Am 13. 12. 2007 unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten in Lissabon den umstrittenen sog. Reformvertrag (laut EU-Propagandasender "Euronews" auch genannt "Änderungsvertrag" oder "Vertrag von Lissabon"), der u. a. die Vetorechte der souveränen Staaten abschaffen soll, damit die EU "handlungsfähig" werde, z. B. bei Unterstützung von US-Aggressionen wie in Afghanistan, Irak und Iran oder zur Hilfe für mit Frankreich befreundete Putschisten wie z. B. im Tschad, soferne das die Brüsseler Lobbyisten wünschen. Nach diesem Vertrag kann z. B. auch die Privatisierung der Wasserversorgung mit einfacher Mehrheit beschlossen werden. Die FPÖ fordert in Österreich eine Volksabstimmung zu diesem Knebelungsvertrag und erklärte zur Unterzeichnung des österreichischen Bundeskanzlers Gusenbauer:

„Mit seiner heutigen Unterschrift unter diesen Vertrag in Lissabon erklärt sich Bundeskanzler Gusenbauer einverstanden mit der Abschaffung unserer Souveränität, unserer Neutralität und unserer Freiheit. Der Vertrag tritt mit Gusenbauers Unterschrift noch nicht in Kraft, aber er setzt damit ein Signal, für das er sich schämen sollte“, erklärte Bundesparteiobmann HC Strache.

Die FPÖ werde diesen Verrat an Österreich und den Ausverkauf unserer Heimat nicht hinnehmen, kündigte Strache an. Bereits jetzt hätten über 100.000 Österreicher die freiheitliche Petition für eine Volksabstimmung über den EU-Reformvertrag unterschrieben. Anfang Jänner erfolge der Startschuss für österreichweite Informationsaktionen. Auch ein „Lichtermeer für Österreichs Souveränität und Neutralität“ befinde sich in Planung.

„Unser Ziel ist die Rettung Österreichs“, erklärte Strache. Eine Entrechtung der Österreicher werde man nicht hinnehmen. Wenn der Reformvertrag in Kraft trete, werde sich alles ändern, warnte Strache vor der Aufgabe von Souveränität und Neutralität und der Eingliederung Österreich in einen künstlichen zentralistischen Mega-Staat: „Da haben die einzelnen Bürger keine Rechte mehr, sondern müssen nach der Pfeife der Lobbys und der Großkonzerne tanzen. Es gibt keine Bürger mehr, sondern nur mehr europäische Einheitskonsumenten.“

Scharfe Kritik übte Strache in diesem Zusammenhang auch am neutralitätswidrigen Tschad-Einsatz des österreichischen Bundesheers: „Es verdichten sich die Verdachtsmomente, dass die Soldaten sich nicht wirklich freiwillig dafür gemeldet haben, sondern dass ihnen für den Fall einer Nichtmeldung angedroht wurde, beim Bundesheer keine berufliche Zukunft mehr zu haben.“ So habe man die Unterzeichnung der Verpflichtungserklärung im Ho-Ruck-Verfahren durchgedrückt, und den Soldaten keine Kopie der von ihnen unterzeichneten Erklärung überlassen.

Irland lehnt den Reformvertrag ab >> 

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EU-Regierungschefs beschließen Mogelpackung "EU-Reformvertrag"

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben den Vertrag zur Reform der Europäischen Union angenommen und glauben, damit sei die seit mehr als zwei Jahren andauernde Krise beendet. Auf dem EU-Gipfel in Lissabon segneten die Teilnehmer in der Nacht zum 19. 10. 2007 einstimmig das Vertragswerk ab. Der portugiesische Regierungschef und EU-Ratspräsident José Socrates sagte, damit habe die EU »ihre institutionelle Krise überwunden«. Nach dem Ende dieses EU-Gipfeltreffens fangen die Schwierigkeiten aber erst an. In vielen Punkten gibt es Unklarheiten im Vertrag. Italien hatte sich gegen die Reduzierung seiner Sitze im Europaparlament gewehrt. Nun bekommt es einen Sitz mehr. Im Gegenzug wird der Parlamentspräsident formal nicht mehr als normaler Abgeordneter zählen, so dass die im EU-Reformvertrag festgelegte Obergrenze von 750 Abgeordneten erhalten bleibt. Polen hatte auf die Ioannina-Klausel gepocht und verlangt, dass eine Minderheit bei knappen Mehrheitsbeschlüssen im Ministerrat neue Verhandlungen erzwingen kann. Der nun gefundene Kompromiss sieht vor, dass die Klausel nicht in den Reformvertrag aufgenommen wird, sondern lediglich in eine Erklärung. Außerdem erhält Polen den Posten eines Generalanwaltes am Europäischen Gerichtshof. Bulgarien hat sich im Streit über die Schreibweise des Euro durchgesetzt. Das Land verwendet als einziger EU-Staat die kyrillische Schrift und darf nun den Euro als "EBPO" schreiben, was in lateinischer Schrift "EVRO" entspricht. Die Vertragstexte zugunsten der Atom- und Rüstungsindustrie blieben nahezu unverändert gegenüber der ursprünglich geplanten EU-Verfassung:

EU
"Kronenzeitung" vom 12. 6. 2005




Verpflichtung zur Aufrüstung

„Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern“ (Art. 27, 3). Damit stehen Abrüstungsbefürworter außerhalb des EU-Primärrechts!

Rüstungsamt zur Ankurbelung der Aufrüstung

„Die Agentur für die Bereiche Entwicklung der Verteidigungsfähigkeiten, Forschung, Beschaffung und Rüstung (Europäische Verteidigungsagentur) ermittelt den operativen Bedarf und fördert Maßnahmen zur Bedarfsdeckung, trägt zur Ermittlung von Maßnahmen zur Stärkung der industriellen und technologischen Basis des Verteidigungssektors bei und führt diese Maßnahmen gegebenenfalls durch, beteiligt sich an der Festlegung einer europäischen Politik im Bereich der Fähigkeiten und der Rüstung und unterstützt den Rat bei der Beurteilung der Verbesserung der militärischen Fähigkeiten.“ (Art. 27, 3).

Verpflichtung zur militärischen Teilnahme an der EU-Sicherheitspolitik

„Die Mitgliedstaaten stellen der Union für die Umsetzung der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik zivile und militärische Fähigkeiten als Beitrag zur Verwirklichung der vom Rat festgelegten Ziele zur Verfügung“ (Art. 27, 3).

Ermächtigung des EU-Ministerrates zu weltweiten „Antiterror-“ und „Abrüstungs“kriegen

„Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik [...] sichert der Union eine auf zivile und militärische Mittel gestützte Fähigkeit zu Operationen“ für „Missionen außerhalb der Union“ (Art. 27, 1)

„Der Rat kann zur Wahrung der Werte der Union und im Dienste ihrer Interessen eine Gruppe von Mitgliedstaaten mit der Durchführung einer Mission (Militärmission, Anm.d.Red.) im Rahmen der Union beauftragen“ (Art. 27, 3).

„Die in Artikel (I-41 Absatz 1) vorgesehenen Missionen, bei deren Durchführung die Union auf zivile und militärische Mittel zurückgreifen kann, umfassen gemeinsame Abrüstungsmaßnahmen, humanitäre Aufgaben und Rettungseinsätze, Aufgaben der militärischen Beratung und Unterstützung, Aufgaben der Konfliktverhütung und der Erhaltung des Friedens sowie Kampfeinsätze im Rahmen der Krisenbewältigung einschließlich Frieden schaffender Maßnahmen und Operationen zur Stabilisierung der Lage nach Konflikten. Mit allen diesen Missionen kann zur Bekämpfung des Terrorismus beigetragen werden, unter anderem auch durch die Unterstützung für Drittländer bei der Bekämpfung des Terrorismus in ihrem Hoheitsgebiet.“ (Art. 28, 1)

Einrichtung eines EU-Militärhaushalts

Der EU-Rat erlässt einen Beschluss, „um den schnellen Zugriff auf die Haushaltsmittel der Union zu gewährleisten, die für die Sofortfinanzierung ... insbesondere von Tätigkeiten zur Vorbereitung einer Mission bestimmt sind.“ Für diese Militärmissionen soll ein eigener EU-„Anschubfonds“ gebildet werden, auf den der „Hohe Beauftragte für Außen- und Sicherheitspolitik“ zugreifen kann, der für die Koordinierung von EU-Militäreinsätzen zuständig ist.

Militärische Beistandsverpflichtung - schärfer als in der NATO

„Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats müssen die anderen Mitgliedstaaten nach Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung leisten. Dies lässt den besonderen Charakter der Sicherheits- und Verteidigungspolitik bestimmter Mitgliedstaaten unberührt“ (Art. 27, 7). Diese Beistandsverpflichtung ist schärfer als die der NATO, die es den Mitgliedstaaten überlässt, in welcher Form sie Beistand leisten wollen. Der letzte Satz könnte zwar noch als Möglichkeit zur Wahrung der Neutralität interpretiert werden, wird aber mit Sicherheit von der Regierung über den „Kriegsermächtigungsartikel“ 23f B-VG weggedrückt, wenn es zum militärischen Ernstfall kommt. Dieser neutralitätswidrige Artikel 23f B-VG ermöglicht die Teilnahme Österreichs an weltweiten EU-Militäraktionen.

Weiters gibt es eine sog. „Solidaritätsklausel“, die eine militärische Unterstützung beim sog. „Anti-Terror-Kampf“ (Art. 188r) vorsieht, was auch Beistandsverpflichtungen bei sog. „Präventivkriegen“, also offensiven Militäraktionen, die Tür öffnen könnte.

Militärisches „Kerneuropa“ - globale Kriegsfähigkeit innerhalb von 5 bis 30 Tagen

Institutionalisierung einer „Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit“ (SSZ) der „Mitgliedstaaten, die anspruchsvollere Kriterien in Bezug auf die militärischen Fähigkeiten erfüllen“ (Art. 27, 6)

Ein Protokoll legt konkrete Rüstungspflichten der Mitglieder der SSZ bis zum Jahr 2007 fest. Darin findet sich u. a. die Verpflichtung, die „Verteidigungsfähigkeiten durch Ausbau seiner nationalen Beiträge und gegebenenfalls durch Beteiligung an multinationalen Streitkräften, an den wichtigsten europäischen Ausrüstungsprogrammen und an der Tätigkeit der Europäischen Verteidigungsagentur intensiver zu entwickeln und spätestens 2010 über die Fähigkeit zu verfügen, ... bewaffnete Einheiten bereitzustellen, die auf die in Aussicht genommenen Missionen ausgerichtet sind, taktisch als Gefechtsverband konzipiert sind, über Unterstützung unter anderem für Transport und Logistik verfügen und fähig sind, innerhalb von 5 bis 30 Tagen Missionen ... aufzunehmen.“
(Protokoll über SSZ, Art. 1).

Verpflichtung zu neoliberaler Wirtschaftspolitik

Die Verpflichtung der EU-Mitgliedsstaaten zu einer „offenen Marktwirtschaft mit freiem Wettbewerb" findet sich ebenso wieder wie der Vorrang von Hartwährungs- vor Beschäftigungspolitik. Die Europäische Zentralbank steht faktisch außerhalb jeder demokratischen Einflussnahme. In einem Zusatzprotokoll zum EU-Reformvertrag wurde festgeschrieben, "dass zum Binnenmarkt ein System gehört, das den Wettbewerb vor Verfälschungen schützt". Die EU-Kommission hat bereits angekündigt, dass sie auf Grundlage dieses neuen Vertrages die Liberalisierung der öffentlichen Dienste vorantreiben werde.

EURATOM voll aufrecht

Voll aufrechterhalten bleibt weiterhin der EURATOM-Vertrag. Dessen Ziel ist es, die Atomenergie zur fördern, um „die Voraussetzungen für die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie zu schaffen“ (Präambel). Das „Anti-AKW-Land“ Österreich zahlt jährlich rund 40 Millionen Euro für die EU-Atomtöpfe.

Die FPÖ lehnt diesen auch diesen Vertrag ab und fordert eine Volksabstimmung. "Dank unserer  Petition, die eine verpflichtende Volksabstimmung über die unter anderem Namen wiederbelebte EU-Verfassung fordert", erklärte Abg. Barbara Rosenkranz  "werden wir der großen Koalition gemeinsam mit der Bevölkerung einen Strich durch diese Rechnung machen. Wir werden sicherlich nicht, wie es die Scheinopposition von Grün und Orange tut, als willfährige Claqueure die Selbstabschaffung unserer Souveränität beklatschen."

Demokratie bedeute die Herrschaft und nicht die unterwerfende Beherrschung des Volkes, erklärt Barbara Rosenkranz, die am 11. Mai 2005 als einzige Abgeordnete des Nationalrats gegen die EU-Verfassung gestimmt hat.

"Es ist eine beispiellose Missachtung des Souveräns, die jetzt als Reformvertrag kosmetisch überarbeitete EU-Verfassung an den Österreichern - ohne die Möglichkeit, darüber abzustimmen - vorbeimogeln zu wollen", kritisiert Rosenkranz und versichert abschließend: "Wir werden den Menschen im Zuge unserer Petition verdeutlichen, dass ein Inkrafttreten dieses Vertragswerkes eine de facto-Aufhebung unserer österreichischen Bundesverfassung bedeutet, mit all den dramatischen Folgen, die eine völlige Abtretung souveräner Hoheitsrechte nach sich zieht."

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EU-Reformvertrag

Das Konstrukt ist nichtig, weil es den Demokratischen Souveränen nicht zur Abstimmung vorgelegt wurde. Es ist so kompliziert, daß es nur von Fachjuristen verstanden wird. Das kann man nur durch Täuschungsabsicht erklären.

Wir wissen, daß die EU den schrankenlosen III. Weltkrieg verüben will, ohne die Bevölkerung zu fragen.

Angesichts der derzeitigen Mörder-EU muß der Vertrag vor allem strafrechtlich überprüft werden.

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Dr.H.G.Vogelsang, 
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EU-"Reformvertrag" - ein Sieg der Atom- und Rüstungslobby

Nach einer Marathonkonferenz der 27 EU-Regierungschefs in Brüssel wurde am 23. 6. 2007 die Einigung für einen neuen EU-Vertrag verkündet. Dieser soll die gescheiterte EU-Verfassung "ersetzen", tatsächlich werden jedoch alle wesentlichen Punkte der ursprünglichen Verfassung übernommen und nur äußerlich kosmetische Änderungen vorgenommen. So soll es nicht mehr "EU-Verfassung" heißen sondern "EU-Reformvertrag", der Ausdruck "Verfassung" wird nicht weiter verwendet; der Außenminister der EU soll künftig "Hoher Vertreter der Union für äußere Angelegenheiten und Sicherheitspolitik" heißen. Die Bezeichnungen "Gesetz" und "Rahmengesetz" werden gestrichen, die Begriffe "Richtlinien", "Verordnungen" und "Entscheidungen" werden beibehalten. Außerdem werde der Reformvertrag keine Symbole der EU wie Flagge, Hymne und Leitspruch mehr enthalten, wie sie in der EU-Verfassung vorgesehen waren. Durch lebhafte Diskussion solcher Äußerlichkeiten sucht man von den eigentlichen Kriegs- und Eroberungspläenen nebst Abschaffung des Vetorechtes, die vom ursprünglichen Verfassungsentwurf übernommen wurden abzulenken.

Afghanistan
In Vorgriff auf die Beschlüsse der EU-Verfassung alias "Reformvertrag"  wurden bereits "EU-Polizisten" zum Schutz 
der dortigen Besatzungstruppen nach Afghanistan entsandt.... 

Mit diesen Tricks hofft man, Volksabstimmungen zu vermeiden und diesen Vertrag einfach durch Parlamente gegen den Willen der Völker ratifizieren zu lassen. Es wurde ja schon der nunmehr gescheiterte Verfassungsentwurf von mehreren EU-Parlamenten beschlossen (darunter die Parlamente der BRD und Österreichs, was sagen die Politiker, die sich so beeilt hatten, den Eurokraten willens zu sein, jetzt dazu ?). Es ist anzunehmen, daß die Mogelpackung des "neuen" Vertrages ebenso scheitern wird, da es zumindest in Dänemark, Irland und Großbritannien wahrscheinlich doch Volksabstimmungen geben wird und nach Aufklärung der Bevölkerung weitere ablehnende Referenden zu erwarten sind.

[23. Juni 2007]

Angela Merkels Gipfel-Sieg Ende gut, alles gut? 

Europa hat mit dem Brüsseler Gipfel-Kompromiss das wichtigste Ziel erreicht: die Überwindung der jahrelangen Lähmung und die Wiederherstellung seiner Handlungsfähigkeit. Dieser Gipfel durfte einfach nicht scheitern, sollten Europas innere Entwicklung und sein Ansehen in der Welt nicht schweren Schaden nehmen.

Deshalb sollte das Ergebnis nicht kleingeredet werden, auch wenn dieses Treffen im europäischen Gedächtnis noch lange als Hochamt nationalistischer Egoismen übel in Erinnerung bleiben wird.

Das wird man vor allem den Polen so schnell nicht vergessen. Dass die unseligen Zwillinge Kaczynski für ihre unverschämten Positionen auch noch belohnt wurden, indem sie ihre überproportionale Machtfülle de facto noch bis 2017 ausüben dürfen, ist nichts anderes als das Ergebnis von Erpressung. Die Gemeinschaft könnte ihre Nachgiebigkeit noch teuer zu stehen kommen ­ etwa, wenn es in den nächsten Jahren um die Neuordnung der Strukturfonds, also um viel Geld, geht.

Interessant wird auch, wie die Bürger jener Länder auf den neuen Grundlagenvertrag reagieren werden, die den alten Verfassungsvertrag in Referenden abgelehnt haben. Machen wir uns nichts vor: Europas politische Klasse hat sich nur mit Hilfe eines gigantischen Etikettenschwindels aus der Not befreit. In seiner Substanz ist der neue Vertrag fast identisch mit dem alten.

Dass man den Bürgern weismachen will, der künftige EU-Außenminister wäre keiner, nur weil er „Hoher Vertreter” heißt, grenzt an Volksverblödung. Auch dass man ernsthaft glaubt, durch Aufgabe der Sternenfahne und der Hymne als EU-Symbole die Ängste vor einem Superstaat zerstreuen zu können, ist lächerlich. Die Menschen lehnen nicht Beethoven ab, sondern die überbordende Brüsseler Bürokratie! Hier muss Europa endlich abspecken, wenn es eine gesunde Zukunft haben will.

A.Weber
Münchner Merkur 
25. 6. 2007

 < Politik
 
Mögen Gott und die Polizei uns schützen !

23.06.07

Das Raubmörderkapital hat einen Sieg über das Christentum und damit die Menschheit errungen.
Dabei darf es nicht bleiben !

Es ist darauf hinzuweisen, daß hier immer von Sicherheitskonzept gesprochen wird, während es sich tatsächlich um Angriffsmaßnahmen handelt, also Völkermord, s. unten .

Eigentümer von Bertelsmann ist Reinhard Mohn, ein Sponsor Merkels wie David Rockefeller.

Aus dem Haus Bertelsmann stammt das nachfolgende Papier, das in zentralen Punkten in den EU-Verfassungsentwurf (s.unten) übernommen wurde: weltweiter Angriffskrieg ohne demokratische Kontrolle, Konstruktion der Kriegsgründe durch eine kontinentale Geheimdienstbehörde nach dem Vorbild der CIA in den Kriegen gegen den Irak und Afghanistan : vor Leichenbergen und rauchenden Trümmern wird eingeräumt, man habe sich geirrt, müsse aber nun in dem überfallenen Staat bleiben, um Ruhe und Ordnung wieder herzustellen.

Das Bertelsmann – Papier:
http://www.cap.lmu.de/aktuell/news/....
Zur Sicherung der Erdöl- und sonstigen Ressourcen schlägt der Direktor für politische Planung im US-Außenministerium, Prof. Dr. Stephen D. Krasner, der EU und der NATO folgendes vor:

Militärische Niederwerfung und Dauerbesetzung

Einsetzen einer besatzerhörigen Regierung und zivile Zwangsverwaltung Ausbeutung der Ressourcen bis zur letzten Neige...

http://www.prisonplanet.com/articles/....

Näheres: Dr. Christoph Zürcher: „Gewollte Schwäche“, September 2005, in „Zerfallende Staaten“, Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) e.V. , Rauchstr. 17-18, D – 10787 Berlin. 

Dr.H.G.Vogelsang, 
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Die Kriegspläne der Eurokraten und Waffenlobbyisten

BONN / BRUXELLES (Eigener Bericht, gekürzt vom Anzeigeerstatter (s. u.)) - Das Hochgeschwindigkeitsnetz der europäischen Bahnen soll für Kriegstransporte der EU bereitgestellt werden. Die EU müsse außerdem veranlassen, daß Schiffsraum jeder Art jederzeit beschlagnahmt werden kann, weil er für weltweite Militäroperationen benötigt wird. Zugleich sei eine entschiedene Aufstockung des soldatischen Personals und die Erhöhung der Rüstungsausgaben sämtlicher EU-Mitglieder unabdingbar. Eingeschlossen sind Arsenale ,,für nukleare, chemische und biologische´´ Kriegführung. Diese und weitere Maßnahmen zur radikalen Militarisierung der EU listet ein aktuelles ,,Strategiepapier´´ der deutschen Bertelsmann Stiftung auf. Kriegsvorbereitungen und Kriegsführung sollen von einem ,,Trirektoire´´ aus deutschen, französischen und britischen Militärs übernommen werden entsprechend dem Hochverräter-Triumvirat Cäsar – Crassus- Pompejus (60 v. Chr.), das die legalen Staatsorgane entmachtete und zu den von den römischen Kaisern angerichteten Blutbädern führte. Die Veröffentlichung trägt den Titel ,,Eine europäische Verteidigungsstrategie´´ 1) und wurde von der ,,Forschungsgruppe Politik´´ des Stiftungsunternehmens 2) erstellt. Auf 102 Seiten werden militärische und paramilitärische Maßnahmen vorgeschlagen, um der EU ,,Einsätze größeren Umfangs, größerer Reichweite und stärkerer Kampfkraft für längere Zeiträume´´ zu ermöglichen. Dabei wird zwischen der inneren und äußeren Formierung für Kriege unterschieden, die erklärtermaßen ,,präventiv´´ geführt werden sollen (,,robust preventive missions, possibly anywhere in the world´´).

Notstand

Den geplanten Überfällen steht ein ,,EU-Sicherheitsrat´´ vor, der sowohl militärische wie zivil-militärische Maßnahmen in sämtlichen EU-Staaten anleitet. Damit plädiert die Bertelsmann ,,Forschungsgruppe´´ für ein überstaatliches EU-Notstandsgremium, das der Kontrolle sämtlicher Parlamente entzogen ist und Befugnisse zur Aufhebung nationaler Verfassungsgebote erhält. Wie es ausdrücklich heißt, werde die operative Führung der Notstandsmaßnahmen in den Händen einer Dreiergruppe aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland liegen (,,trirectoire of Britain, France and Germany´´).

Militärlager

Neben der Unterstellung zivilen Schiffsraums sowie ziviler Eisenbahnnetze (,,um EU-Kräfte schnell in die Nähe der Kampfzone zu bringen, z.B. an die italienische Adria-Küste oder an einen Hafen (...) z.B. von Südengland nach Marseille´´) sieht der Entwurf vor, dem ,,EU-Sicherheitsrat´´ eine kontinentale Geheimdienstbehörde anzuschließen (,,EU Joint Intelligence Committee´´). Ihre Aufgabe ist die Ausspähung kampfstörender Aktivitäten innerhalb der Schengen-Staaten. Der Einsatz von Armeekräften im Innern wird als selbstverständlich vorausgesetzt (,,support for civilian authorities in emergiencies´´). Weiter heißt es, das Polizeiwesen der EU-Mitglieder müsse paramilitärisch ausgestaltet werden, so daß ,,mindestens 10.000´´ Mann zur Verfügung stehen, die ,,nach Art der Guardia Civil und Carabinieri´´ eingesetzt werden können.

Kriegsökonomie

Laut Bertelsmann ,,Forschungsgruppe´´ verfügt die EU zwar über rund 1,7 Millionen Soldaten, jedoch sei der mobilisierbare Anteil für völkerrechtswidrige Kriegsakte (,,missions of the kind being undertaken in Iraq today´´) mit 170.000 Soldaten zu gering. Auch beherberge das EU-Arsenal zu wenig panzerbrechende Waffen (ATGM) oder Raketen des fortentwickelten Typs ,,Patriot´´ (PAC-3). Notwendig sei ferner die forcierte Aufrüstung mit unbemannten digitalisierten Explosivsystemen, die den Gegner aus der Luft treffen und zwischen eigenen und fremden Truppen unterscheiden können. Wie die ,,Forschungsgruppe´´ empfiehlt, sollte die zukünftige Aufrüstung mit diesen Waffen ausschließlich europäischen Herstellern übertragen werden (,, 'Buy European First Strategy' ´´), um von den USA unabhängig zu sein. Die notwendigen Finanzmittel sind durch eine entschiedene Steigerung der nationalen Militärbudgets sämtlicher EU-Mitglieder bereitzustellen, verlangt das Bertelsmann-Gremium (Deutschland: von aktuell 24,4 Milliarden Euro auf zukünftig 42,3 Milliarden Euro).
Das von der Bertelsmann Stiftung zu verantwortende ,,Strategiepapier´´ stellt eine bisher unerreichte Katalogisierung militärischer und zivil-militärischer Maßnahmen dar, die geeignet sind, das nationale Verfassungsrecht der EU-Mitgliedsstaaten zu beseitigen und an dessen Stelle ein Diktatorialregime zu setzen. Die Publikation macht darüber hinaus mit Planungen bekannt, die bewaffnete Überfälle auf Völkerrechtssubjekte (,,failing states´´) sowie illegale Besetzungen fremder Territorien billigend in Kauf nehmen oder ausgestalten. Damit begehen Verfasser und Verlag offenkundig Handlungen, die europaweit inkriminiert sind, ohne von den deutschen Justizorganen belangt zu werden. Bertelsmann Foundation: A European Defence Strategy. Written by Julian Lindley-French and Franco Algieri. Advised by Thomas Bauer, Yves Boyer, Jani Emmanouilidis, Tuomas Forsberg, Stefani Weiss and Rob de Wijk. Gütersloh 2004; www.cap.uni-muenchen.de
2) Zur Bertelsmann Stiftung s. auch Eigenständige Rüstung für die ,,nötige Machtbasis´´ und ,,Militarismus - nach innen und nach außen´´ sowie Wille zur Weltmacht und ,,Untergang oder Aufstieg zur Weltmacht? ´´ 

Korrespondenzadresse: news@german-foreign-policy.com

Der EU-Verfassungsentwurf bestimmt zum Krieg:

Unionsrecht bricht grundsätzlich das Recht der Mitgliedsstaaten (Art. I-10) und setzt sogar Teile von deren Verfassungen außer Kraft. Ein Beispiel dafür ist die Verteidigungspolitik: Art. I-40 (3) verpflichtet zur Aufrüstung: „Die Mitgliedsstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern. Diese werden zur Friedenssicherung, Konfliktverhütung und Stärkung der internationalen Sicherheit gemäß den Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen eingesetzt. Das bedeutet z.B. auch Bundeswehreinsätze zur Terrorismus-Bekämpfung außerhalb Europas im Interesse von Drittstaaten (siehe Irakkrieg) und zur Krisenbewältigung überall in der Welt (beides in Art. III-210) und steht im klaren Widerspruch zum Deutschen Grundgesetz, das nur die militärische Verteidigung zulässt (Art. 87a des Grundgesetzes) und Angriffskriege unter Strafe stellt (Art. 26, Abs.1, §§ 80 und 138 StGB). Bei der Entscheidung über Krieg und Frieden haben weder der Deutsche Bundestag noch das Europäische Parlament ein Mitspracherecht. Sie wird allein vom Europäischen Ministerrat gefällt.

Liebe ZukuftsbauerInnen,

gesucht werden Menschen aus dem Raum Karlsruhe, die die Mahnwache stellen, Meldung an arzt11@web.de. Merkel/CDU hat auf der NATO-Konferenz 2002 die Teilnahme Deutschlands an den von den USA geplanten globalen Angriffskriegen gegen 60 Länder gefordert, darunter China, unter Aufhebung der parlamentarischen Kontrolle. Das ist ein klarer Bruch des Art. 26 des Deutschen Grundgesetzes und eine Straftat nach § 80 StGB, die der Generalbundesanwalt verfolgen müsste, sich aber weigert. Die EU-Verfassung greift jetzt diese Pläne auf, wie Sie unten lesen.

Es ist also ernst.

Noch ist Widerstand nach Art. 20 GG verfassungskonform. Wenn eine reaktionäre Regierung mit Zweidrittelmehrheit in den Bundestag einzieht, was durch Fälschung der unkontrollierbaren geheimen Wahlen möglich ist, kann das Grundgesetz in eine Diktaturermächtigung von Hitler-Format umgewandelt werden. Genau das ist im Entwurf der EU-Verfassung bereits geschehen.

Wir benötigen ferner den juristisch wasserdichten Text für die Schilder der Mahnwache, die den Generalbundesanwalt zum Handeln auffordern.

Bedenken Sie bitte, daß die NS-Diktatur ermöglicht wurde, weil sie im Anfang nicht ernstgenommen wurde.

Diesen Fehler dürfen wir nicht noch einmal machen!

Die EU-Verfassung wurde nicht nur von Gottlosen entworfen, sondern auch von Wahnsinnigen, da die EU ohne parlamentarische Kontrolle weltweit Angriffskriege führen soll, darunter gegen China:

Das Deutsche Grundgesetz gilt unter vielen Experten als beste Verfassung der Erde. Daß es oft gebrochen und seit dem Diktator Kohl ausgehöhlt wurde und dass viele Parlamente von Kriminellen geentert werden konnten, liegt an der Verschlafenheit der Gutgläubigen und muß geändert werden. Es gibt auf der Erde genügend ethisch fundierte Fachleute, die an ihre Stelle treten können.

Wir werden gegen das immer krimineller werdende politische Treiben Widerstand leisten auf der Rechtsgrundlage des Artikels 20 des Deutschen Grundgesetzes, auch  gegen eine EU-Verfassung, die den deutschen Standard unterschreitet, statt ihn zu verbessern etwa durch Abschaffung der unkontrollierbaren geheimen Wahlen,  oder die  dem Souverän nicht ein Jahr vor Verabschiedung bekannt gemacht wurde. Wir werden Listen führen von Justizpersonen und anderen, die diesen unseren im deutschen Grundgesetz  verankerten Rechten die Durchsetzung verweigern, und sie zur Rechenschaft ziehen, wenn wir die politische Bühne gereinigt haben. 

Den nachfolgenden  Text stellen wir zur Verbreitung in der EU an  ergoogelte Schlüsseladressen zur Verfügung, also Universitäten, Schulen u.a.. Bei ähnlichen Aktionen sollte immer versucht werden, die Täter  im Markt zu treffen, hier also Bertelsmann. Es gibt Alternativen.

Der Text kann kostenlos übersetzt werden ins Englische, Französische, Italienische und Spanische über www.translate.ru. Die Übersetzung erfolgt schnell, aber nicht fehlerfrei, man muß Korrekturlesen.

Deutschland wird nach einem parteiübergreifenden Plan an die Wand gefahren. Schröder zerstört ohne sachlichen Grund das Sozialsystem, denn es gibt lt. amtlicher Statistik keinen Rentnerberg und hat lt. Staatssekretär Prof. Dr. Fritz Beske vom Institut für Gesundheits-System-Forschung in Kiel nie eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen gegeben.

Vielmehr stopft sich der linke Wasserkopf die Taschen voll, bevor der rechte den von den USA ausgerufenen III. Weltkrieg fortsetzt. Da zu den sechzig Ländern, die präventiv angegriffen werden sollen, auch China gehört (NATO-Konferenz 2002), kann das Finanzpolster nicht dick genug sein.

Was sollen wir also wählen ? Gar nicht ist schon ganz gut, denn unser System ist schlecht, weil es keine Fachleute in die Politik beruft. Zum Beispiel kenne ich keinen Arzt im deutschen Bundestag und habe daher bei der EU-Wahl die Partei „Unser Aufbruch" meines Kollegen Dr.med. H.-C. Scheiner, Franz-Wüllner-Str. 39, D - 81247 München, email: partei@unser-aufbruch.de gewählt, von dem ich glaube, dass er auf der Seite des Lebens steht.

Als Katholik sprach ich am vergangenen Sonntag nach dem Gottesdienst einige MitchristInnen auf ihre Entscheidung bei der Europa-Wahl an. Sie hatten CDU gewählt. Als ich ihnen das Nachfolgende mitteilte, fielen sie aus allen Wolken.

Wir müssen also  die Weltkriegspläne der Rechten in ganz Europa verbreiten – und darüber hinaus.

Und wir müssen Maßnahmen gegen Wahlfälschung ergreifen, zu der das System greift, wenn ihm die Dummen ausgehen.

Bereits auf der nicht öffentlichen NATO-Konferenz 2002 forderte Merkel/CDU die Aufhebung der parlamentarischen Kontrolle der Bundeswehreinsätze. Das wird jetzt in einem Papier der Bertelsmann-Stiftung präzisiert, das den globalen Angriffskrieg zum Prinzip in der EU erhebt, sodaß ganz Europa in eine Militärdiktatur verwandelt würde. Dagegen haben alle Deutschen gem. Art. 20 Grundgesetz das Recht zum Widerstand, denn der Angriffskrieg ist in Deutschland verboten nach § 80 StGB. Merkel und andere müssten also längst im Gefängnis sitzen, wenn der Generalbundesanwalt nicht in das Komplott einbezogen wäre. Die Diskussion und Entschlussfassung des Souveräns über die zu ergreifenden Maßnahmen haben höchste Priorität, denn wenn die Rechtsparteien durch Wahlfälschung mit Zweidrittelmehrheit in den nächsten Bundestag einziehen, können sie das Verfassungsverbot des Angriffskriegs aufheben.Art. 20 Grundgesetz

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Merkel/CDU, Stoiber/CSU und Verantwortliche der Bertelsmann-Stiftung haben das schwerste in Deutschland mögliche Verbrechen begangen: Zuarbeit zum Angriffsgriff. Die Strafe beträgt nach § 80 StGB lebenslanges Gefängnis, aber nicht unter zehn Jahren. Trotz Strafanzeige geht  der Generalbundesanwalt nicht gegen die VerbrecherInnen vor, ist also selbst Straftäter.

Wir, der Souverän, müssen auf der Basis des Art. 20 GG Antworten entwickeln für diesen Fall, dass Justizpersonen selbst zu RechtsbrecherInnen werden.

Mitgeteilt von: Dr.H.G.Vogelsang, Leydelstr. 35, D – 47802 Krefeld, email: arzt11@web.de.

aes@w-lisseck.de, albert-schweitzer-haus@web.de, ALSO-KA@t-online.de,

anakecht@aol.com, alb.stumpf@t-online.de, Aleksander.Fieber@t-online.de,

anderwelt@chello.at,

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Angela Merkel will Angriffskrieg erleichtern 

Es spricht sich herum in Deutschland, dass Angela Merkel dem Angriffskrieg zuarbeitet: sie hat auf der NATO-Konferenz 2002 in München ein Ermächtigungsgesetz gefordert, um die parlamentarische Kontrolle der Kampfeinsätze der Bundeswehr aufzuheben. Auf dieser Tagung haben die USA den III. Weltkrieg ausgerufen unter Verwendung dieser Vokabel, der ein Angriffskrieg sein soll und in Afghanistan und im Irak schon war. Die USA legten eine Liste von sechzig Ländern vor, darunter Brasilien und China, die mit Hilfe der EU „weggegputzt werden sollen, eins nach dem anderen“ (O-Ton des Völkermörders George W. Bush).

Die Quelle www.securityconference.de war eine zeitlang nicht erreichbar - jetzt ist sie es wieder, aber überarbeitet. Ob die Forderung von Angela Merkel, die parlamentarische Kontrolle der Bundeswehreinsätze aufzuheben, noch enthalten ist, möge man  selbst überprüfen.

Angela Merkel hat also den Artikel 26 des Deutschen Grundgesetzes gebrochen und ist Straftäterin nach § 80 StGB. Sie müsste längst vor Gericht stehen.

Immer weniger Deutsche würden eine CDU wählen, der Angela Merkel vorsteht. Vielmehr wird befürchtet, dass die Kriegskräfte durch Fälschung der nächsten Bundestagswahl mit Zweidrittelmehrheit in den Bundestag einziehen und dann Art. 26 GG und § 80 StGB aufheben. Daher wird eine Abschaffung der geheimen und somit unkontrollierbaren Wahlen zugunsten namentlicher Abstimmungen gefordert. Das Ergebnis mit Telefonnummern auf CD-ROM wird allen Wahlberechtigten ausgehändigt. Erst dann kann der Souverän das Ergebnis überprüfen.

Die jetzt von der Bundesregierung beschlossene Regelung, dass „im Notfall“ die Regierung ohne demokratische Zustimmung Truppen entsenden kann, bedarf der Überarbeitung, denn wer definiert einen Notfall? Vor allem müssen die Geheimdienste vom Souverän direkt kontrolliert werden, weil sie überall „Notfälle „ konstruieren können, wie der CIA immer wieder beweist.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f. Naturheilverfahren. Homöopathie. Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax  02151/563294. Bus 52 u. 60 ab Krefeld Hbf. bis Haltestelle Leydelstraße. http://www.homoeopathie-krefeld.de/, email: arzt11@web.de  -  ALLE KASSEN - Schwerpunkt: Krankheiten, die durch anderweitige Therapie nicht hinreichend gebessert werden. Die von ÄrztInnen angewandte Homöopathie wird von den privaten  wie  auch gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.
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INTERDIS (Interdisziplinäre Vereinigung kritischer Zukunftsplanung), Präsident:  Hans Kaegelmann, Internist, Schriftsteller und Philosoph, Pf.1168, D - 51556 Windeck/Sieg. Internet: http://www.interdis-wis.de/ - jakobi-fn@t-online.de -  Ehrenmitglied der deutschen Sektion Medizin ist Herr Prof. Dr. med. Rudolf GROSS, em. Ordinarius f. Innere Medizin der Universität Köln.

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[6. Dezember 2004]

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Der dritte Weltkrieg rückt näher

Eine große Gefahr für den Frieden ist das Aussterben der Kriegsgeneration. Schon die Fünfzigjährigen unter Ihnen können sich einen Weltkrieg nicht mehr  real vorstellen  –  und auch nicht die Demagogie, die ihn hervorbringt. Deswegen ist mit großem Ernst festzustellen:

George W. Bush braucht für den III. Weltkrieg eine 2. Amtszeit. Daher ist die Verschrottung der libyschen Raketen nur ein Bauernopfer, das Bush noch gefährlicher macht.

Alle täuschen sich, die die Blitzkriege in Afghanistan und im Irak als etwas anderes betrachten als ein Vorspiel – wenn der Bush-Clan wirksam bleibt.

Die Medien müssen ihre bisherige Zurückhaltung in den Bewertungen aufgeben: Bush und die hinter ihm stehenden Kräfte sind skrupellose Völkermörder, deren Gefährlichkeit die des Hitler-Regimes bei weitem übersteigt wegen der inzwischen unendlich gesteigerten Tötungskapazitäten. Das globale Bevölkerungsreduktionsprogramm, das zum Beispiel von der Max-Planck-Gesellschaft in aller Dreistigkeit vertreten wird, will vier bis fünf Milliarden ( Milliarden ! ) Menschen aus der Bilanz entfernen. Zwar betont Professor Markl, dies sei nicht mit Ermordung gleichzusetzen, aber seine Begründung lässt an seiner Wahrhaftigkeit zweifeln: es gäbe sonst zu viele Bakteriennährböden. Das ist wissenschaftlich völliger Unsinn, war aber schon die Rechtfertigung für Auschwitz.

Tatsächlich kann die Erde heute schon fünfzig Milliarden Menschen zugleich in Würde und Wohlstand tragen, Tendenz steigend wegen ständig wachsender Produktionsintelligenz. Aber nicht einmal die rot-grüne Bundesregierung hat wesentliche, anwendungsreif in den Schubladen liegende  Innovationen für eine bessere Bewirtschaftung des Planeten durchsetzen können, im Gegenteil werden weiterhin die eher lebensschädlichen Technologien gefördert, wie die „Gesundheits“reform beweist. Denn es sind die rezeptfreien Arzneimittel, die der Gesundheit am meisten dienen, und gerade sie sollen von den Gesetzlichen Krankenkassen nur noch ausnahmsweise erstattet werden – übrigens unter Missachtung eines bereits ergangenen  Urteils des Bundesverfassungsgerichts. Dies entspricht dem Schröder-Blair-Papier: Stand still and roll back – alles, was die ökologische Bewegung für das Leben erreicht hat, soll eingefroren und rückgängig gemacht werden.

Im Nachfolgenden übersende ich historische Details, die beweisen, von wie langer Hand der Dritte Weltkrieg vorbereitet wurde – denn in unseren Geschichtsbüchern stand und steht davon nichts. Für Ihre AuslandskorrespondentInnen füge ich eine englische Übersetzung an.

Hoffen Sie nicht, persönlich zu überleben, wenn Sie die Bush-Kräfte – Papst Johannes Paul II sprach in seiner Weihnachtsbotschaft 2000 von der sich ausbreitenden Todeskultur – nicht als das darstellen, was sie sind: ein skrupelloser und angesichts der tatsächlichen Entwicklungsmöglichkeiten der Erde auch wahnsinniger Massenmörderclub. Die Chancen, zu den fünf Milliarden Opfern zu gehören, stehen 6:1 – auch für Sie.

Und noch etwas: Stoiber hat in Bayern eine verfassungsändernde Zweidrittel-Mehrheit. Es bestehen Zweifel, dass sie ehrlich zustande gekommen ist. Das droht auch für die nächste Bundestagswahl, sodaß die Rechten die Verheizung Deutschlands im III. Weltkrieg legalisieren könnten. Frau Merkel hat auf der NATO-„Sicherheits“konferenz 2002 schon gefordert, die parlamentarische Kontrolle der Bundeswehreinsätze aufzuheben. Mit einer Zweidrittelmehrheit dieses Abnicker-Parlaments wäre das gar nicht mehr nötig. 

Die Finanzierung Hitler’s durch die Familie des derzeitigen US-Präsidenten George W. Bush

Hitlers Privatarmee, die SA, war schon vor 1933 komplett mit nagelneuen Remington-Pistolen, Made in USA, ausgerüstet , das General Motors gehörende, Mitte der 30er Jahre eröffnete LKW-Werk Brandenburg, eine der größten Autofabriken der Welt, die ausschließlich Militärfahrzeuge herstellte, wurde erst ganz am Ende des Kriegs bombardiert , als es der Roten Armee in die Hände zu fallen drohte. Der Großvater des amtierenden US-Präsidenten Prescott Bush stand  wegen seiner Geschäfte mit Hitler-Deutschland vor Gericht, sein Vermögen wurde beschlagnahmt.(Roland Harriman, Prescott Bush, Knight Woolley und R. Lovett im Jahr 1964.)

Im "Skull & Bones"-Geheimorden der Yale-Universität, dem Prescott, George und George W. Bush angehören und dessen finstere Ideologie in den offiziellen Biographien allenfalls gestreift wird, waren es die Bones-Brüder Prescott Bush und sein Kollege Harriman , die nicht nur das Vermögen des Nazi-Finanziers und Stahlmagnaten Fritz Thyssen verwalteten, sondern auch auf andere Weise gezielt in den Aufbau des Hitler-Regimes und der kriegswichtigen Industriebranchen investierten.  (Webster G. Tarpley & Anton Chaitkin:  George Bush:The Unauthorized Biography). Unbemerkt blieb auch anderen aufmerksamen Zeitgenossen das freudige und finanzkräftige Hitler-Engagement des US-Establishments nicht. Der US-Botschafter in Deutschland , William E. Dodd,  bekundete 1937 gegenüber einem Reporter der "New York Times": „Eine Clique von US-Industriellen ist versessen darauf, unseren demokratischen Staat durch ein faschistisches System zu ersetzen, und arbeitet eng mit den Faschistenregimes in Deutschland und Italien zusammen. Ich hatte auf meinem Posten in Berlin oft Gelegenheit zu beobachten, wie nahe einige unserer amerikanischen regierenden Familien dem Naziregime sind. Sie trugen dazu bei, dem Faschismus an die Macht zu verhelfen, und sind darum bemüht, ihn dort zu halten.“ S. auch die Veröffentlichungen von Historikern wie Robert A. Brady: "The Spirit and Structure of German Fascism" (1937); "Business as a System of Power" (1943) oder von Journalisten wie George Seldes, "Facts and Fascism" (1943), Charles Higham: "Trading With The Enemy; The Nazi American Money Plot 1933-1949" (1983). In den Neunziger Jahren konnte der ehemalige Staatsanwalt und jetzige Leiter des Florida Holocaust Museum John Loftus ("The secret war against the Jews", 1994)  aufdecken, was auch den amerikanischen Kontrolleuren bei der Beschlagnahme von Nazi-Vermögen verborgen geblieben war: Auf welchen Kanälen die US-Investionen in das "Hitler-Projekt" hinein- und wie die Profite wieder hinausgeflossen waren. Die Schlüsselrolle dabei kam zwei Wall Street Banken - "Brown Brother Harriman" und "Union Banking Corporation" - zu, in denen Prescott Bush jeweils als Direktor bzw. Aufsichtsrat fungierte, sowie ihrem Ableger in Rotterdam, der "Bank voor Handel en Scheepvaart" . Loftus zeigt, wie es über diese von Thyssen 1916 gegründete Bank, die u.a. 1923 die Baukosten für das "Braune Haus", das erste NSDAP-Hauptquartier in München, finanzierte, nach dem Krieg gelang, die Milliarden des Thyssen-Konzerns vor der Konfiskation durch die Alliierten zu bewahren. Die Großwäsche von Nazi-Geld durch "Union Banking" blieb den bis Ende der 40er Jahre ermittelnden Staatsanwälten verborgen. Nach erfolglosem Abschluss der Untersuchung wurden Prescott Bush und seinem Schwiegervater Herbert Walker, dem der amtierende Präsident sein W. verdankt, ihre eingefrorenen Beteiligungen an der Union Banking Corporation 1951 mit 1,5 Mio $ restituiert.
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 Bush  baut die  USA in eine Mörderdiktatur um

(Quelle: ai-Journal, amnesty international, Januar 2002)

Lt. einer Bush-Verfügung v. 13. Nov. 2001 können AusländerInnen in den USA von Militärgerichten ohne Beweise zum Tode verurteilt werden. Eine Berufung ist nicht möglich. Die Urteile werden von einer Zwei-Drittel-Mehrheit der Tribunal-Mitglieder empfohlen und vom Präsidenten oder dem Verteidigungsminister bestätigt. Den Geheimdiensten wurde Mord-Lizenz erteilt, die Verhörmethoden wurden  mit der Vollmacht zur Folter ausgestattet. In-  und ausländische US-BürgerInnen können ohne Anklage und ohne Haftbefehl für angemessene Zeit in Administrativ-Haft genommen werden. AusländerInnen können ausgewiesen werden nur auf den Verdacht hin, Terroristen zu unterstützen. Das Abfangen und Abhören von emails kann erfolgen, bevor sie den Adressaten erreichen. Das Abhören von Telefonaten und das heimliche Durchsuchen von Wohnungen wurde erleichtert. Die Straftatbestände, die mit der Todesstrafe belegt sind, wurden vermehrt. Viele dieser Maßnahmen wurden unter Umgehung des Parlaments erlassen.

Literatur: Zbigniew Brzezinski, US-Sicherheitsberater, forderte bereits 1999 in seinem Buch: Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft.  Fischer (Tb.), Frankfurt , ISBN: 3596143586, ein Pearl-Harbour-ähnliches Manöver , um den Völkermord in Afghanistan propagandistisch einzuleiten und das ökonomische Filetstück Afghanistan – Kaspisches Meer unter US-Kontrolle zu bringen. Das war nach erdrückenden Indizien der US-Selbstanschlag am 11. September 2001.

Mansur Khan, Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege (Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Nachkriegsgeschichte/Tübingen, Bd. 24), Grabert-Verlag, Pf. 1629, D-72006 Tübingen, ISBN 3-87847-196-3, 1. Aufl. 1998

Die Kriege der Familie Bush, Fischer-Taschenbuch

Und andere.

Financing of Hitler by the family of US-President George W. Bush

By the Bush-Family Hitler’s SA was armed by Remington revolvers made in USA and built General Motors one of the world’s biggest factories for military cars, the LKW-Werk Brandenburg/Germany. It was destroyed by allied bombs only at the end of World War II not to leave it to the Russians. Grandfather Prescott Bush was before court because of his deals with Hitler’s Germany, his property was confiscated. Prescott Bush and his fellow Roland Harriman both members of the “Skulls&Bones” Gang at Yale-University supervised the property of the German steel producer and Hitler-financier Fritz Thyssen and supported Hitler in other industries relevant to war. (Webster G. Tarpley & Anton Chaitkin:  George Bush: The Unauthorized Biography). US-ambassador in Germany William E. Dodd stated  1937 to the  "New York Times" that there was a crew of US-industrialists very keen on helping the fascists in Italy and the Nazi’s in Germany to get to might. See also historians like Robert A. Brady: "The Spirit and Structure of German Fascism" (1937); "Business as a System of Power" (1943) or of journalists like  George Seldes, "Facts and Fascism" (1943), Charles Higham: "Trading With The Enemy; The Nazi American Money Plot 1933-1949" (1983). In the ninetieths of the 20th century the former prosecuting attorney and then director of the Florida Holocaust Museum John Loftus ("The secret war against the Jews", 1994)  revealed what remained hidden to the controllers of Nazi-properties: By which channels the US-investions had flown into the "Hitler-Projekt" and how profits came out of it. The key positions were two  Wall Street Bancs - "Brown Brother Harriman" and "Union Banking Corporation" – whose director was  Prescott Bush and the "Bank voor Handel en Scheepvaart"/Rotterdam/Netherlands which was founded 1916 by  Thyssen who in 1923 financed by it the "Braune Haus", the first headquarter of Hitler’s NSDAP-in Munique. After World War II the Thyssen-billions evaded the confiscation by the Allied Nations. This transaction by "Union Banking" stayed hidden to the prosecution attorneys. Prescott Bush and his father-in-law Herbert Walker, to whom George W. Bush ows his W. got back their investments in „Union Banking Corporation” in 1951.

Mit freundlichem Gruß

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f. Naturheilverfahren. Homöopathie. Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax  02151/563294. Bus 52 u. 60 ab Krefeld Hbf. bis Haltestelle Leydelstraße. http://www.homoeopathie-krefeld.de/ , email: arzt11@web.de  -  ALLE KASSEN - Schwerpunkt: Krankheiten, die durch anderweitige Therapie nicht hinreichend gebessert werden. Die von ÄrztInnen angewandte Homöopathie wird von den privaten  wie  auch gesetzlichen Krankenkassen bezahlt, bei letzteren  außer den verordneten Arzneimitteln, die aber nicht teuer sind.
Mitglied von

INTERDIS (Interdisziplinäre Vereinigung kritischer Zukunftsplanung), Präsident:  Hans Kaegelmann, Internist, Schriftsteller und Philosoph, Pf.1168, D - 51556 Windeck/Sieg. Internet: http://www.interdis-wis.de/ - jakobi-fn@t-online.de -  Ehrenmitglied der deutschen Sektion Medizin ist Herr Prof. Dr. med. Rudolf GROSS, em. Ordinarius f. Innere Medizin der Universität Köln.

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