TBC auch in Wiener Kindergarten

Nach der Tuberkulose-Diagnose bei einer Hort-Betreuerin in Wien hat sich der Verdacht erhärtet, dass sich drei ihrer Schützlinge ebenfalls mit der Lungenkrankheit infiziert haben. Sie werden im Wilhelminenspital behandelt.

Insgesamt fünf Kinder der Einrichtung werden seit dem 6. 2. im Wiener Wilhelminenspital betreut, sagte eine Sprecherin des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) am 8. 2. 2008.
Die drei Kinder, bei denen die bisherigen Untersuchungsergebnisse für Tuberkulose (TBC) sprechen, werden bereits mit einer entsprechenden Therapie behandelt
Die Lungenkrankheit TBC wurde bei der Betreuerin Ende Januar diagnostiziert. Die Frau soll auch bei einer Sportplatzkantine in der Nähe von Wien gearbeitet haben. Da die Medien die Herkunft der Frau verschweigen, dürfte es sich um eine Person mit Migrationshintergrund handeln.

Gerüchten zufolge soll es in mehreren Bundesländern bei Immigranten keine zwingende Untersuchung auf ansteckende Krankheiten wie TBC, Hepatitis oder Aids geben.

Um den sehr oft von Immigranten betriebenen neuen Unternehmen wie Kebabstände, China-, Thai- oder Indien-Restaurants oder Catering-Dienste, in denen sehr oft illegal aufhältige Personen beschäftigt sind, Schwierigkeiten zu ersparen, wurde von der ausländerfreundlichen Mehrheit im österreichischen Parlament das Bazillenausscheidergesetz ersatzlos abgeschafft. Angestellte im Lebensmittelhandel und der Gastronomie brauchen nicht mehr zum Amtsarzt zur Untersuchung zu gehen. Personen mit medikamentenresistenter Streuungstuberkulose und anderen ansteckenden Krankheiten finden sich immer wieder in Kantinen, Kindergärten und in Lebensmittelgeschäften oder als Servierpersonal. Die "Volksvertreter" interessiert das nicht, Hauptsache man kann einen "Wirtschaftsaufschwung" wegen der starken Zunahme neuer "selbstständiger Unternehmer" feiern...

[8. Februar 2008]
 
 

Auch Polizei durch kranke Asylwerber gefährdet
Neuerkrankungen müssen bestmöglich verhindert werden

In Wien werden pro Jahr ca. 400 Neuerkrankungen an Tuberkulose (Tbc) registriert. Rund die Hälfte davon sind Asylwerber. Beim Aufgreifen illegal aufhältiger Personen werden unsere Polizeibeamten immer häufiger mit Tbc konfrontiert. Trotzdem sind die Beamten mit Schutzmaßnahmen dabei auf sich selbst gestellt, so der Wiener Klubobmann der FPÖ, DDr. Eduard Schock am 7. 2. 2008.

Strengere Kontrollen vor allem bei straffällig gewordenen Asylwerbern und Schubhäftlingen, seien hier gefordert. Überfüllte, unhygienische Gefängnisse, zum Beispiel in der russischen Föderation, sind die Quelle multiresistenter Tuberkulosestämme. Beim Aufgreifen illegal hier aufhältiger Personen werden unsere Polizeibeamte immer häufiger mit Tbc, aber auch mit Hepatitis B und C sowie HIV konfrontiert. Trotzdem sind Schutzmaßnahmen für die Beamten unzureichend. Die Erkrankten brechen meist nach kurzer Zeit die Behandlung ab, verlassen das Spital und tauchen unter. Dieser Praxis müsse entgegengewirkt werden, so Schock.

Auch im Bereich der Gastronomie und dem Lebensmittelhandel sind strengere Überprüfungen gefordert. Mangelnde oder gar nicht vorhandene Gesundheitskontrollen führen dazu, dass die Tbc-Gefahr heute größer ist denn je, warnt Schock. Fakt ist, dass wir seit 2003 mit einem Anstieg multiresistenter Tuberkulose konfrontiert sind und dies nicht länger ignoriert werden darf. Die SPÖ in Wien versucht seit Jahren durch Schönfärberei dieses Problem herunterzuspielen und handelt damit - der Bevölkerung gegenüber - mehr als unverantwortlich.
Die  FPÖ fordert daher einmal mehr effiziente Maßnahmen zur Kontrolle und Anhaltung der Erkrankten, so Schock abschließend.

[7. Februar 2008] 

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Auch Tuberkulose wird durch Asylanten eingeschleppt

Obwohl  Asylwerbern aus Afrika und Asien sowie Osteuropa
dreimal häufiger an ansteckenden Krankheiten leiden als Einheimische, gab es bisher in Österreich keinerlei Maßnahmen, die einheimische Bevölkerung zu schützen. Nun hat erstmals ein Landesrat in Oberösterreich angeordnet, daß sich alle Asylwerber und Zuwanderer einer verpflichtenden TBC - Untersuchung unterziehen müssen. 

Nach Angaben des oberösterreichischen SPÖ-Landesrates J. Ackerl kommen bei Inländern auf 100 000 Personen 14 TBC - Erkrankungen, bei Zuwanderern 45 auf 100 000, bei den letzten Kosovo - Flüchtlingen wären es sogar 1000 auf 100 000.

Landesrat Ackerl hat zudem angeordnet, in die Untersuchungen  auch gleich Insassen von Gefängnissen, Obdachlosenheimen und Bordellen einzubeziehen, welche meist einen hohen Ausländeranteil aufweisen.

[18. Juni 1999]
 

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