Sarrazin, Integration und Ausländerrückführung, auch an Hand von Aussagen von

BK Helmut Kohl und BK a. D. Helmut Schmidt

oder:

Wer von "Integration" redet und von Ausländerrückführung schweigt hat von der primären Schicksalsfrage der Deutschen und aller Völker nichts verstanden (1. Teil)

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[BK a. D. Helmut Schmidt: "Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen."

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BK a. D. Helmut Schmidt: "Es war ein Fehler, Gastarbeiter ins Land zu holen".

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BK Helmut Kohl am 3. 10. 1982 in einem ZDF-Interview:

"... Aber es ist auch wahr, daß wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, daß das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftig, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen."]

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"Kein Genre ist so
Kern der Meinungsfreiheit
wie die Literatur."
Bundeskanzlerin Dr. Dr. h.c. Angela Merkel
Frankfurter Buchmesse 13. 10. 2009

 

"Um des Vergänglichen willen
gelebt zu haben verlohnt nicht!
Lebenswert ist nur
der Dienst um das Ewige
und um das Ganze!"

Karl Haushofer

 

"... Aber die horizontale Teilung der Gesellschaft in divergierende Parallelgesellschaften ist eine sich täglich verstärkende Katastrophe. Die Deutschen ohne Migrationshintergrund, und besonders die jungen und ganz jungen Deutschen, haben ein Recht darauf, vorbereitet zu werden, dass sie als Gruppe in allerkürzester Zeit in Deutschland in der Minderheit sein werden, in großen Städten allemal. Dies ist ein Vorgang, der ohne historisches Vorbild in der Menschheitsgeschichte ist, weshalb es keine verwertbaren Erfahrungswerte gibt. Und ein Thema, das ganz Westeuropa betrifft."

Bettina Röhl

 

"Wie kamen die Erschöpften dazu,
die Gesetze und Werte zu machen? -
Anders gefragt: wie kamen die zur Macht,
die die Letzten sind?"

Friedrich Nietzsche


Thilo Sarrazin (64, SPD), von 2002 bis April 2009 Berliner Finanzsenator und seit Mai 2009 Mitglied des Vorstands der deutschen Bundesbank, gab dem Berliner Vierteljahresheft "Lettre International" (eine Kulturzeitschrift, 22.000 Auflage) ein Interview,  welches bundesweit größte Öffentlichkeitswirksamkeit und Auseinandersetzung erlangte, auch auf internationaler Ebene stark beachtet wurde.

Im Folgenden nun diejenigen Auszüge zur Integration, um die es in der Auseinandersetzung ging und geht, und die Einschätzung derselben:

 
Sarrazin: "Man muss aufhören, von >>den<< Migranten zu reden. Wir müssen uns einmal die unterschiedlichen Migrantengruppen anschauen.

Die Vietnamesen: Die Eltern können kaum Deutsch, verkaufen Zigaretten oder haben einen Kiosk. Die Vietnamesen der zweiten Generation haben dann durchweg bessere Schulnoten und höhere Abiturientenquoten als die Deutschen.

Die Osteuropäer, Ukrainer, Weißrussen, Polen, Russen weisen tendenziell dasselbe Ergebnis auf. Sie sind integrationswillig, passen sich schnell an und haben überdurchschnittliche akademische Erfolge. Die Deutschrussen haben große Probleme in der ersten, teilweise auch der zweiten Generation, danach läuft es wie am Schnürchen, weil sie noch eine altdeutsche Arbeitsauffassung haben. Sobald die Sprachhindernisse weg sind, haben sie höhere Abiturienten- und Studentenanteile usw. als andere.

Bei den Ostasiaten, Chinesen und Indern ist es dasselbe.

Wer integriert werden soll, muss zunächst Deutsch lernen.

Bei den Kerngruppen der Jugoslawen sieht man dann schon eher "türkische" Probleme; absolut abfallend sind die türkische Gruppe und die Araber. Auch in der dritten Generation haben sehr viele keine vernünftigen Deutschkenntnisse, viele gar keinen Schulabschluss und nur ein kleiner Teil schafft es bis zum Abitur.

Jeder, der integriert werden soll (sic!!), muss aber durch unser System hindurch. Er muss zunächst Deutsch lernen. Die Kinder müssen Abitur machen, dann findet die Integration von alleine statt."

Stellungnahme: Man könnte die obigen Sarrazin-Passagen, und diese genügen eigentlich bereits um abzuwinken, betiteln mit: Sarrazins kleinkarierte Vorstellungen von der Schicksalsfrage der Integration: Integrationsabwicklung durch Bildungszugang oder Bildungsablauf. Durch Immigranten-Bildung findet "Integration von alleine statt"; weiter unten spricht er davon, die Integration würde sich diesbezüglich "auswachsen". Sarrazins Integrations-Welt der puren Oberflächlichkeit der Machbarkeit, der sozialen Verantwortungslosigkeit, keinerlei Reflektion von Sinn und Bedeutung, von letztlicher Auswirkung, von Schicksalsträchtigkeit von Integration. Auch generell für die Wohlfahrt und Intaktheit aller Völker. Zumindest: "Ein Thema, das ganz Westeuropa betrifft." (Bettina Röhl)

Was die Integration von Millionen und Abermillionen (etwa heute schon weit mehr als 15 Millionen, realiter 20 und mehr Millionen, man vergleiche auch weiter unten die Migrantenstatistik) von Ausländern für unser Land und unsere Zukunft eigentlich bedeutet, die unglaubliche Schicksalsträchtigkeit dieser Frage, die verheerenden Auswirkungen auf unser Land und unsere Zukunft, sieht oder erkennt er nicht. Blind wie ein Maulwurf. Ob Integration überhaupt sein soll, sein kann oder darf, ist für ihn längst geklärt: sie soll sein, sie ist. Er spricht von "integriert werden soll". Deutschland soll Einwanderungsland sein. Nichts versteht er davon, was dies für die Identität und Zukunft der Deutschen bedeutet, was dies auch aktuell für die soziale Frage (!!) in unserem Land bedeutet. Mit schon seit 30 Jahren Massenarbeitslosigkeit durch das pure Versagen der herrschenden politischen Klasse. Die ganz aktuelle Lebensqualität von Millionen von erwerbslosen Deutschen. Sarrazins Schwadronat zur Integrations-Frage ist unerträglich!

Für Sarrazin ist die Frage der Integration lediglich eine Frage der Bildung der Immigranten. Obskurer und kleinkariert reduktionistischer, kann man diese Frage nicht präsentieren. Eine schier unerträgliche Reduktion der Schicksalsfrage Integration lediglich auf die Machbarkeitsfrage. Die letztlich nur eine oberflächliche sein wird - weil Integration von Millionen nicht möglich sein wird. Sarrazins ebenso fixe wie naive Idee und Vorstellungswelt: Integration durch Bildungszugang oder Bildungsablauf  für die diversen Immigrantengruppen - tiefergehende Fragen stellen sich ihm nicht.

Und in der Bildungsfrage, dem monokausalen exotischen Sarrazin-Integrations-Rezept oder Allheilmittel und Wunderstab, wären angeblich alle Immigrantengruppen, außer zwei Gruppierungen und teilweise eine weitere, die Türken und die Araber sowie gewisse "Kerngruppen der Jugoslawen", den Deutschen angeblich bildungsmäßig "durchweg"  schon ab der zweiten Generation überlegen, mit "durchweg" besseren Schulnoten, höheren Abiturientenquoten und Studentenanteilen. Nachvollziehbare wissenschaftliche Analysen in dieser Frage als Beleg bietet er nicht. Aber da in diesem Lande so ziemlich alles durch den herrschenden MultiKultiwahn zum Nachteil der Deutschen möglich ist, könnte dies so sein. Aber gleich in dieser Feststellung, weil auch Sarrazins exotische Zentralpositionierung, hätte sich ein langjähriger SPD-Senator in Berlin, also ein Sozi mit "bekundetem" Interesse für das Schicksal besonders des "kleinen Mannes", doch wohl eher mit anderen Fragen diesbezüglich auseinanderzusetzen - und vor allem im gleichen Zusammenhang. Denn in diesem attestierten besseren Bildungsergebnissen für die Immigranten nach "der zweiten Generation" und "durchweg", liegt doch vor allem in Wahrheit eine für deutsche Interessen festzustellende weitere Schicksalserkenntnis, ein gravierendes Anzeichen: wie sehr schon das Überfremdungs-/Einwanderungsland-System den Deutschen bis ins Mark, bis in die Haarspitzen hinein geschadet hat und weiter schadet, etwa durch Schulklassen mit 65, 70, 80, 86 % Ausländern "zur besseren Förderung" der deutschen Kinder und den anschließend, wie oben dargelegt, "durchweg" besseren Bildungsergebnissen in der "zweiten Generation"  für Nichtdeutsche. Wann werden diese schon schulisch geschädigten Deutschen einmal Wiedergutmachung dafür bekommen?. Oder sollen diese für MultiKulti, diese vollkommen absurde Idee, letztlich zahlen oder bluten? Die Zeche zahlen. Hier vor allem hätte ihm in seiner >Theorie von Integration< doch auffallen müssen, daß Deutschland in der Transformation zum Einwanderungsland schwerste Schäden schon in der Schulfrage davonträgt. Dies wären die primären Aufgaben eines deutschen Politikers - der primären Verantwortlichkeit vor dem eigenen Volk.

Zudem: Ist unser Volk je dazu, der Zustimmung zur Integration, durch Volksabstimmung direkt gefragt worden: Wollt ihr Deutschland als Einwanderungsland, wollt ihr Millionen und Abermillionen Ausländer in diesem unserem Lande? Seid ihr bereit dazu, auch alle Nachteile in Kauf zu nehmen - auch das Schicksal einmal Minderheit im eigenen Land zu werden? Nein, unser Volk ist zu dieser wirklichen Schicksalsfrage niemals direkt gefragt oder befragt worden! Sarrazin berichtet über bessere Bildungsergebnisse in der zweiten Generation für die Immigrantengruppen, über die schlechteren Bildungsgegebenheiten und -umstände für Deutsche und deren Behinderung in Klassen mit nicht mehr zu ertragenden Ausländeranteilen, die daraus entstehenden Nachteile für die Deutschen in ihren Bildungs- und Ausbildungsrechten, berichtet er nicht. Aber dies gehört vor allem zur Auseinandersetzung mit der Schicksalsthematik Integration, Herr Sarrazin. Was die Reduktion der Frage in der Sarrazin-Integrations-Rduktionstheorie anbetrifft.

Sarrazin: "Hinzu kommt das Problem: Je niedriger die Schicht, um so höher die Geburtenrate. Die Araber und Türken haben einen zwei- bis dreimal höheren Anteil an Geburten, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. Große Teile sind weder integrationswillig noch integrationsfähig."

Stellungnahme: Zunächst, von hier an achte man einmal darauf, wie oft Sarrazin von "Schicht" spricht. (Ob er einmal beim Oktoberfest-Schichtl angestellt war, dies wissen wir noch nicht.) "Große Teile sind weder "integrationswillig noch integrationsfähig." Und ich sage: Was auch gut so ist - weil Millionen und Abermillionen (15, 20 und mehr!) können nicht integriert werden, lassen sich auch letztlich nicht integrieren! Nicht Millionen. (Verschwindend kleinere Teile können von der Integration zur Assimilation gebracht werden, weil es die letztlich sein muß! Aber nicht Millionen.)

Nun, Sarrazin würde nicht in die Tiefe einsteigen wollen noch können, diesen beidseitigen Widerstand gegen Integration auf Grund von Masseneinwanderung nicht negativ sondern positiv zu betrachten. Wie man es muß - weil man die Ideen von >One-World< der multikulturellen Gesellschaft als absurde Wahnvorstellung ablehnen muß. UND die Verweigerung der Betroffenen sich integrieren zu lassen ebenso! Sarrazin ist ja Vertreter der absurden Idee von MultiKulti. (Und nicht umsonst war und ist er Teil der herrschenden politischen Klasse der skrupellosen Überfremdung unseres Volkes. - Wo unser Volk, zur zeit  kopflos!, auch diesbezüglich noch nicht die Endrechnung für Schuld und Versagen, für seine Zukunftszersetzung, präsentiert hat. Dies wird aber noch kommen. So sicher wie das Amen in der Kirche ist, der Tag auf die Nacht folgt, man die ewig gültigen natürlichen Instinkte der Völker oder Gruppen von Völkern gegen die ewigen Instinkte der Natur nach Überlebensfähigkeit nicht brechen, zerfetzen oder zerstückeln kann.) Richtig ist, daß die von Sarrazin beklagte Integrationsunwilligkeit und Integrationsunfähigkeit nicht hoch genug einzuschätzen ist. Ein Fanatal des immer zu befürwortenden und zu verteidigenden Natürlichen! Den Überlebenswillen eines jeden Volkes und einer jeden völkischen Gruppe. Dies sind noch vorhandene natürliche Instinkte, die eigene Art und das eigene Wesen, das eigene Volkstum, die eigene Abstammung, den eigenen Nationalcharakter, die eigenen Wurzeln, die eigene Sprache als das Haus des Seins, die eigene Herkunft eben nicht aufzugeben, um in einem rasenden pseudolibertinistischen Einheitsbrei einer multikulturellen Utopie aufzugehen. Dies ist eindeutig höher zu bewerten als jede vollkommen absurde Idee des MultiKulti! Der ganz einfach natürliche, instinkhafte Wille gegen MultiKulti. Auch die MultiKulti-Fanatiker werden diesen Drang zur Parallelgesellschaft nicht zu Grabe tragen können. Dem Nationalen, der nationalen Selbstbewahrung und nationalen Selbstbehauptung, als das eigentlich Humane, wird nie das Sterbeglöcklein läuten, wie sich auch der eherne Linksfanatismus (und die Linke ist unser Unglück!) letztlich nicht durchsetzen wird. Diese natürlichen Instinkte zur eigenen Art und zum eigenen Wesen. Die die MultiKulti-Phantasten der Vermischung, Vermenung und Verpanschung, ZUM SCHADEN ALLER!, längst verloren haben. Besser Parallelgesellschaften im Ausdruck der Bewahrung des ewig Natürlichen, als MultiKulti-TuttiFrutti-Vielvölkergulasch-Vermengung des Vielvölkerchaos, wo jedes einzelne Volk für sich die nationale Identität, das Sosein als Geschenk des supreme etre (Gott) in der Vielfalt zur Bereicherung der Welt, verliert. [Hier hätte das religiös-katholische Schwadronat sich ehern zu bekennen, gegen den MultiKulti-Wahn, der die göttliche Ordnung, die von der Vorsehung vorgesehene Vielfalt der Völker als Geschenk Gottes, die Dignität und folglich die eherne Notwendigkeit zur relativen ethnischen Homgenität eines jeden einzelnen Volkes für sich!, völlig zu zersetzen droht.]    

Sarrazin: Die Lösung dieses Problems (die von Sarrazin festgestellte Integratinsunfähigkeit und -unwilligkeit zweier Immigrantengruppen, UND NUR auf diese bezogen; RJE) kann nur heißen: Kein Zuzug mehr,

Stellungnahme: "... kein Zuzug mehr": hätte schon lange IN GENERELLER HINSICHT erfolgen müssen (Sarrazin hier ungeschminkt und eigentlich: weil "integrieren" wir zunächst was wir haben, siehe auch diesbezüglich seine Darlegungen weiter unterhalb), weil das Boot schon längst übervoll ist - und es jedoch jetzt unabdingbar gravierend entlastet werden muß, bevor es insgesamt kentert. Sarrazin: "Kein Zuzug mehr." Und AUSLÄNDERRÜCKFÜHRUNG, Herr Sarrazin? [Siehe auch diesbezüglich weiter unterhalb im Text die Feststellungen des seinerzeitigen BK Helmut Kohl und von Ex-BK Helmut Schmidt heute.] Rückführung aus sozialen und kulturellen, aus Identitäts- und Überlebensgründen auch des eigenen deutschen Volkes - in der Verpflichtung, Verantwortung und Wertschätzung auch vor jedem anderen einzelnen Volk? Aber mehr noch: Weil ETHNOPLURALISMUS vor Vielvölkerchaos und alle gleichermaßen gravierend und verheerend schädigendem MultiKulti-Vielvölkergulasch?

Sarrazin: und wer heiraten will, sollte dies im Ausland tun. Ständig werden Bräute nachgeliefert:

Stellungnahme: "... Bräute nachgeliefert" - was für eine politische Kultur, nein Unkultur, kommt hier zum Ausdruck. Aber dazu unterhalb mehr. Aber hier schon: "Es gibt kein richtiges Leben im falschen".

Sarrazin: Das türkische Mädchen hier wird mit einem Anatolen verheiratet, der türkische Junge hier bekommt eine Braut aus einem anatolischen Dorf.

Stellungnahme: Und was ist schlecht daran, wenn Mitglieder eines Volkes an ihrer Volkskultur, an den Wurzeln ihrer Herkunft, an ihrem ganzen Sosein festhalten. Nichts! Ein Ausdruck des ewig Natürlichen. Dies begreifen nur die Verfechter der völlig absurden Idee von MultiKulti nicht.

[Und Sarrazin hebt das "anatolische Dorf" und die "Anatolen" oder Anatolien hervor - ob bewußt oder unbewußt eine bestimmte Ansicht der lokalen Verortung hervorkitzelnd: Nun, jede Dorfkultur, jedes Ländliche und ihre Träger der Natürlichkeit (und letztlich ist es die Natürlichkeit, die noch die wahre Menschlichkeit heute bezeugt), sind dem heutigen mißratenen unendlichen Sumpf der Städte vorzuziehen. Das türkische Familienbewußtsein ist vorbildlich! Wie auch jeder türkische Nationalpatriot einem SPD-Sozi-Internationalisten der ewigen vaterlandslosen Gesellenhaftigkeit von mir vorgezogen wird - ich bin so frei; auch in der Tat durch bevorzugte Gesprächspartner, nicht nur in der Theorie. Gar keine Frage! Willy Brandt-Frahm, Zitat im SPIEGEL: "Es war leichter das Rauchen aufzugeben als die andere Hälfte Deutschlands." Können sie dies nachvollziehen, Herr Sarrazin? Meine Freunde, die Kameraden vom nationalen Widerstand, können dies sehr wohl nachvollziehen.]

Sarrazin: Bei den Arabern ist es noch schlimmer. Meine Vorstellung wäre: generell (sic!!) kein Zuzug mehr

[und bei Sarrazin bedeutet dies "kein Zuzug" bezüglich der von ihm aufgespießten zwei Immigratengruppen, Türken und Araber - die millionenfach bei uns vorhandene Präsenz bleibt, ist und wirkt; RJE]

Stellungnahme: Was genau, wollen Sie uns eigentlich mitteilen, Herr Sarrazin? Bitte nicht aus ihrem Munde, sie gehören, durch ihre politische Linksverortung oder Kosmopolitismus-Clownerie der grundsätzlichen Befürwortung der absurden MultiKulti-Idee, zu den Schädigern, nicht zu den Heilern, die uns ein X für ein U vormachen können! Nur Dumpfbacken und politische Pygmäen können darauf hereinfallen. - Selbst wenn ein politischer Vertreter oder Wanmderdünenmitte-Links-Parteienoligarchie-Demokratur-Vertreter, wie von 2002 bis April 2009 Ex-SPD-Finanzsenator von Berlin und heutiges Vorstandsmitglied unserer Staatsbank, Thilo Sarrazin (und zwischen einem wie ihm und mir als Nationalpatriot und meinen Freunden, den Kameraden vom nationalen Widerstand, klaffen in den alles entscheidenden WERTEFRAGEN Welten, unterschiedlicher wie man sie kaum entdecken kann! Und die Wertefragen beginnen mit der politischen Kultur), von "kein Zuzug mehr" spricht, ist es für mich abgeschmackt und zum Abwenden (obwohl etwas Ähnlichkeit in der Zielfixierung >scheinbar< besteht) - weil ich hier die Intention des linken, des grundsätzlich internationalistisch orientierten SPD-Sozi-Gesellen niemals teilen würde.

Weil er letztlich nicht weiß, WARUM in der tieferen und in der eigentlichen Bedeutung kein Zuzug mehr. Und diese tiefere und eigentliche Bedeutung auch nicht will und ablehnt. (In dem von mir geliebten großartigen japanischen Volk ist schon seit eh Null Zuzug! Aber die Japaner sind ja auch von einem vaterlandslosen Herrn Brandt alias Frahm verschont geblieben, ja, hätten ihn nie geduldet. Wie etwa das Festhalten an den Kurilen zeigt.) Und dieses >Warum< liegt nicht in der Geringschätzung anderer Völker oder Volksteile, weil das Nationale die Liebe zu allen Völkern in ihrer relativen ethnischen Homogenität oder Reinerhaltung ist, sondern in der Gleichschätzung >Aller<, in dem höheren Bewußtsein, es kann nur ein Ethnopluralismus zwischen den Völkern sein: die gleiche Achtung und Wertschätzung vor jedem anderen einzelnen Volk in seinem Sosein, ergo auch die unabdingbare Einsicht und Erkenntnis, daß ALLE Völker, die in ihrer Vielfalt die Gedanken Gottes sind, in unserer aller Interesse, ihre relative ethnische Homogenität zu behaupten haben und behaupten müssen. Also auch hier eine klare Trennung zu Sarrazin. Und was weiß schon ein ewig vaterlandsloser SPD-Sozi-Gesell (und beispielsmassig lieferte Frahm-Brandt uns ein Beispiel dieser ewigen und unüberbietbaren vaterlandslosen SPD-Gesellenhaftigkeit), von diesen höheren und entscheidenden Frage der Anerkennung und Aufrechterhaltung der Würde und des Wertes, der unverfälschten Identität eines jeden einzelnen Volkes für sich. Nichts! "Es gibt kein richtiges Leben im falschen". Denn dann würde er auch nicht von "ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert" oder " ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt" und anderen Formulierungen wie "ständig werden Bräute nachgeliefert" etc. unerträglich schwadronieren und quatschen, aber Bände sprechend, die Völkerbeleidigungen sind, die den Hintergrund offenbaren, den besonderen geistigen Zuschnitt des nur internationalistisch orientierten Sozigesellen, wo er sich auch von hier aus schon völlig deplaziert. In Fragen der politischen Kultur kennen wir kein Pardon. (Ich habe mit den Migranten, die ihre völkische Eigenart auch behaupten und verteidigen, auch im Umgang, mehr gemein, als mit einem, wie schon der von mir sehr geschätzte Kaiser Wilhelm II es nannte, ewig vaterlandslosen SPD-Gesellen. (Der uns da auch kein X für ein U vormachen kann.) Der den Wert schon des eigenen Volkes nicht oder nur verheerend einzuschätzen vermag, geschweige denn anderer Völker. Wer so wie Sarrazin spricht hat das Recht verloren über Integration zu sprechen!

Denn wo haben diesen Leute denn schon je NICHT dem eigenen Volk und Vaterland geschadet, sprechen wir nur von der Nachkriegsrepublik. Zudem, der große Staatsmann Dr. Konrad  Adenauer hatte letztlich mehr Verantwortungsbewußtsein und Instinkt gegenüber nationalen Notwendigkeiten als Dr. Kurt Schumacher. (Was in einem anderen Beitrag einmal abgehandelt wird, weil ich mich hier etwas korrigieren mußte. Denn alle tragenden Basen unserer Nachkriegsrepublik sind primär von den SPD-Genossen negiert worden. Stichwort und Beispiel  zur ehrlich ratsamen und zukünftigen Revidur: Herbert Wehner und das Godesberger Parteiprogramm.) NEIN, die Linke ist unser Unglück. Und die Linke fängt bei der SPD an und hört bei Oskar und Gregor auf. Weil die Linke Null Verhältnis zur nationalen Frage hat. Und ganz besonders in der Überfremdungsfrage. Stichwort und in Chiffre, durchgeknallte Plakate in einigen linksinternationalistischen Gewerkschaftshäusern: "mach´ meinen ausländischen Kumpel nicht an." (Und dabei sind die Millionen deutscher Erwerbsloser Merde-egal - wenn nur die linksinternationalistische verderbliche und falsche Sicht von den linken und linksextremistischen Brachial-Ideologen präsentiert und behauptet werden können! Koste es, was es wolle.)  

"... kein Zuzug mehr" sagt Sarrazin, und meint damit nur die zwei Immigrantengruppen, die seine Integrations-Philosophie, sein kleinkariertes Integrations-Theoriechen (oder -Törchen wie in des Wortes zweiter Bedeutung) stören. Und, resultierend aus dem oberhalb Dargelegten, und der Abzug, die Rückführung, die Ausländerrückführung Herr Sarrazin? Und zwar in den oberhalb generell dargelegten unabdingbaren national-kulturellen und weiter unterhalb noch genauer darzulegenden SOZIALEN Notwendigkeiten, Selbsterhaltung und Selbstbehauptung sowie Zukunftsfähigkeit unseres Volkes. Und zudem auch ZUSÄTZLICH in der Notwendigkeit der sozialen Frage, der sozialen Verelendung (Stichwort Prekariat und SPD-Sozi-geschaffene Hartz-IV-Republik) in unserem Volk. Wie das? Unter allen Gesichtspunkten der Humanität und der Menschenrechte vollzogene Ausländerrückführung AUCH weil für Deutsche millionenfach Arbeitsplätze fehlen (und heute sozial nur in Verbindung mit national geht), und auch generell, um der nationalen Selbstbewahrung und Selbstbehauptung willen - auch in der größeren Perspektive um der nämlichen Identität aller Völker willen? WEIL DAS NATIONALE DAS EIGENTLICH HUMANE IST. Von einer unabdingbaren relativen AUSLÄNDERRÜCKFÜHRUNG ist bei Herrn Sarrazin an keiner Stelle die Rede. Und hatte Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer nicht im ersten Gastarbeitervertrag mit der Türkei vereinbart, wenn keine Arbeitsplätze mehr da sind, daß die türkischen Gastarbeiter von ihrem Heimatland wieder aufgenommen werden müssen? Und hat dabei die türkische  Regierung nicht zugestimmt?

Sarrazin: außer für Hochqualifizierte

(gemeint auch hier die zwei genannten Immigrantengruppen; RJE)

Stellungnahme: "... für Hochqualifizierte." Die kann man auch, wenn man darauf hinarbeitet, im eigenen Lande bekommen! Nicht der Ökonomie gebührt der Primat, sondern der Politik. Sie hat sich ihn gefälligst zurück zu erobern. 

Sarrazin: und perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer. In den USA müssen Einwanderer arbeiten, weil sie kein Geld bekommen, und werden deshalb viel besser integriert.

Man hat Studien zu arabischen Ausländergruppen aus demselben Clan gemacht; ein Teil geht nach Schweden mit unserem Sozialsystem, ein anderer Teil geht nach Chicago. Dieselbe Sippe ist nach zwanzig Jahren in Schweden immer noch frustriert und arbeitslos, in Chicago hingegen integriert. Der Druck des Arbeitsmarktes, der Zwang des Broterwerbs sorgen dafür. Das sind Dinge, die man nur durch Bundesrecht ändern kann.

Für Berlin ist meine Prognose düster, was diese Themen betrifft. Aber es kann in einer Stadt, in der man prächtig leben kann, gleichzeitig kompakte und wachsende, ungelöste Probleme geben. Genauso wird es in Berlin werden. (...)

Die Integration hat Stufen. Die erste Vorstufe ist, dass man Deutsch lernt, die zweite, dass man vernünftig durch die Grundschule kommt, die dritte, dass man aufs Gymnasium geht, dort Examen macht und studiert. Wenn man durch ist, dann braucht man gleiche Chancen im öffentlichen Dienst. So ist die Reihenfolge.

Stellungnahme: "... gleiche Chancen": Das ist nicht nur Quatsch - es ist Quätscher! Die zu erwartenden unentrinnbaren Verteilungskämpfe mit revolutionärem Akt werden dies zusätzlich nachträglich belegen! Es kann nur eine richtige Reihenfolge geben: DEUTSCHE ARBEIT ZUNÄCHST FÜR DEUTSCHE! Gar keine Frage! - Bei dieser schon 30 Jahre andauernden Massenarbeitslosigkeit, mit heute real und ohne Statistik-Kosmetik 6 Millionen (siehe beispielsmassig auch Geißler- und Blüm-Aussagen und Feststellungen diesbezüglich) und mehr und noch mehr Millionen (in Wahrheit vielleicht 7 bis 8 und mehr Millionen tatsächlich!) Erwerbslosen durch Raubtierkapitalismus, wo die Politik den Primat an die ökonomische Klasse verschleuderte, und den Hunderttausenden und Aberhunderttausenden, über eine Million, die täglich NUR durch Suppenküchen etwas warmes in den Bauch bekommen, zu Kleiderkammern gehen müssen etc. pp., deren Kinder aus Prekariatsgründen nicht an Klassenfahrten teilnehmen können, etc. pp. und etc. pp., mit alleine Hunderttausenden und Aberhunderttausenden (vielleicht 500.000 wie einmal das "Hamburger Abendblatt" vor etlichen Jahren vermeldete!) deutschen Kindern die in Obdachlosenheimen leben müssen (und dies nicht, weil es ihnen etwa zu gut geht, Herr Sarrazin: nach 9 Jahren ist ein Langzeitarbeitsloser psychisch schon gravierend geschädigt, sagen unsere Wissenschaftler! - Zudem, das Grundrecht auf Arbeit muß endlich in die Verfassung, so wie es schon Reichskanzler Bismarck, und auch Böckler nach dem Kriege vorgehabt und insistiert hatten und an den "Liberalen", bei Bismarck, und den SPD-Sozis, im Falle Böckler und den Gewerkschaftsinitiativen bei der Grundgesetzgebung, gescheitert sind. Und zudem: „Wenn die Gerechtigkeit fehlt, was sind dann die Reiche anderes als große Räuberbanden?“ (Augustinus, 354 – 439), sowie: "Ein Kapitalismus ohne Menschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit hat keine Moral und keine Zukunft." (Seine Exzellenz, Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx), von der Zunahme der Massenverarmung ganz zu schweigen, der primären SPD-Sozi-Top-Kreation der Hartz-IV-Republik. (Und wie lauten Plakate bei den anderen Kumpanen, den anderen Spießgesellen, Plakate in Gewerkschaftshäusern, abgebildet zwei Arbeiter, ein Weißer und ein Farbiger (und da geht es nicht gegen die Farbigen, ich selber korrespondiere und duze mich mit einem der hochrangisten und mächtigsten schwarzen US-Professoren.), in der Bildunterschrift: "Mach meinen ausländischen Kumpel nicht an!") Etc. pp. Millionenfach Deutsche ohne Arbeit, also erwerbslos, und gleichzeitig fühlbar, weit fühlbar über 20 Millionen Ausländer im Lande. Und hat man da noch Töne? Dies Unbegreifliche begreife wer mag!

Zu den Zahlen: Am Freitag den 3. April 2009 brachte die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) Nr. 78 auf Seite V2/2 (sinnigerweise im Wirtschaftsteil!) folgende Immigranten-Angaben. Ein großes Schaubild mit folgendem Text:

"Wo die Immigranten wohnen

In Deutschland leben 15,4 Millionen

(und dies nach offiziellen Angaben! RJE) Menschen mit Migrationshintergrund (Zuwanderer und ihre Nachkommen);

Anteil an der Bevölkerung in Prozent:

Hamburg 26,3 Prozent

Bremen 25,6 Prozent

Baden-Württemberg 25,3 Prozent

Hessen 24,1 Prozent

Berlin 23,8 Prozent

Nordrhein-Westfalen 23,4 Prozent

Alte Länder 21,4 Prozent (!!!)

Bayern 19,2 Prozent

Rheinland-Pfalz 18,0 Prozent

Saarland 17,7 Prozent

Niedersachsen 15,8 Prozent

Schleswig-Holstein 12,6 Prozent

Neue Länder 4,8 Prozent

Stand 2007, ohne Berlin. Für die neuen Länder stehen keine differenzierten Daten zur Verfügung.

SZ-Graphik (mit Deutschlandfähnchen schwenkenden farbigen Ausländerkindern versehen, RJE), Foto: dpa, Quellen: Globus, Statistisches Bundesamt.

Und unter dem Schaubild lautet der weitere Text der SZ:

In Hamburg, Bremen und Baden-Württemberg hat jeder vierte Einwohner ausländische Wurzeln. Nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes haben dort zwischen 25,3 und 26,3 Prozent der Bevölkerung einen Migrationshintergrund; sie sind Zuwanderer oder deren Nachkommen. Den geringsten Anteil gibt es in den alten Ländern in Schleswig-Holstein (12,6 Prozent). In den neuen Ländern beträgt der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund weniger als fünf Prozent. Absolut gesehen leben die meisten von ihnen in Nordrhein-Westfalen (4,2 Millionen), Baden-Württemberg (2,7 Millionen) und Bayern (2,4 Millionen). 4,7 Millionen - circa ein Drittel - ist in Deutschland geboren."

Eine Invasion von Ausländern, die auch finanziert werden muß! Deutschland als Einwanderungsland. Dies ist das Resultat der Mitte-Links-Parteienoligarchie durch Demokratieverfälschung, und dies trotz solider Verfasung weil eine Verfasssungsverfälschung in der Verfassungspraxis, der real existierenden Demokratur in diesem unserem Lande! Anders: Dieser feinen Republik, die auch für die politische Freiheit der Nationalpatrioten, des dritten Lagers und dritten politischen Strömung mit ihren ganzen politischen Innovationsmöglichkeiten, so herzhaft spannend und erfrischend sorgt und "strukturellgewaltlose" Möglichkeiten gewährt, einer in Wahrheit ad hoc 15, 20 und mehr Prozent umfassenden politischen Strömung der internalisiert demokratischen und seriösen Nationalpatrioten in diesem unserem Lande. Der "NICHT" verfemten deutschen Rechten. Und der diesen "großzügig gewährten" politischen Freiheit - und Dank auch recht schön dafür. (Prof. Dr. Arnulf Baring: "Ein freies Land ist doch etwas anderes, als das was wir darstellen!")

Warum dies so und hier hervorgehoben? Weil uns die ganzheitliche Sicht schon seit langem fehlt! Weil alles zusammenhängt! Weil unter der Beteiligung aller auch vorhandenen politischen Strömungen am politischen Meinungs- und Willensbildungsprozeß in diesem unserem Lande, wie dies in jedem normalen Lande Usus und Selbstverständlichkeit ist (und nur der Deutsche Bundesadler gezwungen wird nur mit linkem Flügel zu fliegen - und letztlich nur ein deplaciertes Suppenhuhn bleibt!), AUCH die hier zur Sprache stehenden verheerenden politischen Fehlentwicklungen in der völlig absurden Idee des MultiKulti und der Unmöglichkeitsintegrations-Utopie, nicht vorhanden wären. Weil dann auch der die Demokratie erst konstituierende freiheitliche politische Meinungs- und Willensbildungsprozeß auch funktionieren würde. Denn: Die Demokratie hat keine Fehler, die verfälschte Demokratie ist der Fehler! Und ich meine: Wir werden von Demokratieverfälschern regiert! [Dies wird man ja wohl noch sagen dürfen, sonst möge man nur kommen, angemeldet oder unangemeldet. Stauffenberg, zitiert nach >>Das Gewissen steht auf<<, Mosaik Verlag 1954, Seite 231: "Wir wollen eine neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt." Dem ist absolut nichts mehr hinzuzufügen!]

Die Überfremdung Deutschlands muß beendet werden, Deutschland muß das Land der Deutschen bleiben. Und in der Tat, eine solch feine  Bundesrepublik hätte auch der Stabschef des Befehlshabers des Ersatzheeres, Oberst Claus Graf Schenk von Stauffenberg (+ 20. Juli 1944), niemals gewollt! Werden wir noch vom Volk regiert?  

Sarrazin: Es ist ein Skandal, dass die Mütter der zweiten, dritten Generation immer noch kein Deutsch können,

Stellungnahme: Herr Sarrazin, ihr Ansinnen für eine besser funktionierende Integration und noch mehr und immer noch mehr Integration (bis das die Schoten platzen!), für noch mehr und mehr utopische MultiKulti-Absurde-Idee-Unmöglichkeitsintegration, wird auch im Zeitgeist unserer real existzierenden Linksrepublik nicht ungehört verhallen - gar keine Frage. Weil dies unter den gegebenen Demokratur-Bedinungen, wo man sich in den MultiKulti-Sumpf ohne Rückkehrmöglichkeit verrannt hat, die Folge sein wird. Bedingungen, wo die geistigen Innovationen eines Drittels unseres Volkes, nämlich jenes Drittels, welches ad hoc national denkt und fühlt, sich an jahrhundertelangen und sich bewährt habenden Traditionen, Normen, Werten und preußischen Tugenden orientiert und festhält, im unfreiheitlichen politischen Meinungs-und Willensbildungsprozeß, welcher Demokratie erst bedingt, sich nicht zur Geltung bringen kann. Durch die nationalpatriotische Unterdrückung ist der MultiKulti-Sumpf erst entstanden ist. 

Ihre Darlegungen wären nur relevant gewesen, wenn sie dargelegt hätten, daß die Integration nicht möglich ist. Bei Millionen und Abermillionen die Quadratur des Kreises nicht möglich ist. Dies wäre ein Fortschritt gewesen. Statt dessen nur realiter eine Anstachelung für noch mehr Unmöglichkeitsintegrationsbemühungen. Ihre Nichtalternativen zu den aufgezeigten Problemlagen sind bestechend. Erfrischend und spannend. Erhellend und für jedermann sichtbar. Gar keine Frage. Und, Herr Sarrazin, warum sollte dies "ein Skandal" sein, wenn Menschen an ihrem eigenen Volkstum, an Kultur und Sprache festhalten. Dies ist Vorbild. Dies ist kein "Skandal". "Die Sprache", so unser großer Martin Heidegger, "ist das Haus des Seins." Es geht um die unzerstörbaren Wurzeln - und Heimat ist Ursprung.

Solange mich eine ethisch reine Musikgruppe, etwa aus Peru, aus den Anden, oder etwa aus der Mongolei, in der Münchner Fußgängerzone noch 1 Stunde als Zuschauer festwurzeln läßt, solange weiß ich, daß nur der Ethnopluralismus den Völkern eigen sein kann. Und jede ethnische Vermischung, Vermengung und Verpanschung wie Gulasch zu unserer aller verheerendem Schaden ist. Können sie dies nachvollziehen?  

Sarrazin: es allenfalls die Kinder können, und die lernen es nicht wirklich. Es ist ein Skandal, wenn türkische Jungen nicht auf weibliche Lehrer hören, weil ihre Kultur so ist. 

Viele wollen keine Integration, sondern ihren Stiefel leben  

Integration ist eine Leistung dessen, der sich integriert. Jemanden, der nichts tut, muss ich auch nicht anerkennen. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt,

Stellungnahme: "... nicht anerkennen". Nun, was für eine politische Sarrazin-Kultur in vollkommener Harmonie mit der real existierenden Demokratur in der politischen Unkultur. Für mein Dafürhalten der eigentliche und wirkliche politische Extremismus IN BEIDEM in diesem unserem Lande. "... muss niemanden anerkennen ... ". Und dies geht auch, mit gravierenden Öffentlichkeitswirksamkeiten, wer Sarrazin kennt, in Richtung auf die Hartz-IV-Empfänger, gar keine Frage (jahrelange diesbezügliche Sarrazin-Belegattacken liegen zu Hauf vor. Erst eine Hartz-IV-Republik schaffen und dann die OPFER, quasi ohne Pinkelpause, durch präsentierte Interview-Quartalsverrücktheiten, fortgesetzt diskreditieren. Die "Bild" vermeldete am 11. Oktober 2009 über Sarrazin-Äußerungen im obigen Hatz-IV-Attackensinne: "Als Berliner Senator riet er Armen, die über zu hohe Heizkosten klagten, `dicke Pullover´ anzuziehen. Als `bleich und übel riechend´ bezeichnete er Beamte und erklärte, er selbst sei durchaus bereit, für fünf Euro zu arbeiten. Zum Beweis, dass man sich auch mit Hartz IV ordentlich ernähren kann, ließ er Rezepte ausarbeiten." Beispiele weiterer Sarrazin-Zitate im oben genannten Sinne, wo er schon seit Jahr und Tag über die Hartz-IV-Empfänger herzieht: "Das Sozialsystem muss so geändert werden, dass man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard verbessern kann, was heute der Fall ist." (Mai 2009) Oder: "Sie [die Stadt Berlin] hat einen Teil von Menschen, etwa zwanzig Prozent der Bevölkerung, die nicht ökonomisch gebraucht werden, zwanzig Prozent leben von Hartz IV und Transferleistungen." (September 2009)

"... muss niemanden anerkennen ... " und "ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert" und "ständig werden Bräute nachgeliefert",  etc., Aussagen, gelinde gesagt , von einer beispiellosen politischen Unkultur (Nochmals Jürgen Habermas, und wo er Recht hat, da hat er Recht: "Es gibt kein richtiges Leben im falschen."), in der Wirkung auf die breitere Öffentlichkeit: besonders auf schlichtere und vereinfachende Gemüter, wenn man zudem als Mitglied der herrschenden politischen Klasse seit 30 Jahren Massenarbeitslosigkeit zu verschulden und zu verantworten hat, daran mit beteiligt ist, sowie MultiKultiwahn (den liberalistischen Einheitsbrei einer multikulturellen Gesellschaft) locker vom Hocker präsentiert! - Die deutschen Arbeitslosen oder Erwerbslosen leben ohne Arbeit, weil die herrschende politische Klasse unfähig zu einer tragenden Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik ist, die politische Klasse sich den Primat von der ökonomischen Klasse ganz einfach aus der Hand nehmen ließ, Arbeitsplätze millionenfach ganz eindeutig fehlen. Man unsere Republik auch zu einer Hartz-IV-Republik hat herunter- und verkommen lassen.

Sarrazin: diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.

Stellungsnahme:  "... kleine Kopftuchmädchen produziert." Sarrazin oberhalb erneut die real existierende "politische Kultur" in Gänze und in nuce repräsentierend (pars pro toto). Die vorstehende politische Sarrazin-Unkultur ist wiederum glasklar evident: "ständig neue Kopftuchmädchen produziert", oder: "... muß niemanden anerkennen" der nichts tut (Ja, warum tut er denn nichts? Warum findet er keine Arbeit? Und wer läßt den entfesselten Raubtierkapitalismus so gewähren und herumhantieren? Cui bono?), oder "ständig werden neue Bräute nachgeliefert" (und wie bedauerlich, daß Bundesbankchef, der Präsident der Staatsbank, Axel Weber, sich mit der öffentlichen  Rücktrittsforderung an Sarrazin nicht durchsetzen konnte - weil da auch auf den Ruf unserer Staatsbank zu achten ist!), und korrespondiert pfeilgerade mit der real existierenden politischen Demokratur-Unkultur , die wiederum den Deutschen einfach eine Mitte-Links-Parteinoligarchie einer politischen und sozialen Zweidrittelgesellschaft beschert hat und immer noch aufrechtzuerhalten vermag. Mit allen Inszenierungen und Instrumentalisierungen über die herrschende mediale und kulturelle Klasse. (Beispiel zur Erhellung bezüglich der herrschenden medialen Klasse, Zitat Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, heute Gazpromnosse: "Ich könnte mit Bild, BaS und Glotze regieren.") Die eine Skrupellosigkeit bringt die andere hervor, jagt die andere. Das eine existiert aus dem anderen, und gemeinsam werden sie fallen müssen. Beide werden an ihrem Unwert/Wertelosigkeit zugrunde gehen.

Und beide Unkulturen sind es auch, die bei anderer Gelegenheit von, wie >beispielsmassig< in einer Silvesteransprache durch den BR-Chef deroselbst, hier in bezug auf den verstorbenen F. Sch. und seine seinerzeitige politische Gruppierung (dort wo sie noch kommod und gemäßigt war - und wie der Staat mit den Nationalpatrioten umgeht ist unverantwortbar!), in bezug auf internalisiert demokratische und seriöse  Nationalpatrioten, von "den braunen Rattenfängern" sprechen oder locker vom Hocker die Andersdenkenden, ohne die erst gar kein demokratischer Diskurs zustande kommen kann, wie Rosa Luxemburg treffend treffend ausführte, als "Rechtsextremisten", "Nazis" oder "Neonazis" diffamieren, und der wirkliche und gefährliche, der eigentliche und verursachende politische Extremismus, als Feind der Freiheit auch aller politischen Strömungen, doch der Demokratur-Extremismus ist - vom Verfassungsschutzbericht leider immer noch nicht erfaßt, verfemen, stigmatisieren, ausgrenzen, gettoisieren, mit "struktureller Gewalt" (Johann Galtung) verfolgen, ächten, in Acht und Bann setzen.

Etc. pp. 

Die Überfremdungsproblematik ist nicht denjenigen anzulasten, die als Ausländer hier sind. Und deshalb kann man diese auch nicht mit einer menschenverachtenden Sprache und Diktion tangieren. (Zudem: Jede Gewaltanwendung gegen diese, in welcher Form auch immer, ist schlimmer noch als ein Verbrechen und verdient unserer aller tiefste Verachtung und Abscheu!) Sondern denjenigen, die die Schuld daran tragen, daß unser Land in einem unerträglichen Überfremdungszustand sich befindet, zu einem gesichtslosen Einwanderungsland gemacht wurde, skrupellos von der undemokratischen Mitte-Links-Parteienoligarchie-Demokratur zum Einwanderungsland gemacht wurde. Wo doch nur der ETHNOPLURALISMUS den Völkern im 21. Jahrhundert ihre Überlebensfähigkeit sichern kann. Weil jedes Volk für sich in seiner Unantastbarkeit und Würde die Gedanken "des supreme etre" (Der Unbestechliche, M.R.), also Gottes sind , und keinesfalls bis zur Identitätslosigkeit vermischt, verpanscht, wie Gulasch vermengt werden dürfen. Weil jedes Volk in seinem eigenen Wert unantastbar ist = Ethnopluralismus. Weil das Nationale das eigentlich Humane ist! Wir wollen kein Einwanderungsland sein.

Sarrazin: Das gilt für siebzig Prozent der türkischen und für neunzig Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin. Viele von ihnen wollen keine Integration, sondern ihren Stiefel leben. 

Stellungnahme: "Stiefel leben"? Aber, und nochmals, wodurch denn ermöglicht? Durch die vollkommen absurde wie vollkommen irreale und nicht praktizierbare absurde und exotische Idee des alles zersetzenden MultiKulti der herrschenden politischen, medialen und kulturellen Klasse. Nicht zu vergessen auch der religiös-katholischen Schwadronatsklasse (Stichwort Kirchenasyl). Aber die relative ethnische Homogenität sind die eigentlichen Gedanken Gottes, das Geschenk der ethnopluralen und somit bereichernden Vielfalt an diese und in dieser unseren Welt. 

Sarrazin: Zudem pflegen sie eine Mentalität, die als gesamtstaatliche Mentalität aggressiv und atavistisch ist. Die Türkei ist das Land, wo man heute noch bestraft wird, wenn man vom Völkermord an den Armeniern redet.

Stellungnahme: Aber, Herr Sarrazin, und die BRD ist realiter, trotz solider Verfassung, das Land der politischen Mitte-Links-Parteienoligarchie-Demokratur-Großspezialisten und -Seiltänzer (wenn man dies überhaupt so gelinde sagen oder antippen darf, sonst nehme ich dies, ängstlich oder hasenfüßig wie ich von Natur aus bin, mit großem Bedauern stante pede zurück und greife dann lieber auf eine fraus pia zurück, wenn in den nächsten Tagen morgens um 6 Uhr, wie bei Prof. Dr. Robert Hepp, NICHT der Gasmann oder der Postbote klingeln sollte!), wo man heute noch vom >>Vertreibungsholocaust<<, als unabdingbar notwendiger Terminus einer "Historien-Wahrheitsergänzung", so der unvergeßliche Prof. Dr. Klaus Weinschenk, an unserem deutschen Volk NICHT spricht und keine Wiedergutmachung von millionenfach verletzten Menschenrechten fordert, gegenüber millionenfach verletztem Rechtsempfinden, was verheerende Folgen hat, blind wie ein Maulwurf ist, mit weit über 14 Millionen Heimatvertriebenen als der größten Massenaustreibung in der Weltgeschichte überhaupt (von der primären Frahm-Brandt UND Superbismark-Kohl-Halbierung Deutschlands, unserem Vaterland, ganz zu schweigen. Richtig, Halbierung muß man sagen. Vom Verlust der deutschen Seele, der deutschen Art und des deutschen Wesens, in dieser Frage ganz zu schweigen.) Mit Millionen (mindestens 2,1 Millionen) von getöteten deutschen Heimatvertriebenen aus Ostdeutschland (Oder-Neiße-Gebiete: Schlesien, Pommern, Ostpreußen, die östlichen Teile Brandenburgs und das Gebiet der ehemals Freien Stadt Danzig; UND Nord-Ostpreußen hat sich der russische Imperialismus völkerrechtswidrig angeeignet) und dem Sudetenland (den Randgebieten Böhmens und Mährens sowie Sudetenschlesien). Oder? Wo im Metternichmief Patriotenverfolgung vorherrscht, wenn es der >Interpretation der Geschichte< in der Demokratur-Version nicht paßt. Obwohl die Geschichte das Auge der Wahrheit ist. Oder? Wo es zu einem Zustand gekommen ist, daß die Deutschen über keine gesunde nationale Identität UND WÜRDE verfügen. Oder? Wo es weltweit zu einem Zustand gekommen ist, den der großartige US-Amerikaner Patrick Buchanan (und zum Teufel mit dem brachial-ideologischen Antiamerikanismus UND was für gewisse Kreise, Subkulturen, Milieus, Wahnweltverschwörungstheoretiker oder Ewig-Splittergruppierungen alles närrisch "fundamentalistisch" damit zusammenhängt!) so umschreibt: "Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben, aber sie weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde." Oder? Wo die herrschende politische, mediale und kulturelle, einschließlich der religiös-katholischen Schwadronatsklasse es fertiggebracht hat, einen Zustand im deutsch-polnischen Raubsicherungspolitik-Verhältnis so zu beschönigen, den BK Hellmut Schmidt einmal wie folgt 1A treffend beschrieb: "Es ist mit Erfolg gelungen, aus der ganzen deutschen Geschichte ein Verbrecheralbum zu machen." Oder wo der große Staatsmann MP Franz Josef Strauß feststellte: "Kein Volk kann auf Dauer mit einer kriminalisierten Geschichte leben." Oder? Wo die deutsche Geschichte seit Jahrzehnten skrupellos und am laufenden Meter, von den die notwendige Aufarbeitung FALSCH betreibenden, versessenen und verstiegenen Vergangenheitsbewältigungs-Päpsten, die unserem großen Univ.-Prof. Dr. Hellmut Diwald noch ins Grab gespuckt haben (was wir nicht vergessen werden!), nicht SACHLICH analysiert und inspiziert, sondern nur moralisch disqualifiziert und diskreditiert wird. Oder? Wo die schiere Tragödie der Linken ihre pure Verhältnislosigkeit zur nationalen Frage ist (Ausnahmen bestimmen die Regel: Wie etwa der von mir sehr geschätzte Gustav Noske, Gouverneur von Kiel, Reiswehrminister und Oberpräsident. Der uns dankenswerter Weise u. a. die Spartakisten vom Halse hielt). Oder? Wo man, um zum engeren Thema zurückzufinden, aber alles, verkenne man das nicht, hängt zusammen, durch die absurde Idee "Integration" EINE UMVOLKUNG UND ENTDEUTSCHUNG betreiben möchte, beabsichtigt, abseits aller jahrhundertelang uns getragen und sich bewährt habenden Traditionen, Normen, Werte, preußischen Tugenden, den Glauben an einen Gott, eine nationale Würde und Ehre. Oder? Etc. pp. ...  Herr Sarrazin, man sollte da zunächst einmal vor der eigenen Türe kehren. Ob nun mit oder ohne Kehrblech.

Sarrazin:  Ich war 1978 zum ersten Mal in der Türkei, dienstlich mit meinem damaligen Chef, Herbert Ehrenberg, der Arbeitsminister war. Ich war in seinem Stab. Wir kamen von Ankara, fuhren vom Flughafen rein, vorn saß mein Minister, und ich saß im Wagen dahinter mit dem türkischen Staatssekretär auf der Rückbank. Der Staatssekretär sprach Deutsch und fragte mich, wie viele Einwohner Deutschland habe und wie unsere Geburtenraten seien, und dann sagte er, im Jahre soundso werden wir Deutschland an Bevölkerungsgröße überholt haben. Darauf war er stolz. Das ist dieselbe Mentalität, die Erdogan dazu verleitet hat, diese Rede in der Kölnarena zu halten, wie er sie gehalten hat.

Stellungnahme: Wir brauchen gar nicht bis zur Kölnarena zu gehen. Herr Sarrazin, schauen sie sich doch um, in ihrer eigenen SPD-Riege, und entdecken sie die  Aussage eigener SPD-Sozi-Mandatare im MultiKulti-Rausch und -Wahn (denn ansonsten müßten die sich sagen und fragen, wie kann man das dem deutschen Volk denn alles ersparen! Oder wollen die das wirklich?), wie etwa der SPD-Europaabgeordnete Vural Öger, der am 25. Mai 2004 kundtat oder wie Sauerbier feilbot:

"Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen." IRREAL? Dann hier ein aktuelles Zitat von Bettina Röhl, Journalistin und Publizistin: "... Aber die horizontale Teilung der Gesellschaft in divergierende Parallelgesellschaften ist eine sich täglich verstärkende Katastrophe. Die Deutschen ohne Migrationshintergrund, und besonders die jungen und ganz jungen Deutschen, haben ein Recht darauf, vorbereitet zu werden, dass sie als Gruppe in allerkürzester Zeit in Deutschland in der Minderheit sein werden, in großen Städten allemal. Dies ist ein Vorgang, der ohne historisches Vorbild in der Menschheitsgeschichte ist, weshalb es keine verwertbaren Erfahrungswerte gibt. Und ein Thema, das ganz Westeuropa betrifft."      

Sarrazin: Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben:

Stellungnahme: Wobei wir wieder bei den diesbezüglichen >deutschen< Schuldigen und Verursachern des nationalen und sozialen Elends wären, und die sind allein zu bezwingen, weil die Deutschen heute selbst ihr Schicksal prägen. Und niemand deutscher als die Deutschen selbst sein kann.

Die Türken werden nichts von Deutschland erobern, was die Deutschen nicht auch selbst zulassen statt es abzuwehren. Nichts erobern, was die  Deutschen nicht zuvor preisgegeben haben.   

Sarrazin: durch eine höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung

Stellungnahme:

Man müßte einmal nach dem IQ eines SPD-Sozis fragen, der dieses äußert oder gar möglicherweise ein so läppisches Alibi hervorzaubert.

Wiewohl auch gesagt werden muß, daß Generalsekretär Stephan Kramer in seiner Kritik weit über das Ziel hinausschoß, sich verheerend vergaloppierte, und durch Univ-Prof. Dr. Michael Wolffsohn und Ralph Giordano treffend korrigiert wurde. Bis er sich selber korrigierte und zurück ruderte.  

Sarrazin: Ich habe dazu keine Lust bei Bevölkerungsgruppen, die ihre Bringschuld zur Integration nicht akzeptieren,  

Stellungnahme: NEIN, es geht ganz zentral um die >Holschuld<: diese Gastarbeiter-/Ausländer-Herbeiholschuld der herrschenden politischen Klasse, diese Überfremdungszentralschädigung, ohne zudem je das Volk dazu befragt zu haben, diese einemal endlose Schuld der betriebenen quasi Umvolkung und Entdeutschung unseres Vaterlandes durch diese herrschende politische (medialen und kulturellen) Klasse >mit ihren feinen Instinkten für ideelle und materielle Werte<, mit ihrer versessenen und verstiegenen absurden Idee einer Machbarkeit von MultiKulti. MultiKulti und Völkervermischung ist eben auf Dauer nicht machbar. Wo diese feinen Herren sich selbst eine "soziale Zeitbombe" legen und gelegt haben, wo die Beibehaltung ohne Rückgängigmachung dieser "Politik" gleichsam die Vorbereitung für einen Bürgerkrieg ist. Blind wie ein Maulwurf. Es wird sich bitter rächen.  

Sarrazin: und auch, weil es extrem viel Geld kostet und wir in den nächsten Jahrzehnten genügend andere große Herausforderungen zu bewältigen haben. (...)

Man stößt gegen viele Mauern der politischen Korrektheit,

Stellungnahme:  "... der politischen Korrektheit", die Herr Sarrazin hier realiter (weil wir uns kein X für ein U vormachen lassen) ebenfalls vertritt, denn an keiner Stelle wagt er auch nur den Fetzen eines Gedankens ob Integration denn überhaupt sinnvoll und sozial verantwortbar ist. Richtig, er moniert Integrationsmißstände als jemand der generell Integration befürwortet, aber ohne jede Folgeberücksichtigung von Integration in Hinsicht auf das Große und Ganze, das Allgemeinwohl, im Gegenteil: letztlich kontraproduktiv den Integrationswahn noch mehr anstachelnd: die Unmöglichkeitsintegration. Weil MultiKulti eine absurde Idee ist. Wer von Integration redet und nicht im gleichen Atemzug auch von Ausländerrückführung, und von letzterem schweigt, hat eine zentrale Schicksalsfrage unseres Volkes nicht begriffen. Aber man versteht Herrn Sarrazin. Es geht um etwas Korrektur und Schönfärben von begangenen verheerenden Fehlern. Brauchbar ist ein Staat nur dann, wenn er auch das Wohl des Großen und Ganzen erkennt. 

Sarrazin: aber man merkt, dass wir ein kleines Volk sind.

Stellungnahme: Nun, territorial unser Vaterland Deutschland um die Hälfte verkleinert hat ein anderer SPD-Genosse wie Sarrazin, der vaterlandslose SPD-Geselle Willy Brandt alias Herbert Frahm mit seiner unsäglichen Erfüllungs- und Verzichtspolitik (schäbig übertünscht oder kaschiert als sogenannte Brandt/Scheel-"Entspannungspolitik" oder Brandt/Scheel-"Ostpolitik") gegenüber den Vertreiberstaaten Polen und der Tschechoslowakei, dem heutigen Tschechien und die anhaltende Raubsicherungspolitik dieser Vertreiberstaaten. Die Menschenrechte von Millionen und Abermillionen von deutschen Heimatvertriebenen und die Rechte des ganzen deutschen Volkes schier beispiellos mit Füßen tretend. Ebenso der Superbismarck Helmut Kohl dann in der vorläufigen "Letzabsegnung" (was wir der bürgerlichen bankrottösen  Wanderdünenmitte niemals vergessen werden - und was dieser sogenannten "christlichen" Geschwister-Formation auch langfristig kein Glück bringen wird). Aber darüber ist noch lange nicht das letzte Wort gesprochen. Auch völkerrechtlich ist nur das dauerhaft geregelt, was gerecht geregelt ist. Und von diesem Täter Willy Brandt alias Frahm im Wochenmagazin SPIEGEL ein Zitat zu seiner beispiellosen "Tat": "Es war schwieriger das Rauchen aufzugeben als die andere Hälfte Deutschlands." Nun, nebenbei gab er auch die Heimat und den Besitz meines Vaters im Sudetenland preis (wie die jahrhundertelang angestammte Heimat der über 3 Millionen Sudetendeutschen und weit über 14 Millionen Ostdeutschen der Oder-Neiße-Gebiete), wo sich die Vorgenerationen meines Vaters jahrhundertelang abgeschuftet und abgerackert haben!!, Ein Sudetenland, welches nie zur Tschechei  gehörte. (Solch eine Flucht und Felonie, Herr Fürst, ist ohne Beispiel in der Welt Geschichten." - Oberst Graf Wrangel zu Albrecht von Wallenstein in "Wallensteins Tod" von Friedrich Schiller, 1799.) Dies war und bleibt erbärmlicher SPD-Brandt-Frahm Verrat an den völkerrechtlich unverjährbaren Menschenrechten von 18 und mehr Millionen deutschen Heimatvertriebenen! Gar keine Frage. (Na, und hatte da Kaiser Wilhelm II. nicht ehern Recht, als er von den ewigen vaterlandslosen Gesellen sprach? Mit absoluter Sicherheit.)

Literaturempfehlung: Hans Blum, Die Lügen unserer Sozialdemokratie - Nach amtlichen Quellen enthüllt und widerlegt, Wismar 1891, Neudruck Asendorf 1977.] Nun, dies werden wir nicht vergessen. Und vor allem auch nicht, welcher Partei der Herr Brandt alias Frahm angehörte. Der Partei des Herrn Sarrazin. Die ja mittlerweile, Gott sei Dank, schon nach neuester Umfrage auf 22 Prozent demontiert und abgewrackt wurde. Und dies ist auch gut so! Es sei denn, die SPD, Sarrazins Partei, nimmt endlich eine andere Haltung zur nationalen Frage an. Wie wäre es mit einem zweiten Godesberger Programm. Dr. Peter Brandt und Dr. Brigitte Seebacher-Brandt sind da viel gescheiter als der Rest. Die gemäßigte Linke hat endlich ihr Verhältnis zur nationalen Frage in der richtigen Art und Weise zu klären. 

Sarrazin: Wir verstehen uns immer noch als ein großes Volk.

Stellungnahme: Nun, die Größe eines Volkes hängt nicht von der Einwohnerzahl ab und kann ihm erst recht nicht von links-internationalistischen SPD-Vaterlandslos-Gesellen aberkannt werden. Soweit sind wir noch lange nicht. Das deutsche Volk war und bleibt das Volk der Dichter und Denker. Und ist zeitweilig nur immer noch Opfer der Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. (Täter auch, an einer bestimmten ethnischen Gruppe als ein kolossaler Irrweg und Massenverbrechen, an unseren jüdischen Mitbürgern, woran wir bis heute leiden und eine neue deutsch-jüdische Symbiose aufbauen werden, komme, was da wolle!, aber überwiegend Opfer!) Gar keine Frage. Aber nichts währet ewiglich, außer Gott und, germanisch: der Toten Tatenruhm.

"... immer noch als ein großes Volk". Nur ein Zitat von dem namhaften US-Amerikaner  Sumner Welles, Mitglied der Regierung Roosevelt, soll das Ganze für Sarrazin etwas erhellen. Sumner Welles schrieb 1944 zu unserem deutschen Volk und Vaterland: "Es ist eine einzig dastehende Tatsache, daß kein Volk mehr zum philosophischen, wissenschaftlichen, literarischen und musikalischen Erbe der modernen Kultur beitrug."  

Von derartigem habe ich einen immer auch materialistisch-marxistisch,  internationalistisch-linksorientierten, überwiegend auch gottlosen vaterlandslosen SPD-Gesellen noch niemals reden gehört. Merkwürdig, oder? (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.)

Sarrazin: 1939, als der Zweite Weltkrieg begann, hatte Deutschland 79 Millionen Einwohner, die USA 135, Rußland 160 und England 50. Die Proportionen haben sich völlig verschoben. Wenn von unseren 80 Millionen praktisch dreißig Prozent im Rentenalter sind, sind wir bereits eine relativ kleine Bevölkerung. Wir sind näher an den Holländern und Dänen als an den USA.

Stellungnahme: ACH JA, was genau, will uns Sarrazin eigentlich genau mitteilen? Wir wissen es längst. Vorstehendes Sarrazin-Zitat will realiter  Integration bis zum Exzeß schmackhaft und verstehbar machen. Sarrazin plädiert für eine bessere Integration. Eine Integration von Millionen und Abermillionen, die letztlich nur eine Illusion und eine Fata Morgana sein wird und sein muß. Der nachdrückliche Integrationsbefürworter Thilo Sarrazin redet oberhalb noch klarer als zuvor; läßt erneut die Katze aus dem Sack. Nur politische Dumpfbacken vermögen hier Sarrazin nicht als einen nachdrücklichen Befürworter der Ausländer-Integration zu erkennen. In dieser Welt der Oberflächlichkeiten - wo jeder glaubt, ein läppisch egomaner Persönlichkeitsfetischist und Besserwisser sein zu können. Das herbeigequatsche "kleine" Deutschland soll sich dann nach Sarrazin, in seinem Folgensatz, an der forcierten Integration der dann aufgezählten Länder ein Beispiel nehmen. Dies offeriert er ganz klar. Sarrazin als Integrations-Illusionist. Es sei ihm jedoch bald eingängig: der Krug wird nicht mehr lange zum Bruch brauchen. Der Bruchpunkt ins Unheil ist längst überschritten. Ein gravierend überfremdetes Volk wird sich dagegen zur Wehr setzen. Auch kombiniert mit dem unaufhaltsamen wirtschaftlichen Niedergang.  

Sarrazin: Dass diese kleinen Völker ihre Ausländer heute mit viel radikaleren Programmen als wir forciert integrieren,

Stellungnahme: Erneut alles klar, schon verstanden, wie auch oberhalb: Thilo Sarrazin steht für eine "forcierte" Integration "mit viel radikaleren Programmen".  Er kennt keine Unmöglichkeitsintegration. Er lebt auf großem, gesundem MultiKulti-Fuße. Und will diesbezüglich von einer absurden Idee nichts wissen. Aber die absurde Idee MultiKulti war schon unter Schröder und "Superbismarck" Kohl, der den Ausländeranteil in unserem Lande in der ersten Hälfte der 90er Jahre sage und schreibe um mehr als 60 (!!) Prozent steigerte, Absurdität ohne Konkurrenz.

Sarrazin: hat einen guten Grund. Heute muss man Sprachtests in den Botschaften machen, davor darf man gar nicht einreisen. Sie haben spät angefangen aber sie haben wenigstens angefangen. Wenn die Türken sich so integrieren würden, dass sie im Schulsystem einen anderen Gruppen vergleichbaren Erfolg hätten, würde sich das Thema auswachsen.

Stellungnahme: Integration und "auswachsen" der nämlichen. Sicherlich! Sarrazin erkennt nur die Probleme oder Friktionen des Prozesses der "Integration" (nur auf zwei Immigrantengruppen bezogen), die soziale und kulturelle Frage, die ethnische Schicksalsfrage in der tieferen Dimension, für uns und die Westeuropäer und weltweit, erkennt er leider Gottes nicht, aber beide sind jedoch Schicksalsfragen im 21. Jahrhundert für unser Volk und alle Völker, die läßt er bis zu den unabdingbar folgenden Verteilungskämpfen sich "AUSWACHSEN", er erkennt auch nicht seine Verpflichtung, für die soziale Gerechtigkeit primär einmal der Deutschen zu sorgen, einem Amtseid entsprechend: "Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und den Nutzen zu mehren", oder in seiner heutigen Funktion einem sozialen Gewissen entsprechend. Denn die soziale Frage ist gerade heute unabdingbar mit der nationalen verbunden. "Sozial geht nur national!" (Dipl.-Pol. Udo Voigt). Und die nationale Selbstbewahrung und Selbstbehauptung geht nur ethnisch relativ homogen. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Sarrazin: Der vietnamesische Kioskbesitzer wird immer gebrochen Deutsch sprechen, weil er erst mit dreißig eingewandert ist und ungebildet war. Wenn seine Kinder Abitur machen oder Handwerker werden, hat sich die Sache erledigt. Türkische Anwälte, türkische Ärzte, türkische Ingenieure werden auch Deutsch sprechen, und dann wird sich der Rest relativieren. So aber geschieht nichts.

Die Berliner meinen immer, sie hätten besonders große Ausländeranteile; das ist falsch.

Stellungnahme: Falsch ist da nichts! Ja, die Berliner haben einen gesunden Instinkt. Sie wissen, sie haben heute schon mehr als 23,8 Prozent Immigranten zu ertragen. Jeder Vierte! Sie kennen die Schulklassen mit 65, 70, 80, 85f und mehr Prozent Ausländer in ihrer Stadt. Wann ist für einen, jede Bodenhaftung verloren habenden links-internationalistisch orientierten SPD-Sozi ein Ausländeranteil "groß"? Bei 25, 30, 40, 50ff  Prozent  - oder wie hätte Sarrazin es denn gerne, mit oder ohne MultiKulti-Kulturprogramm - mit oder ohne Hella von Sinnen als Gesprächsberatung inklusive Formulierungshilfe? Was für eine speziell auch verrückt gewordene SPD-Sozi-Genossen-Welt. (Heute Gott sei Dank schon bundesweit auf 22 Prozent demontiert und abgewrackt. - Und nie hat man auch dieserhalb den Napoleon von der Saar mehr geschätzt.) 

Sarrazin: Die Ausländeranteile von München, Stuttgart, Köln und Hamburg sind viel höher. Aber die Ausländer dort haben einen geringeren Anteil an Türken und Arabern und mischen sich über breite Ausländergruppen. Zudem sind die Migranten in den Produktionsprozess integriert. Während es bei uns eine breite Unterschicht gibt, die nicht in Arbeitsprozesse integriert ist.

Wir haben in Berlin 40 Prozent Unterschichtengeburten, und die füllen die Schulen.

Doch das Berliner Unterschichtenproblem reicht weit darüber hinaus. Darum bin ich pessimistisch. Wir haben in Berlin vierzig Prozent Unterschichtengeburten und die füllen die Schulen und die Klassen, darunter viele Kinder von Alleinerziehenden.

Stellungnahme: Wie ist die Lage der deutschen Kinder in Klassen mit 60, 70, 80, 85 % Ausländeranteil? - Ist das sozial vertretbar und verantwortbar? Herr "Unterschichten"-Analytiker Sarrazin. 

Sarrazin: Wir müssen in der Familienpolitik völlig umstellen: weg von Geldleistungen, vor allem bei der Unterschicht. Ich erinnere an ein Dossier der "Zeit" dazu. Es berichtet von den zwanzig Tonnen Hammelresten der türkischen Grillfeste,

Stellungnahme: Vom X-fach gebrauchten Terminus "Unterschicht", in nur wenigen aufeinanderfolgenden Sätzen, man zähle nur nach, dann auch noch im Folgesatz pfeilgerade zu "zwanzig Tonnen Hammelresten der türkischen Grillfeste ... jeden Montagmorgen aus dem Tiergarten" - was für eine Assoziation, was für eine auch öffentlichkeitswirksame Folgewirkung in Punkto Verhetzung und Völkerbeleidigung, was für eine politische Sarrazin-Kultur, besser: politische Unkultur, was für eine Assoziation auch meinerseits in der Assoziation von Unkultur und undemokratische Mitte-Links-Parteienoligarchie-Demokratur. (Und der Staatsanwalt sollte gewissenhaft auf Völkerbeleidigung und Volksverhetzung AUCH HIER überprüfen.) Nochmals, Herr von und zu Sarrazin: "Es gibt kein richtiges Leben im falschen." Nun, ich kenne jeweils einen Satz aus dem von Sarrazin so benannten "Unterschichten"-Bereich, der würde das ganze Sarrazin-Schwadronat ersetzen. Erst eine durch Sarrazin-SPD-Genossen hervorgeworfene Hartz-IV-Republik und dann auch noch diese unablässige Prekariats-Schelte, sehr gelinde ausgedrückt, schon seit Jahren. Aber warten sie nur ab, bis der sogenannte kleine Mann einmal nicht mehr kopflos sein wird, Herr Sarrazin. Der Krug geht nur solange zu Wasser bis er bricht. Ohne politische Kultur geht gar nichts, in keiner politischen Positionierung oder Richtung. Auch nicht in der nationalen!

Sarrazin: die die Stadtreinigung jeden Montagmorgen aus dem Tiergarten beseitigt - das ist keine Satire.

Stellungnahme: Richtig, eher (wenn es nicht zum Weinen wäre) eine Sarrazin-Büttenrede für den Kölner Karneval. Wo aber anschließend das hohe Fest-Komitee, trotz des Mottos: >Jeder Jeck is angersch<, sich davon distanzieren würde. Ich stimme mit dem Schriftsteller, unserem jüdischen Mitbürger Ralph Giordano überein: "Seine Worte sind beschämend, widerlich und skankalös." Eben Produkt einer politischen Unkultur. Sarrazin sollte den Hut nehmen. Offizielle Bundesbank-Erklärung vom 20. September 2009: "Die Deutsche Bundesbank distanziert sich entschieden in Inhalt und Form von den diskriminierenden Äußerungen von Dr. Thilo Sarrazin in dessen Interview."   

Sarrazin: Der Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky erzählt von einer Araberfrau, die ihr sechstes Kind bekommt, weil sie durch Hartz IV damit Anspruch auf eine größere Wohnung hat.

Stellungnahme: Auch dies kann nur grundsätzlich bewertet werden. Mit sechs Kindern (denn was können die Kinder dafür) ist dieser Anspruch begründet, es sei denn, man lebt in der politischen Kultur/Unkultur eines Sarrazin. Denn die Zentralfrage ist: wodurch ist sie hier, wer hat dies zu verantworten? - Muß sie hier sein, dies ist die zentrale Frage, auch in ihrem eigenen Interesse. - Wie ist ihre Aussicht nach der Kindererziehung eine Arbeit zu finden? Und ist sie glücklich, da herausgerissen aus ihrer eigenen Kultur? Und wird nicht jede Vermengung und Vermischung zum Tod jeder einzelnen Kultur? Darum geht es vor allem. Dies ist der Punkt. 

Sarrazin: Von diesen Strukturen müssen wir uns verabschieden. Man muss davon ausgehen, dass menschliche Begabung zu einem Teil sozial bedingt ist, zu einem anderen Teil jedoch erblich.

Stellungnahme: Richtig, alle Politik läßt sich letztlich auf das Menschenbild reduzieren; jetzt müßte Sarrazin, gerade als SPD-Sozi, nur noch erkennen, daß sich die soziale Frage nur in Verbindung oder Verkettung mit der nationalen lösen läßt (Literaturempfehlung: Peter Brandt/Herbert Ammon: Die Linke und die nationale Frage) - und die national-kulturelle Frage der Deutschen, zur auch nationalen Selbstbewahrung und Selbstbehauptung, in einem Völkerchaos, in einer Totalüberfremdung, in einem Einwanderungsland nicht zu halten sein wird! Dies ist auch eine ganz entscheidende Frage des Menschenbildes (Stichwort: Ethnopluralismus). Vor allem: Sozial geht gerade heute nur national! Und die Grundmaxime lautet, auf eine aktuelle Zentralfrage bezogen: Wenn Politik wirklich will, daß keine Massenarbeitslosigkeit sein soll, dann ist auch keine! 

Sarrazin: Der Weg, den wir gehen, führt dazu, dass der Anteil der intelligenten Leistungsträger aus demografischen Gründen kontinuierlich fällt. So kann man keine nachhaltige Gesellschaft bauen, das geht für ein, zwei, drei Generationen gut, dann nicht mehr.

Stellungnahme: Bei zu erwartenden Verteilungskämpfen, besonders in Bezug auf die mehr und mehr realisierte Überfremdung und des davon ausgehenden sozialen und kulturellen Unheils, reduziert sich dies auf wenige Jahre  - Generationen braucht es nicht mehr. Auch durch Sarrazin läßt sich keine "nachhaltige Gesellschaft bauen", weil er ein Vertreter der absurden Idee des MultiKulti ist. Er ist nur ein Kritiker in der sich vollziehenden Art und Weise, und hier nur partiell auf zweieinhalb  Immigrantengruppen bezogen. Sarrazin ist ebenso ein Befürworter der MultiKulti-Integration. Dies kann und darf nicht verkannt werden. Denn: Sarrazin kann nicht von Integration reden, deren Defizite krass hervorheben, aber im gleichen Atemzug von unabdingbar notwendiger Ausländerrückführung schweigen. Aber unter Aufrechterhaltung aller gesitteten politischen Kultur. Vernünftig, menschlich und sozial gerecht. Da harmoniert es vorne und hinten nicht. Wir werden im Folgenden die seinerzeit vertretenen Ansichten zur Ausländerrückführung von BK Kohl und die Feststellungen zur Thematik von BK Helmut Schmidt zitieren. 

Sarrazin: Das klingt sehr stammtischnah, aber man kann das empirisch sehr sorgfältig nachzeichnen. (...)<<

(Quelle des Sarrazin-Interviews: Bild, 7.10.2009, S.2)


Wer von Integration redet kann im gleichen Atemzug von Ausländerrückführung nicht schweigen!
 

Bundeskanzler a. D. Helmut Schmidt (neben BK Dr. Adenauer, BK Prof. Dr. Erhard und Franz Josef Strauß ein wirklicher Staatsmann und nicht bloß Politiker!) äußerst treffend noch im Jahre 2004

"Es war ein Fehler, Gastarbeiter ins Land zu holen".

Von Bundeskanzler a. D. Helmut Schmidt stammt schon die unabdingbar zentrale Feststellung: "Es ist mit Erfolg gelungen, aus der ganzen deutschen Geschichte ein Verbrecheralbum zu machen!"

So vermeldete "Bild" (über 5 Millionen Auflage täglich) am 24. November 2004:

"Hamburg - Altkanzler Helmut Schmidt (SPD) hat sich in die aktuelle Multikulti-Debatte eingeschaltet. Das Ideal einer "multikulturellen Gesellschaft" sei in demokratischen Staaten wie Deutschland nicht durchsetzbar, so Schmidt im "Hamburger Abendblatt": "Insofern war es ein Fehler, das wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten." Schmidt fordert, "Ghettos in den Großstädten aufzulösen". Die Ausländerviertel würden von vielen Behörden sogar noch gefördert: "Nach dem Motto: Da leben sowieso schon so viele Türken, dort ist der Wohnraum billig, also können noch mehr Türken dazukommen."

Nun, es war der Historiker, Schriftsteller und Buchautor (etwa: Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Frankfurt am Main 1958, 1966)  Prof. Dr. Golo Mann, der noch kurz vor seinem Tod kristallklar, seziermesserscharf, sozial-verantwortbar und treffend feststellte: "Es geht so nicht mehr weiter. Es müssen mindestens 2 Millionen Türken zurückgeführt werden."

Das waren noch Zeiten, das waren noch Männer! Ihre Worte werden Wahrheit bleiben. Was für eine verrückte Welt heute dagegen - wo sind wir hingekommen! (Danken wir Gott, daß wir den großen Helmut Schmidt, den mit weitem Abstand größten Sozialdemokraten der Nachkriegszeit, noch haben.)

Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl stellte 1982 vor seiner Regierungserklärung in einem ZDF-Interview (3. 10. 1982, ZDF) folgendes fest: "Wir haben im Lande eine kritische Entwicklung. Wir haben eine Entwicklung, in der auch geredet wurde von Ausländerfeindlichkeit. Ich glaube das nicht. Es ist doch überhaupt in Wahrheit kein Problem der Ausländer, sondern es ist in Wahrheit ein Problem der großen Zahl, der zu großen Zahl von türkischen Mitbürgern in Deutschland ... Aber es ist auch wahr, daß wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, daß das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftig, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen. Das ist einfach ein Gebot der Fairneß untereinander, das offen auszusprechen."

Diesen Worten von Helmut Kohl ist absolut nichts mehr hinzuzufügen! Dies war 1982 richtig, dies ist auch heute im Jahre 2009 immer noch richtig! Ohne eine Ausländerrückführung geht es nicht! Die gerechte Lösung der sozialen Frage ist unabdingbar mit der nationalen Frage verbunden. Aber nicht nur diese!

In einem 1992 der Frankfurter Rundschau gewährten Interview stellte  der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt treffend fest: "Ich glaube, daß es ein Fehler war, daß wir zu Zeiten von Ludwig Erhard mit Fleiß und allen möglichen Instrumenten ausländische Arbeitnehmer in die Bundesrepublik hineingesogen haben... die Vorstellung, daß eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müßte, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen... Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen die Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft: Wenn es irgendwo Ärger gibt zum Beispiel über de facto vierzig Prozent Arbeitslosigkeit in den östlichen Bundesländern, bricht sich die Frustration irgendwo Bahn und endet in Gewalt... Es hat alles seine Grenzen. Die Vorstellung einer multikulturellen Gesellschaft mag ethisch begründbar sein: praktisch ist sie in einer Demokratie, wo jeder Bürger tun und lassen kann, was er will, kaum zu verwirklichen. ...die Vorstellung, wie sie etwa Heiner Geißler jahrelang verbreitet hat, daß wir mehrere Kulturen nebeneinander haben könnten, habe ich immer für absurd gehalten. Sie ist idealistisch, aber völlig jenseits dessen, was die Gesellschaft bereit ist zu akzeptieren. Da wir in einer Demokratie leben, müssen wir uns auch ein Bißchen, bitte sehr, nach dem richten, was die Gesellschaft will, und nicht nur nach dem, was sich Professoren ausgedacht haben.
(...)  

Schau´n Sie sich die Lage in diesen beiden Kunststaaten an, die in den Pariser Vorortverträgen 1919 geschaffen worden sind. Der eine heißt Tschechoslowakei und der andere Jugoslawien. In dem Augenblick, in dem die Machtklammer nicht mehr hält, bricht dieser jugoslawische Staat auseinander, weil die Bosniaken und die Serben sich nicht miteinander vertragen wollen. Weswegen bricht heute der Staat Tschechoslowakei auseinander? Weil die Slowaken glauben, sie werden von den Tschechen benachteiligt. Sie sagen nicht: der Kapitalismus, der Kommunismus, die Diktatur, der Faschismus. Sie sagen: Die Tschechen benachteiligen uns, wir wollen davon los. Das sind tief verwurzelte Instinkte!
(...)

Aus Deutschland ein Einwandererland zu machen, ist absurd. Es kann dazu kommen, daß wir überschwemmt werden. Am Anfang dieses Jahrhunderts bestand die Menschheit aus 1,6 Milliarden Menschen, heute sind es 5,6. Am Ende dieses Jahrzehnts werden es über 6 Millarden Menschen sein. Das heißt eine Vervierfachung der Menschheit innerhalb eines einzigen Jahrhunderts. Vorher haben wir zigtausend von Jahren gebraucht, um die Menschheit auf 1,6 Milliarden zu bringen. Jetzt verdoppelt sich die Menschheit alle 43 Jahre. Jedes Jahr wächst die Menschheit um etwas mehr als die gesamte Bevölkerung der Bundesrepublik Deutchland, um mehr als 80 Millionen. Diese Explosion findet zu weit mehr als 90 % im Süden statt, in den Entwicklungsländern und in den Least Develloped Countries. Die Menschen finden dort weder genug zu essen, noch finden sie genug Wasser, noch genug Luft und Jobs. Sie wollen nach Nordamerika, nach Mitteleuropa.
(...)

Der Prozeß dieser Bevölkerungsexplosion muß weltweit gestoppt werden, sonst gibt es Katastrophen... Das sind die dicken Probleme, die kommen. Wenn wir, die Menschheit, dieses Prolbem nicht bewältigen, brauchen wir in dreißig Jahren nicht mehr über Deutschland als Einwanderungsland zu streiten. Wir werden de facto überschwemmt und sind darauf nicht vorbereitet. Wenn wir heute versuchen würden, uns darauf vorzubereiten, haben Sie alle zwei Jahre einen Regierungswechsel. Dann geht die Stabilität der Demokratie verloren.
(...)

Es muß mich doch überhaupt nicht hindern, für die Asylbewerber Lager zu bauen mit fließendem Wasser und Toilette und anständiger Versorgung, um sie dort erst mal unterzubringen, bis der Antrag geprüft worden ist. Weswegen müssen die über das ganze Land verteilt werden, auf Schulhöfen in der Großstadt? Was sind das für absurde Auswirkungen!
(...)

Es ist jedenfalls besser das zu tun (sie in Lager unterzubringen), als sie den Familien in die Wohnung zu setzen. Das kommt doch übermorgen, wenn es so weitergeht. Es hindert niemand die Bundesregierung oder die Landesregierungen, Lager zu bauen. Es werden ja auch Kasernen gebaut. Es muß derjenige, der aus Bosnien oder aus Rumänien kommt, wissen: Er kommt ins Lager, möglicherweise so lange, bis sein Fall entschieden ist. Aber wenn sein Fall negativ entschieden worden ist, dann muß der Mann auch abgeschoben werden. Aber den Willen dazu sehe ich auch nicht." (Interview mit Helmut Schmidt in der Frankfurter Rundschau, 12. 9. 1992, Seite 8)

Auch diesen Feststellungen von Bundeskanzler a. D. Helmut Schmidt ist absolut nichts mehr hinzuzufügen! Dies war 1992 richtig, dies ist auch heute, im Jahre 2009 immer noch richtig! Und von unabdingbarer Zentralität und Wesentlichkeit.

Es ist auch dem nichts mehr hinzuzufügen, was Oskar Lafontaine (der Napoleon von der Saar, weil der Geist weht wo er will) in seiner Rede auf einer Kundgebung in Chemnitz am 14. Juni 2005 glasklar feststellte: "Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen."

Wie in einem Brennglas erhellt diese 1A Feststellung die unabdingbare Verbindung und ehernen Zusammenhang von der sozialen Frage und der nationalen Frage. Denn auch dem Dümmsten ist mittlerweile "die Lohnsenkungen an den Immigrations-Arbeitsmärkten wegen ständig steigendem Arbeitskräfte-Angebot" (DK, Dr. Oberlercher) einsehbar geworden. Und er hat sich endlich danach zu organisieren und entscheidenden Widerstand bis zur Abschaffung zu leisten.    

Was die herrschende politische Klasse der Mitte-Links-Parteienoligarchie-Demokratur durch Demokratieverfälschung trotz solider Verfassung betreibt,  ist der Verlust der nationalen Kultur, der Verlust der nationalen Selbstbewahrung und Selbstbehauptung. Multikultureller Wahn und Überfremdung sind nicht nur ein politisches Verbrechen an unserem Volk und an seiner Zukunft, an den kommenden Generationen, sondern gleichzeitig immer auch ein Verbrechen an allen anderen Völkern, weil es auch deren Verlust an national-kultureller Identität und unabdingbar notwendiger nationaler Substanz indirekt bedeutet. Nicht der multikulturelle Wahn, ein Produkt der Linken und der real existierenden Linksrepublik und Mitte-Links-Herrschaftsideologie, sondern nur der Ethnopluralismus, die Aufrechterhaltung der national-kulturellen Identität eines jeden (!!) Volkes in relativer Homogenität und somit je eigener Souveränität in der national-kulturellen Selbstbewahrung und Selbsterhaltung, und nicht deren Vermischung und Vermegung zur Zersetzung der je eigenen Identität, zur letztlichen Anrichtung einer alle zutiefst schädigenden Multi-Kulti-TuttiFrutti-Vielvölkergulasch-Überfremdung, mit unausweichlichem sozialem und kuluturellem Niedergang, kann sozial verantwortbar und human sein. Weil die Völker je für sich, in ihrer je eigenen national-kulturellen Identität die eigentliche Bereicherung sind, weil, wie Herder darlegte, diese je eignen möglichst homogenen Volksidentitäten die Gedanken Gottes sind. Um es zu wiederholen, weil man es nicht oft genug wiederholen kann: Demokratie und Nationalpatriotismus als national-kulturelle Identität sowie das Streben nach sozialer Gerechtigkeit  bedingen einander (also die eherne Verkettung von demokratischer, sozialer und national-kultureller Frage!!), sind aber bei uns in ihrer unabdingbarer Verbindung zueinander schon derart zersetzt, zerfetzt, verkommen und heruntergekommen, und auch in der Verbindung zur sozialen Frage bei dieser Trias oder Dignität, daß die Demokratie und ihr längerfristiger Bestand in höchster Gefährdung sich befindet.

Eine große Schuld und Versagen der herrschenden politischen, medialen und kulturellen Klasse. Diese Schuld kann den Verantwortlichen niemand abnehmen. Wo keine national-kulturelle Identität mit der demokratischen Ordnung untrennbar verbunden ist, weil auch die soziale Gerechtigkeit und Notwendigkeit nicht erreicht werden kann (Stichwort: Soziale- und politische Zweidrittelgesellschaft), kann die Demokratie nur eine Illusion sein. Eine Fata Morgana.

Die demokratische, die soziale und die national-kulturelle Frage, grundsätzliche Faktizität und die Demokratie erst konstituierende Wesentlichkeit, um derentwillen Demokratie sein soll und erst freiheitlich sein kann, also um der politischen Freiheit willen, um der sozialen Gerechtigkeit willen, um der Aufrechterhaltung der national-kulturellen Identität willen, der eigenen und die aller anderen Völker, diese unabdingbare und unauflösliche Dreieinheit, die demokratisch-freiheitliche Dignität jeder wirklichen demokratisch-politischen Freiheit, unterliegt in unserer Nachkriegsrepublik der schwersten Schädigung und Zersetzung, ist in einem stetig sich vergrößernden Niedergang, Zersetzung und Auflösung  begriffen; offenbart garvierendste, die Demokratie letztlich vollkommen zersetzende Defizite. Diese müssen  Demokratieerneuerung und Demokratievervollkommnung aus der Welt geschaffen werden. Dies kann nur erreicht werden, wenn der real existierenden politischen Strömung des internalisiert demokratischen und seriösen Nationalpatriotismus, das dritte Lager in diesem unserem Lande, ad hoc 30 Prozent, endlich Gerechtigkeit widerfährt. Und nicht wir uns in einem Zustand befinden, wo selbst international uns folgender Vorwurf gemacht wird:

"Es ist offensichtlich, daß Deutschlands Aktionskurs den Entschluß widerspiegelt, Gruppen an den Rand zu drängen oder auszulöschen, die als extremistisch oder als Bedrohung für die bestehende Ordnung empfunden werden."

(So das Washingtoner Büro der KSZE (OSZE)-Menschenrechtskommission im Jahre 1993 in seiner Rüge an die damalige Bundesregierung Helmut Kohl.

In: Implementation of the Helsinki Accords Human Rights and Democratization in unified Germany, 1993)            

Dies alles ist jedoch nicht durch ein falsches Staatsgrundgesetz, durch eine falsche Verfassung vorgegeben, denn unsere Verfassung sieht dies alles nicht vor!, ganz im Gegenteil. Nicht die Verfassung ist der Fehler, sondern der Umgang mit ihr und deren Verfälschung in der Verfassungspraxis. Wir haben eine grundsolide Verfassung, aber mehr und mehr schwer erträgliche, unerträgliche Verhältnisse in Demokratie und Staat. Nicht die Demokratie ist der Fehler, die verfälschte Demokratie ist der Fehler! 

Der ganze Niedergang und Zersetzung erfolgt durch eine Verfälschung der Verfassung, durch politische Verbrechen der Verfälschung der Verfassung, und folglich durch politische Verbrechen an einer auch wirklich funktionierenden Demokratie. Wodurch? Durch die herrschende politische, mediale und kulturelle Klasse, die zur Absicherung ihrer Herrschaft, ihres brachial-ideologischen Zeitgeistes zur eigenen Machtabsicherung ihrer Mitte-Links-Parteienoligarchie-Demokratur, ihrer Privilegien, eine politische und soziale Zweidrittelgesellschaft durch eine brachial-ideologische Mitte-Links-Herrschaftsideologie geschaffen hat. Durch eine real existierende Parteinoligarchie, die die Demokratie unablässig verfälscht. Und dort wo keine wirkliche politische Freiheit herrscht, da kann auch nicht das wirkliche Allgemeinwohl im Interesse aller gefunden werden! Weil eine ganze (!)  politische Strömung von der politischen Allgemeinwohlfindung ausgeschlossen ist. Weil nur die brachial-ideologische Begrenztheit der Machtträger oder Machtusurpatoren der Wanderdünen-Mitte und der Linken zum Zuge kommt.  

Der Bruchpunkt ins Unheil ist längst überschritten! Das drohende Unheil, der bevorstehende Umbruch, könnte nur noch durch eine demokratische Erneuerung und Vervollkommnung vermieden werden. Durch eine demokratische Erneuerung und Vervollkommnung in der Abkehr von der politischen Zweidrittelgesellschaft der herrschenden undemokratischen Mitte-Links-Staatsideologie, die eine ganze politische Strömung, diejenige der nationalen Opposition, aus dem politischen Prozeß ausgrenzt bis zur Auslöschung hin, durch die Schaffung von sozialer Gerechtigkeit in der Abkehr von der sozialen Zweidrittelgesellschaft, die die Folge der politischen Zweidrittelgesellschaft ist, durch die Wiedererlangung auch der national-kulturellen Identität, Selbstbewahrung und Selbstbehauptung. Durch die Rückkehr zu einer auch dem deutschen Wesen entsprechenden "jahrhundertelang gültigen  tragenden Kultur des Treu und Glauben" (Günter Kempf), zu jahrhundertealten und sich bewährt habenden Traditionen, Normen, Werten und Tugenden, der Glaube an einen Gott. (Der Unbestechliche, M.R.: "Der Atheismus ist weder sozial noch demokratisch!") Die Rückkehr auch zur national-kulturellen Identität ohne die die Demokratie längerfristig nicht existieren kann. Weil dies alles sich dringend ändern muß!

Auch wir Deutschen haben ein Recht auf ein brauchbares Allgemeinwesen, auf einen brauchbaren Staat! Und ein Staat kann nur dann ein brauchbarer sein, wenn er die politische Freiheit im Rahmen der Gesetze für jeden einzelnen und somit für alle sichert und sich um das Allgemeinwohl kümmert! Und auch dem Allgemeinwohl dient! Die Demokratie wiederum ist nur dann keine Illusion, wenn sie die Freiheit des Einzelnen UND dem Wohl der Allgemeinheit dient.

Anders: >>Jeder Mensch hat Anspruch auf einen brauchbaren und gerechten Staat, der die Freiheit des Einzelnen als auch das Wohl der Gesamtheit sichert.<<

Ende Teil I.

RJE

Rolf Josef Eibicht (MA)
München, den 25. Oktober 2009
eibicht@yahoo.de
aktuelles Verfasserbild unter:
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PS

"Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk."

(Carl Schmitt in: Der Begriff des Politischen, 3. Aufl. der Ausg. von 1963, Berlin, 1991, S. 54)

 

"Wenn wir unter der Tyrannei einer Gesellschaft von Banditen existieren wollen, dann verliert jede Gesellschaft ihren Wert."

Reichskanzler Bismarck

 

"Die politischen Verhältnisse könnten mich rasend machen. Das arme Volk schleppt geduldig den Karren, worauf die Fürsten und Liberalen ihre Affenkomödie spielen."

Georg Büchner
im Jahre 1833 an seine Braut
Luise Wilhelmine (Minna) Jaegle

 


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