Anklage, weil Hund in Berlin den "Hitlergruß" entbot
Die in aller Welt übliche Sitte, die Hand zum Gruß zu erheben,
auch bekannt als "Römischer Gruß", obwohl er häufig in
Wagner-Opern entboten wird, wird in der BRD als "Hitlergruß" mit
bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft. Daß auch das Zeigen des
"Hitlergrußes" durch Hunde strafbar ist, wurde jetzt in Berlin bewiesen. Am 16. 10. 2003 fand ein Prozeß gegen einen
Berliner statt, dessen Hund zwei Polizisten den "Hitlergruß" gezeigt
haben soll...
Er habe seinen Hund dazu dressiert, den "Hitlergruß" zu zeigen,
heißt
es in der Anklageschrift...Der Schäferhundmischling "Adolf" soll
im
März 2002 am Tempelhofer Damm auf Aufforderung seines
54-jährigen
Herrchens vor zwei Polizisten die rechte Pfote zum Hitler-Gruß
erhoben
haben.....Da sich das Verhalten des Hundebesitzers nicht änderte
und er wiederholt "Adolf" den Hitlergruß entbieten ließ und
sogar auch selbst den Hitlergruß gezeigt haben soll, wurde er
nach mehreren Geldstrafen und bedingten Verurteilungen im Dezember 2007 "wegen des Verwendens von
Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" zu fünf Monaten
unbedingter Haft verurteilt.
Am 20. 12. 2007 mußte der nunmehr
58jährige in der JVA Heiligensee seine Haftstrafe antreten.
Gegenüber dem Berliner Kurier erklärte der Hundehalter schon
vor längerer Zeit,
er habe
vor, seinen Hund "Adolf" am 30. April 2008 einzuschläfern, da er
wegen der vielen Geldstrafen das Hundefutter nicht mehr bezahlen kann.
Er behauptete auch, der Hund sei am 20. April 1997 geboren.
Während seines Gefängnisaufenthaltes soll "Adolf" im Tierheim
Falkenberg untergebracht werden, von wo ihn der jetzige Besitzer vor
Jahren erworben hatte. Dort ist man jedoch mit den
Plänen des Hundehalters nicht einverstanden und will "Adolf"
umtaufen und an andere Tierliebhaber weitergeben, wobei aber
darauf zu achten sein soll, dass "Adolf" nicht an
Rechtsradikale abgegeben werde...
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Der
Abgeordnete Karl Richter der
"Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA)" wurde von der
CSU-Fraktion
wegen des "Zeigens des Hitlergrußes" angezeigt, weil er bei der
Vereidigung im Münchner Stadtrat die Schwurhand höher als
zulässig gehalten haben soll. Am 21. 8. 2008 wurde Karl Richter in
München dafür zu 5600 Euro Geldstrafe verurteilt. Der Amtsrichter Thomas Müller
begründete sein Urteil u. a. damit, dass die Glaubhaftigkeit des
Zeugen Marian Hoffmann, CSU-Abgeordneter und Vorstandsmitglied der
Israelitischen Kultusgemeinde München, außerhalb jeden
Zweifels stehe.....
(Wegen der Gefahr des Zeigens des Hitlergrußes werden z. B. in
Österreich die Regierungsmitglieder vom Bundespräsidenten
"per Handschlag" angelobt....)

Angelobung im Fernen Osten.....(s. u. - Angelobung im Nahen Osten...)
[21. Juni 2008]
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Nach Beschwerden von Holocaust-Überlebenden hat die Handelskette Rossmann am
3. 12. 2006 Santa-Claus Figuren von ihren 1200 Filialen in der BRD abgezogen
und will sie vernichten. Die Beschwerdeführer erklärten, der gegen
Himmel zeigende Arm mit ausgestreckten Zeigefinger sei der "Hitlergruß".
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US-Kriegsminister Rumsfeld am 7. 2. 2003 in Italien, wo dieser Gruß
noch straffrei ist....
[14. Oktober 2003]
Ministerpräsident S. Berlusconi Ende Mai 2005 in Bozen (Südtirol)



















Hier wird die Herzbelastung beim Grüßen gemessen...







Heil als
Grußformel >>
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