| Betr.: Hatz auf Andersdenkende – Antifaschisten ohne Maske
Die regen Aktivitäten der nationalen Jugend, allen voran der Bund Freier Jugend (BfJ), sorgten in vergangener Zeit für viel Aufsehen. Aber nicht nur die öffentlichen Medien und einfachen Bürger setzten sich auf die eine oder andere Weise mit der Existenz volkstreuer Jugendlicher auseinander, sondern auch der im letzten Winkel angesiedelte antifaschistische Mob. Und natürlich müssen volkstreue Argumente und deren vehemente Wiederholung die vom System verhätschelten Berufsnörgler zur Weißglut treiben. Und so entschloss man sich, allem voran eine unbedeutende - in ihren eigenen Reihen eher belächelte als beachtete – Gruppe, namens Sozialistische Linkspartei, gegen den BfJ eine Demonstration in Linz zu organisieren. Viel wurde geschrieben, über bösartige und gefährliche „Neonazis“, die Angst und Schrecken verbreiten. Freilich, alles schizophrene Panikmache der selbst von GenossInnen als „weltverschwörungs-närrisch“ bezeichnenden mehr link als sozialistischen Agitatoren. Aber trotzdem sollte man sich fragen: Wer ist hier eigentlich die Gefahr? Während man von nationaler Seite durchaus einem positiven Weltbild verbunden ist und für die Freiheit aller Völker, für soziale Gerechtigkeit, für das Selbstbestimmungsrecht und für die Erhaltung unserer Art und Kultur eintritt, ist die Internationale durchwegs damit beschäftigt einem Kampf „gegen alles“ nachzulaufen: Gegen Rechts, gegen diese und jene Regierung, gegen oppositionelle Meinungen ... eigentlich gegen alles, was nicht nach deren Nasen steht, was ihnen wohl auch den satirischen Kosenamen „Antifanten“ – gegen pauschal ALLES – eingebracht haben dürfte. Da natürlich der Aufmacher für deren öffentliche Krawallmache „gegen den BfJ“ nicht attraktiv genug wirkt, wird nun eben mit dem Zusatz „und gegen rechte Gewalt“ gehofft eine gesellschaftliche Legitimation erwirken zu können. Doch postwendend stellt sich die Frage? Warum nicht überhaupt gegen Gewalt in einer multikriminellen Gesellschaft auf die Straße gehen? Hier wird einer mit einem Samuraischwert niedergestreckt, dort vollendet brutal ein Minderjähriger an einer Überdosis Drogen usw. „Und wer tut was gegen linksextreme Gewalt?“ war die berechtigte Frage in einem „szeneinternen Forum“ der Antifanten und die Antwort: „och... die polizei, rechtsextreme, du (wennst mutig genug bis), militaer – staat im allgemeinen und halt arschloecher wie du (fallst dich traust)“ Zitat Ende, Rechtschreibung im Original. Der hier zum Ausdruck kommende Hang zur Gewalt könnte noch beliebig weiter anhand deren niedergeschriebenen Grunzer dokumentiert werden. Und Worte folgen Taten: Randale bei sogenannten „Gegen Rechts“ Aktionen sind Programm, wohingegen eine öffentlich auftretende, nationale und volkstreue Vereinigung niemals weder zu Gewalt aufrief, sich noch an dergleichen Exzessen beteiligte. Im Gegenteil, Nationalismus fordert die konsequente Einhaltung von Recht und Ordnung, unter dem Deckmantel des Antifaschismus tummeln sich hingegen neben bekennenden Anarchisten auch Chaoten und selbsternannte „Gesetzlose“. Und da es eben keine Gewaltszenarien wie von den Antifanten propagiert gibt, erscheinen die jüngsten Gewalttaten – angeblich begangen von „Neonazis“ – sehr mysteriös. Ein 13-jähriger und ein 16-jähriger wurden zusammengeschlagen und jedes Mal wurde laut aufgeheult: Bedrohung von rechts – BfJ ist schuld – Jetzt alle zur Demo am 9.10. Drängt sich da nicht die Frage auf, dass genau jene Einpeitscher gegen die so ersehnte „rechte Gewalt“, sich womöglich selbst eine Legitimationsgrundlage geschaffen haben? Sollten die verhetzten Antifachaoten etwa den bundesdeutschen Verfassungsschutz als Vorbild gewonnen haben und sich Springerstiefel und Bomberjacke angezogen haben um dann eine Woche später stolz ihren gerechten Einsatz gegen die dahergeschwafelte und inszenierte rechte Gewalt zu feiern? Sei´s wie es sei. Dass eine regelrechte Hatz gegen nationale Aktivisten im Gange ist kann und darf nicht übergangen werden. Namen und Bilder von volkstreuen Jugendlichen werden in einschlägigen Weltnetzseiten veröffentlicht und sozusagen als vereinfachte Anleitung für Überfälle gleich deren volle Wohnadresse angegeben. Es werden Verbote für Organisationen gefordert, nur weil den engstirnigen Dümmlingen der Boden für ihre Bla-Bla-Argumentation entzogen wurde. Nationale Aktivisten werden bei Flugblattaktionen überfallen und ständige Drohungen gegen dieselben sind längst an der Tagesordnung. Erinnert das alles nicht an längst in Vergessenheit geratene Zeiten, wo gesinnungsinquisitorische Prozesse und Hexenverbrennungen für Angst und Schrecken sorgten? Wo ein falsche Wort, eine falsche Meinung reichte um an den Pranger gestellt zu werden? Wenn die immer von Demokratie schwafelnden Politiker es mit der Meinungsfreiheit tatsächlich so ernst meinen würde, hätten sie jetzt die beste Gelegenheit das zu zeigen und dieser künstlichen Pogromstimmung Einhalt zu gebieten. Für uns aber, die diesen Schmutzkampagnen und Anfeindungen zum Trotz im Bewusstsein der vollen Richtigkeit unseres Handelns weiter für unsere Sache streiten werden, ist klar, wer die wahrlich bedrohliche Allianz für unser Volk bildet: Der Chorgesang aus kriminellen Antifaelementen und den öffentlichen „politisch korrekten“ Meinungsmachern. Wir werden weiter unermüdlich für ein freieres und sozialeres Europa der Völker kämpfen, in Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung. NUR WEIL IHR ANGST VOR UNSEREM FREIEN WORT HABT, WERDEN WIR NICHT SCHWEIGEN! Bund Freier Jugend
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Steyr/Oberösterreich. Die Sommerlochsdiskussion um die sog. Homo-Ehe veranlasste den BfJ (Bund Freier Jugend) am heutigen Samstag, den 4.9.2004, zu einer öffentlichen Stellungnahme in Form einer Mahnwache. Nicht so sehr die Home-Ehe an sich, sondern vielmehr die Abwertung und gezielte Zerstörung der Familie als Keimzelle des Volkes, veranlasste die jungen Aktivisten sich mitten am Steyrer Stadtplatz mit einer Mahnwache zu positionieren. Nicht die Interessen einiger Randgruppen und Minderheiten dürften die Politiker einen ganzen Sommer lang beschäftigen, sondern die akuten Probleme rund um den Bevölkerungsschwund in Europa, so die systemkritischen Jugendlichen. Dass jedoch das genau nicht im Sinne „unserer“ Politiker ist, sondern man sich viel lieber „in Drogen- und Pornoskandalen, Schmutzgeld- und Korruptionsaffären und als Beschützer der ohnehin schon über alles umworbenen Ausländer im Land“ gefällt, wird u.a. auch in den an mehr als 500 Passanten verteilten Flugblättern angeprangert. Auf der Netzseite www.b-f-j.de konnte man in den letzten Tagen schon folgerichtig lesen: „Die Homo-Ehe wird kommen. Genauso wie das Ausländerwahlrecht, ein Antidiskriminierungsgesetz usw. usw. Aber auch der Kollaps zeichnet sich schon ab, denn selbst wenn noch so scheinheilig und behutsam gegen unser Volk vorgegangen wird: Endlos belastbar ist es auch nicht. Und auch wenn Politiker, politisch-korrekte Meinungsbildner und sämtliche Massenmedien den Verfechtern der Endzeitgesellschaft den Weg bereiten, wird die nationale Jugend nicht müde werden sich zu zeigen, ihre Stimme zu erheben und laut zu rufen: Wir tragen euren Wahnsinn nicht auf unseren Schultern mit! Wir leisten Widerstand!“ bfj_info@gmx.at
Bund freier Jugend
[4. September 2004] |