Multi-Kulti in England

Multi-Kulti
 

London
London, Februar 2006

London
Demonstration am 16. 10. 2009 gegen den Besuch G. Wilders in London
London
"Islam Will Dominate the World", "Sharia the True Solution, Freedom Go to Hell"....
 

London
Demonstration am 22. 10. 2009 gegen den Auftritt Nick Griffins bei der BBC-Sendung "Question Time"

BBC

[22. Oktober 2009]

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Multi-Kulti in Bradford

Hunderte asiatische und zahlreiche linksradikale weiße Jugendliche randalierten am 7. und 8. 7. 2001 in der englischen Stadt Bradford gemeinsam gegen die Polizei. Ausgangspunkt war eine Kundgebung der Anti-Nazi Liga. Teilnehmer der Kundgebung und weitere Antinazis aus der Umgebung schlugen nach Ende der Antinazikundgebung alle Fenster eines Gasthauses ein und warfen Molotowcocktails in das Lokals. Die 28 Gäste flüchteten sich in den Keller und hatten Glück, mit dem Leben davon zu kommen. Da die Asiaten und Linksradikalen auch die hinter dem Haus stehenden Autos in Brand steckten, konnten die Gasthausbesucher die Notausgänge nicht benutzen. Erst mit Hilfe der Polizei und Feuerwehr konnten die Notausgänge freigemacht werden, während das Gasthaus abbrannte. 


Das von den Antinazis niedergebrannte Lokal in Bradford

Außerdem wurden von den multikulturellen Randalierern weitere Autos abgebrannt und zahlreiche Gebäude beschädigt.
Die Ausschreitungen dauerten bis 4Uhr morgens und richteten Sachschäden in Millionenhöhe an. Die Randalierer bewarfen die Polizei mit Pflastersteinen und Molotowcocktails. Über 120 Polizisten und mehrere Zivilisten wurden verletzt. Die Polizei nahm 36 der Antinazis fest, davon waren 13 Weiße und 23 Asiaten.


Ca. tausend  asiatische  Jugendliche griffen die Polizei in Bradford mit Pflastersteinen und Molotowcocktails an.

Deutschsprachige Systemmedien versuchten sofort, der "Nationalen Front" Englands die Schuld an den Ausschreitungen zu geben. Deren geplante Demonstration fand aber garnicht statt, da sie polizeilich verboten wurde.

Ähnliche rassistische Unruhen gab es vor kurzem in Burnley und Oldham (England). Auch in Spanien und Frankreich kommt es häufig zu ähnlichen Unruhen mit Immigranten aus Asien und Afrika.

Deswegen sah sich die "Europäische Kommission gegen Rassismus und Fremdenhaß, Antisemitismus und Intoleranz" des Straßburger Europarates auch veranlaßt, in ihrem Bericht vom 3. Juli 2001 die BRD zu verurteilen. "Deutschland ist eine Gesellschaft, in der schwere rassistische motivierte Vorfälle begangen werden." heißt es unter anderem in dem Bericht. England, Frankreich oder Spanien werden in dem Bericht nicht erwähnt. Regierungsvertreter der BRD erklärten dazu, man denke keineswegs daran, dieser Kommission, die von den Geldern der "EU-Nettozahler" lebt, Unterstützungsgelder zu streichen. 

In der BRD hat eine "Zuwanderungskommission" unter Führung der CDU - Politikerin Süssmuth die Forderung nach Zuwanderung von mindestens 50 000 Arbeitskräften (zusätzlich zu den Asylwerbern) mit ihren Familienangehörigen jährlich gefordert. Damit soll offenbar der Bedarf an Lohndrückern der Industrie gedeckt werden, da es in der BRD ohnehin 3,7 Millionen Arbeitslose gibt, die für die Industrie zu teuer sind. Wenn die Systempolitiker nicht spuren, kann die Industrie auch noch andere Saiten aufziehen. Abgesehen von der Kürzung undurchsichtiger Zuwendungen nach Schema Schreiber, Leuna, Elf, Siemens usw. kann auch noch mehr Produktion in Billiglohnländer verlagert werden. So erklärte ein Sprecher von BMW, man könne die geplante Autofabrik auch in Kolin bei Prag (Tschechei) bauen, da dort der durchschnittliche Monatslohn für Facharbeiter nur 1000.- DM betrage.

[8. Juli 2001]

< Politik
 
Ausschreitungen asiatischer Jugendlicher in Burnley

Bei erneuten Rassenunruhen in der nordenglischen Stadt Burnley hat die Polizei in der Nacht zum 26. 6. 2001 den Sohn des farbigen Bürgermeisters von Burnley festgenommen. Shahid Malik (33), der für die britische "Behörde für Rassengleichheit" arbeitet und dessen Vater Rafique dem Vorstand der Labour-Partei angehört, wurde während einer Reihe von Auseinandersetzungen zwischen asiatischen Jugendlichen und Polizisten festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, gewaltätig gegen Polizisten vorgegangen zu sein. Malik erlitt nach eigenen Angaben bei dem Zusammenstoß mit der Polizei eine Gehirnerschütterung und mußte im Krankenhaus behandelt werden. Insgesamt wurden bei den Zusammenstößen in der Nacht zum 26. 6. 21 weiße und asiatische Jugendliche festgenommen. Den Angaben der Polizei zufolge wurde Malik verletzt, als eine Gruppe asiatischer junger Leute mit Steinen und anderen Wurfgeschossen Beamte angriff, die sie zum Weitergehen aufforderten.

Als Ursache der Rassenunruhen sei ein Streit eines asiatischen Taxifahrers mit einer Gruppe weißer Fahrgäste, wurde von den linken Medien behauptet. Danach lieferten sich asiatische Jugendliche Straßenschlachten mit der Polizei und mit weißen Altersgenossen. Ein Polizeisprecher hatte am Montag ebenso wie Sprecher der weißen und asiatischen Bevölkerungsgruppen die Bürger aufgefordert, den Straßen fernzubleiben.

In Burnley erreichte die British National Party bei den jüngsten Unterhauswahlen ebenso wie in Oldham ca 11 % der Wählerstimmen. Die Linksmedien wollen der BNP die Schuld an den Rassenunruhen geben, tatsächlich ist der verhältnismäßig hohe Stimmenanteil jedoch eine Reaktion auf die zunehmende Ausländerüberflutung in diesen Wahlkreisen.

[26. Juni 2001]


 
Multikultur in England

Die zu erwartenden  Errungenschaften einer multikulturellen Gesellschaft wurden jetzt wieder in England aufgezeigt. Es ließ sich nicht mehr vermeiden, über die Zustände, die auch in vielen anderen Gegenden Europas herrschen, in den Medien zu berichten. Die liberale Preesse versuchte bisher, nach Möglichkeit nur Rechtsradikale als Rassisten und Störefriede darzustellen. Auch an den derzeitigen Unruhen in England soll z. B. die Nationale Front bzw. die  British National Party schuld sein, da diese Organisationen dort demonstriert bzw. zur Wahl kandidiert haben.

Etwa 500 asiatische Jugendliche haben sich in der Nacht zum 27. 5. 2001 in der englischen Stadt Oldham bei Manchester Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Dabei wurden 20 Polizisten verletzt. 17 verdächtige Jugendliche wurden festgenommen.

Die Randalierer warfen nach Angaben der Polizei mit Molotow- Cocktails und Pflastersteinen und feuerten mindestens vier Schüsse ab. Mehrere Autos brannten aus. Die Jugendlichen sind Nachkommen von Pakistani und Indern, die nach dem Krieg als billige Arbeitskräfte für die Textilindustrie nach  England geholt wurden.


Sieben Stunden randalierten und demolierten die Asiaten in der Nacht zum 27. 5. 2001 in Oldham (England).

Polizeichef Eric Hewitt sprach von einer «sehr ernsten Situation» und von «beispielloser Brutalität», die jeden Einwohner der Stadt tief getroffen habe. «Szenen wie diese haben wir noch nie gesehen», sagte er. Obwohl sich die Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen seit Monaten aufgebaut hätten, habe niemand mit einer solchen Eskalation gerechnet.


Der angerichtete Sachschaden in Oldham ist enorm.

Oldham ist schon seit vergangenem Jahr der Schauplatz von Rassenunruhen. Schuld an den Ausschreitungen sollen englische Fußballfans haben, die angeblich das Haus einer asiatischen Familie mit Steinen bewarfen. Daraufhin hätten etwa hundert asiatische Jugendliche einen von Engländern besuchten Pub angegriffen und demoliert.

Asiatische Banden sollen in bestimmte Viertel von Oldham keine Engländer mehr einlassen. Im vergangenen Monat wurde ein 76-jähriger Kriegsveteran zusammengeschlagen, der sich dorthin vorgewagt hatte. Ein asiatischer Jugendlicher muß sich deshalb vor Gericht wegen eines «rassistisch motivierten Angriffs» verantworten.

[28. Mai 2001]

< Politik
 
Briten selektieren Zigeuner in Prag

Ausselektiert werden auf dem Flughafen von Prag (Tschechei) seit dem 18. Juli 2001 alle Zigeuner, die nach England fliegen wollen. Britische Beamte kontrollieren mit Erlaubnis der tschechischen Behörden die Fluggäste, und wenn Zigeuner darunter entdeckt werden, wird ihnen der Zutritt zu den Flügen verweigert. Dies geschieht, um den Asylmißbrauch der tschechischen Zigeuner zu unterbinden, da in den letzten Monaten viele nach Großbritannien eingereist sind und dort Asylanträge wegen angeblicher Verfolgung in der Tschechei gestellt haben. Es sollen bereits über hundert potentielle Asylbetrüger zurückgewiesen worden sein.

Die tschechischen Behörden stimmten der Maßnahme zu, da sonst ein allgemeiner Visumszwang für alle Bewohner der Tschechei eingeführt worden wäre. Das Abkommen wurde mit dem tschechischen Außenminister Jan Kavan ausgehandelt. Einige Oppositionspoliker und Zigeunervertreter in der Tschechei sprachen sich gegen die Maßnahme aus.

Der Weg über die grüne Grenze in den Westen bleibt ja nach wie vor praktisch offen, was besonders die Regierenden in der BRD nicht weiter stört, wünschen sie doch noch mehr Einwanderung in ihr Einwanderungsland. Es ist sogar geplant, im neuen Asylgesetz das Kirchenasyl zu fördern, abgelehnte Asylwerber dürfen bei Gewährung des "Kirchenasyls" in der BRD bleiben, wenn die jeweiligen Glaubensgemeinschaften die Kosten übernehmen.


Für mehr Masseneinwanderung wurde am 30. 7. 2001 am Flughafen Frankfurt demonstriert.

Nicht nur bundesdeutsche Politiker, die ihren Gönnern aus Industrie und Wirtschaft verpflichtet sind, wünschen weitere Masseneinwanderung von Lohndrückern in die BRD (und damit in die ganze EU). Auf dem Frankfurter Flughafen demonstrierten am 30. 7. 2001 auch  erfolgreich umerzogene Mitglieder eines "Antirassistischen Camps" (wahrscheinlich arbeitsscheue Empfänger von Transferleistungen, die eine Konkurrenz von Lohndrückern nicht zu fürchten brauchen) für mehr Einwanderung und gegen die Abschiebung von Asylbetrügern.

[30. Juli 2001]

< Politik
 
Ausländerüberflutung geht weiter

Die griechische Küstenwache hat am 1. 4. 2001 eine Gruppe von 447 illegalen Einwanderern festgenommen, die an einem einsamen Strand der Insel Euböa an Land gehen wollten. Nach Angaben des Handelsmarine-Ministeriums handelte es sich vor allem um Kurden aus Irak. Auch drei mutmaßliche türkische Schlepper waren den Angaben zufolge auf dem nur etwa 20 Meter langen Fischerboot. Sie sollen einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Kurden gaben an, ihr Ziel sei Italien gewesen. Am Samstagmorgen waren sie demnach in dem türkischen Hafen Canakkale an Bord gegangen. Für die Passage bezahlten sie eigenen Angaben zufolge pro Person umgerechnet 5525 Mark. 


Türkisches Flüchtlingsboot landete am 1. 4. 2001 in Griechenland

Die Küstenwache hatte das Boot entdeckt und verfolgt, bevor es nahe der Stadt Karystos bei rauer See auf Grund lief. Nach Schätzungen der Regierung wandern jährlich 750.000 Personen nach Griechenland ein, etwa die Hälfte von ihnen ohne Aufenthaltsgenehmigung.

[1. April 2001]

< Politik
 
Die Ausländerüberflutung in der EU

Wegen der Haltung der ausländerfreundlichen EU - Linkspolitiker werden immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt dazu ermuntert, massenweise in die EU zu strömen. Von der Türkei kommen regelmäßig Frachter mit asiatischen Flüchtlingen in die EU-Länder. In Spanien kommen die Illegalen aus Afrika an, in Portugal die aus Südamerika. 


In der Nacht zum 19. 2. 2001 landeten wieder über 200 Afrikaner in Spanien

In Sarejewo landen laufend Flugzeuge mit Wirtschaftsflüchtlingen aus Ostasien, die auf dem Landweg in die EU weiterreisen. Der Flüchtlingsstrom verursacht u. a. bei den lokalen Behörden, die für die Versorgung und lukrative Sozialhilfezahlungen zuständig sind, für enorme Finanzprobleme, deren wahre Ursachen der einheimischen Bevölkerung nicht genannt werden. Dafür reden die Linkspolitiker dauernd und immer lauter von Ausländerfeindlichkeit und der rechten Gefahr. Eine besondere Perversität ist es, daß SP - Innenminister Schily den Bundesgrenzschutz  gegen "Rechtsradikale" in den neuen Bundesländern einsetzten will, anstatt die EU - Außengrenzen besser kontrollieren zu lassen. 


Über 900 angebliche Kurden landeten am 17. 2. in Frankreich

In der Nacht auf den 17. Februar 2001 sind wieder mindestens drei Schiffe mit hunderten Flüchtlingen an den Küsten gelandet, eines in Südfrankreich und je ein weiteres inSizilien und Süditalien. 
Ein Frachter mit mehr als 900 kurdischen Flüchtlingen an Bord ist an der Küste Südostfrankreichs gestrandet. Rund 100 der Insassen, schwammen ans Ufer, darunter die Besatzung, die bereits wahrscheinlich bereits die nächste Fuhr vorbereiten. Die anderen Flüchtlinge wurden von Rettungsmannschaften an Land gebracht. Der unter Flagge Cambodias fahrende Frachter "East Sea" sitzt vor dem Ort Boulouris zwischen Saint-Raphael und Nizza fest.  Die Behörden gehen von einemn groß angelegten Menschenschmuggel aus. Vermutlich habe der Kapitän das Schiff absichtlich auf Grund gesetzt. Es habe kein Notsignal gegeben. Das Wetter sei gut und die See ruhig gewesen. Nach dem Kapitän wird gefahndet.  Nach ersten Erkenntnissen waren die Flüchtlinge sieben Tage lang von Griechenland und der Türkei aus unterwegs. Sie mußten eingepfercht in den Laderäumen unter erbärmlichen hygienischen Bedingungen stehend ausharren. Unter den Flüchtlingen, die unter Hunger und Durst litten, sind viele Kinder. Die meisten behaupten, aus dem Irak zu stammen, um politisches Asyl zu erhalten. Die Schiffbrüchigen wurden vorerst in einem Lager der französischen Infanterie in Frejus untergebracht. Zehn Personen müssen im Krankenhaus versorgt werden. Nach dem Kapitän des Schiffes wird noch gesucht.  Frankreich ist damit erstmals mit einer größeren einzelnen Welle illegaler Einwanderung konfrontiert. Das Problem müsse auf europäischer Ebene behandelt werden, forderte Innenminister Daniel Vaillant. 
BBC London berichtete am 17. 2. 2001, in Kazakhstan (frühere Sowjetunion) seien Flüchtlinge aus Sri Lanka aufgegriffen worden, die der Meinung waren, sie seien in Deutschland. Sie wurden von den Schleusern dort ausgesetzt.


Hunderte Asiaten landeten am 17. 2. 2001 in Süditalien

Flüchtlingsschiff kam aus Israel...>

< Politik