Hundert Jahre Relativitätstheorie

Zum 100-Jahr-Jubliäum des Wunderjahres 1905 der Einstein-Erkenntnisse startet die UNESCO am 13. Januar 2005 das "Jahr Einsteins" mit einer Konferenz in Paris. Weltweit ehrt man Einstein, der das Weltbild der Menschen revolutionierte, mit Ausstellungen, Kongressen und vielen Biographien. Es gibt jedoch Berichte, wonach Einstein seine Thesen von anderen Wissenschaftlern abgeschrieben haben soll.

Viele der in der Relativitätstheorie (Originaltitel: “Zur Elektrodynamik beweglicher Körper“) von 1905 unterbreiteten Schlüsselideen waren bereits u. a. dem englischen Wissenschaftler S. Tolver Preston, dem niederländischen Physiker Henrik A. Lorentz (1853-1928; sog. Lorentz-Transformation) und dem französischen Wissenschaftler Jules Henri Poincaré (1854-1912) bekannt, bevor Einstein sie im Jahre 1905 zu Papier brachte.

Es war typisch für den Einstein, daß er nicht etwa Theorien entdeckte, sondern sie sich vielmehr von anderen aneignete. Er nahm das vorhandene Wissen aus ihren Entdeckungen, wählte daraus ihm gefällige Ideen, um dann damit eine Geschichte zu erspinnen, die seinen vermeintlichen Beitrag zur speziellen Relativität beweisen sollte. Dies geschah sogar oft mit Kenntnis und Einvernehmen Dritter, wie zum Beispiel den Herausgebern der „Annalen der Physik“.

Die bekannteste Gleichung aller Zeiten ist E = mc2. Sie wird für gewöhnlich dem Einstein zugeschrieben (1905). Die Umwandlung von Materie in Energie und von Energie in Materie war jedoch bereits Isaac Newton ("Gross bodies and light are convertible into one another..." in „Opticks“, Dover Publications, Inc., New York, 1704, S. CXV) wohl bekannt.

Die Gleichung selbst ist lange vor Einstein insbesondere Tolver Preston (Physics of the Ether, E. & F. N. Spon, London, 1875), Jules Henri Poincaré (siehe Fußnoten; vgl. auch G. Burniston Brown, What is wrong with relativity?, 1967, S. 71-77) und Olinto De Pretto ("Ipotesi dell'etere nella vita dell'universo", Reale Istituto Veneto di Scienze, Lettere ed Arti, Feb. 1904, tomo LXIII, parte II, S. 439-500) zuzuschreiben.

Im Juli 1904 veröffentlichten die „Sitzungsberichte der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien", die angesehenste deutschsprachige wissenschaftliche Zeitschrift, die Berechnungen eines genialen Gedankenexperiments von Friedrich Hasenöhrl. Allgemein bekannt ist, dass beim Einschalten oder Abschalten eines elektrischen Stromes (ähnlich einem Wasserfluss infolge der Trägheit des Wassers) eine Verzögerung durch die von diesem Strome selbst erzeugten Kraftlinien (d. h. des elektromagnetischen Feldes) entsteht (Lenzsche Regel). Aufgrund des von (Julius) Robert Mayer 1842 postulierten Satzes von der Erhaltung der Energie vermutete man schon seit den 1890er Jahren, dass auch der Energie des von einem elektrischen Strome erzeugten elektromagnetischen Feldes eine Masse zuzuordnen sei.

Hasenöhrls kreative Idee war, das Elektron beiseite zu lassen und sich direkt dem Verhalten elektromagnetischer Felder, die sowohl ohne Materie als auch ohne Elektrizität (wie z. B. im Weltall) bestehen können, zuzuwenden. Dazu dachte sich Hasenöhrl einen zylindrischen Hohlraum, der durch einen strahlungsfreien — also auf der absoluten Temperatur Null befindlichen - Außenraum mit konstanter Geschwindigkeit bewegt wird. Die Deckflächen des Zylinders haben jedoch eine bestimmte Temperatur. Der bei Bewegung auf die bewegten Wände ausgeübte Strahlungsdruck erlaubte es nun erstmalig, die Masse der elektromagnetischen Energie in eindeutiger und kausal begründeter Weise zu berechnen! 

1904 fasste Hasenöhrl im Aufsatz „Zur Theorie der Strahlung in bewegten Körpern" in den „Annalen der Physik" und in den dazugehörenden „Berichten" seine Erkenntnisse zusammen. Zu jener Zeit war Albert Einstein am Patentamt in Genf angestellt und las alle bedeutenden physikalischen Zeitschriften, darunter natürlich auch die „Berichte" und die „Annalen", was Einstein jedoch beharrlich abstritt, und vollzog eine Nachrechnung des Hasenöhrlschen Gedankenexperiments. Dieses handschriftliche Manuskript Einsteins aus dem Jahre 1905 wurde im März 1996 in New York von Sotheby's angeboten, fand aber bemerkenswerterweise keinen Käufer!

Da Einstein die Gleichung E = mc2 niemals richtig hergeleitet hat (vgl. H. E. Ives, "Derivation of the Mass-Energy Relation", J. Opt. Soc. Amer., 1952, 42:540-543), gibt es allen Indizien nach nichts, was sie originär in irgendeiner Weise mit von Einstein Erdachtem verbindet.

Arthur Eddingtons höchst selektive Darstellung von Daten der Sonnenfinsternis des Jahres 1919, die Einsteins allgemeine Relativitätstheorie unterstützen sollte, verstieß auf verwerflichste Weise gegen jede wissenschaftliche Ethik. Seine propagandistische Unterstützung Einsteins war bar jeder Objektivität und korrumpierte nachhaltig den Verlauf der Wissenschaftsgeschichte.

Spezielle Relativität

Jules Henri Poincaré (1854-1912) war ein großer Wissenschaftler, der einen bedeutenden Beitrag zur Theorie der speziellen Relativität geleistet hat. Auf der Internet-Website zur Enzyklopädie der Philosophie (  http://www.utm.edu/research/iep/p/poincare.htm ) wird dazu festgestellt, daß Poincaré

1.   „eine vorläufige Version der Theorie der speziellen Relativität skizzierte“,

2.   bereits in seiner Abhandlung Bull. of Sci. Math. 28 „erklärte, daß die Lichtgeschwindigkeit eine Grenzgeschwindigkeit“ sei und gleichzeitig „eine völlig neue Funktion, wonach die mit der Lichtgeschwindigkeit zunehmende Trägheit eine Höchstgrenze sei und nicht überschritten“ werden könne, andeutete,

3.   behauptete, daß „die Masse eine Funktion der Geschwindigkeit“ sei,

4.   „ein Relativitätsprinzip formulierte, wonach kein mechanisches oder elektromagnetisches Experiment zwischen dem Zustand einer einförmigen Bewegung und Stillstand unterscheiden“ könne, und

5.   „die Lorentz-Transformation herleitete“.

Es ist danach offenkundig, wie profund Jules Henri Poincaré mit der speziellen Relativität beschäftigt war.

G. H. Keswani („Origin and Concept of Relativity“, Brit. J. Phil. Soc., 1965, 15:286-306) sah sich veranlaßt festzustellen, daß “Poincaré, der Neuerer, bereits im Jahre 1895 vermutet hat, daß es unmöglich ist, uneingeschränkte Bewegung festzustellen“, und daß „er im Jahre 1900 ‚das Prinzip der relativen Bewegung’ einführte, das er später in seinem im Jahre 1902 veröffentlichten Buch ‚Science and Hypothesis’ mit den gleichwertigen Bezeichnungen ‚das Gesetz der Relativität’ und ‚das Prinzip der Relativität’ nannte.“

Einstein hat keine der theoretischen Abhandlungen Poincarés erwähnt, als er im Jahre 1905 seine eigene Abhandlung ohne jedwede Referenzierungen veröffentlichte.

Ursprünglich beruht ein wesentlicher Teil des gesamten Konzepts der Relativität auf Poincaré, darunter insbesondere seine Thesen zur „lokalen Zeit“. Von ihm stammt auch die Idee der Uhrensynchronisation, die für die spezielle Relativität entscheidend ist.

Charles Nordman („Einstein et l'univers“, ins Englische übersetzt von Joseph McCabe als „Einstein and the Universe“, Henry Holt and Co., New York, 1921, pp. 10-11, 16) sah sich bereits im Jahre 1921 veranlaßt, folgendes festzustellen: „Es wird sich erweisen, daß die Verdienste für die meisten Dinge, die gegenwärtig Einstein zugeschrieben werden, in Wirklichkeit Poincaré gebühren“, und „...nach Meinung der Relativisten sind es die Meßlatten, der Raum und die Uhren, die Zeit erschaffen. Alles dies war bereits Poincaré und anderen lange vor der Zeit Einsteins bekannt und man verstößt gegen die Wahrheit, wenn man ihm die Entdeckung zuschreibt.“

Nordman hatte sich, wie wir heute wissen, geirrt. Einstein ist bis heute nicht nur mit seinem Plagiat davongekommen, man huldigt ihn sogar als größten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts.

Es gab einige Wissenschaftler, die dennoch öffentlich kundtaten, daß sie keineswegs von Einsteins spezieller  Relativitätstheorie so beeindruckt waren wie die von jüdischen Monopolmedien desinformierte und zum Narren gehaltene Öffentlichkeit.

Max Born schrieb im Jahre 1956 (Physics in My Generation, Pergamon Press, London, 1956, S. 193): „Ein anderer merkwürdiger Umstand der jetzt berühmten Abhandlung Einsteins aus dem Jahre 1905 ist das Fehlen jeglicher Referenzierungen auf Poincaré oder andere“. ... „Dadurch wird der Eindruck einer völlig neuen Unternehmung vermittelt, aber dies ist natürlich, wie ich zu erklären versucht habe, unwahr.“

G. Burniston Brown („What is wrong with relativity?“, Bull. of the Inst. of Physics and Physical Soc., 1967, S. 71-77) konstatierte im Jahre 1967: “Im Gegensatz zum allgemeinen Glauben wird sich erweisen, daß Einstein nur eine geringe Rolle in der Herleitung einer brauchbaren Formel der beschränkten oder speziellen Relativitätstheorie spielte und Whittaker nannte sie daher die Relativitätstheorie von Poincaré und Lorentz.“

Auf Grund der Tatsache, daß Einsteins spezielle Relativitätstheorie in einigen Kreisen als Relativitätstheorie von Poincaré und Lorentz bekannt war, sollte der gesunde Menschenverstand eigentlich zu der logischen Annahme gelangen, daß Poincaré und Lorentz irgendetwas mit ihrer Schaffung zu tun hatten. Daher ist in diesem Zusammenhang umso befremdlicher, daß, obwohl Poincaré der weltweit führende Experte auf dem Gebiet der Relativität war, Einstein Poincarés Theorien nicht gekannt haben will.

Im September 1904 machte Poincaré in einer öffentlichen Rede einige bemerkenswerte Äußerungen zur speziellen Relativitätstheorie: „Aus allen Ergebnissen, falls sie bestätigt werden, würde eine völlig neue Mechanik hervorgehen, die vor allem anderen auf der Tatsache beruhen würde, daß, genausowenig wie keine Temperatur unter ‚Absolut Null’ fallen kann, keine Geschwindigkeit die des Lichtes überschreitet, weil Körper einer zunehmenden Trägheit jenen Ursachen entgegenwirken würden, die dazu neigen, ihre Bewegung zu beschleunigen, und diese Trägheit würde mit der Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit unendlich werden (J. H. Poincaré, „The Principles of Mathematical Physics“, The Monist, vol. XV, no. 1, January 1905; from an address delivered before the International Congress of Arts and Sciences, St. Louis, September 1904).

Einstein war primär und vor allem ein Plagiator. Er hatte nur wenig Skrupel, von anderen Werken und Arbeiten abzuschreiben und die Beute als eigenes Werk auszugeben. In diesem Zusammenhang sei zum Beispiel aus dem im Jahre 1984 erschienenen Buch „Einstein: The Life and Times“ von Ronald W. Clark zitiert, wo es auf Seite 101 wie folgt heißt: „’Zur Elektrodynamik beweglicher Körper’ ... ist in mehrfacher Hinsicht eines der bemerkenswertesten Abhandlungen, die jemals geschrieben wurden. Sogar in Form und Stil ist sie ungewöhnlich, weil die Fußnoten und Referenzierungen fehlen, die den wichtigsten Erläuterungen Gewicht verleihen würden.“

Was, wenn nicht dreistes Abschreiben, könnten die Gründe sein, daß der Einstein mit seiner Ausbildung im Berner Patentamt (ab 23. Juni 1902: Technischer Experte dritter Klasse) nicht die Notwendigkeit von Referenzierungen in seiner Abhandlung über die spezielle Relativität (1905) für erforderlich erachtete? Man müßte meinen, daß Einstein, der im Jahre 1905 noch ein Neuling auf dem Gebiet der Relativität war, eher zuviel als zu wenig bzw. sogar überhaupt keine Referenzierungen verwenden würde. Würde man nicht auch einen höheren wissenschaftlichen Qualitätsstandard von einem Herausgeber erwarten, dem ein Manuskript ohne jegliche Referenzierungen vorgelegt wird?

Allem Anschein nach gab es nicht den geringsten Versuch einer wissenschaftlichen Qualitätskontrolle, als Einsteins Abhandlung in den Annalen der Physik veröffentlicht wurde. Die meisten Herausgeber wissenschaftlicher Werke hätten Einsteins Abhandlung wegen des Fehlens jeglicher Referenzierungen als unseriös a priori abgelehnt, ohne es überhaupt gelesen zu haben. Als absolutes Minimum hätte von dem Herausgeber erwartet werden müssen, von sich aus, ggfls. mit Hilfe von Fachgelehrten, die einschlägige Fachliteratur zu erforschen, um zu bestimmen, ob Einsteins Behauptung der Originalität „koscher“ war oder ob es sich nur um anmaßende und betrügerische „Chuzpe“ handelte. Bereits erste Recherchen hätten dann ergeben, daß Einstein insbesondere von Preston, Poincarè und Lorentz abgeschrieben hatte.

Max Born (Physics in My Generation, Pergamon Press, London, 1956, S. 193) stellte zu Einsteins Abhandlung fest: “Der verblüffende Punkt ist, daß sie nicht eine einzige Referenz zu früherer Literatur enthält.“ Born weist eindeutig darauf hin, daß das Fehlen von Referenzierungen von der Norm abweicht und daß dies, selbst nach den wissenschaftlichen Anforderungen des frühen 20. Jahrhunderts, höchst seltsam und unprofessionell sei.

C. J. Bjerknes (Albert Einstein: The Incorrigible Plagiarist, XTX Inc., Dowers Grove, 2002) zitiert den folgenden Abschnitt aus dem Buch „The Dynamic Universe“ (Charles Scribner's Sons, New York, 1931, S. 42-43) von James MacKaye: „Einsteins Erklärung ist eine dimensionale Verkleidung für Lorentz. Damit ist Einsteins Theorie nicht etwa eine Leugnung von oder eine Alternative zu Lorentz, sondern nur ihr Duplikat und ihre Verkleidung. Einstein bestätigt ständig, daß die Theorie von Lorentz richtig ist, er stimmt nur nicht mit seiner ‚Interpretation’ überein. Es ist deshalb unklar, das - wie in anderen Fällen - auch in diesem Fall Einsteins Theorie nur eine Verkleidung der Lorentzschen Theorie ist, mit der Maßgabe, daß die scheinbare Nichtübereinstimmung hinsichtlich der ‚Interpretation’ in Wirklichkeit nur ein Wortgefecht ist.“

Jules Henri Poincaré schrieb 30 Bücher und über 500 Abhandlungen über Philosophie, Mathematik und Physik. Einstein schrieb ebenfalls über Mathematik, Physik und Philosophie und behauptete dennoch, nie irgendwelche Beiträge Poincarés zur Physik gelesen zu haben. Und dennoch tauchen viele der Ideen von Poincaré - zum Beispiel, daß die Lichtgeschwindigkeit eine Grenzgeschwindigkeit ist und daß Masse mit Geschwindigkeit zunimmt - in Einsteins Abhandlung „Zur Elektrodynamik beweglicher Körper“ auf wundersame Weise wieder auf, ohne daß sie von dem Dieb und Betrüger dem wirklichen Urheber J. H. Poincaré gutgeschrieben werden.

De facto wurde fast die gesamte Abhandlung Einsteins „Zur Elektrodynamik beweglicher Körper“ von Lorentz und Poincaré abgeschrieben.

In einer Abhandlung des Jahres 1907 versuchte Einstein seine Plagiate wie folgt zu rechtfertigen: „Es erscheint mir in der Natur der Sache zu liegen, daß das, was nachfolgt, schon teilweise von anderen Autoren gelöst wurde. Trotz dieser Tatsache, da der Gegenstand der Kritik hier von einem anderen Gesichtspunkt angesprochen wird, bin ich berechtigt, ein äußerst pedantisches Literaturverzeichnis wegzulassen ...“.

Webster's New International Dictionary of the English Language (Zweite Ausgabe, ungekürzt, 1947, S. 1.878) definiert den Diebstal geistigen Eigentums wie folgt: „Zu stehlen oder zu entwenden und es als eigenes auszugeben (die Ideen, Worte, künstlerische Werke, etc. eines Dritten); Ideen, Ausdrücke und Werke eines Dritten zu gebrauchen, ohne auf dessen Urheberschaft hinzuweisen.“

Ist diese Definition nicht für Einsteins Handeln absolut zutreffend? „Auf die Urheberschaft hinzuweisen“ impliziert zwei Aspekte: Zeitgemäßheit und Angemessenheit. Der Welt 30 Jahre nach dem Diebstahl kundzutun, daß tatsächlich Lorentz die Grundlage für die spezielle Relativitätstheorie geschaffen hat (siehe unten), ist weder zeitgemäß noch angemessen. Nichts, was Einstein ex post facto, d. h. lange nach der Veröffentlichung seiner Schrift im Jahre 1905, hinsichtlich des maßgeblichen Beitrags von Lorentz geschrieben hat, ändert seinen fundamentalen Betrug. Die wahre Natur seiner verwerflichen Taten wird in einer Abhandlung Einsteins aus dem Jahre 1935 ("Elementary Derivation of the Equivalence of Mass and Energy", Bull. Amer. Math. Soc., 1935, 61:223-230) offengelegt, in der er geradezu beiläufig folgendes schrieb: „Die Frage hinsichtlich der Unabhängigkeit dieser Beziehungen stellt sich natürlich, weil die Lorentz-Transformation, die wirkliche Grundlage der speziellen Relativitätstheorie...“.

30 Jahre nach seinem Delikt gesteht Einstein nur beiläufig seine Tat. Und dennoch wird er heute immer noch als Urheber der speziellen Relativitätstheorie gefeiert. Es ist eine traurige Tatsache: Einstein ist nicht etwa nur mit dem allgegenwärtigen „zufälligen“ Diebstahl, sondern mit vorsätzlichem Diebstahl davongekommen (R. Moody Jr., "Plagiarism Personified", Mensa Bull., 2001, 442:5).

Die Geschichte von E = mc2

Das Konzept, daß Masse in Energie verwandelt wird und umgekehrt, datiert wenigstens zurück bis Isaac Newton (1704).

G. Burniston Brown ("What is wrong with relativity?", Bull. of the Inst. of Physics and Physical Soc., 1967, S. 71-77) äußerte sich dazu wie folgt: “Auf diese Weise entstand die Gleichung E = mc2 allmählich, bis sie im Jahre 1900 ohne allgemeinen Beweis von Poincaré vorgeschlagen wurde.“

Eines kann mit Sicherheit festgestellt werden: Einstein war nicht der Urheber der Gleichung E = mc2.

C. J. Bjerknes, Albert Einstein: The Incorrigible Plagiarist, XTX Inc., Dowers Grove, 2002) erwähnt als möglichen Kandidaten S. Tolver Preston ("Physics of the Ether“, E. & F. N. Spon, London, 1875), der “basierend auf der Formel E = mc2 bereits in den 1870-er Jahren Atomenergie, die Atombombe und Supraleitfähigkeit formulierte“. Ein anderer Kandidat ist Olinto De Pretto („Ipotesi dell'etere nella vita dell'universo“, Reale Istituto Veneto di Scienze, Lettere ed Arti, Februar 1904, tomo LXIII, parte II, S. 439-500). In diesem zeitlichen Zusammenhang ist besonders verdächtig, daß Einstein fließend Italienisch sprach, er Abhandlungen italienischer Physiker besprach und sein bester Freund der Italo-Schweizer Michele Besso war. Einstein, der seine Abhandlung im Jahre 1905 veröffentlichte, hatte eindeutig Zugang zu der Schrift von Olinto De Pretto. In dem Artikel "Einstein's E = mc2 'was Italian's idea'" von R. Carroll (The Guardian, 11. November 1999) werden eindeutige Indizien aufgeführt, die beweisen, daß De Pretto hinsichtlich der Formel E = mc2 einen zeitlichen Vorsprung vor Einstein hatte.

Hinsichtlich der Erkenntnis, daß mittels einer kleinen Masse eine ungeheure Energiemenge freigegeben werden kann, gebührt S. Tolver Preston das Verdienst, dies bereits vor der Geburt Einsteins gewußt zu haben. Es ist eindeutig, daß Preston die Gleichung in seinem Werk benutzt hat; denn der von ihm bestimmte Wert, wonach ein Korn ein Objekt von 100.000 Tonnen bis zu einer Höhe von 1,9 Meilen hochliften kann, entspricht der Gleichung E = mc2.

H. E. Ives ("Derivation of the Mass-Energy Relation", J. Opt. Soc. Amer., 1952, 42:540-543) ist der Ansicht, daß die Herleitung, die Einstein hinsichtlich der Formel E = mc2 versuchte, zum Scheitern verurteilt gewesen sei; denn Einstein machte sich daran, etwas zu beweisen, was er annahm.

Diese Vorgehendweise ähnelt Einsteins unwissenschaftlicher Handhabung hinsichtlich seiner Gleichungen zum radioaktiven Verfall. Es stellt sich heraus, daß Einstein Kinematik und Mechanik vermischte und als Ergebnis dessen das „Neutrino“ (angeblich masseloses Elementarteilchen) entstand. Das Neutrino ist allem Anschein nach ein eher mystisches Teilchen, das opportunistisch von Einstein geschaffen wurde (vgl. R. Carezani, Autodynamics: Fundamental Basis for a New Relativistic Mechanics, Society for the Advancement of Autodynamics, 1999). Hinsichtlich des Neutrinos gibt es nur die Wahl: Entweder es gibt von ihm mindestens 40 verschiedene Typen oder es gibt keinen Typ.

Die Sonnenfinsternis des Jahres 1919

Es kann wohl kaum eine eindeutigere Definition wissenschaftlichen Betrugs geben als das, was am 29. Mai 1919 in den Tropen durch Eddington, dem marktschreierischen Propangandisten Einsteins, vonstatten ging. Es ist in diesem Zusammenhang völlig eindeutig, daß dieser die Daten der Sonnenfinsternis in dem Sinne passend machte, damit sie mit „Einsteins“ Arbeit zur allgemeinen Relativität in Einklang gebracht werden konnten.

C. L. Poor ("The Deflection of Light as Observed at Total Solar Eclipses", J. Opt. Soc. Amer., 1930, 20:173-211), G. Burniston Brown ("What is wrong with relativity?", Bull. of the Inst. of Physics and Physical Soc., 1967, S. 71-77), R. W. Clark (Einstein: The Life and Times, New York, 1984), Ian McCausland (“Anomalies in the History of Relativity”, Infinite Energy, 7, #38, 2001, S. 19-28) behandeln alle die Umstände, die diese Sonnenfinsternis betreffen.

Was die Expeditionen nach Sobral und Principe so verdächtig macht, ist Eddingtons fanatische Unterstützung Einsteins wie sie zum Beispiel in seiner folgenden Erklärung zum Ausdruck kommt: „Dadurch, daß wir vor allem in den Testverfahren bestehen und letzlich die Theorie des ‚Feindes’ (gemeint ist Einstein als deutscher Feind im Zusammenhang mit dem 1. Weltkrieg) überprüfen, hat unser nationales Observatorium die besten Wissenschaftstraditionen eingehalten...“ ( vgl. R. W. Clark, Einstein: The Life and Times, New York, 1984).

Weitere Betrugsindizien können aus Eddingtons eigenen Erklärungen und Clarks (aaO, S. 285) Einführung dazu hergeleitet werden: „Der 20. Mai begann mit schweren Regenfällen, die etwa um Mittag aufhörten. Nicht vor 1:30 Uhr, als die Sonnenfinsternis bereits begonnen hatte, war ein erster flüchtiger Blick auf die Sonne möglich: ‚Wir mußten unsere Photoserie auf Verdacht („On faith“) durchführen’.“

Der britische Pazifist Eddington, der - naiverweise ausgerechnet zusammen mit dem Zionisten Einstein - gerne den beiden Brüdervölkern England und Deutschland Frieden gebracht hätte, enthüllt hier seine naive positive Voreingenommenheit zu Gunsten des vermeintlichen Ko-„Pazifisten“ Einstein: Er war willens, alles zu tun, um Einstein zu bestätigen. Eddington konnte selbst durch die Tatsache eines bewölkten Himmels nicht abgeschreckt werden: „Es sah so aus, als ob unser Bemühen, soweit es die Expedition nach Principe betraf, mißlungen sein mochte.“ ... „Wir entwickelten die Photos, zwei je Nacht während der sechs Nächte nach der Sonnenfinsternis. Das bewölkte Wetter brachte meine Pläne durcheinander und ich mußte anders vorgehen als ich ursprünglich beabsichtigt hatte. Als Folge dessen war ich nicht in der Lage, irgendwelche vorläufige Ankündigungen über das Ergebnis abzugeben“ (Clark, aaO).

Tatsächlich sprechen Eddingtons Worte über das letztlich verkündete Ergebnis Bände. Sobald er auch nur ein Körnchen eines (vermeintlichen) Beweises für Einsteins allgemeine Relativitätstheorie gefunden zu haben meinte, wurde dieses dann sofort als (tatsächlicher) Beweis vermarktet. Mit ethischer Wissenschaft hat ein solches Vorgehen wenig zu tun.

Wo waren die Astronomen, als Eddington schließlich seine Ergebnisse verkündete? Hatte im Jahre 1919 irgendjemand außer Eddington tatsächlich einen Blick auf die Photoplatten geworfen?

C. L. Poor tat es später und hat die Ergebnisse Eddingtons insgesamt zurückgewiesen. Dies hätte einem Wissenschaftler mit ethischem Bewußtsein zu denken geben müssen. Aus der Zusammenfassung seiner Untersuchung wird C. L. Poor wie folgt zitiert: „Die mathematische Formel, auf Grund derer Einstein seine Abweichung von 1,75 (Bogen)Sekunden für Lichtstrahlen, die in ihrem Verlauf den Sonnenrand passieren, berechnet, ist allgemein bekannt und eine einfache Formel der physikalischen Optik“. ... „Nicht ein einziges seiner Konzepte über unterschiedliche Zeit, krumme bzw. verbogene Räume, Gleichzeitigkeit oder Relativität der Bewegung betrifft in irgendeiner Weise Einsteins Voraussage zu oder Formeln für die Ablenkung von Licht“. ... „Den vielen und ausführlichen Sonnenfinsternis-Expeditionen ist daher nur eine fiktive Wichtigkeit zuzumessen. Ihre Ergebnisse können die Relativitätstheorie weder beweisen noch widerlegen.“ (C. L. Poor, "The Deflection of Light as Observed at Total Solar Eclipses", J. Opt. Soc. Amer., 1930, 20:173-211)

Bei G. Burniston Brown ("What is wrong with relativity?", Bull. of the Inst. of Physics and Physical Soc., 1967, S. 71-77) ist nachzulesen, daß Eddington kaum abwarten konnte, Einsteins Relativitätstheorie zu bestätigen, aber Eddingtons Schlußfolgerungen basierten auf einer voreiligen Bewertung der Photoplatten. Anfänglich „schienen“ sich der Richtungsverlauf der sonnennahen Sterne - auf Grund der sonnengravitationsbedingten Lichtablenkung - scheinbar zu „biegen“, dann aber ereignete sich, so Brown, das Unerwartete: Es wurde beobachtet, wie sich die Richtungen einiger Sterne quer zu der Richtung und wieder andere sogar in entgegengesetzter Richtung dazu „bogen“, wie dies auf Grund der Relativitätstheorie Einsteins hätte erwartet werden müssen.

Physics

Arier

Europe

Global Cooling

Interdis

Propaganda as Science

Dogmen in der Wissenschaft

 


 
Die Absurdität der Daten, die während der Sonnenfinsternis des Jahres 1919 aufgenommen worden waren, wurde von C. L. Poor enthüllt, der darauf zu dem Ergebnis gelangte, daß 85% Daten der 1919-Sonnenfinsternis auf Grund von „Zufallsfehlern“ verworfen werden mußten. Mit anderen Worten: Sie widerlegten Einsteins sog. kosmologische Konstante. Auf Grund eines merkwürdigen Zufalls waren die 15 % „guter“ Daten mit Einsteins Konstante überwiegend kompatibel. Auf irgendeine Weise wurden die Sterne, die Einsteins Theorie nicht gehorchen wollten, vorübergehend bequemerweise unterschlagen - und so begann der manipulierte Mythos. Auf der Grundlage einer Handvoll von nicht eindeutigen Daten wurden 200 Jahre an Theorien, Experimenten und Beobachtungen nichtjüdischer Wissenschaftler verworfen, um Einstein Platz zu machen.

Die eigentlich kardinale Frage in diesem Zusammenhang ist: „Wie hat sich Einstein selbst verhalten?“ Als er seine Abhandlung "Elementary Derivation of the Equivalence of Mass and Energy" ( Bull. Amer. Math. Soc. 61:223-230) im Jahre 1935 schrieb, mußten ihm die Arbeiten von C. L. Poor („Die tatsächlichen stellaren Abweichungen, sollten sie authentisch sein, weisen nicht die geringste Ähnlichkeit zu den von Einstein vorausgesagten Beugungen auf. Sie stimmen weder in der Richtung, noch im Umfang oder der Rate der Entfernungsverminderung zur Sonne überein“) bekannt gewesen sein. Warum setzte er sich mit diesem Frontalangriff von Poor, der direkt seinen Arbeiten widersprach, nicht auseinander? Warum haben die (häufig jüdischen) Propagandisten Einsteins nicht für Klarheit hinsichtlich der falschen Daten des Jahres 1919 gesorgt?

Besonders verdächtig ist im Zusammenhang dieses Schweigens bzw. Unterlassens, daß sowohl die im Jahre 1919 von Eddington benutzten Instrumente wie auch die physikalischen Bedingungen nicht förderlich waren, Messungen von großer Präzision vorzunehmen. Im Jahre 2002 wurde in einem Internet-Artikel des britischen „Institute of Precise Physics“ hervorgehoben, daß die während der Expeditionen benutzten Kameras nur einen Genauigkeitswert von 1/25 hatten.

Ian McCausland (“Anomalies in the History of Relativity”, Infinite Energy, 7, #38, 2001, S. 19-28) zitiert den früheren Herausgeber des Magazins Nature, John Maddox wie folgt: „Sie (Crommelin und Eddington) wurden gebeugt, die Lichtabweichung zu messen.“ ... „Die Tatsache, daß die Messungen des Jahres 1919 nicht besonders genau waren, wurde nicht sehr gut dokumentiert“ ... „Trotz der Tatsache, daß im Jahre 1919 der experimentelle Beweis für die Relativität nicht sehr stichhaltig war, ist Einsteins enormer Ruhm intakt geblieben und seine Theorie ist seitdem stets als eine der höchsten Errungenschaften menschlichen Denkens eingestuft worden.“

Heute ist sicher, daß Eddington von Anfang an in keinster Weise daran interessiert war, Einsteins Theorie wirklich und objektiv zu testen. Es ging ihm einzig und allein darum, sie zu bestätigen. Das offensichtliche Frisieren von Daten durch Eddington und andere war eine unverfrorene Subversion des wissenschaftlichen Verfahrens und hat die wissenschaftliche Forschung für den überwiegenden Teil eines Jahrhundert in Mißkredit gebracht. Das BIPP stellte deshalb die Frage: „War dies der größte Betrug des Jahrhunderts?“ und antwortete darauf: „Der Bericht der königlichen Gesellschaft des Jahres 1919 zur Sonnenfinsternis-Relativität hat die Welt 80 Jahre lang betrogen!“

Ian McCausland stellt dazu folgendes fest: „Nach Meinung des Verfassers war die im November 1919 erfolgte selbstherrliche Verkündung einer entscheidenden Bestätigung von Einsteins allgemeiner Theorie nicht ein Triumph der Wissenschaft, wie es häufig dargestellt wird, sondern eines der unglücklichsten Ereignisse in der Geschichte der Wissenschaft des 20. Jahrhunderts.“

Es kann an dieser Stelle nicht häufig genug betont werden, daß erst die Sonnenfinsternis des Jahres 1919 aus Einstein den „angehimmelten“ Einstein machte. Sie machte ihn trotz der Tatsache, daß die Daten fabriziert worden waren und objektiv nicht die geringste Unterstützung seiner allgemeinen Relativität existierte, quasi über Nacht zu einer internationalen Berühmtheit. Diese Perversion dauert nun über 80 Jahre an und wird weiterhin - insbesondere von den Zionisten, ihren Monopolmedien und ihren nichtjüdischen Wasserträgern - genährt werden.

Der Jude und Zionist Albert Einstein, der - seinem Haß auf Deutschland gehorchend - US-Präsident Franklin D. Roosevelt, Marionette des Juden Henry Morgenthau Jr., zum Bau der Atombombe anstiftete, um sich später scheinheilig wieder davon zu distanzieren, eignete sich in seiner Schrift des Jahres 1905 über die „spezielle Relativität“ und E = mc2 die Arbeiten mehrerer herausragender Wissenschaftler an und dennoch schwieg fast der gesamte Berufsstand der Physiker, die „Antisemitismuskeule“ fürchtend, kleinmütig über diesen gigantischen intellektuellen Diebstahl statt der wissenschaftlichen Wahrheit zu dienen.

Philosemitische Propagandisten Einsteins haben bis heute die historische Wahrheit erfolgreich korrumpiert. Albert Einstein (1879-1955), der in gleicher Weise vom Time Magazine des unter jüdischer Kontrolle stehenden Time-Warner- Medienmonopolisten wie auch von der philosemitischen Journaille „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ zur „Person des Jahrhunderts“ ernannt wurde, schrieb seine Abhandlung zur speziellen Relativitätstheorie (Originaltitel: “Zur Elektrodynamik beweglicher Körper“) ohne jegliche Referenzierungen.

Abgesehen von zwei Ehen hatte Einstein zahlreiche Nebenbeziehungen. Nach wenigen glücklichen Jahren hatte Einstein für seine erste Frau Mileva nur noch wenig übrig. In Briefen nennt er sie eine Frau von "ungewöhnlicher Hässlichkeit". Seine zweite Frau Elsa schätzte er vor allem als Köchin, und sagte über Frauen im Allgemeinen, dass "die Weiber im ganzen genommen die gründlichsten und unheilvollsten Philister sind und bleiben".

Literatur

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