Widerstand gegen Afghanistan-Einsatz
In ungewöhnlich scharfer Form hat der militärpolitische Berater der Bundesregierung in Kabul den Militäreinsatz der NATO in Afghanistan kritisiert und dabei auch deutsche Generäle ausdrücklich mit einbezogen.
In einem internen Schreiben an den Außenminister der BRD, Frank-Walter Steinmeier, vom 13.05.2007 kritisiert der Berater die "Eskalation der militärischen Gewalt in Afghanistan". Es sei "unerträglich, dass unsere Koalitionstruppen und ISAF inzwischen bewusst Teile der Zivilbevölkerung und damit erhoffte Keime einer Zivilgesellschaft bekämpfen. Westliche Jagdbomber und Kampfhubschrauber verbreiten Angst und Schrecken unter der Zivilbevölkerung." "Wir sind dabei, durch diese unverhältnismäßige militärische Gewalt das Vertrauen der Afghanen zu verlieren", heißt es in dem Brief an den Außenminister der BRD weiter. Dabei sei "bekannt, dass es um die Verletzung des Kriegsvölkerrechts" gehe. Das Schreiben warnt vor einer schleichenden, völkerrechtswidrigen Ausweitung des ISAF-Mandats: "Das Militär droht sich zu verselbständigen und von den politischen und völkerrechtlichen Vorgaben zu lösen."
Deutliche Kritik übt der militärpolitische Berater auch an der Informationspolitik der ISAF-Führung. Politikern und Parlamentariern gegenüber werde "die militärische Lage unzulässig geschönt dargestellt. Auch deutsche Generäle beschönigen oder verschweigen eigene Probleme." Dabei sprächen "die ständigen Forderungen nach Truppenverstärkung, die steigenden Kosten des militärischen Engagements, das Anwachsen eigener Verluste und die wachsende Zahl ziviler Opfer eine eigene Sprache", mit der "die Ungeeignetheit und Ausweglosigkeit militärischer Gewalt als Lösung der inneren und äußeren Probleme Afghanistans" zum Ausdruck käme.
Der Absender des Briefes ist seit Juli 2006 militärpolitischer Berater der Bundesregierung an der BRD-Botschaft in Kabul und war zuvor Leiter Aufklärung und Sicherheit der "Kabul Multinational Brigade" der ISAF (International Security Assistance Force).
[1. Juni 2007]
Ein Offizier der Bundeswehr hatte bei seinen Vorgesetzten die Mithilfe bei dem für April 2007 geplanten Tornado-Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan verweigert und den Antrag gestellt, von weiteren Aufgaben im Zusammenhang mit dem Auftrag entbunden zu werden. Der Oberstleutnant ist für die logistische Unterstützung von Auslandseinsätzen der Bundeswehr zuständig. "Der Einsatz ist völkerrechtswidrig, weil mit den Tornados der Kreuzzug von US-Präsident George W. Bush gegen den Terrorismus unterstützt wird", erklärte der Offizier. Die Kriegsführung im Süden Afghanistans schere sich nicht um den Schutz der Zivilbevölkerung. Die Kampfeinsätze der USA im Süden seien nicht vom UN-Sicherheitsrat mandatiert.
Nach Angaben der BRD-Zentralstelle zum Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer in Bockhorn haben allein in den vergangenen 14 Tagen vier Reservisten der Bundeswehr einen Antrag auf Dienstverweigerung gestellt, wie die Zeitung schreibt. Alle vier begründen ihren Schritt mit den internationalen Einsätzen der Bundeswehr. "Das zeigt, dass diese Kampfeinsätze auch innerhalb der Streitkräfte zunehmend kritisch gesehen werden", erklärte der Geschäftsführer der Zentralstelle. Auch auf der "Homepage Forum Wehrpflicht" häuften sich Einträge, in denen Männer über ihre nachträgliche Dienstverweigerung berichten.
[16. März 2007]
Bundesheersoldaten rechtswidrig in Afghanistan
Durch Zufall, nämlich durch eine am 10. 3. 2007 im Internet veröffentlichte Botschaft einer Organisation namens "Stimme des Kalifats", erfährt die österreichische Öffentlichkeit, dass vier österreichische Bundesheeroffiziere unter NATO-Kommando d. h. unter Bruch der österreichischen Neutralität, noch immer in Afghanistan tätig sind. Wie rechtfertigt die neue SPÖ-ÖVP diesen Tatbestand ? Es läßt sich tatsächlich nur als symbolische Unterstützung für die US-Aggressionspolitik verstehen.
Die Botschaft der "Stimme des Kalifats" lautete:
"Und zu Österreich sagen wir: Eure Soldaten in Afghanistan sind für unsere Brüder, die Mujahadin, keine wirkliche Bedrohung, doch sie stellen eine wichtige Unterstützung für Bush und seine Bande dar.
Die Wahrheit, die die österreichische Regierung vor ihrem Volk verstecken wollte, ist, dass diese Soldaten sich den Nato Truppen angeschlossen haben, obwohl Österreich ein neutrales Land und kein Mitglied in dieser Allianz ist.
Wie kann sich ein neutrales Land, einer Militärmacht, die zu einer Allianz gehört in der es kein Mitglied ist, anschließen? Und wo ist die Neutralität bei der Partei-Ergreifung und der Unterstützung für Amerika gegen die Muslime????
Österreich war und ist noch immer, eines der sichersten Länder in der ganzen Welt. Sein Volk kennt keine richtige Bedrohung und seine Wirtschaft ist rosig, denn es verlässt sich hauptsächlich auf den Winter- und Sommer-Tourismus, der Österreich jährlich viel Geld bringt. Doch sobald es eine Sicherheitsbedrohung gibt und Österreich sich auf der Liste der Länder befindet, die von den Mujahidin bedroht werden, wird sich diese Lage ändern. Wir laden die neue Sozialdemokratische Regierung, die ihrem Volk Sicherheit, Wohlstand und Fairness versprochen hat, ein, ihre Soldaten von Afghanistan abzuziehen und damit aufzuhören, Bush in seinem Krieg gegen die Muslime zu unterstützen.
Denn Österreich hat keine wirkliche Nutzen dabei. Zerstört nicht die Sicherheit eines ganzen Landes wegen fünf Soldaten, die ihr nach Afghanistan geschickt habt. Wir möchten euch auch daran erinnern, dass eure Soldaten in der Nähe der Mujahidin sind. Sie sind ihnen näher als andere (Soldaten). Und die Mujahidin bereiten sich derzeit vor für den Frühlingsangriff, wegen dem die ganze Welt zittert, bevor er stattgefunden hat.
Entscheidet schnell und zieht eure Soldaten ab, denn dies ist nicht euer Krieg und diesen Krieg könnt ihr auch nicht ertragen. Dies ist ein Krieg zwischen den Mujahidin und Amerika und jeden, der sich in ihre Reihen stellt.
Der Weise zerstört seine Sicherheit nicht durch seine eigenen Hände und schaut, dass er seine Wirtschaft stärkt, statt sie zu schwächen. Das Geld, das ihr für Bush und seine Leute ausgibt, könnt ihr für die Studenten verwenden, denen ihr euer Versprechen gebrochen habt. Die SPÖ, die die jetzige Koalitionsregierung führt, muss seine Sicherheitsversprechen beweisen. Und nicht wie es die Sozialdemokraten in Spanien taten, als sie ihr Volk belogen, indem sie ihre Soldaten vom Irak abzogen, aber 600 andere nach Afghanistan schickten."
____________
FPÖ gegen die EU-Verfassung und Auslandseinsätze österreichischer Soldaten
"Die österreichischen Soldaten, die ihren Dienst in Afghanistan versehen, müssen schleunigst zurück in die Heimat geholt werden. Die aktuelle Terrordrohung gegenüber den Bundesheerangehörigen beweist klar, dass nun auch österreichische Soldaten bei internationalen Einsätzen zur Zielscheibe der Islamisten werden", warnte FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache eindringlich.
Tragisch sei nur, dass die Freiheitlichen auch in dieser Angelegenheit wieder einmal die einsamen Rufer in der Wüste gewesen seien. Die FPÖ habe mehrmals davor gewarnt, österreichische Soldaten durch Auslandseinsätze im "Krieg gegen den Terror", mutwillig zu gefährden.
Dies sei auch ein weiterer Grund gegen die geplante EU-Verfassung, die dieses Problem nicht lösen, sondern nur noch verschärfen und die Neutralität weiter aushöhlen werde, so der freiheitliche Bundesparteiobmann: "Dadurch müssten in Zukunft nämlich noch mehr österreichische Soldaten in Krisengebieten ihren Dienst versehen."
Die Bedrohung Österreichs durch Islamisten beweise aber auch in aller Deutlichkeit, dass der Versuch jeder Verharmlosung des Islamismus in Österreich eine mehr als gemeingefährliche Aktion sei, erklärte Strache. Auch Österreich werde nun mehr und mehr zum Ziel muslimischer Extremisten, die auf Kriegsfuß mit unserer Kultur, unseren Werten und unserer Demokratie stünden.
"Ich fordere die Verantwortlichen in unserer Republik auf, verstärkt gegen muslimische Parallelgesellschaften in Österreich vorzugehen. Islamistische Hassprediger müssen unverzüglich abgeschoben werden", forderte Strache. Allen radikalen Ausprägungen des Islams müsse der Nährboden entzogen werden.
[Pressemeldung der FPÖ, wie üblich ohne Datum]
EU-Militäreinsatz Österreichs in AfghanistanGanz im Sinne der von der ÖVP-BZÖ-Regierung voreilig beschlossenen, jedoch ungültigen EU-Verfassung wurden am 1. 8. 2005 über 90 Soldaten des österreichischen Bundesheeres zur Unterstützung der dortigen US-Okkupanten und deren Marionettenregierung nach Afghanistan entsandt. Die Truppen wurden bezeichnender Weise gleich mit US-Militärmaschinen von Linz (Oberösterreich) nach Kabul geflogen. Es handelt sich hauptsächlich um Infanteristen, die bei der Durchführung der "Wahlen" im September 2005 helfen sollten. Der Einsatz soll eng mit der Bundeswehr abgestimmt werden. Berlin hat auf eine Ausweitung des österreichischen Engagements gedrängt. Von den 8.000 Soldaten der Internationalen Afghanistan Schutztruppe ( ISAF) stellt die BRD 2.200 Mann, Österreich bisher lediglich zehn Stabsoffiziere. Da die EU-Verfassung z. Z. nur in der Phantasie der Eurokraten existiert, dürfte dieser Einsatz in einem Kriegsgebiet ein klarer Verstoß gegen die österreichische Neutralität sein. [Nach Durchführung der Wahlen in Afghanistan und wegen bevorstehender Wahlen in Österreich wurden die österreichischen Soldaten Ende 2005 wieder aus Afghanistan abgezogen]
![]()
EU-Battlegroups werden von den Eurokraten gemäß EU-Verfassung bereits aufgestellt....Die entsprechenden Bestimmungen der ungültigen EU-Verfassung, die einen solchen Militäreinsatz ermöglichen könnten und die dem Volk verheimlicht werden sollen, lauten:
„Die Mitgliedstaaten stellen der Union für die Umsetzung der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik zivile und militärische Fähigkeiten als Beitrag zur Verwirklichung der vom Rat festgelegten Ziele zur Verfügung“ (Art. I-41, 3).
Ermächtigung des EU-Ministerrates zum weltweiten Kriegführen
„Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik [...] sichert der Union eine auf zivile und militärische Mittel gestützte Fähigkeit zu Operationen“ für „Missionen außerhalb der Union“ (Art. I-41, 1).
„Der Rat kann zur Wahrung der Werte der Union und im Dienste ihrer Interessen eine Gruppe von Mitgliedstaaten mit der Durchführung einer Mission [Militärmission, Anm.] im Rahmen der Union beauftragen“ (Art. I-41, 5).
Keine Bindung an ein Mandat des UNO-Sicherheitsrates (Art. I-41, 1).
„Kampfeinsätze im Rahmen der Krisenbewältigung“ - „Bekämpfung des Terrorismus [...] unter anderem auch durch die Unterstützung für Drittländer bei der Bekämpfung des Terrorismus in ihrem Hoheitsgebiet“ (Art. III-309, 1).
.......................... Das Gebiet um Kundus - das Einsatzgebiet der Österreicher - wird von Drogenbaronen beherrscht und die Schutztruppen schützen auch die Drogenbarone vor den Taliban, die ja bekanntlich die Drogenproduktion in Afghanistan verboten und im letzten Jahr ihrer Herrschaft auf Null reduziert hatten. Dreieinhalb Jahre nach dem Ende der Taliban-Herrschaft droht Afghanistan wieder zum Drogenstaat zu verkommen. Die Marionettenregierung von Präsident Hamid Karsai ist ja von den Warlords und Drogenbaronen abhängig und führt einen "Kampf gegen den Drogenhandel" - groß herausgestellt von den Medien - nur auf dem Papier. Die Fläche für den Anbau von Mohn hat sich 2004 gegenüber dem Vorjahr auf 206.700 Hektar mehr als verdreifacht. Die ausufernde Opium-Produktion erreicht immer neue Rekordmarken.
Aus Opium wird Heroin hergestellt. 4.950 Tonnen Opium sind 2004 in Afghanistan produziert worden, und damit 17 Mal soviel wie vom zweitgrößten Opiumproduzenten Birma. Angeblich soll der Drogenhandel eine wichtige Einnahmequelle des CIA sein, weswegen das Bündnis der US-Truppen mit den Drogenbaronen gegen die Taliban verständlich ist.
_____________ Die Irakisierung Afghanistans >>
Sterben für den Imperialismus >>
Causes & Effects of Terrorism >>
The Adventures of the Parasite Army >>
Sterben für das Imperium - in Afghanistan
Am 7. 3. 2010 wurde bei Sangin in der Provinz Helmand ein britischer Besatzungssoldat bei einem Feuergefecht mit Taliban-Kämpfern getötet.
Der britische Besatzungssoldat Rfl. Jonathan Allott wurde am 6. 3. 2010 bei Sangin in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 1. März 2010 wurden in Afghanistan bei diversen Kampfhandlungen sechs NATO-Besatzungssoldaten getötet. Am 2. 3. 2010 wurde bei Sangin in der Provinz Helmand der britische Besatzungssoldat Cpl. Richard Green einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Im Distrikt Nad Ali der Provinz Helmand wurde am 26. 2. 2010 ein britischer Besatzungssoldat durch eine Explosion getötet.
Am 25. 2. 2010 wurde während eines Feuergefechtes bei Sangin in der Provinz Helmand der britische Besatzungssoldat Rfl. Martin Kinggett getötet.
Der britische Besatzungssoldat Acr. Luke Southgate wurde am 24. 2. 2010 in der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 21. 2. 2010 wurde der US-Besatzungssoldat Sgt. Marcos Gorra (22) bei Kampfhandlungen in der Provinz Kandahar getötet.
Der US-Besatzungssoldat Pfc. JR Salvacion (27) wurde am 21. 2. 2010 bei Senjaray durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 19. 2. 2010 wurden bei Kampfhandlungen in der Provinz Helmand zwei NATO-Besatzungssoldaten getötet.
In der Provinz Helmand wurden am 18. 2. 2010 bei Kampfhandlungen vier NATO-Besatzungssoldaten getötet. Zwei weitere NATO-Besatzungssoldaten wurden am 18. 2. durch die Explosion einer am Straßenrand vesteckten Bombe getötet.
Am 16. 2. 2010 wurde in der Provinz Helmand der US-Besatzungssoldat Cpl. Noah M. Pier (25) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der britische Besatzungssoldat Spr. Guy Mellors wurde am 15. 2. 2010 getötet, als er versucht eine am Straßenrand versteckt gewesene Bombe zu entschärfen.
Am 14. 2. 2010 wurde bei Musa Qala der britische Besatzungssoldat Kmn. Sean Dawson bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Bei Sangin in der Provinz Helmand wurde am 14. 2. 2010 der britische Besatzungssoldat Rmn. Mark Marshall (30) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
In Marjah in der Provinz Helmand wurden am 14. 2. 2009 bei einem NATO- Raketenangriff in einem Haus fünf Frauen, fünf Kinder und zwei Zivilisten ermordet.
Der britische Besatzungssoldat Sgt. David Greenhalg (25) wurde am 13. 3. 2003 bwei Lashkar Gah in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der US-Besatzungssoldat Cpl. Jacob H. Turbett (21) wurde am 13. 2. 2010 bei Kampfhandlungen in der Provinz Helmand getötet.
Drei US-Besatzungssoldaten wurden am 13. 2. 2010 in der Provinz Kandahar bei einem Selbstmordanschlag getötet.
Am 12. 2. 2010 wurde in der Provinz Kandahar ein kanadischer Besatzungssoldat bei einem angeblichen Trainingsunfall getötet.
Am 9. 2. 2010 wurde im Süden Afghanistans ein US-Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls am 9. 2. wurde ein französischer Besatzungssoldat in Alasay Valley nordöstlich von Kabul bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 8. 2. 2010 wurde der britische Besatzungssoldat Off. David Markland (37) in Afghanistan getötet, als er versuchte, eine am Straßenrand versteckt gewesene Bombe zu entschärfen.
Bei Mazar-e-Shariff im Norden Afghanistans wurden am 7. 2. 2010 zwei schwedische Besatzungssoldaten von einem afghanischen Polizisten erschossen. Bei Sangin in der Provinz Helmand wurden am 7. 2. 2010 die britischen Besatzungssoldaten Cpl. Johnathan Moore (23) und Prv. Sean McDonald (27) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Im Westen Afghanistans wurde am 5. 2. 2010 ein US-Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe (IED) getötet.
Am 3. 2. 2010 wurden im Distrikt Lower Dir im Nordwesten Pakistans drei US-Soldaten durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 2. 2. 2010 wurden in der Provinz Zabul die US-Besatzungssoldaten Pfc. Zachary G. Lovejoy (20) und Cpt. Daniel Whitten (28) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
In der Provinz Helmand wurden am 1. 2. die britischen Besatzungssoldaten Cpl. Liam Riley und Cpl. Graham Shaw, der US-Besatzungssoldat Cpl. Michael L. Freeman (21) und in der Provinz Badghis ein spanischer Besatzungssoldat getötet.
Die US-Besatzungssoldaten Cpt. David J. Thompson (39) und Spc. Marc P. Decoteaua (19) wurden am 29. 1. 2010 in der Provinz Wardak getötet.
In der Provinz Oruzgan im Süden Afghanistans wurde am 28. 1. 2010 der US-Besatzungssoldat Sgt. Rusty H. Christian (24) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Am 28. 1. 2010 wurde in Kabul ein mit seinen Kindern in einem geparkten Auto sitzender religiöser Führer von vorbeifahrenden NATO-Besatzungssoldaten erschossen
![]()
Ein norwegischer Besatzungssoldat wurde am 25. 1. 2010 in der Provinz Faryab durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 24. 1. 2010 wurden im Süden Afghanistans fünf US-Besatzungssoldaten und ein britischer Besatzungssoldat bei Kampfhandlungen getötet.
Am 23. 1. 2010 wurden im Süden Afghanistans zwei US-Besatzungssoldaten durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Im Süden Afghanistans wurden am 19. 1. 2010 zwei US-Besatzungssoldaten durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 16. 1. 2010 wurde der kanadische Besatzungssoldat Sgt. John Wayne Faught in der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Die britischen Besatzungssoldaten Cpl. Lee Brownson und Rfl. Luke Farmer wurden am 15. 1. 2010 bei Sangin in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 15. 1. 2010 wurde im Süden Afghanistans ein US-Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der US-Besatzungssoldat Sgt. Christopher R. Hrbek wurde am 14. 1. 2010 bei Kampfhandlungen in der Provinz Helmand getötet.
Im Osten Afghanistans wurde am 13. 1. 2010 der US-Besatzungssoldat Sgt. Lucas T. Beachnaw (23) bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet. Der US-Besatzungssoldat Spc. Kyle J. Wright wurde am 13. 1. in der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Zwei weitere US-Besatzungssoldaten kamen bei einer Bombenexplosion ums Leben. Bei Mahmud-e-Raqi nordöstlich von Kabul wurde am 13. 1. ein französischer Besatzungssoldat getötet.
Der britische Besatzungssoldat Cpl. Tommy Brown wurde am 12. 1. 2010 in Sangin durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls am 12. 1. kam der britische Besatzungssoldat Cpl. Christopher Roney (23) bei Sangin während eines Feuergefechtes mit Taliban-Kämpfern oder NATO-Okkupanten ums Leben ("Friendly Fire").
Am 12. 1. 2010 verstarb ein französischer Besatzungssoldat an den Verletzungen, die er am 11. 1. bei Kampfhandlungen in Afghanistan erlitten hatte.
Am 11. 1. 2010 wurden bei Kampfhandlungen in Afghanistan der britische Besatzungssoldat Cpt. Daniel Read und zwei französische Besatzungssoldaten getötet. In der Provinz Helmand wurden am 11. 1. die drei US- Besatzungssoldaten Sgt. Matthew N. Ingham (25), Cpl. Jamie R. Lowe (21) und Cpl. Nicholas K. Uzenski (21) bei Kämpfen mit den Taliban getötet.
Am 10. 1. 2010 kam bei Sangin der britische Besatzungssoldat Cpl. Michael Pritchard (22) während eines Feuergefechtes mit Taliban-Kämpfern oder NATO-Okkupanten ums Leben ("Friendly Fire").
In der Provinz Helmand wurde am 10. 1. 2010 der US-Besatzungssoldat Cpl. Jacob A. Meinert (20) bei Kampfhandlungen getötet.
Am 9. 1. 2010 wurden in der Provinz Helmand der US-Besatzungssoldat Cpl. Mark A. Juarez und der britische Journalist Rupert Hamer durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 8. 1. 2010 wurde im Osten Afghanistans der dänische Besatzungssoldat Ktl. Simon Sejer Hoffmann durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls am 8. 1. kam im Westen Afghanistans ein NATO-Besatzungssoldat bei einem angeblichen Verkehrsunfall ums Leben.
Bei Bowri Tana im Osten Afghanistans wurde am 7. 1. 2010 der US-Besatzungssoldat Sgt. Jason O. Hickman (35) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 3. 1. 2010 wurde bei Kandahar der US Bestzungssoldat Aim. Bradley R. Smith bei Kampfhandlungen mit Taliban-Kämpfern getötet.
Am 3. 1. 2010 wurden in Ashoque in der Provinz Kandahar die US-Besatzungssoldaten Sgt. Joshua A. Lengstorf (24), Spc. Brian R. Bowman (24), Pvt. John P: Dion (19) und Pfc. Brian Bowman (24) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe bzw. ein anschließendes Feuergefecht getötet. Am 3. 1. 2009 wurde ein britischer Besatzungssoldat bei Nad e-Ali in der Provinz Helmand durch eine Explosion getötet.
Bei Sangin in der Provinz Helmand wurde am 31. 12. 2009 der britische Besatzungssoldat Spp. David Watson durch die Explosion einer am Straßenrand versteckt gewesenen Bombe, die er zu entschärfen suchte, getötet.
Am 31. 12. verstarb im Osten Afghanistans ein US-Besatzungssoldat bei einem angeblichen Unfall.
Am 30. 12. 2009 wurden im Distrikt Dand in der Provinz Kandahar die vier kanadische Besatzungssoldaten Prv. Garrett William Chidley, Cpl. Zachery McCormack, Sgt. Kirk Taylor und Sgt. George Miok sowie die kanadische Journalistin Michelle Lang durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls am 30. 12.wurde der US-Zivilist Harald Brown in Afghanistan bei einem Selbstmordanschlag getötet.
Am 30. 12. 2009 wurden bei einem Selbstmordanschlag im US-Militärstützpunkt Chapman in der Provinz Khost sieben US-Zivilisten und einen Jordanischer Geheimdienstoffizier (ein Verwandter von Konig Abdullah II) sowie der Attentäter, der in Jordanien lebende Palästinenser Dr. Hammam Al Balawi, der als CIA-Agent posierte, getötet. Bei den Getöteten handelte es sich um CIA-Agenten, die nach Angabe von angeworbenen Informanten (die oft Familien- und Stammesfehden auszutragen hatten) Anschläge mit Drohnen im Grenzgebiet Afghanistan-Pakistan-Waziristan organisierten. In einer am 9. 1. 2009 veröffentlichten Videobotschaft erklärte der Attentäter, der Anschlag sei ein Racheakt für die Ermordung des pakistanischen Talibanführers Baitullah Mehsud durch einen Raketenangriff der US-Okkupanten.![]()
Am 29. 12. 2009 wurde bei Sangin in der Provinz Helmand der britische Besatzungssoldat Cpl. Tommy Brown durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Am gleichen Tag wurde bei Sangin der britische Besatzungssoldat Cpl. Christopher Roney (23) bei einem Feuergefecht mit Taliban-Kämpfern getötet.
In Bala Murghab in der Provinz Badghis wurde am 29. 12. 2009 der US-Besatzungssoldat Sgt. Ronald J. Spino (45) von einem afghanischen Soldaten erschossen.
Der britische Besatzungssoldat Rfl. Aidan Howell (19) wurde am 28. 12. 2009 bei Kajaki in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 27. 12. 2009 wurden bei einer Kommandoaktion von US-Truppen in Ghazi Khan im Distrikt Narang der Provinz Kunar zehn Zivilisten ermordet. Nach Behauptung eines NATO-Sprechers soll es sich dabei um Bombenbauer gehandelt haben. Eine von Präsident Karzai entsandte Untersuchungskommission stellte fest, dass es sich bei den Opfern um acht Schüler im Alter von 11 bis 17 Jahren von einer Familie, weiters um einen 12jährigen als Gast anwesenden Schafhirten sowie um den Hausbesitzer gehandelt hatte, die nach Angabe des örtlichen Schuldirektors sicher nichts mit Al-Qaeda zu tun hatten.
Am 27. 12. 2009 wurde bei Sangin der britische Besatzungssoldat Cpl. Michael Pritchard (22) bei einem Feuergefecht mit Taliban-Kämpfern getötet.
Am 26. 12. 2009 wurde in Arghandab der US-Besatzungssoldat Spc. Jason M. Johnston (24) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 25. 12. 2009 wurde in Howz-e Madad im Süden Afghanistans der US-Besatzungssoldat Sgt. David H. Gutierrez (35) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der kanadische Besatzungssoldat Ltn. Andrew Richard Nuttall (30) wurde am 23. 12. 2009 bei Nakhoney im Distrikt Panjwaii der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 22. 12. 2009 verstarb der britische Besatzungssoldat Cpl. Christopher Roney (23) an den Verletzungen, die er am 21. 12. bei einem Feuergefecht mit Taliban-Kämpfern oder NATO-Truppen bei Sangin erlitten hatte (Friendly Fire). Ebenfalls am 22. 12. wurde der britische Besatzungssoldat Cpl. Tommy Brown bei Sangin in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Am 22. 12. verstarb in der Provinz Helmand auch der US-Besatzungssoldat Cpl. Omar G. Roebuck (23) bei einem angeblichen Unfall.
Bei Sangin in der Provinz Helmand wurde am 20. 12. 2009 der britische Besatzungssoldat Cpl. Michael Pritchard (22) während eines Feuergefechtes mit Taliban-Kämpfern oder NATO-Truppen getötet (Friendly Fire). Ebenfalls am 20. 12. verstarb in der Provinz Helmand der US-Besatzungssoldat Pfc. Serge Kropov (21) bei einem angeblichen Unfall.
Am 19. 12. 2009 wurde der 22jährige polnische Besatzungssoldat Michael Kotek bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet. Ebenfalls am 19. 12. Kam der britische Besatzungssoldat Cpl. Simon Hornby (29) bei Nad e Ali in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe ums Leben.
Am 18. 12. 2009 wurde im Süden Afghanistans der US-Besatzungssoldat Sgt. Albert D. Ware (27) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Ein Estnischer Besatzungssoldat wurde am 15. 12. 2009 in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls am 15. 12. wurde im Süden Afghanistans ein US-Besatzungssoldat getötet.
Am 15. 12. 2009 wurden im Distrikt Sangin der Provinz Helmand die britischen Besatzungssoldaten Cpl. David Kirkness (24) und Rfl. James Brown (18) bei einem Selbstmordanschlag getötet.
Der britische Besatzungssoldat Cpl. Adam Drane wurde am 7. 12. 2009 bei Nad e Ali in der Provinz Helmand bei einem Feuergefecht mit Taliban-Kämpfern getötet.
Ein US-Besatzungssoldat wurde am 5. 12. 2009 im Osten Afghanistans durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 30. 11. 2009 wurde der britische Besatzungssoldat Sgt. John Amer bei Kämpfen in Afghanistan getötet.
Am 23. 11. 2009 wurde der US-Besatzungssoldat Spc. Jason McLeod (22) bei Pashmul durch Mörserbeschuss getötet.
Am 23. 11. 2009 wurde der US-Besatzungssoldat Sgt. Matthew Pucino (34) in Pashay Kala durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 22. 11. 2009 wurden die US-Besatzungssoldaten Sgt. James Nolen (25) und Pfc. Marcus Tynes (19) in der Provinz Zabul durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der US-Besatzungssoldat Cpl. Nicholas Hand (20) wurde am 22. 11. 2009 bei Kampfhandlungen in der Provinz Helmand getötet.
Am 19. 11. 2009 wurden in der Provinz Zabul die US-Besatzungssoldaten Sgt. John Cleaver (36) und Sgt. Daniel Frazier (25) durch einen Selbstmordanschlag getötet.
Bei Nad e Ali in der Provinz Helmand wurde am 18. 11. 2009 der britische Besatzungssoldat Robert Loughran-Dickson bei einem Feuergefecht mit Taliban-Kämpfern getötet.
Im Distrikt Sangin der Provinz Helmand wurde am 15. 11. 2009 der britische Besatzungssoldat Andrew Fentiman erschossen, am gleichen Tag kam bei Gereshk in der Provinz Helmand der britische Besatzungssoldat Cpl. Loren Marlton-Thomas ums Leben.
Am 13. 11. 2009 wurden im Osten Afghanistans ein US-Besatzungssoldat und ein US-Zivilist sowie im Süden Afghanistans ein US-Besatzungssoldat durch die Explosion von am Straßenrand versteckten Bomben getötet.
Am 10. 11. 2009 kam der US-Besatzungssoldat Cpl. Justin Swanson (21) in der Provinz Helmand bei einem Feuergefecht mit den Taliban ums Leben.
Im Distrikt Sangin der Provinz Helmand wurde am 7. 11. 2009 der britische Besatzungssoldat Rfl. Philip Allen durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 6. 11. 2009 wurden im Süden Afghanistans zwei US-Besatzungssoldaten durch die Explosion von am Straßenrand versteckten Bomben getötet. Zwei weitere US-Besatzungssoldaten sind in der Provinz Badghis im Westen Afghanistans ertrunken. Bei der Suche nach den Leichen kam es zu Gefechten mit Freiheitskämpfern wobei afghanische Soldaten und NATO-Besatzungssoldaten durch einen NATO-Luftangriff verwundet bzw. getötet wurden ("Friendly Fire").
Der Sohn von aus Jordanien eingewanderten Eltern (vetriebene Palästinenser) und gläubige Moslem, Psychiater US-Major Dr. Nidal Malik Hasan, hat am 5. 11. 2009 im Fort Hood (TX, USA) mit zwei Pistolen einen Zivilisten und 12 US-Soldaten, die nach Afghanistan oder in den Irak entsandt werden sollten, erschossen und 30 verwundet.
Der US-Besatzungssoldat Spc. Julian Berisford (25) wurde am 4. 11. 2009 in der Provinz Paktika bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 5. 11. 2009 wurde der britische Besatzungssoldat Serjeant Phillip Scott im Distrikt Sangin der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Die britischen Besatzungssoldaten Cpl. Steven Boote, Sgt. Matthew Telford, Rsm. Darren Chant, Cpl. Nicholas Webster-Smith und Gdm. Jimmy Major wurden am 3. 11. 2009 in der Provinz Helmand von einem afghanischen Polizisten erschossen. Der Polizist war Angehöriger der Taliban und konnte mit einem Kleinkraftrad flüchten.
Der britische Besatzungssoldat Cpl. Olaf Schmid kam am 1. 11. 2009 in Afghanistan ums Leben.
Am 30. 10. 2009 wurde der kanadische Besatzungssoldat Spp. Steven Marshall (24) im Distrikt Panjwayi der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 28. 10. 2009 wurde der kanadische Besatzungssoldat Ltn. Garret Boyes (26) im Distrikt Panjwayi der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Acht US-Besatzungssoldaten wurden am 27. 10. 2009 im Süden Afghanistans durch die Explosion von am Straßenrand versteckten Bomben und ein anschließender Feuergefechte getötet.
Am 25. 10. verstarb der britische Besatzungssoldat Cpl. Thomas Mason an den Verletzungen, die er bei einem Anschlag am 15. September 2009 in der Provinz Kandahar erlitten hatte.
Am 26. 10. 2009 wurden in der Provinz Badghis im Westen Afghanistans sieben US-Besatzungssoldaten und drei US-Zivilisten (Agenten der "Drug Enforcement Administration") sowie in der Provinz Helmand vier US-Besatzungssoldaten bei Helikopter-Abstürzen getötet.
Am 24. 10. 2009 wurde im Süden Afghanistans ein US-Besatzungssoldat getötet. In Kandahar wurden am 24. 10.. eine Frau, zwei Kinder und ein Zivilist von US-Besatzungssoldaten ermordet und drei weitere Zivilisten verletzt.
Zwei US-Besatzungssoldaten wurden am 23. 10. 2009 im Süden Afghanistans durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Ein dänischer Besatzungssoldat wurde am 23. 10. 2009 in Gereshk in der Provinz Helmand von afghanischen Widerstandskämpfern erschossen.
Am 22. 10. 2009 wurde bei Gereshk in der Provinz Helmand der britische Besatzungssoldat Cpl. James Oakland (26) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
In der Provinz Kandahar wurde am 21. 10. 2009 der US-Besatzungssoldat Spc. Kyle Coumas durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 20. 10. 2009 wurde der US-Besatzungssoldat Cpl. David Baker (22) in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Im Süden Afghanistans wurde am 18. 10. 2009 ein US-Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 16.10.2009 wurden im Osten Afghanistans zwei US-Besatzungssoldaten und im Süden Afghanistans ein US-Soldat durch die Explosion von am Straßenrand versteckten Bomben getötet.
Im Süden Afghanistans wurden am 15. 10. 2009 vier US-Besatzungssoldaten durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 10. 10. 2009 wurden in der Provinz Wardak zwei polnische Besatzungssoldaten durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls am 10. 10. verstarb ein US-Besatzungssoldat an den Verletzungen, die er bei der Explosion einer Bombe im Süden Afghanistans erlitten hatte.
Der britische Besatzungssoldat Cpl. James Hill wurde am 8. 10. 2009 in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 7. 10. 2009 wurde in der Provinz Herat der spanische Besatzungssoldat Prv. Cristo Ancor Cabello Santana durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
In der Provinz Helmand wurde am 6. 10. 2009 der britische Besatzungssoldat Gdm. Jamie Janes durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 5. 10. 2009 verstarb ein US-Besatzungssoldat an den Verletzungen, die er am 4. 10. im Süden Afghanistans bei einem Gefecht mit den Taliban erlitten hatte. Ebenfalls am 5. 10. verstarb ein 24jähriger Bundeswehrsoldat an den Verletzungen, die er am 6. 8. 2008 bei einem Selbstmordanschlag in Afghanistan erlitten hatte.
Im Süden Afghanistans wurde ebenfalls am 5. 10. 2009 ein weiterer NATO-Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 3. 10. 2009 wurden im Distrikt Kamdesh der Provinz Nuristan acht US-Besatzungssoldaten bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet. Bei einem ähnlichen Vorfall im Juli 2008 wurden bei Wanat in der gleichen Provinz neun US-Besatzungssoldaten getötet.
Der US-Besatzungssoldat Sgt. Thomas D. Rabjohn (39) wurde am 3. 10. 2009 bei dem Versuch eine Bombe zu entschärfen durch eine Explosion getötet.
Die US-Besatzungssoldaten Pfc. Alan H. Newton (26) und Capt. Benjamin A. Sklaver (32) wurden am 2. 10. 2009 in der Provinz Wardak von einem als Polizisten verkleideten Freiheitskämpfer erschossen.
Im Distrikt Mandozai der Provinz Khost wurde am 30. 9. 2009 bei einem Selbstmordanschlag ein US Besatzungssoldat getötet.
Am 28. 9. 2009 wurde 60 km nordwestlich von Kabul ein französischer Besatzungssoldat durch einen Blitzschlag getötet und zwei weitere französische Besatzungssoldaten ertranken in einem Hochwasser führenden Fluß als sie versuchten, gegen ein "Netzwerk von Bombenlegern" vorzugehen. Ein weiterer französischer Besatzungssoldat verstarb nordöstlich von Kabul bei einem angeblichen Verkehrsunfall.
Der britische Besatzungssoldat Prv. James Prosser wurde am 28. 9. 2009 im Süden Afghanistans durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 27. 9. 2009 wurde im Süden Afghanistans ein US-Besatzungssoldat bei einem Gefecht mit den Taliban und ein weiterer US-Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Ein britischer Besatzungssoldat wurde am 21. 9. 2009 in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 20. 9. 2009 kamen in Afghanistan zwei US-Besatzungssoldaten bei einem angeblichenm Unfall ums Leben
Am 19. 9. 2009 wurde in der Provinz Helmand ein dänischer Besatzungssoldat sowie ein US-Besatzungssoldat bei Gefechten mit den Taliban getötet.
Am 17. 9. 2009 wurden in Kabul bei einem Selbstmordanschlag sechs italienische Besatzungssoldaten getötet und vier weitere verletzt. Ebenfalls am 17. 9. wurde ein US-Besatzungssoldat und der kanadische Besatzungssoldat Pvt. Jonathan Couturier (23) bei Explosionen von am Straßenrand versteckten Bomben getötet.
Am 16. 9. 2009 wurden die britischen Besatzungssoldaten Trp. Brett Hall und Stuart McGrath bei Kämpfen mit den Taliban getötet.
Die US-Besatzungssoldaten Sgt. Joshua Mills (24), Sgt. Shawn McCloskey (33) und Sgt. Bradley Bohle (29) verstarben am 16. 9. 2009 an den Verletzungen, die sie am 15. 9. durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe in der Provinz Helmand erlitten hatten.
Im Distrikt Babaji der Provinz Helmand wurde am 13. 9. 2009 der britische Besatzungssoldat Jason Dunn-Bridgeman bei einem Feuergefecht mit den Taliban getötet.
Am 11. und 12. 9. 2009 wurden im Westen Afghanistans drei und im Osten Afghanistans zwei US-Besatzungssoldaten durch die Explosion von am Straßenrand versteckter Bomben getötet.
In der Provinz Ghazni wurde am 10. 9. 2009 ein US-Besatzungssoldat sowie der polnische Besatzungssoldat Pfc. Piotr Marciniak bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 9. 9. 2009 wurden in Gangigal in der Provinz Kunar vier US-Besatzungssoldaten bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet. Ebenfalls am 9. 9. verstarb der polnische Besatzungssoldat Pfc. Artur Pyc in Polen an den Verletzungen, die er am 22. 5. 2009 durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe in der Provinz Ghazni erlitten hatte.
Am 9. 9. 2009 wurde in der Provinz Kunduz der britische Besatzungssoldat Cpl. John Harrison und mehrere Zivilisten sowie eine der Geiseln bei dem Versuch einer Geiselbefreiung getötet
In der Provinz Paktika wurde am 6. 9. 2009 der US-Besatzungssoldat Sgt. Michael Murphrey (25) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls am 6. 9. wurde im Süden Afghanistans ein niederländischer Besatzungssoldat bei einem Feuergefecht mit den Taliban getötet.
Am 4. 9. 2009 wurde nördlich von Kabul ein französischer Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 4. 9. 2009 wurden in der Provinz Kunduz über hundert Zivilisten bei einem NATO-Luftangriff ermordet. Sie hatten versucht, Treibstoff von zwei Tankwagen abzufüllen, als diese auf Befehl eines BRD-Offiziers von einem US-Flugzeug bombardiert wurden.
Im Distrikt Babaji der Provinz Helmand wurde am 2. 9. 2009 ein britischer Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls im Distrikt Babaji wurde am 3. 9. ein britischer Besatzungssoldat bei einem Schußwechsel mit den Taliban getötet.
Am 31. 8. 2009 wurden im Süden Afghanistans zwei US-Besatzungssoldaten durch die Explosion von am Straßenrand versteckter Bomben getötet.
Zwei britische Besatzungssoldaten wurden am 31. 8. 2009 bei Lashkar Gah in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Bei Gereshk in der Provinz Helmand wurde am 29. 8. 2009 ein britischer Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 28. 8. 2009 wurde im Osten Afghanistans der US-Besatzungssoldat Prv. Eric Hario (19) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 27. 8. 2009 wurde im Süden Afghanistans der US-Besatzungssoldat Prv. Matthew Wildes (18) bei einem Gefecht mit den Taliban getötet. Am gleichen Tag wurde in der Provinz Paktika der US-Besatzungssoldat Sgt. Kurt Curtiss (27) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der US-Besatzungssoldat Cpl. Donald Hogan (20) wurde am 26. 8. 2009 in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 25. 8. 2009 wurde im Osten Afghanistans ein US-Besatzungssoldat bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet. Am gleichen Tag verstarb auch der britische Besatzungssoldat Fsl. Shaun Bush (19) in Selly Oak, England, an den Verletzungen, die er durch die Explosion einer am Straßenrand verswteckten Bombe in Afghanistan erlitten hatte.
Im Süden Afghanistans wurden am 24. 8. 2009 die US-Besatzungssoldaten Cpt. John Hallett (30), Cpt. Cory Jenkins (28), Sgt. Ronald Sawyer (38) und Prv. Dennis Williams 24) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 23. 8. 2009 wurden in der Provinz Helmand die estnischen Besatzungssoldaten Sgt. Raivis Kang und Sgt. Eerik Salmus durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Am gleichen Tag kam ein US-Besatzungssoldat bei Gefechten mit den Taliban im Süden Afghanistans ums Leben und ein weiterer US-Besatzungssoldat verstarb nach einem angeblichen Verkehrsunfall in Kabul.
Der US-Besatzungssoldat Sgt. Matthew Ingram (25) wurde am 21. 8. 2009 in der Provinz Kunar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 20. 8. 2009 wurde der US-Besatzungssoldat Spc. Justin Pellerin (21) in der Provinz Wardak durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Die britischen Besatzungssoldaten Sgt. Paul McAleese (29) und Prv. Jonathan Young (18) wurden am 20. 8. 2009 bei Sangin in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 18. 8. 2009 wurde in der Jalalabadstraße im Osten von Kabul der US-Besatzungssoldat Sgt. Jose San Nicolas Crisostomo (59) durch einen Selbstmordanschlag getötet.
In der Provinz Paktika wurden am 18. 8. 2009 zwei US-Besatzungssoldaten durch die Explosion einer am Straßemramd versteckten Bombe getötet.
Am 17. 8. 2009 wurde im Süden Afghanistans ein US-Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 16. 8. 2009 wurde in der Provinz Herat der US-Besatzungssoldat Cpl. Nicholas Roush (22) durch die Explosion eiiner am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Die britischen Besatzungssoldaten Fsl. Louis Carter (19), Fsl. Simon Annis (22) und Cpl. James Fullarton (24) wurden am 16. 8. 2009 bei Sangin in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet
Der briitische Besatzungssoldat Sgt. Simon Valentine (29) wurde am 15. 8. 2009 bei Sangin in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Der britscher Besatzungssoldat Prv. Richard Hunt (21) verstarb am 15. 8. an den Verletzungen, die er bei einem Feuergefecht mit den Taliban bei Musa Qalah in der Provinz Helmand erlitten hatte.
Am 13. 8. 2009 wurden bei Sangin in der Provinz Helmand die britischen Besatzungssooldaten Sgt. William Cahir (40), Cpt. Mark Hale (42) und Rfl. Daniel Wild (19) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der US-Besatzungssoldat Sgt. Bill Cahir (40) wurde am 12. 8. 2009 in der Provinz Helmand bei einem Feuergefecht mit Taliban-Kämpfern getötet. Am gleichen Tag wurde in der Provinz Kunar der US-Besatzungssoldat Cpt. John Tinsley (28) bei Kämpfen mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet
Am 11. 8. 2009 wurde der polnische Besatzungssoldat Cpt. Daniel Ambrozinsk (32) in Ajiristan in der Provinz Ghazni bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Der US-Besatzungssoldate Cpl. Bruce Ferrell wurde am 10. 8. 2009 in der Provinz Helmand bei Kämpfen mit den Taliban getötet.
Die US-Besatzungssoldaten Cpl. Patrik Schimmel (21) und Cpl. Javier Olvera (20) wurden am 9. 8. 2009 in der Provinz Helmand bei Gefechten mit den Taliban getötet.
Der britische Besatzungssoldat Prv. Jason Williams (23) wurde am 8. 8. 2009 in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls am 8. 8. verstarb der US-Besatzungssoldat Sgt. Tara Smith (33) im Luftwaffenstützpunkt Bagram.
Am 7. 8. 2009 wurde der US-Besatzungssodat Sgt. Jerry Evans (23). in der Provinz Wardak durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls am 7. 8. wurden die US Besatzungssoldaten Cpl. Dennis Burrow (23) in der Provinz Helmand und Cpt. Matthew Freeman (29) in der Provinz Kapisa bei Gefechten mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 6. 8. 2009 wurden die britischen Besatzungssoldaten Prv. Kyle Adams, Cpl. Dale Hopkins und Cpl. Kevin Mulligan bei Kämpfen mit den Talinban getötet.
Die US-Besatzungssoldaten Cpl. James Argentine (22), Cpl. Travis Babine (20), Sgt. Jay Hoskins (24) und Ofc. Anthony Garcia (21) wurden am 6. 8. 2009 in der Provinz Farah bei Kämpfen mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet. Ebenfalls am 6. 8. wurde der US-Bastazungssoldat Cpl. Christian Rivera im Westen Afghanistans bei Kämpfen mit den Talian getötet.
Der britische Besatzungssoldat Crf. Anthony Lombardi (21) wurde am 4. 8. 2009 im Distrikt Babaji der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 2. 8. 2009 wurden bei Qole Gerdsar die US-Besatzungssoldaten Sgt. Alejandro Granado (43), Sgt. Severin Summers (43) und Cpt. Ronald Luce (27) bei Kämpfen mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Bei Mushan in der Provinz Wardak wurden am 1. 8. 2009 die US-Besatzungssoldaten Cpl. Jonathan Walls (27), Prv. Donald Fitzgibbon (19) und Prv. Richard Jones (19) bei einem auf eine Bombenexplosion folgenden Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Die kanadischen Besatzungssoldaten Spr. Matthieu Allard und Cpl. Christian Bobbit (23) wurden am 1. 8. 2009 im Distrikt Zhari der Provinz Kandahar bei Kämpfen mit den Taliban getötet.
Drei US-Besatzungssoldaten wurden am 1. 8. 2009 in der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Am gleichen Tag wurde ein französischer Besatzungssoldat in Pain Ghayne in der Provinz Kapisa bei Kämpfen mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 30. 7. 2009 wurden die US-Besatzungssoldaten Cpl. Gregory Posey (22) uns Cpl. Jonathan Stroud (20) in der Provinz Helmand bei Gefechten mit den Taliban getötet.
Am 29. 7. 2009 wurde der US-Besatzungssoldat Ofc. Douglas Vose (38) bei Kabul bei einem Gefecht mit den Taliban getötet. Am gleichen Tag verstarb der US-Besatzungssoldat Prv. Gerrick Smith (19) in der Provinz Herat.
Die britischen Besatzungssoldaten Ofc. Sean Upton (35) und Trp. Phillip Lawrence (22) wurden am 27. 7. 2009 in der Provinz Helmand bei Kämpfen mit den Talibqan getötet.
Am 25. 7. 2009 wurde im Distrikt Lashkar Gah der Provinz Helmand der britische Besatzungssoldat Bmb. Craig Hopson (24) bei Kämpfen mit den Taliban getötet. Der US-Besatzungssoldat Prv. Donald Vincent (26) wurde am gleichen Tag ebenfalls in der Provinz Helmand bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Die US-Besatzungssoldaten Cpl. Jeremy Lasher (27) und Cpl. Nicholas Xiarhos (21) wurden am 24. 7. 2009 in der Provinz Helmand bei einem Gefecht mit Taliban-Kämpfern getötet.
Am 23. 7. 2009 wurde der US-Besatzungssoldat Sgt. Ryan Lane (25) in der Provinz Helmand bei einem Gefecht mit Taliban-Kämpfern getötet.
In der Provinz Zabul wurden am 22. 7. 2009 die US-Besatzungssoldaten Sgt. Joshua Rimer (24) und Spc. Randy Neff (22) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 22. 7. 2009 wurde der britische Besatzungssoldat Grd. Christopher King (20) bei Nad e-Ali in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 21. 7. 2009 verstarb der US-Besatzungssoldat Spc. Raymundo Morales in Methar Lam bei einem angeblichen Verkehrsunfall.
Im Osten Afghanistans wurden am 20. 7. 2009 die US-Besatzungssoldaten Sgt. Gregory Owens (24), Spc. Antony Lightfood (20), Spc. Andrew Roughton (21) und Prv. Dennis Pratt (34) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Im Distrikt Nad e Ali der Provinz Helmand wurde am 20. 7. 2009 der britische Entminungsexperte Cpt. Daniel Shepherd (28) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckt gewesenen Bombe getötet, als er versuchte, den Sprengkörper zu entschärfen.
Am 20. 7. 2009 ist ein britischer GR4 Tornado-Kampfjet auf dem Flugplatz von Kandahar abgestürzt..
Der britische Besatzungssoldat Cpl. Etchells Joseph wurde am 19. 7. 2009 im Distrikt Sangin der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 18. 7. 2009 wurden die US-Besatzungssoldaten Cpt. Mark McDowell (26) und Cpt. Thomas Gramith (27) in der Provinz Ghazni im Osten Afghanistans beim Absturz ihres F-15 Jagdflugzeuges getötet.
Der britischer Besatzungssoldat Rfl. Aminiasi Toge (26) wurde am 16. 7. 2009 bei Gereshk in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Im Distrikt Sangin der Provinz Helmand wurde am 14. 7. 2009 ein Transporthelicopter von Talibankämpfern abgeschossen. Die sechs ukrainischen Insassen wurden dabei getötet. Es dürfte sich um Nachschub für die NATO-Truppen gehandelt haben, die wegen der zahlreichen Anschläge auf Fahrzeuge private Firmen beauftragt haben, Nachschub auf dem Luftwege zu transportieren.
Am 14. 7. 2009 wurde nördlich von Kundus ein italienischer Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Zwei US-Besatzungssoldaten wurden am 13. 7. 2009 in der Provinz Helmand bei Kämpfen mit den Taliban getötet.
Am 11. 7. 2009 wurden in der Provinz Helmand vier US-Besatzungssoldaten durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Die britischen Besatzungssoldaten Rfl. Daniel Simpson (20), Rfl. Joseph Murphy (18), Rfl. James Backhouse (18), Rfl. William Aldridge (18) und Cpl. Jonathan Horne (28) wurden am 10. 7. 2009 bei Sangin in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der britischer Besatzungssoldat Cpl. Lee Scott (26) wurde am 10. 7. 2009 bei Nad-e-Ali in der Provinz Helmand bei Gefechten mit den Taliban getötet.
Ebenfalls am 10. 7. verstarb ein US-Besatzungssoldat in den USA an den Verletzungen, die er im Juni 2009 bei Gefechten in Afghanistan erlitten hatte.
Am 9. 7. 2009 wurden in der Provinz Helmand die britischen Besatzungssoldaten Prv. John Brackpool (28) und Rfl. Daniel Hume (22) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
In der Provinz Farah wurde am 8. 7. 2009 ein US-Besatzungssoldat bei einem Feuergefecht mit Taliban-Kämpfern getötet.
Am 7. 7. 2009 wurde ein US-Besatzungssoldat in der Provinz Kunduz durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls am 7. 7. kam bei Gereshk in der Provinz Helmand ein britischer Besatzungssoldat bei Kämpfen mit den Taliban ums Leben.
Bei einem Helicopterabsturz in Tarnak Va Jalkak in der Provinz Zabul wurden am 6. 7. 2009 die kanadischen Besatzungssoldaten Cpl. Martin Joanette (25) und Cpl. Patrice Audet (38) sowie ein britischer Besatzungssoldat getötet.
Vier US Besatzungssoldaten wurden am 6. 7. 2009 im Distrikt Ali Abad der Provinz Kundus durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Zwei weitere US-Besatzungssoldaten wurden am 6. 7. in der Provinz Helmand bei Kämpfen mit den Taliban getötet.
Am 5. 7. 2009 wurden Lashkar Gah in der Provinz Helmand die britischen Besatzungssoldaten Prv. Robert Laws (18) und Cpl.. David Dennis (29) bei einem Feuergefecht mit Taliban-Kämpfern getötet. Am gleichen Tag wurde der britische Besatzungssoldat Cpl. Dane Elson bei Gereshk in der Provinz Helmand getötet.
Zwei US-Besatzungssoldaten wurden am 4. 7. 2009 bei Zerok in der Provinz Paktika bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 3. 7. 2009 wurde der kanadische Besatzungssoldat Cpl. Nicholas Bulger im Distrikt Zhari der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 2. 7. 2009 wurde in der Provinz Helmand der US-Besatzungssoldat Cpl. Seth Sharp (20) bei einem Feuergefecht mit Taliban-Kämpfern getötet.
Bei Lashkar Gah in der Provinz Helmand wurden am 1. 7. 2009 die britischen Besatzungssoldaten Ltn. Rupert Thorneloe (39) und Trp. Joshua Hammond (19) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der US-Besatzungssoldat Sgt. Terry Lynch (22) wurde am 29. 6. 2009 in der Provinz Wardak durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 28. 6. 2009 verstarb der US-Besatzungssoldat Prv. Steven Drees (19) in einem Krankenhaus in Landstuhl (BRD) an den Verlstzungen, die er bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern in Afghanistan erlitten hatte.
Der US-Besatzungssoldat Prv. Peter Cross (20) verstarb am 26. 6. 2009 in Carwile (Afghanistan) bei einem angeblichen Verkehrsunfall.
Am 25. 6. 2009 wurde der US-Besatzungssoldat Ltn. Brian Bradshaw (24) bei Kheyl im Osten Afghanistans durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Bei einem Feuergefecht mit den Taliban wurden am 23. 6. 2009 bei Kundus die BRD-Besatzungssoldaten Ogf. Martin Brunn (23), Hgf. Alexander Schleiernick (23) und Hgf. Oleg Meiling (21) getötet.
Am 21. 6. 2009 wurden bei einem Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Bagram Air Base nördlich von Kabul die US-Besatzungssoldaten Srg. Ricky Jones (26) und Spc. Munguia Rivas (27) getötet.
Bei Mado Zayi im Osten Afghanistans wurde am 20. 9. 2009 der US-Besatzungssoldat Sgt. John Blair (38) bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet. Ebenfalls am 20. 6. wurde bei Lashkar Gah in der Provinz Helmand der britische Besatzungssoldat Maj. Sean Birchall (33) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet
Am 19. 6. 2009 wurden in der Provinz Kandahar die US-Besatzungssoldaten Srg. Paul Smith (43) und Srg. Joshua Melton (26) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Am gleichen Tag wurde bei Lashkar Gah in der Provinz Helmand der britische Besatzungssoldat Maj. Sean Birchall (33) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 17. 6. 2009 wurden die dänischen Besatzungssoldaten Kns. Mads Rasmussen (21), Kns. Andreas Brohus (26) und Kns. Martin Abildgaard (23) bei Barakhzai in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 15. 6. 2009 wurde der estnische Besatzungssoldat Off. Allain Tikko (30) bei Pimon in der Provinz Helmand bei einem Feuergefecht mit Taliban-Kämpfern getötet.
Der kanadische Besatzungssoldat Crp. Martin Dube (35) wurde am 14. 6. 2009 im Süden Afghanistans durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Bei Sangin in der Provinz Helmand wurde am 12. 6. 2009 der briitische Besatzungssoldat Ltn. Paul Mervis (27) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der britische Besatzungssoldat Prv. Robert McLaren (20) wurde am 11. 6. 2009 in der Nähe von Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
In der Provinz Farah wurde am 10. 6. 2009 der US-Besatzungssoldat Off. Ricky Richardson (33) bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Der US-Besatzungssoldat Spc. Eduardo Silva (25) wurde am 9. 6. 2009 im Luftwaffenstützpunkt Bagram bei einem angeblichen Unfall getötet.
Am 8. 6. 2009 wurde der kanadische Besatzungssoldat Crp Alexandre Peloquin in der Provinz Helmand bei einem Feuergefecht mit Talibankämpfern getötet..
Der US-Besatzungssoldat Corp. Joshua Whittle (20) wurde am 6. 6. 2009 in der Provinz Helmand bei einem Feuergefecht mit Talibankämpfern getötet.
Am 4. 6. 2009 wurden die US-Besatzungssoldaten Maj. Kevin Jenrette (37), Srg. John Beale (39) und Spc. Jeffrey Jordan (21) in der Provinz Kapisa nördlich von Kabul nach der Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe und anschließendem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet. Am gleichen Tag wurde der US-Besatzungssoldat Maj. Rocco Barnes (50) bei einem angeblichen Verkehrsunfall getötet.
Der US-Besatzungssoldat Spc. Jarrett Griemel (20) wurde am 3. 6. 2009 in Gardez bei einem angeblichen Unfall getötet.
Der britische Besatzungssoldat Rfl. Cyrus Thatcher (19) wurde am 2. 6. 2009 bei Gereshk in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Am gleichen Tag wurde in der Provinz Paktia der US-Besatzungssoldat Spc. Roberto Hernadez (21) bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 1. 6. 2009 wurden in der Provinz Wardak die US-Besatzungssoldaten Srg. Jasper Obakrairur (26), Srg. Jeffrey Hall (28), Prv. Matthew Ogden (33) und Prv. Matthew Wilson (19) durch Explosionen von am Straßenrand versteckten Bomben getötet.
Der US-Besatzungssoldat Crp. Matthew Reza (27) wurde am 31. 5. 2009 in der Provinz Kandahar bei einem angeblichen Unfall getötet.
Die britischen Besatzungssoldaten Crp. Stephen Bolger (30) und Crp. Nigel Moffett (28) wurden am 30. 5. 2009 bei Musa Qaleh in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 28. 5. 2009 wurde bei Garmsir in der Provinz Helmand der britische Besatzungssoldat Crp. Kieron Hill (20) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 27. 5. 2009 verstarb der britische Besatzungssoldat Crp. Robert Richards (24) in Birmingham (England) an den Verletzungen, die er am 22. 5. durch die Explosion einer am Straßenrand versteckte Bombe bei Lashkar Gah in der Provinz Helmand erlitten hatte.
Die US-Besatzungssoldaten Blue C. Rowe (33), Ashtoon Goodman (21) und Mark Stratton (39) wurden am 26. 5. 2009 in der Provinz Kapisa durch Selbstmordanschläge getötet.
Ein französischer Besatzungssoldat verstarb am 24. 5. 2009 im Luftwaffenstützpunkt Bagram an einer Schußwunde.
Am 23. 5. 2009 wurde der britischer Besatzungssoldat Jordan Rossi (22) bei Sangin in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 22. 5. 2009 wurde der britische Besatzungssoldat Fusilier Petero Suesue (28) bei Sangin in der Provinz Helmand während eines Feuergefechtes mit Taliban-Kämpfern getötet. Ebenfalls am 22. 5. kam der US-Besatzungssoldat Brent Cole (38) bei Tarin Kowt bei einem Helikopterabsturz ums Leben.
Nördlich von Kabul wurde am 20. 5. 2009 die US-Besatzungssoldatin 1st Lt. Roslyn L. Schulte (25) und ein US-amerikanischer Zivilist durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 15. 5. 2009 wurden im Osten Afghanistans die US-Besatzungssoldaten Sergeant Carlie Lee (23) und Sergeant Esau Pena-Hernandes (25) während eines Gefechtes mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Der britische Besatzungssoldat Mar. Jason Mackie (21) wurde am 14. 5. 2009 bei Lashkar Gah in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 12. 5. 2009 verstarb der britische Besatzungssoldat Ltn. Mark Evison (26) in Birmingham (England) an den Verletzungen, die er bei einem Feuergefecht mit Talibankämpfern bei Haji Halem in der Provinz Helmand erlitten hatte. Am 10. 5. 2009 verstarb der US-Besatrzungssoldat Spec. Lukasz Saczek (23) in der Provinz Nangahar.
Im Distrikt Bala Baluk der Provinz Farah wurden am 5. 5. 2009 bei einem Angriff von US-Terrorbombern (womöglich aufgrund von BRD-Tornado-Aufklärungsflügen) auf zwei Dörfer über hundert Zivilisten getötet, darunter viele Frauen und Kinder.
Die britischen Besatzungssoldaten Corporal Kumar Pun (31) und Sergeant Ben Ross (34) wurden am 7. 5. 2009 im Distrikt Gereshk der Provinz Helmand durch einen Selbstmordanschlag getötet. Am gleichen Tag wurde der britische Besatzungssoldat Rifleman Adrian Sheldon (25) bei Sangin durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe und Corporal Sean Binnie (22) bei Woqab bei Musa Qalah, ebenfalls in der Provinz Helmand, während eines Feuergefechtes mit den Taliban getötet.
Am 1. 5. 2009 wurden die US-Besatzungssoldaten Sergeant William Vile (27), Specialist Ryan King (22) und Sergeant James Pirtle (21) sowie die lettischen Besatzungssoldaten Sergeant Voldemars Ansevics (38) und Private Andrejs Merkusevs (29) und drei afghanische Kollaborateure im Osten Afghanistans bei Kämpfen mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Der westdeutsche Besatzungssoldat Hauptrgefreiter Sergej Motz (21) wurde am 29. 4. 2009 bei Kunduz während eines Feuergefechtes mit den Taliban getötet.
Der britische Besatzungssoldat Sergeant Tobie Fasfous (29) wurde am 28. 4. 2009 bei Gereshk in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Die kanadische Besatzungssoldatin Maj. Michelle Mendes (30) wurde am 23. 4. 2009 in ihrer Unterkunft in Kandahar tot aufgefunden.
Am 17. 4. 2009 wurde der norwegische Besatzungssoldat Captain Petter Kolset (30) bei Maymana in der Provinz Balkh durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der US-Besatzungssoldat Corporal Francisco Aguila (35) wurde am 14. 4. 2009 in Kabul tot aufgefunden.
Am 13. 4. 2009 wurde die kanadische Besatzungssoldatin Trp. Karine Blais (21) nordwestlich der Stadt Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
In Kabul kam am 10. 4. 2009 der US-Besatzungssoldat Jacob Ramsey (20) bei einem angeblichen Unfall ums Leben.
Am 8. 4. 2009 wurde in der Provinz Helmand der US-Besatzungssoldat Corporal Blaise Oleski (22) bei einem Feuergefecht mit Taliban-Kämpfern getötet.
Bei Qalat wurde am 7. 4. 2009 der rumänische Besatzungssoldat Cpt. Iulio Unguras (32) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der niederländische Besatzungssoldat Prv. Azdin Chadli (20) wurde am 5. 4. 2009 bei Tarin Kowt während eines Raketenangriffes afghanischer Freiheitskämpfer getötet.
Am 4. 4. 2009 wurde in der Provinz Helmand der US-Besatzungssoldat Sergeant Phillip Myers (30) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der rumänische Besatzungssoldat Cpt. Tiberius Petre (33) wurde am 31. 3. 2009 bei Qalat in der Provinz Zabul durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern bei Mazar-E-Sharif wurden am 27. 3. 2009 die US-Besatzungssoldaten Ltn. Floprence Choe (35) und Francis Toner (26) getötet.
Am 22. 3. 2009 wurden in der Provinz Helmand die US-Besatzungssoldaten Cpl. Michael Ouellette (28) und Cpl. Anthony Williams (21) bei einem Gefecht mit den Taliban getötet.
Ebenfalls am 22. 3. verstarb der US-Besatzungssoldat Adam Hardt (19) in der Provinz Wardak an einer Schussverletzung.
Am 20. 3. 2009 wurde der US-Besatzungssoldat Cpl. Daniel Geary (22) in der Provinz Farah bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Die kanadischen Besatzungssoldaten Master Cpl. Scott Vernelli (28) und Pte. Tyler Crooks (24) wurden am 20. 3. 2009 im Distrikt Zhari der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls am 20. 3. wurden die kanadischen Besatzungssoldaten Trooper Jack Bouthillier (20) und Trooper Corey Hayes (22) im Distrikt Shah Wali Khot der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Die Besatzungstruppen beteiligten sich am 19. und 20. 3. im Süden Afghanistans an der Operation "Jaley", durch die Taliban-Kommandozentren und Nachschubwege attackiert werden sollten.
Am 19. 3. 2009 wurde im Süden Afghanistans der australische Besatzungssoldat Brett Till (31) bei dem Versuch getötet, eine am Straßenrand versteckt gewesene Bombe zu entschärfen. Der australische Kommandant Marshall Angus Houston erklärte dazu am 19. 3., dass der Ort und die Zeit des Zwischenfalls nicht bekanntgegeben werde, da sonst eine gerade laufende Operation gefährdet werden könnte. Kriegsminister Joel Fitzgibbon sagte am 19. 3.: "Je länger wir in Afghanistan sind, desto schwieriger wird es sein, die Unterstützung der australischen Bevölkerung für diesen Einsatz zu erhalten..."
Der australischer Besatzungssoldat Corporal Mathew Hopkins (21) wurde am 16. 3. 2009 bei Tarin Kowt in der Provinz Uruzgan bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet. Ebenfalls am 16. 3. wurde im Süden Afghanistans ein NATO-Besatzungssoldat bei einem Gefecht mit Taliban-Kämpfern getötet.
Am 15. 3. 2009 wurden die britischen Besatzungssoldaten Corporal Graeme Stiff (24) und Corporal Dean John (25) im Distrikt Garmshir der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Die vier US-Besatzungssoldaten Spec. Norman Cain (22), Spec. Robert Weininger (24) Sergeant Christopher Abeyta (23) und Sergeant Timothy Bowles (24) wurden am 15. 3. 2009 in der Provinz Nangarhar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 14. 3. 2009 wurde 60 km nordwestlich von Kabul der französische Besatzungssoldat Corporal Nicolas Belda bei einem Gefecht mit den Taliban getötet. Ebenfalls am 14. 3. wurde der britische Besatzungssoldat Corporal Christopher Harkett (22) bei Musa Qala in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Bei Fayzabad wurde am 14. 3. ein einundzwanzigjähriger BRD-Besatzungssoldat bei einem angeblichen Verkehrsunfall getötet.
Der US-Besatzungssoldat Private Patrik Devoe (27) wurde am 8. 3. 2009 bei Kandau Kalay durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls am 8. 3. wurde der kanadische Besatzungssoldat Trooper Marc Diab (22) im Distrikt Shah Walikot der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 3. 3. 2009 wurden die drei kanadischen Besatzungssoldaten
Warrant Officer Dennis Raymond Brown (38), Corporal Dany Oliver Fortin (29) und Corporal Kenneth Chad O'Quinn (25) im Distrikt Arghandab der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 26. 2. 2009 wurde der rumänische Besatzungssoldat Captain Claudiu Chira (30) bei Qalat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Die britischen Besatzungssoldaten Rifleman Jamie Gunn (21), Lance Corporal Paul Upton (31) und Corporal Tom Gaden (24) wurden am 25. 2. 2009 bei Gereshk in der Provinz Helmand durch die Explosion einer ferngezündeten Bombe getötet.
Am 25. 2. 2009 verstarb der britische Besatzungssoldat Mar. Michael Laski (21) in Birmingham (England) an den Verletzungen, die er am 24. 2. bei einem Gefecht mit Taliban-Kämpfern bei Sangin (Afghanistan) erlitten hatte.
Am 24. 2. 2009 wurden in der Provinz Kandahar die vier US-Besatzungssoldaten Captain Brian Bunting (29), Sergeant Schuyler Patch (25), Sergeant Scott Stream (39), Sergeant Daniel Thompson (24) und ein afghanischer Kollaborateur durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
In der Provinz Uruzgan wurden am 20. 2. 2009 die drei US-Besatzungssoldaten Sergeant Timothy Davis (28), Sergeant Jeremy Bessa (26) und Master Sergeant David Hurt (36) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der britische Besatzungssoldaat Lance Corporal Stephen Kingscott (22) wurde am 16. 2. 2009 in der Provinz Helmand bei Kämpfen mit den Taliban getötet. Ebenfalls am 16. 2. wurde im Osten Afghanistans der US-Besatzungssoldat Sergeant Raymond Munden (37) bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 14. 2. 2009 wurde in der Provinz Farah der US-Besatzungssoldate Sergeant Daniel Hansen (24) bei Kämpfen mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 14. 2. 2009 wurde bei Sangin in der Provinz Helmand der britische Besatzungssoldat Darren Smith (27) bei einem Gefecht mit den Taliban getötet.
Der US-Besatzungssoldat Sergeant Marc Small (29) wurde am 12. 2. 2009 in der Provinz Uruzgan bei einem Gefecht mit Talibankämpfern getötet.
Am 11. 2. 2009 wurde in der Provinz Logar der französische Besatzungssoldat Captain Patrice Sonzogni (46) bei Kämpfen mit Aufständischen getötet.
In der Provinz Khost wurden am 10. 2. 2009 die US-Besatzungssoldaten Private Jason Watson (19) und Spec. Peter Courcy (22) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls am 10. 2. kam der polnische Besatzungssoldat Chorazy Andrzej Rozmiarek (35) bei einem angeblichen Unfall in Ghazni ums Leben.
Am 8. 2. 2009 wurden in der Provinz Helmand die US-Besatzungssoldaten Sergeant Jason Burkholder (27) und Lieutnant Jared Southworth (26) sowie zwei afghanische Kollaborateure getötet, als sie vesuchten, eine am Straßenrand vesteckt gewesene Bombe zu entschärfen.
Der US-Besatzungssoldat Corporal Kevin Preach wurde am 7. 2. 2009 In der Provinz Farah bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 31. 1. 2009 wurde im Distrikt Zhari der Provinz Kandahar der kanadische Besatzungssoldat Engineer David Greenfield (25) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Nördlich von Musa Qala in der Provinz Helmand wurde am 30. 1. 2009 der britische Besatzungssoldat Corporal Daniel Nield (32) bei einem Feuergefecht mit Taliban-Kämpfern getötet.
Am 27. 1. 2009 wurden im Süden Afghanistans die US-Besatzungssoldaten Sergeant David Wallace (25) und Sergeant Trevor Johnson (23) getötet.
Der britische Besatzungssoldat Cpl. Richard Robinson (21) wurde am 17. 1. 2009 bei Sangin in der Provinz Helmand während eines Feuergefechtes mit Taliban-Kämpfern getötet.
Am 17. 1. 2009 wurde vor der BRD-Botschaft in Kabul der US-Besatzungssoldat Sergeant Carlo Robinson (33) durch die Explosion einer Autobombe getötet. Ebenfalls am 17. 1. wurde in der Provinz Kunar von afghanischen Freiheitskämpfern ein Chinook-Helicopter angeschossen, wobei wegen der anschließenden Notlandung oder durch den Beschuß der US-Besatzungssoldat Spec. Ezra Dawson (31) getötet wurde.
Im Distrikt Gereshk der Provinz Helmand wurden am 14. 1. 2009 die zwei britischen Besatzungssoldaten Captain Tom Sawyer (26) und Corporal Danny Winter (28) durch eine Rakete getötet, die möglicherweise von Gurkha-Söldnern der Briten abgeschossen wurde (Friendly Fire)..
Der britische Besatzungssoldat Marine Travis Mackin wurde am 11. 1. 2009 im Distrikt Kajaki der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 9. 1. 2009 wurden in der Provinz Zabul auf der Straße von Kandahar nach Kabul drei US-Besatzungssoldaten durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Im Distrikt Maywand der Provinz Kandahar wurden am 8. 1. 2009 zwei US-Besatzungssoldaten durch einen Selbstmordanschlag getötet.
Der kanadische Besatzungssoldat Trooper Brian Richard Good wurde am 7. 1. 2009 im Distrikt Shah Wali Kowt der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 6. 1. 2009 wurde im Süden Afghanistans ein NATO-Besatzungssoldat bei Kämpfen mit den Taliban getötet.
In der Provinz Oruzgan wurde am 5. 1. 2009 ein australischer Besatzungssoldat während eines Raketenangriffs afghanischer Freiheitskämpfer getötet.
Der britische Besatzungssoldat Corporal Liam Eklms (26) wurde am 31. 12. 2008 im Distrikt Sangin der Provinz Helmand durch die Explosion einer ferngezündeten Bombe getötet.
Am 27. 12. 2008 wurden im Distrikt Panjwayi der Provinz Kandahar die zwei kanadische Besatzungssoldaten Sgt. Gregory Kruse und Warrant Officer Gaetan Roberge durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der kanadische Besatzungssoldat Pte. Michael Freeman (28) wurde am 26. 12. 2008 im Distrikt Zhari der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 24. 12. 2008 wurde ein US-Besatzungssoldat im Osten Afghanistans bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet, am gleichen Tag wurde auch der britischer Besatzungssoldat Lance Corporal Whatley (20) in der Provinz Helmand während eines Feuergefechtes mit den Taliban getötet.
Am 21. 12. 2008 wurde bei Lashkar Gah in der Provinz Helmand der britischer Besatzungssoldat Corporal Robert Deering (33) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Drei dänische Besatzungssoldaten wurden am 19. 12. 2008 in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Am gleichen Tag wurde in der Provinz Uruzgan während eines Gefechts mit afghanischen Freiheitskämpfern ein niederländischer Besatzungssoldat durch eine ferngezündete Landmine getötet.
Am 17. 12. 2008 wurde bei Lashkar Gah in der Provinz Helmand der bei den britischen Besatzungstruppen dienende Australier Rifleman Stuart Nash bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Der britischer Besatzungssoldat Lieutnant Aaron Lewis wurde am 15. 12. 2008 in der Provinz Helmand während eines Feuergefechtes mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Im Distrikt Arghandab der Provinz Kandahar wurden am 13. 12. 2008 die drei kanadische Besatzungssoldaten Cpl. Thomas James Hamilton, Pte. Justin Peter Jones, und Pte. John Michael Roy Curwin durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 12. 12. 2008 wurden im Distrikt Sangin der Provinz Helmand die drei britischen Besatzungssoldaten Sergeant John Manuel (38), Corporal Marc Birch (26) und Marine Damian Davies (27) durch ein Selbstmordattentat und der britischer Besatzungssoldat Lance Corporal Steven Fellows (26) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Ein Sprecher des der Besatzungstruppen des Hauptaggressors USA erklärte, es sei ein Zeichen des Erfolges der ISAF-Truppen, dass im November 2008 nur ein US-Soldat bei Kampfhandlungen in Afghanistan getötet wurde.
Im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan ist in der Ncht zum 13. 12. 2008 abermals ein Depot für die Versorgung der US- und NATO-Aggressionstruppen in Afghanistan angegriffen worden. Aufständische warfen Sprengsätze in dasBilal-Terminal am Rande von Peshawar und setzten elf Lastwagen und 15 Container in Brand. Der Anschlag erfolgte trotz der erhöhten Sicherheitsvorkehrungen angesichts der vorherigen Übergriffe auf Lastwagendepots. Dabei wurden allein in der vergangenen Woche mehr als 200 Transportfahrzeuge zerstört. Durchs pakistanische Peshawar und den nördlich davon gelegenen Khyber-Pass laufen rund 75 Prozent aller Lieferungen an die westlichen Besatzungstruppen in Afghanistan.
____________
Am 8. 12. 2008 haben rund 200 Aufständische im Nordwesten Pakistans Lastwagen mit Nachschub für die NATO-Truppen in Afghanistan in Brand gesetzt. Die Angreifer drangen nach Polizeiangaben in eine Verladestation in der Nähe von Peshawar ein und zerstörten fast 100 Fahrzeuge mit Nachschub-Lieferungen für die NATO. Diese Vorfälle seien zwar "ein Grund zur Sorge", blieben aber ohne "strategische Auswirkungen", erklärte die NATO.
Die rund 200 Angreifer hätten die in dem Depot geparkten Fahrzeuge, darunter Last- und Geländewagen, in den frühen Morgenstunden mit Benzin übergossen und anschließend angezündet, teilte die Polizei mit. Feuerwehrleute retteten demnach 40 weitere Fahrzeuge vor der Zerstörung. Bei Anrücken der Polizei ergriffen die Täter die Flucht. Ein Polizeivertreter sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Aufständischen seien fast auf dieselbe Weise vorgegangen wie in der vorangegangen Nacht.Die Anschläge auf Versorgungslaster seien zwar ein "Grund zur Sorge", sie hätten jedoch keine "strategische Auswirkungen", sagte ein NATO-Sprecher in Brüssel. "Wir haben noch andere Wege, um das Material zu unseren Truppen zu bringen." Die Versorgung der Soldaten sei gesichert.
Auch ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums nannte die Auswirkungen der Anschläge auf die Truppenversorgung bislang "unbedeutend". Die Kampfeinheiten der US-Armee seien "nicht direkt" betroffen, sagte Pentagon-Sprecher Bryan Whitman. In manchen Lastern sei jedoch Material für die afghanischen Truppen gewesen.
Bereits in der Nacht zum 7. 12. hatten rund 200 bewaffnete Taliban-Rebellen am Stadtrand von Peshawar fast 200 Fahrzeuge für die NATO-Truppen in Afghanistan angesteckt und dabei einen Wächter getötet. Anfang Dezember hatten die radikalislamischen Taliban ein Dutzend Lastwagen in Peshawar zerstört, die ebenfalls Material für die NATO im Nachbarland geladen hatten. Dabei wurden zwei Menschen erschossen.
___________
Die kanadischen Besatzungssoldaten Cpl. Mark Robert McLaren, Pte. Demetrios Diplaros und Warrant Officer Robert Wilson wurden am 5. 12. 2008 westlich der Stadt Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.:
Am 4. 12. 2008 wurden südlich von Gereshk in der Provinz Helmand zwei dänische Besatzungssoldaten bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
In der Provinz Uruzgan wurde am 27. 11. 2008 ein australischer Besatzungssoldat durch die Explosion einer ferngezündeten Bombe getötet.
Zwei britische Besatzungssoldaten wurden am 27. 11. 2008 in der Provinz Helmand bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 24. 11. 2008 wurde in Kajaki in der Provinz Helmand ein britischer Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Ein französischer Besatzungssoldat wurde am 22. 11. 2008 bei
Darulaman südlich von Kabul durch die Explosion einer Landmine getötet, ein weiterer wurde verletzt.
Am 16. 11. 2008 wurde in der Provinz Helmand ein britischer Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Im Distrikt Bati Kot der Provinz Nangarhar wurde am 13. 11. 2008 ein US-Besatzungssoldat bei einem Selbstmordanschlag getötet.
Zwei britische Besatzungssoldaten wurden am 12. 11. 2008 im Distrikt Garmsir der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 9. 11. 2008 wurden im Distrikt Shindad der Provinz Herat zwei spanische Besatzungssoldaten bei einem Selbstmordanschlag getötet. Der Anschlag ereignete sich 2 km vor Azizabad, wo am 22. August 2008 über 90 Zivilisten bei einem NATO-Luftangriff ermordet wurden.
Ein britischer Besatzungssoldat wurde am 4. 11. 2008 in Musa Qala in der Provinz Helmand bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 27. 10. 2008 wurden in der Hauptstadt Pul-i-Khumri der Provinz Baghlan zwei US-Besatzungssoldaten bei einem Selbstmordanschlag getötet. Wie bei ähnlichen Vorfällen in Paktika und Khost trug der Selbstmordattentäter eine Polizeiuniform.
Im Westen Afghanistans wurden am 22. 10. 2008 drei NATO-Besatzungssoldaten durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 20. 10. 2008 wurden im Distrikt Khar Dara in der Nähe von Kundus die zwei westdeutschen Besatzungssoldaten Stabsunteroffizier Patrick Behlke (25) und Stabsgefreiter Roman Schmidt (22) bei einem Selbstmordanschlag getötet.
Durch einen Bombenangriff im Distrikt Nad Ali der Provinz Helmand wurden am 16. 10. 2008 25 Zivilisten getötet. Ein BBC-Reporter berichtete, er habe gesehen, wie Bewohner des bombardierten Dorfes auf einem LKW 18 Leichen, darunter Frauen und Kinder, in die nahe Provinzhauptstadt Lashkar Gah gebracht haben, um damit vor der Residenz des Governeurs gegen die NATO-Luftangriffe zu protestieren.
Am 16. 10. 2008 wurde im Distrikt Bermal der Provinz Paktika ein US-Besatzungssoldat von einem als Polizisten verkleideten Talibankämpfer getötet. Wegen eines ähnlichen Vorfalls in der Provinz Khost wird angenommen, dass die afghanische Karzai-Polizei von den Taliban unterwandert wird.
Ein weiterer NATO-Besatzungssoldat wurde am 16. 10. im Osten Afghanistans durch eine von NATO-Besatzungssoldaten abgefeuerte Mörsergranate getötet (Friendly Fire). Durch den Mörserbeschuss sollten Talibankämpfer vertrieben werden, die in ein Gefecht mit den Besatzungssoldaten verwickelt waren.
Ein britischer Besatzungssoldat wurde am 15. 10. 2008 in der Provinz Helmand durch eine Explosion getötet.
Im Osten Afghanistans wurden am 14. 10. 2008 drei NATO-Besatzungssoldaten durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 29. 9. 2008 wurden im Süden Afghanistans drei NATO-Besatzungssoldaten durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
In der Provinz Paktia wurde am 28. 9. 2008 ein US-Besatzungssoldat von einem als Polizisten verkleideten Freiheitskämpfer erschossen und drei weitere verletzt. Bei dem Vorfall konnten auch mehrere zuvor von den Besatzungstruppen festgenommene Freiheitskämpfer die Flucht ergreifen.
Am 20. 9. 2008 wurden durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe zwei NATO-Besatzungssoldaten im Osten und ein weiterer NATO-Besatzungssoldat auf die gleiche Weise im Süden Afghanistans getötet.
Durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe wurden am 17. 9. 2008 im Osten Afghanistans vier NATO-Besatzungssoldaten getötet.
Am 12. 9. 2008 wurde ein britischer Besatzungssoldat in der Provinz Helmand während eines Gefechtes mit den Taliban durch einen Kopfschuß getötet (Friendly Fire ?).
Im Osten Afghanistans wurden am 11. 9. 2008 zwei US-Besatzungssoldaten bei Gefechten mit den Taliban getötet.
Ein britischer Besatzungssoldat wurde am 10. 9. 2008 bei Musa Qala in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Mine getötet.
Am 9. September 2008 wurden im Osten Afghanistans die US-Besatzungssoldaten Ltn. Nicholas A. Madrazo (25), Cpt. Jesse Melton (29) und ein weiterer US-Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der 21jährige niederländische Besatzungssoldat Jos ten Brinke wurde am 7. 9. 2008 in Baluchi valley in der Provinz Uruzghan durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet, fünf weitere Besatzungssoldaten wurden dabei verletzt.
Im Süden Afghanistans wurde am 7. 9. 2008 der kanadische Besatzungssoldat Sgt. Prescott Shipway durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet, sieben weitere Besatzungssoldaten wurden verletzt.
Am 6. 9. 2008 wurden im Osten Afghanistans zwei NATO-Besatzungssoldaten bei einem Gefecht mit den Taliban getötet.
Im Distrikt Sangin der Provinz Helmand wurde am 4. 9. 2008 der britische Besatzungssoldat Rng. Cupples (29) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Im Süden Afghanistans wurden am 3. 9. 2008 die drei kanadischen Besatzungssoldaten Cpl. Andrew Grenon, Cpl. Mike Seggie und Pte. Chad Horn durch die Explosion einer ferngezündeten Landmine getötet und fünf weitere verletzt.
Am 31. 8. 2008 wurde in der Nähe von Kabul ein rumänischer Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet und drei weitere verletzt.
Ein BRD-Besatzungssoldat wurde am 27. 8. 2008 im Distrikt Chahar Dara südlich der Stadt Kundus durch die Explosion einer ferngezündeten Landmine getötet, drei weitere westdeutsche Besatzungssoldaten wurden dabei verwundet. Die vier Besatzungssoldaten gehörten einem Fallschirmjägerbataillon aus Zweibrücken in Rheinland-Pfalz an. Nach Aussage des seinerzeitigen Kriegsministers Struck (SP) soll die Bundeswehr Deutschland am Hindukusch "verteidigen".
Am 25. 8. 2008 wurde ein dänischer Besatzungssoldat in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand vesteckten Bombe getötet.
Bei einem Terrorangriff von NATO-Flugzeugen auf das Dorf Azizabad im Distrikt Shindand in der Provinz Herat sind nach Angaben des afghanischen Innenministeriums am 22. 8. 2008 19 Frauen, 50 Kinder und sieben Männer ermordet worden. Im Rahmen eines Familienstreites soll ein Treffen zu den Freitagsgebeten der NATO als Zusammenkunft von Taliban-Kämpfern gemeldet worden sein, worauf die Bombardierung des angegebenen Ortes angeordnet wurde. Ein NATO-Sprecher bestritt diese Angaben und behauptete, es seien 30 Taliban getötet und zwei Zivilisten nur verletzt worden. Nek Mohammad Ishaq, Führer der Regierungskommission sagte, er habe Stunden nach der Bombardierung in der örtlichen Moschee 76 Leichen aufgebahrt gesehen. Anschließend sind noch weitere Leichen aus den Ruinen der 15 zerstörten Häuser geborgen worden. Es waren dann laut Ahmad Nader Nadery, Vorsitzender der Afghanischen Human-Rights Kommission, insgesamt 91 Leichen, 59 Kinder, 19 Frauen und 13 Männer. Unter den Getöteten befand sich auch Timor Reza, der für die US-Streitkräfte am nahegelegenen Flughafen und Militärstützpunkt Shindand einen privaten Sicherheitsdienst betrieben hatte.
Am 21. 8. 2008 wurden in der Provinz Ghazni drei polnische Besatzungssoldaten durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Ebenfalls am 21. 8. wurden die drei kanadische Besatzungssoldaten Sgt. Shawn Eades, Sapper Stephan Stock und Cpl. Dustin Wasden im Distrikt Zhari westlich von Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Während eines mehrstündigen Feuergefechts mit afghanischen Freiheitskämpfern der Fraktion Hizb-i-Islami unter ihrem Führer Gulbuddin Hekmatyar wurden am 19. 8. 2008 im Distrikt Sarobi in der Nähe von Kabul zehn französische Besatzungssoldaten getötet und 21 verletzt. Nach Zeugenaussagen sollen auch NATO-Flugzeuge und Karzai-Bodentruppen die Franzosen irrtümlich beschossen haben und für einen Teil der Toten und Verletzten verantwortlich sein ("Friendly Fire"). Ebenfalls am 19. 8. wurde ein US-Besatzungssoldat in der Provinz Khost durch einen Selbstmordanschlag getötet.
Hizb-i-Islami Führer Gulbuddin Hekmatyar
Im Distrikt Gereshk der Provinz Helmand wurde am 18. 8. 2008 der britischer Besatzungssoldat Cpl. Barry Dempsey (29) bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 15. 8. 2008 wurden im Osten Afghanistans zwei NATO-Besatzungssoldaten durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Drei NATO-Besatzungssoldaten wurden am 14. 8. 2008 im Süden Afghanistans durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der britischer Besatzungssoldat Signaller Wayne Bland (21) wurde am 11. 8. 2008 in Kabul bei einem Selbstmordanschlag getötet, zwei weitere Besatzungssoldaten wurden verletzt.
Am 9. 8. 2008 verstarb der kanadische Besatzungssoldat Master Corporal Joshua Brian Roberts an den Verletzungen, die er während eines Gefechtes von afghanischen Freiheitskämpfern, kanadischen Truppen und der afghanischen Sicherheitsfirma "Compass" im Distrikt Spin Beer der Provinz Kandahar erlitten hatte. Roberts soll irrtümlich von Mitglieder der Sicherheitsfirma tödlich verwundet worden sein ("Friendly Fire").
Der US-Besatzungssoldat Offc.Anthony M. Carbullido (25) verstarb am 6. 8. 2008 an den Verletzungen, die er am 4. 8. in der Provinz Farah durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe erlitten hatte.
In Hussein Kheil bei Kabul wurde am 2. 8. 2008 ein US-Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet und ein weiterer verwundet.
Die US-Besatzungssoldaten Pfc. David J. Badie (23), Pvt. Jair De Jesus Garcia (29), Spc. William J. Mulvihill (20), und 2nd Lt. Michael R. Girdano (23), wurden am 1. 8. 2008 in Chowkay Valley durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der britische Besatzungssoldat Pte. Peter Cowton (25) wurde am 29. 7. 2008 im Distrikt Sangin der Provinz Helmand während eines Gefechtes mit den Taliban durch eine Explosion getötet.
Am 28. 7. 2008 wurde in der Provinz Helmand der britische Besatzungssoldat Sgt. Jonathan Mathews (35) bei einem Gefecht mit der Taliban getötet.
Ein dänischer Besatzungssoldat wurde am 25. 7. 2008 in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet und drei weitere verletzt.
Am 24. 7. 2008 wurde der britischer Besatzungssoldat Lance Corporal Kenneth Rowe (24) bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern in der Nähe von Sangin in der Provinz Helmand getötet, sechs weitere Besatzungssoldaten wurden verletzt.
Der britischer Besatzungssoldat Corporal Jason Barnes (25), wurde am 22. 7. 2008 in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 22. 7. 2008 verstarb ein NATO-Besatzungssoldat an den Verletzungen, die er bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern im Distrikt Kajaki der Provinz Helmand erlitten hatte.
Nach Aussage des Vizegoverneurs der Provinz Farah, Mohammad Yunus Rasooli, wurden am 22. 7. 2008 im Distrikt Bakwa der Provinz Farah vier US-Besatzungssoldaten durch die Explosion einer Landmine getötet.
Am 21. 7. 2008 verstarb der US-Besatzungssoldat Pfc. Ivan Wilson (22) an den Verletzungen, die er am 20. 7. in der Provinz Kandahar bei der Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe erlitten hatte.
In der Provinz Khost wurde am 20. 7. 2008 der US-Besatzungssoldat Lt. Nick Dewhirst (25) bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 20. 7. 2008 wurden in der Provinz Farah neun Polizisten der Karzai-Polizei durch US-Luftangriffe irrtümlich getötet ("Friendly Fire").
Im Distrikt Barmal der Provinz Paktika wurden am 19. 7. 2008 sieben Zivilisten durch von NATO-Truppen abgeschossene Mörsergranaten, die hunderte Meter vor dem angpeilten Ziel aufschlugen, getötet. Vier dabei verwundete Zivilisten wurden von NATO-Personal medizinisch versorgt.
Am 18. 7. 2008 wurde der kanadische Besatzungssoldat Cpl. James Hayward Arnal (25) im Distrikt Panjwayi der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 17. 7. 2008 wurde der US-Besatzungssoldat Lt Jason Mann (29) bei einem angeblichen Arbeitsunfall in der Provinz Helmand getötet.
Der US-Besatzungssoldat Pfc.Willington M. Rhoads (23) verstarb am 16. 7. 2008 in Afghanistan.
Die US-Besatzungssoldaten Jonathan P. Brostrom (24), Sgt. Israel Garcia (24), Cpl. Jonathan R. Ayers (24), Cpl. Jason M. Bogar (25), Cpl. Jason D. Hovater (24), Cpl. Matthew B. Phillips (27), Cpl. Pruitt A. Rainey (22), Cpl. Gunnar W. Zwilling (20) und Pfc. Sergio S. Abad (21), wurden am 13. 7. 2008 im Distrikt Pech Valley der Provinz Kunar bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 12. 7. 2008 verstarb der ungarischer NATO-Soldat Captain Krisztian Nemes an den Verletzungen, die er durch die Explosion einer am Straßenrand versteckt gewesenen Bombe in der Provinz Baghalan erlitten hatte. Captain Nemes sollte als als Entminungs-Experte die Bombe entschärfen, wobei sie explodierte. Nemes wurde erst kürzlich nach Afghanistan entsandt, um den ebenfalls ungarischen Entminungsexperten Lieutenant Gyula Kovacs zu ersetzen, der im Juni d. J. bei einem ähnlichen Vorfall getötet wurde.
Durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe kamen am 10. 7. 2008 in der Provinz Paktika zwei NATO-Besatzungssoldaten ums Leben, ein weiterer wurde verwundet.
Am 6. 7. 2008 wurden nach Angabe des Distriktchefs Haji Amishah Gul des Distrikts Deh Bala der Provinz Nuristan 30 bis 35 Zivilisten bei einem weiteren US-Bombenangriff getötet und bis zu zehn Personen verwundet. Die Zivilisten sollen auf dem Nachhauseweg nach einer Hochzeit in einem Nachbarort gewesen sein. Eine von der afghanischen Regierung eingesetzte Untersuchungskommission erklärte am 11. 7. sogar, dass bei dem Überfall 47 Personen ermordet wurden, darunter 44 Frauen und Kinder. Die Hochzeitsgäste hätten die Braut in der Bergregion nahe der pakistanischen Grenze begleitet, als der Angriff erfolgte, sagte Kommissionsleiter Schinwari weiter. Auch die Braut wurde getötet, zehn Menschen werden den Angaben zufolge noch vermisst.
In der Provinz Oruzgan wurde am 8. 7. 2008 der austrralische Besatzungssoldat Signaller Sean McCarthy (25) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet, drei weitere Besatzungssoldaten wurden verletzt.
Am 6. 7. 2008 wurde im Distrikt Panjwai der Provinz Kandahar der kanadische Besatzungssoldat Prv. Colin William Wilmot durch eine Bombenexplosion getötet.
Der kanadische NATO-Soldat Cpl. Brendan Anthony Downey wurde am 3. 7. 2008 im "Camp Mirage" im Persischen Golf tot aufgefunden. Cpl. Downey sollte zum Kriegseinsatz nach Afghanistan gebracht werden. "Camp Mirage" befindet sich in einem arabischen Land, das die Existenz dieses NATO- Militärstützpunktes aus politischen Gründen (Furcht vor der eigenen Bevölkerung) geheimhalten will.
Im Distrikt Want der Provinz Nuristan wurden am 4. 7. 2008 bei einem Angriff von US-Terrorbombern 15 Zivilisten, darunter Frauen und Kinder getötet und sieben weitere verletzt. Nach Angabe des Distrikchefs Zia-Ul Rahman wurden die Zivilisten drei Stunden vorher von NATO-Besatzungssoldaten aufgefordert, ihren Heimatort zu verlassen, da dort eine Offensive gegen die Taliban gestartet werde. Ein Sprecher der NATO-Besatzungstruppen sagte dagegen, bei den Getöteten handle es sich um Talibankämpfer, die vorher eine NATO-Stellung mit Mörsergranaten beschossen hätten.
Die US-Besatzungssoldaten Matthew Hilton (37), Joseph McKay (51) und Mark Palmateer (38) verstarben am 29. 6. 2008 an den Verletzungen, die sie am 26. 6. in der Nähe von Kabul bei einem Gefechtmit afghanischen Freiheitskämpfern erlitten hatten.
Der britische Besatzungssoldat Cpl. James Johnson (31) wurde am 28. 6. 2008 in der Nähe des Flugplatzes von Lashkar Gar in der Provinz Helmand durch die Explosion einer Landmine getötet.
Am 27. 6. 2008 wurde der US Besatzungssoldat Travis Hunsberger (24) in Tarin Kowt durch eine Bombenexplosion getötet. Der britischer Besatzungssoldat Offc. Dan Shirley (32) verstarb ebenfalls am 27. 6. nach einem angeblichen Verkehrsunfall in der Provinz Helmand.
Am 26. 6. 2008 wurden im Distrikt Saydabad der Provinz Wardak drei NATO-Besatzungssoldaten und ein afghanischer Kollaborateur bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet. Am gleichen Tag wurde im Distrikt Gulistan der Provinz Farah ein weiterer NATO-Besatzungssoldat bei einem Gefecht getötet und fünf weitere verlsetzt.
Bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern wurde am 24. 6. 2008 bei Sangin in der Provinz Helmand der britische Besatzungssoldat Michael Williams (40) getötet. Ebenfalls am 24. 6. wurde im Distrikt Khogyani der Provinz Nangarhar ein NATO-Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet und vier weitere verletzt.Am 21. 6. 2008 wurden westlich der Stadt Kandahar nach der Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe und einem anschließenden Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern vier NATO-Besatzungssoldaten getötet. Am gleichen Tag wurde ein polnischer Besatzungssoldat im Distrikt Dila der Provinz Paktika und ein weiterer NATO-Besatzungssoldat in der Provinz Farah jeweils durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Bei einem Selbstmordanschlag in der Provinz Kandahar wurde am 20. 6. 2008 ein NATO-Besatzungssoldat und ein afghanischer Kollaborateur getötet.
Am 19. 6. 2008 wurden zwei NATO-Besatzungssoldaten bei Gefechten mit afghanischen Freiheitskämpfern in der Provinz Kandahar getötet.
Zwei US-Besatzungssoldaten wurden am 18. 6. 2008 in der Provinz Paktia getötet.
Am 17. 6. 2008 wurden in der Provinz Helmand bei Lashkar Gah drei britische Besatzungssoldaten und eine Besatzungssoldatin durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Vier US-Besatzungssoldaten wurden am 14. 6. 2008 in der Provinz Farah durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 13. 6. 2008 wurden aus dem Gefängnis in der Stadt Kandahar mehrere hundert gefangene Talibankämpfer befreit. Eine Gruppe von Freiheitskämpfern sprengte den Haupteingang des Gefängnisses und feuerte Raketen auf die Wachmannschaften, eine weitere Gruppe sprengte ein Loch in die Mauer auf der Rückseite des Gefängnisses, worauf die Gefangenen das Gefängnis verlassen konnten. "Alle Gefangenen sind entkommen, kein einziger ist im Gefängnis geblieben" sagte Wali Karzai, der Bruder von Präsident Hamis Karzai und Präsident des Provinzparlamentes von Kandahar. Es sollen ca. 1200 Gefangene im Gefängnis gewesen sein.
Die britischen Besatzungssoldaten Lance Corporal James Bateman (29) und Private Jeff Doherty (20) wurden am 12. 6. 2008 in Gereshk Valley in der Provinz Helmand bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Ein NATO-Besatzungssoldat verstarb am 10. 6. 2008 an den Verletzungen, die er bei einer Bombenexplosion im Norden Afghanistans erlitten hatte.
Am 8. 6. 2008 wurden die drei britische Besatzungssoldaten Private David Murray (19), Private Nathan Cuthbertson (19) und Private Daniel Gamble (22) in der Provinz Helmand bei einem Selbstmordanschlag getötet.
Der kanadische Besatzungssoldat Capt. Jonathan Sutherland wurde am 7. 6. 2008 im Distrikt Zhari der Provinz Kandahar bei einem angeblichen Unfall getötet.
Südlich der Stadt Kandahar wurden am 5. 6. 2008 zwei NATO-Besatzungssoldaten beim Absturz ihres Helicopters getötet.
Am 3. 6. 2008 kamen im Osten Afghanistans zwei NATO-Besatzungssoldaten bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern ums Leben. Ebenfalls am 3. 6. verstarb der kanadischer Besatzungssoldat Captain Richard Steve Leary (32) an den Verletzungen, die er bei einem Feuergefecht im Distrikt Panjwayi im Süden Afghanistans erlitten hatte.
Vor dem Landwirtschaftsministerium im Zentrum von Jalalabad in der Provinz Nangarhar wurden am 31. 5. 2008 zwei US-Besatzungssoldaten bei einem Selbstmordanschlag getötet und vier weitere verletzt.
Ein NATO-Besatzungssoldat wurde am 28. 5. 2008 durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet, vier weitere wurden verletzt.
Am 25. 5. 2008 wurde in der Provinz Farah ein NATO-Besatzungssoldat bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet. Ein weiterer NATO-Besatzungssoldat verstarb an den Verletzungen, die er am 23. 5. bei einem angeblichen Arbeitsunfall erlitten hatte.
Bei einer Demonstration gegen die NATO-Besatzungstruppen vor einem NATO-Sützpunkt in der Stadt Chaghcharan wurden am 21. 5. 2008 drei Zivilisten und ein litauischer NATO-Soldat erschossen und mehrere Personen verletzt. Laut Behauptung eines NATO-Sprechers wurde von NATO-Soldaten nur in die Luft geschossen, um die Steine-werfenden Demonstranten abzuwehren.
Am 21. 5. 2008 verstarb der ÜS-Besatzungssoldat Lt. Jeffrey Ammon (37) an den Verletzungen, die er am 20. 5. bei einer Explosion in der Provinz Ghazni erlitten hatte.
Der US-Besatzungssoldat Ltn. Jeffrey F. DePrimo (34) und ein afghanischer Kollaborateur sind am 20. 5. 2008 bei einer Explosion in der Provinz Ghazni ums Leben gekommen, zwei weitere wurden verletzt.
Am 19. 5. 2008 wurde in Musa Qala in der Provinz Helmand ein britischer NATO-Soldat durch eine Bombenexplosion getötet.
Der US-Besatzungssoldat Sgt. Davy Nathaniel Weaver (39) kam am 18. 5. 2008 in der Provinz Zabul durch die Explosion einer am Straßenrand vesteckten Bombe ums Leben.
Am 9. 5. 2008 wurde bei einer Operation im Grenzgebiet zu Pakistan ein NATO-Soldat getötet.
Am 7. 5. 2008 wurden zwei US-Besatzungssoldaten und ein US-Zivilist in Afghanistan durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Der Zivilist sollte im Rahmen eines "wissenschaftlichen Projektes(Human Terrain Teams)" die einheimische Bevölkerung ausspionieren.
Der kanadische Besatzungssoldat Cpl. Michael Starker wurde am 6. 5. 2008 im Distrikt Zahir der Provinz Kandahar bei einem Feuergefecht mit den Taliban getötet.
Am 2. 5. 2008 wurde der britische NATO-Soldat Trooper Ratu Babakobau im Distrikt Naw Zad der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
In der Provinz Logar südlich von Kabul wurde am 30. 4. 2008 ein NATO-Besatzungssoldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der US-Besatzungssoldat Sgt. David L. McDowell (30) wurde am 29. 4. 2008 bei Camp Bastion während eines Feuergefechtes mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Der australische Besatzungssoldat Lance Corporal Jason Marks (27) wurde am 27. 4. 2008 bei Tarin Kowt in der Provinz Oruzgan während eines Feurgefechts mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Ein britischer NATO-Soldat wurde am 21. 4. 2008 bei "Camp Bastion" in der Provinz Helmand durch die Explosion einer Landmine getötet, ein weiterer verwundet.
Zwei niederländische NATO-Soldaten wurden am 18. 4. 2008 10 km nordwestlich von "Camp Holland" in der Provinz Uruzgan durch die Explosion einer Landmine getötet. Einer der Getöteten, Lt. Dennis van Uhm (23), war der Sohn des Oberbefehlshabers der niederländischen Streitkräfte, Gen. Peter van Uhm, der einen Tag vor dem Ableben seines Sohnes angelobt worden war.
Am 16. 4. 2008 wurden zwei NATO-Soldaten im Süden Afghanistans durch die Explosion einer ferngezündeten Bombe getötet.
Zwei britische NATO-Soldaten wurden am 13. 4. 2008 in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
In der Provinz Ghazni wurde am 8. 4. 2008 ein polnischer NATO-Soldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 4. 4. 2008 wurde der kanadische NATO-Soldat Prv. Terry John Street (24) im Distrikt Panjwai der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
In der Provinz Helmand wurden am 30. 3. 2008 zwei britische NATO-Soldaten durch die Explosion einer ferngezündeten Landmine getötet, am 31. 3. kam ein dänischer NATO-Soldat im Süden Afghanistans bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern ums Leben.
Am 26. 3. 2008 wurde ein dänischer NATO-Soldat bei einem Feuergefecht in der Nähe von Gerishk in der Provinz Helmand getötet.
Zwei NATO-Soldaten wurden am 21. 3. 2008 in der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 21. 3. 2008 verstarb ein NATO-Soldat an den Verletzungen, die er am 20. 3. im Süden Afghanistans durch die Explosion einer Landmine erlitten hatte.
Zwei dänische und ein weiterer NATO-Soldat wurden am 17. 3. 2008 im Distrikt Gerishk in der Provinz Helmand durch einen Selbstmordanschlag getötet.
In Zabgabad im Distrikt Panjwayi der Provinz Helmand wurde am 16. 3. 2008 ein kanadischer NATO-Soldat durch die Explosion einer Landmine getötet.
Am 11. 3. 2008 wurde der kanadische NATO-Soldat Bombardier Jeremie Ouellet in den Personalräumen der NATO-Kaserne auf dem Flugplatz bei Kandahar tot aufgefunden.
Am 3. 3. 2008 wurden im Distrikt Sabari der Provinz Khost zwei NATO-Soldaten bei einem Selbstmordanschlag getötet. Der Selbstmordattentäter soll ein Türke mit BRD-Staatsbürgerschaft namens Cuneyt Ciftci gewesen sein.
Im Distrikt Khawa der Provinz Paktia wurde am 8. 2. 2008 der US-Soldat Sgt. Gabriel Guzman (25) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 3. 2. 2008 wurden im Distrikt Sabari Yaqoubi der Provinz Khost zwei NATO-Soldaten bei einem Selbstmordanschlag getötet.
Der kanadische NATO-Soldat Trooper Michael Hayakaze wurde am 2. 3. 2008 in der Nähe der Stadt Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 26. 2. 2008 wurden bei Szarana in der Provinz Paktia zwei polnische NATO-Soldaten durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Nördlich von Sangin in der Provinz Helmand wurde am 21. 2. 2008 ein britischer NATO-Soldat durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Ein britischer NATO-Soldat wurde am 17. 2. 2008 bei Kajaki in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 13. 2. 2008 wurde ein italienischer NATO-Soldat im Distrikt Surobi 60 km östlich von Kabul bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet, ein weiterer wurde verwundet.
Der US-Soldat Sgt. Donald T. Tabb (29) wurde am 5. 2. 2008 in Sangin in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 26. 1. 2008 wurde in der Provinz Nuristan der 29jährige US-Soldat Sgt. Matthew Ryan Kahler während eines Gefechtes mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet. Nach Angaben des US-Kriegsministeriums soll er von einem afghanischen Kollaborateur irrtümlich erschossen worden sein ("Friendly Fire").
Im Distrikt Nari der Provinz Kunar wurde am 25. 1. 2008 bei Kämpfen mit den Taliban ein NATO-Soldat getötet und drei weitere verletzt.
Am 23. 1. 2008 wurde in der Nähe von Kandahar der kanadische NATO-Soldat Corporal Etienne Gonthier durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet, zwei weitere wurden verletzt.
Ein britischer NATO-Soldat wurde am 20. 1. 2008 bei Musa Qala in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet, fünf weitere NATO-Soldaten wurden verletzt.
Am 15. 1. 2008 wurde der kanadische NATO-Soldat Richard Renaud (26) zehn km nördlich von Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Bei De Rawod in der Provinz Oruzgan wurden am 12. 1. 2008 zwei niederländische NATO-Soldaten bei Kämpfen mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet. Nach Angaben des niederländischen Kriegsministers Eimert van Middelkoop seien die Soldaten von anderen niederländischen Soldaten irrtümlich erschossen worden ("Friendly Fire").
Am 9. 1. 2008 wurde der US-Soldat Sgt. David J. Drakulich (22) bei Chagali durch die Explosion eines Sprengkörpers getötet.
Am 7. 1. 2008 wurde in Laghar Juy bei der Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe der US-Soldat Maj. Michael L. Green (36) getötet und zwei weitere verletzt, von denen Sgt. James K. Healy (25) später seinen Verwundungen erlag.
Der kanadische Soldat Crp. Eric Labbe und ein weiterer kanadischer Soldat wurden am 6. 1. 2008 bei Nalgham im Distrikt Zhari in der Provinz Kandahar bei einem angeblichen Verkehrsunfall in ihrem gepanzerten Fahrzeug LAV 3 getötet.
Der US-Soldat Sgt. Shawn F. Hill (37) wurde am 2. 1. 2008 in der Provinz Khost im Osten Afghanistans durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 31. 12. 2007 verstarb der US-Soldat Spc. Brian Gorham (23) an den Verletzungen, die er durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe am 12. 12. 2007 im Osten Afghanistans erlitten hatte.
Der kanadische NATO-Soldat Gunner Jonathan Dion wurde am 30. 12. 2007 20 km westlich von Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet, vier weitere NATO-Soldaten wurden verletzt.
Im Osten Afghanistans wurden am 12. 12. 2007 die US-Soldaten Michael Gabel und Cpl. Joshua Blaney (25) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet und drei weitere verwundet.
Am 9. 12. 2007 wurde der US-Soldat Tanner O'Leary (23) bei Musa Qala in der Provinz Helmand durch die Explosion einer Landmine getötet, zwei weitere wurden verletzt.
Die NATO-Okkupationstruppen beschossen seit dem 7. 12. Musa Qala mit schwerer Artillerie und setzten auch Bombenflugzeuge und Kampfhubschrauber ein, worauf die Taliban am 10. 12. ihre Truppen abzogen, um weitere Verluste unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden.
Am 8. 12. 2007 wurde der britische NATO-Soldat Lee Johnson bei Musa Qala in der Provinz Helmand durch die Explosion einer Landmine getötet.
Ein britischer NATO-Soldat wurde am 4. 12. 2007 nördlich von Sangin in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet, zwei weitere wurden verletzt.
Am 29. 11. 2007 wurden in Gereshj Valley in der Provinz Helmand zwei dänische NATO-Soldaten bei Kämpfen mit den Taliban getötet. Bisher wurde nicht bekannt, dass sie dabei von britischen NATO-Soldaten erschossen wurden ("Friendly Fire"), wie die beiden Dänen am 26. 9. 2007 an der gleichen Stelle.
In der Nacht zum 26. 11. 2007 wurden in der Provinz Nuristan 14(AP) bzw. 22(UPI) in ihren Zelten schlafende Afghaner bei einem US-Bombenangriff getötet. Diesmal konnten die ermordeten Zivilisten nicht - wie sonst üblich - zu Taliban erklärt werden, da es sich um Arbeiter der Firma Amerifa aus Kabul handelte, die dort eine Straße für die US-Besatzungstruppen zu bauen hatten. 2007 sind in Afghanistan bisher mehr als 6000 Zivilisten bei militärischen Auseinandersetzungen getötet worden, davon mehr als die Hälfte durch die NATO-Besatzungstruppen.
Am 24. 11. 2007 wurde in Paghman, 25 km westlich von Kabul, ein italienischer Soldat bei einem Selbstmordanschlag getötet und drei weitere verletzt. Außerdem wurden sechs Zivilisten, darunter drei Kinder getötet, die von den NATO-Soldaten mit Schokolade und Süßigkeiten als menschliche Schutzschilder angelockt worden waren.
Ein australischer Soldat wurde am 23. 11. 2007 in Tarin Kowt in der Provinz Uruzgan bei einem Gefecht mit den Taliban getötet.
Am 17. 11. 2007 wurden die kanadischen NATO-Soldaten Cpl. Nicholas Raymond Beauchamp und Pte. Michel Levesque im Distrikt Zhari westlich von Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der kanadische NATO-Soldat Pte. Frédéric Couture (21), dem nach einer Verwundung in Afghanistan ein Bein amputiert wurde, verstarb am 14. 11. 2007 in in seiner Heimatstadt Roxton Pond östlich von Montreal an einer Schußverletzung. Es soll sich um Selbstmord gehandelt haben.
Der britische NATO-Soldat Cpt. John McDermid (43) wurde am 14. 11. 2007 in Sangin in der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Die US-Soldaten Cpt. David Boris (30) und Sgt. Adrian Hike wurden am 12. 11. 2007 im Distrikt Bermal der Provinz Paktia durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 11. 11. 2007 verstarb der US-Soldat Sgt. Patrik F. Kutschenbach (25) an den Verletzungen, die er am 10. 11. bei Gefechten mit den Taliban in Tagab-Valley in der Provinz Kapisa, 40 km nördlich von Kabul erlitten hatte.
Sechs Soldaten der US-Aggressionstruppen wurden am 9. und 10. 11. 2007 in Aranus im Distrikt Waygal der Provinz Nuristan im Osten Afghanistans nach Gefechten mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet, 8 weitere wurden verletzt. Die Getöteten waren: Sgt. Phillip Allen Bocks (30), Spc. Joe Lancour (21), Spc. Sean Langevin (23), Spc. Lester G. Roque (23), Sgt. Jeffery S. Mersman (23) und Ltn. Mtthew Ferrara (24), der Neffe des Neuseeländischen Kriegsministers Phil Goff. Ferrara hatte sowohl die neuseeländische als auch die US-Staatsbürgerschaft.
Der britische NATO-Soldat Cpl. Jake Alderton wurde am 9. 11. 2007 bei einem angeblichen Verkehrsunfall bei Sangin in der Provinz Helmand getötet.
Ein norwegischer NATO-Soldat wurde am 8. 11. 2007 bei Maymana im Norden Afghanistans durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der niederländische NATO-Soldat Cpl. Ronald Groen (21) wurde am 3. 11. 2007 in der Provinz Uruzgan durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 2. 11. 2007 wurde in der Provinz Uruzgan der US-Soldat Sgt. Jonny C. Walls bei einem Gefecht mit den Taliban getötet.
Zwei US-Soldaten wurden am 1. 11. 2007 bei Kämpfen mit den Taliban in Korangal Valley in der Provinz Kunar getötet.
Ein US-Soldat wurde am 30. 10. 2007 bei Sperwan Ghar in der Provinz Kandahar bei Gefechten mit den Taliban getötet, ein weiterer verwundet.
Am 29. 10. 2007 wurde ein Soldat der NATO-Okkupanten im Distrikt Sangin der Provinz Helmand durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Der US-Soldat Spc. Hugo V. Mendoza (29) wurde am 25. 10. 2007 bei Kämpfen mit den Taliban in der Provinz Kunar getötet, Sgt. Joshua C. Brennan 822) verstarb am 26. 10. an den Verletzungen, die er bei diesem Gefecht erlitten hatte.
Am 25. 10. 2007 wurde der australischer Besatzungssoldat Sergeant Matthew Locke in der Provinz Oruzgan bei einem Gefecht mit den Taliban getötet.
Wie der Governeur der Provinz Wardak, Haji Hazrat Janan, nach einer Inspektion des Distrikts Jalrez gegenüber Reuters berichtete, sind dort am 22. 10. 2007 bei Angriffen von NATO- Bombenflugzeugen 13 Zivilisten getötet und viele verletzt worden. Von einem Sprecher der NATO-Besatzungstruppen wurde dagegen behauptet, bei dem Angriff seien 20 Taliban getötet worden. 2007 starben bei den Kämpfen in Afghanistan nach Zählung der Nachrichtenagentur AP bereits mehr als 700 Zivilpersonen. Etwa die Hälfte davon geht auf das Konto der NATO- und US-Streitkräfte.
Am 23. 10. 2007 wurde der US-Soldat Staff Sgt. Larry Rougle bei Gefechten mit afghanischen Freiheitskämpfern in der Provinz Kunar getötet, zwei weitere wurden verwundet. Ebenfalls am 23. 10. verstarb der US-Soldat Sgt. Edward O. Philpot (38) bei einem angeblichen Verkehrsunfall in Kandahar.
Der 21jährige US-Soldat Pfc. Christopher Pfeifer verstarb am 18. 10. 2007 an den Verletzungen, die er im bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern erlitten hatte.
Am 16. 10. 2007 verstarb der dänischer NATO-Soldat Major Anders Storrud (34) an den Verletzungen, die er am 15. 10. bei Kämpfen mit den Taliban in der Provinz Helmand erlitten hatte.
Der australische Besatzungssoldat Trooper David Pearce wurde am 8. 10. 2007 in der Provinz Uruzgan durch eine Bombenexplosion getötet, ein weiterer verwundet.
Ein US-Soldat wurde am 6. 10. 2007 bei einem Selbstmordanschlag 500 m vor dem Flugplatz von Kabul getötet.
Am 4. 10. 2007 wurde der 32jährige britischer NATO-Soldat Major Alexis Roberts 30 km westlich von Kandahar durch die Explosion einer Landmine getötet.
Der Agent des italienischen Geheimdienstes SISMI, Lorenzo D'Auria (33), verstarb am 4. 10. 2007 an den Verletzungen, die er bei einer Befreiungsaktion der NATO-Besatzungstruppen am 24. 9. im Westen Afghanistans erlitten hatte. Der Agent und sein Komplize waren vorher von einem Freiwilligenkommando festgenommen worden.
Am 26. 9. 2007 wurden die dänischen NATO-Soldaten Pvt. Mikkel Keil Soerensen (24), und Pvt. Thorbjoern Ole Reese (22)
bei einem Feuergefecht mit den Taliban in Geresk Valley in der Provinz Helmand getötet. Nach Aussagen von Augenzeugen im dänischen Fernsehen sollen die dänischen Soldaten jedoch durch von britischen Truppen abgefeuerte Raketen ums Leben gekommen sein ("Friendly Fire").
Zwei spanische Soldaten sind am 24. 9. 2007 im Westen Afghanistans durch die Explosion einer Landmine getötet worden.
Ebenfalls am 24. 9. kam der kanadische NATO-Soldat Cpl. Nathan Hornburg (24) in Zangabad in der Provinz Kandahar bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern durch einen Artillerie-Volltreffer ums Leben.Am 21. 9. 2007 wurde in Kabul ein französischer Soldat durch einen Selbstmordanschlag getötet.
Der 20jährige niederländische NATO-Soldat Tim Hoogland wurde am Abend des 20. 9. 2007 bei Deh Rawod bei Kämpfen mit den Taliban getötet.
Die britischen NATO-Soldaten Sgt. Philip Newman (36) und Pvt. Brian Tunnicliffe (33) kamen am 20. 9. 2007 bei einem angeblichen Verkehrsunfall in der Provinz Helmand ums Leben.
Am 17. 9. 2007 wurde bei Gereskh in in der Provinz Helmand der britische NATO-Soldat Cpl. Ivano Violino (29) durch die Explosion einer Landmine getötet.
Die britischen Angehörigen der NATO-Aggressionstruppen Sgt. Craig Brelsford und Pvt. Johna Botha wurden am 8. 9. 2007 in Garam Sir in der Provinz Helmand bei Gefechten mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Ein rumänischer NATO-Soldat wurde am 6. 9. 2007 in der Provinz Zabul getötet und drei weitere verletzt als ihr Panzerfahrzeug durch die Explosion einer Mine zerstört wurde.
Ebenfalls am 6. 9. wurden bei Kämpfen in der Provinz Helmand zwei weitere NATO-Soldaten getötet.
Am 5. 9. 2007 wurden bei Lakshar Gah in der Provinz Helmand die britischen NATO-Soldaten Pvt. Ben Ford (18) und Damian Wright (23) durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Am gleichen Tag wurden in Zhari 50 km westlich von Kandahar Cpl. Christian Duchesne und ein weiterer kanadischer NATO-Soldat durch die Explosion einer Mine getötet.
Der US-Soldat Sgt. Patrick Daniel Magnani kam am 4. 9. 2007 in der Nähe von Bagram ums Leben.
Der kanadische NATO-Soldat Pte. Simon Longtin wurde am 2. 9. 2007 in der Provinz Kandahar durch die Explosion einer Mine getötet.
Der britische NATO-Soldat Christopher Bridge (20) und ein afghanischer Kollaborateur wurden am 30. 8. 2007 in der Nähe des Flugplatzes von Kandahar durch die Explosion eines Sprengkörpers getötet.
Am 29. 8. 2007 wurde der 42jährige kanadischer NATO-Soldat Mj. Raymond Ruckpaul in seiner Unterkunft in Kabul erschossen aufgefunden.
Durch einen Selbstmordattentäter wurden am 28. 8. 2007 in der Provinz Paktia im Osten Afghanistans drei US-Soldaten getötet und sechs weitere verletzt.
Drei US-Soldaten und zwei afghanische Kollaborateure wurden am 27. 8. 2007 in Ghazi Abad in der Provinz Kunar bei einem Feuergefecht mit den Taliban getötet.
Ein niederländischer NATO-Soldat wurde am 26. 8. 2007 in der Provinz Uruzgan durch die Explosion einer Bombe getötet, am gleichen Tag kam im Osten Afghanistans ein weiterer NATO-Soldat bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern ums Leben.
Am 23. 8. 2007 wurden bei Kajaki in der Provinz Helmand die drei britischen NATO-Soldaten Prv. Aaron James McClure, Robert Graham Foster und John Thrumble durch die Bombe eines F-15 US-Flugzeuges getötet ("Friendly Fire"). Inwieweit die Tornado-Aufklärungsflugzeuge der Bundeswehr an der Auswahl des Zieles beteiligt waren, wurde nicht bekanntgegeben.
Zwei kanadische NATO-Soldaten wurden am 22. 8. 2007 in der Nähe von Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
![]()
Elf NATO-Soldaten wurden am 22. 8. 2007 in Afghanistan verwundet und zwei afghanische Soldaten getötet, als ihr Schlupfwinkel in der Provinz Nuristan von Taliban-Kämpfern angegriffen wurde. (CNN meldete am Abend des 22. 8. es seien 11 NATO-Soldaten getötet worden..)
Am 19. 8. 2007 wurde bei Ma'sum Ghar in der Provinz Helmand der kanadische Soldat Pte. Simon Longtin nach der Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe und darauf folgenden Gefechten mit den Taliban getötet.
Am 15. 8. 2007 wurden in der Nähe von Kabul drei deutsche Polizisten durch die Explosion einer ferngesteuerten Bombe in ihrem Fahrzeug, das mit einer schwarz-rot-goldenen Fahne geschmückt war, getötet. Der westdeutsche Polizeiminister Schäuble erklärte dazu am 15. 8., dass sich die BRD durch solche "feigen Anschläge" nicht davon abhalten lassen werde, ihre "internationalen Verpflichtungen" zu erfüllen. Die BRD beteiligt sich in Afghanistan an der ISAF, an der US-Aktion "Enduring Freedom" und führt Aufklärungsflüge zwecks Feststellung von Zielen für die NATO-Terrorbomber durch.
Ebenfalls am 15. 8. wurde ein für eine private Sicherheitsfirma arbeitender Brite in Kabul erschossen.
Der 28jährige polnische NATO-Soldat Lt. Lukasz Kurowski wurde am 14. 8. 2007 20 km südöstlich von Gardez bei einem Feuergefecht mit den Taliban getötet.
Die drei US-Soldaten Sgt. Charles B. Kitowski, 31, Staff Sgt. Jesse G. Clowers Jr., 27, und Sgt. Jeff Kettle wurden am 12. 8. 2007 in der Provinz Nangarhar im Osten Afghanistans durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 11. 8. 2007 wurde im Osten Afghanistans durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe der 21jährige US-Soldat Pfc. Jordan Goode getötet und zwei weitere verwundet. Ebenfalls am 11. 8. wurde im Süden Afghanistans der britische Soldat Cpt. David Hicks getötet und mehrere verwundet..
Der 27jährige britische Soldat Prv. Tony Rawson wurde am 10. 8. 2007 nördlich von Sangin in der Provinz Helmand bei einem Gefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet, ein weiterer Brite wurde verwundet.
Am 2. 8. 2007 wurden in Washir in der Provinz Helmand durch das Bombardement von NATO-Flugzeugen (wahrscheinlich eingewiesen durch Tornado-Aufklärer der westdeutschen Bundeswehr) hunderte Zivilisten getötet, die gerade der öffentlichen Hinrichtung eines NATO-Spions beiwohnten.
Am 3. 8. 2007 wurde im Nordwesten Afghanistans durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe ein NATO-Soldat getötet und zwei weitere verwundet.
Der 26jährige britische Soldat Lance Corporal Michael Jones wurde am 29. 7. 2007 in der Provinz Nimruz bei einem Feuergefecht mit den Taliban getötet.
Am 27. 7. 2007 wurde der 34jährige britische Soldat Sergeant Barry Keen bei Kämpfen mit den Taliban bei Mirmandab in der Provinz Helmand durch eine Mörsergranate getötet, zwei weitere NATO-Soldaten kamen im Osten Afghanistans bei Gefechten mit den Freiheitskämpfern ums Leben.
Ein französischer Soldat wurde am 25. 7. 2007 in der Provinz Wardak südwestlich von Kabul bei einem Raketenangriff afghanischer Freiheitskämpfer getötet. Ebenfalls am 25. 7. wurde in Sangin in der Provinz Helmand der 24jährige britische Soldat Corporal Alex Hawkins durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Am 26. 7. wurde der britische Soldat Guardsman David Atherton bei einem Gefecht um eine Brücke über den Nahr-e-Seraj Kanal in Gereshk Valley in der Provinz Helmand getötet.
Am 23. 7. 2007 wurden sechs Soldaten der NATO - Aggressionstruppen getötet. Vier US-Soldaten kamen durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe in der Provinz Paktia im Osten Afghanistans ums Leben, ein norwegischer Soldat wurde bei Gefechten in der Provinz Logar getötet und ein weiterer NATO-Soldat kam im Süden Afghanistans ums Leben.
Bei Gefechten mit den Taliban wurde am 12. 7. 2007 im Süden Afghanistans der britische NATO-Soldat Gdm. Daryl Hickey getötet und ein weiterer verletzt.
Ein niederländischer Soldat, der am 11. 7. bei einem Selbstmordanschlag in der Provinz Uruzgan verwundet wurde, verstarb am 12. 7. 2007 in einem Militärkrankenhaus in Utrecht.
Am 10. 7. 2007 verstarb der 44jährige US-Soldat Master Sgt. Randy J. Gillespiean an den Verletzungen, die er am 9. 7. bei einem Gefecht mit einem mit afghanischer Uniform verkleideten Widerstandskämpfer in einem Truppenstützpunkt in Camp Stone bei Herat erlitten hatte. Bei dem Vorfall wurden auch vier Soldaten der Karzai-Marionettenregierung getötet.
Nach Angaben des Stammesführers Hajji Khudai Rahm gegenüber Reuters wurden am 6. 7. 2007 in Shewan in der Provinz Farah bei einem Bombardement durch NATO-Flugzeuge zwanzig Häuser zerstört und 108 Personen getötet, darunter zahlreiche Frauen und Kinder sowie 14 Polizisten. Laut Reuters wurden am 6. 7. weitere 25 und am 5. 7. 11 Zivilisten bei NATO-Luftangriffen in der Provinz Kunar getötet.
Bei Gefechten mit den Taliban wurden am 6. 7. 2007 im Osten Afghanistans zwei NATO-Soldaten getötet und mehrere verletzt. Am 5. 7. wurde der US-Soldat Spc. Christopher Steven Honaker, 23, in Watapor Valley im Osten Afghanistans bei Gefechten mit Widerstandskämpfern getötet.
Am 4. 7. 2007 wurden die sechs kanadische Soldaten Capt. Jefferson Francis, Capt. Matthew Johnathan Dawe, Master Cpl. Colin Bason, Cpl. Jordan Anderson, Cpl. Cole Bartsch und Pte. Lane Watkins.sowie ein afghanischer Kollaborateur in Panjwaii, 20 km südöstlich von Kandahar im Süden Afghanistans bei der Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Die Soldaten waren in einem RG-31 Nyala Geländewagen unterwegs, der als eines der sichersten Fahrzeuge des kanadischen Militärs gilt. Das Fahrzeug ist so konstruiert, dass es zwei gleichzeitig explodierenden Anti-Tank Minen widerstehen kann... .
Der britische NATO-Soldat Sgt. Dave Wilkinson (33) wurde am 1. 7. 2007 bei Gereshk in der Provinz Helmand durch die Explosion einer Landmine getötet.
Am 28. 6. 2007 wurde ein deutscher Geschäftsmann im Süden Afghanistans entführt. Die BRD-Regierung soll durch Zahlung von 40000 $ seine Freilassung am 5. 7. 2007 erreicht haben - ein Ansporn für weitere Entführungen.
Bei Gefechten mit den Taliban in Gareshk in der Provinz Helmand wurde am 1. 7. 2007 ein britischer Soldat getötet und mehrere verletzt.
Am 29. und 30. 6. 2007 wurden in Hyderabad in der Provinz Helmand über hundert Zivilisten bei Bombenangriffen von NATO-Flugzeugen getötet. Nach NATO-Angaben wurden überwiegend Taliban-Kämpfer getötet und nur 24 Zivilisten.
Am 30. 6. 2007 wurde bei Qaleh-e-Gaz in der Provinz Helmand der britische Soldat Capt. Sean Dolan (40) bei Gefechten mit den Taliban schwer verletzt. Er verstarb später in einem Militärkrankenhaus in "Camp Bastion".
Bei einem Selbstmordanschlag in Kabul wurde am 28. 6. 2007 ein bei einem Sicherheitsdienst tätiger US-Bürger getötet und drei weitere US-Bürger verletzt.
Am 24. 6. 2007 wurde bei Lanshkar in der Provinz Helmand der britische Soldat Drm. Thomas Wright durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet und vier weitere wurden verletzt.
Die estnischen Soldaten Sgt. Kalle Torn (24) und Jnr. Sgt. Jako Karuks (33) wurden am 23. 6. 2007 in der Provinz Helmand bei einem Raketenangriff afghanischer Freiheitskämpfer getötet, vier weitere verletzt. Estland hat 130 Soldaten zur Unterstützung der angloamerikanischen Aggressoren nach Afghanistan entsandt.
Die EU entsendet bereits (rechtswidrig) eine "EU-Polizei" zur Unterstützung der NATO-Okkupanten nach Afghanistan....
Am 20. 6. 2007 wurden die drei kanadische Soldaten Cpl. Stephen Frederick Bouzane, 26, Pte. Joel Vincent Wiebe, 22 und Sgt. Christos Karigiannis bei Sperwan Ghar in der Nähe von Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Laut Talibansprecher Yousuf Ahmadi soll sich ein ähnlicher Vorfall in der Provinz Helmand ereignet haben. In der Provinz Zabul wurden ebenfalls am 20. 6. zwei Söldner der US-Sicherheitsfirma USPI durch eine Bombenexplosion getötet.
Der 44jährige niederländische Soldat Mj. Jos Leunissen wurde am 18. 6. 2007 bei Gefechten mit afghanischen Freiheitskämpfern in Chora in der Provinz Uruzgan getötet, drei weitere Okkupanten wurden verletzt.
Am 17. 6. 2007 wurden in der Provinz Kandahar drei Soldaten der US Besatzungstruppen durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet. Am 18. 6. wurden bei einem US-Bombenangriff auf eine Schule in der Provinz Paktia sieben Kinder und mehrere Lehrer ermordet.
Ein 20jähriger niederländischer Soldat wurde in Tirin Kot im Süden Afghanistans am 15. 6. 2007 bei einem Selbstmordanschlag getötet, drei weitere wurden verletzt
Der 25jährige kanadische Soldat Darryl Caswell wurde am 11. 6. 2007 40 km nördlich von Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet, zwei weitere Angehörige der Okkupationstruppen wurden verletzt. Am 12. 6. wurden in der Provinz Nangarhar sieben Polizisten der Karzai-Marionettenregierung durch Bombardenments der US-Truppen getötet, nachdem sie bei Kämpfen mit den Taliban US-Hilfe angefordert hatten (Friendly Fire...).
Am 9. 6. 2007 wurde bei Sangin in der Provinz Helmand bei Kämpfen mit den Taliban der britischer Soldat Guardsman Neil Downes getötet und vier weitere verletzt.
Bei Gefechten mit den Taliban im Osten Afghanistans wurde am 5. 6. 2007 ein US-Soldat getötet und mehrere verletzt. Am 6. 6. wurden im Süden Afghanistans der 23jährige britische Soldat Lance Corporal Paul Sandford und ein weiterer NATO-Soldat bei Gefechten mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Am 2. 6. 2007 wurde im Osten Afghanistans ein NATO-Soldat und ein Übersetzer bei Gefechten mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet und sieben weitere NATO-Soldaten verletzt.
Am 1. 5. 2007 wurde ein NATO-Soldat in Mehtarlam (100 km östlich von Kabul) getötet und drei weitere verletzt.
Am 30. 5. 2007 wurde in der Provinz Helmand ein Chinook-Helikopter der Okkupationstruppen von den Taliban abgeschossen, dabei kamen 5 US-Soldaten sowie der britische Corporal Mike Gilyeat und der kanadische Soldat Master Corporal Darrell Priede ums Leben. Talibansprecher Yousuf Ahmadi sagte, der Helikopter sei im Distrikt Kajaki abgeschossen worden und keiner der Insassen habe den Absturz und das anschließende Feuergefecht überlebt.
Killing Civilians >>
Am 28. 5. 2007 wurde in der Provinz Helmand der 31jährige britische Soldat Corporal Darren Bonner bei Kämpfen mit den Taliban getötet.
Bei Gefechten mit afghanischen Freiheitskämpfern in der Provinz Helmand ist am 26. 5. 2007 der 22jährige britische Soldat Guardsman Daniel Probyn getötet worden, vier weitere Briten wurden verletzt. In der Provinz Badghis verstarb am 26. 5. der 31jährige spanische Soldat Serg. Juan Antonio April Sanchez bei einem angeblichen Verkehrsunfall
Der kanadische NATO-Soldat Corp. Matthew J. McCully wurde am 25. 5. 2007 im Distrikt Zhari der Provinz Kandahar durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet, ein weiterer Kanadier und ein afghanischer Übersetzer wurden verletzt.
Am 23. 5. 2007 wurde der 29jährige finnische Soldat Serg. Petri Immonen bei Maymana durch die Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet, vier norwegische Soldaten wurden verletzt. Finnland und Norwegen unterstützen mit einigen hundert Soldaten die NATO-Aggression in Afghanistan.
Bei einem angeblichen "Waffen-Unfall" verstarb am 20. 5. 2007 der britische Soldat Corp. George Russel Davey(23) in Sangin in der Provinz Helmand.
Am 19. 5. 2007 kamen in Kundus die drei Soldaten Matthias Standfuß (31), Michael Diebel (28) und Michael Neumann (48) der deutschen Bundeswehr bei einem Selbstmordanschlag ums Leben, fünf weitere wurden verletzt. Der westdeutsche Kriegsminister Jung (CDU) erklärte dazu, der Anschlag stehe in keinem Zusammenhgang mit den Tornado-Aufklärungsflügen der Bundeswehr, mit denen im Süden Afghanistans Ziele für die Flächenbombardements der NATO-Flugzeuge ausgesucht werden.
Am 18. 5. 2007 wurde der 23jährige US-Soldat Sergant Joshua R. Whitaker bei einem Gefecht mit den Taliban in der Nähe von Qalat getötet.
Am 14. 5. 2007 wurden ein US- und ein pakistanischer Soldat bei Teri Mangal im Grenzgebiet zu Waziristan-Pakistan von Widerstandskämpfern erschossen und vier US- und vier pakistanische Soldaten verletzt. Die Militärs hielten vorher in Teri Mangal (Pakistan) eine gemeinsame Konferenz wegen diverser Grenzzwischenfälle ab und waren auf dem Weg zu ihren Hubschraubern. Vorher wurde vom afghanischen Kriegsministerium behauptet, ein pakistanischer Soldat habe zwei US-Soldaten erschossen.
Am 13. 5. 2007 wurde der britische Soldat Pte. Chris Gray (19) bei einem Feuergefecht mit afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Ein US-Soldat wurde am 9. 5. 2007 in Sangin in der Provinz Helmand bei Kämpfen mit den Taliban getötet. Der Governeur von Helmand, Gov. Assadullah Wafa sagte, bei einem von den US-Truppen angeforderten Luftangriff wurden anschließend in einem Dorf 21 Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, getötet und mehrere Wohnhäuser zerstört.
Am 6. 5. 2007 wurden in der Nähe von Kabul zwei US-Soldaten der NATO-Okkupationstruppen, die in ihrem Fahrzeug gerade ein Hochsicherheitsgefängnis verließen, von einem Soldaten in afghanischer Uniform erschossen. Der afghanische Soldat wurde anschließend von afghanischen sog. Sicherheitskräften erschossen.
Der 21jährige britrische NATO-Soldat Samuel Davison wurde am 3. 5. 2007 im Distrikt Garmsir der Provinz Helmand bei Kämpfen mit den Taliban getötet. Am 4. 5. wurde bei einem angeblichen durch einen Erdrutsch ausgelösten Verkehrsunfall ein tschechischer Soldat im Norden Afghanistans getötet.
Am 3. 5. 2007 verstarb der 24jährige dänische NATO-Soldat Lt. Steen Roenn Soerensen an den Verletzungen, die er am 30. 4. bei Kämpfen mit afghanischen Freiheitskämpfern in der Provinz Helmand erlitten hatte.
Nach Berichten über die Tötung von mehr als 50 Zivilpersonen bei Luftangriffen in Afghanistan haben die Vereinten Nationen eine Untersuchung eingeleitet. UN-Vertreter wollten klären, ob es bei den Militäreinsätzen afghanischer und US-Truppen Ende April-Anfang Mai 2007 zu »unüberlegtem Einsatz von Gewalt« gekommen sei, sagte Adrian Edwards von der Afghanistan-Mission der Vereinten Nationen (UNAMA). Nach Angaben der Besatzungstruppen wurden bei den Einsätzen in der Provinz Herat 136 angebliche Taliban getötet.
Der Provinzrat von Herat erklärte dagegen am 2. 5. 2007, im Serkoh-Tal seien 51 Zivilpersonen getötet worden, darunter Frauen und Kinder. Unter den Todesopfern seien zwölf Mitglieder einer Großfamilie, sagte der Ratsvorsitzende Mohammad Homajun Asisi, nach einer internen Untersuchung.
Im District Shindad der Provinz Herat wurde am 27. 4. 2007 ein US-Soldat bei Gefechten mit den Taliban getötet.
Am 20. April 2007 wurde der US-Soldat Sgt. Alex Van Aalten, 21, und ein holländischer Soldat in Sangin im Süden der Provinz Helmand bei der Explosion von Minen getötet. Am 18. 4. kam ein kanadischer Soldat in der Stadt Kandahar bei einem angeblichen Unfall ums Leben.
Am 13. 4. 2007 wurde ein britischer NATO-Soldat des 1. Battalions des königlichen Anglianischen Regiments bei einem Rückzugsgefecht von afghanischen Freiheitskämpfern getötet.
Im Osten Afghanistans wurden am 12. 4. 2007 bei einem Bombenanschlag zwei NATO-Soldaten getötet.
Am 11. 4. 2007 wurden 34 km westlich vonKandahar zwei kanadische NATO-Soldaten bei Kämpfen mit den Taliban getötet und drei weitere verletzt.
Während der Terroraktion "Achilles" des Aggressorenbündnisses NATO wurden am 8. April 2007 im Süden Afghanistans bei der Explosion von zwei Landminen sieben NATO-Soldaten getötet und drei verletzt. Der Ort der Anschläge und die Nationalität der Opfer soll laut ISAF-Anweisung nicht bekanntgegeben werden, um den Taliban keine Anhaltspunkte für den Erfolg ihrer Aktionen zu geben.
Es wurde aber bekannt, dass sich einer der Anschläge in der Provinz Helmand ereignete. Dabei wurde ein 17 t schweres LAV-3 (Light Armored Vehicle) zerstört, wobei die kanadischen Soldaten Pte. Kevin V. Kennedy, 20, Sgt. Donald Lucas, 31, Cpl. Aaron E. Williams, 23, Pte. David R. Greenslade, 20, Cpl. Brent Poland, 37, und Cpl. Christopher Stannix, 24, ums Leben kamen.
Am 7. 4. 2007 wurde ein US-Soldat im Osten Afghanistans bei der Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe getötet.
Am 29. 3. 2007 wurde im Osten Afghanistans bei Kämpfen mit den Taliban der 24jährige US-Soldat Christopher Wilson getötet und drei weitere verletzt.
Am 28. 3. 2007 verstarb der 19jährige US-Soldat Spc. Agustin Gutierrez, als sich sein Fahrzeug in der Nähe von Kabul überschlug. Der 25jährige US-Soldat Sgt. Edmund McDonalds kam ebenfalls am 28. 3. 2007 in Afghanistan ums Leben, als sich sein Fahrzeug überschlug. (Möglicherweise befanden sich beide Soldaten im gleichen Fahrzeug).
Friendly Fire: US-Truppen in Afghanistan haben am 15. 3. 2007 versehentlich eine Polizeipatrouille der afghanischen Marionettenregierung angegriffen und mindestens fünf Polizisten getötet. Seit dem Vorfall im Bezirk Gereschk in der südlichen Provinz Helmand würden zudem sechs weitere Polizisten vermisst, sagte ein ranghoher afghanischer Polizeioffizier am 16. 3. 2007.
Der britische Soldat Offc. Michael Smith (39) verstarb am 8. 3. 2007 an den Verletzungen, die er bei einem Granatenangriff auf britische Stellungen in Sangin in der Provinz Helmand erlitten hatte.
Ein britischer "Royal Marine" und ein kanadischer NATO-Soldat wurden am 6. 3. 2007 in der Provinz Helmand bei Kämpfen mit den Taliban getötet. Laut Behauptung der ISAF soll der kanadische Soldat Cpl. Kevin Megeney, 25, am 6. 3. bei einem Schießunfall in einem NATO-Stützpunkt in Kandahar umgekommen sein. Die NATO-Okkupanten haben in Helmand die Offensive "Achilles" gestartet, wodurch das Land von den Taliban zurückerobert werden soll. Im verganenen Jahr führten die NATO-Truppen ähnlich Terroraktionen namens "Medusa" und "Mountain Rage" mit dem gleichen Ziel durch. Dabei wurden mit schwerer Artillerie und Fliegerbomben hauptsächlich unbeteiligte Zivilisten ermordet und ihre Häuser zerstört.
Am 5. 3. 2007 warfen NATO-Terrorbomber zwei 1000 kg Bomben auf ein Dorf in der Provinz Kapisa im Osten Afghanistans ab, wodurch neun Angehörige einer Großfamilie, darunter 5 Frauen und drei Kinder, getötet wurden. Nach NATO-Angaben wurden aus dem Dorf Raketen auf NATO-Militärkonvois abgefeuert.