Fußball nur für politisch Korrekte:  Sozialisten schließen politisch unliebsame Jugendmannschaft von Turnier aus

Am vergangenen Samstag, den 19. Juni 2004, veranstaltete die SJ (Sozialistische Jugend) ein offizielles Fußballturnier in Pieberbach (OÖ). Nachdem es auch den Mitstreitern des BfJ (Bund Freier Jugend) nie an Motivation und Kampfgeist fehlt sich in sportlichen Wettkämpfen zu messen, beschloss man kurzerhand eine Mannschaft des BfJ mitspielen zu lassen. Da es bei solchen Turnieren stets üblich ist einen Mannschaftsnamen anzuführen, stand auf dem Spielplan, neben Bierfassl-Jungs und ähnlichem, auch die Mannschaft des BfJ: Die „Trojaner“.

------------ Die schwarzen T-Hemden mit kleinem BfJ-Wimpel, die schwarzen Hosen und die roten Fußballstutzen erweckten bei einem marxistischen Genossen „Erinnerungen an längst vergangene Zeiten“ und so dauerte es nicht lange und wir waren – nicht zuletzt aufgrund der „Uniform“ (so wurde die Freizeit-Sportbekleidung von den Genossen genannt) – „enttarnt“.

Während man sich seitens der nationalen Jugendlichen hochmotiviert aufwärmte, berieten die verantwortlichen Organisatoren und jungsozialistisches Parteipersonal darüber, wie denn jetzt mit der für sie unangenehmen Situation umzugehen sei. Schließlich suchte man dann das Gespräch mit dem BfJ-Mannschaftsführer um diesem mitzuteilen, dass wir verstehen müssten, dass wir als bekannte „rechtsextreme“ Organisation nicht auf einem „linken“ Fußballturnier mitspielen könnten und man so dazu gezwungen sei uns „auszuschließen“. Wohlgemerkt bevor wir überhaupt teilgenommen hatten, das nur am Rande.

Nun zur inhaltlichen Auseinandersetzung, die sich schlussendlich über 2 Stunden zog und mehrere Wandlungen seitens der uneinigen Sozialisten mit sich brachte. Die SJ lehnt es ab mit rechtsextremen oder neofaschistischen Organisationen zusammenzuarbeiten. Da das der BfJ auch tut – denn wir sind weder das eine noch das andere – wären wir uns in diesem Punkt einig geworden, doch die Gutmenschen suchten weiter nach Ausreden um einem vielleicht insgeheim gefürchteten Sieg der BfJ-Mannschaft auf dem Rasen zu entrinnen. Man sei nicht gewillt uns mitspielen zu lassen, da von uns ein zu hohes Gewaltpotential ausgehe, was sich schnell selbst ad absurdum führte, da auch die anderen Mannschaften (nicht nur SJ) ein solches „Argument“ nur belächeln konnten. Natürlich wurde unsererseits schärfsten gegen den Ausschluss protestiert und mehrmals auf den angeblich demokratischen Charakter der SJ sowie der SPÖ (SozialDEMOKRATISCHE Partei) hingewiesen. Dass man aber in Wirklichkeit nicht viel mit Demokratie, Meinungsfreiheit und Gleichheit zu tun hat – und das uns natürlich von vornherein klar war – zeigte sich in der hirnlosen Ausredensucherei wo man immer wieder versuchte uns zu „erklären“ warum und weshalb.

Natürlich forderten wir die Verantwortlichen auf – wenn wir schon nicht mitspielen dürften – dies auch schriftlich für uns festzuhalten und über den Lautsprecher den anderen Leuten mitzuteilen. Da der Veranstalter, ein vorgeschobener und von der SJ benutzter 20 Jähriger, aber sich zu keinem der beiden Schritte durchringen konnte, kündigte man unsererseits an, es den Leute auf unsere Art und Weise näher zu bringen.

Die dann aufkommende Unruhe aufgrund der Ungewissheit, was denn „noch alles kommen wird“, amüsierte uns aufs köstlichste. Plötzlich waren wieder alle dafür uns doch mitspielen zu lassen, unter der Bedingung die BfJ-Hemden auszuziehen, die schließlich eine enorme „Propagandawirkung und eine dementsprechende Gefahr für die Demokratie darstellen“. Natürlich sollte das für uns kein Problem darstellen. „Es blöckt das Schaf, es lacht das Rind, weil Hemden staatsgefährdend sind“ dachten wir uns und es sollte losgehen, da auch der Bezirksvorstand der SPÖ „grünes Licht“ gegeben hatte, bevor es „zu weiteren Tumulten kommt“.

Einzig und allein der anwesende SJ-Landesvorsitzende beharrte auf seiner Position „kein Fußbreit den Faschisten“ und setzte dann schlussendlich mit schreiendem und gestikulierendem Tobsuchtsanfall den endgültigen Ausschluss des BfJ durch und rettete somit die brüchige „sozialdemokratische Front gegen den Faschismus“.

Nun gingen wir in die Offensive. Da immer auf solche Einsätze vorbereitet, organisierten wir kurzerhand Trommel und Megaphone, um alle anwesenden Fußballbegeisterten über die unmöglichen und gesinnungshetzerischen Vorgänge aufzuklären. Wir beschwerten uns über das pseudodemokratische Verhalten der Veranstalter und wiesen auf ihre unglaubliche Angst hin. Ihre Angst andere Meinungen, als die vorgeschriebene und von ihnen vertretene, laut werden zu lassen. Diese Angst geht mittlerweile soweit, dass man als politisch unkorrekter Jugendlicher nicht einmal mehr Fußball spielen darf, wo man will.

Als wir abzogen klatsche lediglich der SJ-Chef einsam und alleine.

Zusammengefasst: Die immer so gerne Demokraten spielenden, internationalistisch denkenden Gutmenschen sind in Wirklichkeit intolerant und groß im Brechen eigener Grundsätze. Sofern man überhaupt von Grundsätzen sprechen möchte. Fest steht, dass von keiner einheitlichen Front der Antifaschisten die Rede sein kann, wie dies auch schon auf anderen Veranstaltungen wunderbar zu beobachten war. Hingegen von nationaler Seite immer sowohl auf inhaltlichen Grundsätzen sowie eingeschlagenen Wegen aktivistischer Natur festegehalten wird. Natürlich ist es das Wunschdenken jeglicher Gegner uns aus der Öffentlichkeit auszuschließen, doch diesen Gefallen wird man ihnen mit Sicherheit nicht tun. Und schließlich hieße das dann für den Gegner rund um die Uhr auf der Wacht sein, denn Trojaner gibt es überall... 

Linz, den 19.06.2004
Bund Freier Jugend
Pf 40, A-4614 Marchtrenk
bfj_info@gmx.at

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Antifaschistische Gesinnungshetze gegen nationale Jugend

Linz, den 5.6.2004
 

Das ist nichts neues. Und auch nicht die kräftige Unterstützung von jenem Staat, der sich vor nichts mehr fürchtet, als vor kritischen Bürgern. Der Bund Freier Jugend (BfJ), der zu eben jener gefürchteten Bewegung gehört, ist natürlich im Visier der gutmenschlichen Hysterie. Einen weiteren Höhepunkt in der Denunziation gegen den BfJ dürften die immer zahlreicher werdenden „Informationsveranstaltungen“ werden, wie etwa heute – am 5.6.04 – der Vortrag der ASF (Austrian Social Forum) in der Volkshochschule Linz „Die Kampagne gegen den rechtsextremen Bund Freier Jugend“. 

Eine kurzfristig organisierte Zusammenkunft nationaler Jugendlicher aus dem Umfeld des BfJ wollte auch bei dieser Gelegenheit den antifaschistischen Hetzern nicht das Feld überlassen und so fanden sich etwa 15 Personen vor der VHS ein. In Flugblättern, die an Passanten und Personen, die die VHS betraten verteilt wurden, wies man auf die gesinnungshetzerische Arbeit der Linksfaschisten hin. Natürlich dauerte es nicht lange und Polizei sowie Antifanten-Fußtrupp (beide mittels Fernruf von den nervös gewordenen Organisatoren zur Hilfe geholt) tanzten an. Die Exekutive interessierte es natürlich herzlich wenig, dass die mittlerweile 50 unhygienischen Antifanten dauerhaft provozierten, (natürlich leere) Drohungen aussprachen und so führte man seitens der Polizei – wie eigentlich immer – einseitige Personenfeststellungen bei allen Leuten die dem „nationalen Spektrum“ zugehörig schienen durch und hielt dies auf einem – wie immer – kleinen aber feinen Notizblock fest.

Als man dann seitens der Polizei doch Angst bekam, es könnte zu handgreiflichen Auseinandersetzungen kommen (von nationaler Seite war man keineswegs gewillt, auf demokratische Rechte zu verzichten), entschieden sie sich, ein einseitiges Platzverbot für die nationalen Passanten auszusprechen – was bei Nichtbefolgung mit Verhaftung und langwierigen, sinnlosen Behördenlästereien verbunden ist.

Aus Vernunftgründen und der Einsicht, dass es dumm wäre, dem Gegner einen solch leichten Sieg zu gönnen, zogen die nationalen Aktivisten ab. Nicht, wie vielleicht fälschlicherweise von Antifa-Seite gefeiert aufgrund des „mutigen Auftretens“, sondern aufgrund des polizeilich-verhängten Platzverbotes. Mit Sicherheitsabstand von etwa hundert Metern einen Rattenschwanz hässlicher Antifa-Punks nachziehend ging man des Weges. Gelegentliches Anhalten und Abwarten, was denn nun aus der losen Parole „Antifa heißt Angriff“ wird, zeigte lediglich die Erkenntnis, dass die „verfolgenden“ Antifas auch stehen blieben und somit bewiesen, dass sie es waren die die Hosen gestrichen voll haben. Die Polizei durfte natürlich nicht fehlen... was für das Verständnis des beschriebenen Herganges von Bedeutung sein dürfte.

Abschließend kann festgehalten werden: Marxistischer Antifaschismus und Nationalismus sind wie zögernde Feigheit und trittfeste Entschlossenheit. Sie sind fundamental unterschiedlich. Die anwesenden international-sozialistischen „Aktivist/Innen“ hatten mehr als einmal die Gelegenheit, ihrer Entschlossenheit, dem Nationalismus entgegenzutreten, Taten folgen zu lassen. Jedes Mal wurde gekneift und nach „Verstärkung“ gerufen, die einfach nicht kommen wollte (Das Kräfteverhältnis wäre so schon beschämend gewesen...). 

Hier das Flugblatt:
GESINNUNGSTERROR
Hetze gegenüber andersdenkenden Minderheiten, Intoleranz und Aufstachelung:

IN DIESEM HAUS ,nämlich im Gebäude der Volkshochschule Linz, wird gerade jetzt, zu dieser Stunde, eine solche Hetze betrieben. Verantwortlich dafür sind – wie immer – selbsternannte Antifaschisten. Gut versteckt unter dem Mantel der Humanität und Menschlichkeit.

Doch aufgepasst: Ihr Wollen ist ein Anderes! Ein Klima des Gesinnungs- und Meinungsterrors wird erzeugt, indem es systemkritisch- und freidenkenden Menschen unmöglich gemacht werden soll, nur ein Wort zu äußern, ohne dafür mit dem Moral-Schwert der  „politisch Korrekten“ oder dem Arm des Gesetzes (diese Kreise fordern strengere Gesetze und sind somit Handlanger des Überwachungsstaates) unterdrückt und erschlagen zu werden!

Hinter diesen „antifaschistischen Gruppen“ steht natürlich deren Angst, andere Meinungen aufkommen zu lassen – denn wer keine Argumente hat, dem bleiben nur Verbote! Und hinter all dem steckt auch (neben Angstschweiß und nervösem Durchfall) das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, kurz DÖW. Es ist offenkundig und mit richterlichem Urteil als zulässig bestätigt, dass es sich beim DÖW unter der Leitung von Wolfgang Neugebauer um eine linksextreme Subversion betreibende polypenartige Tarnorganisation handelt und diese ein Klima des Gesinnungs- und Meinungsterrors schafft sowie mit Lüge, Fälschung und Denunziation arbeitet. Folgend Expertenmeinungen ist das DÖW darauf spezialisiert, Organisationen und Einzelpersonen anzuprangern, die das unveräußerliche Menschenrecht des Bekenntnisses zum eigenen Volk ernst nehmen.

SCHLUSS MIT DER DUMMEN HETZE!

WIR WOLLEN KEINE VERBOTSGESETZE, SONDERN FREIE MEINUNGSÄUßERUNG!

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Aktionstag der nationalen Jugend in Oberösterreich
am 8. Mai 2004

Hat das offizielle Österreich in den Tagen rund um den 8. Mai nichts besseres zu tun, als an die „immerwährende Schuld“ und die damit verbundene „Sühnehaltung“ zu erinnern, finden Jahr ein Jahr aus Befreiungsfeiern an den verschiedensten „Begegnungs- und Gedenkstätten“ statt, um von der totalen Niederlage aller Deutschen in diesen Tagen des Jahres 1945 abzulenken, so zeigte die nationale Jugend mit ihrem Aktionstag zum 8. Mai klar und deutlich: Aller Umerziehung, Geschichtslügerei und faschistoiden Political-Correctness-Ideologie zum Trotz gibt es noch freie Menschen - und die kapitulieren nie!

Der Aktionstag der nationalen Jugend in Oberösterreich – koordiniert durch den BfJ – begann mit Öffentlichkeitsarbeit im Großraum Linz, wobei mehrere hundert Flugschriften zur Problematik des 8. Mai unter die Leute gebracht werden konnten. Vor mehreren Schulen, am Linzer Hauptplatz und an weiteren belebten Orten sorgten die Schriften mit dem Titel: „8. Mai 1945 – Tag der Befreiung von Leben, Heimat, Hab und Gut“ für Freude, aber auch für Verärgerung bei manchem Ewiggestrigen und von Selbsthass geplagten antifaschistischen Spießbürgern.

Am Nachmittag nahm eine Abordnung der Jugend an einer Diskussionsrunde zum Thema teil, wobei gegenüber den älteren Kameraden die Meinung vertreten wurde, dass im Interesse der historischen Wahrheit vor allem der aktive Widerstand von Nutzen sein könne und das Schreiben von Leserbriefen nicht der Weisheit letzter Schluss sein könne... Zum Abschluss des gelungenen Aktionstages versammelte sich ein enger Kreis, um einen Fackelmarsch mit anschließendem Heldengedenken zur Ehre der Gefallenen des letzten Krieges durchzuführen und zu diesem Zwecke einen Kranz für die toten Kameraden niederzulegen.

Der 8. Mai 2004 war geprägt durch das Gedenken an die gefallenen Soldaten und die von feiger Mörderhand hingemetzelten deutschen Kinder und Frauen. Aber auch vom fleißigen Aktionismus der einzelnen Mitstreiter, die durch ihre Einsatzbereitschaft einmal mehr bewiesen haben, dass man volkstreue Jugendarbeit nicht in das Eck der „Ewiggestrigen“ stellen kann, sondern vielmehr sogar am Jahrestag der Niederlage frisch und stolz aktiv werden kann:

WIR SIND NICHT DIE LETZTEN VON GESTERN, SONDERN DIE ERSTEN VON MORGEN!

Linz, den 9.5.2004
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Bund Freier Jugend
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A-4614 Marchtrenk

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Tag der Volkstreuen Jugend in Oberösterreich

Linz, den 21.3.2004

Unter dem Motto "Europas Jugend im Aufbruch – Wege zur Überwindung des Chaos" fand am 20. 3. 2004 der Tag der Volkstreuen Jugend in Oberösterreich statt. Konnte man in diversen Antifa-Aufrufen lesen, daß der oberösterreichische Sicherheitsdirektor Dr. Alois Lißl die geschlossene Veranstaltung der volkstreuen Jugend auflösen werde, stellte sich diese Behauptung als glattes Wunschdenken heraus. Von Seiten der Polizei gab es – abgesehen von den „normalen“ Repressalien – keine Probleme. Die wenigen Antifas, die sich nicht mit einer Selbstdarstellung in Steyr zufrieden geben wollten, machten es sich am gestrigen Samstag zur Aufgabe, Personen und Fahrzeuge am Vortreffpunkt des Jugendtages zu filmen. Als die versammelten Teilnehmer aber weiterfuhren, mißlang der Versuch seitens der Antifa, der PKW-Kolonne zu folgen. Dies ist der Verdienst jener Kameraden, die durch Straßensperren u.dgl.. die Verfolger hinderten, sich an die Kolonne anzuhängen. Somit wurde erreicht, daß die Linksradikalen am eigentlichen Veranstaltungsort nicht mehr stören konnten.

Nachdem die würdevolle Feierstunde und Kranzniederlegung am von Linksextremen verunstalteten Dichterstein in Offenhausen erfolgreich durchgeführt wurde, begann die Saalveranstaltung unter dem Leitsatz >Europas Jugend im Aufbruch – Wege zur Überwindung des Chaos< um etwa 13.30 Uhr. Nach der feierlichen Eröffnung und den einleitenden Worten von Stefan M. folgte der erste Hauptredner. Hartmut Wilhelm wies anhand erschreckender Fakten auf die Gefahren der totalen Globalisierung hin, konnte aber gleichzeitig Wege aufzeigen, die drohende Gefahr zu überwinden. Danach ermunterte Lars Käppler in seiner kämpferischen Ansprache die Teilnehmer, optimistisch in den Kampf für unser Volk zu gehen und forderte die nationale Jugend auf, volkstreu aktiv zu werden. Anschließend wurde nach einer geschichtlichen Einleitung seitens eines Wiener Kameraden, ein sehenswerter und informativer Film über das Ostpreußen der frühen 30er Jahre gezeigt. Die Belagerung des Wirtshauses durch die Polizei, die wie immer – ohne je darum gebeten worden zu sein – vor Ort war, zeigte Wirkung und veranlaßte den Gasthofbesitzer, uns ab 20.30 nicht mehr zu bewirten. Kurzerhand wurde die Veranstaltung in ein Hotel in der Welser Innenstadt verlegt, wo es dafür um so lustiger war. Nicht zuletzt auch deshalb, da die „aktive Welser Antifa“ nicht einmal die geringsten Störversuche unternahm. Mit Gemeinschaftsgesang und kameradschaftlichem Beisammensein – wo sich die aus den verschiedensten Gebieten angereisten Teilnehmer kennen lernen konnten – klang der Tag der volkstreuen Jugend aus.

Eigentlich aber nicht ganz... Denn am nächsten Morgen ging es munter weiter. Die ca. 50 Teilnehmer, die die Nacht in Wels verbrachten, entschlossen sich nach dem Frühstück noch eine Welser Stadtbesichtigung zu machen. Dort trennte man sich und etwa 15 Personen kamen zufällig am „Infoladen“ der Antifa-Wels vorbei. Natürlich durfte den Genossen des Infoladens ein kurzer Ehrenbesuch seitens des BfJ nicht vorenthalten werden, die von dieser Aktion sehr überrascht waren.

Abschließend kann festgehalten werden: Der Tag der volkstreuen Jugend war, wie von uns vorausgesagt, ein Erfolg für die organisierte, nationale Jugend. So wie letztes Jahr, so wie dieses Jahr, so wie nächstes Jahr. Neben Kulturprogramm und politisch-weltanschaulicher Schulung kam auch der kameradschaftliche Teil nicht zu kurz und die Veranstaltung wurde zu einem erfüllten Tag der volkstreuen Gemeinschaft der tatendurstigen Jugend.

bfj_info@gmx.at

Bund Freier Jugend 
Postfach 40 
A-4614 Marchtrenk

Ein Bericht samt Hintergrundinformation und Gegenaktivitäten kann in der April-Ausgabe des JUGEND ECHO nachgelesen werden...

 AFP-Tagung 2001 in Salzburg >>

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„GESICHT ZEIGEN“ in Steyr 

Linz, den 14.3.2004
 

Haben die etablierten Massenmedien und deren Zuträger aus dem linksextremen und antifaschistischen Milieu keine Gelegenheit ausgelassen um die nationale Jugend zu diskriminieren, entschlossen sich 15 junge Aktivisten des BfJ am 13. 3. 2004 in Steyr Gesicht zu zeigen.

Auf dem ganzen Hauptplatz aufgeteilt, wurden zeitgleich mehrere Hundert Stück Flugblätter und aktuelle Ausgaben der volkstreuen Infozeitung JUGEND ECHO an die Passanten verteilt. So konnten sich die Bürger Steyrs selbst über die Richtigkeit nationaler Positionen überzeugen – ohne, dass Textabschnitte vorher von Antifa-Schreiberlingen aus dem Zusammenhang gerissen, entstellt, verdreht und „korrekt interpretiert“ werden konnten. Zum Anderen konnten die Steyrer Bürger sich selbst ein Bild von der anständigen nationalen Jugend machen – was viele sichtlich auch beeindruckte. Von den groß angekündigten „Antifa-Initiativen zur Aufklärung“ war freilich weit und breit nichts zu sehen.

Somit war ein weiteres Zeichen gegen Intoleranz und Gesinnungsterror gesetzt. Der fast 3-stündige Einsatz in Steyr war erfolgreich, so wie auch der TAG DER VOLKSTREUEN JUGEND am kommenden 20. März ein voller Erfolg für die
organisierte, nationale Jugend sein wird! Unseren verbissenen Gegnern sei aber ins Stammbuch geschrieben: Wir lassen uns nicht verbieten – dafür halten wir uns viel zu genau an eure fragwürdigen Gesetze. Wir lassen uns nicht kriminalisieren – dafür ist unsere Sache einfach zu aufrecht. Und wir lassen uns nicht aufhalten!

Ihr arbeitet „präventiv“ – doch wir sind schneller,
Die freche Jugend versteckt sich nicht im Keller!

Einladung zum Tag der Volkstreuen Jugend können angefordert werden unter: bfj_info@gmx.at   oder 
BfJ, Pf 40, A-4614 Marchtrenk 
oder Tel.: +43 676 33 98 664    --keine Zeit verlieren!
(Geschlossene Veranstaltung) 
 
 

bfj_info@gmx.at
Bund Freier Jugend
Pf 40, A-4614 Marchtrenk

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Nein zur EU, Nein zur Osterweiterung

Unter diesem Leitspruch führte der Bund Freier Jugend (BfJ) am Samstag, den 5. April 2003 eine Kundgebung in Linz (Oberösterreich) durch. Die Aktion sorgte für viel Aufsehen in der belebten Innenstadt. Mit einem Transparent „Europa der Völker statt EU Diktatur“ und Schildern welche auf die Benes-Dektrete, Temelin, Transit, Zuwanderung, Kultur-Tod und US-Kriegsbeteiligung aufmerksam machten wurde von 14 bis 16 Uhr in der Linzer innenstadt demonstriert. Auch über ein Megaphon wurde die Bevölkerung aufgeklärt, außerdem gelangten ca. 1500 Flugblätter zur Verteilung. Diese Veranstaltung in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz soll der Auftakt zu einer größer angelegten Aufklärungsaktion gegen die Pläne der EU-Bonzen sein.

bfj_info@gmx.at

Bund freier Jugend
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Tag der Volkstreuen Jugend

Am 8. März 2003 fand eine Veranstaltung des Bundes Freier Jugend (BFJ) in Haid (Oberösterreich) statt. Es sprachen u. a. 
Dipl.Ing. Günter Rehak über  „Die Kriegspolitik der USA“, 
Herbert Schweiger über „Grundsätze einer nationalen Bewegung“ und Konrad Windisch zu   „Wie´s gestern war und morgen wird“ Es gab auch eine Jugend-Dichterlesung sowie musikalische Darbietungen und Info- und Büchertische. 

Da der ursprüngliche Versammlungsort auf Druck von Gegnern der Meinungsfreiheit nicht mehr zur Verfügung gestellt wurde, mußte kurzfristig auf ein anderes Lokal umdisponiert werden, was vielen Kameraden nicht mehr rechtzeitig mitgeteilt werden konnte.

Mehrere Linksradikale von einem "Netzwerk gegen Rassismus" demonstrierten vor dem vermeintlichen Veranstaltungsort gegen den BFJ. . 

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[8. März 2003] 

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