Diskussion über Zuwanderung soll unterbunden werden Außer einem Verbot der NPD wünschen sich die Befürworter der Massenzuwanderung in der BRD naturgemäß auch ein Verbot jeder Diskussion über die Massenzuwanderung selbst. Allerdings wollen einige Politiker der CDU/CSU das Potential der 33 % rechtskonservativer Wähler gerne für sich gewinnen und deswegen das Problem der Zuwanderung zu einem Wahlkampfthema machen. Das Verbot der NPD wird ja nicht so schnell erfolgen und könnte außerdem zu einer Konzentration der nationalen Wähler auf DVU oder Republikaner führen. Deswegen wollen einige Taktiker in den christlichen Parteien den Wählern vormachen, über die Zuwanderung besorgt zu sein. Daß CDU/CSU in Wirklichkeit die Interessen ihrer Geldgeber, der Großindustrie und der Globalisierer vertreten und daher auch die Masseneinwanderung von billigen Arbeitskräften fördern, soll durch Public - Relations Tricks vertuscht werden. Wenn sie dann wieder an der Macht sind, werden sie - wie in den Jahren ihrer vorhergehenden Herrschaft - weiterhin Arbeitsplätze von Deutschen für billige Arbeitskräfte aus dem Ausland freimachen und weitere Millionen Deutsche arbeitslos machen.
Es gibt aber in Europa schon deutliche Zeichen, daß die Wirkung der Public-Relations Tricks der Parteibürokraten sehr nachläßt. Z. B. gab es unter der Beteiligung der gesamten Werbewirtschaft Belgiens vor den dortigen Kommunalwahlen eine Kampagne der linken Regierung gegen den Vlaams Blok, die ganz kräftig nach hinten losging und mit einem starken Stimmenzuwachs des Vlaams Blok endete.
Ähnliches passierte in Dänemark bei der Abstimmung über die Einführung des Euro. Alle großen Parteien, Industrie und Gewerkschaften wollten den Wählern weismachen, wie wichtig und richtig die Einführung des Euro sei. Der Erfolg war eine deutliche Ablehnung des Euro.
Außerdem gibt es in einem EU - Land schon eine Regierung, die sich auch durch Sanktionen der Sozialistischen Internationale und ihrer Helfer in den Regierungen der EU - 14 nicht stürzen ließ.
Auch die "demokratischen Parteien" in der BRD (und einigen anderen EU - Ländern) wissen genau, daß sie in wesentlichen Fragen gegen das Volk regieren und suchen das mit ihren Propagandatricks zu übertönen. Z. B. gibt es u. a. in Frankreich, England und der BRD eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung, die gegen den Euro und gegen die Osterweiterung der EU ist. Die Parteibürokraten und ihre Helfer, die Systemmedien halten aber die Bevölkerung mit endlosen Sühne- Betroffenheits- und Schulddiskussionen von einer Beschäftigung mit den wesentlichen Gegenwartsfragen ab.
Die Ankündigung von Unionsfraktionschef Friedrich Merz, die Zuwanderung zum Wahlkampfthema zu machen, stößt gerade in den eigenen Reihen auf wachsende Bedenken. Merz' Stellvertreter an der Fraktionsspitze, Wolfgang Bosbach, riet am Donnerstag zu einem "sensiblen Umgang" mit diesem Thema. Die Einwanderungs- und Asylpolitik dürfe zwar in Wahlkämpfen nicht tabu sein, sagte er dem Düsseldorfer Handelsblatt. Doch müsse bei einem so hochsensiblen Thema besonders auf eine sorgfältige Argumentation und eine angemessene Wortwahl geachtet werden. Dazu sei ein ausgearbeitetes Konzept nötig. Ex - CDU - Generalsekretär Heiner Geißler, praktizierender Ausländerfreund kritisierte, Merz' Vorhaben sei weder in Fraktion noch Führungsgremien der Partei abgesprochen. Kritik an der Ankündigung des Unionsfraktionschefs kam auch erneut von der rot-grünen Koalition sowie von der FDP. Grünen-Parteichef Fritz Kuhn warnte davor, das Thema Zuwanderung für den
Wahlkampf zu instrumentalisieren. "Der Biedermann Merz kann leicht zum Brandstifter werden", sagte Kuhn den Kieler Nachrichten. Die CSU stellte sich hinter das Vorgehen des Fraktionschefs. Generalsekretär Thomas Goppel sagte im "Radio Eins", das Thema Einwanderung sei in der Bevölkerung aktuell, insofern sei es unfair, jemanden in die rechte Ecke zu stellen, weil er sich damit befasse. Wenn die Regierung sich weigere, sich dieses Themas anzunehmen, sei die Opposition dazu "verpflichtet". "Mutig ist man, wenn man ein Thema, das in der Bevölkerung gärt, aufgreift und nicht hochkochen lässt", so Goppel. Das gilt natürlich nicht für die NPD. Wenn sie dieses Thema aufgreift, so ist das Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, weswegen die Partei ja auch verboten werden soll, was besonders der CSU am Herzen liegt.Gleichzeitig mit solchen Diskussionen geht die Masseneinwanderung in die EU weiter, was die Systemmedien der BRD völlig geheimhalten wollen. Über die Ostgrenzen kommen wöchentlich hunderte Afghanen, Türken, Chinesen und viele Angehörige anderer Völkerschaften als Wirtschaftsflüchtlinge in die EU. Das ist eine Folge der Politik der europäischen Linksregierungen, die eine Masseneinwanderung wünschen und fördern und die Illegalen regelmäßig "legalisieren" und einbürgern.
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Das 19. Schiff mit hunderten Wirtschaftsflüchtlingen seit
Januar 2000 kam am 11. 10. 2000 nach SüditalienÜber das Mittelmeer kommen regelmäßig Schiffe mit jeweils hunderten Zuwanderern aus Asien und Afrika. Ein Schiff mit 462 illegalen Einwanderern geriet am 11. 10. 2000 vor der Südostküste Italiens in Seenot. Die Schlepperbande setzte sich mit einem Schnellboot ab und überließ die Menschen ihrem Schicksal. Die italienische Küstenwache berichtete, daß die Flüchtlinge, Pakistaner und Türken und Iraker, um Wasser und Brot gebeten hätten.
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Wirtschaftsflüchtlinge aus Asien strömen in Massen in die EUEinige Passagiere hätten seit fünf Tagen keine feste Nahrung mehr gehabt. Die Küstenwache schleppte das führerlose Schiff in den Hafen Otranto, wo drei der Einwanderer ins Krankenhaus gebracht wurden. Die übrigen wurden in ein Übergangslager eingeliefert. Italien wird seit langem immer wieder von Schieberbanden angesteuert, die illegal Flüchtlinge ins Land zu bringen versuchen. Die Wirtschaftsflüchtlinge, die in Europa eine besser Zukunft zu finden versuchen, haben den kriminellen Schleppern zum Teil Tausende Dollar für die Überfahrt bezahlt. Der italienische Innenminister Enzo Bianco kündigte nach dem neuen Flüchtlingsdrama eine Intensivierung der Bekämpfung des Menschenschmuggels an.
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Ein Schiff mit hunderten Afrikanern landete am 3. 10. in SpanienBereits am 3. Oktober 2000 landete ein Schiff mit ca. 400 afrikanischen Wirtschaftsflüchtlingen in Südspanien. Sonst kommen die Illegalen mit kleinen Boten von Nordafrika und werden meist nicht entdeckt. Sie ziehen meist in ander EU - Länder weiter, wo Illegale praktisch zeitlich unbeschränkt geduldet werden, wie in den Niederlanden oder der BRD oder nach Belgien oder Italien, wo Illegale zu hunderttausenden von Zeit zu Zeit "legalisiert" werden.
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Illegale werden gut verpflegt bevor sie gemäß Schengen - Abkommen je nach Wunsch weiterreisen.[12. Oktober 2000]