| Das Verständnis von Meinungsfreiheit bei T-Online
Sehr geehrter Empfänger,
http://foren.sul.t-online.de/foren/index.php?type=
Dabei bleibt es nicht aus, daß auch ein ganzes Spektrum von verwandten
Themen, vom Nahostkonflikt bis zum Kampf der nationalen Opposition in Deutschland,
zur Sprache kommt. In diesem Zusammenhang schrieb ich gestern einen Beitrag
über das ständige "Antisemitismus"-Gelaber in Deutschland, nicht
zuletzt eben auch in den T-Online-Foren. Heute morgen erhielt ich ich nun
(zum zweiten Mal) einen E-Brief von T-Online, in dem mir mitgeteilt wird,
daß mein Beitrag wegen Verstoßes gegen die "Nettikette" gelöscht
worden sei und mir eine Aussperrung von weiterer Teilnahme an den Foren
angedroht wird.
Es folgt der E-Brief von T-Online, in welchem mein Text enthalten ist, gefolgt von meiner, ins Netz gestellten Antwort. a) Verwarnungs-E-Brief von T-Online Betreff: Forenpostings von 080631325-0001
2. Verwarnung und Ankündigung einer Postingsperre! | T-Online-Nummer: 080631325-0001 eMail-Alias : Sytec-PLA@t-online.de Name : Aae, Monika+Lennart Anschrift : Mareisring 3, 83620 Feldkirchen-Westerham Sehr geehrte T-Online-Kundin,
folgende Beiträge aus dem T-Online Forum haben wir wegen Verstoßes gegen die Netikette gelöscht: | WebForum: T-Online Foren / onNachrichten / Irak-Krieg - Die Zeit danach Betreff: "Antisemitismus" Zeitstempel: 28.03.04/23:16 Uhr Autor: PLAae1 Text: Es gibt nur eine Instanz in Deutschland, die "Antisemitismus" braucht: der "Zentralrat der Juden". Warum braucht er ihn? Antwort: Um die deutsche Öffentlichkeit und Politik unter Druck zu setzen und möglicherweise auch um die eigenen bekennenden Juden mit Hilfe einer eingebildeten Bedrohung bei der Stange zu halten. Das ist angesichts der politischen Instrumentalisierbarkeit dieses Begriffes durchaus verständlich. KEINESWEGS VERSTÄNDLICH ist aber der Umstand, daß so viele Deutsche sich an dem Humbug beteiligen, indem sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit das "Antisemitismus"-Gespenst herbeireden und beschwören! Einen "Antisemitismus" im klassischen Sinne gibt es in Deutschland überhaupt nicht, und zwar schon aus dem einleuchtenden Grunde nicht, daß die weitaus meisten Deutschen einen Juden überhaupt nicht KENNEN, und wenn jemand ausnahmsweise einen kennt, weiß er i.d.R. nicht, daß es sich um einen Juden handelt. Und das ist gut so, weil die Juden Deutsche wie andere Deutsche sein sollten, sofern sie in diesem Land leben und deutsche Staatsbürger sind. Was es aber selbstverständlich gibt und auch geben muß, ist eine Kritik an der real existierenden Weltmacht Judentum, z.B. am jüdischen Staat Israel oder an der massiven Einflußnahme der amerikanischen Juden auf die Politik des Weißen Hauses. Es ist verständlich, wenn jüdische Funktionäre und andere Interessenvertreter versuchen, diese Kritik mit Hilfe des klassischen "Antisemitismus"-Vorwurfes zu diskreditieren. Es ist aber nicht nachvollziehbar, wenn manche Nichtjuden ein geradezu krankhaftes Verlangen an den Tag legen, sich diesen Schuh anzuziehen, oder, besser gesagt, ihn ihren Mitbürgern anzuziehen, während sie sich selbst i.d.R. ihre Hände heuchlerisch in Unschuld waschen. Per Lennart Aae Besonderer Hinweis: Wenn man an Diskussionen in Foren teilnimmt, schreibt man immer an viele,
namentlich an alle Leser dieser Foren. Dies macht eine gewisse Rücksichtnahme
bei der Gestaltung der Artikel erforderlich. Daher ersuchen wir Sie, die
in der Foren-Netikette auf
Bei weiteren Verstößen werden Sie für die weitere Teilnahme an den T-Online Webforen gesperrt. Mit freundlichen Grüßen
http://service.t-online.de/c/06/48/94/648940.html
b) Meine Antwort (ins Irakforum reingestellt) Sehr geehrtes Forenteam!
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| Aus http://www.bfed.org/bfed/, Bund fuer echte Demokratie e.V.,
Aktuelle News
Offener Brief an den Brigadegeneral a.D. Reinhard Günzel 17.11.2003 0:24 "Wir sind die Seele des Volkes" Martin Hohmann, hat eine Rede gehalten, in der er auf die hypothetische Frage, ob man mit der gleichen Logik, mit der die Deutschen als "Tätervolk" bezeichnet werden, anhand von geschichtlich belegten Beispielen auch Juden als "Tätervolk" bezeichnen könnte, die Antwort gab: Daher sind weder "die Deutschen" noch "die Juden" ein Tätervolk. Wer wie Sie die ganze Rede des Herrn Hohmann gelesen hat, kommt unabhängig von der Frage, ob die Worte seiner Rede nach allen Regeln der "political correctness" gewählt wurden, zum Ergebnis, dass die immer wiederkehrenden Behauptungen des Zentralrats der Juden, der Medien und der Parteien: Martin Hohmann habe in seiner Rede vom Jüdischen Volk als ein Tätervolk gesprochen, schlicht und ergreifend falsch ist und der ganze Medienrummel und die "Betroffenheitsrituale" nur dem Ziel der Steigerung von Auflagen und Einschaltquoten dienen soll. Während "der Fall Hohmann" für die Regierungsparteien eine willkommene Gelegenheit darstellt, um von eigenen echten Problemen wie der Überschuldung (Wer profitiert denn jeden Monat von unseren Zins-Milliarden und wo ist eigentlich das Gold der Bundesbank?) und den Pannen mit der LKW-Maut abzulenken, stellt sich jetzt auch die Frage, ob die Oppositionsparteien mehr dem Zentralrat der Juden als ihren eigenen Wählern verpflichtet sind. Im Unterschied zum Berufsbild eines Politikers, der mit den Konsequenzen seines Rechts auf freie Meinungsäußerung leben (Möllemann, Barschel, Herrhausen) muss, sehen wir in der Art und Weise, wie Sie aufgrund Ihres Mutes, Wahrheiten auszusprechen, öffentlich "hingerichtet" wurden, eine nicht zu rechtfertigende Verletzung des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung. Wirklich überzeugte Demokraten sollten dafür eintreten, dass in Deutschland jeder seine Meinung frei äußern kann - auch mit deftigen Worten - solange er die Würde anderer Menschen achtet und nicht zu blindem Hass aufstachelt. Wenn man sich Ihre Qualifikation und die Art, wie Sie mit Verantwortung für den Einsatz des Lebens Ihrer Leute die Werte unseres Grundgesetzes verteidigen, anschaut, so scheint die Art, wie Ihr Dienstherr, der seit kurzem auch die "Lizenz zum Flugzeugabschuss" besitzt, Sie als "verwirrten General" bezeichnet und gefeuert hat, nicht aus der Seele der Mehrheit der Deutschen gesprochen zu sein. Die Unterzeichner wünschen Ihnen für die Zukunft persönlich nur das Beste und lassen Sie sich durch diesen ungerechtfertigten Angriff auf Ihre Persönlichkeit und Würde nicht Ihren Mut nehmen. Am Ende wird die Wahrheit siegen. Die Mitglieder vom Bund für echte Demokratie e.V.,
Norbert Steinbach, Dipl. Ing. für Nachrichtenwesen,
Tel: 0561 / 820 20 277, Fax.: 0561 / 820 20 274 Email:
Internet:
Jugendseite:
sowie:
Bitte diesen offenen Brief im Schneeballsystem verbreiten, damit die Politiker- Marionetten wissen, daß Sie enttarnt sind und ihre gerechte Strafe in aller Kürze empfangen werden. Wir, der BfeD haben diesen Brief am 17.11.2003 an über 14.000 Adressaten bundesweit und weltweit verschickt, sowie an alle Botschaften. Bitte im Schneeballsystem weiterleiten ... info@sayanim.org
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| Hohmann-Rede. Die Entlassung von Brigadegeneral Günzel.
Herr Struck! Es wird Sie nicht sonderlich beeindrucken, aber mich erleichtern: Ich
erkläre hiermit, daß ich für Sie, die Bundesregierung und
die gesamte sogenannte "politische Klasse" der BRD tiefste Verachtung empfinde.
Sie haben gerade einen Ihrer verdientsten Offiziere fristlos entlassen,
weil er in einem privaten Brief an einen gewählten Abgeordneten des
deutschen Volkes seine persönliche Zustimmung zu einer von diesem
am Tag der deutschen Einheit gehaltenen patriotischen Rede erklärt
hat. Allein dieser Entlassungsgrund ist so ungeheuerlich, daß er
das ganze Fundament unseres Staates zu erschüttern droht. Er WIRD
es erschüttern, nicht allein, aber im Verbund mit unzähligen
anderen, ähnlich sittenwidrigen und landesverräterischen Unterwerfungs-
und Selbstverleugnungsakten, die Sie und Ihre Kollegen und Kolleginnen
der derzeit herrschenden Politikerkaste zu Lasten dieses Volkes und seiner
Zukunftsfähigkeit täglich begehen.
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| Im Wortlaut: Der Brief von Brigadegeneral Günzel
"Eine ausgezeichnete Ansprache" "Sehr geehrter Herr Abgeordneter, für Ihren Vortrag zum Nationalfeiertag bedanke ich mich sehr herzlich. Eine ausgezeichnete Ansprache, wenn ich mir dieses Urteil erlauben darf, wie man sie mit diesem Mut zur Wahrheit und Klarheit in unserem Land nur noch sehr selten hört und liest. Und auch, wenn sich all diejenigen, die sich dieser Auffassung anschließen oder sie gar laut und deutlich artikulieren, von unserer veröffentlichten Meinung sofort in die rechtsradikale Ecke gestellt werden, können Sie sicher sein, dass Sie mit diesen Gedanken der Mehrheit unseres Volkes eindeutig aus der Seele sprechen. Ich hoffe, dass Sie sich durch Anwürfe aus dem vorwiegend linken Lager nicht beirren lassen und mutig weiterhin Kurs halten. Mit einem herzlichen Gruß bin ich Ihr Reinhard Günzel, Brigadegeneral." |