Bombenterrorangriffe auf souveräne Staaten Für die Machthaber der USA und ihre alliierten bzw. NATO - Komplizen war es bereits zur Gewohnheit geworden, ohne jede Kriegserklärung regelmäßig mißliebige Staaten, wie Kuba, Vietnam, Cambodia, Libyen (mit Ermordung der Tochter Ghaddaffis), Sudan, Serbien oder den Irak (zehn Jahre lang, bis heute) unter fadenscheinigen Vorwänden zu bombardieren und dabei zehntausende Zivilisten umzubringen und Milliardenschäden anzurichten. Genüßlich konnten dabei die Spekulanten und Globalisierer im Fernsehen die Wirkung ihrer ferngesteuerten Wunderwaffen begutachten und sich dabei in der vermeintlichen Sicherheit wiegen, ungestraft ihre Willkür- und Terrorakte nach Belieben ausführen zu können.
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Cruise Missile in New York am 11. September 2001![]()
Solche Szenen kannte der Weltpolizist bisher nur aus Fernsehreportagen aus Bagdad, Kabul oder Belgrad..Am 11. September 2001 jedoch konnten die NATO-Bürger erstmals aus nächster Nähe erleben wie es ist, wenn man aus heiterem Himmel von fliegenden Bomben attackiert wird. Bisher war man ja gewohnt, selber Bomben zu schicken. Gleich vier Großflugzeuge wurden von Terroristen auf Prestigegebäude des Weltpolizisten gelenkt. Vielsagend ist dabei auch die Feigheit der Flugzeugbesatzungen, die sich von Hijackern, die nur mit bloßen Messern und Kartonschneideklingen bewaffnet sind, ihre Flugzeuge wegnehmen lassen. Die Reporterin Barbara Olson konnte telephonisch einen entsprechenden Bericht aus einem der okkupierten Flugzeuge senden.
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Auch für die Strategen im Pentagon in Washington gab es eine Überraschung. Noch am Vortag ließen sie gemeinsam mit ihren britischen Komplizen den Irak bombardieren, jetzt konnten sie selbst erleben, wie man sich bei Bombenangriffen fühlt.Anstatt eine Normalisierung der Sicherheitsstandards in Passagierflugzeugen zu veranlassen ( wie beispielsweise Panzertüren zu den Cockpits einzubauen und Sicherheitspersonal einzusetzen, manche Fluglinien weisen die Piloten sogar an, die Befehle der Hijacker zu befolgen!) wollen die NATO Kriegstreiber offensichtlich die Vergeltungsangriffe vom 11. 9. als Vorwand benutzen, um wieder einmal Afghanistan bzw. den Irak zu bombardieren. Diese Strafmaßnahmen sollen sich über längere Zeit hinziehen, erklärten bereits einige US-Kriegshetzer (der Irak wird bereits seit 10 Jahren regelmäßig bombardiert...). Dazu wurde am 12. 9. 2001 in Brüssel sogar der Bündnisfall erklärt, wonach ein NATO Mitgliedsland angegriffen wurde und alle anderen bei den nachfolgenden Kriegshandlungen mitmachen müssen. Mit diesem Blankoscheck wollen die Interessenvertreter der Spekulanten und Globalisierer auch die europäischen Staaten in den nächsten Krieg hineinziehen. Rußland ist sowieso mit von der Partie, da ihnen die Unterdrückung des Tschetschenischen Volkes damit "erlaubt" und erleichtert wird.
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Bekannte Gesichter vom NATO-Überfall auf Serbien![]()
Am 11. 9. 2001 verurteilen sie plötzlich die Bombardierung von Zivilisten, während sie 1999 Bomben auf Serbien rechtfertigten.Sehr schnell waren auch die Schuldzuweisungen der US-Politiker, die unter anderem Irak, die Palästinenser und Usama Bin Laden als Schuldige auswählten, um baldige "Vergeltungsangriffe" zu rechtfertigen. Die Aktion vom 11. 9. war aber so gut geplant und präzise ausgeführt, daß man eher an eine Planung des israelischen Geheimdienstes Mossad glaubt, die dazu dienen sollte, den Westen noch mehr gegen die Araber aufzuhetzen. Die arabischen Terroristen wissen ja wenig von den eigentlichen Hintermännern, es ist nur wichtig, daß sie genügend Geld für ihre Ausbildung usw. bekommen. Das Geld kann aber über Mittelsmänner genauso aus USrael kommen wie von einen angeblichen Millionär Usama Bin Laden. Arabische Hintermänner hätten auch eher Ziele in Israel ausgewählt als in den USA, während israelische Hintermänner Israel sicher geschont hätten. Wahrscheinlich wußte auch der CIA davon und veranlaßte Präsident Bush, am 11. 9. gar nicht nach Washington zu kommen, der Präsident befand sich während der Anschläge in Florida in Sicherheit. Diesbezüglich besteht vielleicht wirklich eine gewisse Analogie zum Angriff auf Pearl Harbour, die von US-Politikern strapaziert wird. Damals wußte Präsident Roosevelt auch vom bevorstehenden Angriff und unternahm nichts dagegen, um durch die dann entstehende Entrüstung die USA umso sicherer in den zweiten Weltkrieg zu ziehen. Vorher wurden die Japaner durch Boykottmaßnahmen und Embargos auf ähnliche Weise provoziert, wie jetzt die Araber.
Von Israel wird die Situation sogleich ausgenutzt. Sharon hielt gleich am 11. 9. eine Rede, in der er versuchte, die ganze NATO als Verbündete gegen die Palästinenser zu mobilisieren, was nach den Reden mehrerer europäischer Politiker zu schließen, nicht mehr ganz abwegig erscheint. Während man in Israel für den 12. 9. einen "natioanlen Trauertag" veranstaltet, um der Opfer in den USA zu gedenken, rücken gleichzeitig Panzer in Palästinensergebiete ein, um Wohnhäuser niederzuwalzen und weitere Palästinenser wie räudige Hunde abzuschießen. Am 12. 9. wurden bei Dschenin (Palästina) elf Palästinenser von den Israelischen Okkupanten ermordet. Scheinbar glauben die Israelis jetzt freie Hand zu haben und gewissermaßen aus Vergeltung für die Anschläge in den USA weitermorden zu können.
[13. September 2001]