Flüchtlingsschiff kam aus Israel Durch solche Maßnahmen wie Arbeitserlaubnis für Asylwerber, Amnestie für Illegale etc.werden immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge angelockt, die von allen Seiten in die EU strömen. Bisher war bekannt, daß von der Türkei systematisch Asiaten in die EU geschleust werden. Interessant ist, daß das am 1. 1. 2001 vor der türkischen Küste verunglückte Schiff vorher in Israel war. Werden auch von dort Flüchtlinge in die EU geschickt ?
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Das gestrandete Flüchtlingsschiff am 2. 1. 2001Die Ausländerüberflutung in der EU führt ja in allen Ländern zu Spannungen und Auseinandersetzungen mit der heimischen Bevölkerung, auf die gewisse Kreise geradezu warten. Besonders in der BRD wird dann sogleich anklagend und fordernd über Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und bei der Gelegenheit auch gleich über endlose weitere "Wiedergutmachungs" - Zahlungenen aufdringlichst gepredigt...
Wenig Hoffnung bestand am 2. 1. nach einem Schiffsunglück in der Türkei für 44 vermißte Flüchtlinge. Sechs wurden bereits tot geborgen. Die türkische Marine hat am Dienstag einen weiteren Überlebenden des jüngsten Schiffsuntergangs beim Badeort Kemer gerettet. Der Mann aus Bangladesch hatte sich an einer zwei Kilometer entfernten Bucht in Sicherheit gebracht. Er wurde in ein Spital gebracht. Am Montag waren aus der stürmischen See 100 Meter vor Kemer sechs Leichen und 32 überlebende Insassen des in zwei Teile gebrochenen georgischen Frachters Pati geborgen. 44 Menschen werden vermißt. Sie sind Flüchtlinge, die illegal nach Griechenland gelangen wollten. Für sie gab es nach Ansicht von Experten kaum noch Überlebenschancen. Laut der Nachrichtenagentur Anatolia wurden an Stränden der Umgebung Leichenteile angespült. Ein überlebender Flüchtling aus Pakistan berichtete unmittelbar vor der Rettung des Mannes aus Bangladesch, in der gesunkenen Hälfte des Schiffs seien 45 Menschen eingeschlossen. Viele Flüchtlinge erklärten nach ihrer Rettung, sie hätten drei Tage vor der Katastrophe nichts zu essen bekommen. Die Flüchtlinge stammen aus Marokko, Bangladesch, Indien und Afghanistan. Das Schiff war auf dem Weg von Israel über die türkische Stadt Antalya nach Griechenland.
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Die am 2. 1. geretteten Wirtschaftsflüchtlinge werden mit
dem nächsten Schiff in die EU kommen...Über die Türkei versuchen jährlich Tausende Flüchtlinge aus Asien, EU-Staaten zu erreichen. Der griechische Kapitän des georgischen Frachters wurde am 2. 1. 2000 festgenommen.
[2. Januar 2001]
Auch in Griechenland kamen Illegale an Land
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Hunderte Inder wurden am 9. 11. in Griechenland aufgegriffen
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Illegale Einwanderer aus Indien landeten am 9. 11. 2000 in Griechenland. Dank der Politik rotgrüner EU - Regierungen können sie fest damit rechnen, entweder "legalisiert" zu
werden oder als Illegale in der EU bleiben zu können.Die meisten der Illegalen werden alsbald in die BRD einreisen, weil sie dort die größten Vorteile haben. Die dortige Regierung betreibt Masseneinwanderung mit allen Mitteln. Auch die am 10. 11. beschlossene Einführung der Homoehe ist ein Mittel dazu, da man damit vortrefflich Schein"ehen" eingehen und Familiennachzug für den "Ehepartner" beantragen kann. Der "Kampf gegen rechts" ist auch ein gute Methode, um das Volk von so unangenehmen Dingen wie Kokainkonsum von Parlamentariern oder Masseneinwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen abzulenken. Auch an die Abschaffung der DM sowie von die baldige Osterweiterung sollen die Wähler lieber nicht denken. Man muß sich einmal solche Reden anhören wie die des Ministerpräsidenten Clement, der als Grund für den Verbotsantrag der NPD am 10. 11. im Bundesrat u. a. seinen jüngst erfolgten Besuch in Auschwitz anführte, bei dem er vor Scham gerne zur Salzsäule erstarrt wäre. Der Bundestag beschloß am 8. 11. und der Bundesrat am 10. 11. 2000, einen Verbotsantrag gegen die NPD bis zum Jahresende einzubringen.
[10. November 2000]
Illegale Einwanderung in die EU geht weiter Während über die EU - Ostgrenzen Illegale praktisch ungehindert auf dem Landweg einreisen können, geht auch der Zustrom über See munter weiter. Am 6. November 2000 kamen wieder über 800 Wirtschaftsflüchtlinge aus der Türkei, China, Sri Lanka und Bangla Desch per Frachtschiff in Süditalien an. Die Illegalen werden von den Behörden bestens versorgt und dann entweder "legalisiert'" oder gleich auf die Reise nach Norden geschickt. Es gibt Meldungen, wonach Illegale von italienischen Beamten sogar Bahntickets in die BRD erhalten.
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Landung in Süditalien am 6. November 2000Die roten EU - Regierungen unternehmen auch alles, um die Massenzuwanderung nach Europa zu fördern. Natürlich soll die Öffentlichkeit von den wahren Vorgängen nicht allzuviel erfahren und wird mit Betroffenheits- und Bußritualen voll beschäftigt.
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Einwanderer aus der Türkei, Pakistan und Afghanistan am 6. 11. 2000 nach ihrer Landung. Die Zuwanderungspolitik der roten EU-Regierungen ist offensichtlich sehr erfolgreich.[7. November 2000]
Apulien von Flüchtlingsflut überfordert
Der Präsident der süditalienischen Region Apulien, Raffaele Fitto, fordert eine europäische Aktion gegen die internationalen Schieberbanden, die täglich Hunderte von Personen nach Italien schleusen. "Ich bin kein Ausländerfeind. Hier in Apulien machen wir alles Mögliche, um den Flüchtlingen entgegen zu kommen. Die Regierung kann uns aber nicht alleine lassen", erklärte Fitto, der von der EU ein multinationales Kontingent forderte, das in Albanien und Montenegro für die Kontrolle der Küsten sorgen soll. "Der Kampf gegen die illegale Immigration ist wie der Krieg im Kosovo. Gegen die Schieberbanden kann man nur mit einem internationalen Einsatz siegen. Die Kontrollen an den Küsten Süditaliens genügen nicht mehr. Man muß die Schieberbanden daran hindern, mit ihren Booten Albanien und Montenegro zu verlassen", erklärte der Präsident der Region Apulien, die wegen ihrer Solidarität mit den Flüchtlingen für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden war. Fitto, ein Vertreter der oppositionellen Forza Italia, die von der Regierung eine strengere Immigrationspolitik fordert, warf dem römischen Kabinett vor, die Notstandssituation in Apulien zu vergessen. "Diese Lage kann nicht mehr lang dauern. Niemand kümmert sich um uns und um unsere Schwierigkeiten mit der Aufnahme der Flüchtlinge. Wir sind bereit, die Immigranten aufzunehmen. Der Staat muss uns aber die geeigneten Strukturen sichern", so Fitto.
[8. November 2000]
Masseneinwanderung in die EU
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20. 10. 2000: Türkisches Schiff mit über 600 WirtschaftsflüchtlingenDie griechische Küstenwache hat am 20. 10. 2000 in der Ägäis einen türkischen Frachter mit über 600 illegalen Zuwanderern aufgegriffen. Das Schiff mit Einwanderern aus mehreren Nahost - Staaten wurde wegen starken Sturmes zunächst in eine windgeschützte Bucht der Insel Chios eskortiert. Ursprünglich sollten die Illegalen in Italien abgesetzt werden, da dort eine Aufnahme und baldige Legalisierung üblich bzw. eine Weiterreise in andere EU - Länder leicht möglich ist.
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20. 10. 2000: Wieder gehen hunderte Illegale in der EU an Land.Die Ägäis ist eine der Hauptrouten, über die illegale Zuwanderer systematisch in die Europäische Union geschleust werden. Die Berichte über die großzügige Haltung der europäischen Linksregierungen gegenüber illegalen Einwanderern führen in den Herkunftsländern zu einem ständigen Ansteigen des Einwanderungsstromes in die EU. Per Handy berichten die erfolgreichen Wirtschaftsflüchtlinge, wie sie in Europa sehr schnell zu Geld und Arbeit kommen können und animieren so ihre zurückgebliebenen Landsleute, es auch zu versuchen.
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20. 10. 2000: Selbstverständlich werden Illegale in der EU sofort nach Ankunft bestens versorgt.Obwohl in Gegenden wie Südspanien oder Mitteldeutschland über 20 % der Bevölkerung arbeitslos sind, unternehmen die herrschenden Linkspolitiker und ihre Helfer alles, um den Zustrom von Asiaten und Afrikanern in die EU mit allen Mitteln zu fördern und den Globalisierern billige Arbeitskräfte und Lohndrücker zuzuschanzen.. Mit den Mitteln des Parteienverbotes und der Unterdrückung der Versammlungs- und Informationsfreiheit suchen sie jeden Widerstand gegen diese Überfremdungspolitik zu brechen. Auch eine Diskussion der Ausländerproblematik soll unterbunden werden. Vielleicht wird eine solche Diskussion - ähnlich wie eine Diskussion über ein anderes Thema - bald als Volksverhetzung bestraft werden. Die Linken verstehen es ja sehr erfolgreich, gegen wesentliche Interessen der Europäer zu regieren. Obwohl z. B. eine große Mehrheit der Bevölkerung gegen Osterweiterung, Euro und Masseneinwanderung ist, werden von den herrschenden Regierungen gerade diese Projekte eisern durchgezogen.
[22. Oktober 2000]