Moschee in Bad Vöslau eröffnet Mitten in die traditionsreiche Kurstadt Bad Vöslau wurde ein Islamisches Zentrum inklusive Moschee mit Minaretten und Kuppel gebaut. Am 24. 10. 2009 ist das türkische Kulturzentrum in Bad Vöslau eröffnet worden, in dem sich auch die Moschee befindet. Als Träger fungiert die türkisch- islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich (ATIB). "Wir vertreten Werte, die für den gesellschaftlichen Frieden unverzichtbar sind: Liebe, Respekt, Toleranz und Dialog", versicherte ATIB-Präsident Mehmet Emin Cetin, der seiner Hoffnung Ausdruck verlieh, dass das Zustandekommen des Zentrums auch für andere Bundesländer, ja für andere Staaten beispielgebend sein kann.
In weiteren Wortmeldungen von ATIB-Funktionären wurde darauf hingewiesen, dass das Zentrum besonders als Treffpunkt für Jugendliche dienen soll ("für alle, nicht nur für türkische"). Es soll hier auch Deutschunterricht erfolgen und Nachhilfe gegeben werden.
"Wir bauen Gotteshäuser, keine Kasernen", beteuerte auch Anas Schakfeh, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich. Die durch ein Mediationsverfahren zustande gekommene architektonische Lösung bezeichnete Schakfeh als "gelungenen Kompromiss".
Seitens der Stadtgemeinde Bad Vöslau betonte Bürgermeister Christoph Prinz (Liste Flammer) den im Vorfeld der Eröffnung stattgefundenen "manchmal harten, aber ehrlichen Umgang miteinander". Die Türen seien nun offen, doch Integration bedürfe der Förderung und der Forderung, erklärte Prinz. Das Erlernen der deutschen Sprache stelle jedenfalls eine wesentliche Voraussetzung für Integration dar.
"Schauen wir darauf, dass die Türen offen bleiben", meinte Erika Adensamer, VP-Abgeordnete zum NÖ Landtag, und wünschte allseits ein "beglückendes Miteinander in der Vielfalt." Pfarrer Jürgen Romanovsky überreichte Salz und Brot als Gastgabe, Martin Rupprecht als Vertreter der Erzdiözese Wien überbrachte ein Geschenk von Kardinal Christoph Schönborn: Ein Bibellexikon. Einer der Redner hatte es zuvor auf den Punkt gebracht: "Das Miteinander ist wichtiger als das Gebäude".
[24. Oktober 2009]
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In London ist man schon einen Schritt weiter....
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Obwohl bereits zu Beginn tausende Bürger gegen dieses Projekt Sturm liefen, wollten Gemeindepolitiker hinter dem Rücken der Bevölkeruing das Projekt durchpeitschen.
Als der Marketingberater der Gemeinde Bad Vöslau, L. Nowotny, darauf hinwies, dass eine Moschee nicht zu einer Kurstadt passe, wurde er umgehend seines Amtes enthoben. Bürgermeister Ch. Prinz erklärte dazu Anfang Dezember 2006: "..Es ist die Privatmeinung des Herrn Nowotny, mit der er nicht die Interessen der Stadtgemeinde vertritt... Durch die unabgestimmte Proklamation seiner persönlichen Ansichten hat er sich damit seine bisherige Arbeit selbst zunichte gemacht. Eine für mich unverständliche Vorgangsweise, die eine weitere Zusammenarbeit unmöglich macht...." Man sieht also, dass hier nicht die Meinungen von Experten oder gar der einheimischen Bevölkerung objektiv erhoben werden, sondern dass die verantwortlichen Politiker von vornherein diese Moschee bauen wollten, was ihrer Ansicht nach im Interesse der Stadtgemeinde ist. Damit soll schon vor dem ersehnten EU-Beitritt der Türkei die Masseneinschleusung auch der moslemischen Lohndrücker weiter gefördert und ihnen symbolisch die fortschreitende Inbesitznahme des Gastlandes angezeigt werden.
Der Bauwerber, ein türkischer Verein ATIB, der von Ankara kontrolliert wird, beruft sich auf die Religionsfreiheit und erklärte, dass es nicht geplant sei, von den Minaretten per Lautsprecher die Gebetsrufe erschallen zu lassen. (alsbald wird dann mit Hinweis auf die läutenden Kirchenglocken die Forderung nach stündlichen Gebetsrufen kommen...)
Dankenswerter Weise hat sich jedoch die FPÖ zusammen mit couragierten Bürgern bereit erklärt, Widerstand gegen die zunehmende Islamisierung auch in Bad Vöslau zu leisten. Ein Informationskampagne zeigte erste Erfolge, eine Propagandaveranstaltung der Moscheebefürworter wurde bereits abgesagt. Die Info-Kampagne der FPÖ hat zwei Zielrichtungen: Einerseits werden besorgte Anrainer und engagierte Gegner in ihrem Eintreten gegen das Bauwerk unterstützt und damit Druck auf die Politik ausgeübt, andererseits die Bürger über das wahre Ausmaß und vor allem die dahinter stehende symbolische Bedeutung dieses und ähnlicher Bauten informiert.
„Denn das Errichten von Islamischen Symbolbauten dieser Ausformung, also mit Kuppel und Minaretten, hat System, und zwar in ganz Europa“, erklärte Abg. Barbara Rosenkranz. „Es gilt, dieser symbolischen Inbesitznahme unseres Landes entgegenzutreten. Denn ist es heute Bad Vöslau, ist es morgen NÖ und übermorgen ganz Österreich, das unter dem Halbmond steht. Religionsfreiheit ist ein Prinzip, das bei uns garantiert wird, das ist keine Frage. Aber zum Ausleben der Gläubigkeit braucht es weder Kuppeln noch Türme.“
[17. April 2007]
Kein Halbmond über Bad Vöslau >>
Selbstdarstellung der ATIB / Avusturya Türk Islam Birligi in Österreich (siehe auch: http://www.atib.org/):
Diese Organisation untersteht dem türkischen Staat. Die Hodschas (Vorbeter und religiöse Lehrer) werden vom Präsidium für religiöse Angelegenheiten (kurz „Diyanet“ genannt) entsandt. (In Deutschland steht die Abkürzung ATIP für „Avrupa Türk-Islam Birligi“. Diese Gemeinschaft wird dem islamischen Fundamentalismus nahe stehend eingestuft. Die österreichischen ATIB-Vereine haben nichts damit zu tun (?). Die der österreichischen ATIB entsprechende Organisation in Deutschland ist die DITIB.) Die ATIB-Gemeinschaften vertreten den sunnitischen Islam der hanafitischen Rechtsschule der Türkei. Inhaltlich werden sie durch den Sozialattache der türkischen Botschaft in Wien kontrolliert. Für organisatorische Fragen der Vorarlberger Gemeinschaften ist das türkische Generalkonsulat in Bregenz zuständig. Um die Werte des laizistischen Staates, den die Türkei vertritt, aufrecht zu erhalten, ist diesen Gemeinschaften jegliche politische Betätigung untersagt. Der jeweilige „din görevlisi“ (= Religionsbediensteter, entspricht im Normalfall einem Hodscha bzw. Imam) wird von der Türkei entsandt und bezahlt. Er ist Inhaber eines türkischen Dienstpasses. Seine theologische Ausbildung hat er meistens an einer türkischen Universität erhalten. Die theologische Ausrichtung der entsandten „din görevlileri“ entspricht in etwa der theologischen Ausrichtung des Präsidiums für religiöse Angelegenheiten. In Vorarlberg bestehen 13 ATIB-Gemeinden. Die ersten wurden um 1978 gegründet. Jede Gemeinde ist in sich als Verein organisiert. Ihre Zentren/Gebetsräume werden vor allem durch Imbissstände, kleine Geschäfte oder ähnliches finanziert. Dies entspricht auch dem türkischen System der Finanzierung der Moscheen....
"Während ÖVP-Landeshauptmann Pröll dagegen wettert, dass ‚artfremde' Moscheen in Niederösterreich nichts zu suchen hätten, geht es hinter den Kulissen ganz anders zu", erklärte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache am 7. 3. 2008. Die Badener Volksbank stelle für den Bau der Moschee eine Kreditsumme von 780.000 Euro zur Verfügung, obwohl das Grundstück, auf dem diese errichtet und das als Sicherheit für den Kredit gelte, gemäß Kaufvertrag nur etwa 110.000 Euro wert sei, erläuterte Strache. Ein solches Geschäftsgebaren sei äußerst ungewöhnlich, aber Angelegenheit der Bank. Wirklich interessant werde es aber, wenn man sich die Zusammensetzung des Aufsichtsrats der Badener Volksbank anschaue. Dessen Vorsitzender sei der ehemalige Badener ÖVP-Bürgermeister und Pröll-Intimus Breininger, seine beiden Stellvertreter seien ÖVP-Bürgermeister Grundner und der SPÖ-Landtagsabgeordnete Gartner. Stellvertretender Vorsitzender des Genossenschaftsrates sei der Vöslauer Bürgermeister Prinz. Ein weiterer Moscheen-Vorkämpfer sei der ehemalige ÖVP-Bürgermeister Kernbichler. Auch etliche SPÖ-Vertreter seien darunter zu finden.
"Damit steht fest, dass die Pröll-ÖVP in vorderster Linie zu finden ist, wenn es darum geht, den Bau der Moschee sicherzustellen", betonte Strache. Der Landeshauptmann versuche die Niederösterreicher in Sicherheit zu wiegen, während seine Leute im Hintergrund alles daran setzen würden, Bad Vöslau mit einer Moschee zu ‚beglücken'. Das ist ein miserables doppeltes Spiel."
EUR 110.000,-- ist das Grundstück gemäß Kaufvertrag wert, auf welchem die Moschee in Bad Vöslau errichtet wird. Die Badener VOLKSBANK wird die Finanzierung des Baus übernehmen - bereitgestellte Summe: ca. EUR 780.000,-- (lt. öffentlich zugänglichem Grundbuch). "Nun, wir sind uns klar, dass eine private Bank wie die Badener Volksbank mit dem Geld ihrer Anleger alle Projekte finanzieren kann die sie will, wenngleich sie auch ihren Genossenschaftern verantwortlich ist," so FPÖ-Bezirksobmann Daniel Jägerbauer, "aber besonders zwei Sachen irritieren zutiefst."
Erstens: versucht man als kleiner ‚Häuslbauer' einen Kredit aufzunehmen, muss man gemäß Basel-II Bestimmungen in vielen Fällen, das, bis zum 1,5 fachen, der Kreditsumme als Sicherheit hinterlegen, für die ATIB scheint ein Grundstück im Wert von knapp 14% zu reichen.
Zweitens: die Verantwortlichen der Volksbank Baden stehen in eigenartigem Verhältnis zum Bauvorhaben. So ist der Aufsichtsratsvorsitzende beispielsweise Badens ÖVP Ex-Bürgermeister und Pröll-Vertrauter BREININGER, seine Stellvertreter im Aufsichtsrat sind LAbg. GARTNER, SPÖ und Bgm. GRUNDNER, ÖVP.
Aber auch der tatkräftige Kämpfer für Islam und Moschee, der Vöslauer Bürgermeister PRINZ, ist als Stellvertretender Vorsitzender des Genossenschaftsrates mit von der Partie.
Weiters dabei als Moschee-Mäzene: AltBgm. Kernbichler (VP), Altbgm. Leskovec (SP), sowie Personen aus der zweiten und dritten Reihe, wie: Bimassl (SP), Fangl (SP), Feuchtl (SP), Bribila (SP) und Sabbata-Valteiner (SP).
Sollte der Rahmen komplett ausgeschöpft werden, so verdient die Volksbank an Zinsen (5% - 6%) etwa 39.000 bis 46.800 Euro im Jahr. Diese Summe scheint den Verantwortlichen der Verlust ihrer Heimat und Identität Wert zu sein. Freilich geht die FPÖ davon aus, dass jemand für die Differenzsumme bürgt.
ATIB? Ein Verein bürgt für eine Moschee. Dann soll der Bienenzüchterverein das nächste Mal für den Bau einer industriellen Honigabfüllanlage bürgen - was die Banken dann wohl sagen?
Die Gemeinde Bad Vöslau? Auch eine Gemeindehaftung wäre - trotz gegenteiliger Beteuerungen des Bürgermeisters Prinz (siehe oben) - zumindest vorstellbar.
Zu guter Letzt sei erwähnt, dass der türkische Staat hinter dem Verein ATIB steht - soweit nichts Neues. Verwunderlich ist vielmehr, dass der türkische Staat Geld von der Volksbank will. Oder ist es vielmehr so, dass man mit einem Kredit nur die politisch Verantwortlichen ruhig stellen wollte?
Faktum ist, dass Pröll sich gegen die Moschee aussprach (Stichwort "artfremd"), tatsächlich aber über seine Helfer als Finanzier ebendieser auftritt. Ebenso Faktum ist, dass diese Causa der dringenden Aufklärung bedarf, da betriebswirtschaftliche Grundsätze offenbar hintangestellt wurden.
Und Faktum ist auch, dass sich die FPÖ als einzige Partei - und wenn man die Beteiligten kennt, weiß man auch warum - entschieden GEGEN dieses Bauvorhaben stemmt. Wahrscheinlich ist jedoch, dass, bei einer hinreichend großen Unterstützung der Bevölkerung, nach dem Wahltag, am 09.März 2008, auch ein Umdenkprozess bei den anderen Parteien stattfinden kann, soll und wird, so Jägerbauer abschließend.
[FPÖ-Pressemitteilung vom 7. 3. 2008]
Demonstration gegen Moscheebau in Wien Rund 700 Teilnehmer kamen am 14. 5. 2009 zu einer Demonstration gegen den Ausbau eines Islam-Zentrums in Wien-Brigittenau. Die Demonstranten versammelten sich am Ballhausplatz und marschierten dann zu Rathaus.
Auch der Bundesparteiobmann der FPÖ, H. C. Strache, nahm an der Demonstration teil. "Ich sehe hier nur anständige Menschen mit Zivilcourage. Es ist unglaublich, mit welcher Hetze die Demonstration im Vorfeld diffamiert worden ist", sagte Strache gegenüber der APA. Er rief die Teilnehmer dazu auf, sich nicht von "linken Krakeelern" provozieren zu lassen. Vor der Universität und dem Parlament hatten sich etwa 700 Personen zu einer Gegendemonstration eingefunden.
"Wir gehen auf die Straße, weil wir einfach frustriert sind", sagte die Sprecherin der "Bürgerinitiative Dammstraße", Hannelore Schuster. Es gehe nicht um eine Demonstration gegen den Islam, sondern um die Befürchtung, dass Lärm und Verkehr weiter zunehmen könnten. Die Unterstützung der FPÖ in dieser Sache nehme sie gerne an, da "die Politiker von anderen Parteien zu feig sind, sich den Bürgerproblemen zu stellen". Sie attackierte die SPÖ, die versucht habe, die Bürgerinitiative ins rechte Eck zu stellen.
Die "Bürgerinitiative Dammstraße" kündigte weitere Demonstrationen an, sollte die SPÖ die Bauerlaubnis aufrechterhalten und nicht auf die Forderung nach einem Standortwechsel einsteigen. "Sollte es nötig sein, sind wir monatlich da", sagte Schuster. Der SPÖ richtete sie aus, dass Bürgermeister Michael Häupl nicht mit einem ruhigen Wahlkampf rechnen solle.
Nach Beendigung der Demonstrationen kam es zu Zwischenfällen und Auseinandersetzungen mit der Polizei. Es gab es sechs Verletzte, davon waren drei Polizisten. Es kam zu drei Festnahmen wegen schwerer Körperverletzung und Widerstandes gegen die Staatsgewalt.
Grüne und SPÖ verurteilen die "Anti-Moschee-Demo" im Vorfeld scharf. Die Klubobfrau der Grünen Wien, Maria Vassilakou, warnte vor einem möglichen Neo-Nazi-Aufmarsch im Rahmen der Demonstration. Dass die Polizei diesen "offenbar von Neonazis unterwanderten Protestmarsch" zulasse, sei nicht nachvollziehbar.
Die Wiener SPÖ-Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger verurteilte die Demonstration gegen den Ausbau des islamischen Kulturzentrums "auf das Schärfste" und erklärte: "Das ist Verhetzungspolitik der schlimmsten Sorte."
ÖVP-Stadträtin Isabella Leeb erklärte, es sei bedauerlich, dass die FPÖ die Demonstranten gegen das Zentrum "in Geiselhaft" nehme. Die Errichtung eines solchen Zentrums könne außerdem eine Chance darstellen, Trennendes zu überwinden.
Die Katholische Aktion bedauerte, dass der Ausbau des islamischen Gemeindezentrums zum Anlass genommen wird, um Zwietracht zu säen. Christa Buzzi, Präsidentin der Katholischen Aktion der Erzdiözese Wien, appellierte an die Bürgerinitiative Dammstraße, "mehr auf Dialog zu setzen".
http://www.moschee-ade.at/
http://www.brigittenau.fpoe-wien.at/
Auch in Wien weitere Moschee geplant
Auch in Wien ist der Bau einer weiteren Moschee geplant, daher hat sich in dem betroffenen Bezirk eine Bürgerinitiative gebildet, die der schleichenden Islamisierung Wiens entgegentreten will. Es wurde folgende Erklärung abgegeben:
In der Dammstraße 37, im Herzen von Wien-Brigittenau, betreibt der türkische Verein ATIB (http://www.atib.org/) ein islamisches Zentrum. Dieses soll nunmehr für über 1.000 Besucher und parallel dazu zur Moschee ausgebaut werden.Auf einer Gesamtfläche von 1.500 m2 werden neben einer großen Gebetshalle auch Seminarräume, Kindergarten, Wohnungen und ein türkischer Supermarkt errichtet. All diese Einrichtungen gehen über den das Bauvorhaben rechtfertigenden Anspruch der „freien Religionsausübung“ weit hinaus.
Die Dammstraße soll so zu einem islamischen Pilgerzentrum werden. Die heute schon unerträglichen Begleiterscheinungen des Kulturzentrums, wie Lärmbelästigung, Abgasbelastung, Verschmutzung und Parkplatznot, werden sich dramatisch verschärfen.Um dieses verstetigte Konfliktpotential und die Herabminderung unserer Wohn- und Lebensqualität zu vermeiden, fordern wir die Schließung des islamischen Zentrums und dessen Absiedlung an einen geeigneten Standort außerhalb des Wohngebietes. Selbst Bezirksvorsteher Lacina hat sich vor Jahren in einer Presseaussendung dezidiert gegen dieses Zentrum ausgesprochen, welches den städtebaulichen Zielsetzungen in diesem Bereich widerspricht und mit folgenden Begründungen abgelehnt:
* dicht verbautes Wohngebiet
* Verkehrsberuhigende Wohnzone
* Wohnqualität der Anrainer und
* vorhersehbare Konflikte u. Spannungen zwischen einer Religionsgemeinschaft u. Bürger/innenHeute ist alles vergessen, bzw. diesen Versprechen wurde von der SPÖ, als Mehrheitspartei im Bezirk, an der Spitze mit Bezirksvorsteher Lacina gebrochen. Die Initiative Dammstraße steht zur freien Religionsausübung in Österreich, wo aber der Versuch eines Miteinander scheitert, Integration zur Invasion und das Angebot der Teilnahme an unserer Gemeinschaft zu deren Übernahme führt, muss Toleranz aus Gründen des Selbstschutzes enden.
Wir haben den muslimischen Mitbürgern und -bürgerinnen einen Finger gereicht und müssen heute feststellen, dass uns nicht nur eine Hand, sondern bald ein ganzer Arm genommen wird. Wir müssen daher mit Sorge - speziell in unserm Bezirk - erkennen:
Wo der Halbmond aufgeht, geht das goldene Wienerherz unter!
Und das Schlimmste dabei: Die Wiener SPÖ-Stadtregierung und auch der allmächtige SPÖ-Bezirksvorsteher Karl LACINA fördern diese Fehlentwicklung, die ein gedeihliches Zusammenleben in unserer Stadt und in unserem Bezirk unmöglich macht.
Am 11. 9. 2007 wurde in Brüssel eine Demonstration gegen die Islamisierung von der Polizei brutal niedergeknüppelt und aufgelöst. Eine Demonstration der Bürgerinitiative Dammstraße
gegen den Bau einer Moschee am 13. 9. in Wien verlief dagegen ohne Zwischenfälle.[13. September 2007]