Deutsche-Stimme-Pressefest 2003

3.800 TEILNEHMER BEIM DEUTSCHE STIMME PRESSEFEST IN MEERANE 

Bei herrlichem Sommerwetter trafen sich in Meerane (Sachsen) am 9. August 2003 über 3.800 Nationalisten zum diesjährigen Pressefest des Deutsche Stimme Verlages, um Motivation und Kraft für ihre politische Arbeit im Kampf für ein besseres Deutschland zu tanken. Gäste aus den USA, Kanada, Schweden, Norwegen, Spanien, Italien, Großbritannien, Irland, der Slowakei, Flandern und Frankreich unterstrichen den inzwischen internationalen Stellenwert des Deutsche Stimme Pressfestes für den nationalen Widerstand.

Repression und staatliche Willkür vermochten auch in diesem Jahr nicht, das nationale Großereignis zu verhindern. Mit Psychoterror und nächtlichen Telefonanrufen, Nötigungen und Androhungen gesellschaftlicher Ächtung bzw. Existenzvernichtung gegen den Veranstaltungshotelier versuchten zahlreiche System-Politiker, Vertreter des Innenministeriums, des Landeskriminalamts, des Staatsschutzes und der örtlichen Verwaltungsbehörden im Vorfeld wieder einmal alle Register zu ziehen, um den Hotelier zur Aufkündigung des Mietvertrages zu bewegen. Sie zeichneten ein absurdes bürgerkriegsähnliches Schreckensszenario vermeintlich neonazistischer Gewalttäter, das den Einsatz von 1.500 Beamten, von Wasserwerfern und berittener Polizei notwendig mache und zudem über tausend Gegendemonstranten auf den Plan rufen würde. Einen letzten Versuch zur Verhinderung des Pressefestes unternahm noch 36 Stunden vor Veranstaltungsbeginn die Stadt Meerane. Sie untersagte in einem einzigartigen Akt die Nutzung öffentlicher Parkplätze und ließ als Parkplatzeinrichtungen zwei Straßen sperren. Hierfür stellte sie eine juristisch fragwürdige Sondernutzungsgebühr in Höhe von 12.482,28 Euro in Rechnung. Durch die überwältigende Solidarität der angereisten Nationalisten in Form einer vor Ort kurzfristig geleisteten Umlage konnte jedoch auch diese herbe wirtschaftliche Schikane erfolgreich gemeistert werden. Natürlich wird dieser skandalöse Vorfall, der das grundgesetzlich verankerte Recht auf Versammlungsfreiheit nachhaltig behindert, juristische Folgen nach sich ziehen. 

Zur Verärgerung von Politik und Verwaltung versagte der proklamierte Aufstand der unanständigen "pc"-Wächter einmal mehr. Obwohl die Stadt Meerane im Vorfeld alles dafür getan hatte, daß die Veranstaltung eine breite Publizität erhält, fand sich im Weltnetz erst am Vortag eine klägliche Kurzmeldung der Dresdener Antifagruppe "venceremos", die zu einem bemerkenswerten Protest aufrief: Man empfahl den Gesinnungsgenossen, sich ins Gästebuch des Versammlungshotels einzutragen! Alle anderen "relevanten" Antifagruppen (indymedia & Co.) hüllten sich - wohlwissend um das Kräfteverhältnis zwischen dem nationalen Widerstand und der antifaschistischen Szene in Sachsen - gänzlich in Schweigen. Aufgestachelt von einem haßerfüllten Bürgermeister versammelten sich darüber hinaus auf dem Meeraner Marktplatz gerade einmal 80 "Bürger" - unter ihnen vornehmlich Bedienstete der Stadtverwaltung als Zeichen des "bürgerlichen Protestes" gegen das DS-Pressefest und das grundgesetzlich verankerte Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

BFJ
Pressefest -Besucher aus dem Süden...

Mit großer Begeisterung verfolgten die Teilnehmer die unter freiem Himmel stattfindenden Ansprachen und musikalischen Darbietungen sowie diverse Vortragsveranstaltungen im Hotel des Festgeländes. Den politischen Anspruch der Veranstaltung wurde durch die Ansprachen des NPD-Parteivorsitzenden Udo Voigt, des früheren Mitbegründers der "Grünen", Baldur Springmann, und des langjährigen Parteivorsitzenden der British National Party (BNP) John Tyndall herausgestrichen. Die Liedermacher Frank Rennicke, Jörg Hähnel, Manuel und Skalde sowie die Rockgruppen "Saga", "Sturm und Drang" und "Nordfront" konnten mit eindrucksvollen musikalischen Auftritten  überzeugen. Buchvorstellungen der Publizisten Udo Walendy ("Wahrheit für Deutschland"") und Karl-Heinz Mathias ("Paul Hausser. Generaloberst der Waffen-SS"), eine Podiumsdiskussion zum Thema "Demonstrationen - Ein wirksames Propagandamittel für den nationalen Widerstand?" und ein bunter Kulturabend sorgten für ein kurzweiliges Programm. 

Eine besondere Note erhielt das Pressefest durch die Vielfalt teilweise parallel laufender Veranstaltungen und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit Volkstanzvorführung und Tombola. Es war ein Tag der Begegnung verschiedener Generationen, und es war beeindruckend, wie harmonisch junge und alte Nationalisten ein Zeichen nationaler Solidarität setzten und deutlich machten, daß der nationale Widerstand in der individualistischen BRD-Gesellschaft eine generationsübergreifende Gemeinschaft verkörpert. Über alle Parteigrenzen hinaus kamen Aktivisten der NPD, der DVU, der Republikaner und freier Kameradschaften - sozialrevolutionäre, wertkonservative und volkstreue Deutsche - zusammen, um ihren Willen zu unterstreichen, bisher Trennendes zu überwinden und gemeinsam den Schulterschluß aller zukunftsorientierten Nationalisten und Patrioten zu suchen. Dies kam nicht zuletzt durch die Vielzahl an Repräsentationsständen befreundeter Gruppen wie z. B. der "Jungen Landsmannschaft Ostpreußen", der Pommerschen und Fränkischen Aktionsfront, der "Unabhängigen Nachrichten", der "Kameradschaft Karlsruhe", des "Nationalen Bündnisses Dresden", der "Aktionsgemeinschaft der Deutschlandliebenden", des "Radio Freiheit", der Zeitschriften "Triskele", "Herrlich Hermannsland" und "Unsere Welt", der "Deutschen Partei", der "Hilfsgemeinschaft für Nationale Gefangene", der "Gemeinschaft Deutscher Frauen", des "Bundes freier Jugend" aus Österreich u.v.a. mehr zum Ausdruck. Der bayerische Landesvorsitzende der Deutschen Partei, Ulrich Pätzold, ließ es sich nicht nehmen, in einer Grußansprache an die Teilnehmer des Pressefestes den stärkeren Schulterschluß aller nationalen Deutschen einzufordern. Gleichzeitig übermittelte er die herzlichen Grüße des Bundesvorsitzenden seiner Partei, des früheren stellv. hessischen FDP-Fraktionsvorsitzenden Dr. Heiner Kappel.

Besonders erfreulich war die Teilnahme vieler junger Familien mit Kindern. Die Veranstalter hatten für sie unter anderem mit einer eigens aufgebauten Kinderhüpfburg ein passendes Kinderprogramm vorbereitet. Auch ein Rodeoreitturnier sorgte für gute Unterhaltung. Die Umrahmung dieses Teils des Festes mit Schlagermusik unterstrich zudem die musikalische Vielfalt des Pressfestes. 

Obwohl auch zum Pressefest die inzwischen im BRD-Staat zum Ritual gewordenen Auflagen der Versammlungsbehörden (Verbot von Bekleidungsstücken, Zahlen- und Buchstabenkombinationen u.ä.) zum Tragen kamen, mußten die Polizeieinsatzkräfte erwartungsgemäß auch in diesem Jahr nicht eingreifen. Die Tatsache, daß trotz Alkoholausschank und abendlicher Rechtsrockmusik - im Gegensatz zu manchem Dorfschützenfest - während des gesamten Tages keinerlei Festnahmen notwendig wurden, belegt die beeindruckende Disziplin der Festbesucher.

Der Deutsche Stimme Verlag dankt allen Teilnehmern für ihr diszipliniertes Auftreten, die durch und durch positive Stimmung und den bisher erfahrenen Zuspruch für die Veranstaltung. Auch im nächsten Jahr wird der DS-Verlag wieder sein Pressefest ausrichten, und schon heute bitten wir alle Teilnehmer, als Multiplikatoren ihren Beitrag zu leisten, daß sich 2004 noch weniger Nationalisten das einzigartige nationale Großerlebnis entgehen lassen. 

Riesa, den 11. August 2003,  Holger Apfel/ Jens Pühse

verlagsleitung@ds-verlag.de

Deutsche Stimme

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Polizeischikanen gegen NPD-Zeitung

Eine "Sonderkommission Rechtsextremismus" hat am 10. 3. 2003  das Verlagshaus der "Deutschen Stimme" in Riesa (Sachsen) "durchsucht" und durch Abtransport der Computer die Redaktionsarbeit lahmgelegt. Laut Behördenangaben soll es Ermittlungen gegen drei Verantwortliche des Verlages unter anderem wegen des Verdachts der "Volksverhetzung" geben. Mehr als 70 Beamte, darunter Computerexperten, waren im Einsatz. 

Deutsche Stimme
Verlagshaus der NPD-Zeitung "Deutsche Stimme" in Riesa

Bei den Durchsuchungen, in die auch drei Wohnungen einbezogen waren, seien umfangreiche Computertechnik und schriftliche Unterlagen "sichergestellt" worden. Damit ist praktisch eine Arbeit der Redaktion unmöglich geworden, auch die Internetseite der DS ist nicht erreichbar. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Racheakt der Verfassungsschützer für die vom Bundesgerichtshof in Karlsruhe ursprünglich geplante Einstellung des Verbotsverfahrens gegen die NPD.

Auch die Antragssteller des Verbotsverfahrens sind inzwischen aktiv geworden und wollen mit einer Intervention in Karlsruhe die Einstellung des Verbotsverfahrens verhindern. 
Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat haben in einer "Gegenvorstellung" an das Bundesverfassungsgericht eine mündliche Verhandlung beantragt, falls das Bundesverfassungsgericht das NPD-Verbotsverfahren am 18. März einstellen wolle.Ein Gerichtssprecher bestätigte in Karlsruhe den Eingang des Schreibens.

[11. März 2003] 

Intervention gegen Einstellung des NPD-Verfahrens abgelehnt.>

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Deutsche Stimme - Pressefest in Königslutter

In Königslutter (Niedersachsen) fand am 3. 8. 2002 das traditionelle Pressefest des Verlages der NPD-Parteizeitung "Deutsche Stimme" statt. Ca. 1800 Teilnehmer kamen zu der Veranstaltung, die in dem bekannten Ausflugslokal Lutterspring stattfand. 

Pressefest
Pressefest am 3. 8. 2002 in Königslutter (Niedersachsen)

Zu den Gästen des Pressefestes sprachen u. a. der Vorsitzende der British National Party , Nick Griffin, der konservative Politiker David Duke aus den USA und der Vorsitzende der  Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) , Udo Voigt.
Für die musikalische Umrahmung sorgten u. a. Musikgruppen mit Frank Rennicke. Die  BRD-Systemmedien wurden zu der Veranstaltung nicht zugelassen. Es wurde aber Polizeikräften Zutritt zur Veranstaltung gewährt, die feststellen wollten, ob alles mit rechten Dingen zugehe.

Vertreter der von Globalisierern gekauften Parteien und Medien suchten den Besitzer des Veranstaltungslokales unter Druck zu setzen, was genauso erfolglos war wie beim vorhergehenden NPD - Parteitag, der auch in diesem Lokal stattfand. Bei den letzten Kommunalwahlen im Kreis Helmstedt (Niedersachsen), in dem Königslutter liegt, erreichte die NPD in einzelnen Orten bis zu 10 % der Stimmen und ist in mehreren Gemeinderäten vertreten. 

Der Rat der Stadt Königslutter hat auf Initiative der CDU eine Resolution gegen das NPD-Treffen verabschiedet, in der man sich gegen "jeden Radikalismus" wendet. In Helmstedt sprach sich der in der Flugaffäre angeschuldigte Umweltminister Jürgen Trittin am 2. 8. 2002 gegen das "Familienfest" der NPD aus. Es müsse die Sache "aller Demokraten" sein, eine Partei, die für Rassismus und Ausländerfeindlichkeit stehe, zu bekämpfen. Ebenso erklärte Trittin, daß er das Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht für richtig halte. "Die NPD muß verboten werden", meinte der "Grüne".
 

 Deutsche Stimme  Verlag Postfach 10 00 68  D-01571 Riesa 
Tel.: +493525-52920, Fax: +493525-529223, 
e-Mail: ds-verlag@t-online.de

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Deutsche Stimme-Fest in Grimma

Das vom Deutsche-Stimme Verlag veranstaltete Sommerfest konnte mit ca. 2000 Teilnehmern am 8. 9. 2001 in Grimma (Sachsen) störungsfrei gefeiert werden. Es fand auf freiem Gelände und teilweise in Zelten statt. Es mußten strenge Auflagen eingehalten werden, u. a. Verbot bestimmter Fahnen, von Trommeln, Stiefeln, außerdem gab es ein Alkoholverbot. Gegen Mitternacht wurde die Versammlung von der Polizei unter dem Vorwand aufgelöst, es werden Auflagen des Gerichtes nicht eingehalten. Angeblich seien Rudolf-Heß Parolen gerufen worden, wurde behauptet.
 

Die Gegner der Meinungs und Versammlungsfreiheit wollten auf dem Marktplatz von Grimma gleichzeitig eine Protestveranstaltung inszenieren, an der aber kaum mehr als hundert Personen teilnahmen. Bei den Gegendemonstranten waren prominente Interessenvertreter der Spekulanten und Globalisierer vertreten, wie z. B. ein sog. Ausländerbeauftragter und mehrere Mitglieder der schwarzen sächsischen Landesregierung. In ihren Reden wurde die Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit als die größte Gefahr für Sachsen bezeichnet. Aktuelle Probleme, wie z. B. "Türken statt Deutsche als Euro-Geldtransportfahrer" wurden nicht erwähnt...

Deutsche Stimme
Das Pressefest des Verlages "Deutsche Stimme" am 8. 9. 2001

Das Verwaltungsgericht in Leipzig hat am 6. 9. 2001 eine Verbotsverfügung des zuständigen Landesrates G. Gey aufgehoben. Das Landsratsamt legte dagegen eine Beschwerde beim Sächsischen Oberverwaltungsgericht Bautzen ein, die am 7. 9. 2001 abgewiesen wurde, sodaß das Fest trotz massiver  Verbotsbestrebungen der demokratischen Parteien stattfinden konnte. Allerdings wurde die Veranstaltung unter die strenge Auflagen gestellt. 

Der Bürgermeister von Grimma, M. Berger, hatte für den Fall der Aufhebung des Versammlungsverbotes gedroht, den Veranstaltern die Wasser- und Stromversorgung abzusperren. Dieses Versprechen wurde auch eingehalten, sodaß die Veranstalter ohne Wasser und Stromversorgung auskommen mußten und die Besucher sich ein Bild von die Gesinnung der "Demokraten" machen konnten.

[8. September 2001]

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