DS-Pressefest 2006

Am 6. 8. 2006 fand das Pressefest der "Deutschen Stimme" in Dresden statt. An einer Gegenveranstaltung der sog. demokratischen Parteien sollen etwa 300 Personen teilgenommen haben. Es war das erste Pressefest seit 2004, da die Veranstaltung 2005 wegen des Wahlkampfes ausgefallen war. 

[6. August 2006]

Bericht der Veranstalter vom 6. 8. 2006:

Rund 8000 volkstreue Deutsche kamen nach Dresden-Pappritz, wo das mittlerweile 5. Pressefest des Deutsche-Stimme-Verlages stattfand.

Ein privates Gelände wurde zuvor dank des Einsatzes vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer in eine bunte Festwiese verwandelt. Zelte für die Unterbringung verschiedener nationaler Organisationen, Projekte und Initiativen, zwei große metallene Bühnen, Hüpfburgen für die Kinder der zahlreich erschienenen Familien und selbstredend Stände für Speis’ und Trank bildeten das äußere Erscheinungsbild.

Im geistigen Zentrum der Veranstaltung stand auch diesmal der sichtbare Wille, über Partei- und Organisationsgrenzen hinweg in deutschen Landen eine starke Opposition zu schaffen, die eine wahrhaft volkstreue Politik betreibt: Abkehr von Aggressionsstaaten wie USA und Israel, familienpolitische Förderung der angestammten Bevölkerung, generelle Verwendung jedes hier eingenommenen Steuergroschens für deutsche Belange, Austritt aus völkerverachtenden „Gemeinschaften“ wie NATO und EU, Rückführung der Fremden, Verstaatlichung der Schlüsselindustrien bei gleichzeitiger Förderung des mittlerweile wie in der DDR darbenden Mittelstandes – der gemeinsame Nenner für eine Politik zugunsten der Deutschen auf deutschem Territorium ist mittlerweile gegeben. Die Ansprachen der NPD-Amtsträger Udo Voigt (Parteivorsitzender), Holger Apfel und Peter Marx (Stellvertreter), Siegfried Tittmann (DVU), … Petzold (Deutsche Partei), Jürgen Rieger, nationaler Rechtsanwalt und parteiungebundener Organisator oder Ralph Tegethoff atmeten zweifelsohne diesen Geist.

Begrüßt werden konnten wie in den vergangenen Jahren Vertreter befreundeter nationalistischer Organisationen aus Europa: Dimitris Zafiroupuolos (Griechenland) und Jose Fernando Cantalapiedra (Spanien), vom bundesdeutschen NS-„Schuldkult“ nicht direkt betroffen, zeigten auf, daß auch ihre Vaterländer von gravierenden Problemen betroffen sind: Zuwanderung bei gleichzeitiger Geburtenverweigerung der angestammten Bevölkerung oder Veramerikanisierung waren einige der angesprochenen Punkte. Insofern stehe der Verdacht nahe, daß das weiße Europa mit Hilfe von Multikulturalismus und finanztechnischen Abhängigkeiten sturmreif für die USA geschossen werden solle.

Mit Herbert Schweiger aus der neutralen Ostmark konnte wiederum ein Vertreter der Erlebnisgeneration begrüßt werden. Sein freiwilliger Eintritt in die Waffen-SS steht für einen Idealismus, der als Reaktion auf den Bolschewismus als eines der am meisten menschen-, vielmehr völkerverachtenden Systeme stehen kann. Statt ihrer hat heute der Liberalismus mit seinem völkernegierenden, nur auf Profite bedachten System die Herrschaft übernommen.

Wie in den Jahren zuvor hatte der Deutsche-Stimme-Verlag auch diesmal artgleichen Organisationen die Möglichkeit zur Präsentation eingeräumt. Von A wie „Antikapitalimus-Kampagne Zukunft statt Globalismus“ über G wie „Gemeinschaft Deutscher Frauen“ bis P wie „Parteizentrale der NPD“ präsentierten sich entschieden nationale Zusammenhänge.

Der parlamentarische Sektor spielte gleichfalls eine Rolle. Die Landesverbände Berlin und Mecklenburg-Vorpommern präsentierten sich mit Informationsständen. Beide Verbände stehen mitten im Wahlkampf. „Sieben plus x“ lautet die Formel für die „Nordlichter“, derweil in der Reichshauptstadt die Chancen für einen Einzug in die Bezirksparlamente nicht schlecht stehen: Drei Prozent reichten aus, um die Bezirksverordneten-Versammlungen mit nationalem Personal zu versehen.

Die Freunde des in Gesang ausgedrückten völkischen Weltbildes kamen gleichfalls nicht zu kurz. Ob Liedermacher wie Frank Rennicke, Annett & Michael, Stigger & Sisco, Fylgien, Frank Körner oder Jörg Hähnel, ob namhafte Rockgruppen wie Faktor Deutschland, Agitator, Carpe Diem oder Gigi und die Stadtmusikanten – alle trugen sie mit gehaltvollen Texten zu einer Hebung der Stimmung bei streckenweise heftig herniederprasselndem Regen bei.

Welch große Möglichkeiten sich dem Nationalen Widerstand hinsichtlich der Außenarbeit noch bieten, wurde beim DS-Pressefest ebenfalls deutlich. Die breite Palette des Theaterspiels wird zunehmend genutzt. Thomas („Steiner“) Wulff und seine Mitstreiter imitierten US-amerikanische Quäl-Maschinen, die auf der Bühne, wie im Irak oder in Guantanamo tatsächlich geschehen, ihre Gefangenen entgegen jedem Völkerrecht psychisch und physisch foltern. Die „Gegenpartei“, bestehend aus Trägern von Fahnen der Nationen, vertrieb die identitätsmordende US-Maschinerie von der Bühne, womit die Vision einer Welt souveräner Völker und Kulturen deutlich gemacht wurde. „Hexe“ Ragna ging mit den zahlreich vertretenen Kindern auf eine lustige Märchenreise – Sigrid Schüßler, eine exzellente Fachkraft für alles, was mit Theater zusammenhängt, stellte ihr mobiles Theaterkonzept vor: Ihr Credo, die Zuschauer zum Mitmachen zu animieren, steht stellvertretend für den Kampf der nationalen Opposition. Auch ihr geht es darum, die Deutschen zum Mitkämpfen für ein besseres Dasein zu animieren.

verlagsleitung@ds-verlag.de
 


 
6.900 Teilnehmer beim Pressefest der Deutschen Stimme

Bei herrlichem Sommerwetter trafen sich im sächsischen Mücka am 7. August 2004 6.900 Nationalisten und Patrioten zum 4. Pressefest des Deutsche Stimme Verlages, um Motivation und Kraft für ihre politische Arbeit im Kampf für ein besseres Deutschland zu tanken. Gäste aus den USA, Rußland, Kanada, Spanien, Italien, England, Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Frankreich unterstrichen den inzwischen internationalen Stellenwert des Pressefestes für den nationalen Widerstand.

Mit großer Begeisterung verfolgten die Teilnehmer die unter freiem Himmel stattfindenden Ansprachen  und musikalischen Darbietungen sowie die Vortragsveranstaltungen im Versammlungssaal. Der politische Anspruch der Veranstaltung wurde durch die Ansprachen des NPD-Parteivorsitzen den Udo Voigt, des nationalen Publizisten Herbert Schweiger, des früheren Jagdfliegers Oberst Hajo a.D. Herrmann, des Auslandsbeauftragten der Nationalpatriotischen Front Rußlands (Pamjat), Alexander Kamkin und des JN-Bundesvorsitzenden Stefan Rochow herausgestrichen. Die Liedermacher Frank Rennicke, Michael Müller, Sleipnir und Jörg Hähnel sowie die Rockgruppen „Radikahl“, „Kraftschlag“ und „Youngland“ konnten mit eindrucksvollen musikalischen Auftritten überzeu- gen. Buchvorstellungen von Prof. Dr. Klaus Sojka („Unverwundbarer Ruhm – Opfergang im Felde und in der Heimat“), des österreichischen Publizisten Gerhoch Reisegger („Wir werden schamlos irregeführt – Vom 11. September bis zum Irakkrieg“), ein Vortrag von Peter Naumann („Die Lockspitzel des Verfassungsschutzes und der ’rechte Terror’“), politisches Kabarett („Volk ans Gehirn“) und ein bunter Kulturabend sorgten für ein kurzweiliges Programm. 

Eine besondere Note erhielt das Pressefest durch die Vielfalt parallel laufender Veranstaltungen, ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit Volkstanz und Tombola sowie die Teilnahme vieler junger Familien mit Kindern. Für sie war ein passendes Kinderprogramm mit Kinderhüpfburg vorbereitet. Auch ein Rodeoreitturnier sorgte für gute Unterhaltung. Die Untermalung dieses Teils des Festes mit Schlagermusik unterstrich die musikalische Vielfalt des Pressefestes. 

Es war ein Tag der Begegnung verschiedener Generationen, und es war beeindruckend, wie harmonisch junge und alte Nationalisten ein Zeichen nationaler Solidarität setzten und deutlich machten, daß der volkstreue Widerstand in der individualistischen BRD-Gesellschaft eine generationsübergreifende Gemeinschaft verkörpert. Über alle Parteigrenzen hinweg kamen Aktivisten von NPD, DVU, REP, DP und freien Kameradschaften – nationalrevolutionäre, wertkonservative und volkstreue Deutsche – zusammen, um ihren Willen zu unterstreichen, bisher Trennendes zu überwinden und gemeinsam den Schulterschluß aller zukunftsorientierten Nationalisten und Patrioten zu suchen. Dies kam nicht zuletzt durch die vielen Repräsentationsstände befreundeter Gruppen zum Ausdruck. So waren neben NPD, JN und NHB u.a. das „Nationale Bündnis Dresden“, das „Aktionsbüro Norddeutschland“, der „Bund freier Jugend“, das „Deutsche Rechtsbüro“, die „Aktion freies Deutschland“, die „Heimattreue Jugend“, die „Kameradschaft Karlsruhe“, die „Hilfsgemeinschaft für Nationale Gefangene“, das „Nationale und Soziale Aktionsbüro Mitteldeutschland“, das „Freie Infotelefon“, das „Nationale und Soziale Aktionsbündnis Thüringen“, der „Club 88“, die „Gemeinschaft Deutscher Frauen“, der „Jugendklub Grünau“, das „Freie Jugendprojekt Berlin“, der „Deutsch-Ungarische Freundeskreis“, der „SC Friedrichroda“, die Zeitungsprojekte „Unabhängige Nachrichten“, „Deutsche Militärzeitung“, „Freiheit Wattenscheid“, „Herrlich Herrmannsland“, „Förderturm“, „Unsere Welt“,  „Triskele“ u.v.a. mehr vertreten.

Obwohl auch zum Pressefest die inzwischen im BRD-Staat zum Ritual gewordenen Auflagen der Versammlungsbehörden zum Tragen kamen, mußten die Polizeieinsatzkräfte auch in diesem Jahr nicht eingreifen. Die Tatsache, daß trotz Alkoholausschank und abendlicher Rechtsrockmusik – im Gegensatz zu manchem Dorffest – während des gesamten Tages nicht eine einzige (!) Festnahme notwendig wurde, belegt die beeindruckende Disziplin der Festbesucher. 

Bemerkenswert ist die große Resonanz, die das Pressefest bei Einheimischen erzielte. Viele Bürger aus der näheren Umgebung ließen es sich nicht nehmen, sich ein eigenes Bild über die volkstreue Veranstaltung zu machen. Und dies, obwohl regionale Kirchenfürsten und Sozialarbeiter mit einem fragwürdigen Demokratieverständnis jeden Bürger in die rechtsextreme Ecke stellen, der sich von den Vertretern der „political correctness“ die Meinung nicht diktieren läßt, sondern sich mit den Inhalten selbständig auseinandersetzen will. In einem u.a. von der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische-Oberlausitz, dem Regionalbischof, dem Kirchenkreis Niesky und der Ausländerbeauftragten des Landkreises unterzeichneten Brief heißt es, daß „das Entgegennehmen von Druck- oder Werbeerzeugnissen mit NPD-Inhalten oder -Aufdrucken“ bereits eine „Form der Akzeptanz“ und der „gewollten Verbreitung von Symbolen und Inhalten“ sei, die „unserem Verständnis von einer demokratischen Gesellschaftsgestaltung und christlicher Ethik entgegen stehen“.

Ein schallende Ohrfeige war das Pressefest auch für das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV), das die Versammlung mit der obligatorischen Einschüchterung des Veranstaltungswirtes zu verhindern-   versuchte. Schließlich rief die Schnüffelbehörde zum Boykott auf und machte den Versamm-lungsort per Presseerklärung bekannt: „3500 Menschen aus dem rechtsextremistischen Spektrum und NPD-Sympathisanten werden am Sonnabend in Mücka erwartet (...) Die angekündigten Darbietungen werben gezielt für die rechtsextremistische Szene. So werden zum Beispiel Jugend-liche vor allem über das Medium Musik an die rechtsextremistische Szene herangeführt“, so Alrik Bauer, Pressesprecher des LfV: „Jeder Teilnehmer der Veranstaltung muß sich darüber im Klaren sein, dass er mit seinem Besuch den Rechtsextremismus unterstützt, fördert und finanziert.“

Der Versuch des Innenministeriums, durch die frühzeitige Bekanntgabe des Ortes linksautonome, oft von führenden Vertretern der PDS und der Grünen angeführte Chaoten im Kampf gegen die nationale Opposition zu instrumentalisieren, scheiterte jedoch kläglich, da die linke Szene ange-sichts der hohen Teilnehmerzahl schon im Vorfeld kapitulierte und sich – abgesehen von Späh-trupps – nicht blicken ließ. Stattdessen dürften Innenministerium und Verfassungsschutz mit ihrer Pressemitteilung dazu beigetragen haben, daß manch ein Bürger erst durch die Information der Medien vom Pressefest erfuhr und sich kurzfristig entschloß, an diesem teilzunehmen.

Das DS-Pressefest, das unter dem Versammlungsmotto „Damit Sachsen eine Zukunft hat – NPD in den Landtag“ stand, ist auch als gelungener Auftakt des Landtagswahlkampfes der sächsischen Nationaldemokraten zu werten. Auch wenn die Versammlung mit ihren fast 7.000 Teilnehmern von den Medien fast vollständig ignoriert wurde, dürfte es sich um eine der größten Versammlungen des Wahlkampfes handeln. Vor dem Hintergrund der Wahlergebnisse vom 13. Juni, als die NPD bei den Kommunalwahlen in viele Parlamente einziehen konnte und bei der Europawahl rechte Parteien in Sachsen fast 8 % der Wählerstimmen erzielten, und angesichts des Umstandes, daß die NPD am 19. September als einzige nationale Partei auf dem Stimmzettel steht, wird die Aufge-regtheit der selbsternannten Gutmenschen verständlich. 

Die jüngst veröffentlichte Meinungsumfrage des MDR, wonach 5 % der Sachsen „auf jeden Fall“ und weitere 9 % „vielleicht“ eine „rechtsextreme“ Partei wählen wollen, macht deutlich, daß viele Menschen von der Kahlschlagpolitik eines sich immer asozialer gebärdenden Systems die Schnauze voll haben und gleichzeitig in der postkommunistischen PDS keine Alternative sehen. Mit einem engagierten Wahlkampf werden die Nationaldemokraten auch in den kommenden Wochen die Weichen stellen, um am 19. September einen Paukenschlag von bundespolitischer Bedeutung zu setzen und Nationalisten erstmalig seit 1968 in ein Landesparlament zu führen. 

Im Namen der Deutsche Stimme danken wir allen Teilnehmern und Helfern für ihr diszipliniertes-   Auftreten und die durchweg positive Stimmung während des gesamten Festes. Auch im nächsten Jahr werden wir wieder unser Pressefest ausrichten, und schon heute bitten wir alle Teilnehmer, als Multiplikatoren ihren Beitrag zu leisten, daß sich 2005 noch weniger volkstreue Deutsche dieses einzigartige nationale Großerlebnis entgehen lassen.

Riesa, 09. August 2004
Holger Apfel/ Jens Pühse
verlagsleitung@ds-verlag.de

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