Immer mehr illegale Einwanderer


Hunderttausende illegale Einwanderer pro Jahr werden 
von den Politikern "legalisiert" und nehmen Millionen 
Europäern die Arbeitsplätze weg.

Die Stimmungmache für immer mehr unbeschränkte Zuwanderung in die EU, welche von den Ausländerfreunden (Grün-rote und die Industrie) betrieben wird, führt zu neuen Rekorden bei der 
illegalen Einwanderung. Es spricht sich in der ganzen Welt herum, daß man mit den einfachsten Tricks Aufenthalt und Einkommen in der EU erschleichen kann. Das bringt große Vorteile für skrupellose Industriebosse, die die Löhne immer weiter drücken können, aber hohe Kosten für die Steuerzahler, die ein Millionenheer von einheimischen Arbeitslosen unterstützen 
müssen. Um dem Volk diese Zusammenhänge zu verschleiern, werden immer wieder Kampagnen gegen 
"Ausländerfeindlichkeit" durchgeführt.

In Österreich: gab im ersten Halbjahr 2000 20 Prozent mehr Aufgriffe als 1999. Wiens Polizei nahm z. B. am 31. 7. 2000 wieder 31 "Illegale" fest. Die Zahl der Aufgriffe stieg mit 20.606 
im ersten Halbjahr 2000 im Vergleich zu 1999 um 20 Prozent.

Neben Polizei und Gendarmerie stellt auch das österreichische Bundesheer derzeit verstärkte Aktivitäten von Schleppern fest. 
Seit Beginn dieses Jahres griffen die Assistenzsoldaten, die an der slowakischen und ungarischen Grenze stationiert sind, bereits 
mehr als 2500 Grenzgänger auf. Im ersten Halbjahr dieses Jahres waren es 20.606, um 18,4 Prozent mehr als im 
Vergleichszeitraum des Vorjahres. 1999 registrierte das Innenministerium 42.812 Aufgriffe "Illegaler". Seit September 1990, dem Bestehen des Assistenzeinsatzes, zählte das Assistenzkommando in der Eisenstädter Martin-Kaserne knapp 45.000 Festnahmen von illegalen Grenzgängern. Den stärksten "illegalen Grenzverkehr" verzeichnen die Soldaten im Dreiländereck Österreich - Slowakei - Ungarn, wo es täglich Festnahmen gibt.

Wieder Legalisierungsaktion in Spanien 


Die spanischen Enklave Melilla in Marokko ist 
für Afrikaner ein Einfallstor in die EU. 

Ähnlich wie vor einiger Zeit Belgien und Italien erteilte Spanien in einem "Ausnahmeverfahren" im Juli 2000 mehr als 150.000 
illegalen Einwanderern befristete Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen. Bei dem im März eröffneten Verfahren 
zur "Regularisierung" beantragten insgesamt 210.000 illegale Ausländer die Ausstellung von Aufenthaltsgenehmigungen. Die meisten Antragsteller stammen aus Marokko, Ecuador, Kolumbien, China und Rumänien. In Spanien leben mehr als 800.000 Ausländer. 

In Spanien galt bisher ein Gesetz, das jedem Illegalen, der seit zwei Jahren in Spanien lebt, eine Aufenthaltsgenehmigung zusichert. Nach den Mord- und Brandanschlägen gegen Ausländer Anfang des Jahres will die spanische Regierung dieses Gesetz wieder abschaffen.

Die meisten Illegalen kommen übers Mittelmeer nach Spanien und damit in die EU. Trotz der Gefahr übersteigt die Zahl derer, die Andalusiens Küsten erreichten und dort festgenommen wurden, bis Ende Juli 2000 mit 6537 bereits die 5492 aus dem gesamten Vorjahr. Alleine in der Provinz Cádiz, die am nächsten an Afrika liegt, wurden im ersten Halbjahr mit 4295 fünf-mal so viele "sin papeles" - "Papierlose" - an den Stränden aufgegriffen wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. 25.000 weitere Kandidaten für 
die gefährliche nächtliche Überfahrt in "pateras" - kleinen Holzbooten mit. 

In der spanischen Enklave Melilla in Marokko werden mit offizieller Förderung der EU speziell illegale Schwarzafrikaner betreut, die zunächst für den Arbeitsmarkt in Spanien vorgesehen sind. Nach Legalisierung haben sie dann freie Fahrt in der ganzen EU.


In Melilla werden pro Monat hunderte Schwarzafrikaner
in der Aktion "Integra" mit EU - Förderung auf die
Einreise in die EU vorbereitet.

[4. August 2000]

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