdienstes),
bis hin zu den heute noch völlig dubiosen Brandanschlägen von
Mölln und Solingen.
Zum Brandanschlag in Solingen schreibt Andreas von Bülow, ehemaliger
Bundesminister und Angehöriger der sogenannten „Parlamentarischen
Kontrollkommission für die Geheimdienste“, in seinem Buch „Im Namen
des Staates“: „ ... Bleibt noch festzuhalten, daß die
jugendlichen Täter nach Auffassung von Beobachtern des Prozesses vom
gesamten Tat- und Zeitablauf her kaum für die Täterschaft in
Frage kommen konnten, eine Tatsache, der das Gericht bei seiner Beweisaufnahme
jedoch nur unzulänglich nachgegangen ist.“
An die mysteriöse Briefbombenserie in Österreich können sich wohl die meisten noch erinnern. Jahrelang wurde gleichlautend in allen Medien und von allen etablierten Politikern verbreitet, es würde sich um einen „menschenverachtenden rechten Terrorismus“ handeln, bis dem Briefbombenbastler und mutmaßlichen Geheimdienstagenten eine Panne passierte, und seine Festnahme unvermeidbar wurde. - Später hatte er - zur Vermeidung weiterer peinlicher Enthüllungen? - die „Freundlichkeit“, sich in der Zelle zu erhängen. Ein immer noch unaufgeklärter Handgranatenanschlag gegen eine Gruppe russischer Juden in Düsseldorf am 27. Juli 2000 diente als propagandistischer Auftakt für die Verbotskampagne gegen die NPD. Die Geheimdiensthandschrift ist auch hier unverkennbar. Im Oktober 2000 folgte, ebenfalls in Düsseldorf, ein mit Hilfe von zwei Arabern inszenierter Brandanschlag gegen eine Synagoge. Im November kam dann die unsägliche Geschichte mit dem 6-jährigen Joseph, über den die größte deutsche Tageszeitung die gezielte Lüge lancierte, er sei im sächsischen Sebnitz von 15 „Neonazis“ ertränkt worden. Eins ist sicher: Alle diese schamlos inszenierten Kampagnen beruhten auf Provokationen und Lügen der Geheimdienste und ihrer willigen Helfer und dienten eindeutig zur propagandistischen Vorbereitung des NPD-Verbotsverfahrens. Liebe Landsleute, heute wird in München erneut ein „rechtsterroristischer“ Popanz aufgebaut, während die tatsächlich politisch arbeitenden Nationalen nur noch fassungslos staunen können, wie schamlos die herrschenden Politiker die Folgen ihrer eigenen Mißwirtschaft, ihren eigenen Geheimdienstmachenschaften und ihrer eigenen gezielten Haßpropaganda und Ausgrenzungspolitik gegenüber den Opfern von Sozialabbau und Überfremdung zum Kampf gegen die nationale Opposition instrumentalisieren. Demgegenüber muß festgehalten werden: Es gibt keine nationale Gewalt und keinen nationalen Terrorismus in Deutschland, denn die wirklich politisch bewußten und engagierten nationalen Deutschen lehnen Gewalt kompromißlos ab! Es gibt aber Machenschaften rechtsverachtender Politiker, die zu einer geistigen Auseinandersetzung mit der nationalen Opposition im Lande unfähig sind und deswegen mit Hilfe der Geheimdienste zu den Mitteln Provokation, Gewaltverbrechen und Verleumdung greifen. Der bayerische Innenminister Beckstein ist der Hauptverantwortliche
für das wegen Rechtsbrüche gescheiterte NPD Verbotsverfahren.
Heute jagt er eine neue Sau durch’s Dorf. Wie lange noch wird sich durch
solche beschämenden Machenschaften eine wirksame Opposition
gegen
Nationaldemokratische Partei Deutschlands NPD |
| Agenten des Verfassungsschutzes agitieren nicht nur mit dummdreisten
verfassungsfeindlichen Reden oder Pamphleten, um politischen Gruppen zu
schaden, wie man bei der jüngsten Verbotshetze gegen die NPD gesehen
hat, sondern betätigten sich hin und wieder auch an Vorbereitungen
zu Sprengstoffanschlägen oder führten sogar selbst solche durch.
Diese Treiben kann nur selten und wenn, erst nach vielen Jahren durch Zufall
aufgeklärt werden. Z. B. wurde ein von Agenten des Verfassungsschutzes
in Celle (Niedersachsen) am 25. 6. 1978 verübtes Bombenattentat erst
1986 von Reportern der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung aufgedeckt. Unter
diesem Gesichtspunkt sollte man die seit 12. 9. 2003 sich überschlagenden
Meldungen von Attentatsplänen Münchener Rechtsradikaler sehen.
Wegen einer angeblich in der Wohnung von sog. Skinheads gefundenen Tasche
mit Sprengstoff wurden die wüstesten Spekulationen verbreitet. Von
dümmlichen Vermutungen (Bild: "Plante ER einen Bomben-Anschlag auf
der Wies´n?") über gezielte Desinformation (SZ: "Eine Leitfigur
der rechten Szene") bis hin zur dreisten Vorverurteilung (tz, mit großem
Titelbild: "Er baute schon die Bombe") - nichts scheint die Presse aus
dem "Fall Sebnitz" gelernt zu haben. Auch heute gilt wieder: Abwarten bis
sich der Propaganda-Nebel gelegt hat. Dann kommen die wahren Fakten zum
Vorschein und vieles stellt sich anders dar. Wie wärs denn schon mal
mit ein wenig Logik vorab? Wie dumm müßten die "Skinheads" wohl
sein, wenn sie in einer observierten und bereits mehrfach durchsuchten
Wohnung Sprengstoff lagern würden? Überlegenwert wäre auch
die Frage, ob die CSU, kurz vor der Landtagswahl, mit diesen Schlagzeilen
von ihren eigenen kriminellen Machenschaften (Baretti-Affäre, Mitgliederkauf
usw.) ablenken will?
[15. September 2003]
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