| Repressionen: Zur Situation in Oberösterreich
Liebe Freunde und Mitstreiter! Eine Woche ist nun vergangen, seit man unsere 3 Kameraden in Gesinnungshaft genommen hat. Die erste Aufgabe, die sich uns gestellt hat, war die Aufklärung und Betreuung der Familienangehörigen und nahestehenden Personen. Verständlicherweise ist es für Menschen, die das erste mal mit solchen staatlichen Repressionen in Berührung kommen , vor allem den Verwandten und Arbeitskollegen, schwer zu begreifen, warum eine Person einfach ins Gefängnis gesteckt wird ohne etwas verbrochen zu haben. Mit Bestürzung mussten jene Leute erkennen, dass alles was man ihnen bereits in der Schule lernte, bezüglich des ach so freien Staates Österreichs und seiner Rede und Meinungsfreiheit, nichts weiter als leere Seifenblasen sind und dass man in unseren Rechtsstaat politisch unliebsame Bürger einfach wegsperren kann. Viele Fragen zur Festnahme der 3 jungen Männer wurden an uns (die übrigen Aktivisten) in OÖ in der vergangenen Woche gerichtet. Leider können wir vorerst nicht mehr bekannt geben, als dass sich alle 3 vorerst in U- Haft befinden und für eine bestmögliche Haftbetreuung von außen (juristisch u. finanziell) gesorgt ist. Als Begründung für die U- Haft propagierten die Medien „fortgesetzte Tathandlung nach dem Verbotsgesetz!“. Während gegen die Inhaftierten Rene. H und Stefan. M. bereits vor einigen Monaten ein Verfahren wegen des Verbotsgesetzes eingeleitet wurde, bleibt der Haftgrund für den dritten Michael Sch. offen. Die Festnahmen unserer Kameraden bot den Medien einen neuen Aufhänger für ihre nun schon seit einigen Monaten in Gang üble Hetzkampanie zum Thema angeblicher Rechtsextremismus. „Schlag gegen Rechtsradikale“, „Rechte Rädelsführer in Haft“ , „Maßnahmen gegen Neo Nazis“…usw., so die Schlagzeilen der Systempresse. Die selbsternannten Antifaschisten der SJ und Konsorten rühmten sich damit, dass es ihrer „Aufklärungsarbeit“ zu verdanken sei, dass man nun endlich gegen die „bösen Nazis“ vorgeht und forderte gleich noch weitere Haftstrafen. Viel Gesprächsstoff gab es in der vergangenen Woche, im Freundes u. Kameradenkreis, in der Arbeit und auf den div. Stammtischen. Ähnlich verlief es wahrscheinlich auch beim politischen Gegner, welcher gespannt auf unsere weiteren Vorgehensweisen wartet. Des öfteren wurde wohl auch die Annahme geäußert, dass nun Ruhe um die Aktivität der nationalen Aktivisten in OÖ eingekehrt ist. Doch jeder der so etwas vermutet, liegt falsch. Wer glaubt, die übrigen freien Aktivisten sind durch diesen miesen Mißbrauch des Verbotsgesetzes eingeschüchtert, hat sich getäuscht. Würde man jetzt aufhören, hätte unser Gegner genau das erreicht, was er wollte. Sollten wir jetzt aufgeben, wäre alles wofür wir die vergangenen Jahre eintraten um sonst gewesen. Die Repressionen gegen die volkstreue Jugend zeigen nur „wir sind am richtigen Weg!“ Natürlich steht jetzt die sichere Haftbetreuung unserer Kameraden von außen im Vordergrund. Doch die Arbeit rund um die nationale Sache in Österreich, um die Verwirklichung der Demokratie und der Menschenrechte geht unverändert weiter!!! In diesem Sinne
Tag der Volkstreuen Jugend 2007 „2007 - Eine Frage der Ehre“, so lautete das Motto des diesjährigen, Aufsehen erregenden Tages der volkstreuen Jugend, welcher am 17. März 2007 stattfand! Aufgrund des behördlichen Druckes wurde dieser Tag ohne große Werbung gestaltet. Die Teilnehmer, welche an die 80 ausmachten, wurden von den verschiedenen Vortreffpunkten nach Attnang-Puchheim (Oberösterreich) gebracht, von wo der Start in diesen Tag erfolgte. Am Bahnhofsgelände angekommen, begab man sich auf das vorbestimmte Bahngleis 3. 10:07 Uhr - der Zug fuhr ein. Für den ersten Teil des „Tages der volkstreuen Jugend“ wurde ein „Partyabteil“ extra an das Ende des Zuges angekoppelt. In diesem Sonderwaggon fand die Hauptveranstaltung statt. Während der ca. 3stündigen Zugfahrt hörten die Teilnehmer verschiedene Vorträge, welche sich mit den Themen Repressionen, Gesinnungsterrorismus, Menschenrechtswidrigkeiten und nationale Aktivitäten befassten. Am Bahnhof in St. Johann im Pongau (Salzburg) angekommen, wurde der Zug verlassen und es ging weiter zu einem reservierten Hotel, dem „Brückenwirt“. Wie bereits Tage zuvor mit der Chefin des Hotels besprochen, stand zuerst das Essen am Programm und anschließend sollte die Vortragsfolge im angrenzenden Seminarraum weitergeführt werden. Doch dazu kam es nicht mehr. Waren der Besitzerin des „Brückenwirtes“ Petra Nocker-Schwarzenberger die Teilnehmer als zahlende Kunden noch recht, welche das Mittagessen konsumierten, verwies man diese anschließend aus dem Lokal. Eine überaus „saubere und vertragstreue Demokratin“ diese Frau Nocker-Schwarzenberger. Dies tat der Stimmung jedoch keinerlei Abbruch und „Ersatz“ wurde schnell gefunden. So verlegte man die Veranstaltung in einen anderen Gasthof. Der letzte Redner - der von Bruno Kreisky sehr geschätzte persönliche Sekretär Ministerialrat Rehak, der unter anderem über Entstehung und Mißbräuche des NS-Verbotsgesetzes referierte - war kurz vor dem Ende seiner Rede, da konnte man durch die zahlreichen Fenster des Lokals schon ein riesiges Aufgebot von extra aus Oberösterreich angereisten „Gesetzeshütern“ erkennen. Und schon standen die zahlreichen Beamten, darunter auch die altbekannten
Herren des OÖ-Verfassungsschutzes, im Saal.
Die üblichen Schikanen standen am Programm. Jeder Anwesende wurde durchsucht sowie fotografiert und selbst die Ausweise wurden „gründlichst“ abgelichtet. Wie zu erwarten, herrschte unter den Teilnehmern des Tages der volkstreuen Jugend, welche aus ganz Österreich gekommen waren, ein sehr hohes Maß an Disziplin und alle ließen diese Schikanen und rechtswidrigen Übergriffe mit Engelsgeduld über sich ergehen. Nachdem nun alle Kameraden notiert und fotografiert waren, konnte man die Heimreise mit den bestellten Bussen antreten. Verhaftungen gab es in St. Johann noch keine; es gab allerdings Beschlagnahmen, wie der 2 Koffer MR Rehaks. Wurde man noch bis Mondsee von den Staatspolizisten aus Salzburg „begleitet“, konnte anschließend in Oberösterreich das Abendprogramm mit einem Liedermacher erfolgreich und ohne „Störung“ durchgeführt werden. Der Tag der volkstreuen Jugend klang somit, wie immer, in gemütlicher Kameradenrunde aus. Um die kreischenden Antifaschisten ruhig zu stellen wurde dieser Tag der volkstreuen Jugend, so wie vor 2 Jahren, durch Staatswillkür und Gesinnungsterror kurz vor seinem Ende aufgelöst. Aber dieser Tag, es war unser Tag... „Komitee Ehrensache 2007“
Dienstagnachmittag, am 20.März 2007, drei Tage nach dem Tag der volkstreuen Jugend: 2 unbescholtene junge Männer (24 u. 25 Jahre alt) werden von der politischen Polizei mit einem Haftbefehl von der Arbeit abgeholt. Bei einem dritten wird eine Hausdurchsuchung durchgeführt; auch er befindet sich seither in Haft. Die Begründung für diese Festnahmen: Angeblich sind jene 3 „Rädelsführer“ des Bund freier Jugend, der angeblich im Verdacht steht, mehrfach gegen das so genannte „NS- Verbotsgesetz“ verstoßen zu haben. Außerdem haben alle drei am rechtswidrig aufgelösten „Tag der volkstreuen Jugend“ am 17. März 2007 teilgenommen. Schon im Vorfeld dieser Veranstaltung wurden Aktivisten aus OÖ, welche weder inhaltlich noch organisatorisch etwas mit dem „Tag der volkstreuen Jugend“ zu tun haben, mit U-Haft Strafen bedroht. Während sich das antifaschistische Eck rühmt, dass es ihrer „Aufklärungsarbeit“ zu verdanken sei, dass man nun „endlich“ was gegen die „bösen Nazis“ unternimmt, begannen die gleichgeschalteten Systemmedien in bekannter Art und Weise zu lügen und hetzen. Die amtsbekannten „Rechtsextremen“ sollen Wirte bedroht haben und sich Jahrelang durch ihre Aktivitäten strafbar gemacht haben… so die Lügen der Presse! Der wahre Grund für diesen Gesinnungsterror dürfte der sogenannte „Sicherheitsgipfel“ zum Thema Rechtextremismus vor wenigen Wochen in Linz sein. Bei dem unsere so genannten Volksvertreter mit Antifa-Heinis wie mit der Vorsitzenden vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW), Brigitte Bailer-Galanda, welches als eine Art Privat-Stasi fungiert, beschlossen, gegen nationale Aktivisten in OÖ, vor allem gegen den BfJ vorzugehen. Nun sitzen 3 anständige junge Männer in Haft, deren einziges Vergehen es war, ihre Meinung im Staate Österreich frei und demokratiebewußt zu äußern. Zurück bleiben verständnislose Verwandte, Eltern, Freunde und Arbeitskollegen, welche es nicht fassen können, dass kriminelle Schläger bis Vergewaltiger sich auf freien Fuß befinden, während man politisch unliebsame Bürger einfach wegsperrt, nur um hysterische linke Schreier zu beruhigen. [26. März 2007] |
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6 Uhr früh am Dienstag vor dem „Tag der volkstreuen Jugend“. Hausdurchsuchung. Guten Morgen! Der BfJ-Vorsitzende und zwei weitere Aktivisten hatten an jenem Tag das Vergnügen von Beamten des LVT (Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung) und uniformierten Beamten der Polizei besucht zu werden. Sie durchstöbern alles – reißen die Kästen auf, durchwühlen Unterlagen. Kistenweise wird Material aus den Zimmern geschafft. Mit dem handschriftlichen Dokumentieren der beschlagnahmten Gegenstände kommt man gar nicht nach. Dann noch der Keller, der Dachboden – und ja, das Auto nicht vergessen. Und auch alle Rechner die im Haus zu finden sind. Sicherheitshalber auch noch die der Eltern und der Geschwister. Ob auch auf diesen was zu finden ist, was „politisch relevant“ sein könnte? – Ist doch auch egal, Hauptsache es ärgert die Betroffenen. Dann Vernehmung am Polizeiposten. Alle verweigern die Aussage? Alle haben hier dazu nichts zu sagen? Auch gut, dann wird eben mit U-Haft gedroht, oder damit, dass man sie am Arbeitsplatz besuche oder sogar Verwandte mit einer Durchsuchung beehren würde. 18. März: Schwarze Fahnen werden auf den Hauptplatz von Freistadt – 40 km nordöstlich von Linz – getragen. Eine Kundgebung zum Gedenken an die Vertreibung von 1945 und den Massenmord an den Deutschen lässt den Tag stimmungsvoll beginnen. Die Teilnehmer wurden über Handtelefone zum Ort dirigiert, rund 50 sind gekommen, viele sind noch unterwegs. Die Polizei ist vor Ort, beobachtet das Geschehen genau. Und alle steigen wieder in die Fahrzeuge, fahren in verschiedene Richtungen, lösen sich scheinbar chaotisch auf. Doch zwei Stunden später sind alle wieder in Ried im Innkreis am anderen Ende des Bundeslandes versammelt. Und diesmal sind es schon über 100. Hier demonstrieren sie lautstark und entschlossen ihren Willen, nationale Standpunkte auch unter übelster Repression sichtbar zu machen. „Die Straße frei“ dröhnt es aus den Kehlen der jungen Nationalisten, denn „hier marschiert die volkstreue Jugend“. Und die politische Polizei ist sauer, denn genau das sollte doch verhindert werden: Dass die „Nazis“ öffentliches Aufsehen erregen. Viel lieber wäre es ihnen gewesen, wenn sie wieder in einem abgelegenen Ort eine geschlossene Saalversammlung abgehalten hätten, wo man dann ganz gemütlich mit Spezialeinheiten einfallen hätte können, um die Sache aufzulösen. Wie letztes Jahr. Doch strategisch falsch gedacht. Man hatte wohl nicht damit gerechnet, dass die volkstreuen Aktivisten so einfach zwei öffentliche Veranstaltungen an diesem Tag mit den angereisten Kameraden unterstützen. [21. März 2006] |
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Auflösungen von Parteien, Veranstaltungen, Konzerten usw. von Seiten der Behörden sind uns allen nichts Neues. Daß dem Staat aber schon eine volkstreue Bankverbindung ein Dorn im Auge sein kann, zeigte die Kündigung unseres PSK - Bankkontos. Gesinnungshetze und Repressionen gegenüber jungen Aktivisten und Initiativen gehören in dem „demokratischen Österreich“ schon zum Alltag. 1) Um dem Bund freier Jugend den Wind aus den Segeln zu nehmen, wurde
die Kampfschrift „Jugend Echo“ angezeigt. Grund dafür war ein „Gutachten“
was von einem sogenannten Univ. Prof. DDr. Heinz Mayer erstellt wurde.
In dem Gutachten werden folgende Aussagen bekrittelt und als „Beweise der
NS- Wiederbetätigung“ wiedergegeben: „In der Folge wird das deutsche
Volk als Opfer der roten Armee dargestellt.“ Mayer fand noch mehr beunruhigendes:
In der Folge 29 der Zeitschrift JUGEND ECHO (Linz 04/2004) wird unter dem
Titel "Islamisierung in der Alpenrepublik" die Zunahme der Moslems in Österreich
beklagt. Dabei heißt es wörtlich: "An letzter Stelle befinden
sich das Burgenland mit 1,4% und die Steiermark mit 1,6% Überfremdung.
Der Professor kommt zu folgender Erkenntnis: " Offenkundige und verbrämte
Verherrlichung nationalsozialistischer Ideen und Maßnahmen, zynische
Leugnung von nationalsozialistischen Gewaltmaßnahmen, eine hetzerische
Sprache mit deutlich aggressivem Ton gegen Ausländer, Juden und "Volksfremde"
sowie eine Darstellung "des Deutschen" als Opfer sind typische und stets
wiederkehrende Signale. Von besonderer Aggressivität sind die Beiträge
im JUGEND ECHO. Hier wird ständig "Kampfbereitschaft" der nationalen
Jugend eingefordert; NS-Biographien werden als Vorbild dargestellt, Rassenhass
wird propagiert. JUGEND ECHO wird in der Erstausgabe als "Kampfschrift
der nationalen Jugend in Österreich" bezeichnet und vom "Bund Freier
Jugend" (BFJ), einer unselbständigen Unterorganisation der AFP, gestaltet.
Um dem Schwachsinn noch das „i- Tüpfelchen“ zu verleihen zieht Meyer
folglich Bilanz und meint: „Die wiedergegebenen Äußerungen sind
für sich allein, aber insbesondere auch im Kontext, in dem sie stehen,
klar als Wiederbetätigung im Sinne der
2) Nächster Höhepunkt der Repression in Österreich war im März die rechtswidrige Auflösung des „Tag der volkstreuen Jugend“ in Weizenkirchen. Trotz Genehmigung versammelten sich am späteren Nachmittag immer mehr Einsatzkräfte vor dem Eingang zum Schloss, wo die Veranstaltung statt fand. Bewaffnet mit einem „Rammbock“ stürmten sie kurze Zeit darauf die friedliche Veranstaltung der volkstreuen Jugend. Vereinzelte des Einsatzkommandos waren vermummt. Nach der rechtswidrigen Auflösung wurde die Veranstaltung in ein anderes Lokal verlegt und konnte noch gemütlich ausklingen. Rechtliche Schritte wurden eingeleitet. 3) Auf „Zwangsurlaub“ wurde die Bürgerinitiative „Aktion Sichere Zukunft“ geschickt. Nachdem die Initiative Mitte März in die Offensive überging und dabei jeweils 2x 35.000 Haushalte mit nationalen Standpunkten beliefert hatte, konnte der Staat nicht länger zusehen. Ein angekündigter Fackelmarsch sowie zahlreiche Infostände wurden behördlich verboten, weitere Aktionen untersagt. Grund dafür war die große positive Resonanz der Bürger. Mit den Themen „Wer hat uns verraten, Pseudodemokraten“ und „Heimreise statt Einreise“ sprach man den Bürgern aus dem Herzen. Dies bewiesen die endlosen Zuschriften der begeisterten Landsleute. 4) Um den Postverkehr der aktiven Jugend zu unterbinden, wurde uns auch gedroht, unser Postfach zu kündigen. Da es aber nichts einfacheres gibt als einfach ein neues zu eröffnen, „zittern“ wir schon vor Angst und hoffen unsere Arbeit nicht einstellen zu müssen... Um jetzt der Repression zu trotzen, möchten wir noch mal auf uns aufmerksam machen. Es gibt uns noch! Anschrift: Bund freier Jugend
Netzseite: http://www.b-f-j.de/ E-Post: kontakt@b-f-j.de
Neue Kontoverbindung:
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Als der Tag der volkstreuen Jugend im März d.J. von Einsatzkommandos der Gendarmerie rechtswidrig aufgelöst wurde, dachten unsere Gegner vermutlich, dass dies das mickrige Ende der volkstreuen Jugend sein würde. Das Gegenteil sollte geschehen, indem eine neue, systemkritische Bürgerinitiative in Linz die politisch-korrekte Ruhe solange unterbrach, bis auch diese per Behördenverfügung „abgestellt“ wurde, indem man jede Veranstaltung behördlich im Vorfeld untersagte. Auch dies eine klare Rechtswidrigkeit. Zudem kam noch ein mündlich ausgesprochenes „Betätigungsverbot“ für verantwortliche Aktivisten. Und auch diesmal werden sich wieder unsere Gegner gedacht haben: Jetzt ist aber Schluss. Als nun am 20. 5. 2005 wieder mit den traditionellen „nationalen Gesprächskreisen“ begonnen werden sollte, war das für manch alteingesessenen Antifanten sicher kein schlechter Schocker. Und auch die Beamten der Gendarmerie waren gerüstet: Der Vortreffpunkt in Haid/Ansfelden wurde von zahlreichen Gendarmen belagert, zivile Kriminalbeamte waren massenweise vor Ort. Nichts desto trotz fand ruhig, gesittet und ungestört der nationale Gesprächskreis mit MR Günter Rehak statt. Der bekennende Marxist sprach über die Wurzeln des Austrofaschismus, seine Merkmale und die Parallelen zur aktuellen Unterdrückungslage im Staate Österreich. Ausführlich referierte er über den sozialistischen Gedanken, den er ganz klar volksbezogen definierte. Weiters bezeichnete er den 8. Mai 1945 als Tag der Niederlage, Niederlage. Weiter eingehend auf den Gesinnungsfaschismus in Oberösterreich, merkte er richtigerweise an, dass dieses durchaus autoritäre System in Zukunft immer mehr zu Unterdrückungsmaßnahmen gegen jegliche kritische Stimmen – egal ob von „rechts“ oder „links“ – greifen wird. Eine besondere Rolle würden hierbei Denunziantenvereine wie das sog. Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes einnehmen, welches laut Rehak die Drehscheibe der Antifamafia in Österreich sei. Der Gesprächskreis fand – trotz Wunschdenken der Gegenseite man werde „das verhindern“ – ungestört statt, was angesichts des Gesinnungsterrors in Oberösterreich in diesem Frühjahr leider keine Selbstverständlichkeit ist. Zusammengefasst: Ein klarer Sieg für die Meinungsfreiheit und die Arbeit der volkstreuen Jugend in Oberösterreich. info@b-f-j.de
Tag der Volkstreuen Jugend Lüge und Repression getrotzt: Ein erfolgreicher Tag für die volkstreue Jugend! Vermummte Personen betreten den Raum, dicht gefolgt von dutzenden Polizisten und Polizeihunden. Vorne weg ein großer Bärtiger der sich zielstrebig den Weg durch die erstaunte Menge bahnt, um sich gleich neben dem Rednerpult aufzubauen und mit lauter Stimme in den Saal zu schreien: „Ich bringe Ihnen hiermit zur Kenntnis, dass diese Versammlung aufgelöst ist!“... Bittere Realität im „Rechtsstaat“ Österreich! Der „TAG DER VOLKSTREUEN JUGEND“ fand am 19.03. 2005 statt und sollte wie jedes Jahr friedlich, aber bestimmt, stattfinden. Der Vortreffpunkt wurde in einer langen PKW-Kolonne verlassen und zum Veranstaltungsort gefahren. Die Veranstaltung, welche dieses Jahr unter dem Leitsatz „Nationale Weltanschauung und Umsetzung in den politischen Kampf“ organisiert wurde, begann pünktlich um 12 Uhr. Die knapp 150 jungen Teilnehmer kamen wieder voll auf ihre Kosten: Infostände befreundeter Gruppen, Büchertisch, Propaganda-Stände und vieles mehr war aufgebaut und die jungen Aktivisten konnten sich mit Material eindecken. Namhafte Redner der Bewegung gestalteten das Programm: Die Vorträge befassten sich mit unserer nationale Weltanschauung und deren erfolgreicher Umsetzung im politischen Kampf. Der Veranstaltungsort war auf einem Privatgrund, der Saal war in einem Privatgebäude. Verköstigt wurden die Teilnehmer von unserer Küchenmannschaft, die alle Hände voll zu tun hatte, die zahlreich erschienen Jugendlichen mit Eintopf und Getränken gegen Spenden zu bewirten. Am Programm stand noch ein Hauptvortrag, eine Feierstunde und Grußworte von Südtiroler Kameraden, als gegen 17:00 die Gendarmerie um das Haus Stellung bezog und illegal in die privaten Veranstaltungsräumlichkeiten eindrang. Dr. Erich Hemmers löste die Veranstaltung für die zustände Bezirkshauptmannschaft ( BH Grieskirchen) auf und tat den Anwesenden kund, dass er "innerhalb 5 Minuten" keinen Einzigen mehr in diesem Raum sehen wolle. Die nachträgliche Begründung war, dass angeblich der Tatverdacht bestand, die Veranstaltung würde gegen das sogenannte NS-Verbotsgesetz verstoßen; eindeutig ein grober Rechtsmissbrauch. Ein wütender Zwischenruf „Und Sie sehen uns vor Gericht wieder!“ wurde an Hemmers gerichtet und anstatt der Forderung nachzukommen, begannen alle Teilnehmer – mittlerweile umringt von Gendarmerie- und COBRA-Einheiten – „Die Gedanken sind frei“ zu singen. Die nicht vermummten Gendarmeriebeamten waren teilweise sichtlich ergriffen, hatten sie vermutlich doch vor dem Einsatz eingetrichtert bekommen, dass eine Horde gefährlicher Neonazis über sie herfallen würde. Nun saßen aber hier junge Burschen und Mädchen, die im Gegensatz zu weiten Teilen der heutigen Jugend, Ordnungs- und Rechtsbewusstsein bewahrt haben, und vieles sein können, aber sicher nicht kriminell. Um eine Eskalation der Lage zu verhindern und eine Zwangsräumung und Saalschlacht zu vermeiden, wurden von der Veranstaltungsleitung die Teilnehmer aufgefordert, sich vor dem Gebäude zu sammeln. Währenddessen wurden die Stände von Beamten der Sicherheitsdirektion „begutäugelt“ und zahlreiche Schriften und Bücher rechtswidrig beschlagnahmt. Um aber die angereisten Kameraden nicht zu Opfern dieser ungeheuerlichen behördlichen Willkür zu machen und sie so unhöflich nach Hause zu jagen, traf man sich wenig später in einem naheliegenden Gasthof. Unsere gute Laune ließen wir uns natürlich auch unter diesen geänderten Bedingungen nicht nehmen und ließen den erfolgreichen Tag in kameradschaftlicher Runde ausklingen. Die rechtswidrige Auflösung des vierten Tages der volkstreuen Jugend stellt einen weiteren Höhepunkt in der Gesinnungshetze und stalinistischen Unterdrückung gegenüber der volkstreuen Sache in Österreich dar. Dumm allerdings der, der glaubt dadurch auch nur irgendetwas erreichen zu können. Im Gegenteil: Nachträglich betrachtet kam der Polizeieinsatz recht, dürfte doch nun dem letzten Idealisten klar geworden sein, dass ein totalitäres System alles daran setzen wird, die nationale Jugend undemokratisch zu unterdrücken und nach Möglichkeit zu bekämpfen. Diese Erkenntnis ist für die Umsetzung unserer Weltanschauung in den politischen Kampf von entscheidender Bedeutung. Wir geben aber allen Anfeindungen zum trotz den Kampf um die Herzen unseres Volkes nicht auf! Der Weg zu diesem Ziel führt auch heute wieder über die Straße. Angesichts dieser unverfrorenen, offenen Repressionsmaßnahmen gegen anständige Menschen, wird man diesen Weg in naher Zukunft wieder öfter und intensiver beschreiten müssen! Bund Freier Jugend - Aufruf - FÜR DIE VOLKSTREUE SACHE IN ÖSTERREICH Kameraden! Der „Tag der volkstreuen Jugend“ 2005 wurde am vergangenes Wochenende rechtswidrig von der Polizei aufgelöst. Dies stellt einen weiteren Höhepunkt in der Gesinnungshetze und Unterdrückung gegenüber der volkstreuen Sache in Österreich dar. Die Veranstaltung fand in Privaträumlichkeiten statt. Die Verköstigung der Teilnehmer übernahm der Veranstalter. Die eingekauften, verderblichen Speisen für den Abend konnten also nicht mehr ausgegeben werden. Es ist uns als Veranstaltern somit ein beträchtlicher Schaden dadurch entstanden. Auch werden wir den Rechtsweg gegen diese Willkür bestreiten. Wir brauchen somit auch Ihre Unterstützung! Zeigen wir den Drahtziehern dieser skandalösen Verfolgung und stalinistischen Unterdrückung, dass die volkstreue Sache in Österreich nicht nur den 150 Teilnehmern der Veranstaltung ein großes Anliegen ist! Wir stehen an vorderster Front im Streit für unser Volk! Unterstützen Sie uns durch Ihre Spende! Solidarität ist eine Waffe! Spenden bitte an: Bankleitzahl: 60000 - Kontonummer: 92140325, AFP-Jugend, 4614 Marchtrenk, Verwendungszweck: Tag der volkstreuen Jugend Wir danken Ihnen für Ihre Spende. Durch Sie können wir den Kampf für Volk und Land weiterhin erfolgreich führen. Zum Ärger unserer Gegner. Bund Freier Jugend (BfJ)
Ein "Rechtsgutachten" eines Univ.-Prof... Heinz Mayer soll belegen, daß die „Aktionsgemeinschaft für demokratische Politik“ (AFP) NS-Gedankengut verherrlicht. Das sog. Mauthausen- Komitee und eine Welser Antifa-Initiative haben das Gutachten an Innenministerin Prokop übergeben und gefordert, den für 19.3. 2005 angekündigten „Tag der volkstreuen Jugend“ in Oberösterreich zu unterbinden. Bei der Veranstaltung sollen auch FPÖ-Funktionäre auftreten. Stellungnahme zu dem "Gutachten" über die AFP, das auf der Seite des sog. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes veröffentlicht wurde (http://www.döw.at/): Die vergangene Woche war reich an neuen, beispielsweise von APA und DÖW publizierten Kuriositäten zum NS-Verbotsgesetz. Am Freitag, den 4.3. wurden der ÖVP vorsätzlich Verstöße gegen das NS-Verbotsgesetz unterstellt. Da entlarvte sich die ÖVP laut HOSI (Homosexuellen-Initiative) als faschistoid und es sei eine Schande, daß auch heute noch geistige Nachfahren der braunen Schergen wie der ÖVP-Abgeordnete Tancsits im Parlament sitzen. Die ÖVP vertrete eindeutig nationalsozialistisches Gedankengut und lebe darüber hinaus in Wirklichkeit geistig auch noch in den Zeiten des klerikalen Austrofaschismus. Kurz nach den Vorwürfen gegen die ÖVP publizierte die kommunistische Tarnorganisation DÖW (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes), welche bekanntlich mit einem Gemisch aus Lüge, Fälschung und Denunziation arbeitet, auf ihrer Homepage ein „Rechtsgutachten“ eines gewissen Heinz Mayer. Allein dessen Umfang entspricht mutmaßlich nur dem einer Maturaarbeit auf einer höheren Schule, vielleicht sogar nur dem einer zweistündigen Oberstufenschularbeit. In diesem „Rechtsgutachten“ werden zwar nicht der ÖVP dafür aber der AFP samt BFJ vorsätzlich Verstöße gegen die Bestimmungen des NS-Verbotsgesetzes unterstellt. Bei diesem als solches bezeichneten „Rechtsgutachten“ handelt sich laut DÖW-Homepage zweifelsfrei um ein Auftragsgutachten für die berüchtigte Welser ANTIFA, die über ihr OÖ-NETZWERK gerne mit HOSI und Kommunisten kooperiert. Wie nicht anders zu erwarten wurde die AFP zu den fragwürdigen Behauptungen des „Rechtsgutachtens“ natürlich weder befragt noch angehört noch ihr sonst in irgend einer Weise die Möglichkeit zu Stellungnahmen oder Aufklärung eingeräumt. Ob es beispielsweise verboten war, ist oder sein wird, bolschewistische Massenmorde und Massenvergewaltigungen sowie Völkermorde und Vertreibungen als Verbrechen zu bezeichnen oder die Unterwerfung unter fremde Interessen (wie 1968 der Tschechoslowakei unter die Sowjetunion oder heute des Irak unter die USA) zu kritisieren oder jedwede Zwangsgermanisierung (heute verharmlosend Integration genannt) entschieden abzulehnen oder darauf zu beharren, daß unsere Erde keine Scheibe sondern eine Kugel ist oder das wertkonservative Christentum und dessen moralisch und ethisch begründete Verurteilung der Homosexualität zu achten, werden weder das DÖW noch die Welser ANTIFA noch die HOSI zu entscheiden haben. An dieser Tatsache werden auch unrichtige Rechtsgutachten nichts ändern. Die goldrichtige Antwort der ÖVP auf diese Ungeheuerlichkeiten war: “Politisch ist das so meilenweit unter unserem Niveau, daß wir überhaupt nichts dazu sagen“. So sieht das auch die AFP als Speerspitze der österreichischen Demokratiebewegung, die bekanntlich totalitäre Regime, Ideologien und Verhaltensweisen so klar und eindeutig verachtet, daß man eigentlich überhaupt nichts zu den unglaublichen Vorwürfen sagen oder schreiben müßte. Die ÖVP überlegt rechtliche Schritte. Auch die AFP überlegt rechtliche Schritte, die folgen werden. Ziel ist und muß es bleiben Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaat wehrhaft zu schützen und für unser Volk zu erringen. Und dafür stehen wir. 6. 3. 2005
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Linz, den 21.3.2004 Unter dem Motto "Europas Jugend im Aufbruch - Wege zur Überwindung des Chaos" fand am 20. 3. 2004 der Tag der Volkstreuen Jugend in Oberösterreich statt. Konnte man in diversen Antifa-Aufrufen lesen, daß der oberösterreichische Sicherheitsdirektor Dr. Alois Lißl die geschlossene Veranstaltung der volkstreuen Jugend auflösen werde, stellte sich diese Behauptung als glattes Wunschdenken heraus. Von Seiten der Polizei gab es - abgesehen von den „normalen“ Repressalien - keine Probleme. Die wenigen Antifas, die sich nicht mit einer Selbstdarstellung in Steyr zufrieden geben wollten, machten es sich am gestrigen Samstag zur Aufgabe, Personen und Fahrzeuge am Vortreffpunkt des Jugendtages zu filmen. Als die versammelten Teilnehmer aber weiterfuhren, mißlang der Versuch seitens der Antifa, der PKW-Kolonne zu folgen. Dies ist der Verdienst jener Kameraden, die durch Straßensperren u.dgl.. die Verfolger hinderten, sich an die Kolonne anzuhängen. Somit wurde erreicht, daß die Linksradikalen am eigentlichen Veranstaltungsort nicht mehr stören konnten. Nachdem die würdevolle Feierstunde und Kranzniederlegung am von Linksextremen verunstalteten Dichterstein in Offenhausen erfolgreich durchgeführt wurde, begann die Saalveranstaltung unter dem Leitsatz >Europas Jugend im Aufbruch - Wege zur Überwindung des Chaos< um etwa 13.30 Uhr. Nach der feierlichen Eröffnung und den einleitenden Worten von Stefan M. folgte der erste Hauptredner. Hartmut Wilhelm wies anhand erschreckender Fakten auf die Gefahren der totalen Globalisierung hin, konnte aber gleichzeitig Wege aufzeigen, die drohende Gefahr zu überwinden. Danach ermunterte Lars Käppler in seiner kämpferischen Ansprache die Teilnehmer, optimistisch in den Kampf für unser Volk zu gehen und forderte die nationale Jugend auf, volkstreu aktiv zu werden. Anschließend wurde nach einer geschichtlichen Einleitung seitens eines Wiener Kameraden, ein sehenswerter und informativer Film über das Ostpreußen der frühen 30er Jahre gezeigt. Die Belagerung des Wirtshauses durch die Polizei, die wie immer - ohne je darum gebeten worden zu sein - vor Ort war, zeigte Wirkung und veranlaßte den Gasthofbesitzer, uns ab 20.30 nicht mehr zu bewirten. Kurzerhand wurde die Veranstaltung in ein Hotel in der Welser Innenstadt verlegt, wo es dafür um so lustiger war. Nicht zuletzt auch deshalb, da die „aktive Welser Antifa“ nicht einmal die geringsten Störversuche unternahm. Mit Gemeinschaftsgesang und kameradschaftlichem Beisammensein - wo sich die aus den verschiedensten Gebieten angereisten Teilnehmer kennen lernen konnten - klang der Tag der volkstreuen Jugend aus. Eigentlich aber nicht ganz... Denn am nächsten Morgen ging es munter weiter. Die ca. 50 Teilnehmer, die die Nacht in Wels verbrachten, entschlossen sich nach dem Frühstück noch eine Welser Stadtbesichtigung zu machen. Dort trennte man sich und etwa 15 Personen kamen zufällig am „Infoladen“ der Antifa-Wels vorbei. Natürlich durfte den Genossen des Infoladens ein kurzer Ehrenbesuch seitens des BfJ nicht vorenthalten werden, die von dieser Aktion sehr überrascht waren. Abschließend kann festgehalten werden: Der Tag der volkstreuen Jugend war, wie von uns vorausgesagt, ein Erfolg für die organisierte, nationale Jugend. So wie letztes Jahr, so wie dieses Jahr, so wie nächstes Jahr. Neben Kulturprogramm und politisch-weltanschaulicher Schulung kam auch der kameradschaftliche Teil nicht zu kurz und die Veranstaltung wurde zu einem erfüllten Tag der volkstreuen Gemeinschaft der tatendurstigen Jugend. Bund Freier Jugend
Ein Bericht samt Hintergrundinformation und Gegenaktivitäten kann in der April-Ausgabe des JUGEND ECHO nachgelesen werden... |
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Am 8. März 2003 fand eine Veranstaltung des Bundes Freier Jugend
(BFJ) in Haid (Oberösterreich) statt. Es sprachen u. a.
Da der ursprüngliche Versammlungsort auf Druck von Gegnern der Meinungsfreiheit nicht mehr zur Verfügung gestellt wurde, mußte kurzfristig auf ein anderes Lokal umdisponiert werden, was vielen Kameraden nicht mehr rechtzeitig mitgeteilt werden konnte. Mehrere Linksradikale von einem "Netzwerk gegen Rassismus" demonstrierten
vor dem vermeintlichen Veranstaltungsort gegen den BFJ. .
info@b-f-j.de
[8. März 2003] |